Indiana Tribüne, Volume 6, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1882 — Page 2
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c?75fitit 7.V WjN. Jr .. - . g Vjvv3t- nd SoumsösaVSgasi'. . . n . .n, 62 DelawareMr.! intii gc:;:clac3ia.tter a: the at Jäaln-polis, Indiaria. c - 'rAr.cmrntSreife: X . i. W.-J, V .y. 12 CtS. per IZbche. UlbtiCSe o is. t tliiu.il. usu. rr l m ... .,.. tiatkn 15 Ctk. per Woche. t-i" ia TaZatt erschcir.t jeden Nachmit. tag 5. UI,r. I Conatcglaulsabrzk: d?Z ?wrgen. TrllrnnePnMisIiIrg Company. Jri-spolis, Ind., 2G. September )g- ! j , Dc:::s?ratischeö Stints - TiSet. III? StaZtS.Sekret5r: WilliamR.Mherö,vonMadison. Für StaatS.Äudltor: James H.Rice, von Flohd. FZr StaatZ.Schatzmeisier: John I. Cooper, von Mario. ftür CtaatS.Lchulsuxerintentent: I o hn W. Hole ombe, von Porter. ?2r Eenersl'Snwalt: Iran cis T. H o r d, von Bartholbmero. Für C'er! der Suxremk'Court: Simon P. Sheerin, von Caß. Für Richter der Susrene-Court: 1 . Distrikt 2S. Nib lack, don Kaor. 2. , -George V. of, von ftloyb. S. ' - Allen ZollarS, von Allen. .lU.Kerlchts.Bezirk. Fär Richter: Aleranoer C. AhreS. Zsür EtaatZ, Anwalt : Frank M. Wright. Für SongreK. ?. Distrikt. William E. oglish. Demokratisches Sounty.Ticket. Jür Senator. Dr. W. B. gleicher. Repräsentanten: . Jesse Whitsit, John A. Wllson, E.B.Howlaud, William D. Btznun John C. Ferriter. County-Eommissäre: 1. Distrikt Richard Sehnour. 2 S. H Henry E unoer. m Joseph Lostin. lerk: Robert L. McOuat. Sheriff: Daniel A. Lemon. Schatzmeister: Kli Heineh. Auditor: Thomas H. Litzenberg. Recorder: Cornelius Kelleh. Coroner: Dr. C. N. Metcalf. Eriminal:Richter: ' Pierce Norton. Curerior-Court Richter. N. B. Taylor, John A. Holman, Frederick Heiner. Surve?or: D. B. Hoibrook. Deutsche Colonisationöpläne Noch immer können sich die- deutschen Patrioten darüber nicht beruhigen, daß alljährlich viele Tausende ds geeinigte Reich verlassen, um sich in den Ver. Staaten nicht nur in wohlhabende Bür ger, sondern auch in gute Republikaner z verwandeln. Die Frankfurter Ver ewigung, welche, mit oder ohne Reichshülse, auf Grund milder Beiträge rein deutsche Colonien in irgend- einem noch unbelebten Erdwinkel anlegen will, hat neuerdings wieder Lebenszeichen von sich gegeben, und daneben ist auch noch von einer ColonisationZ-Actiengesellschaft in Berlin die Rede. Letztere will Lände reien zunächst in Argentinien ankaufen, dann auch in Chili und Paraguay, und daraus deutsche Niederlassungen grun den. Am 25. August hat bereits im argentinischen Consulat zu Berlin eine vertrauliche Versammlung einflußreicher Handelsherren stattgefunden, die sich von einem gewissen Gustav Niederlein über sudamerlkanuche Verhältnisse belehren ließen und sich dann über die Grundzüge des Aktien Programms verständigten. Dann will man sich zunächst durch vorläusig: Verträge des in's Auge gefaßten Landes versichern, ehe man sich über den Umfang des nöthigen Capitals schlüssig macht. Auf eine Ertragsfähigkeit desselben wird vorecst nicht gerechnet, doch hofst man, daß sich die Großkaufleute des nationalen Zweck und späteren Gevinnes wegen an der Sache betheiligen werden. - Das Verdächtige an der Geschichte ist der Umstand, daß man bereits UnterHandlungen mit einem argentinischen Großgrundbesitzer Namens Arteaga angeknüpft hat der zur Zeit in Paris weilt und einen Landagenten in Bern hat. Man weiß aus langer Erfahrung, daß diese spanischen und portugiesischen LordZ in Südamerika lediglich weiße Sklaven suchen. Auch hat die berüchtigte argentinische Regierung bereits Auswanderungsagenten in Wien und Berlin, denen man seitens der Behörden keine Schwierigkeiten in den Weg legt. Warum nun deutsche Capitalien und Staatsmänner ein so lebhaftes Interesse daran nehmen sollten, ihre Landsleute nach einem, gelinde gesagt, unentwickel ten Lande zu schleppen, in das sie frei villig nicht gehen wollen, ist geradezu unergründlich. Wenn sie sich davon H'andelsvortheile versprechen, so sind sie gewiß im Irrthum,' denn die Südameri kaner kaufen ihre Waaren, wo sie am Billigsten sind, und arme deutsche Colonisten sind doch wahrlich nicht imStande,
