Indiana Tribüne, Volume 4, Number 455, Indianapolis, Marion County, 16 September 1882 — Page 2

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Sndiana Möime. Füglich e- und Sonu!sgsausj;a0e.

Ofsice: 62 S. Delawarc Str. ! . j Iltotered as Bccona-cl matter at the . r. t i ; .1 ! Iniltini I ! i'osCOince at liiui;iupvii i""4-"4! j AbonncmcntZ'Preife: rSgluhe Ausgabe.. 12 Gtl. per Woche. Con'atagöausgabe 5 CtZ. pcrNummir. Veide zusammen .15 CU. per Woche. tlT Das Tageblatt erscheint jeden Nschmit. tag um' 4 Uhr. Die SonniagSauigaV erscheint deö Morgens. Tribnno Publishing Company ' FndisnapMS, Ind., 1. Scptcmbcr '62. Demokratisches Staats - Ticcet. , StaatS.Sekrktir: WilliamN.Mherö,donMadison. L F2r StaalS.Audttor: Jameö H. Nice, vonFlohd. Für StaatZ'chahmeister: , . . '3 o hn I. C o o per, von Marion. " ; Für CtaatSSchuIsuxeritendent: John W.Holc ombe, von Porter. ' Für General-Anwalt: F r a n c i S T. H o r d, von Bartholomew. . .. Für Giert der Cuxrcme. Court: Simon P. Sheerin, von Cüp. , , Für Richter der Suxrkme-Eourt: 1. Sisirilt-Ä E. N i b l a ck, von Knox. 2" -George V. k, von Floyd. 's.... Allen Zollars, von Allen. 19. erkchtK.,;krk. Jür Richter: Alexander 6. AyreS. Jür CtaatZ-Anwal! : Frank M. Wright. Für Songreß. ?. Distrikt. William E. Saglish. Dmokrattsches k5ountyTic?et. Für Senator. Dr. W. B. Fletcher. Repräsentanten: Jesse Whitsit, John R. Wilson, E. B. Howlaud, ' William D. Bhnum, John C. Ferriter. County-TommisZZre: 1. Distrikt Richard Sehnour. 2. ' Henry Cimbcr. L.', n Joseph Lostin. Clerk: Robert L. McOuat. Sheriff: 'Daniel A. Lemon. Schatzmeister: Eli Heineh. Auditor: Thomas H. Lihenberg. Recorder: Cornelius Kelley. Coronet: ' Dr.C.N.Metcalf. ErimwaliRichter: Pierce Norton. Surerior-Court Richter. N. V. Taylor, s John A. Holman, Jrederick Heiner. 'S?!: D. B. Hosbrook. ZurunftSpiüue der rulslschttt Juden. 'Ein Correspondent aus Konstantinepel, der ohne Zweifel den russischen und rumänischen Juden nahe steht, giebt in einem Briefe an die N. I. Sun" zu, daß die plötzliche Verpflanzung von 20,' 000 halb civilisirten Jsraeliten nach den Ver. Staaten eine Thorheit war. Die Vertriebenen, die das' Land, wohin sie gingen, kaum d.em Hörcnfagen nach kannten, machten sich höchst übertriebene Vorstellungen von Amcrikum und rechneten aus die sortdauernde Unter stutzung der westeuropäischen Hölfsvereine, die ihrerseits weder über den Charakkr ihrer Schühlinge, noch auch über amerikanische Verhältnisse genügend un. terrichtet waren. Beide Parteien wur den schmerzlich enttäuscht, und in den Ver. Staaten verwandelte sich die Sympathie für die Flüchtlinge in die Ueber zeugung, daß sie die nutzlosesten, faulsten und unfähigsten Einwanderer seien, die man sich denken könne. Die Wahrheit ist jedoch, und zwar nicht nur nach An steht des erwähnten Correspondenten, daß die an russische Halbcultur gewöhn ten Juden in den aus allen Gebieten der .Arbeit so hochentwickelten Vcr. Staaten durchaus nicht am Platze waren. . Was aber soll mit den zurückgesandt ten Flüchtlingen, oder mit den 10,000 Unglücklichen geschehen, die sich noch an der österrelchlschen Grenze aufhalten? Was soll aus den in Nußland Zurück ' gebliebenen werden, wenn neue Verfol gunaen ausbrechen ? Die russischen und rumänischen Juden selbst, behauptet der Correspondent, halten die Auswande . rung nach Palästina für die einzige Lö .'sung, aber ihre westlichen Glaubensge offen widersetzen sich diesem Plane auf das Entschiedenste. Als der Gedanke zuerst. auftauchte, wurde er von den.be drückten Jsraeliten mit solchem Enthu , siasmus ausgenommen, daß die türkische -Neglerung, über den Umfang duser ei genthümlichen nationalen Bewegung erschreckt, Palästina und später auch Sy rien für die Juden sperrte. Ausschüsse , und Gesellschaften wurden m aam Nuß land undRumänien gebildet, Abgesandte . ach Syrien und Palästina geschickt und in einzelnen Fällen sogar, schon Lande reien angekauft, obwohl den Leuten vor gestellt wurde, daß die türkische Regie . rung, statt der Bewegung zu opponiren, dieselbe lebhast unterstützen müsse, wenn " man auf Erfolg rechnen wolle. Zum Mck wurde der Auswanderung nach dem Osten bereits Einhalt gethan, als erst einige Hunderte ihre Heimaty ver

