Indiana Tribüne, Volume 6, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1882 — Page 9
verwandeln. Wir leger, die Macht in die veryauvt eine Constitution, deren Zweck b'sde der Majorität bloß aus dem lS offenbar nur darin besteht, der Grunde, eil es uns bis jetzt noch rncht ; Majorität Schränken zu seö-n ? Höher gelungen ist. ein besseres , Regicrungssy.j als MajoritZtshenschaft und höher als stem zu finden, eil wir sie webet in Lie . Verfassungen stehen die eiwgen rund Hände eines Einzelnen, noch in die Hände i der Freiheit. Die Majorität hat der Minorität legen vollen. Wie an cU die Macht eine Prohibitionsverfassung len .schlichen Einrichtungen, so hastet einzuführen, aber das ist kein Gebrauch auch dem Systen:? der MajorstäisK ihrer Macht, sondern ein Mißbrauch dergurung die Unvoükommenheit. Gerade selben. Mit Einführung eines Prohibi dttha!b ober ist. tS Pflicht des Bürgers tivzesetzes tritt sie die ewigen Grundden MajorZtätZwillen nicht zum Ausdrucke sätze der Freiheit rnit Fußen. Wenn die gelangen zu lassen, nenn derselbe Unrecht Majorität thun kann, was sie will, was xes beabsichtigt. " , , soll dann ans Jenen Rechten werden.velche Erkennt doch unsere eigene Constitution wir unveräußerlich; Menschenrechte zu bis- Möglichkeit an, daß der Wille der nennen pflegen, ohne deren Anerkennung Majorität unweise ode? im Unrecht sein eine Regierung keine freie ist? kann. Aus welchem anderen Grund kann Prohibition dient nur dem Interesse sie dem Gouverneur die Vetogevalt ein. Weniger zum Schaden Vieler. Sie räumen, als aus dem die Mehrheit zu zwingt einen Theil der Bürgerschaft, verhindern, das zu thun. vaS nicht recht unschulsigen Gewohnheiten zu. entsagen, ist ? Die Stimme des Gouverneurs von um einen anderen und noch dazu den kleiIndiana zählt mehr als die Majorität neren Theil vor Ausschweifungen zu einer beschlußfähigen Zahl der Mitglieder schüfen. Es ist ein Verstoß gegen freibeider Häuser der Legislatur, und die heitliche Prinzipien, den Gebrauch einer stimme des Präsidenten mehr als die Sache zu verbieten, eil der 'Mißbrauch Mehrheit sämmtlicher Mitglieder beider derselben schädlich ist. Man verbiete Häuser des Congresscs. Wo ist da die so den Miöbrauch. aber nicht den Gebrauch, viel gerühmte Majoritätsherrschast ? Ich gebe ja gerne zu, daß man zum Es ist eben klar, daß es viel mehr die Wohle des Ganzen einen Theil der indi Absicht der Verfasser unserer Constitution viduellen Rechte aufgeben muß, aber nur war, daß Das geschehe, vaS gut und recht anrit ttenn rch die Ausübung dersel ist, als Das waS die Majorität will. 'den Andere in der Ausübung gleicher Der Wille der Majorität ist nicht des. J Rechte gehindert werden. Prohibition halb Gesetz, weil es der Wille der Majo- jedoch verhindert nicht die Ausübung von ritat ist. sondern weil wir lern besseres Rechten zum Wohle des Ganzen, sondern Mittel haben, zu entscheiden, was als ' -Wohle der Trunkenbolde. Sie Recht gelten soll. Aber wie eS manchmal schmälert das Recht der Tugendhaften
geschieht, daß das Gericht das Unrecht als Recht erklärt, wie sich die menschliche Gerechtigkeit irrt, so hat auch schon manch mal die Mehrheit sich geirrt und entschie Den, daß das Unrecht Recht ist. Wenn dieser Irrthum nicht möglich wäre, wie könnte es vorkommen, daß eine Majors tätspartei sich in eine Minoritätspartei verwandelt? Kann eine Sache einmal Nedjt und ein ander Mal Unrecht sein? Richt die Sache war Unrecht, sondern die Majcrikät war im Unrecht. Der beste Beweis dasür, daß Majori täten zuweilen sehr im Unrechte sind, liegt sür uns ja in der Annahme der Prohibi tions'Amendements in Iowa und tfan sas durch Vollsmehrheiten. Dies war nach unserer' Ausfassung jedenfalls ein sehr großes Unrecht. Sie sehen, meine Herren, daß diese Submissionstheorie nach keiner Seite hin haltbar ist. daß e3 für den Gegner des Amendements eine wahrhaft entwürdi . gende Stellung ist, sich dieser Theorie