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j cen anöel von Großbritannien abzuiVnku; u:.d Deutschland pulenden. 1 OilahiWi ist unter allen Umständen die
?s.?!ncdc, durch billige oder freie Ueber ti - - v ; . cn - f : ta .rtr . rA r-f-iyn, uic v4uj-.; vyrcuja,ai :e i n Uuoe Hat, Auswanderer anzulocken. OCilutü) wird eine Classe angezogen, lli erfahrungsgemäß im fremden Lande uui)ai!pt schlecht fottfocirnt und für ilonisationszwecke vollends untauglich t ' . . j i,t. x;ie oeaiien uapuaituen sollten i? OTii ffrrrrrVrr ?spi Trt?ir rtftfiJn fi Vt i.UWUUV -V QtVV. MVtl, tvuiut 13 Letzteren beliebt. EtraKenlarm. Zum Wesen einer Großstadt gehört das eigenthümliche Geräusch, welches durch duS Fahren vieler Wagen und das eilioe Laufen der lausende von Fnßqän ge:n veranlaßt wird. Daran gewöhnt nun sich, wie an . daL Klappern einer Älühle, weil eS regelmäßig ist, und eß g'bt Leute, die sich Nlazt wohl suhlen, wenn sie den Lärm vermissen. Nicht nothwendig und durchaus unangenehm cUz sind einige andere Arten von Ge räusch, die man namentlich in amerikanischen Großstädten so häusig' antrifft. Die schauderhafteste Musik, die sich denken läßt, steht im Dienste der Reklame. Auf den Bürgersteigen und in einzelnen offenen Läden schreien Ausrufer sich selbst heiser und das Publicum taub. -Jeder Milchmann oder Scherenschleifer fühlt sich verpflichtet, seine keineswegs melodische Glocke ertönen zu lassen, und an manchen Orten blasen noch die FischHändler aus Hörnern, deren Klanz einen Indianer nervös machen könnte. Liegt die Stadt an einem halbweg? schissbaren Flusse, so hat sie das zwe'selhafte Vergnügen, Tag und Nacht die Dampf pfeifen der Schlepper zu hören, und führt etwa gar eine Bahn mit offenem Geleise mitten durch sie hindurch, so ge sellt sich dazu noch das Puffen der Loco motiven und das ewige Gebimmel. Auf den Bürgcrsteigen der ' Hauptstraßen pflanzen sich die Verkäuser von allerlei Kleinigkeiten zu Hunderten aus und ma chen mit eigenthümlich schnarrender Stimme die Vorrübergehenden auf ihre Waare aufmerksam. Manche Hausirer fahren sogar durch die Stadt und brüllen dabei, als ob sie durchaus darauf verseffen wären, das Trommelfell unschuldiger Bürger zu sprengen. Am schlimmsten aber treiben es die Zeitungs verkäuser, die ihre Blätter gar nicht absetzen zu können glauben,ohne ein wildes Geheul anzustimmen. Kommt endlich der geplagte Großstädter Abends ermüdet nach Hause u. hofft er,seinen Ohren nun wenigstens Ruhe verschaffen zu können, so trommeln neben, über, unter und gegenüber von ihm plötzlich ein halbes Dut zend mehr oder weniger unmusikalische Baösische aus schlecht gestimmten Piancö herum. Am frühesten Morgen wieder weckt ihn das durch lange Pausen unterbrochene Anschlagen der benachbarten Kirchenglocken, das man Geläute zu nennen die Frechheit besitzt. Diese Schilderung ist gewiß nicht übertrieben, und ältere Leute, die an die geräuschvollsten europäischen Großstädte gewöhnt sind, erschrecken förmlich, wenn sie in den ersten amerikanischen Bahnhos einfahren. Ein solcher Lärm übersteigt denn doch alle ihre Bearme. Man kann es tönen wahrlich Nickt übel neh wen,' wenn sie ein Vorurtheil gegen die amerikanische Civilisation mlt sich neh men, denn die Freude an lautem und un melodischem Geräusch ist eigentlich nur den Wilden und den Kindern eigen. Es unterliegt sicherlich keinem Zweisel, daß ein großer Theil des Höllenlärms mit Leichtigkeit verhindert werden kann. Aus natürlichen Ursachen bleibt noch genug übrig, sodaß von allzugroßer Stille auch dann nicht die Rede sein kann, wenn d:n unnützen Spectakelmachm das Hand wer? gelegt wird. Der neue Komet. ' Nach allem, was wir