Indiana Tribüne, Volume 6, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1882 — Page 2
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r llUiUUU wui. jÄgnf ed Sgnntagsausgaöe. Office: ttS S. Delaware Str. IKntcro'l Ji3 econd-eta matter at the rottfi'o at Indianapolis, Intiiana. sontumen.8Prtitt : t8fltt. Ha3cbe 12 tS. der Woche. EonntagZanZgabe & CtZ. verAummer. zusammen iß Ver 'Sache. 0- Das Zaadlat: erscheint sen Nachmtt tag um 4 Uhr. Die Sonawgaugab, erscheint de Vorgen. Tribune Publishing Company. ' Indianapolis, Ind.. 29 September '62. Demokratisches Staats - Tieöet. FZr. Staat.Sk:täx: W i l l i a m R. M y e r , von Madison. Zür Staa. Audttor: James H.Rice, tun Flohd. Fllr C:aatZ Tch.'deiftex: John I. 0oo pt r, von Marion Zkür Staat? ?4ulsxtri-t,ndnt: John W.Holc ombe, von fort. Fllr SneralVnalt: Franciö T H or d, donDartholomtw. Fü: Gif t der Supxern. ffourt: Simon P. S h e e r i n, den Saß. ftür R ch?er der Sxreme-ort: . ... rr : , , . I i.wiirai-sj.0 loiaa,;. -George B Howk, van Flohö. i. Allen Zoll a rk. von Allen. 1 'icht.,;i.k F2r Richter: Rlerander (5. Ähre. ?är StaatLAomalr : Frank M. We'ght. Für kongreS. - ?. Dlilr kt. William E. Engiish. Dkmokratiscke (5ounto.?icr,t. ür Seaa?or. Dr. W. B. Fletcher. I Repräsentanten: J,sse Witsit, Jon R. Wilson, l. B. Howlaud, William D. Dizvun John E. Fkiliter. Eount? Eommifftre: 1. Diftr kt Richard Seynrur. 2. m Henry Gimber. 8. -Joseph Loltin. ' Clfrt: Robert L. McOuat. Chertff: Daniel A. Lemon. Cchah-nrister: Sli Heinch. - Aud'.t: Thomai H. LiKknbkrA. R.corder: Cornelius Keliev. Csroner: Dr. C..N. Metcals. rimna!:Nichter: Plerce Norion. Suretisr.llourt Richter. . N. B. Taylor, John A. Holman, Jkiderick Heiner. Eurveyor: D. B. Hoöbrook. Internationaler Antisemiten' " Congretz. Dieser Titel wurde einer Verlamm. luvg von etwa 300 Männern beigelegt, du am li. und 12. September m Dreö. den tagten. Mit der Jnternationalität war eö indesien Nicht weit her, denn au ßer drei ungarischen Parlamentariern, die sich durch Judenhetzerei populär zu machen suchen, und einigen ungenannten Rüsten war kein AuSläader erschienen. Die bei Weitem überwiegende Mehrzahl ver Veleaaten kam auS Berlin. Merk würdiger Weise wurde der .Congre nicht polizeilich überwacht, daaeaen führ te er selbst die Censur ein. indem er die anwesenden, durchweg freundlich gestnn ten Berichterstatter auf Ehrenwort ver pflichtete, ihre Berichte vor der Absen dung dem Vorstande zu unterbreiten, C V ! iT m t W A 1! C jöwoyi oic orresponoeni.i. yieraus einginaen. wurde später noch wiederholt der Antrag auf Ausschluß der Oeffent rf rt. " ilmreil at um. ' GsU mtrKnnMunnpn UUr T, V I 4. 4m V . v mm m 9 mw oas zezqwalz von Uoayn innigen. zs irttirtn dri SRQrUn n.,f hm l??. tifTtreiMv irnn d,n,n Z, ,m hl, -- mwt vm. vh.u frage vom christlich'religiösen Stand ische Frage betrachtet. Müh rend nun die guten Christen behaupte ten, daß ihr Glaube Wunder thun wer de, weshalb nur eine moralische Agita tion erforderlich sei, erklärte Dr. Förster, eS müffe mit radikalen Mitteln voran rtrtnitftfn Mfrhfn tnhfn fÄnntn ... -"-" unter arisch christlichen Völkern nicht . - . . einmal geduldet, sondern höchstens tg orirt werden. Herr Dr. Henrici. des sen Anhang auf dem Fongreffe am stärk Nen vertreten war, schloß sich die er An tiA nn inW r frtM, . fir. sche sehnlichst die vorhandenen Differenz punkte beigelegt, allein ich muß auSsptt ,.,.,,.,.. ff ' " chen, daß ich die Judenfraoe nicht i . ! ..