an'zuschließen. - Sie werden sich erinnern, meine Herren, daß ich kurz nach dem Tode Garsield's hier an derselben Stelle eine Gedächtniß rede hielt. Damals hatte ich eine Anzahl vo Reden des verstorbenen Präsidenten durchgelesen, nach Stellen suchend, welche das Denken und Wirken des Man nes charakterisirten. Ich fand eine Stelle, welche mir imponirte. Ich kann sie Ihnen nicht mehr im Wortlaut mit theilen, aber sie enthielt ungesahr Jolgen. des In meinem ganzen öffentlichen Leben und in all meinen öffentlichen Handlun gen war mir immer mehr an der Zu stimmung eines Mannes, als an der aller Uebrigen gelegen und dieser eine Mann hieß Gmsield. Das war daS (TT),. :,n? .,,? XnS VTOnr4 tnoS hnn ÜJUtl llill3.4StUUni3, HU -J W Vll Selbstgesühl und Mannesstolz durch. drungenen Bürgers, der nicht um die Gunst der Menge buhlt, dem es nicht da rum zu thun ist, der Menge zu gefallen, sondern der vor Allem darnach strebt, sein Rechtsbevußtfiin zu befriedigen. Wie klein und erbärmlich stehen neben ihm diese Anti-Prohibitionssubmissioni ft:n, welche zu feige, find, ihre eigene Ansicht geltend zu machen, welche aus Furcht der Menge zu mißfallen, das Recht der .Gewaltopfern wollen, welche nicht den Muth besitzen, unter der Fahne des Rechtes offen zu marfchiren, und deshalb zu Trug und Verdrehung ihre Zuflucht nehmen, um sich wenigstens den Schein des Rechtes zu wahren. Daß diese Menschen sich nicht vor sich selber schämen, wundert mich. Wie gesagt, ich läugne nicht die Macht der Majorität, zu herrschen, ich opponire nicht der Volksherrschast, aber ich bestehe auf meinem Rechte, meinen ganzen Einfluß auszubieten.daß dieMajorität weise , regiere, ich bestehe auf einer Volksregie rung nach den anerkannten, festgesetzten Grundsätzen der Frelyett. Bürg erliche Freiheit. Um nun speziell auf daS , vorliegende ProhibitionS'Amendement zu' kommen. so könnte ich mit den Republikanern nicht übereinstimmen, selbst wenn ihre AuSle gung der Verfassung richtig wäre.. Auch dann, wenn in der That die Legislatur mit dem Amendement selbst nichts zu thun HMte, könnte ich mich nicht dazu verstehen dasselbe einer Volksabstimmung zu un terbreiten, und zwar deshalb, weil Prohibitivgesetze die bürgerliche Freiheit ver Nichten und ich m:ine Freih:it über Alles Sähe. fc--i;c,t t:.rs . a. i.trx. . ctivii viiiuuj eine uiu;c iu (.(uh 4 (!im CO i . CT. o iuuni uuh .hu. i. luuii wvcuictunij. V.V wird hier so viel von einer Regierung deS Volkes sür daS Volk und durch das Volk gefaselt, und diese Phrase lautet so bestechlich, daß sür Viele der ganze Ve griff der Freiheit bloß in dem Umstände besteht, daß dasVolk seine eigenen Gesetze acht. Für diese Leute ist Majorität. Herrschaft und Freiheit gleichbedeutend. Wenn Majoritätsherrschaft wirklich Frei, heit bedeutete, wozu bräuchten wir dann
zum Schutze der Lasterhaften. Alles dies ist natürlich in der Macht der Maio-
rität, aber wenn immer e3 geschieht, dann ist eben die Freiheit begraben. WaS würden Sie sagen, meine Herren, wenn die Annahme eines AmendementS verlangt würde, durch welches Sklaverei eingeführt, oder irgend ein Glaubensbe kenntniß verboten werden soll ? Würden Sie das Recht der Majorität dazu aner. kennen? Würden Sie in solchem Falle die Grundfätze der Freiheit nicht höher stellen, als daS Recht der Majorität? Sind Sie Willens das Recht der freien Rede abzuschaffen, weil eS zum Zwecke der Verleumdung mißbraucht , wird.? Sind Sie Willens das Recht der freien Preffe abzustellen, weil es zu gleichem Zwecke mißbraucht wird? Wir wollen ein freies Regierungssystem und nicht ein väterliches. Wir wollen wie Männer und nicht wie Kinder behandelt sein. Ich kann meine Privatbedürfniffe und Ge wohnheiten selbst teguliren und bedarf dazu keines Andern Hilfe. ' Der Zweck des Staates ist der Verkehr zwischen Mensch und Mensch, nicht das Verfahren des Menschen gegen sich selbst zu regeln. Man vergesse diesen Grundsak auch nur