seither von dem ner:en Kometen gehört und gelesen haben. auch beinahe gesehen hätten, ist seine Erscheinung eine friedliche und er mach durchaus, nicht den Eindruck, als ob er beabsichtiae, unsere liebe Mutter Erde um ein paar tausend Millionen Jahre der suen und freundlichen Gewohnh ihres Lebens zu bringen. Der neue Tramp am Firmamente scheint soaar ästhetisch veranlagt, denn die Lockenmähne, welche sein kleines freundliches Antlitz umaiedt, ist in der Mitte getheilt, so daß seine Haartour derjenigen desästhetischen Oscar völlig entspricht. Das kleine Gesicht des Man delstcrns ist aber nichts anderes als sein Kern und die Mähne wird durch sein schweifchen gebildet, welches er auf diese durchaus neue Manier seinen Beobach. tern vorsuhrt. Ob diese Mode, den Schweis zu tragen, unter den Kometen allgemein werden wird, laßt sich jetzt noch nicht mit Bestimmtheit sagen, ist aber durchaus wahrscheinlich, da die neuen Moden in der Regel von unbedeutenden Erscheinungen ausgehen. Wir hoffen, den geehrten Lesern durch diese' wenigen Worte das Aeußere des neuesten Kometen, den man sich auch als ein Vögelchen mit ausgebreiteten Flügeln denken kann, anschaulich gemacht zu haben, geben aber über einige sonstige Eigenthumlichkeiten des Phänomens dem Herrn Prof. Parkhurst in Brooklyn. N. das Wort, welcher mehr von der Sache versteht als wir. .Durch die überraschende Meldung aus Rio Janeiro, daß in der Nachbar schast der Sonne ein neuer Komet erschienen sei, veranlaßt, habe ich dieser Erscheinung meine ganze Ausmcrksam keit gewidmet, und es ist mir gelungen, einige günstige teloscopische Beobachtungen zu machen. Wenn die Angaben aus Rio Janeiro über die Stellung, welche der, Stern bei seiner Entdeckung einnahm, .richtig sind, so hat derselbe sein Perihel bereits überschritten .und wird am 24. d. M. gegen Abend den glänzendsten Anblick gewähren, sodann aber am westlichen Horizonte verschwinden. Was die spectroscopischen Beobachtungen anlangt, so sind die auch in Paris und in Washington constatirten
oeloezn:en im.pectrum, welche das Vorhandensein von Natrium andeuten.
oclium Iluss höchst charact.eristisch, da solche noch nie zuvor an cincm Komeen beobachtet worden sind. Im Uebn. gen yadcn öle Veodachkunaen seither nichts ergeben, worauf man Conjkcturcn über die Substanz des Kometen dasircn önnte. Mit blcnem Auge gesehen, erchemt der Kern des Kometen hellg!änzend und von ziemlich bedeutendem Umange, sem Schweif k.'c:n und so eigenhümlich gebildet, wie er noch nie an einem Wandelstern beobacht:! wurde." NttMknsözliche Nttsvcutug. ' Vor kurzer Zeit meldete das Kabel, daß Lord Dillon am GerichtLhaus: von Swlneford, im lrischcn Cou:z!y Mayo, ausend Auslretbungsocfehlc anheften ikß, durch welche cdcnso viele Pächter ammt ihren Familien von seinen Veihungen verjagt werden. Dieser Fll erklärt vielleicht am Besten die Agitalon, welche zur Erlaszung der irischen Landakte führte und mit letzterer noch nicht zufrieden ist. Lord Dillon hat 4000 Pächter, von denen er vor vier Jahren zusammen $1 50,000 jährliche Rente erhob. Bis zu dieser Höhe war die Pacht allmälich von $50,000 an ge telgert worden, obwohl der Ll?rd weder das Land verdeffcrt, noch auch ein beste' rer Absatzweg sich eröffnet hatte, .chon ursprünglich war die Pacht so hoch gewesen, daß die Leute sich unmöglich auch nr sntt effen kannten wenn s e dieselbe aus den Erträgnissen des Landes bestreis w m w v " w m m w m w V V W en sollten. Deffenungeachtet blieben ie und ließen sich jede Steigerung geallen, um nur die geliebte Scholle nicht verlaffen zu muffen. Zur Erntezeit gingen sie alllährlich nach England hmüber, arbeiteten dort auf den Felüein und sandten ihre Ersparniffi heim, damit die Rente' bezahlt werden konnte. So hielten sie Jahre, lang die Bedrükung aus. erVrnfcVi. !rnhfnffen Crm&emfen ; England wurde indessen den unglückll VMvy v.v iv vv w mj krjv itv in ' K chen