Indiana Tribüne, Volume 6, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1882 — Page 2
Jndiancl Trisntte.
FSglichc- und Ss?ntagLSNSgav Offlce: 62 S. DclnnmreStr. !KncrcI &a 8Ccond-cla33 matter at the fsiatofsioc at Indianapolis, Iivlians.s AbnnernentS'Preise: tilfllvic ÄuSzzie 12 CtS. per Woche. :nntca.m;gebr-r.-.:7: S Ctt. pciNumn'.cr. Veid: jafciRmen 15 St. perÄcche. Xöi tclati erfdjetnl jeden Nachit. tag tttn 4 11$ t. D'e SovagZeuSgab, erscheint dS Stora. 1 Triiräno Publishing Company. 3nbiasttUoR.3nb 12 Oktober 1882. Demokratisches tesnts - TiSet. Für 3taat5c!:sias: i l l i a m N. N Y e r ?, ben Müdison. Für S:ial. Auditor: I a u: e ö H. N i c e, ton Floyd. ""ßlt Sial!.24inlfJe::' John I. C o o d e r, don Marion ür TtaatL5chuIsuxeri''tkNdtnt: John W.Holc omb,, von ?ortr. ftflr 3eneraIiÄnroaIt: ; ?F r an.ci T, H o r b, don Bartholomew. 1 Für Elzrk der Suxreme Couri: Simon P. Sheerin, don Caß. Für Richter der Suvreme-Tourt: 1. Distrikt W. E. Nib l a ck, van Knor. 8.' -G e o r a e V. H ow r, von ioy!. . - Allen Zollar, von Ellen. I. erfttjfif. Für Richter: Alirander C. AyreS. ?ür Ctaatl.Zlnroalt : Frank M. Wr-ght. Hur Tongre. 7. Distrikt. William E. Soglish. DemekratischeA County.Tickkt. ?ür Senator. Dr. W. B. Flctcher. Repräsentanten: IesseWHUsit, ' John N. Wilson, (stiftet I. Howlaud, William D. Dynun John C. geinter. . Count?-I?ommissZre: . Distrikt Richard Seyn?ur. Yenry hsunber. Joseph Lostill. lerk: Nobcrt L. McOuat. - Sheriff: Daniel A. Lemon. Schätzmeister: Eli einkh. Auditor: Thomas H. Lihenberg , Recorder: . Cornelius Kelleh. Corvner: Dr. C.N. Melcalj. Eriminal'.Richter: Purce Norton. Curerior-Court Nichter. N. V. Tahlor, John A. Holman, Frrderick Heiner. Surveoor: D. B. HoSbrook. Liede nnd O-f;. Dieser Tage strb in Plülndelphia der farbige Joshua Provin'e Bond Eddy im Alter von 85 Jahren. Den Mann ereilte der Tod, während er von Allen verlassen auf Lumpen in seiner verfalle--nen Hütte lag. Und' doch hat dieser eigenthümliche Mensch allein an Grundbesitz mehr als $100.000 und sonst noch beträchtliches Vermögen in sicheren Ausständen hinterlassen. Sein ganzes langeZ Leben war von den.Leidenfchaften der Liebe und des Hasses, an deren Stelle zuletzt der schmutzigste Geiz trat, in einer Weise beherrscht, daß er ein ge wisses psychologisches Interesse bietet. .Eddy wurde im März 1798 im östlichen 'Theile von Virginien als Sohn einer Sklavin geboren. Sein Herr schickte ihn schon als Knaben an einen Freund in Philadelphia, damit dieser für seine Ausbildung sorgen und ihn, der eine .bedeutende Intelligenz verrieth, hierdurch in den Stand setzen sollte, später mehr Geld für seinen Herrn zu. verdienen, wie als gewöhnlicher PlantagenArbeiter. Jener Freund benutzte jedoch den Knaben für die Verrichtung von Hausarbeit und that nichts für dessen Unterricht. Als Eddy 16 Jahre alt war,' starb sein Herr, nachdem er ihm vorher testamentarisch die Freiheit ge schenkt hatte. Der junge Mann erlernte den Beruf eines Barbiers, brachte eS schnell zu großer Geschicklichkeit und etablirte sich, kaum 20 Jahre alt, in Canonsville, Pa. Kurze Zeit daraus hörte er bei Gelegenheit eines CampMeeting einen sarbigen Missionär pre eigen und kannte von dieser Zeit an keinen heißeren Wunsch, als den, cbenfalls Geistlicher zu werden. Er konnte damals kaum nothdürftig lesen, aber er wollte lernen und sagte sich selbst, daß er mit einer. Brüllstimme der Ueberzeugung begabt sei, die ihn unter allen Um ständen zu ' Erfolgen führen- mußte. Er lernte und predigte und gewann schnell nicht nur m der Umgebung vonCamonS ville, sondern auch durch Rundreisen in di Staaten New Jersey und New Z)ork so' großes Ansehen, daß ihn bei einer Reise nach Philadelphia der Bischof Allen, damals der angesehenste farbige Prälat m den Äer. Staaten, mit ofse nen "Armen , aufnahm. Auch , in der Stadt der Bruderliebe wurden seine Predigten von Weißen und Farbigen äußerst zahlreich besucht und sein Name war damals bekannter, als der der .Evangelisten- Moody und Sankey jemals gewesen ist. Eddy war in Leidenschaft zu der Tochter desBischof Allen entbrannt, und der . letztere nöthigte sein Kind, ein-Verbält niß, das dieses mit einem wohlhabenden Waschanstalts'Besitzir angeknüpft hatte, abzubrechen und Eddy zu heirathen. Der letztere hatte es durch unausgesetzte s . w r , nm Sluvilkn zu einem ozcyen Pizzen ge.
