Indiana Tribüne, Volume 6, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1882 — Page 7
SchltHttr Kaffee
unui um wiuus ic6uiuiyyyi rief bic Depesche aus Alexandrien vom 1tli V . 1 CY ...., v.f. am V ... CYY ... 4 t, !... I r. 28. Juni, welche besagte, das der Khehi rttt unirn ItiAfin ihirrtnttll l3tni I vw u uuiui tufuuuiuu viel Kopfschütteln und Unruhe hervor, ährend man in Europa durchaus nicht geneigt war. dieserNachrlcht irgendwelche sondere Wichttgkett belzulegen. Ein junger Pariser begegne!: zu jener Zeit einem ihm bekannten älteren ägyptischen Kaufmann aus dem Boulevard ; Beide tauschten eimgeWorte über dieVorgänge in Alexandrun aus und schließlich meinte der Franzose : .Nun, und Tesik Pa ffft ioft frnnl fin ? ftU S k! f fcha soll krank sein ? Wie es heißt, hat aber nur ein wenig Fieber, das hat ffJ ftaSait " I w" vnu 9m vbvvuibu Ernsthast .entgegnete der Sohn des DJnrh. O ! OKI I jiiuuiiwis . uiu uiuy 111 wkii" lichkeit sehr krank sein, sonst würde der Telegraph nicht erst über seinenGesund heitszustand berichten. .Ach, das ist jetzt nicht zum.Verwun. dern, wo die öffentliche Aufmerksamkeit von ganz Europa aus Aegypten gerichtet 1(1 .. V. O .V ni, Cl- V., nt.aVi I ist und Jeder NÄ sur denKHedive intere . vrt. Aas Telegram i auq ourcyaus !Xl ..mV k,!F nii hAh I . ,m. W. 1 nicht beunruhigend und spricht nur von -emem leichten Unwohlfem. Möge es so sein, ich will es vün schen " .Sie scheinen besorgt r Was wollen Sie, ich bin Araber, im ' , r l V. IT. (XX . I Serail aufgewachsen und kenne alle Ge fahren und Abwege deffelben, und so fürchte ich denn, man hat Tewsik Pascha schlechten Kaffee zu trinken gegeben, ob . t v'a r.rt. ..t " I wob! dies iktzt selten vorkommt .Was meinen Sie mit schlechtem Kaf. fee? Ich hörte immer nur, daß man in Aegypten den besten Kaffee der Welt trinkt." O ja, er bekommt aber den Leuten
Nicht immer gut. Ich rann ynen oa dem schlechten Kaffee nicht erwehren, Deuvsn erzählen, ich hörte viel darüber, denn halb verließ ich auch lieber Aegypten, ob er spielte eine Rolle in einem unheimli- wohl dort' der beste Kaffee der Welt
chen Drama, welches um 1832 memea Milie m tiefe Trauer verletzte. 2 war unter der despotischen Regierung von Abbas Pascha, demEnkel MehemetAli'S, ines gefährlichen Tyrannen voll Miß trauen" und Gewaltthätigkeit, während deffen Herrschast daS Ertränke von Frauen im Nil und das Ermorden von Mameluken an der Tagesordnung war. Diese? hinterlistige Tyrann hatte zum Beispiel auch eine Einrichtung in Aegyp. ten eiaeführt, mit derer wunderbareEr. olge erzielte. Im Sudan, wo der blaue und Unschuldige, mochten es nuyStaatS Würdenträger, Frauen, Mameluken oder Millionare sem ; auch 01c Yelsershelser (ZZnnMbnUn rtifrh-tr jitrn QnKn . - . . . - . incn hat lemas Emro wiedergesehen. dorthin ae andt, und kein Einziger von 1""" WM,..W.V a Dies Leugen geben utii uit uau vwüii wuwv4ttufc i durch die Finger ,äh. Ich hatte matt Herrich eine jjyciiu, tuicii O.uu.i, unuicu u I .... c v 5....:. 0(..:.M . (U...V.. tMii.i MI.. I iii--, ut. sä uuö oubvtw bis ZUM Grade eines Bimbaschi oder beiiten :n der Armee aebrackt hatte, eit er ein Suwst talentvoller und besähigler Mann war; nebenbei, zeichnete H.eie . v i r..' . p jt i t . : a v I Gefallen en den Haremsintriguen und bot den Dolchen der Eunuchen mit äu ßerster Sorglosigkeit Trotz. Eines Morgens brachten ihn vierBer bersclaven zitternd vor Fieber in das Haus meines Vaters, nachdem sich Fol gendes mit ihm zugetragen: -Die schwar. zen Augen einer Haremsschönen, welcher er mehrmals in der Schubra . Allee be gegnet war, hatten es ihm angethan und die Dame war dem stattlichen Ossizier auf halbem Wege entgegengekommen, in dem sie ihn durch eme Sclavm benach richtigen uen, daß sie ihm bewilligen volle. Er best habenden Eunuchen mit einer großen Summe und dieser führte ihn auch zu fürtet Angebeteten, verrieth ihn dann aber doch an seinen Herrn, einen derVertrau. ten des Vizekönigs, so daß derselbe mei nem Oheim unvcrmuthet entgegentrat, als er denHarem verließ. Natürlich war er daraus gefaßt, daß derBey seineScla 1?en herbeirufen und ihn zur Rechen schaft ziehen ode? auch sofort umbringen lassen würde ; aber während er sich rü stete, sein Leben wenigstens so theuer als möglich zu verkaufen, schienJener keiner lei Gewaltmaßreqeln imSinn zu führen, sondern begrüßte ihn mit Höflichkeit, in dem er sagte : k,, tvtetn Ci iVnitwV und das Geschöpf, welches meinHaus be. , -i u tui t.ibitt "tH ' Vitwuuvit schimpfte, verlohnt mcht, dad ich ihren mmuMw strnfe. Ich kenne Dich, Du bist ein tapferer Soldat und ich ma che Dir die Sclavin zum Geschenk. . r" ti . i r t jt . ' cre Grade überrascht von dieser bei solchen Gelegenheiten wenig gebräuchlichen Mil. de, aber er zeigte äußerlich die größte V r . i . . - . .. I. . ri uye uno ailoiuilgreli, inoem er vou heimlichen Mißtrauens beschloß, sehr aus deiner 5ut ,u sein, indessen ersarderte iMff C . v7; ftff;i;i ?,; f.?;;" 'to:" L. k. LZ AaW A ia. Ta. I. 1 r . 111 III 1 1 lllllllllll LA llLl.il lau tpr und Gro SSS SSWWZhZTS?1 m8ra"M .Ci.A. ? ' Jt ? nrr M4W V.WMpilVS yll. Höhnisch lächelnd erhob sich der Bey und verließ daS Salamalek. Mein ar. erOhelm hatte ichlecytenaffee getrun ken ! Die Eunuchen riisen die Beber. -(Trtfipn fi'rft? Ht n8 hn1tMrTtf? TJ.i"-"" iiTihrtn jHMA;tVM( - - d . . , . rTÄliv? dieser schlechte Kaffee? War Gift darin V , .Nicht eigentlich Gist, was man so zu nennen pllegt, sondern eine Prise Dia. mantstaub, das Gift dn Reichen; er durchbohrt und durchlöchert oder zer schneidet die Eingeweide, so daßdleMen.