lassen hattm. Diese sind größtencheils wieder zurückgekehrt und haben sich über die großen türkischen Städte zerstreut, aber die Berichte der Abgesandten erreg tcn denselben Eifer, nach Palästina zu ,ifTiiTi. mit dereinst die Resckrs!Kikn?n

der Kundschafter Jofua's bei den aus Aegypten vertriebenen Jsraeliten. Das Land soll in der That den rufst iTin I, htI Srfi.hr6 M!rtTJA h. yjMWfcik viv hlp"' wwiiyvm vu h'.mcn, als die Ver. Staaten. Dort haben sie nicht mit den tüchtigen, fräfiigen und im G.brauche von Maschinen geübten amerikanischen Farmern in Mitbewcrb zu treten, sondern mit den tragen "VT T' T-"ro"J"B" ,eßha ten Arabern, die den Boden noch I r f rf - r r r . genauso oberflächlich bebauen, vieihre Vorfahren vor Jahrhunderts den die vttfolgten Juden w ruhigenZei. ten nach Palastina gebracht, und zwar nur solche '. die über wenigstens Z250 pro aryiAtXlUtrt! so wmden sie nach Ansicht des Correspondenten unter Benutzung der billigen und willigen em jeimiiw"! 9Bf neuen, , ..!. err. :i eci. -. I oie w u4.ibi ,' " zugangllcy macyen uns eine neue y ermaiq grunzn, wj " schea KnliS zedoch, die jeden Augenblick emen fanatischen Ausbruch der MohaV CV aIaa Y41j 9 smm Via mcoaa zut yuvui iuui, mp w Frage gänzlich ruhen. Bemerkenswerth ist eS, daß hier die - - ... . . Verpflanzung der Juden nach dem Lande ihrer Väter Nicht vom sentimentalen, sondern vom rem praktischen Stand punkte ausgefaßt wird'. Daß man die drei Millionen russischer und rumänischer t"t i rv rs . ? cy.. .... sraeiiien im tjauc iyrer usireiouxg

nicht in West-Europa unterbringen kann, selbem aufgefundenen Leichen erfahren ig sicher; daß sie auch in den Vcr. nd damit 'die Lügenhaftigkeit der BeStaaten kein Unterkommen finden wer ri&tc ibres öZeneral durckscknen mv.