bracht, daß er damals auch ton den irei ßen Geistlichen mit Auszeichnung behan d:lt wurde. Wenige Monate nach seir.er Ve:h:irathug kehrte er in einer Nacht unerwartet von ei?.:? Missiznsreise zurück und fand in seinem Hause seine Gattin in Gesellschast ihreZ ehernaligen Liebhabers. Die Ehe wurde ge
trennt, und cu geschiedene Frau heirathete ihre alte Flamme. Eddy war bis dahin tiefsinnig gewesen ; bei der Nach richt von -der Verheirathung sewe: ehernaligen Frau that er einen fürchterlichen Schwur, daß er nicht ruhen noch rosten wolle, bis er ihren Gatten vernichtet habe. Er. sing sein. Geschäft- als Bar bier wieder an, erhielt wegen seiner co lofsalen Bekanntschaft ungeheuren Zulauf und arbeitete unermüdlich. Dabei sparte er jeden Cent, suchte seine Nah rung aus Speiseüberresten zusammen. Nach wenigen Jahren hatte er eS da -hin gebracht, daß er daS Grundstück, auf dem sich daS blühende . Geschäft deS Gatten seiner ehemaligen Frau befand, erwerben konnte ; er vertrieb denselben, nahm Geld aus das Grundstück auf, und nun mochte der Wäschereibesiher sein Geschäft verlegen, wohin er wollte, immer trieb ihn Eddy, oft mit den größten pekuniären Opfern, vom Platze. Völlig verarmt, starb der Gehetzte nach 20 Iahren. Die Grundstücke, die Eddy nach und nach erworben hatte, waren im Werthe gestiegen und so war. derselbe trotz der Opfer, die er seinem Haffe brachte, ein wohlhabender Mann geworden. Er suchte sich seiner ehemaligen Frau wieder zu nähern, bot ihr die Er richtung einer großartigen Waschanstalt an, wurde aber zurückgewiesen. Nach 12 Jahren verheirathete sich die Frau zum . dritten Male, und auch da noch kannte Eddie's Wuth keine Grenzen. Sein Geschäft begann zurückzugehen, er versuchte sich während des Krieges mit unerhörtem Glücke in Gold-Speculatio-nen, wurde ein wirklich reicher Mann, zog sich in eine elende Hütte zurück und ist in solcher endlich wie der dürftigste Bettler gestorben. Sein bedeutender Nachlaß wird zunächst den Advokaten zu Gute kommen, denn ein Testament hat er nicht hinterlassen und es wird schwer sein, feine ei waigen Verwandten zu ermitteln. Entwicklung des Postwefens. Ursprünglich war es die Idee der Bundesregierung, das Postdepartement nicht als einen für das Volk wohlthätigen Verwaltungszweig, sondern als bloßes Geschäft zu betrachten, in dem die Einnahnen sich mit den Ausgaben dek ken, oder letztere sogar noch übertrefsen mußten. Als daher in den ersten Iahren d Republik, bei einem Porto von 12 bis 30 Cents, die Post Z1,5L0.000 Ueverschuß abwarf, wurde der Gewinn ohne Weiteres eingestrichen. Das ging so weiter, bis der Eisenbahnverkehr die Reitpferde und Kutschen zu verdrängen begann. Im Jahre 183Z hatte der Ge neral-Postmetster zum ersten Male Bewilligungen für den Elfenbahndienst m Betracht zu ziehen, und da dieser ananglich mehr kostete als er einbrachte, o verringerte sich nach und nach der Neberschuß, bis er sich im Jahre 1846 in einen Fehlbetrag von mehreren hundert tausend Dollars verwandelt hatte. Dies beängstigte den Congreß derartig, daß er die Verringerung der Ausgaben anordnete, sodafc dieselben sich nach zwei Iah ren wieder mit den Einnahmen ausgli chen. Im Jahre 1815 wurde endlich aus allgemeines Verlangen des Volkes und nach einer stürmischen Debatte über die Pflichten deS Staates das Porto herab gesetzt. Wieder wurden die Ausgaben höher als die Einnahmen, blö sich endlich im Jahre 1818 ein Deficit von $165,772 einstellte. So gering uns dasselbe jetzt erscheinen mag, so verursachte eö doch eine politische Ausregung, die nicht eher aufhörte, als bis es verschwunden war. Dieses