sür einen Augenblick und das individuelle bürqerliche Sein ist vernichtet. - Man gebe der Majorität das Recht nach Ge fallen zu herrschen, und der Einschrän kung und Bedrückung ist keine Grenze gezogen. Welchen Werth hat eme Constttunon überhaupt noch, wenn sie jeden Augen blick durch eine zufällige Majorität umge stoßen werden kann. Sobald man Freibelt mit Volksherr schast verwechselt, ist die Freiheit vernich iet. Durch allgemeine Volksabstimmung wurde im Jahre 1852 in Frankreich die Republik zerstört und das Kaiserthum eingesührt, da galt auch der MajorttätS willen. Sind Sie bereit den Weg zu ähnlichem Verfahren zu ebnen? Im Namen der Freiheit ersuche ich Sie im nächsten November durch Ihre Stim men Prohibition unmöglich zu machen. DieFragevom StandpunktedesArbeiterö. Meine Herren! Unter dem Schutze unserer Gesetze, unter der stillschweigenden Anerkennung der Wein Bier und Branntwelnfabrikation als gesetzlicher Industriezweig sind große Summen in Brauereien und Brennereien angelegt worden. Ein Prohibitivges?tz würde mit einem Schlage die Resultate jahrelanger Arbeit und Mühe vernichten. - Glauben Sie, daß eS gerecht wäre, eine solche Zer störung von Werthen vorzunehmen? Denken Sie der Tausende, welche in die sen Etablissements beschäftigt sind, und von welchen die Meisten Familien haben. Sie würden plötzlich ihre Befchäftigurg verlieren und wie lange eZ dauern würde, bis sie einen anderen lohnenden Berufs zweig finden, daS läßt sich nicht sagen. Das ist jedoch nichtAlleS. Der Brauer und der Brantweinbrenner brauchen Fäffer, Maschinerie und Apparate, der Wirth braucht Schänktische, Gläser, Krahnen, Stühle, Tische, Flaschen u. s. w. DaS Alles muß durch MenschenHände hergestellt werden. Brauer, Brenner und Wirthe können ihr Geschäft nicht in freier Lust betreiben und Menschenhände muffen beschäftigt werden, um die dazu nöthigen Räumlich. leiten 'herzustellen. In Folge dessen sin den außer den direkt in den genannten Berusszweigen Beschäftigten noch un m:Ya roCi4t!ti!iaM endlich Viele Beschäftigung, wie Schrei ner, Zimmerleute, Küfer, Mechanisten, ttupserschmiede, Glasbläser, u. s. w. Dr. John Walker, Arzt an dem hie sigen Irrenhause, giebt nach sorgfältiger Berechnung die Zahl der in der Fabrika tion von und dem Handel mit Wein, Bier und Branntwein direkt und indirekt Beschastigten in dem Gebiete der Verei nigten Staaten auf 1,112.630 an. Nun frage -sich einmal der Arbeiter, welche Wirkung eS auf den Lohn haben müßte, wenn plötzlich eine solche Quelle der Be
schästigung wie mit einer Riesenhand l't Seite geschoben nnd die Wilrasi to;i 1,112.330 Menschen auf den Arbeits? markt geworfen würde. Ich bitte diejeniaen Arbeiter, welche EtmaS von der
Arbeiterfrage verstehen und die Wirkung ,
von Angebot und Nachsrage kennen, eZ ! zulanr. elegenvett yaoen,inicy noaj rosich einmal an den fünf Staus in adzuzäh. ' ter über diesen Punkt auszusprechen, für len,um wie viel derLohn sinken muß, wenn heute muß daS genügen. plötzlich eine solch' bedeutende Quelle dn D i e Stellung der Parteien. Arbeitsnachfrage vernichtet und zugleich Lassen Sie uns nun, meine verehrten das Angebot von ArbMkrast in gleich Zuhörer, zum Schlüsse einen Blick auf großem Maße vergrößert würde. die Stellung werfen, welche unsere beiden Wenn sich auch daS nicht gleich ke? gßen politischen Parteien einnehmen, stimmt in Zahlen ausdrüäen läßt,' d auf Grund derselben bestimmen, wie so werden sie doch einsehen müssen, daß praktisch einzugreisen haben und was der Lohn beträchtlich sinken müßte. Sie Unsere Pflicht ist. Nachdem die demokra werden begreisen, daß die Wirkung eines Mische Partei sich offen gegen Prohibition Prohibitionsgesetzes nicht nur unheilvoll ausspricht, sagt sie in ihrer Platform . -für die direkt u. indirekt in den betreffen I Wir sind dafür, daß das Amendement den Berufszweigen Beschäftigten wäre, dem Volke auf dem verfaffungsgemäßen . . - V - . - .