den, beweisen die fehlgeschlagenen Expe rimenle. In Gesittung und Bildung stehen tow uuier lyren veiuicaen iauoensgenoen, oap ganz unoe e. dlngungen oes orilommens ?ur ue ge T -ZZ v Ti !T . vt CS'fi !f VlrtS I iwuic wciüu iuini. lyiivi türkl che Reich pa enve leoerla nungsstatten gewähren kann, ist eine Frage, ' . !X. C 1 jkl X t Uam V (nS Atmittln I oic mtyi u uivi vuh vi ojuh tivv,fc werden sollte. Wartet NiSter. . Wie sehr der Mann Bismarck den Abgeordneten Eugen Richter Haffen mag, der Politiker Bismarck hat allen Grund zur Dankbarkeit gegen den großen'Bud aeterllarer. verr Richter yat es nam lich fertig gebracht, einen Keil in die be absichtiate Vereinigung der liberalen Parteien hineinzutreiben, der daö ganze schöne Machwerk yanel'S m tzstuae spalten mutz. Er ya: sich m Wahlkreise Pmneberg gegen den nationaüiberalen Abgeordneten Schütt, den hauptsächli cyen esurworlec eines gemeinsam . .. er . r . . -. i . . ! r liberalen Vorgehens, als Eandidat aus stellen lasten. Da er aber in dem be treffenden Kreise weder gewählt werden . ..' jc r :.-! t' rr kann, nocy roiu, iu ucgi in. jcinci .an didatur eine Feindseligkeit . gegen Hänel und dessen Bestrebungen. Wenn, wie es den Anschein hat, die Mehrheit der Fortschrittspartei Herrn Hänel unter stutzt, so muß also Richter die Absicht he- . cn i.: ... cifv.. nen. eine neue ajunci u unuc. Was die Warte! Rickter im Geaenlake ,u den fünf oder secks anderen liberalen Parteien anstrebt, können nur sehr ge- . V. m ..... " nant jttnner oer oeuiiqen Pomirseur tkeilen. Amerikaniscken Büraer.die überHaupt nur zwei große Parteien kennen, bleibt dieZerstüalungswuty der deutschen Nalitiker vollkommen unverttänd ck. ntnn e mirklick die Reaction für sa ae. jährlich halten, wennste ernstlich' glau il . ' - ' . , . v . i T ' ' bem da das Woyl oes Äalerianoes durch den Ansturm finsterer Elemente be w rd. so sollten Tu aucd alle k e n. li'chen Unterschiede fallen lasten und ver . cv.:hx ... .,.., eiNigi gegen yt uurn Vyu. Irlaud und Llegyptcn 2vV Jllandcr Alfred Aylmard. em Commandant dcrBocren im letzten Kcie ge gegeu England, ist kürzlich von einer Rundreise ncch mehreren östlichen Städ len nacy iew 'ori zuruageicyri uno rr . . 11 yal sich emem cricylersiailer oer World" .gegenüber über ant etwaige Unterstützung der Aegypter durch dltJr Zander ausgesprochen. Die Sympathien a?er irischen -PaI triolcn sind selbstverständlich auf Seiten des Arabi Pascha, aber alle einflußrei chen Isländer, mit denen ich in der An. gelegenheit Rücksprache genommen habe, sind der Ansicht, daß es jetzt noch nicht an der Z:it ist, den Aegyptern materlel len, resp, organisirten materiellen Bei. stand zu leisten. Wollten einzelne Jr länder. wenn auch zu Tausenden, in die. ägyptische Armee eintreten, so Wurden ne als Christen unter Mohamedanern. und als mit der Sprache der letzteren unbekannt, eine schlechte Rolle, spielen uno csl cycr ais Spione, oenn ais oe geisterte reunoe und Anhänger oer sache oer Aegypter angesehen weroen. Irländische geschlossene Regimenter zu organisiren und der ägyptischen Armee zuzuführen, fehlt eS an Mannschaften, 0kN geeigneten Nicleren UNv, zur Mit wenigstens, an den bedeutendcnMitteln, c11! j0"110.""-. lanb hofft, daß der Krieg sich, in : die Länge ! ' eS? ... 2" . n0ni;n"lr cn, jjiunuiou, aijuticn unu uijuivyci Personal für Aegypten bereit haben. Den Aegyptern. derartige 'Unterstützun gen von den Ver.Staateu aus zu leisten. verstößt gegen kein Gesetz der letzteren, l. .... v:. rc?3v. t.i. :.o..Vk ucnit u yui uic ci-nyiunutt yici iiuuuut Maullhiere uskauscn ab nach dem f ' . . o r jt. ti v r. l scriegsiauplaye oezoroern, iö gui ivn nen wir Jrländer dies mit Kriegsmate nal anderer Art thun. Die indirecte Unterstützung, welche uns zrianoern vurch Aravi Pascha zu Theil wird, besteht darin, daß es ihm gelingt, einen möglichst großen Theil der britischen Armee möglichst lange zu beschäftigen und daß; in dieser Zeit die letztere-wenige? durch Kämpfe, als durch Seuchen und da . mehr und mehr um sich greifende Demsrsliftion decimirt wird. Daß im herbste Stucheu das Land am Nile heimsuchen, die nament

lich den nicht acclimatl'ricn Truppen gefährlich werden müsset weiß ich in Folge meiner genauen Kenntniß Aegyp tens. 'Die heißeste Zeit stellt sich im Pharaonenlande gemeiniglich EndeSep tcmbcrs und in der ersten freiste des