glückliche Resultat wurde im Jahre 1852 erzielt, aber gerade damals machte die Besiedlung CalifcrnienS eine Erweiterung des PofldlenflcS nothwen d'lg, die trotz der ungleichmäßigen Post raten wieder ein Deficit hervorrief. Dasselbe erreichte im Jahre 1860 die fabelhafteHSHe von 510.500,000. Durch den Krieg wurden jedoch viele mcht zay lende Linien im Süden beseitigt, sodaß das Departement im Jahre 1863 sogar einen Ueberschuk von 52.800,000 ab warf. Dieser verschwand wieder, als nach dem Kriege die südlichen Linien wieder errichtet werden mußten, und das Deficit schien sich brcits einbürgern zu wollen, alö ihm JameZ ein Ende machte. SkrgehliHlett. Für manchcLeute ist es ein Glück, daß lhr Kops anaswachsen ist, denn sie wär den ihn sonst vergessen. Leute, die so vergeßlich sind, hat gewiß schon Jeder kennen gelernt, aber da ist neulich dem Redacteur einer Landzeitung ein Fall von Vergeßlichkeit vorgekommen, der uns wenigstens neu war. ' .Ich befand mich auf der Rückreise von der Ausstellung in Denver und hatte in Kansas City zur Fahrt nach St. Louis Platz in dem Rauchwagen genommen. Äer Zug war stark besetzt, und der Zu fall hatte mich neben einen freundlichen alten Herrn geführt. Im Begrisse, mir eine Cigarre anzuzünden, osfenrte ich meiner Gewohnheit gemäß meinemNach bar mein Etui. ' Sie sind sehr freundlich, mein Herr, aber ich möchte mir einen andern Vor schlag erlauben, ich habe da eine Dose und in dieser sind Bohnen. Hören Sie die selben?" Hierbei schüttelte mem Nachbar ein Kästchen, daS die Gestalt einer großen SchnupstabakSdöse hatte, und ich hörte ein Geräusch, das recht wohl von Boy nen herrühren konnte. .Also Sie haben die Güte, gerade oder ungerade zu rathen; dann öffne ich diese Dose. ' wir zählen die Boyn und, wenn Sie nicht richtig gerathen haben, müssen Stt bezahlen. Es ist ein
ganz hübscher Spaß, ein Zettver treib" . i Ganz recht. also ich unge j
raoe. Scher. Sie, mfin werther Herr,! diesmal haben Sie vcrloren, es sind vier."" .' , , ! Ganz recht; ich empfehle Ihnen, eine von meinen. Cigarren zu nehmen, ich rauche nur imporlirte, und bei dem Ci- i garrenverüufer auf dem Juge dürften ! die schwerlich zu haben-sein.- j .Sehr gütig, mein werther Herr, eine gute Cigarre gehört zu : meinen größten Genüssen. Ach, in der That,. vortrefflich,. . solche Cigarren rauche ich nur bei meinem alten Freunde Erant, wenn ich ihn alle paar Jahre einmal besuche. Grant hat eine Upman, die einiges bietet. Sie kommen also von Denver; die Ausstellung war höchst gelungen, namentlich, die Jndiane? in der letzten Woche. Haben Sie die Rundreise der Tarifcommission mit Interesse verfolgt? Höchst interessant. . Mit den Mormonen sollte man Nach sicht haben, wir haben ja alle unsre klci nen Schwächen. Glauben Sie, daß Arabi Pascha wirklich hingerichtet wird? Man fährt doch viel sicherer auf dieser Strecke, seit man weiß, daß Jesse todt st und Frank JameS . sich ausgeliefert hat. Was sagen Sie zu der Temperenzbewegung in Ohio? Wird vorübergehen, muß vorübergehen. Früher wurde aus dieser Bahn viel aeaambelt, doch das hat völlig nach gelassen. Apropos, ich habe Ihnen meine Dose noch gar nicht gezeigt; das st em hübsches Ding und macht , viel Spaß. Wie Sie hören können, sind Bohnen in der Dose, Sie rathen nun gerade oder ungerade, wir wetten um eme Cigarre oder um sonst etwas, und wenn Sie nicht richtig rathen, haben Sie verloren. Also passen Wie aus : gerade oder ungerade ?" . . Nun diese Bohnengeschichte, diese Ver geßlichkeit ging mir denn doch über das Bohnenlied. Ich beschloß, meinem ver geßlichen Nachbar einen kleinen