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Utatn ,n einem cnruBuqen ieoer.ano z .. jv- 0- st ä deS Andern aus
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mwi üuic gemap oraie man jci un uw u-i" i mng ov, fondern, wie uns feiver, recyt lan ContuciuS gegenüber, die fen und Kaffee berbei. bin böbere Ansprüche m stellen berecktiat ne& nUn hnmti r , hi stnii rn.x.rt
i i - -7 I ' ' , , ' " I v v.., I7 vv (j..v , t- f ia viii vvviitiu ytii .Mein Oheim war zwar ,m höchsten ist." Durch dieses Bewunt em wird seiner Tbat aebrackt und daS Geaentbeil .a.ilickttkn ckül und sein,
ckte deshalb einiae 5Züae aus seiner ist. So ist auch Güte in der Ehe das s vereitelt nd. Das m Alles nd ckt... .k. '114,1
iviuirn -wji. flt4iiVÄ344WfcAw1.1A. v i ...a.ö w, ... iü uuiiutu, -uimi uuu au iiuicn ueucn i imaicn loeroen ara ociDnociB neiiiii n I c-. ...c... ... 1. r.
eise, trank aus der dargereichten Taste sicherste Mittel zur Erhaltung der Treue, diese Strafe ist. alaube ick. für d 3? iSab-. ftrf 0 iQn tn Den icgien
dankte dem Bey für die bewiesene selbst da, wo die Ehe des fesselnden eind unaleick cklimmer. als wenn ibn Senkel Jnd eia n an den S iteVÄ ffi.?? ! L" j ?no.
6muj: da fubr er vlöklick in die Zaubers der Liebe entbehrt. ,elb da Unalück ereilte er n li.ks w.s."c.7 m:..tÄtf.. noiuiiia cmgniw tjwuno aai fill?
.-utA lit. sr"r::v:vL nächtlicherweile auf
v, uia uiiv .null luiwiwuuii. 1 1 Äuuiuuwi. aui uu iuuui nooi raciicc i rorucucn. Den dic .mniicn atmim Nkn I
vlmt nstTTi 5"rtfe knerte Tnn I i..tr.;.. m?.k Stin I s.-. s.'ZlZF,. m?:r.:v. .'Zk,,. I ax. ex i. v. fr&' ' 15 . . c - ' ' ..
7T. r f'x r UVi4Üll" -vk vv v.u v.... v.. awviu uvw, yunj juy V"UtU uu UJi um, INI Nlk 0003 INICK1UC, Ost UU iYM Dtt fltlCr Zampf und er litt unsägliche Qualen, sür Grenze zwischen Dummheit und Bog. oder .theilwelS um die Freude.unsereö der und recitirt ein. Gebet, welches 'in streng in die Rede, mit den merkwürdi. die es ke:ne Erleichterung gab. Endlich heit so selten finden kann und die eS sich Sieges bringt. Nicht einen gefallenen rothen Lettern auf gelbes Papier ge gen Worten : Es giebt in diesen Reiche starb er und ließ uns voll Trauer, Haß daher gefallen lastm müssen, ihre Hand. Feind wollen wir, als Sieger, vor nö schrieben ist. Dasselbe lautet : .An die. keinen wichtigen Mann, außer demieni. und Rache Ziuruck. lunnSw,;sKZSmeilen fäilcklick nack der kaken sondern einen nck lks,nSs!f,knn. (m ?nn fi'l't mir im Amn hts oj. A.. ..,AA. ae .... th..x.
schen, welche davon genossen haben, un ter den söreckttckstenLeden unrettbar dem
i0oe verfallen find, voforl, nactjonn dieses ist in denMaaen aelanat ist. bec ' i . . w A I U. ginnt es sein tödtlicheS Werk." im.,. i. i. M. .'izas verneyen Wie oenn unrer via. mantstaub V Lichts Anderes, als jenes staubartig feine Pulver, daS beim Schleifen der Diamanten abfällt. Zu jener Zeit, von der ich eben erzählte, pflegte man sich das. selbe aus den Diamantschleifereien in Amsterdam rn vufdö äffen, die Une da von zum Preise von 5000 Francs, und alle vornehmen Familien besaßen einen kleinen Vorrath deffelben, um sich gele . it : X. . v mn:... ... aentlicü von iraend einem LSstiuen u befreien, indem man i seinen Kaffee eine cn:f. v:.r.o 5 rr; ..rx v I aeruölosen Vülverüens schüttete. Seit iieinc Pilie üicics oouig kc tamaa unu der Negierung von Said Pascha kam in deffen diese bequeme Methode ab, da er k. , . . (n..cn. n . ... i.r.. w. cn . . : cr . r jt - I solche Vorfälle streng zu untersuchen psl'g''' und nur ..;,.. hör. man von amiiienaeiQicyien muniezn, wo sie noch angewendet werden soll. ss ms, .szn: s... Abbog Pascha, der so gefällig die Augen r . r . v.crt r ' mti I scklok bei denVerbreüen seinerAnbänaer und Vertrauten, starb zwar nicht an fol Jt f if.jti T " ? . , . . 