(! -if. t v . ' im. . ' rn rr eine irilgioie, ivnoern ais eine va en . ? i, '.-..-. . . " Kflgestiinone. Za) yalte es für unve dingt ersorderlich, dieJudenauö Deutschland herau Szubr in W V . gen. Eine andere Lösung giebt-eS nicht. Alle noch fo strengen AuSnahmS r , t. n. t - ßit&C gegen oie zuoen weroen lik? als wirkungslos erweisen, denn den Juden wird eS vermöge ihrer Schlauheit im mer möglich sem, sich den Geldsack zu füllen und ein sociales Uebergewicht unter den christlichen Völkern zu erlangen. Ich will gerade nicht eine gevaWme Aus r r "1 m zreivUNg, aoer aus gc$iitu?M xusege nüffen wir, und Zwar so schnell als mög f x t. . v . 0 . ... r ri lia. sie izilo.li aus aucn cajuuiaj.n
punkte aufgefaßt wisten wollte, während iww" nurvnzn zuru, U sind, lzochherzlg, zu losen streichen die zweite sie als Raffen und die dritte vorauf er Taschkend stürmte und die ausgelegt, leichtsinnig, gutmüthig, mehr M ftfnwnmi? ltmfrii mk. auS 30.000 Mann bestehende Garnison oder minder beaabt. und dann ,eioen.mie
S'aaten vertreiben. Wodm sich bis Juden wenden, was sie nach geschehener Austreibung ansangen sollen, ist ihre Sache. Dies geht uns auch gar nichts an, denn, wir haben ja die Juden nicht
zu unö gerusen. Ein anderes Mittel, sich von diesem Nomadenvolke dauernd ,u befreien, aibt eS nickt. 3ck beantrage U ' W ' W I w P P . K ? k . I vjl veiaziienen: iDie uocnirace rann nur im staatsrechtlichen Sinne gelöst . m I werocn. Herr Hosprediger Stöcker fand den Standpunkt des geehrten Herrn Vorrednerö gar zu i d t a l, um n'cht zu sa . . r, r r n ?r jc.iniü .1 gen xyanlanlsca. .5 gw, cgr.uiicae Geduld auch mit unseren Feinden zu üben und eine gemeinsame Basis für die hier vertretenen beiden Strömungen zu finden. Wlr dürfen auch nicht verges sen, daß du antisemitische Part noch eine schwache ist, und wenn eö in Deutsch land setzt zur Volksabstimmung käme, ob die Semiten oder die Antisemiten aus getrieben werden sollen, dann würde du Abstimmung zweifellos zu Gunsten der Letzteren ausfallen. (Daher' auch die x:m:x.. t!.K..'V cyx vma.m I u?iiiiuc ii(wuitf.; vumt wit, Beschlüsse zu fassen oder Forderungen zu stellen, die der christlichen Humanität widersprechen, 'ich will wenigstens diesen Gedanken nicht mit ausdenken helfen, Im Uebrigen vindieirt man, meinerMei nung nach, den Juden allzu große Be deutung und den christlichen Regierungen und Völkern allzu große Schwüche,wenn man der Meinung ist, wir könnten das Uebergewichtster Juden nicht anders als durch gänzliche Austreibung brechen." Nachdem die eigenthümliche Gesell sckast mthrtrt Stunden lana in dieser Man er Tor a.cDC und siA an dem ' . 7. . . " . Bilde der angeblich von Juden rituell abgeschlachteten Esther Salomotty er götzt hatte,wurden acht von Herrn Stök ker ausgearbeitete Thesen einem AuL schuß zur Berathung überwiesen. Be m . . , t -I j! n . j meriensmerry ii es, 003 u(i Vismarrr alS der größte antiiüdische Vorkämpfer gepriesen wurde. w-I-mSa miui.l CQUÖU Mittel. i-K - C Vt C f Obwohl es der Wiener Polizei Nicht gelungen ist, die Bevölkerung davon zu uDugen ooB 0 lociouniioe Öt !LQ ten Wochen verantwortlich sei, hat sie eö sich doch nicht nehmen lasten, noch 26 Socialisten ohne alle Veranlassung zu - r . rm- 9 fM . Rtofien. Eme Wiek. Z..wng be. nikrkt dazu: Man schtmt um itdrn rn t- r . . , r. , ... l Mf.lif In. lt 'JllFlinH .lt n I A .N 1 ::r:5i: . V , c co Ö tt au,. und iede lebhaftere Regung im Keime er l ollen Also will man eö mit w V v ,V v Rußland dahin geführt haben, daß das : r.:. v,uuuv i. ,..b,. um iiiivii uu;uu i4. Besonderes Aussehen erregte die Ver hastung deS Musikers Joseph Scheu, der beim ehemaligen Minister Stremadr jahrelang Clavierunterricht ertheilte, in v iv w ,, . i den besten Kreisen der Stadt wohlaelittenwaruvd zuletzt einer Clavierschule rCTrtfih hi hrtn Pinhfrn hfr innf. vv. ,vnannten höheren Stände besucht wurde. Scheu hat weiter nicht gethan, als daß er vor einigen Jahren Chormeister eines Arbeiter.GesankvereinSwar. . Er legte jedoch diese Stellung bald nieder, zog sick vom Warte etriebe aan ,urück und lebte stets m der denkbar ruhigftenWeise. , . " - IM U IM U Trotzdem wurde mitten in der Nacht sein HauS 3j' Stunden lang von der Polizei durchsucht. Man fand nur u nige Exemplare von älteren Jahrgängen eines sociaiiniiqen V.aues, avcr oe,. unungeacyier muroe oer ungiuaiiaze seiner weinenden Familie entrissen. Auf solche Art alaubt man auch noch die un zusriedenen Arbeiter beruhigen zu kön nen. et, velcsf'S Vla1jlött. General Tfchernaiesf. der sich vor Kurzem alS der Vert.eter Rußlands in Centralasien zu Taschkend niederließ, ist m meyr ais einer Oin ian oer eigentiicve Nachfolger deS tapferen und unbesonnenen Skobelesf Er gilt jetzt thatsäch. lich als der Standartenträger der pan slaviflischen Bewegung. Seine militä rische Lausbahn begann er imKrimkriege. und als der Pariser Vertrag unterzeichn net wurde, war er erst ein junger O'sizier CO (v J ml mvmm $ mm m m jiuuj nuiut g"' Feidzuge in Polen, tauchte er 1858 in Orenburg aus. wohin ihn die russische Öl. ' k. . V'.Tt Regierung aeianoi qaiir, um oie wrenz. zu regeln. Im Jahre 18 führte er I rm- m I f fl tt C7rtA S1 ft st TSW ItfTttr t f t Vll ff m whara. der To kend einzunehmen ver. l r .w . .. nm . jm. Httl 2)k)0 A.ünn UNv 4 Zkano Tlchernasess ein Heer von ausrottete. ? Dieser Erfolg berauscht: ihu jedoch derartig, daß er unvorsichtig wurde, sich zu weit vorwagte, und eine cr . v. ni .
lleoeriage erlitt, ou i?n zum Nuazuge schlechte Früchte trägt? Derartige Gezwang. Er wurde Nicht nur zurückberu spickten werden ,um vernünktiaen Nack.
xv . .. tit lcnocrn aanuita aus i rmc entfernt und sah sich daher gezwungen, I aa! lo-iTvnTT ntf rr :En nt tortit . rr 7.' . m " " ? , r 0 o " "''ö SttOlCN giNg UNd dik pN lavistischt t Ct . ...... fl gann, oie zu oem isajcn K'Mama mlinUä russisch -"i' I sCfl !(1 1..2n:f A.s O . ! X ... W. 1 i im ummn n i. o"' I Tf! jit.fjs.-fi r r r . rv tiqurnwiriq,ui. im rui,azrn v", daß Tschernajeff durch die, Eifersucht hoher Osfiziere von der thätigen An . f m mt m ' m lykiinayme seivjt an oiesem rüge fern gepalten wurve. rst nach dem Tode ICXI V.-a T T V . j .V k ' . ttianvr.s x. wulvr r Mieoer in jcinc Würde eingesetzt und als Generaläou derneur von Turkestan nach Taschkend, demSchauplatz seiner srüherenKriegStha ten, gesandt. ES heißt, daß er seine alten F inde. die Bokharanen, von Neuem angreifen wird, um ihr Land zu apnec r -'. ..j4: rn - 'i . r 11.cn, jurnai eine 101-41151-.patici. m Bokhara den Anschluß an Rußland xi .f : 1 v. tn r . . "v . 1 un im. vcunyi uc. nian, lurouiuc
der VxS'Flus die russische Grenzein Centralasien bilden und der Zusammen stoß zwischen dem britischen 23rven und dem nordischen Bären wesentlich näher gerückt werden.