Oktobers ein. Das Thermometer steiat sodann auf 100110 Grad. Gleichzeitig erreicht der Ntl im Ottober seine größte Hohe, während nur die Nächte die Luft ein wenig abküblen. N In derHofsnuna auf eine IcnacDoucr deS-Krieges, eventuell auf eine nur un tec colossalen Opfern mögliche lövqere m.s,t-..n h,& ortK, f c,a -x,... ,vw " 1 1 iuuii durch die englischen Kriegsderichle nicht im ma(en la Wie unzuverlässig und absichtlich entstellt dies! Berichte sind, habe ich aus dem Kriege gegen die Boeren kennen gelernt. Nicht eine ein zige dieser Darstellungen war correct. J demTrcfsn bei Jfandula wollteEng. islnr nr nr.mnnn ha -ia . ... Vka j.-x. ginunts theilwcise verloren haben, aber Hern Verlust betrug thatsächli'ch 840 Mann englische Truppen und eine große Anzahl einer Verbündeten vomStamme der Paga Di. Aebnlich war es mit den Angaben über die Kämpfe beiGinghinhw . ' . lovo unö Kambula und jeder Zeitungs lese? wird Nck erinnern dü'Zn lVon'ip lww-B - MMW W en Berickten die Aebanntnn dem Feinde sei es gelungen, eine große Anzahl seiner Gefallenen vom Schlachtfelde mit sich hinwegzunehmen. Dies ist einfach ein Unsinn, mußte aber be hauptet werden, weil die Soldaten doch - . ' .... . . ... sck ek ck d e .qadl der aus den Kcklt. ten. Die Fälschung der Angaben über die beiderseitigen Verluste beginnt schon rm den Meldungen der Unterossiciere, welche wissen, daß sie sich durch den Eng landern günstige Berichte bei ihren O r rf.fi jt... ncicrcn oeileol macyen. , 5lck bin nickt Mitalied iraend eines irländischen geheimen oder sonstigen m l'.a - r , c Viinoes, aoer icy yaoe Mil ocn yervor ragendsten Mitgliedern sämmtlicher Or aanisationen mich ganz offen über die acoe ausgr,procn uno nc auc lyeli ? . je . r, jr. v r- i . if ' 1 ten ohne jeden Ruckhalt die von mir an gezulzrun ANMlen. Vmertkanischkr Nachdruck. - In früheren Jahren war es bei den bedeutenderen amerikanischen Verlags buckhändlern Sitte, ausländischen Schriststellern von Ruf und Bedeutung zumeist natürlich englischen nicht unbedeutende Honorare dafür zu bezah len. daß ne deren.Wcrke aleichieitla mit deren Erscheinen in England innerhalb k v . . r? ki . . . oerer. Vlaaien verosfeniiicylen. unsere Verleaer thaten dies, theils um die betr. Werke Ziuerst in den Ver. Staaten publiciren zu können, theils lag diesen I X. . r .. r? . . . n . c . Zransaciionen ein newines ÄN nanosae fühl zu Grunde, welches selbst das durch das Gesetz nicht geschützte literarische Eigenthum eines Ausländers auszubeu ten verbot. - Der erwähnte Geschäfts gebrauch hat der Unsitte weichen müssen, U .p m -f m . ' j. t v nf:v! dqr eine uniaoi umaanoicr ausianoi che Werke o schnell als möglich nach drucken und zu außerordentlich billigen Preisen aus den Markt bringen. Das I or..tf ca..it v.c ezx-it-vuvtuin kimi u ten, die eS frühe? mit S0 oder 75 Cents bezahlen mußte, nur kurze Zeit später iur iu ooer io enis erweisen lonnie. Aue unleryauungsieciure uno vle e bildet wenigstens drei Viertel aller hier 1 ..r. m-.i.. . V. iL.rw . geiausien uozer wuroe oaio nur oaj I v .. c ! fr: . . .. w . . v. uXi. z rn umiu, ut um y 4uuivvia losen Nachdruck ermöglichten Preisen oezoaen. ÄZayreno yierourai un er ae Isammte solide Buchhandel beeinträchtigt i mnrde. lat sick aus der anderen eite r ;' "- ,7 vl. mZi l Z r.i lilUi KUUlil, VUp UU9 -yUUiUUlU IU mehr und mehr emer'guten Lecture zu wendete. Nachgedruckte gute Schristen waren in denselben Vreisen m labtn. früber der miserabelste amerikanische Sckund. und daß erstere schnell Käufer fanden, beweist, daß weniger das man .de Verständniß für gute Lcctüre als .iw . m . der hohe PreiS der besseren Bücher srü her daS Lesen von Schriften schlechtester Qualität begünstigte. Der Abschluß internationaler Ver jräge zum Schutze des literarischen Ei aentbums ist eine ffraae. welcher auch Jiis&tt. Staaten mit der Zeit ihre Auf. merksamkett zuwenden müssen, denNach druck englischer Autoren aber ohne Wei. , ..Viraterie" !iu be,eickn?n. wie dies von mancher Seite geschieht, dürfte s dem Grunde nicht gerechtfertiqt sein, mu die englischen Verleger selbst die Schuld daran tragen, daß ein vernünf tZger internatisnalerVertrag nicht bereits dem Abschlüsse näher gediehen ist. Diese Nerleaer münscken. dak die Werke ena ntt Autoren in England gedruckt und 0n da. nach den Ver. Staaten versandt Werden, während man doch lediglich be fürworten kann, daß dem Schrift n.ller eine gewisse Abgabe entrichtet. der Druck der Werke aber in den Ver. Staaten besorgt wird. So lange ein ähnlicher Vertrag nicht besteht, hat Je hrnnnn das Neckt, die Kr,en.inisse ausIndischer Autoren ohne Entschädigung nachzudrucken, gerade, wie er das Recht aUt bvL Pante nicht geschützten Fabrikate nachzuahmen, PhiL Bappaport, i rx- v i . Z c f i MHtsMliVlllt UN0 Notak, r 02 Vüd Dclaware Str., ItfDIANArOMS, IND GODFRIIED HIUM vtrferttgtr von Jrunuen, gisternen und ,,Sink5' 70 Vüd Delarsare Straße. Alle Arbeiten werden gut ausgeführt. Rexrolu n erden prow.Vt besorgt.