Schreck einzujagen, ihn womöglich, von semer Vergeßlichkeit zu curiren, und sagte, ich wette $5. Der Mensch nahm die Wette ganz harmlos an, und wir legten jeder eine Banknote von entsprechendem Werhe auf den Sitz zwischen uns. Also, gerade oder ungerade i hu Gerade .Diesmal haben Sie verloren, mein werther Herr; sehen Sie, es sind drei."" Dabei hatte der freundliche Halunke auch schon die beiden Banknoten eingesteckt und wünschte mir, ' da gerade der Zug an einer Station hielt, sehr srcundllch guten Abend. Sie, alter Gauner, Ihre Dose hat einen doppelten Boden!" .Nem. mem werther uerr, nur emcn Boden, aber zwei Deckel."" Damit war der Vcracklich verschwundcn und ich lachte mich selbst aus, daß ich so gründlich icingefallen" war." Ein Grasfresser. Ein eigenthümliches Subjcct wurde dieser Tage bei Philadelphia über dem Versuche, eine Scheune m Brand zu stecken, verhastet und in dem Gefängnisse untergebracht. Der Ausseher glaubte zuerst, er habe einen Orang-Utang vor sich, so thierisch war das Aussehen deö Gefangenen, dessen Gesicht und Nacken mit kurzem, völligem Haar bedeckt war. Das Haupthaar hing versitzt und verworren bis über die Schultern herab und es kostete große Anstrengung, dasselbe mittels besonders großer und scharfer Scheeren abzuschneiden. Nachdem der Mensch m einer Zelle eingeschlossen worden war,, brachte ihm der Wärter am Abend die. übliche auL Brod, Mekasse und Kaffee bestehende Mahlzeit. Mit Abscheu stieß der GeSangene diese Speisen von sich und legte ich auf den Fußboden der Diele zum Schlafen nieder. - Am nächsten Morgen waren die Speisen noch unberührt und ebenso war dies mit den ihm zum Früh stück und Mittag verabreichten Gerichten der Fall: das Mittagessen bestand aus Suppe, Fleisch, Kartosscln und Brod. Der Wärter machte dem Warben Anzeige, uno outz oronere an. Deß ocm Gefangenen am Abend, und eventuell zum nächstenFrühstück, ausgesuchte Leckerelen vorgesetzt werden mochten. . Auch diese Mahlzeiten waren nicht berührt und der Gefangene deutete durch Geber v n , . . n?.Aii x. . oen unv einzelne iyivtz oerttanolillze Worte an, daß er in den Hof, den man von ocm vergitterten ,sen ter ver belle aus zum Theil übersehen konnte, geführt, werden möchte. Dies geschah, und kaum hatte der Gefangene den Hof betreten, so stürzte'er gierig nach dem Rasenplätze, der einen großen Theil des Hofes bildet, warf sich aus solchem zu Boden und btgann, mit beiden Händen Gras aus zu, ttißen und dieses yieciz in seinen Mnnd zu stopsen. Nachoem er eine ungeheure Quantität verschlungen hatte, streckte er ftch aus dem Boden aus und begann' sofort zu schlafen. Nach einer. Stunde machte er sich wieder über das Gras her, schien aber nun mehr eine gewisse ' Auswahl zu treffen, indem er einzelne Pflanzen bei Seite legte und diese dann augenscheinlich mit besonderem Appetite verzehrtes Der Worden, der Gefängnißarzt und zahlreiche Aerzte aus der Stadt, die von dem Vorgange gehört hatte, beobachteten den Gefangenen. Gegen Abend wurde ihm ein Quart Milch gereicht und diese trank er mit großer Begierde. Das Verhakten des Waldmenschen- ist noch heute dasselbe; er erhält zu - jeder Mahlzeit nicht nur die übliche Gefängeniß'Kost, sondern Zucker, Früchte und ähnliche Speisen, die selbst die Thiere gerne derzehren, hat aber noch nichts anderes be rührt, als das GraS im Gefängnißhofe. Der Mensch hat sich von den Aerzten ohne jeden Widerstand untersuchen lassen, und diese erklären, daß sie an seinen Zähnen oder sonst an seinen Organen nicht die Spur einer anormalen Bildung entdecken tönntcn.
Xcm Salem t. b z i i ) 6 c 21 c q ; t r u r.