Der Segen üc? UsmStzkgkkit. s Z , . f Darwins niw'c.eiungsryeoru tu ve kanntlich nicht von dem großen Forscher fX.CC t ....... ge muiien, lonoern veroanil ign nur ihre wissenschaftliche Begründung. Der Kirchenvater Augustin spricht bereits von einer allmäligen Entwickelung 1 A.I w . ..!.i!fi ... i. ' evoiuuo , oen gnegi)qcn uno ro mischen Philosophen, sowie den Moste, riens des Orients war die Lehre nicht fremd. Aus der Darm'm'ichen Eoolu tlonStyeor,e aber einen Grund gegen die Temperenzler Herzuletten, dazu können wir unö nicht verstehen, so sehr wir jene Partei sür geschworene Feinde des cu sunden MensZzenverstandes halten. Der Schnststeller Mathuu Williams nennt in einer Abhandlunq über die um sich greifende Krankheit des Abpinenzschwink.t XI itnmXhifiU 4, us vtt uuuiußiiiu tüi uutyiucuuiyc Mittel zur Beförderung der Glückselig seit der Menschheit und die Maßregeln zur Unterdrückung derselben einen Ein griff in die Naturgesetze. Abgesehen nun davon, daß alle Temperenzgesetze bekanntlich wirksame Maßregeln zur ttn terdrückung der Unmäßigkeit nicht sind, klingt es doch eigenthümlich, wenn ein Gelehrter argumennrt: Die niederen Geschöpfe werden in dem Kampfe um das Dasein durch die ihnen anhaftende körperliche und relative Schwäche von übermäniaer Bermebruna abaebalten. I" .. ' " ' Du Ge cböv e. die im Ganae der Ent Wickelung einen höheren Grad von Voll kommenheit erreicht haben, werden durch körperliche Schwächen nicht gründlich genug vor zu großer Vermehrung behü tet und sie haben daher, ebenfalls im sri v iT . r! i f : Jf- - . 2 wange ozx niraiactung, iuiiu;co(a;wuIchen angenommen, welche zusammen mit den physischen Schwächen jene Äermeh rung bekämpfen, itfii diesen sittlichen (SL&ynK .-fiSrt Cnnn nir 11n wwuvu V"U 9" rnfitinfM nnh inh?m d e enfrfipn dZpI Q W w w mm w v v v y QiKn?4n(f nit,nfr'fn fipfntn. IV ,ViVklllWU I V tl.U VM.I, vvtum- ' Un rz. .:' is ?ns UMmm ist s, oeSifni ' stärkeren und besie. n Theils der Menschheit glückseliger zu machen, der nicht im Banne der UnSüßigkeit steht. Wie der Alkohol die schwächeren Indianer decimirt hat, so L7nn 7r a m, hi UMM V WMW W W V Wrf V tv w hinukgsegm und hierdurch li, ' ,.rn,-,t. i r,7 ,,. mm vmi Mit imu., vmm ii vi . . ' . Mückseligkeit der Mäßigen erhöht. Herr Williams behandelt seinen ttamp gegen s'. doch dieAnnahm? nicht unterdrücken. daß er elbst ein verkappter Temperenz. mu w-". f,.s. vv". "V ng nur einen guten, schlechten Witz ge. macht hat. Wissenschaftlich im Ernst betrachtet. M w jdii . ocgaio ymsau g. ist die Theorie schon deshalb hinsällig. e"0 . - n -. t rr i Schwachen meistens nicht eher hingerafft YrX; ' t 1 jium" 111 .uu umv un. XIV - .Q.ks.kk. vi.t.rt; . 'V"?" i' ;i "" ?be " bet vur. wuuun uuct ;.' i i w r1 ""' Juaendschriften. Ueber die Literatur, die wir unserer Jugend in dieHände geben sollen.schreibt die Christian Union": .Natürlichkeit jfl die erste und wichtigste Forderung.die ir an Bücker jrn stellen baben. die un. s, Tugend ,u ibrer Unterbaltunn Wenn wir die Abenteuer eines Knaben beschreiben, der aus dem elterlichenHause entläust, aus den Prärieen des Westens Wunderthaten vollbringt, räuberische Indianer bekämpst, Antilopen schießt und gefangene Jungfrauen auS ihrer Kesanaensckast befreit, so ist die un vahrscheinlich. unnatürlich, absurd und geeignet, die Lesenden einer' klaren Aus wstuna des Lesestoffes ,u entwödnen und ihre Phantasie auf Kosten jeder anderen aeistiaen Tbätiakeit tu belckästiaen. Wenn wir aber von einem Musterknaben sprechen, der trotz seiner Jugend seine armt und aebrecklickeMulter durck seiner HSnde Arbeit erhält, den der Sohn ei neö reichen Mannes bis aus'sVlut quält V . . tf a 1 . uno peinigr, oer aoer vergieoi, ipaier ; dem Comvtoir des reichen Mannes ne Räuberbande entdeckt und über I .... . . mS t at. von dem dankbaren Bater se . lies Feindes reick belobnt und bald selbst I w V I I ? . X CfYX k ? CtTK Fl . ein reiqer 'mann roiro, aoer ein Muiler menlck bleibt, so ist dies evenlo UN, I I w , I I ' abrsckcinttck. unnatürlick und absutd. Warum nicht die Knaben schildern, wie in d?n nnk.irtt.n Nrbltnin hp& ebenS das Gute aus die Dauer immer stllN nd das Böse auf die Dauer immer ' 1' , ... ... . , anregen und Uten Samen aus streuen, ohne daß -es einer langweiligen Irr.j v ir.- w. m.f'i. 'unanwenoung am noe oer vpcjcgicgxc bedarf. rnrji nrtlltrtt S?itr 491 l s llilst stCIllIßl llk dAi nne neue Näh Maschine i mit v er Schubladen. (Singer etjl) mit all. Zuöe hör und aus d Jahr garaurnt. Singer.Nadeln G sür 5Cis. Ocl zu üCts Wilcox 55 Wbitc T JttJ OH-O UGIGLN werden ggen Ratentahlunzen erkauft. Musikalien zu 5 ClS. per Exemplar. 'Yorton Lk Vlakc, i . . 510. 4? Nord Illinois Straße
Die Cireafsierin.