sondern dad oer schwere Vylag mr ganze Ardeiterklasse träfe. Arbeiter ! Die Prohibitioniflen haben ihre Sache in Kansas und Iowa durch' gesedt. Wie alle Fanatiker, kümmern sie
sich um Nichts und Niemanden, als um Demokraten der Submissionstheorie zu sich selbst und das ZÄ ihres Fanatis beschuloigen, abcr kein ausrichtigerMensch muS. Je mehr Erfolge sie erringen, 'nn eine solche Erklärung zulassen. desto größer wird ihre Gier nach weiteren ,Wenn es die Absicht der demokratischen Erfolgen. Dieser blinde Fanatismus .Partei bei Abfassung ihrer Platform ge hat sich wie eine Epidemie über daS ganze ' wesen wäre, die. Frage der allgemeinen Land verbreitet und streckt überall seine Volksabstimmung zu unterbreiten, ohne begehrenden Hände aus. j der Legislatur erst Gelegenheit zu geben, Arbeiter von Jndiana! Euch ist jetzt gas Amendement nach seinem. Werthe zu die Gelegenheit gegeben, dieser Gier 'prüfen und ohne dem Volke Gelegenheit Einhalt zu gebieten. Wollt Ihr eS zu geben, feine Legislatur mit Rücksicht thun? Eure Lage ist schwer genug auch 'aus das Prohibitions-Amendement zu ohne Prohibition, wollt Ihr selbst sie Wählen, wozu war es dann nothwendig, noch schwerer machen? Die Löhne sindvon .vttsallungsgenSxem Wege" und niedrig genug, denn daS Angebot von 'von jedem nothwendigen Schritte zu Arbeitskraft übersteigt sortwahrend die 'reden? Gerade diese beiden Bestimmun Nachsrage. Wollt Ihr dazu beitragen, gen geben der demokratischen Platform dab daS Angebot noch gröber und die ihren speziellen Charakter. Denn der Nachfrage noch kleiner werde? ES ist 'versassungSgemäße Weg und einer der Euch jetzt Gelegenheit gegeben, wollt Ihr nothwendigen Schritte ist die Annahme
Gebrauch davon machen? Gewiß nicht. Undurchführbarkeitder ProhibitionSgesetze. - Trotz all deS Unheils, welches Prohibitivgesetze anrichten, möchte es aber im merhin möglich sein, einen Entschuld! gungSgrund für sie zu finden, wenn sie nur überhaupt dem Zwecke dienlich wären. Erfahrung und Statistik weisen jedoch nach, daß Prohibitivgesetze nicht nur nicht aussührbar sind, sondern daö sie sogar da ;eaentk,eil von de bewirken, das durch sie bezweckt .werden soll, dab Pro hibitivgesetze.eine Vermehrung der Trun kenheit erzeugen. Die Bedürfnisse des Menschen können nicht durch Gesetze regulirt werden. Die Geschichte kennt kein Volk auf der Erde, welch:? nicht berauschende. Getränke ge nob. Einige bereiten sie aus Getreide, Andere aus Obst, die Tartaren bereiten sogar ihren ttumiS aus Milch. Solche Getränke sind ein Bedürfniß, aber wenn sie es auch nicht wären, könnte doch kein Gesetz die Menschen am Genusie derselben hindern. Das wissen auch die Tempe renzler ganz gut und darin ist vielleicht auch zum großen Theile die Ursache ihres Eifer? zu suchen. Denn es ist ja That sache, daß die schlimmsten Trunkenbolde die eifrigsten Temperenzler sind. Dies ist auch ganz natürlich. Wer sich selbst kontrolliren kann, bedarf keines Gesetzcs zu diesem Zwecke. Uns braucht man daS Betrinken nicht zu ver bieten, wir wissen uns zu mäßigen. Man kaun durch Gesetze weder Tugend schaffen, noch Laster abschaffen. Wohl abcr ist die gcgentheilige Wirkung möglich. Ge setze können Laster erzeugen. Ja diese Wirkung wird immer die Folge von Gesetzen sein, welche despoti schen Charakters sind, die menschliche Na tur nicht berücksichtigen, bedrückend sind, die Verfasiung mit Füßen treten und daS Bestehen gewisser Bedürfniffe und Ge wohnheiten außer .Acht lassen. Es stellt sich überall das Bestreben ein, solche Gesetze zu umgehen, und Straflo sigkeit für die Uebertretung derselben zu erwirken. Zu diesem Zwecke bleibt kein Mittel unversucht. Meineide werden ohne Gewiffensskrupel begangen, und e5 wird zum Verdienst, der öffentlichen Ge rechtigkeit ein Schnippchrn zu schlagen. Der beste Bürger wird zum Gesetzesver ächter und Spione und Denunzianten treiben ihr erbärmliches Gewerbe. Wo immer noch