Arbeitern auch dieser Verdienst so ziemlich abgeschnitten, so daß die Geld anwelsungen in dem heimischen Postamte in einem Jahre um $5 0,000 sie len. Wer alte Lord Dillon. der seine r,fc,,nni.f, ;.rnrtrs k.s.... f.. irischen Bezchungen niemals besucht h kpn sll nnrhnoT einten nfV. ,mh r,. .MV vv. VIHIkil wty.fctl, UHU sein Sohn, der gleichfalls seine Pächter noch nie gesehen, wollte sie nicht n.:r mit der väterlichen eifert, sondern mit Skorpionen züchtigen laffen. Eine Zeit lang gelang ihm seine Erpreffung, da die Pächter durch die ihnen aus Amerika TtiRfrtl i itn..n.':i...M uu4iii jjuyy vuuili 4iillvllUyUll gen m oen land gesetzt wuroen.le Rente zu bezahlen, zuletzt aber wurde dem edlen Lord von seinem GutsverWalter bedeutet, daß eö so nicht mehr weiter gehen könne. Die Antwort auf Diese Crmahnung bestand m der Entlastung des menschlichen Verwalters, und hn !w?fnTnfr dp fkuU tri.si s?nnrn ..,,.,, ,v vun vu. uu v ii.ibui.iujc -üivuuuuiu I sick emvörte und von Sßolirn und Sol. k . Iam i n m..KTr....M I baten niedergehalten werden mukte. f. , , i --j-- - - - Jetzt werden die Pächter hinausgeworsen. Erläuternde Bemerkungen hierzu flnd wohl überflüssig. Seine Vrcvinzen llener S-nnrtrritt Weis. siX,rr vv u ih .... v iv 'wv Hoheit, des Fürsten Nikita von Monte. negro.hat derTelegraph uns regelmäßig untcntujtet, und zuletzt hieß es, daß die hohe Persönlichkeit nicht nur in St. Petersburg angekommen sei, sondern auch ekn Nndniü mit Wiif-snnh snesmsrsen .... -.M i -.-M...r 'H'"!!"' Hade. Möglich ist das schon, aber nicht wahrscheinlich, denn Seine Hoheit hielt sich auch in Wien sehr lange aus und scheints nichts Politisches daselbst verkandelt ,u Ks?n. miftmthr tnnnf br Bester .Llovd". dan der ürst viel reel. lere Zwecke bei seiner Reise verfolgt und nur seme Provinzen besucht habe. ; Jedermann kennt die Geschichte von dem polnischen Juden, der seinem Schwiegersöhne als Mitgift die Provinz Posen gab. Wer Alte schnorrte nämlich in besagter Provinz, die e? im Lause der Zeit als die seinige und als avtretdaresGut betrachten lernte. Aehn lich nun soll das Verhältniß scin,welches Nikita gegenüber Oesterreich und Rußland einnimmt. Beides sind seine Schnorrprcvinzen, in denen er sich von Zeit zu Zeit die milden Gaben holt, die ihm ein standesgemäßes Leben ermögllchen. Kommt er nach W:en, so verweist er auf das gute Verhalten Montenegro's während des bosnischen Ausstanoes, und obwohl ihm leicht nachzuweisen ist, daß er ben Aufrührern Vorschub leistete, drückt man ihm doch ein Trmkgeld ;n die Hand, um ihn für die Zukunft zu gewinnen. In Petersburg aber tritt er anders auf. Da versichert er, daß Montenegro förmlich -daraus brenne, vereint mit allen südslavischcn Staaten in dem großen russischen Reiche auszugehen oder d:mselben weniastens fv t .m r .. i eerounn zu irisien. um eine wicyttgen Dienste im Falle emesTurkcnkrieges zu sichern, giebt auch der Rüste dem BeHerrscher der Schwarzen Berge cm kleines Balschisch, und befriedigt kehrt derselbe zu semcn getreuen ungewaschenen Schasdieben zurück. Es giebt immer noch aroke Divlomatcn. nametlicd in Wien und St. Petersburg. l r( AAAH4tAte() - OUllUUUlim; .U ejne neue Näh-Maschine mit v'tt Schubladen, (Sinjrer style) mit allem Zube hör und auf S Jayre garuntm. Singer-NadelnkZsuröCtS. Oel zu 5ClS. Wilcox 55 Wbite I? JLtt'L O Xfc - O R G E L N werden gegen Ratenzahlurzen verkauft. Musikalien zu. 5 CtS. per Exemplar. Horton L5 Blake, No. 47 Nord Illinois Straße
! In de? Sonvcniion. ,