E!n ,,Äoom" in Ochsen.

Vor einigen Jahren brauchte dcc Besitzer einer Rauche in Wyoming, der heute mindestens feine Million .Dollars commandirt, etwas Geld, um seine im Westen zerstreuten Rindcrhec'rdcn mit Nutzen auf denMarkt bringen zu können. Er hatte davon gehört, daß es in Boston Leute giebt, die mehr Geld haben, als sie brauchen und gegen gute Zinsen gern auSleihen. Er reiste nach Boston und wurde dort an den Banlicr Moncybags empfohlen. Der Geldmann erkundigte sich nach den Verhältnissen des Viehde sitzerö. Sie brauchen also 5,000, um Jhr'Geschäst besser betreiben können. Welche Sicherheit, können Sie geben?" Meine Heerdcn." Wo sind Ihre Heerden?" In Wyoming, Rebraska und Colorado." Wie viel Land habcn Sie eingezäunt V - Gar keins." -Wie viel Land bcsitzcn Sie überaupt?" KeinS." Auf was für Land weiden Ihre H-erden V Auf Regierungsland." Wie viele Hirten haben Sie in Ihren Diensten 1" Keinen." Wie oft sehen Sie nach Ihren Hecrden?" Einmal jährlich." Well, nen lieber Freund, es war mir sehr angenehm, Ihre .werthe Beranntschaft zu macyen. aber ehe ich qeaen eine Hypothek auf Ihre Hcerden Geld hergcde, da wurde ich es doch noch leber aus eine Hypothek auf die Heringe n unferm Hafen anlegen." Dlis ist heutzutage anders aeworden. Die Viehhcerden inv Westen sind gegen wärtig ein Gegenstand der wildesten speculation, und lektere hat in Wyo ming zu einer schnellen Steigerung des Wohlstandes geführt, bis auch hier das ruoe Ende nachkommen wird. Die hohen Fleischpreise, der dem Gc deihen der Hecrdcn außerordentlich gün stige Sommer und die vcrbesierten Transportmittel wurden auch bei einem soliden Geschäftsgänge die Verhältnisse der Besitzer der meisten Ranchcs in Wy ommg wesentlich verbenert haben, aber das Speculationsficder hat dieselben zu reichen Leuten gemacht. Vor einem Jahre wurde eine Ranch in den Laramic Plains sür $70.000 zum Verkauf ausgcvoten und fand zu diesem Preise kei nen Käufer. Innerhalb der letzten Wochen hat der Denker einen Theil der Hecrden für 55,000. verkauft und sodann für das übrige V:ch in kleineren Partien, sowie endlich für das Lad für letzteres 4 1.500 eine Gesammtsumme von $182,000 erhalten. , Chcyenne ist der Mittelpunkt derSve culation, und hicr werden colossale Ge schäste in Nind:rverkäusen abgeschlossen ohne daß der Verkäufer jemals einen Schwanz von der Hecrde zu sehen be kommt, vier wird in. Ochsen ebenso leidenschaftlich fpcculirt, als die Bullen und Bären in der bekannten Wallstraße spcculircn. Hier träumen die Leute nur von Stieren, in den Gerichten ist mehr von Käufen und Verkäufen als von Processen die Rede und die Aufregung ist mil jener zu vergleichen, die in der Glanzzeit der Comstock-Mme herrschte. Wie lange dieses geschästliche