Der türkische Sultan hat dem ame rikanischen Gesandten, Gen. Lew Wal lace, eine schöne Circassierin geschenkt So lautete die bekannte Depesche, deren sich die geehrten Leser entsinnen. Un ter der Circassierin ist ein sehr werthvolles Gemälde zu verstehen, welches ein Mädchen dieser Nation darstellt." So lautete später die telegraphische Erläute rung jene? Depesche, die jedenfalls als faule Ausrede zu betrachten ist. Unser Correspondent in Constantinopel hat uns nämlich soeben folgende genaue Schilderung des ganzen Vorganges übermittelt: Frau Wallace saß in ihrem eleganten Boudoir und blickte auS dem geöffneten Fenster über den schönen, blauen Bo? poruS: sie dachte eben daran, wie viel unglückliche weibliche Wesen schon in diesen verrütherischen Fluthen ersäuft worden sind, und war w?aen kleiner Schwächen, die die Männer an sich selbst so nachsichtig beurtheilen. Da schellte es an der Vforte des ValasicL. Es chellte noch einmal und eö schellte zum dritten Male. Du Dunstleute sind hierzulande noch saumseliger, als seldst in Amerika murmelte die Frau Gene aZln und eilte du Treppe hinunter, um zu uyen, wer im& vegey.e. . T)er Portier war ihr indeß doch schon zuvor gekommen und in der Hauplflur standen drei Lakaun in der Livree des GronHerrn, die eine wunderschöne Circassierin in ihrer Mitte hatten. .Was ist denn da los?" fragte die Generalin. "Allah alcikum,3clmim. ßchi um" antwortete der oderite der Lakaien und schob die Circassierin einige Schritte auf du Generalin 'v. W8 wünschen Sie, mein Kind ? fragte Frau Wallace das Mädchen; dieses bob das wunderbar schöne Antlitz gegen sie empor, ließ die großen Gazel en Augen mit bittendem Ausdruck auf ihr ruhen und kreuzte demüthig ihre Kinderhände über den schwellenden Formen. Da kam Mustabn. der türkische Diener des Gesandten, der i7. der Küche die Mcsier gepuhi hatte, herbei. .Mustaby. Mustaby. was will diese Person?" d gnädige Frau, Ihrem Hause ist Heil widersahrcn, der Großhcrr hat un sern Gebuter angelächelt und machte ihm diese schöne Sklavin zum Geschenk .Und was soll dc.s .Geschenk" hur in unserem Hause V O, Herrin ! sie wird dem Herrn früh, wenn er ausgeschlasen hat? den Kaffee in sein Zimmer bringen, und ne wird ihm bchuZflich sein, wenn er sich wäscht, 0. das verstehen diese Circassierinncn so gut-" , WaS, abmaschen will diese Person den amerikanischen Gesandten, meinen Gemahl, daö besorge ich selbst, gleich machen Sie, daß Sie sortkommen, Sie Sie Geschenk Sie Die Sklavin schlug wiederum die Au gen auf und die Generalin schauderte, denn sie dachte, was auS ihrem Manne werden sollte, wenn das .Geschenk ihn jemals mit den Auaen ansähe, .ES ist eine Schamlosizkeit, sich auf diese Weise in eine respcctable Familie einzudrängen, aus der Stelle machenSu, daß Sie fs.tko.mmcn, oder ich laste Sie auz du Straße , Bei Allem, was Dir heilig ist, rief da der Gesandte, der soeben in den Pa last trat, halte ein, bedenke meine di plomatische Stellung !" ;2Bas hat Deine Stellung mit dieser Person zu schaffen? " . .Das liebe Kind ist ein Geschenk Sr. Majestät deS Großherrn " .So, schon .lieb", da sieht man's aber ich sage Dir. mein Männchen, daö .Geschenk" muß in loss than no tirne aus dem Hause, oder Du sollst in mir die in ihren heiligsten Rechten gekränkte Amerikanerin kennen lernen. .Aber sie soll ja nur zu Deiner Bedienung sein, meine Liebe., und Du kennst mich doch lange genug' und be denke, der Sultan würde die Rücksen dung deS Geschenkes höchst ungnädig vermerken, eine Kriegs Erklärung an die Ver. Staaten könnte die Folge ein' .Mache mich nicht rasend, das Geschenk muß auS dem Hause .Und denkst Du denn nicht , an den Zustand unserer Flotte : . was wäre in einem Kriege mit der Türkei das Schick sal unseres theuren Vaterlandes V. . .Wallace, das Geschenk muß fort, fort, fort, Mustaby. einen Stuhl 1 ich knege meine Anfälle Was wollte der G.neral machen ? Er ließ em Kameel kommen und hob, wäh rend seine Frau ihre Anfälle hatte, daß Geschenk zärtlich und väterlich, selbst hin aus. Dann