der Versuch mit Pro hibilivgesetzen gemacht wurde, hat sich diese nachtheuige Wirkung herausgestellt, in Maine, wie in Maffachusetts ; in in Maffachusetts wie in Kansaö. Rir gendS haben die Prohibitioniflen einen Erfolg zu verzeichnen. Wo immer Pro hibition eingeführt wurde, hat derGe brauch von Wein und Bier abgenommen und eine entsprechende Zunahme des BranntweinsuffeS stellte sich ein. Die Folge davon war natürlich eine Zunahme d S Pauperismus. Dr. Thomas Dunn English hat darüber einige Brochuren ge schrieben und statistische Data gesammelt. ES würde mich zu weit führen, Ihnen die in denselben enthaltenen Zahlen anzufüh ren, genug sie zeigen eine auffallende Zu ' nahm ö0n Trunkenheit und der Kosten I m . . . m ..' der Armenverwaltung unter Prohibi tionsgesetzen im Vergleiche zu der Wir kung von Licenzgesetzen. Und imGrunde genommen ist da? ja ganz natürlich. Dek Verkauf von Wein und Bier, der besten Temperenzapostel, ist eben schwerer im Geheimen zu bewerkstelligen, als der von Whiskey und so tritt an die Stelle dieser leichten gesunden Getränke der Verderb 1 ' liche Schnap?. . Und Angesicht? solch totalen Mißerfolges wagt man es. uns zuzumuthen. auch nur einen Schritt zu thun, welcher
die Einführung der verhaßten, vert?:! Wichen Maßregel crl::cht:rt. Äir ist eS vollstanöig unbegreiflich, wie ein tret Künftiger Mensch eine solche Zumuthung machca kann. Ich werde vielleicht m
! Lause der Campagne, wenn meine Zeit es - - . 1 Y ... X. X. . Wege, aus zedem zu semer Annahme oder Verwerfung nothwendigen Schritte un terbreitet werde Unsere Gegner haben versucht, diese Erklärung als eine zwei deutige hinzustellen, sie haben versucht, die oder Verwerfung durch die Legislatur, und die demokratische Platsorm verlangt ausdrücklich die Unterbreitung des Amen dements sür diesen Zweck. Aus Grund der demokratischen Platform ist also das Amendement dem Volke schon bei der Novemberwahl unterbreitet und das stimmt ja ganz genau mit unseren Ansichten und Absichten überein. Mit dem Schwamm ausmischen können -wir das Amendement 'ich, iri müssen es nubustinunen. Die :a W DlV rocnn . le emo'ralcn sagen: Im nächsten November, da durch, daß wir' Legißlatoren wählen, welche dagegen stimmen. Ohm Unter breitung können wir keine Abstimmung haben. Unterbreitet muß das Amende ment schon werden, in Wirklichkeit ist es bereits unterbreitet und im November stimmen wir es nieder: Sämmtliche de mokratische Führer, English, HendrickS, McDonald, VoorheeS u. s. w., haben ihrer Platform. diese. Auslegung gegeben und nur Uebelwollende haben versucht, die Leute irre zu sühren. Die demokra tische Platform ist so bestimmt' in dieser Beziehung, daß d . demokratischen Tem perenzler nicht mehr auf derselben stehen wollen. Für diesen Beweis der Gediegen heit der Platform sage ich deuselben mei nen besten Dank und ,ch gestehe, daß die Leute Recht haben. Auf der demokratischen Platsorm ist kein Platz sür Prohi Zuikonisjen. Und nun die republikanische Platform. Sie sagt : Wir verträum dem Volke als der Quelle aller Macht." Macht, Macht und Nichts als Macht. Als ob jemals Einer daran gezweifelt hätte, daß das Volk die Gewalt hat. Das ist ja eben daö Schändliche, daß die Republikaner die Frage als eine Frage der Gewalt be trachten. Sie vertrauen dem Volke nicht als der Quelle aller Weisheit, oder der Quelle alles Rechtes, bloß von Gewalt ist dieNede. Dann heißt es bloß: .Wir vertrauen dem Volke." Sie sagen nicht, ob sie ihm nach der einen oder nach der anderen Richtung hin vertrauen. Aber sie verlangen, daß die Legislatur das Amendement annehme. Da dieZ ein nothwendiger Schritt zur endgiltigen Einverleibung des Amendements in un sere Verfasiung ist, und da kein vernüns tiger Mensch zu Dem beiträgt, was er nicht haben will, .so muß ich annehmen, daß die Republikaner dem Volke ver trauen das, es, um mit Generalanwalt Baldwin zu reden, dem Schlachtrufe von Iowa und