In Temperenzville, Abstinenz Co., Kans., sand eine Vrimär-Versammlung der wahren Freunde der Mäßigkeit statt. galt, einen Candidaten sür das Shcriffsamt zu erwählen. Temperenz. villc liegt inmitten eines , ausschließlich ländlichen Bezirkes. Dort herrscht noch der Väter gute Sitte, dt ziehen sich nicht die besseren Elemente der Parteien von den Primär-Versammlungcn zurück, dort sind die politischen Drahtzieher und Maschinisten, die Bosse und die Packer gleichzeitig auch die reichsten und somit die besten Bauern, deren mitunter nicht ganz zweifelloser Intelligenz die aus den größeren Städten herbeigecilten Prominenten wohlwollend unter die Arme greifen. Zeitig am Abend ist die größte Halle in Temperenzville dicht gefüllt. ES hat kurz zuvor,- als die Farmer aus der Umgegend heroeleuten, geregnet und die Dünste, welche den durchnäßten Kleidern entströmen, tragen nicht dazu bei, die Luft zu verbeffern. Der Dampf aus alten Pfeifen, ein entsetzlicher Geruch nach schlechtestem Fusel und die trübe und röthlich quslMNdtt Koh'öllampen vervollständigen du Atmosphäre, in wel cher sich die Freunde wahrer Müßigkeit bewegen. In losen Gruppen stehen die Patrw' ten noch bei einander und erörtern die Qualitäten der aufgestellten Candidaten. XlxmT ""i.g zi-uren tt?n0,M"n Mhnerchm Schrittes wie em neube i'. u.iyiu krttk oer Farmer Johnson in die Halle. Der Mann er freut sich großen Ansehens und Einstuffcs in der ganzen Umgegend , und kaum ist er bis in die Mitte der Halle gekommen, da zieht, ihn sein Nachbar Hamblin in eine Eck?. War dieser Taae ein paar mal bei Dir, konnte Dich aber nicht antreffen. , ,rtt iTz.iit, ? Hyil vuu) ui viiuiü; ? Smith ist ganz mein Mann, lch würde straff sür ihn gehen, aber siehst Hart Miller's Vetter läuft auch rm H r rr " IMK MUll!a ViaI i. I") t uuv jyiiut. yui uiiv Vj cuuicii, ivitiiii Um Jesus wlllen, Johnson, Du em Mann, dessen Farm ihre $40,000 unter Brüdern werth ist, wirst doch nicht für Geld" k, mlDt cy nicyi ; lch weiß, was ich meiner Farm schuldig ,1 r 'jr Vi . v und daß lch alle Tage die schönste . f l W t 5?ust. ist em Lump. Aber denke nur an ? B,aumn,ve cic man vor : meme Fllulu S . 2"? n en heute Nachmittage nicht arbeiten uuu Sind Deine Jungen mit hier V Ja, und die stimmen natürlich wie ich ; außerdem hat der Farmer Johnson einen großen Einfluß in der ganzenNach barschast." Das wem ich, aber nimm erst emen Schluck, es ist der bkste, den der Apo theke? hat, aber das Zeug ist nicht mehr ... . . . CSi. UUIV IV iv ifc 1 -J l.Wk AU i - jTn c r xn 'tue ?ich nächsten Sonntag besuchst, giebt's ein besseres Tröpfchen. Doch, wie hoch rechnest Du Deine Versäumniß?" Erst noch emen Schluck; also, lch mache es billig, sür die Pferde, für mich und die Jungen, 51 sür's Stück, macht li iiA sOii k (nn r t im titr J Uitv xju l1-! IV"' 4ib ivy WV Smith in's Geschirr gehe. (vr i i rvv r c c ..Em Wort, em Mann, hier sind die . vur Sw; VU" "U. "XT Schluck. Da sind za auch die Jungens. Hört Boys, wir gehen für Smith und macht, bau wlk bald wieder fortkommen. srrx, 4.P c:.. :n rr...,:. v"1 i" vergeht doch nicht, em paar Flaschen für . ujuu,. amw. v ht aus die Neige und, wenn A duAlte VON dem MitttiNkkN laffk. M das, ZÜNchen übermorgen leer. ..Zu trinken muß ste aber haben, sonst tonnen wir es vor Schimpfen und Beten nicht aushalten. Zehn Minuten spater war Smity no minirt. . 5 er Hossmantt'Scandal Die zur Zeit in Lincoln, Jll., tagende Conferen.z der metyodlstischen EpiscopalKirche des Staates Illinois verhandelt die Anklagen gegen den ehemaligen Dastor an der .Ersten metbodttmöden Episcopal-Kirchc" inBloomington, Jll., 5). O. Hcffmann, der weaen unmoralischen Lebenswandels Ende Februar dies. 5l. seines Dienstes bis aus weitere Un tersuchung enthoben worden war. Hoff mann war vcrheirathet, seine Gattin ist aber vor wenigen Wochen gestorben. Wenn nur ein kleiner Theil der gegen ibn erhobenen Anklagen erwiesen wird. so wird seinem Lebenswandel gegenüber Herr Beecher als ein, Unschuld ges Kind erscheinen. Eine kleine Blumenlese aus der Anklageschrist können wir uns nicht ersparen. - Hoffmanns intimer Verkehr mit dem Dienstmädchen Zatella C. Robinson hat . w e . cm r v. yiv laut 'vescyworener Auslage cs viaa chens besten am 9. Dec. 1880 erfolgt Entbindunq zur Folge gehabt. H. stand vom 3. Jan. 1880 ab Mit der