ließ er seine beste Uniform herbeiholen, begab sich in das Serail und suchte um eine Audienz bei dem G.'oßherrn nach. Die Majestät war lehr gnädig und sagte, es sei ihr im Grunde lud, dak sie die kleine Clrcame rin wieder habe ; ' um dem Genera! zu i zeigen, oap er rna,'t zürne, woue er oas ihm zugedachte Geschenk malen Waffen und das Portrat ihm übersenden. Daö selbe ist bereits in den Besitz deS Ge sandten gelangt ; es ist sehr schön,' aber doch nicht so. schön, wie das Original. Die Frau Generalin hat das Gemälde. um es zu schonen,. mit einem dichten !S vieler uoerzuyen isl))cn. m . . Tapfere Frau. Bekanntlich .diente in der ägyptischen 'lrmee ein amerikanischer General , Na mens 2tone, welcher (Stabschef des Nbe dtven war und Lebterem treu blieb Seine Frau und deren Kinder weilten zur Zeit des Gemetzels von Alexandria m Jarno, und nachdem alle Europäer bereits die Stadt verkästen hatten.'' sub die Dame mit ibren Töchtern täalick in offenem Wagen durch die Straßen und hielt auch ou Tyuren ihres Hauses ge öffnet. Die Araber murrten, bewunder ten aber ibren Mutb und liefen sie unbe helligt. Als indessen Nachrichten über Metzeleien im Inneren nach Kairo dran
gen, urden disrühcren Stüdsolficiere des Generals tcne um du Sicherheit
seiner Familie besorgt und drangen in cu lüu. lim yn üiii zu n;.:n. 0 . . ... : . w c : : v 1X1 .11. x 1 rv r i . i . x . . n idu.ieic c;iu;, iür vyuiic, na un endlichen Schwierigk.iten allerdings, ei nen Gcleitschein von ArabiPascha erwirkt hatte. Von da an wurde sie ausgesucht! hos.lc? behandelt. Der Gcuverncur gad yr d:e rlaudniL, alle ihre Papiere und ihr Gepäck mitzunehmen, und sie fühlte sich so sicher, daß s.e die Waffen, deren Gebrauch ihr Gatte ne gelehrt hatte, in einen Koffer einschloß. Vier Oificierc hielten beständig vor ihrem Hause TVache, und zuletzt wurde ihr ein Sp.cialzug nach Jsmailia zur Verfügung gestellt. Legleilet wurde derselbe von zwei Ober sten mit Soldaten, 'die sämmtlich schsö ren mußten, Frau Sione und ihre Kin der unversehrt an ihren Bestimmungsort zu bringen. Glücklich langte die muthige grau in Jsmailia an, wo sie mit Gene ral Stone zusammentraf und . des Khediven Jacht bestieg, die sie nach Alexen dria brachte. Sie hat an dem Betragen der Aegyptcr nichts auSzusltzcn. Auf der kürzlich dem V en tehr übergebenen Strecke der m.xikani' chen Centralbahn bis Chlhuahua, der bedeutendsten . Stadt .des nördlichen Mexico, legen die Züge den Weg von Chicago bis Chihuohua, eine Entfernung von )900 Meilen, in 96 Stunden zurück. v 138 Jnlande. Die Mannschaft deS Wal. ischsahrerS .Soppho". der im Mai d. I. bei Cap Smith im nördlichen Eismeere im Eise unterginq, halte sich, wie die kürUicb mit der Barke .TbomaS Pope" nach New Vrk gelangten Nach ichten besagen, so schnell , aus duö Eis etten muffen, daß Jeder nur ein Stück Schiffszwieback hatte ausrasten und mit sich nehmen können. Dieselbe ist nur dadurch gerettet worden, daß die Leute m der unter Commando des Lieutenant Ray stehendcnWettcrbeobachtunpS'Sla ion der Ver. Staaten das Krachen von dem im Eise, zusammenacquetschten Schisse gehört hatten und zur Rettung der Scbissbrüchigen berbeieilten.' Unter dem König Tullus Hostilius entschieden bekanntlich die 5o ratier durch ihren Kamvf mit den atda nischen Curiatiern den Krieg zwischen Rom und Albalonga. Ein Kamps zwi schcn Vichhirten in Colorado ist kürzlich in derselben Weise entschieden worden. Die Heerdcnbcsiker Howard und Keeley waren über das EigcnthumSrecht an ci ner Anzahl Rindern in Streit gerathen: seder von ihnen .beorderte sechs seiner Hirten, die in einer Entfernung von 50 Schritten ton ihren Pferden aus aus einander feuerten ; aus der Seite K ley's siel ein ' Mann, aus derjenigen Howards drei. Somit hatte Howard gesiegt und erhielt ditjenigen Rinder auSgchändigtdie er als die seirngen be anspruchte. I n dem großen Salzsee werden versuchsweise Austern gepflanzt. An der Nör d.Pacific.Bahn sterben viele Chinesen an einer Krank heit, die man für Skorbut hält, deren