Kansas folgte. Ich will Ihnen sagen, wie die Republi kaner dem Volke, vertrauen. Wenn ein Advokat einen Prozeß hat, in dem er im Stande ist, Alles klar darzulegen und wo das Recht auf seiner Seite ist, dann bringt er seine Sache dem Richter vor. Ist aber sein Recht ein zweifelhasteS, dann vertraut er einer Jury von zwölf intelli genten Bürgern. Gerade so, meine Herren, vertrauen die Republikaner nicht der Legislatur, sondern dem Volke. Sie rechnen darauf, daß sich die große Menge durch die Schmeichelei ködern läßt, indem man ihr immer wieder vorsagt, daß sie die Gewalt hat. Mögen sie tausend Mal behaupten, daß ihre Partei weder für noch gegen Prohibition sei, ich richte mich nach dem was sie sagen und nicht nach dem was ein Einzelner von ihnen denken mag, und darum bleibe ich dabei stehen, dab . der logische Schluß, welchen ich aus der republikanischen Platsorm zu ziehen ge zwungen bin, der ist, daß die Partei für : Prohibition ist. Wenn die Republikaner . Mtch glauben machen wollen, daß man auf Grund dieser Platsorm die Freiheit c a(i n.i:.:i:A..:ft a.. w-n ft--t.:t.: 1 yuüc, luyiuuiuuij uuti auu'tuyiui ' 1 ! ? n ? . r - 1 v , rioniii zu iein, n lumuu nie oas ungr fähr eben so vor wie wenn Einer mir inen Revolver unter bie Nase hält und
Zu mir sagt : .Du hast jetzt die Freiheit, mir Dein Geld zu geben oder nicht." Ich glaube, daß ich unter solchen Umständen einigen Zweifel in meine Freiheit setzen würde. Auf der republikanischen Platsorm ist kein Platz für einen Anti-Prohibitio. nisten. , Was sollen wir thun?,. Was. meine Zuhörer, ist nun unsere Pflicht ? Stofl meiner Ansicht kann über diesen Punkt kein Zweifel bestehen, ur Zeit, da Sie uns alsJhr Comite erwähl, ten, da beschlossen Sie. die Partei zu un terstüden. welche sich gegen Prohibition erklärt. Die demokratische Partei erklärte sich gegen Prohibition, folglich hielten wir eS .für unfere Pflicht, unseren An schluß an diese Partei zu erklären. Ich zweifle nicht, meine Herren, daß Sie die sen Schritt gutheißen. Soweit ist Alles in Ordnung. Ich habe aber schon Man. chen sagen hören, er werde sür die demo. kratischen Legislaturkandidaten stimmen, im Uebrigen gehe ihn die demokratische Partei Nichts an. Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, daß dies ein Vertrauens. bruch wäre. Ich bin überzeugt, ich dars wohl sagen, ich weiß, daß die demokra. tische Partei stch so offen gegen Prohibi tion aussprach, weil sie Vertrauen in die Erfüllung ' unseres Versprechens setzte. Wag immer das Vertrauen der Republi' kaner auf das . Volk sein möge, lasten Sie uns wenigstens zeigen, daß man uns vertrauen kann. Losten Sie uns ehrlich und ulö Männer bandeln. Wir müssen daS ganze demokratische. Ticket stimmen, wir müsten sür die demokratischen Legislaturkandidaten, für die demokratischen County'Kandidaten, sür den demokrati schen Distrikts.ffandidaten, für die demo kratischen Staats Kandidaten stimmen, auf dieseWeise lösen wir ehrlich unserVersprechen ein. Die einzige Ausnahme, welche ich für berechtigt halte, ist in Bezug auf die Superior Court, ein Institut, daS frei von allen politischen Einflüssen zu halten, von jeher das Bestreben war. Wenn ich Ihnen dies sage, meine Her ren, können Sie mir keine eigennützigen Gründe unterschieben.. Ich dars Ihnen dies Alles sagen, denn ich bin kein Demo krat; ich darf es Ihnen sagen in der Er Wartung, daß Sie meinen Rath wie den eines Freundes aufnehmen, denn ich war noch niemals ein Demokrat. Ich habe Nichts sür mich allein in diesem Kampfe zu gewinnen. Ich kann höchstens meinen gewiß berechtigten Ergeiz befriedigen, meinen bescheidenen Theil zu dem Siege beigetragen zu haben, den wir erfechten werden. Und siegen müsien wir, es kann nicht fehlen, wenn Jeder seine Pflicht .thut. Mitbürger ! Es .hängt unendlich viel von unserem Erfolge ab. Glauben Sie mir, es steckt hinter diesen Prohibitionsbestrebungen ein gut Theil Nativismus.