Fieber anhalten wird, ist schwer zu beurtheilen. doch wird auch hlcr der Krach nicht aus bleiben. Wolscley'ö Glücköstcr Ueber den englischen Heerführer in Aegypten fällt eine der hervorragend Londoner Zeitungen folgendes Urtheil: Sir Garnet Wolfeley, wie alle erfolg reichen Männer, wird von Vielen bitter verleumdet. Enttäuschte College, de nen er vorgezogen worden ist, beflrelten seine hervorragenden militärischen Fa higkeiten. Aber selbst die , feindseligsten und kleinlichsten Kritik müssen zugeste hen, daß er Alles, was er auszuführen hatte, zum guten Ende brachte. Die Erpedition nach dem Red River war ein glückliches Picnic in großem Style, drc Ashanti-Feldzug em Trlumpb über gro ße physische und natürliche Schwierig keilen ; seinem zögernden , Vorgehen im Zululande folgte die vollständigste Wie derhcrstellung unseres militärischen Ru fes. Und eine Untersuchung der Grün oe, die zu diesem unwandelbaren Erfolge im Kriege beigetragen haben, muß seine Reputation als Soldat eher v?rmehren als vermindern. .Wolselcy. besikt unzweifelhaft viele der Eigenschaften, die emen Mann zum guten Feldherrn ma chen. Daß ihm ein nie fehlender In stinct in der Entdeckung von Talenten zu eigen ist, daß er die fähigsten Leute an sich zu feste! versteht, kann garnicht bestatten werden, aber ebenso sicher ist es, daß er allen seinen Untergebenen weit überlegen und von den besten Man nern der allerbeste ist. Mit .einem ge duldigen Eingehen in die geringfügigsten Elnzelnheltcn, würdig des Herzogs von Wellington, verbindet er das weitsichtigste Anfchauungsyermögen. Seine Arbetts kraft kcnnt.kcine Grenzen, und er per steht es ausgezeichnet, auch Andere mit seinem strebsamen und unermüdlichen Geiste zu beseelen. Das zeigte sich recht deutlich während der Zeit außerordent lichen Hochdrucks, als die ägy?tische Ex pedition ausgerüstet wurde und alle De partements des Kciegsministerums in eine nahezu hysterische Thätigkeit hinein galvanisirt wurden. Auch als Anführer im Felde Dar er stets großes Lob zu ver dienen gewußt. Sein Gleichniutb,seine kühle und ruhige Tapferkeit im Feuer, seine Unerschöpflichkeit an Hilfsmitteln, ? . v fv v. -er. wenn er roiniiaj mir oem tjeiaoc in e rührung kam, werden von Vielen be zeugt. Indessen werdeu doch alle diese aus gezeichneten, und mehr oder weniger nothwendigen Elgenschasten von dem großen Talente in den Schatten gestellt, unter einen Glücksstexn gehpren zu. sein. Man kann unmöglich den' Werth des stt . - . . . " r f t , ! u iIiUllö im .criege uoerslyüßen, wu ritt einziger böser Zufall, em -mlkverstanoe nes Wort, ein falfch abgegebener Brief, ein angeschwollener 23ach oder ein un richtiger Weg die feinsten Pläne über den Haufen warfen und den geschickte