2 i e i 3 iU teiiinriilich wahrend des Krieges .mit Aegypten ewe große Anzahl von Maul thicren die Londoner Zeitungen'spra' chen von mehr als 10,000 im Süden und Westen der Ver. Staaten aufkaufen. Di:sc Thiere waren kaum verla den und noch lange nicht in England gelandet, als das Kabel dcZ Ende des riezeö berichtete. Die britische Regtt rung beabsichtigt nunmehr, die Maul thiere. in Liverpool und London an zu Verlässe Drosch ken-Besitzer Versuchsw.eiseund in der. Erwartung abzugeben, daß diese dieThiere, wenn sie sich brauch bar erweisen, käuflich erwerben werden. Die Pferde .vor' den englischen Cabs" sind zum großen Theile so alte und abgetriebene Thiere, daß wir glauben soll ten, die amerikanischen Maulthiere mußten einen vörtrefflickzen Ersatz bieten. Ob ihr Schicksal als Droschkengäule ein bes seres sein wird, als daö vonPackthie ren unter dem Brand: der ägyptischen Sonne, ist eine andere Frage; jedenfalls werden sie ihre amerikanische Heimath schmerzlich vermissen.' 2 i Meile in der Umgebung von Tombstone, Ar., werden zur Zeit 50 Minen bearbeite:. Vermont hat 16 Sparbanken, deren 42.553 Depositoren Guthaben von zusammen $12,675.260.71. besitzen. Ein interessantes Beispiel von schncllemWachsthum eines deutschen Karpsen wird von Newburgh, Orange Co., N 9" berichtet. Ein Einwohner sand in dem Tümpel eines Sumpfes an derLandstraße einen Fisch.der ihm völlig unbekannt war.und übersandte denselben m einem Korbe an den Flschereicsmmls sär Blacksord in Ncw York. Der Fisch kam lebend an und wurde von dem Commissär sofort als ein deutscherKar fen erkannt. Der Fisch wog drei Pfund. Blackford ermittelte gleichzeitig, daß der Congreßrepräscntant Louis Beach im November v. I. kleine Karpfen, die er von dem Fischereicommissär Prof. Baird erhalten hatte, in einem Teiche unweit Newburg) ausgesetzt hat. Der Fisch ist jcdcnsaUs ' bei der Überschwemmung in Folge des letzten RegensturmrS in den Tümpel gelangt und hat nach oem Ab lauf des Wassers in solchem bleiben müssen. Die Brüt, die Pros. Baird Herrn Beach übersandt hatte, wog nicht über 2 Unzen pro Stück.und derKarpsen ist sonach in 10 Monaten 2 Pfund 14 Unzen gewachsen. . . EinenPreis von tz2000 kann Derjenige verdienen, dem es gelingt, den Dampfer Moulton" unbeschädigt über'das Land aus dem Chautauqua Scc in den Erie See zu schaffen. Die Entfernung beträgt 8 Meilen. Ami 0J September 1 8 7 2 wurde da, wo jetzt Denifon, Tex., sieht, die erste Hütte unter einem großen Baume errichtet. Damals befand sich Dreilen weit in der Umgebung keine Niederlassung. Als am 10. vor. M. Denison seinen 10. Geburtstag feierte, hatte vaö Städtchen über 7,000 Einwohner. , NachdenAngabeneines kürz lichen Congresses der Mühlenbcsitzcr in Californien und Oregon ergaben 275 Pf. heurrgen Weizenö vonDurchschnttts Qualität ein Barrel oder 196 Pfund Mehl mittlerer Feinheit und Gute. Die achtMitglieder derFamilie Ray in Grand Co., Ceorgia, sind sämmtlich taubstumm ; die Kinder sind erwachsen, die ganze Familie nährt sich gut und steht in allgemeinem Ansehen. D e r S t e u e r w e r t h d e Grundeigenthums in TexaS beträgt in runder Sumrre $400,000,000. Ein 15jährlges Mädchen in Harr'.s Co., Ga ; st bercltsMult.r von Kindern : zuerst wurde sie von Drillin gen, d.is nächste Mal von Zwillingen begluckt. Vorige Woche wurde aus dcrZweigbahn derDelamare.Lackawannc: und Western Eisenbahn ein viehisch be trunkener Pattaarer in oer viaue von Bloomsield, Pa., an die Luft gesetzt Der Kerl , brüllte dem Zuge nach, die Beamten würden ihr Versahren gegen ihn bereuen. Spät am Nachmittag deö selben Tages bemerkte der Maschinist des aus der Rückfahrt begriffenen Zuges, daß etwas quer über dem Geleise der Bahn lag. Es gelang ihm, den Zug rechtzeitig zum Halten zu bringen, und bei näherer Untersuchung stellte sich. her aus, daß eine schwelle augenscheinlich von der Hand emeS Sachverständigen so über die Geleise befestigt war, daß .sie den Zug auö den Schienen werfen mußte. Die polizeilichen Nachforschungen haben seither zurBerhaZtung MesPassa gitts.nicht geführt. Carl Link, ein