wahre Natur man jedoch nicht ermitteln kann, weil- du Chinesen sich nur von Aerzten ihrer eigenen NaUonalität be handeln laffen. Thatsache ist, daß sie kein gruncS Gemüse haben und fast nur von gesalzenem Fleisch leben. Eines hat der von Phil a delphia durchgebrannte Armenhausver waltcr PhippS nicht gestohlen ein Crokodil, das ihm einstmals von Flo rida alS Geschenk- zugeschickt wurde und nch seither im ArmenhauS'Teichc befand. UebrigenS soll seitdem das Crokodil nach dem . Schuylkill Fluffe durchgebrannt um. Nachdem Phipps vom Armenh-nisc Abschied genommen, fühlte sich auch daL Crokodil nicht mehr heimisch dort und wollte seinem entflohenen Wohlthäter folgen. . " : Der Verein zur Förderung der Leichenverbrennung in , New Jork ist seither nicht im Stande gewesen, das Publikum für sein Projcct zu interessi ren. Trotz seiner Agitation . uno meh rcrer von ihm veranstalteten Versamm lungen betragt die Zahl seiner Mltglie der noch nicht ganz hundert. Von die sen sind zwanzig'im Lause dieses Jahres beigetrcten In Folge dieser geringe Betheiligung hat es mit der Errichtung deS in Aussicht genommenen Cremato riumö für jetzt noch gute Wege. , Der englisch eDampser .Le penlo" auS Hull traf am Sonntage mit den Paffagieren und d.r Mannschaft des Dampfers Edam- von der lön. nie derländischen Post. Dampfboot Gesell schast, der am 20. dies. Mon.' von New Jork nach Amsterdam abgesahren war, m New Vork ein. Dr .Edam" ist in Folge einer Collision mit dem .Lepento untergegangen; seine 21 Passagiere und 52. Mann Ossicicre.nnd Matrosen wur den von dem .Lepento" gerettet; der 3. Maschinist und der Hülss'Maschinist ertranken. Der amerikanische Astro nom Prof. Laughlcy. welcher auf Pikes Peak. Colorado, 13.000 Fuß' hoch über demMeere mit einem Gehülfen die astro nomischen, spectroscopischen und meteo rologischenBeobachtungen jahraus jähr ein anstellt, hat du NaturforfcherVer sammlung in Southampton in England besucht und unter allen Gästen wohl die größte Ausmerksamkeit erregt. Die höchst: gelegene aller Beobachtung Stationen aus Erden, welche er bedient, und wohin Staub, Rauch ja selbst Was serdunst sich nur selten oder in geringer Menge verirren, gestattet höchst werth volle Beobachtungen. So z. Bezeigt dort das rothe Ende des Spcctrums viele neue Linien; die bei Beobachtungen von niederen Observationspunkten auS durch die in 'der Atmosphäre schwimmenden Dämpse undGase verzerrt und absorbirt werden.5iobn Snvder inFriktown, t Bcrks Co.. Pa., wurde SO Jahr alt; 'sein Leben war Jahre lang für $2-0,
000 versicheit, aber sämrr.t!ichc Ccmpag' nicen lind schon lange bankerott.
to' Richter S t u d l e y in ?! e w ftaljen bat r den blasen Geseyen" ein Schnippchen acschia.cn. Dort war der Capitän eines Dampsbootes vnhaftet worden, weil er an eincm Sonntage eine Excursion veranstaltet hatte. Der Rich ter erkannte, der Mann sei in Freiheit zu setzen und die Anklage niederzuschlagen, weil man bei Beurtheilung des Sonn tagSgcsetzes zwischen dicht bevölkerten Städten und ländlichen Distrikten UN terscheiden müffe. In ersteren sei manches ein Werk der Nothwendigkeit, was es in letzteren nicht sei. Bor einigen Tagen grub eine junge Dame in Chattanooga . zu ihrer Unterhaltung im Garten ihrer El -te.n ein Blumenbeet um. Da 'ah sie einen blinkenden Gcgenstznd in der Erde, hob ihn aus und entdeckte, daß e? ein eng'.ischcr Sovercign war. Sie grub weiter und förderte einige 40 solcher Münzen zu Taqc, die sämmtlich die Jahreszahlen 1820 oder 1827 tragen. Wie das G.ld u den Garten gekommen ist, kann' sich Niemand erklären. Eine S elbstbio gr a p h i e Pe ter Coopei's. Der greise Peter Cooper hat soeben eine Selbstbiographie been det, in welcher er nicht allein alle denk würdigen Ereigniff' seines Lebens, son dern auch seine Ansichten über Religion, Finanzwesen und Politik ansührt. Seit mehr als zwei Monaten war Cooper mit dem Dictiren der Biographie beschäftigt und eine junge Dame, welche kürzlich im Cooper Jr.stitutc absolvirte, fungirte als seine Sccretärin. Peter