1 ' ' I ' chem schlechtem Kaffee, mie er wohl ver dient hätte, aber endete doch durch Meu chelmord. Ein Mameluke soll dem mo dernen Vbarao. wäbrend er scklief. den Dolch in den Leib gerannt haben ; we ' ' ! nigstenS fand man AbdaS mit derMord rr rn n n t r i r . ! I waffe in ker Brust im fXuIi 1854 auf inem Divan ausgestreckt, in seinem Herr lichen Wüstenschloß unweit von Benha'. el'Asl." u i-rv . f.itn c.ni; v -1 v : . r. i barbarische Gevobnbeit aumr Gebrauch üie ieioJ oejiaugcn, uafi citjc i c ..:rx . tj.it:c.:4 r. . - tt.c....x gekommen ist, so sind Ihre Besürchtun gen'jedenfalls unbegründet . ..Wer wein! Die Sache ist so einfach und' leicht ; ich kann mich der Scheu vor wächst. Aphorismen. (Aul dem französischen. Teutsch von Ldl. Hxnr.) Potiphar und Joseph. Madame Potiphar ist allerdings keine digen Verleumdung deffelben, er habe Ö 1 ' . 7 . i ihr Gewalt anthun wollen, wahrend doch ' ' ' i umgekehrt der arme Junge nur m t t ' v v i i ir nifin i k i nrn 1 r 11 iiitiii mir u ni i i in i A MA A M C j(l V M I A I AM frZ. I A A M MA 4 rr r ns'"" lYN UNO tt Xtl$X py VON 0 ISJONCN .s.s, , X. $?:y"ir"'""' anstatt sich vorläufig bei der Dame we- . ' . . . . fi nnftIttll6tlIl mAxtA- .x rcf;. Ö'"ä " "5"" föS -Vhwv mw . . v: t w m ji.ti. Nicht die ra end Verliebte t.r.-wj..- tTc cv ... baldigen. Daß eine Frau iv? . .--"s.'rv: : 'rv 'I. V ' j ? ff r.?.. " - ' " Ofllf ItfQ QUO HaCNIll03 OQr NltDI 131IN 1 dern, daß Madame später den Spieß umkehrte und - mit dem Beweismaterial deS zurückgelassenen ' Rockes in der Hand den Herrn Joseph des gewalt samen VersührungZversuchs beschuldig te : .Alö ich um Hilfe schrie, floh er, un ter Zurücklassung seines Rockes lrh hnhp mit hifm hiimmn ftf'hT kein Mitleid. Wer der kbedttckerin fern steht, dem mag ein Gefühl der Ge- ' ringschätzung gegen sie gestattet sein o er sich elber sür rein und zwei elsohne halten darf; wie es dem Gehörnte. selber nickt verarat werden kann, wenn , . - . - schafft ; aber der Mann, der die wenn auck schuldlose Ursacke Zener unalück licken Leidenickast ill. bat die Mickt. mit sckonender Tbeilnabme die Wunde der Leidenden zu HeUen zu versuchen, anstatt ihr daS Verbrechermal aufzu drücken. Mag auch alle Welt ihr zürnen, Jo seph muß ibr .viel vergeben, weil sie ihn .viel geliedt". . . ..' . s? 5 1 ( u ff l rr-r r-.. . j r v Eifersüchtige glauben gewöhnlich den - ; - . , ' m K . iwtfiiit Xaw That aber legt der Grunds, n dem sqwaae. uno oem cangelya tiglettö. sagt -sich : .Ich sehe ein, daß ich meiner Ehehälfte nicht genüge ; ich empfinde es, S. .f. C! . .A - V UJ : X man eisersüchtig, wenn auch zeitweilig zu Unrecht, da es viele Menschen giebt, welche mit dem ihnen vorgesetzten But 1 - i V. C:.V ClV j . .erorovc uir,cven aurq roenn ohne Schwierigkeiten Leckerbissen erl erlan n könnten. vorausaeledt. dak bi5 .sah ,frU sm; w,..,: i j iF & W W MI m t W W M W W MF M & & Tk aT A L k. k. m' h. . h R...... u.b.r Tactl.ligk.it. ES gibt eine Art von Uebelthätern aus der Welt, die weder gegen das bürg. liche noch gegen das Moralgesetz verstoßen und dabei doch zuweilen mehr Un. ..ir s1 ifr flT5sTtf. i uiuiuyn;i, uw jny. AW.Ai.4yuifc g I r . X . .n (Hk Vl.i V!. I- m letzteren Seite hin beurtheilt zusehen, während sie nur ein Ausfluß ihrer an gelnden Einsicht war. Es kommt v, daß liebe Bekannte, intime Freunde, so. gar nahe Verwandte durch eine bloße .Taktlosigkeit" sich tödtlich verletzen, auf Iah hinaus, wenn nicht gar aus Le.
I Ma v axlVIVW I VAV Ms V V W V V WUI Mi 1 I
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Personnage von einem - iungen Mann,
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elniendezvous t.:tt,m csn& wi.s x,,r ...... die. unsckuloiaen . Svröklinae deS ab. daS einsame Leben in seinem ScklosZe suy rÄÄÄ. 1.L
.F. X ..A I V"P ' i . ' r. . ca T -t . v I eac l it n ' . , " , ivviv.iti wrnu .( uhui uiicui, U(((ll aej oen waql .;,.r,i mosz.k,. r. trünniaen Geliebten .u bertraaen. und am Rbein länatt zuwider, ward nun m cK..-r un. t.-.x.i
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acimin es) unuiuw;! w iuu uu uu un nui, umiiii 10 uns, wenn üir uiu ins ucai vx roe flineiai naven. tteUl l atr Wann seines tfi- fnr , ,
benözeit von einander getrennt werden und einen Groll aeaen einander beaen.