ausBreslau stammender Chemiker, der in New Z)ork mohnhast ist, beging vorige Woche eine Unvorsichtigkeit, die ihm wahrscheinlich das Leben kosten wird., Kr wollte chlor saures Kali trocken zerreiben dieFolge war eine Explosion, bei der er lebensge sährlich .an der linken Hand und Seite verletzt wurde Seine junge Frau rourde ebenfalls nicht unbedeutend ver wunder. Vle itarione! - rn t t. n Nova-Scotia und auf Prinee Edwards Island - ist in diesem Jahre eine außer ordentlich ergiebige. Ein Mann in Paterson, N. I.. der in dem' dortigen BlatternHos pitale angestellt ist. besuchte kürzlich seine Angehörigen und veranlaßte hier durch die Erkrankung derselben, sowie dcr Tod. eines 'seiner Kinder. Richter Dlxon hat soeben den Großgeschwore V P ' m P m 0 . nen gegenuoer oiecn eiu5) sur eine verbrecherische Handlung erklärt, der füg lich die Anklage wegen Mordes folgen sollte. . Ein Mensch, der sich bewußt sei. den Keim einer ansteckenden Krankheit mit sich herumzutragen und der sorglos auf der Straße mit Anderen verkehre, ja 0 f - . - - ogar eme anmute ve ucye, ei straf würdig und über ihn sollte ohne Gnade und Barmherzigkeit abgeurtheilt werden. Die Commissäre des Countv Tazawell, Jll., sind so sehr Gegner der
Einzelhast,daß sie denGcsängnißausseher instruirt haben,. immer zwei Gefangene in cin.er Zelle zu dcrwabren. Keen-
wärlig befindet sich nur ein SWner in dem Gefängnisse und der l Ätiir hat angefragt, ob er denselben laufen assen solle. James R. Averill in ÄarU ford, Conn., ein reicher Fabrika, ver!k im 3dre 1875 seine 0e;mcb. um eine Reise nach Europa zu unternehmen. In einem vorher von ibm errlcbleten Testamente hat er der Hartford Women's Christian Association" ein Legat von Vioo,ooo ausgesetzt ; Aver hat ett seiner Adreize nichts von sich hören assen und alle in der neuen und alten Welt nach ihm angestellte:! Nachforschngen blieben seither ohne Erfolg. Während eines vönftcrbi gen in Carlikle Ky.. kürzlich abgehal tenen Balles waren an den Wänden des Saales Vlacate angebracht auf denen stand:. Weißen ist es nickt erlaubt, tu anzen." Der weiße Martin Murphy rat trobdem mit einer Mulaitin tun Toinc an und scbon den farbigen Nlck Hathaway, ein Mitglied des Arrange mentSComite, dcr ihn am Tanze behindern wollte, durch die Schulter, öierauf entsvann sich zwischen den anwesenoen iüze-n uno farbigen emeSch kpe.-el. n deren verlaut mehrere und um Tbeil fährliche Bclwundungen vorkamen. ; Vom Auslande. Auch M o l t te kann verlie. rcn. In den Dresd. Nachr. lesen wir: z;eldmarschall Gras Moltke ya: der ganzen Kaiscrparade bei Niesa mit entblößtem Schwerte beigewohnt. Wa rum? Der berühmte Stratege hatte einmal Etwas vcrloren, glücklicherweise weder eine Schlacht, noch einen Feld zugßplan, sondern nur seine j,en scheide. Menschen alsZugthiere. Aus der podolischcn Stadt Bor wird dem Petersburger Blatte Nedjclia Fol ger.des gemeldet: Dieser Tage wurde der Mohilewer Polizeibeamte Passinicki im administrativen Wege bestraft, retl er neulich in Ermangelung von Pferden die Bauern LcontijGrabtschak und Phi lipp Kuschta vor seincCquipage spannte. sich rn dieselbe setzte und so nach der sieben Weist entfernten Stadt Bar zu Gaste fuhr:" In W it ten ber g werden Z'.:r Feier des lOl'jährigdn GcburtStagcö Dr. Martin Luther's bereits die einlei. tenden Schritte gethan. Die Initiative zur' Feier dürfte voraussichtlich gemein sam von der Stadt und der Geistlichkeit ausgehen! falls nicht etwa der OderkirchciTrarh d:c . Suche it die Hand nimmt.