ledigen Mattie Bellou in Quincy, Jll., m unerlaubtem Verhaltniffe. Der selbe war em hausiaer Besucher des von einer acwisien Grau acbaltenen Bordells in Rushville, Jll. ö. machte am 31. Jan. 1881 einer unverheirateten Dame in Bloomington I W tJ . r . r. UN auvere Anlraae, Uchle ie ZU umarmcnund zu küssen und machte ihr, nach I i !f i " M r V ocm er cnerm cu zuruagewieie woroen, in einem Briefe Vorwürfe, dß sie sich ihrem Seelsorger gegenüber unpaffend benommen habe. ' Aehnlicher Auftritte machte sich H. am 1. Jan. 1880 in Wait's Hotel in Bloomington 'schuldig. Schon im September 1875 hatte S eme ehrbüre Frau Namens Cbira; m Quincy, Jll., in ähnlicher Weife behan delt. FrauJrvin in Ru hville ist es ebenso ergangen. Am 10. November 1680 und die fol genden Tage war H. Gast in dem Hause desHerrn William Derryman, drei Meilen westlich von Bloomington ; Kate Taylor, ein Dienstmädchen, geleitete ihn aus sein Ersuchen nach dem Hause des
Rev.' Spaüiöing, H. überredete aber
unterwegs das Madchen, ihm m eine übelberl'cht.gte Wirthschaft in der Nachbarschast u folgen und brachte dort mehrere Stunden allein mit derselben zu. Bei seiner Rückkehr theilte er Hrn. Derryman mit, er habe wohlthuende und gottbegnadetk Stunden mit Rev. Spauldmg verlebt. In Hlllsboro, Jll., machte H. emem jungen Mädchen wiederholt 'inzüchtige Anträge. H. hat wiederholt Briefe gefälscht, um durch solche zu beweisen, daß er mit der Noblnson in einem unerlaubten Ver hältniffe nicht gestanden und daß Mattie Ballou die ihn aravirenden Aussaaen widerrufen hade. Bischos Peck führt in den Verhandlungen den Vorsitz. Hoffman wurde- seit .seiner provisorischen Entlastung aus dem Amte von mehreren Mitgliedern seiner Gemeinde liberal unerhalten und gilt bet diesen noch heute ur sehr re pcctavel. Im schlimmsten Falle rechnet Hosfman, der trotz des deutsch klingenden Namens lein Deutcher ist, auf eme ehrenvolle Berufung nach Brooklyn. D en L o n d oner D a men. Da soll der Wahrheitsfreund nicht ha dern : Schon giebt es blaugeschminkte Adern ! Nun zweifl ich selbst mit bangem Muth Die Echtheit an vom blauem Blut. - Vom Anlande. Die kürzlich untergeganSene Äsia" war Eigenthum der .Great orthern Transit Company-, und dtese wird des Unglücks halber verklagt werden. Die Asta" hatte nur die Erlaub nitz, 40 Passagiere an Bord zu nehmen. urzltch aber hatte die Gesellschaft der den Dampsboot-Jnspectoren den Antrag gestellt, ihr zu gestatten, 150 Paffagiere an Bord zu nehmen. Aus diesen Antrag hatte nspector Rislcy erwidert, das; wenn die Asia" ein neues 15 Fuß langes Rettungsboot und 130 neue Retungsgürtcl erhielte, er das Gesuch dem Ministerium desJnnern vorlegen würde. Nach dieser Antwort nun soll die Gesellchast angenommen haben, daß das Geuch bewilligt werden würde und hat daher mehr Paffagiere an Bord genommen, als die Lizens der Ast" gestattete. Sie hat sich daher emes schweren Verbrechens schuldig gemacht und wird chwer dafür büßen, muffen, wenn sich Alles fo'verbält wie'man jetzt annimmt. Die Anwälte der Sternpostgauner werden beantragen, daß der zweite Prorck vor. emem andern Richter als Hrn Wylie verhandelt wird. Mit diesem Antrage sind sie ausnahmsweise in ihrem Rechte. Bei aller Anerkennung der Fähigkeit und des lebhasten RechtsgesuylS, die Herr Wylle glänzend bewährt hat, ist es doch das unbezweifelte Recht auch des Verbrechers, daß sein Proceß vor einem Richter gesührt werde, der sich noch nicht in der Sache präjudicirt hat. Daß Herr Wylie dies gethan, und thun mußte, leuchtet ein, und der Generalanwalt sollte daher diesem Anrage der Vertheidigung sich anschließen; die Verhandlung dcö zweiten ProceffeS vor Herrn Wylie würde den Anwälten der Gauner nur werthvolles Vertheidlzungsmaterial liefern. Die Polizisten Henderson und Hogan in ?ttw Vork. haben sich geJenseitig mit ihren Knüpp'eln gründlich verarbeitet. Die dortigen Blatter nennen es eine wohlthuende