oct wenn man q gegeneinanoer an der Ebre oder an Geld u. Gut oder gar v - v . I am Leben vergriffen hätte auch nicht rir! , cn?xi (.b .!... I lcanninitr tm ronnie. iucgi vzos mit direcl geringschätzende Behandlung durch Wort und Geberde oder eine offenbare Hintansetzung im geselligen Verkehr, schon der blose Mangel an Aufmerksam keit, die der Eine vom Andern erwarten zu dürfen glaubt. . eine Gleichailtigkeit aeaen unsere böckisteiaene Verson oder gar ein wenig Nonchalance in der Auf. nähme, Begrüßung und Verabschiedung, kurzum das Nichtbeobachten irgend einer 1t oC v. . o s. k. ... !Xi Umaanasform. das durckauS nicht mit Verletzung des AnstandS identisch zu r.i . ll , i nsv:. I uin otaurni . kann unter anständigen und vernünftiaen Leuten eine alte Freund. schaft vollständig auseinandersprengen, beziehendlich in die ausgesprochenste cv.-vrx.-r. 4..-, v.t rjt.si - n n " v ! . .'...k..fu.Ai. I Feindschaft verwandeln. Noch kikUz gestatt", s'ch di ame, ivenn wi legen, raic cmc, ucicii Sinn für Moral und Gerechtigkeit sich sst V,; ;. .s..s.: tf.?, ?n sonst bei jeder Gelegenheit offenbart, ein n. ...".ti.o 1t .je . k.r.ilhii I gegen " vriuoirs unreal, zvr rn.r. t;a i wnvm viu vtvtvv uuiiv.vi. i ?sk T r.(:i I viitc v(up( -tuinu lytui. 1 In dieser Schwierigkeit scheint mir .c. x. r v:. rnc r.-.p I ni Buu juuicity uic unu uu c vsvcholoaischen Räthsels Ziu lieaen. . 1 Dem Verbrecher gegenüber stehen wir ausgerüstet mit der Macht des Gesetzes v r i r . rv v n . : i V. . Wm " . rVIl V & a r A I und der Strafe. !ium Mindesten mit dem Bewußtsein des sittlichen Stärkegefühls, v.a c nr . . icx 2v: v. iuii. i das unserem Auge entschädigende Blicke der Verachtung auf den Elenden zu rocicn gcianei, ein einem oüii, rv 2 v. st . I . r . .k n.. . . : vr x : I sind im Stande oder wäbnen es we nigstenS uns thatsächliche oder min bestens moralische Genugthuung zu ver schaffen: das erleichtert uns, das Un recht zu ertragen, beziehendlich dem Mis sethäter zu veraeben. Anders aber steht eö mit dem Taktlosen. Nm aeaenuder nno wir machtlos. Wir können ihn weder bei weltlichen noch bei einer geistigen. Macht belangen, denn er hat weder das Gesetz noch die Moral verletzt, indem er uns t v!x r"c -so I .o miTiozi jeeuno ica anjag, a um - 1 m i . ctt i ..itr.. t r rjk.....M i waiiwtn, xöii rountn uiiu liywcia i und schweigen meiftentheilö gern dar . il wir durch Verbreitung des chr oder angeblicher) Beleidigung er. r . x .... v . v. u.a t& I .:xi c.jui..& n v r. . ... kuiM. i wp 8 v v cv rr ... .. vi.i v . . ciiudh I itau au luuiu, uic ie Schuld zu schwachen Momenten em Grunde sind wir über Taktlosigkeiten so empört, als .ccucji uiuuiimi wu. Oa'&am A A,AX imX I l l ' i Nur e Wuth über unsere Machtlosigkeit gegen d.en vermeintlichen Gegner .st .... . , p-jl- .rr t - ces, die uns in solchen Fallen so anhal ' ' " ..tUi.. lkliv Uliv vv v unnuu vr.vttiz. '.' 1 m t Ä . . . 7 f Verschiedene Folgen v e r. schmähter Liebe bei Mann und Frau. m Oftt t.s ssn.iu fi hl hr- ,.?. ' m7n ,7,, w KftS ! id IterZ finbel nämlich sehr hJusig, daß Männer sür die Kinder ihrer ehemaligen Jugendgelled. uP- w u" -w" '"w ym - - w ---- ----- w- , ten die innigste Zuneigung besitzen und in denselben gleichsam das erwünschte , dem sie den so lange verObiect sehen stopften Strom ihres Herzens zuführen können. Nicht .diesen' Kuß der ganzen Welt , sondern Dem Mutter , das ist der Grundgedanke, dtt denMann .. A . . nm & - l t ' . , oefeeik, oeen yano ooer,cuno vi fr,, lqenanaen ver oenen er w 5i QJ iijuiunoniit bedauert, lß eS nicht jeme Kinder sind, Frauen dagegen pflegen nmgekehrt . . w!. n.t t..tt Zwar nlmmi dieser' yatz . ebenso zu mit . . . den Jahren' dr ttmder, wie die Zun. gung deö Mannes sur die wner Dul cinea. ' i i Die Racke deS Kerecktn. Wir haben (im Französischen) ein Sprichwort : .och ollen unsere Freun de leben die Feinde !" Dieser . Satz hat einen wohlberechtigten Sinn. 'Ein ehrloser Fernd, den wir zu strasen unö vornehmen und durch dessen Niederlage ir .u erneuter oder erböbter lAlorie ,u I ü . . I . 5 tr . rr c v thät.r; entwischt er uns. aber vorher durch den Tod, o geschieht unö der ärgste Posten, den uns ein Feind.nur anthun kann. Aus dem Grunde sch. wir dem ehrlosen Feind ni iZ7 . . . ' -V, i us rm n rvM kuiit b deffen erreicht sehe, maz er bezeck!e.sta,t unsere, Unglücks unser Glück. Die ifcm Wm hn lfm.h ttMif :!r7.. 11 r 1 IV1 llkTBI A k1 1 tf TT1 11 I II III I 11 II TW I 1 11 I j ÄT Tl TT IV ''' .." r.rv' .rr:::: und sage: wir wollen unsern Feind F A, A,ÄG' m M - darum nicht unglücklich wmen. weil wir sonst Mitleid mit ihm fühlen und auS Mitleid unsere gerechte Rache sür quittirt erklären müßten. Sein Unglück also weit entfernt da. ,am ,, ;.. mV,:. ... .r.i,.. (x.v.i i un, Mus liyniwwn. gu nu. iyuuci ..-o ..... I.v.aaa . . . i . W I ' der vor unsern Augen die Waffen strtcki. Darin liegt die Krone des Sieges, nd die Freude über denselben wird dadurch erhöht, daß wir den entwaffneten Feind nicht tödten, sondern leben lagen. . DaS ist die Rache deö Gerechten: er.villsich sein Sieges sreuen nd feine Freude
tn?n sCrrtn rTti ttm ln.
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dak so selbstlos, w e Ne. der Mann aar fte ock mmer tu m Öerun trua.- 5in auSae üört wurden. Dock bei aller M un
in den Tod nicht l eben könne. Und doch spricht semer Aufregung v
V VH IV . ' I- I- I ' l ' ' . - V 1 t i . L. - CT.U- O- I ..'.. . . . . ' . . I TK akT.m
deren Lie. eine yüustg vorkommende vriqemung nur, femer PNlkyl als .vomlapellmelster vigielr viieo aravi em enragirier w k xXTt l(AmnW ceraoe sür daS Geaentbeil : ick meine zu genügen, und kaum war der Gottes- Publikaner, und eine egyptische Republik Und schnöde um des Lebens Glim be.