-. Man hofft, dan bic Juki Zäumkfeier iGilcgcichcil bieten werde. endlich auch die Renovirung der mit dem Reformatlol.Lwcrke. so eng verknüpften Schloßkirche in Angriff nehmen zu kön ncn. : i ' . . . Endlich hat die erste dies. jährige Umscgelung der. Jnjel. Jsland durch ein Postdampsschiff stattgefunden, wenn auch ein einzelner Vasen noch wc gen Eissperre nicht angelansen werden konnte. DeS Bedürfniß nach Zufuhr von Korn und anderen Waaren war im Nordlande so groß, daß der ipitän uch solche' abließ, die sür das ö Zand und Sudland, woandere Eont t:ca tionen vorhanden, bestimmt maxU. Gerüchtwcise verlautete, daß zwei näch dem Nordlande bestimmte Schiffe unlcrgegangen seien. Wegen Papiermangels hatten zwei nordländische Blätter aufgehört zu erscheinen, weshalb die Nachrichten sparsamer fließen.. Die Aussichten in Betren der Heuernte waren noch ver zweifelt," und man sah einer massenhaften Schlachtung des BtehS zum HerM ent gegen. DaS Jahr 1882 ist eins der traurigsten, die die Annalen Islands verzeichnen können. ' Ein zum Mormo niSmus bekehrter Isländer, Namens Ei rikr, war von Utah zurückgekehrt, um Profelyten für seinen neuen Glauben zu machen und ;foit damit einigen . Erfolg aebabt kabcn. da den darbenden ?!s!än dern die - Aussicht, billig nach einem jedenfalls wohl fruchtbareren Land? zu kommen, : natürlich verlockend genug sein mag. . : . . . Eine seltene Operation. Auf der, Klinik des Professors Albert im allgemeinen Krankenhause zu Wlen wur oe jüngst, eine Operation vollzogen, die wegen ihrer Schwierigkeit und des äußerst günstigen Verlaufes bemerkens werth ist. Johann Blieberger, ein Söhn deö StadtkämmererS in Krems, HJahre alt, ein Knabe von zarter"Eonstitution, hatte im September vorigen Jahres ans Versehen Laugenesienz getrunken und sich dadurch eine fast, vollständige Ver nachsung der Speiseröhre zugezogen-; der Knabe wurde erst dann auf tue KliNlk des Prof. Albert nachWien gebracht, als er nicht einmal mehr flüssige. Nahrung schlucken konnte. Professor Albert öffnete an dem zum Skelet adgemagerten "Knaben die'Speiferöhre tief ttnten am Halse, um von hier aus die verengte Stelle zu passiren. Als es sich nun zeigte, daß selbst eine dünne Sonde nicht ,m Stande sei, hier vorzudringen, wurde der Magenschnitt ausgesührt, die Ma genwunde in die Bauchwunde eingenäht und von hier aus die Ernährung vorgenommeo. Wochen lang wurde der Knabe nur durch' direktes Einbringen der Nahrungsmittel in den, Magen genährt. Später ging man daran, die Verengerung der Speiseröhre doch noch zu erweitern. ES'gelang nach mehrerenV.er suchen, Darmsaiten, später auch dickere Instrumente' zur Erweiterung durchzuführen' so daß der Knabe breiiae Nah rungSmittel schlucken konnte. Bet seinem Eintritte ins Spital am 23. November 1881 wog der Knabe. 15 Kilogramm, bei seinem Austritte am 30. Juni 1882 27 Kilogramm. . Heute wiegt er ty Kilogramm, ernährt sich odnungömäßig wie früher und . geht bereits in die Schule.. j Aus Trie st erhä l t m a n eine Darstellung der Bomben-Affaire in Ronchi, nach welcher es jetzt erwiesen wäre, daß sämmtlicheVersuche, die tricster
Ausstellung und die öOOjähriJe Erinne run5se:er zu stören, das W:rk einer in Italien, und zar in Udine, Venteig, Neapel und Rom .bestehenden Verbin dung excentrischer Elemente gewesen öäre. Der Hauptherd der terroristischen Agitationen befand sich danach in Rom,
wo das Acttonseomite seinen ttz hat. . Nachdem es diesem nicht gelungen war. d:e Ausstellung selbst zu hintertreiben, wollte es wenigstens den Erfolg errei en, den Besuch Trusts durch den Kai er zu vereiteln. Die Behörden. durch allerlei Symptome zur Vorsicht gemcynt, verdoppelten ihre Sorgsalt te; der Ueberwachung der . italienischen Grenze. Etwa vor einer Woche trafen zwei Mitglieder des römischen ComiteL in Udine ein ; eines derselben war Ovcrdank, welcher in Rom zu den eifrigsten eonern oer sogenannten österreichischen Emigranten gehört hatte, als Repräsentant des trauernden Triest. Die. Verschwöre: hatten beschaffen, die Bomben auf einer Carretta, einem kleinen Wä gelchen zu expediren, welches von einem schon mehrfach als Werkzeug der irrcdenlistischen Partei benutzten Kutscher, Na mens Sabadina, geführt wurde. Over dank und sein Genoffe, ein Apotheker i". Udine,. ließen sich von zwei Führern avs einem Saumpfade über die Grenze füh ren. . In Folge der Entdeckung des At tentatsversuchs sind die beiden Führer von der italienischen Regierung verhaftet worden. Je weniger Die F r a n z o sen noch Gelegenheit hatten, ihre militärischen Neuorganisationen zu erpro ben, und je mehr die partiellen Mobilmachungsoersuche, die man für den klei nen tunesischen