Abwechselung, daß die Herren : einmal sich selbst . und nicht immer bloß ganz gewöhnliche Cioilisten geknüppelt haben. Die Alaska" vonderGuianLinie hat ihre letzte Fahrt von NewDork nach Irland m 6 Tagen, 15 Stunden, l9 Minuten zurückgelegt und hierdurch ihre beiden früheren Fahrten, welche bis jetzt die schnellsten waren, die je ein Ächlff gemacht hat, noch ubertroffen. Prof. Lewis Bob von- der Dudlcy-Sternwarte in Albany trifft zur Zeit in Washington die letzten Vorbereitungen zu .seiner Abreise nach Santlago de Ehill, von -wo aus er den Venus-Durchgang beobachten wird; er hält den neuen Kometen, sür identisch mit dem von ;D?.; Gould am 5. Febr. 1880 in Südamerika entdeckten. In New Orleans giebt es drei Etabliffements für das Reinigen von Moos, von denen jedes täglich 50 bis 00 Ballen verarbeitet, waS , jährlich eine Gesammtziffer von 30,000 bis 40,000 Ballen ergiebt. Die Zahl der Angestellten beider Geschlechter belöuft sich auf annähernd 100, mit Wochenlöhnen, die von. 5 510 varmen. Es it lein Zweisel, daß auch 'ein größeres Quan- . Via CW lllM' Uig oas gegenwarilge Avneymer sinden würde, und die. Wälder und Sümpfe Louisiana'S bieten noch lange für Moosfammler .ein ergiebige? Feld. Man nimmt an. daß ein thätiger und gewandter Mann aus einem guten Platze täglich 100 Pfund Moos au sammeln im Stande ist, welche getrocknet und geremigt emcn Werth von 3 bis $4 darstellen. ',' Der Stadtratb voA Norwich, Conn., hat den Tagelöhner Maurice. Welsh aus seme Zurechnungssahigkeit untersuchen laffen. Derselbe war im Kriege verwundet worden und bezog eine monatliche Pension von $4; neulich schrieb er an den Pensionö-Agenten,, er verzichte auf die Pension, , da ihn die Wunde nicht mehr im entferntesten ge nire. Die Leute in Norwich wollten es kaum glauben, daß Welsh nicht verrückt . - ' V o n . Eu r o v a ko m m t d ie Nachricht, daß dieWiencr Opernsängerin Amalie Materna, die schon neulich bei Gelegenheit des New Yorker MusikfestcS Amerika besuchte, im nächsten Jahre mit einer vollständigen deutschenOperngescllschast die Ver. Staaten zu besuchen beabsichtigt. Sie sucht nur ' noch einen tüchtigen Impresario, um die aus zwei 5iabre aevlante Kunstreise m Ausfüb- . rung bringen zu können. Das projcc- : tirteRepertoir umfaßt: Rienzi', .Tannr m, - g . r rw yauzcr , .Loocngrm" vonuagner ; .l-
delio" von Beethoven ; Don Ju
lavr vo' Mozart: Euihanthe" von Weder. ff! ßerdem soll 'die - neue Oper von Sold v n - mark, d? Königin vonSada , gegeben weroen . Wie einst die Union und Central Pacisicbahn, fo wi.d jetzt die Northern Pacisicbahn größtentheils von Chinesen gebaut; namentlich an der Strecke in Oregon arbeiten Tausende solcher Mongolen. Der Gesandte eines europäischen Staates, der kürzlich vonWashington abberufen wurde, und deffen nähcre Bezeichnung die New Yorker Blätter nicht enthalten, trug sich in dem Fremdenbuche eines New Yorker Hotels wie folgt ein : ,Col. Amcricaii Minester, In rouglit sor hörne." DerRev.WilliamR.Brvoks in Hampstead, R. I., steht unter der Anklage, mit drei Frauen zugleich verheirathet zu sein. An derHarv a rd-U n iv er si tät ist ein Lehrstuhl für Beterinärkunde errichtet worden. Ein deutsch r Farmer bei Depere, Wis., hat in diesem Jahre über 30,000 Krautköpse gebaut; er schätzt leinen Nettoverdienst auf $300 vom Acker. In Graß Valley, Cal., wurde kürzlich eine Primärversammlung abgehalten, in welcher 21 Delegaten zur Staatsconvention gewählt werden soll ten. 105 Stimmgeber wa.'cn anwesend und jeder wollte Delegat werden. Da ' wurden die Namen derWthler auf kleine Zettel geschrieben, diese wnrden in einen Hut geworfen und die Trkger der ersten 21 Namen, die gezogen wurden, galten als einstimmig gewählte Delegaten. Es wird behauptet, daß Graß Valleh noch nie so gute Delegaten gehabt hat. Selbst die Quäker können dem Fortschritte der . Zeit nicht völlig widerstehen. Die Ränder , ihrer Hüte sind nicht