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I IUUUC4I1 tUil U11ICL VJ1UL1. ICUCU AU. 1UI1C11. I JUDIC Ulil a1ic1DI(1UL1J. A Tinimpn'J SPTTT 1 V V!.
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'nicht getrübt sehen durch das Unglück des FeindeZ. Vivent nos amia nos ennemis r ti xtt UrsprüNglieOt0ss zum,,TrvM " Peter von OSckingen". Scheffels anmuthige Novelle in Ver sen von Jung Werner und seinem Lieb hat fiÄ seit mitUn nntfinitn frt inlil lose Freunde undFreundinnen erworben. daß es wohl statthaft erscheint, ihr gegen, über eine jener kleinenUnterwchunaen anzustellen, wie man sie sonst für Werke der tiefsinnigen Poesie in Bereitschaft hält. Ein Mitarbeiter des .Berner Bund" jt i t . , i.ki rrix.i , . ma&i über den Stoff der Dicktuna inte reffante Mittheilungen, die er kürzlich bei kv k v . . . einem Vesuckie in Sückinoen au dem Munde dortiaer Büraer ersabren bat. Werner Kirchhofer, einBürgerssohn auö Säckingen und in edler Musika bewan v x n i :i r r rr ri cm r m " - r - I derrt, mustzirte mit seinen Genoffen öfter wSchkg. d.sFr.ih.rrn, der als MusilutODsloct nai 10 eine onaveue er. richtet hatte. DesFreiherrn einzigesTöch. U..r.:M cak nn utxt- v.. uj.. terlein fand Wohlgefallen an dem schmu . ! cm v c , r I un jungen scanne uno oezeigle em 101- : m,.:r. ..v v. i(g lll UlUUUytl UHU UU UUiy I cm r.-. f.ix. cw .x . . c v I cuict iuc lüinic ojuiu hui uncmijrinü. 1 lich war, jo cniTpann sich ein innigÄi. , ... . -r y -i. . , I aaiiniB si men Jöeioen, eis etnea ia aes der oestrenoe Treiber? solckes inne u i ii v 1 ' ward, Werner das fernere Betreten des Schloffes verbot und das Töchterchen in In v , . . . I - v . strenaeQbbut nabm und ste alL5ossträu. lein nach Wien zu bringen beschloß, mm. . i c rr Werner, nun des Umgangs mit der Ge liebten beraubt, süblte stck nickt mebr be. yoglim in oer WaiviiaoilllUern UN0 oe. I r. r n l c. . , . I v cm n v , tm . i schloß, im Wandern in die weite Welt Trost in der Liebe Leid zu suchen. Zu vor aber wollte er sie, die ihm über Al leg lieb, nochmals sehen, und trotz der väterlichen Ueberwachuna ward eine Au. sammenkunft ermöglicht, auf Auaenbli. cke ziwar nur. aber dock lanae aenua. dak Maraaretba Werner von dem Plane ib. res Vaters, sie nach Wien zu bringen, Kenntniß aeben konnte und ihn dadurch bestimmte, sich ebenfalls dahin zu wen c.' ot.. rt r. . ?.. . . v.. oen. AVer wie lieg Dicocinnocn iN oer c v . t. x . v i o . v i iicrnucn, woRcn iaoi i äocd aucn oa i für wußte dieLiedeRath. Margaretha's NamenSzug, von ihr am Kirchenthor ge. schieden mit dem Trosts und der Hoff, .. .. c t. .rr.. o .. .. ci on.... .... i M m rf 0 V I a i ii o"w 3 . u (i..m u v rjuf.c k? x. . v. I wwnen nu . iq, fca r.itQ !.w:r x . V? f.ijio ..ii .r .x I selbst mit irdischen Glücksgütern gesegnet war, einer Mustkbande an, mit weicherer des h eiligen römi chen Reiches Gauen durchzog, bis schließlich zur Kaiserstadt A.A. t... ui... i.f ... rr r i. iu"ijr l r ll " " uu uc. ujyncn uiaucu ayunaii aaanaic. Hier schien ihm wieder ein besserer Stern Auszugehen, seine musikalischen Talente r ...p v .... yr. erregten Aufmerksamkeit ; er - hatte Ge legenheit, sich in solchen weiter auszubil den nd ward Hof. und Domkapellmei er. Da erblickte er eines TaaeS am Portal des DomeS Margaretha'S Namenszua, der ihm Kunde gab. daö die euevle iN oerAllye weue uno seiner noq in QtiT. nS n rt.X.Hr ;-.. ..ii. !i..m. , v f. r A1VV Mv Hl VWVtltfc, Utl V UUU hinft Kfh nts r bim mrtu . Vilr.; h 7.-. J '. wen aüenS wled.inm keken wi .- - w Ma.t.n stct deS Domes hohe Pforten, der kaiserliche Ho trat heraus und in der Hosflräulein Reihen befand sich Margä retha Diese Werner erblickend, . sank vor fteudigem Schrecken ,n Ohnmacht. Diese plötzliche Ohnmacht erregte das Aufsehen des kaiserlichen Gefolges, auch der Hof wurde ausmerklam und derKai ser selbst erkundigte sich aussAnaelegent .fjn. " v m r . . nqu oer oen nors.au. verannre
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wannrn aicw oesono ere nun,., so daß er den Letztern m Adelsftand er. hob und der verden Verbindung ver. i r..jr. x. o- : v a. . . w srteoen uno yiev Beide vei ihrer , yeim lunst sroh willkommen. Ew rtllgiöS.philosophNcheS Fefi in pina. Aus Mna sende t ein Crrespnden, : religiösen J.sllich. en .Cm uciuä 1.6.' die Besckreibuna der ketten, welcke jiu.Ebren ConfuciuS aba halten werden. ' Am Vorwge des Feste? verden em Ochs, neun Hammel und neun Schweine in feierlicher Pracession in den Tempel geführt. Der Zug, der hnUM s,,N-5, r Wrtnw;t I ' -wmnwmiiiv; I wa - . Consucius als Opfer zugedacht nächftgelegenen Schlachthause geschlach. letT1 fcbef a?! ättUS fföc? i (...y.. k... v. BiTix-. :.v. t.a i iDciucn uann au uic uuuec niCDcraeienr. und zwar da Rind der Gedenktafel des anUxtn Thiere ten. Außerdem , werden - dem grw Weisen och Opser, bestehend in 30 bm r:.x.. nun rar....-..-K cn q-.!mi..Us..7.k.J Tt.Lr.n.