sten Feldherrn in nicht wiedcr gut zu machendes Unglück stürzen mögen.-Wo! seley gehört zu den Wenigen, die von sich sagen dürfen, daß die Schiclsalsmächte gewöhnlich auf ihrer Seite fechten.

Enlith beruykgt. DerJntransigeant" meldet dcn'am 20. Aug. in Paris erfolgten Tod des Bürgers Jules Neynaud, eines alten Revolutionärs, der zuletzt das Amt des Garanten bei der Republique Sociale versah. Im Jahre 1834 hatte Jules Neynaud an de? Spitze von 2000 Insurgenten des Jura Departements die Herrschast in der Stadt Besanoon an sich gerissen, die Be hörden verhaftet und die Republik aus gerufen. Äierzchn age lang behaup tcte er sich gegen die von Lyon entsende ten Triwpen; endlicy wurde er gefangen genommen, nach Paris geschickt und von der Pairskammer zu fünf Jahren Zucht hauS verurtheilt. Im Jahre 1848 nahm er an dem JuniAufstande Theil und wurde in Lambesta interrnrt. Da er am 2. December aus's Reue die Was fen ergriffen hatte, wurde er in Embrun gefangen gentzt und erst 1858 wieder entlassen. Endlich hat er auch an der Commune ihalgenommen und dafür seine letzte Freiheitsstrafe , abzubüßen g? habt. - vom Iniauvi. Ein geriebener D e t e c t i v. Bor einigen Wochen brannte das Haus des Friedensrichters Willis in Putnam. R. I., ab ; der Richter erhob die ziemlich hohe Versicherüngsfumme. Willis war ein einflußreicher Politiker und hatte ge gründete Aussicht, in die nächste Legislatur seines Staates gewählt zu werden. Der Agent der Feuerversicherungscom pagnie hatte den angesehenen Mann im Verdachte der Brandstiftung und veran loßte seine Gesellschaft, einen Dctectiv mit der Ueberwachung des Richters zu beauftragen. Willis wohnte damals in einem Boardmghause in Putnam, und in solches zog eine hübsche junge Frau, welche Bücher cdlportirte. Die Frau gewann des Richters Vertrauen und theilte diesem mit, sie sei die Agentin ei ner Gesellschaft in Boston, welche ge fälschte Ver. Staaten Bonds vertreibe ; ihm müsse es bei seiner Stellung leicht werden, derartige Bonds an den Mann zu bringen und er werde Tausende hier bei verdienen. Willis reiste mit der Frau nach Boston und wurde hier den Mitgliedern der Gesellschaft vorgestellt. Die Bonds waren vortfflich gearbeitet es waren natürlich echte , aber die Besitzer erklärten dem Willis, sie könnten demselben ihr Zutrauen nicht schenken, ein so angeschenerMann wolle siewahrscheinlich nur in eine Falle lsckcn. Run wurde Willis warm und erzählte, daß er schon seit langer Zeit kleine Nebenge schäste treibe, so habe er in Putnam 5200 gestohlen, und wegen dieses Dieb stahls sitze noch heute ein Unschuldiger im Zuchthause, auch habe er vor kurzem sein gut versichertes Haus abgebrannt und die bedeutende Versicherungssumme gezogen. Als er immer noch auf Miß trauen stieß, beschrieb er sein Verfahren bei der Brandstiftuna ganz aenau und wurde gleich darauf verhastet und als Gefangener nach Putnam zurücktransporlirt. Die 14jährige Mary M o r ris in Chicago, Tochter einer Wittwe, welche das Kind von frühester Jugend an zum Verbrechen angehalten hat, hat in nicht ganz einem Jahre sür mehr als $1000 Werthgegcnstände, theils als La, dendiedin, theils mittels Einbruchs gestöhlen und ihrer Mutter zum Verwerthcn überbracht. Für $43 Schmucksachen wurden noch in der Wohnung der letzteren aufgesunden. . Das unglückliche Kmd wurde wegen Diebstahls, die entsetzliche Mutter wegen. Verleitung und Hehlerei verhaftet. Der Rev. Andrew I Rope in Taylarville, Jll., kehrte dieser Tage von seiner Hochzeitsreise , zurück und wurde,, nachdem, er kaum den Wagen verlassen, verhastet. Er hat einen Wech sel über $200 gefälscht und mit dem Gelde die Kosten seiner Hochzeitsreise bestritten. Der gegenwärtige Präsi den! der Chicago, Minneapolis und Manitoba Eisenbahn, I. I. Hill in Chicago, war noch vor wenigen Jahren Clerk in einem kleinen Geschäfte in St. Paul, Minn. Er verdiente monatlich $35, legte von diesem Gehalte ein klei nes Capital zurück und kaufte dafür Grundeigenthum. Von amerikanischen Capitalisten unterstützt konnte er schnell seinen Grundbesitz vermehren und sein Vermögen wird gegenwartig auf $0,000 000 geschätzt. Ein 76 Fuß langes und 25 Fuß breites Stück Erboberfläche über den berühmten .Calumet" und .Hec'la Kupserminen" zu Hancock am Superior See ist eingestürzt. Der Verlust be trägt $5000. Soweit ermittelt ist, ka men keine Menschen um's Leben. ' In dem Städ tchen Garfield in Pennsylvanien kostet ein Barrel Was fer $l, ein Barrel Qel 54 Cents. In TexaS kommt eine Art Zwergkänguruh vor, dessen Pyrderbein? pizrchschnistlich i z ZolZ und desten Hin terbeine ? bis 3 Zoll fang sind.. Es ge hört zu den Beutelthieren und kann Sprünge von 8 bis 10 Fuß Länge ma chen. ; Eine große Ki n d erw äg enFabrik in einem kleinen Städtchen in VZichigan perdanft ihre Sntstehu.::g kern. Umstände, dqß vor einigen Jahren in dcmStädtchen 13 Kinder in einer Woche geboren wucn, Em deutsche? Tisch lergeselle ycrjorgts die glücklichen Eltern mit Kinderwagen und ist jetzt der Be siher eines großartigen EiablissementS. Die nach Henry 'B er gh'5 Muster eingerichtete Gesellschaft zur Verhütung der ThierquSlerei in Müstachu selts hat den Gesellschaften, welche, dj.