Unsere Gegner haben stch schon mehrmals. die Aeußerung entschlüpfen lasten, daß wenn den Deutschen die Geschichte nicht passe, sie draußen bleiben mögen. Es ist nicht umsonst, daß die politischen Parteien gerade jetzt so außerordentlich ihre Liebe zu den Fremdgeborenen in den Vorder gründ zu stellen sich bemühen. Wir müssen zeigen, daß wir als Deut sche eine Macht bilden mit der man zu rechnen hat, daß wir einen integrirenden Bestandtheil der Bevölkerung des Lanoes bilden, der sich nicht gutwillig bei Seite schieben läßt. Die Beachtung, welche man uns nicht freiwillig schenkt, müssen wir uns eben erzwingen. In diesem Kampfe spielt auch die reli giöse Unduldsamkeit eine große Rolle. Da heißt eS auf der Hut sein ! Heute gilt eS dem freisinnigen Deutfchthum, morgen mag es einer dem Puritanerthum unliebsamen Sekte gelten. Wir aber wollen keine Patentseligkeit. Wir wollen, daß Jeder nach seine? Fason selig werden soll. Sie sehen, meine Zuhörer, die Sach kage ist ernst. Diejenigen unter Ihnen, welche wie ich, nicht zu der demokratischen Parte gehören, mache ich darauf aus merksam, daß es sür uns keinen anderen Weg giebt, unserer Gesinnung den Sieg zu verschaffen, als uns in der kommenden Wahl ganz und ehrlich den Demokraten anzuschließen. Ich glaube annehmen zu dürfen, daß ich mit noch einigen anderen Herren das freisinnige, radikale und re vublikanisch gesinnte Deutschthum in un serem Comite vertrete. Indem ich meine Parteiangehörigkeit in diesem Kampfe unserer Sache zum Opfer gebracht habe, glaube ich gewissenhaft nnd ehrlich ge handelt zu haben. Ich hoffe, in Ihrem Sinne gehandelt zu haben. Werden Sie unö folgen, meine Herren ? Werden Sie sich auch ferner unserer Fuhrung anver trauen? Haben Sie das Vertrauen zu mir, daß ich es aufrichtig meine? Ihre Blicke sagen Ja. Sollte ich mich täuschen, so sprechen Sie es aus. Sie schweigen! Ich danke Ihnen für diese Anerkennung. So lassen Sie uns oenn gemeinschaftlich unsere Pflicht thun, ich verbreche Ihnen die meinige.zu thun. Lasten Sie uns Alles ausbieten, nicht nur zu siegen, sondern so zu siegen, dab der Feind nicht so bald wleder Lutf hat, . den amps aufzunehmen. WaS miü betrifft, so werde ich auf mei nem Posten sein, lassen Sie mich von hier das Bewußtsein mit hinweqnehmen, daß meine Worte ihren Emdrua auf Sie nicht verfeblt baben. Wollen Sie uns verfpre eben, ganz und voll Ihre Pflicht zu thun? Wenn Sie Ja sagen, so werden Sie unö die Arbeit unendlich erlelchrrn. Sa pen Sie Ja. ich bitte darum. (Die ganze Versammlung ruft, wie aus emem Munde : .Ja.) Ich danke Ihnen! So lassen Sie uns denn muthia den Kamvf aufnehmen. Ihr Ja sagt mir daß wir siegen werden im Kampfe für die Freiheit.
Uns der Nede deS.ESenatorö Iss. E. McDonald vonIndkanc vordem Iesscrson Club zu Indianapolis.
Nach der Constitution vom Jahre 1L16 konnten Berdefferungs . Vorschläge zur Constitution nur on einer besonders er wählten Conventi.: gemacht werden und die Frage oer Berufung einer solchen Convention wurde dem Aolke nur alle 12 Jahre unterbreitet. Die meisten Staa len haben ähnliche Bestimmungen wie unsere Constitution vom Jahre 1851, doch weichen dieselben wesentlich von ein ander ad. In Maffachusetts muß ein Amendement von einer Majorität der Senaioren und einer Zweidrittel'Mehr heit der Repräsentanten paisirt sein und dann an die nächste Legislatur gehen, wo dieselben Majoritäten notbwendig sind, ehe es dem Volke zur Abstimmung un terbreitet werden kann. In Vermont können Amendements nur im Senat und zwarvon 10 zu 10 Jahren eingebracht wer den. Dieselben muffen aber von einer Zweidrittelmehrheit im Senat passirt und von einer einfachen Mehrheit deS Reprä sentantenhauseS angenommen sein, ehe sie der nächsten Legislatur überwiesen werden können. Erst wenn auch in der nächsten Legislatur in beiden Häusern eine Mehrheit dasür, stimmt, kann ein Amendement dem Volke zur Abstimmung vorgelegt werden. In Rhode Island muffen, nachdem zwci hintereinander solgende Legislaturen ein Amendement angenommen haben, drei Fünftel der Wähler dafür stimmen, ehe es der Con stitution einverleibt werden kann. In Ohio müffe'n drei Fünftel der erwählten Mitglieder in beiden Häusern derLegisla tur für ein Amendement stimmen und dann muß bei den nächsten Legislatur mahlen eine Majorität- deS Volkes dafür stimmen. Aeynllcy stno die Bestimmun aen der Constitution in JllmolS. Aber in fast allen Staaten ist in der Constitu tion ausdrücklich erklärt, daß eine Volks abstlmmung über