von 2 bis s Uhr." Jetzt war die
,,' T1 f-Tl M flBITBIIT Iklinf n 1 1 t 4a rzisyTr";. .??"vi,.?"?1' nen. 74 Mustker begleiten oder bemü I . ' l den s?S wenlaitenS. mit ibren Wind. Saiten und Schlag.Jnstrumenten die beiden Hymnen zu begleiten- die , unveränderlich bei derartigen Festen gesungen werden.. Nach Abstngung dieser Hym ts. nx. i:.nrc.!.i... . i nen, natuücai naj üicsu lutiunun UN ÜB . rw ..... . t. I" O " " - vAf serö ein Opser dem Philosophen Kung, dem alten Weisen, dem vollkommenen Meister. Oh, Meister, gleich an Tuaen de dem Himmel und der Erde, dessen Wigenschast die Vergangenheit und die Gegenwart umfaßt, der Du' uns die sechs Bücher Hinterlagen und Deine Lkhtt al
len Generationen übermittelt hast, jetzt in diesem zweiten Frühlingömonate utingen wir Dir, in ehrerbietigster Beobach. tung des alten Statuts, mit Thieren, Seide und Früchten ein Opfer dar. Mit Dir sind in unseren Gedanken verknüpft der Philosoph Z)en, Dein Vorbild, der Vbilosovb Tsen. der Verbreiter Deiner
Lehre, der Philosoph TSze-Sze, Dein Ilacylolger, uno oer Pyllo,opo ang. .. rrt . r . em - .n. rs -- r . . i C I ' . cn t r . . en I Dein Gehilfe. Mögest Du unsere Opfer genießen ! Nachdem das geschriebene auI 5 bm(" worden, zieht sich Alles zurück, und die Ceremonie ist beendet. . . - iuv..f.tA.p vxjbAM ' Cltt nderfonsches 57kärHen. Der eavvtische Korrespondent deö .Newvork Herald". John Anderson, theilt seinem Blatte mit, daß Aarabi Pascha ein-Franzose sei. Dieser Sen. (.iUh Ma ,, RAi. i r.!. CQr.i !4 V r. v.! I sationsnachi iricht fügt er eine .aus sicher?.n Qu.ll.n schöpft. VW"' egypnilyen eocue tu aamui uscha, so schreibt Anderson, ist so wenig hhUr ra (CU nnK ; "NT nrA Egypter als Sie und ich. (So rnore T?1 .v4- Vn T sC m --uu " 1 m.x... uxi n U,3k'lv wu P I I a(n M, Sfffnn k. 0miv I umyn jmumi vmu v u"vfc I sncq. Sein Heimathsort ist Samt Of rr i-r 01 orn.. i... .xi..t I uyutAuui; o u v 1 Jahren verliek der kräftige Bursche sem 1. . . , 1 Vaterstädtchen und zog mit emer Sen. . . F-M r ?M W rn r r . C V tanzer Gesellschaft im Lande umher. In i.Vi V.. r V i r 1 i i . einer Stadt des Lanauedoc entfübrte der junge .Herkules" die Frau des Un i..k.i(.n.i. ..'v ....n. ..4 .v 10 11 1 . 1 terpräfekten und hauste mit ihr 16 Mo nate lang in einem Walde nahe bei Mon. luuvrn. )unii 3111 icuu et ..kr.r:.?:r. .. crn... v .u cm st. v v:.r. o.!i r .t. i. ausschließlich von Wurzeln und Kräu tern. Wa diese vegetariani che Levenö weise, ibn mit einem tiefen Widerwillen gegen die Menschheit erfüllte (?), heira. tdete er die Tockter eines Eifenbändlers und etablirte sich gleichfalls als Eisen dandler tn Neu araues (Cantal), wo selbst er mehrere Jahre lang ' sein Ge werbe 'ausübte. Leider war um jene Zeit die Leidenschaft deS HarzardfpieleS in ihm erwacht, und allnächtlich verspielte (TTi. I.TilTX. Os S.:.st V.o Ow a u eng ja ..W r, r 1 1 . . m a u v . . cr.Ti.. v.. ü. tJuululc wui oh ser unseligen Leidenschaft. Er entfloh nach Egypten und trieb sich mehrere " " ' - - ' -w ww letzten Metier gelang ess.ihm, sich eine ki l,,44is. . VV'W"T" a ;ii"b x x. srAtftM a r 4 a A m k "V-7 r- t k ch, l?, . . I . 4 . I Al, wv.m ..m. ßen von Kairo seilbieten ließ, waren eine ungemein stark begehrte Gourmandise. Zu den Kunden Aarabls, denn die en Spitznamen hatte man ihm tctaeleöt, ii r u w r I A.(iX.t ahA x. ß.!.iM!in. m..x uV"" ibwm'" ouuu rucher Effendi, welcher den geschickten Pastetenbäcker so lieb gewonnen, daß er :t i r.:. M.n. r. ornsc v ivn iii ywi uyui. u, M CaM A.M X A4 V hm cti;o; Hause des Ministers verstand es Aarabi, 4 bis ,um Kebeimen Sekretär Ban. ..jjuiuyi! iui druchar EffendiS anfzuschwingen. Aarabi machte dem Minister sehr glückliche Vor. tut.. t.i..Bi v.. cn 'r.l! V. I Iillge ve.rriis ver eorguniillnon oes tntitifrftn irS--ra tn-Trf Ihn! JSATirfi I Öjf "17" et w. v. w sffitntfite tfim fta nl h-nl hnr Bis . Sl n W arfAiÄt. Wairb.it. vS Dicktuna' kein? I . . ' Mystisication. Folgendes Stücklein von einem, einem VieneZ Arzte gespielten Possen wird er. zahlt : Der Herr Doctor ist gewohnt. SlvSttS nfi strOAH h-fi Cyn Vvor Kurgem einige Tage hinter einander v 5.-... den festgesetzten Ordinationspunden sich keine Seele sehen lasse. Wa3 ist denn .sckeben? 5ist kie mtlt nirfiU nf i u-i-w - -"j- 7 i itfrf fAViA, A VATtoft WM ftU W , Ä k I & M mM 1.M j ' U WÄ, . tk Ä. Ä. L 1111 und erwartet Hat? Wo ist die .Häusliche Praxis?. Hingekommen und zwar mit einem Male? Was das nur sein mag? .rF,us - fnsA.ns.s m.i.k. .wS'i'!?'''?)' ""i'AV?2"1'. V??'?? ? kab en wann Sie rd ni en , Alle SmSl. KÄH,,W Ä!? die 'Stunde verzeichnet, wann sie errdini ren. - Aber Sie, wann sind Sie denn eigentlich zu spreche, wenn laut der Bekanntmachung Ihres Schildes taglich voNj.1l77-2 Uhr Vormittags- und von "" ".si . .r
sein Nachtquartier in ihrem
uL nr n 7 i " r , i c: n ..A. o t: r ut ... v;r TStoi: eni verbleibe ich ganz ergebenst .... (folgt der Name emer Dame). Ci 0X A.TKTttCFt tA dem Bries' Er lte'ra ö aus die alJ'll,! !., I w"Mk , w.. ..u. dem Schilde stand zu lezen : ,sjt. ? 0ini" lagiill) V0N.IV vlö X ALfr. - r w? n - . . - " . xwwmiwtiM dem Schilde des Herrn DoctorS vor dem Worte ordinirt die Silbe or weg. kratzen zu lagen. Als ein französischer Gesandter einst gegen den Kaiser Paul von Rußland erwinfe, daß em vichti ns flTrttrn fin fmXwiJB& .! Ull, Ut . W.IVUI Ajj VVkll lifd W UHU nur so lange Ich mit ihm spreche, ist er wichtig. - .. e'Tt.ii'iiuT ' ' ' ' Ve.ofigesuyt. - Frechen (beim sonntäglichen Familienfpaziergang): Komm, Papa, wir Männer gehen voran ! '
der. Patienten an
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Was ist ein Weid ?