Feldzug ins Werk gesetzt, an Präciston zu wünschen übrig ließen, desto aufmerksamer verfolgen sie die Ergebniffe der großen Feldmanöver, die sie jetzt auch nach deutschem Muster bei sich eingeführt. Das Organ Gambcttas, die Republique Frangaise, wirft, indem sie sich fowohl.auf denLerichtdcöKriegsMinisters, als auf die mündlichen und schriftlichen Auslastungen fremder, na mentlich deutscher und russischer Ossieiere bezieht, einen Rückblick auf die großen Herbstmanöver. Sie constatirt mit Be, friedigung, daß die Jnfat.terie in den Scheingefechten und auf bin Märschen sich ausgezeichnet und Fortschritte an den Tag gelegt hätte. Dagegen sollen die Urtheile über die Cavallerie sehr ver schieden gewesen, sein. Die Einzelmanöver in ChalonS und Bloro waren höchst zufriedenstellend ausgefall?n, währcnd die Rolle der Reiter.?i in den combinirtenGefechten eine weniger glänzende war und sogar zu Tadel Anlaß gab. Ueber die Artillerie herrscht nach der .Republique" einstimmiges Lob. Die Gespanne, die in srühcren Jahren viel zu wünschen übrig ließen, präsentirten sich überall im besten Zustande und das selbe gilt auch von dem Train. Dcutfclze Lokl-5kaehricJten. G o tha, 24. Sept. Soeben hat die 88. Leichen-Verbrennung stattgesunden. Man bestattete hier den in Berlin gestocbenen Dr. rned. Cölka aus Brasilien. Es ist immerhin bezeichnet d daß sich gerade so viele Aerzte aus dem Wege des Feuers bestatten lassen. Lipp stad t, 22. Sept. Heute Nacht ereignete sich aus der WestfälischenUnion ein großer Unglücköfall. Es explodirte einer der großen Dampfkefsel. Die da durch entstandene Zerstörung ist außer ordentlich groß. 4 Leichen sind aus dem Schutthaufen zu Tage gefördert; 11 Schververwundete wurden zum Hospital geschafft, von denen einer bereits seinen Verletzungen erlegen ist. Wie man hört, werden auch die übrigen 10 den morgi gen Tag kaum erleben. Die einzelnen Theile des Kessels zerbrachen die dicksten eisernen Rohrleitungen und Balken und wurden doch noch weit insFreie gcschleu dert; ein Stück von mehreren Centnern 4550 Meter weit. Die Ueberdachung gleicht einem Siebe. Mauern von drei bis süns Fuß Dicke wurden wie Bretter zerrissen und zum Theil aus den nahe gelegenen Eisenbahnkörpcr geworfen, so daß der Verkehr gehemmt ist. P e st, 24. Scptbr. Inder hiesigen großen Synagoge, in der anläßlich des heutigen Verföhnungssestcs mehrere tausend Menschen versammelt gewesen, gab es Abends Augenblicke panischen Schreckens, izs dämmerte bereits, und an hatte die Gascadelaber angezündet. Äurch ungeschickte Manipulation- mit der Gasuhr erloschen plötzlich die Gas flammcn,es entstand ein großes Geschrei, und es verbreitete sich namentlich auf den Frauen - Gallerien allgemeiner Schrecken, da man sich die plötzliche Fin sterniß nicht erklären konnte.. Glücklicherweise brannten einige Kerzen und von Außen drang noch etwas Tageslicht ein. Prediger Kohn besaß so viel Geistesge gcnwart, mit lauter Stimme zur Ruhe zu ermähnen und die Orgel ertönen zu lassen, woraus sich die Gemüther allmälig beschwichtigten. Es ist keinerlei Unfall bekannt geworden. Basel, 22. Septbr. Die. Berichte über die Unbilden der Witterung werden immer bedenklicher. Die Schweiz hat nur zwei Kantone, die soviel Ge treibe produziren,' daß sie sich selbst ernähren können, zu diesen beiden Kantonen gehört Luzern. Hier steht es dermalen so schlecht, daß öffentliche Gebiete um bessere Witterung angeordnet wer den. Die Landleute können nicht daran denken, die Wintersaet zu bestellen. Die Kartoffeln saulen im Felde. Wallis, dessen Wein weitaus der glühendste der Schweiz ist und dessen Traubenversen düngen zu Kurzwecken einen Haupterwerd des Landesausmachen, liegt schwer darnieder. Die Witterung ist besonders traurig sür die Bewohner der Seitenthäler von 'Sicrre an auswärts, . bei Biege. Brieg. NaterS, Mörell und im Conchcsthal. Die' Feldfrüchte liegen unter tiefem Schnee begraben, die Mais pflanzen sind' niedergehockt, als wäre Kavallerie darüber gesprengt, das Ge treibe ist ganz vernichtet. Bei Bieg sind auch alle Obstbäume, große und