mehr so breit, ihre SchnupftabakLdosen nicht mehr so groß, wie frü her, und neulich hat sogar ein Mitglied dieser hochangefehenen Secte einem Meloncndiebe eine Ladung Schrot in dem Lupenblicke in den Leib gtjagt, als dieier sich gebückt hatte, eine neue Melone aufzunehmen. In Nord'Carolina, wo dies passirte, ist der Melonendlebstahl zwar gewohnheitsrcchtlich sanctionirt, der Spitzbube wird aber trotzdem semer Bestrafung nicht entgehen, diese jedoch vor Monaten nicht absitzen" können. Kürzlich wurde ein eleganes Brautpaar, Herr Hoffmann und Frl. Barr aus der Umgegend desMammoth Cave, in der in solchem bcsindlichen Gothischen Kapelle" getraut. Trotz o?s imposanten Anblicks, den der schön beleuchtete Raum bot, war die Braut sehr unzufrieden, denn der von der Decke herabsallenden Waffertropsen wegen mute sie ihr kostbares Brautkleid unter einem dicken Wollenmantel verbergen. Vom Auslande. )c a ch Gerichten aus 'ürger hat der Kronprinz von Marotko. Sidi Mulcy Abdurrahman, mit großem militärischen Gefolge Fez verlaffen, um sich 'n einer politischen Mission über Gibraltar nach Madrid zu begeben. Bei dieser Gelegenheit wird der Prinz dem spanischen Königßpaare nachträglich auch die Hochzeitsgeschenke seines Vaters überreichen. Die Geschenke für den König Don Alsonso bestehen aus Waffen und Reitzeug, während die Königin Christine einen kostbaren Juwelcnschmuck, dann, einige mit schweren Goldstickereien reich verzierte Tischdecken von Sammtund mehrere. Seidenstoffe erhält. . Mir uiernnnhlifnnfn her den Schutz des literarischen Eigenthums, die schon seit längerer Zeit zwischen w w ja w m mm w Frankreich und Deutschland gepflogen werden, find, wie wir nun aus den Pa riser Blättern entnehmen können, jetzt ihrem Abschluß zieml'ch nahe gerückt. Aus Grund der Gesetzgebung beider Länder soll das literarische Eigenthums recht den Artoren sür die Dauer ihres Lebens und den Erben aus dreißig Jahre nach dem Tlde des Autors garantirt werden. Rundreise eines Scharsnchters. Das Königreich Griechenland besitzt nur ei.'ien Scharfrichter und eine einzige Guillotine. Um nun die Transponkosten ffe diesen Vollstrecker des Gesetzes, dann seine beiden Ghilsen und iein Werkzeug, die sich in Anbetracht der 'cklcckten Co?imunikatmnemittel in die--,em Königreiche und der zahlreichen klcinen'Jnseln, aus denen daffelbe besteht. ungemem yoq belaufen wurden, so weit als.möglich zu vcrringern.werden die zum Tode Verurtheilten stets nach bestimmten Küstenstädten gebracht, wohin dann in gewisten Intervallen der Scharfrichter mit feiner Guillotine aus einem eigens dazu hergerichtetenKriegsdampfcr kommt und die Hinrichtungen gleich an Bord seines Schiffe? vornimmt. Vor einigen Tagen hatnun, wie die Athener Blätter melden der Scharfrichter abermals eine solche Rundfahrt angetreten, und seine erste Station war Laurium. Hier vurden drei Verbrecher justisizirt, und der ganze Act dauerte kaum eine halbe Stunde. Von hier ging es dann nach Calamatadann nach Patras u. s. w. , Französisches Urtheil über die preußische Garde. Mehrere Pariser Blätter haben Originalberichte über die am 30. August auf dem Tem pelhofer Felde bei Berlin abgehaltene Parade, so zum Beispiel das Journal des Debats von seinem eben in der deutschen Reichshauptstadt weilenden römischen Correspondenten, Hrn. Mont ferner, und die France. Der Referent der letzteren schließt : Der Wahrheit die Ehre zu geben, muß man gestehen, daß der Ausmarsch der preußischen Garde auf dem durchweichten Boden des Tempelhoser Feldes etwas ganz Erstaunliches gewesen ist. 'Da es richt den getingsten Staub gab, konnte man Alles deutlich r l 5 . v r w a seyen, uno mocyien es nun uoioaien oder Reiter sein, die sich in Bewegung setzten, um vor dem Kaiser zu desilnen. man sah immer nur eine gerade Linie in der Ebene vorrücken ; selbst die im Halb galopp gezogenen Geschütze und Trainwagen bildeten Masten, die nach der