Der Philosoph Ein Weib ist Nichts. Der hohe Welter.. meist Gab ja der Seele kein Geschlecht 5 Hier gilt die Kraft; allein im Reich der Geister csstt nuf die bkckNe Meisbeii Neckt. X " -r-ii- , Des Körpers zweifelhafte Schranke u . 1 T 1 Zerfließen vor des Denkers Hauch, Der Menschheit wahres Wesen sind Ge danken : Ein Weib ist nur ein Sprachgebrauch, DerIurist: Was ist ein Weib ? Vor altersgrauen . . ..V... Jahren w l w -uwanw m rh h; u cy muoer maro oie me r ?ar wuicil. ilU. i, - . I tr..n. fa T - ;.. . . ff . h , . ' c Vl"1 vlc uaui vumy U"!U1 steh'n. mm besten stimmt'S zum Keist KerNecktS. am ÜClI1 i"mmi s zum pti ociaeajis OCimtmirL" ü'Hl4lv WTg sTnmhrtnnnn fi nniiffh'r mpagnon sie anzuey n. m4,..k.?.. 1 mi . . 0. Es Nimmt oas 2ü5ciD n unsrem Thier Im a rn systeme Den ersten Platz als Köm sainen ein. mm am. iv..m mm 1 uuuuuiuuti viu(u m1 vleme. Die selbst sür Vogt und Moleschott zu fein. Unausgewachsen heißt eö ,Mädtf"; So weit man Virchow glauben kann. Ist bei dem Weib der DurchschnittsYüdel Entschieden flacher, als beim Mann. Der vietiftische Theologe: Was ist em Weib ? Die Freude der Ver Die Scklanae an des Sünders Srust: I V V."uuö u1 vs "w'i'.V'M Ein Abgrund längs dem Pfade der Er i u ' i karnen J-rkörveruna verworfener Lust ! z)on ihren buhlerischen Lippen In Gottes Hasen eingeschifft X Der Mathematikerz ft .. : w.:. rx s.:. l4 W"fc Wt"" - . 4 . ,Ilvuo.:i.k. j,t"" l AVslf on I uii. ,.. ... r.r,A c.. n. Öel bct ihr Werth lcht selten sich qua. Olltl. 1 . in "V" ,Zt 0, itt-w - S-rn hnlUfh-n fN ft"?. Und hat sie'S zur Verbindung dann ge m h .ur Null semaSt -lx Ö0n auc JiuU mQW r ?R(Htn!st jyi1 -pcIIlullll Dem Weile tausendmal geflucht ! Da stöhnen ste ung.zShlten Schaare, Gequält, geschunden, veaesmüd' vnd krank ; ' O möge mich des Himmels Gunst be Ein Weib ist eine Folterbank m lft tm omMnL wahren : Der Liebende' Was ist WeM Em Kran5 on G.t flCttClQL Der nur deö Siegers Stirn umkränze? :1 ?lca"3 ni umizaw. m 0. - .. lu"f . f .,4 oßl i5c blircle I"t.il,etJLei5tJ Im Lebenösturm der Seele stilles Gluck, twit kuurn, uii i a.- vi.i. (rn.u schieden : Sie giebt der Brust den längstvergeisnen . a - Frieden, Und das verlorene Paradies zurück. & .x,xrltn o .rnt .tti! . k l e y r : e n e r u r e u k u e r t 4 .int ingVn arg an Zerstreutheit. Einst war er ,m .Abendessen. Die 3U itS . für die Gäste gefornrnen, und allgemein erabschiedete man sich von der gastfreundlichen Fami lie. Leider regnete es was vom Him mel herunter wollte, und unglücklicher weise hatte sich unser alter Geheimrath weder mit Ueberrock noch mit Schirm versehen. Die liebenswürdige Frau Hosräthm ueß es sich daher nicht nehmen. sich von dem alten Herrn die Ebre aus. vom Geheimrath um so welches Anerbieten lieber angenom i mfvt lrirrn ni nntpn men wurde, als dessen Wohnung volle 25 Minuten entfernt lag, und der Weg dahin bei solchem Wetter fast grundlos war. . Während des Abschiednehmens verschwand mit einem Male der Geheim rath. AlleS suchte ; Viertelstunde um Viertelstunde verrann, ohne daß der Gastfreund zum Vorschein gekommen wäre. Die Erwartung der hosräthlichen Familie steigerte sich zur bangen Furcht; konnte doch dem alten Herrn irgend ein Unfall zugestoßen sein ! ! Da plötzlich nach langer Pause öffnet sich die Thür des. Salons, und herein tritt pudelnaß der Langvermißte mit einem Packete un ter dem Arm. .Gott sei's gedankt, daß Sie da sind, verehrter HerrGeheimratb !" bewillkommte.ihn die Hofräthin. .Wo in aller Welt haben Sie so lange ge steckt?"' Der Geheimrath lächelte erst geheimnißvoll und redete dann schaun zelnd : .Frau Hofräthin hatten die Ge wogenheit, mich zum Uebernachten einzu laden ; ich habe mich deswegen beeilt, von meiner Wohnung die nöthigenNachtkleider herbeizuholen !'.... Große Hei terkeit erfolgte dieser Erklärung. .Meine Frau spricht drei, mal täglich mindestens die Wahrheit sagte ein lustiger alter Herr, .Morgens früh, wenn sie sagt : .Ach schon ausstehen, ich habe noch gar keine Lust dazu", beim Frühstück : .So, nun muß ich wohl an meine Arbeit gehen, aber ich habe noch gar keine Lust dazu-, und Abends, wenn sie sich schlafen legt : .Nun bin ich doch den ganzen Tag herumgelaufen und habe nichts gethan.