e,r. Amendement zur Constitution m einer allgemeinen Wahl stattfinden soll. Nach den angeführten Bernmmungen der verschiedenen Staats.Constitutionen ist ersichtlich, daß eine Abänderung oder Verbefferung des Staats'Grundgesedes eine schwer wiegende Maßregel ist, die jl Airfix v c am a a Am re x IlUl NllUj IUUUJU UHU UlgUUIUU Vil Wü stung und Erörterung vorgenommn werden sollte. Die Constitution eines Staates ist zur Organisation der Regie runasaewalt da. Sie hemt m der Rechtssprache das organische Gesetz des Staates." hre Ausgabe besteht darin. die verschiedenen coordinirten Zweige der Regierung m's Leben zu rufen, und den selben ihre zustehenden Gewalten und Pflichten mit solchen Beschränkungen anzuweisen, wie die eS Privatrechte deS Individuums erfordern mögen. DeS halb enthalten auch d'e Constitutionen der meisten Staaten auLdruallche inlla rungen von Privatrechtcn, welche der Controlle und Autorität istaalsge walt nicht unterworfen sind. Man hat es niemals für weise gehalten, die Bestim mungen einer Staatslonstitution soweit auszudehnen, daß dieselbe sich aus Angelegenheiten von rein legislatorischem Charakter erstteZen, oder Bemmmungen in sich aufnehmen die auch nur entfernt mit den vorbehaltenen Rechten des Jndi viduums collidiren. Nur sehr wenige Amendements sind unter der von mir angesührten Sektion seit dem Bestehen unserer Constitution vom Jahre 1951 angenommen werden, und diese wenigen haden stch stets cus Gegenstände von cll gemeinem Jnlerene bezogen. so z. B. das Amendement vom 18. Februar 183 bezüglich unserer Staatsschuld und der Ausübung des Stimmrechts bei Wahlen. Nur die letzte Legislatur, die in beiden Häusern republikanisch war,- hat sich ! 1 V IIOC. C.t..J(it.M ziemiicy wen von vzvi uiayei ucuuumicii" Gebrauch entfernt, indem sie einen radi kalen Wechsel in den Prinzipien und der Volitik. wonach unsere Staatöregierung bisher geführt wurde, jncht nur vorschlug. fondern auch annaym. 3$ nie yre l . r r w -m 1. specielle Ausmerliamleir aus oas oeianme Prohibitions-Amendement. Sektion 1. Die Fabrikation und der Verkauf von spirituöfen . Getränken, Wein. Bier und anderen berau chenoen Liqueuren ist, außer für medizinische, wis senschaftllche und meazamiaze weae uno Wein für Abendmahlzwöe, für immer im Staat Jndiana verboten . tt e 1 1 i o n 2. -Sie Benera! Ver sammlung des Staates Jndiana soll die Bestimmungen festfetzen, in welcher Weise von wem und an weisen Plätzen selbst Getränke für mediciuische..wlffenschast. liche, mechanische uud Abendmahlzwecke r V ? . , 7 v . ..ti. . V V.I.C.. saoriziri uno veriauii werorn imticu. Die Verantwortlichkeit und die Aner kennung, ein solches Amendement vorge schlagen und passirt zu haben, gebührt der republikanischen Partei, denn, wenn auch zugegeben wird, dafc einige Vemo kraten dasür und einige Republikaner dagegen stimmten, so entsprang diese Maßregel doch einem republikanischen Repräsentantenhaus und wurde von demselben und vom ebenfalls republika Nischen-Senat angenommen. Man darf aber gewiß annehmen, daß, wenn die letzte Legislatur demokratisch gev-esen' wäre, ein solches Amendement nich: wäre vorgeschlagen, und noch weniger ange nommen morden. ES ist deshalb von sei ner Entstehung an eine rein republikani sche Maßregel. Nach der Constitution muß es in der bevorstehenden Wahl erör tert werden. Was man auch über die abstrakte Frage in demselben von jetzt bis zu seiner schließlichen Erledigung sagen mag; eS ist eine politische Frage von der höchsten Wichtigkeit, und den weitgehendsten Folgen. Eine Majorität der Gereral'Versammlung, in welcher eS vorgeschlagen wurde, hat dafür gestimmt, und eine Majorität, sämmtlicher Legisla turmitglieder in beiden Häusern, die in der bevorstehenden Wahl sür beide Häuser gewählt werden sollen, muß ebenfalls oasür stimmen, ebe es dem Volke zur Aatificirung oder Verwerfung vorgelegt werden kann, und in diesem Stadium der Frage soll daS Volk von Jndiana jetzt die GesetzgcbungSmitglieder für die nächste Legislatur erwählen. Beide Parteien rnuöten also die Frage in ihren resp. Staats'Conventionen aus nehmen, und ihre Ansichten und Erklä rungen hierüber liegen vor 'dem Volke. Die B.schlüffe des demokratischen Staatsconvents erklären sich bestimmt und unzweideutig egen das Amende ment, und die dem: Irakische Partei von Jndiana hat ihre alte Position die sie gegenüber aller Proh-bitivgesetzgebung vom Javre an. als diese Frage zum ersten Male aus's Tapet kam, einnahm, aus'Z Neue behauptet. '