Cooper wurde am 1. Februar 17S0 geboren, und ist daher in seinem 93. Jahre. Die Ge sundheit deS alten Mannes ist noch im mer sehr gut und seine Geisteskräfte sinfrischer, als man eS von einem so bochd betagten Herrn erwarten kann. Der selbe sprach kürzlich st die Absicht aus sich an der jetzigen Wab'campagne durch. Veröffentlichung von Flugschriften energisch zu bciheiligen. Eine pikante, aber sür den Betroffenen keineswegs Weitere Episode ereignete sich dieser Tage aus der AuS stellung in Denver. Der reiche troß sarmer John F. Bennctt wollte seiner befferen Hälfte daheim ein kleines An denken mitbringen und vergriff sich trotz. feiner Millionen an einer Anzahl Erz proben der Union-PacisU'Anestcllttng. Aber .das Auge des Gcs5d:s wacht". vergebens bot Bennett dem ihn in sla granti delictii ertappenden Polizisten zuerst $25, dann $100 und schließlich so aar $500 in landesüblichen daaren Greendacks an, um die fatale Siiditzcrei zu vertuschen. Der Unn mit dem tötern dlub uncrbitilut) : Herr Bennett wird seinen fc.cchi:o;bi-.t 'li&tn PiiC.t) zu bestehen haben, iuylzr. wi'i- bn nicht viel, aber die ua.-ci $om etuslanre. Die Thränen eineL Mi laste.?. Der jetzige chinesische Minister des .Ai'.swärtiaen. Li'Hong'Vang, ist ein eifriger Grunder und auch einer der hauptaktionüre der 1872 von .englischen und chineiischen Kapltali,ten gegründeten chinesischen Dampsschiffsabtt Gesell scdl.sk. Jetzt möchte er wieder die ikon zeffion zu einem großen chinesischen Ei serdahnnetze erhalten, wovon jedoch die Kaiserin.cgentin nichts wissen will. Der schlaue Minister hat sich daher mit einem diesbezüglichem Memorandum an den jugendlichen Kaiser Quang'fu ge wendet, das du .Pekinger Zeitung" jetzt vollinhaltlich veröffenllicht, und heißt es in demselben wörtlich : .Wie ost, wenn ich in der Nacht vor dem Fenster meines Schlafgemaches aus den gestirn ten Himmel betrachte und mich so an die Pflichten erinnere,, die ich gegen Eure Majestät, den Sohn des Himmels, habe, so muß ich st.ts bittere Thränen weinen, weil ich fürchte, daß wir Chinesen, weil wir die Vertheidigung unjeres Reiches noch nicht so vervollkommt haben wie es die heutige Kriegskunst ersordcrt, eines Tages von den Europäern werden er droffelt werden. Majestät ! Beeilen wir uns daher mit dem Bau eines großen Eisenbahnnetzes zur Vertheidigung un seres Reiches, und möge dieser Bau un tcr meine Leitung gestellt werden ; D4e großen Städte Eu ropa's. Das neueste Ergänzungshcst icr Petermann'jchen Mittheilungen ver öffentlich! soeben eine Zusammenstellung der größten Städte unseres Erdlheils. Obenan stehen die bekannten Stadlko loste : London mit 3.8 .2,440. Paris mit 2.225,910, Berlin mit 1,222.500 (?) und Wien mit 1.103.110 Einwohnern. In diesen vier Wcllstädtcn wohnen demnach 8,283,900, d. h.. beinahe ebenso viele Menschen, wie in ganz Central Asten (8,51,000) und fast zweimal mehr als im ganzen fünften Erd theile, in Australien mit Polyne sien (4,232.000). London allein hat mekx Einwohner als ganz Sachsen (2, 972,800) oder die ganze Schweiz (2, 640,100) Paris mehr als das ganze Festland Australien (2,193,200), mehr als ganz Tunis (2,100.000). oder ganz Bulgarien 0,998 980), oder ganz Grie chenland (1.97!),420), ganz Württem derg (1.971,120), ganz Dänemark (!, 969,000), ganz Norwegen (1.913,500), ganz Serbien (l,7c0,000) u. f. w. In Berlin leben nur 16,000 Menschen we nigcr alS in sämmtlichen fünf deutschen Herzogthümern (1,138,780) und noch einmal so viel als in allen sieben deut schen Fürstenlhümcrn (510.00 ). Die sen Millionären kommen am nächsten die osteuropäischen Haupistädte : Petersburg mit 870,57i, Moskau mit 011,970 und Constantinopel mit 000.000 Ein wohncrn, und dann die beiden großbritanuischeu Städte Glaenow (555,1)40 und Liverpool (552,430) Aus dem Sprunge nach der h.,li,en VJ.illicn drsia den sichNeupcl mit 493.1l0i,.wi$i n, ihm nach streben ,(u grrßcn Handels p:ötzc Hamburg l,ncdst Borstävle). mit 4i0.l20 undBirmingh ,m mit 100,. 70 , E'liwoynern ; ihnen folgen weitere.