I HONI,
.Jreu Dich, Lleavplen !
Freu' Dich, Aegypten! Endlich ist ge. ifri m :ri icncqiiqayi ann, vviw ij 0 .' . . J?Xn. - Das große Wort, das Gladstone hat ge. svrechen. Heißt: Frei und glücklich soll Aegypten sein! Nicht zu erobern ist John Bull gekom men - Erfahrt eö Alle, die ihr'S noch nicht v!ßt5 Nach Allem, was ihr sonst von ihm ver nommen. Sagt selber : war er je ein Egoist? Nein, niemals! Nie! Uneigennützig. war er Zu allen Zeiten und in jedem Stück; ' Zu a Woh m er ram nichts auf der Wett t L . . . klarer " b" & und da? vyiuu. Frei soll: ihr sein, Aegypter, und nicht mmder Auch glücklich sein denn Gladstone . hat's gesagt Frei wie der Ire, glücklich wie der Jnderl CYT - O ' T L 7 . . . . vas öoui iyr mehr Was steht iyr noq ,rn f ? Des Lebens höchste Güter euch zu Lringen, Naht Englands Macht und zieht sieg. prangend ein ; Im Nothfall wird man mit Gewalt euchzwingen, -Wenn ihr's nicht wollt, glücklich und frei zu sem. -begrüßt sie jubelnd, die, aus eure Ketten Euch zu erlösen, kamen von der See ! Ein donnernd Hoch bringt Denen, die euch retten! Slarid for ever ! ruft's Hip, lim. liurrah ! .v... c r, v ciaooeraoüiq.j Richtige Progression. Die Frau Baronin von Dietzelhofen trägt sechs Volants, die Frau Gräfttr. von Lilienberg hat aber sieben, wieviel besehlen Sie, Frau Bräumeisterin?" .Die Wahl iS nit schwer, da machend mir vierzehn Volangs ! -L' Auch ein Kompliment. Wie ich höre, waren Sie srüher fo Rosenobel ?!" .Ja, ich bin aber schon zehn JahrQ l ut . I wcu I : mtZr hinTr Vater, b n BIUucl aeiannl ? Ganz gut, 's war ss ä kleenerKnirpS wie Sie, un hatte zwee Söhne; der eene is Kirchenrath, der andere war luderlich. Sie sin wohl der Kirchenrathnich ? !" BeimMinister. . Minister : .Sie haben schon wieder. um Zulage angehalten, Herr Assessor, aber ich meme, Sie sind selbst schuld. wenn Sie nicht auskomnen. Ich sehe Sie fast jeden Nachmittag m den Gast hos zum Anker gehen, und das lostet, doch Geld. Assessor : .Excellenz, erlauben Sie vxit zu bemerken, daß ich nur aus Sparsamkeitsrücksichten in die Kneipe gehe. Wenn: ich mir ein Seidel Lichtenhainer Bier geben lasse, so kostet mich da? zehn: Psennige, dafür habe ich ein warme? Zimmer und Beleuchtung. Glaubeu Excellenz wohl, daß ich sur so wenig. Geld das alles zu Hause haben könnte?Minister : .Sie habe-, schon wieder . w t n. .i.it jum Zulage c.Ngeyailen, yerr e.reiac. Sekretär: .Ja, Excellenz, ich kan mit meiner Besoldung nicht auskommen. Ich schränke mich ein so seh? ich kann, gehe z.B. nie in die Kneipe, um Biec zu trinken. . Minister : .Das ist eben falsch, ganz falsch, Herr Sekretär. Bedenken Sie, wie viel kostet Heizung uno Beleuchtung! Das können Sie sparen, wen Sie in den Anker gehen und ein Seidel Lichtenhainer Bier trinken, das nur zehrePfennig' kostet.Ueb errasche ndeWendung. Wie, Herr Hirschgold, die Hand meiner Tochter erbitten Sie sich ? ! Ich weiß wirklich nicht, junger Mensch, soll ich mehr Ihre unverschämt: Keckheil oder Ihre geriebene Speculation auf mein Geld bewundern! Da aber ein unver schamter, kecker Mensch und ein geriebe ner Speculant ganz prächtig zu Börsengeschähen sich eignet so sollen Sie mein Schwiegersohn werden. Sächsisch esStimmungSlied. Fuhr in offener Kalesche Mit der Liebsten iber Land, Sah ich zwee ganz kleene Fresche Hubben an des Weges Rand. Diesen Freschen gleicht mei' Herze, Denn gleich ihnen sonder Ruh', Bald vor Freede, bald vor Schmerze, Armes Herze, hubbst ooch du. Mika bo. - Zum Geburtstag. .Du, Mama, ich bin Dir gar nicht, mehr gut l" .Warum denn. Fritzchen?" . . .Ei, Du hast mir ja noch gar uichts zu Deinem Gebmtage gegeben ! Ueberzerstreut. Fremder : .Kellner, haben Sie viel leicht den Eisenbahn'Eourier ?. ss. ner: .Bedaure. Aber was wünschen; der Herr igentiich zu erfahren? Fremder : .Ich möchte gern wissen, un welche Zeit der 6 Uhr 25 MinutenFrühzug von hier abgeht." Ein nachahmungsverthe5 Beispiel. Durch Circular an ihre Geschäftsfreunde erbietet stch die Straßburger Ta baksmanufaktur in Zukunft ihre Fabrikate eventuell ohne ihre Firma zu liefern. ES geht daraus hervor, daß die so viel angefeindete Fabrik ihre Abnehmer künftig namenlos glücklich macheu. will.