englische Fuchsjagd dort betreiben, an gekündigt, sie werde jeden Theilnehmer vor Gericht belangen. Die Farmer in der Umgebung von Neu)po?t haben sich bekanntlich bereits selber geholfen. An der Küste bei Menas quan, R. I., zogen dieser Tage Fischer mit ihren Schleppnetzen eine Seeschiid fröic aus dem Wasser, welche keine Füße, sondern Seitenflossen hat ; da Thier wiegt nahezu 1000 Psund. .Bei dem kürzlichenBegräb niß des Fräul. Margarets Street in Slateville wurden die Pferde vor dem Leichenwagen schc und dieser collidirte mit dem Wagen, in dem die Bahrtuch träger saßen, so heftig, daß der Sarg im Leichenwagen umsiel. hierüber erschrak' Herr John Robinson dermaßen, daß er seinem Rachbar John Roberts todt in die Arme sank; er wurde amIDienflage dieser Woche beerdigt. Aus Paris, L o g a n C o., ' Ark., wird dcS Weiteren über die dort vorgefallene und bereits kurz tclegra phisch gemeldete Frevelthat belichtet: Ein Farmer, Namens E). Schwarz mann, warf letzten Sonntag Abend seine drei Kinder in den Brunnen, 'und nach dieser That stü:zte er sich den Kleinen nach. Was ihn zu dieser schauderhas ten That bewogen hat, ist Allen unbe kannt. Er ist von G?tart ein Schwei zer und etwa ein Iah? im Lande ; er lebte recht glücklich und sind seine Ver hältnissc nicht unvermögend. Nachbarn, die an jenem Tage bei ihm zu Besuch waren, begleitete er noch ein Stück Wegs heim, und nach feiner Rückkehr sagte ihm

seine Frau, welche bettlägerig ist, daß er Licht machen und die Kinder schlafen le gen möchte, welche vor der Thür, .auf einer Bank - liegend, eingeschlummert waren. Der Mann ging hinaus, brachte die Kmder aber nicht in ihr Bett, sondern wars sie in den zwanzig Fuß tiesen Brunnen, und nach dieser Mordthat stürzte er sich den Kleinen nach. Der Mörder muß unten in der Tiefe des Brunnens noch eines der Kinder lebend gefunden haden, denn deutliche Spuren zeigen, daß er es burch Schläge auf den Kopf mit einem Steine vollends tödtete. Durch das dumpfe Wehgeschrei ausmerk sam gemacht, kam die kranke-Frau und Mutter zur Ung'ücksftätte, aber zu spät. Es ist eigenthümlich, wie er sich selbst so schnell ertränken konnte, da der Brunnen nur einen Fuß Waffer enthielt. Das Alter der unschuldigen Kinder, zweiKna -ben und ein Madchen, war 5, 3 und 1j Jahr. Es war ein schrecklicher Anblick, die drei Kindcrleichen neben der ihres Vaters und .Mörders liegen zu sehen." Im Falle des A. P. Redway, der am Dienstage zu Jlion, N. V-, in dem Omnibus g.tödtet wurde, welcher mit einer Locomotive derCentral-Bahn-in Colliston kam, haben die Coroncrs Geschworenen die Bahncompagn'.e ver antwortlich sür das Unglück erklärt. Vorn Uuölanke. .. Ueber einen schauder f hasten Fall von Leichenschändung erzählt ' der Meffenger d'Athenes" : In vielen Gegenden Griechenlands ist noch heute der Aberglaube verbreitet, daß die Tod ten zuweilen um die Mitternachtsstunde ihre Gräber vcrlaffen und in ihre frühe

renWohnungen zurückkehren,wo sie dann verschiedenes Unheil anstiften. Kürzlich, war auch in einem Dorfe auf der Insel AndroS das Gerücht verbreitet, eS fei:n' in der Nacht vorher . einige erst jüngst ,jbeigesetzt Todte in den Straßen gesehen werden. ' Daraushin begaben sich in der nächsten Nacht mehrer: Bauern auf den Friedhof, holten hier die bezeichneten . Todten aus ihren Gräbern hervor, schlugen ihnen die Köpse ab und hiebeu die Leichen in Stücke, damit es ihnen so unmöglich werde, wieder ihre Ruhestätte zu verlassen und unter die Lebenden zu rückzukedren. Die russischen Studen 1 rinnen sind, wie es scheint, auf den Aus sterbe Etat gesetzt. Wie Peterburg skija. Wiedomosti- melden, wurde die Aufnahme von Hörerinnen zu mcdicini schen FrauenCursen sistirt. Ein meißener P orzel lanTaselserv:ce, welches seit 150 Iah ren auf einem Schlöffe der Provinz Po fen aufbewahrt wird, soll nun für den Preis von 400,000 Mark verkauft wer den. Es ist ein merkwürdiges, mit Ma v'

lercien reich geschmücktes 'service, wcl ches auS 91 flachen Tellern, 3 runden Schüffeln von 38 Centimetern Durch meffer, 5 desgleichen von 34 und 5 von 30 Centimeter, ferner I Terrinen, 7 Leuchtern, 4 Salzfässern. 18 Mes sern und 18 Gabeln besteht. Form und Reliesverzicrungen sind genau über einstimmend mit den Schüsseln, welche in der kgl. Porzellaiisammlung zu Dres den unter No. 52 zu. sehen sind, welche nachweislich im Jahre 1720 sabrizirt worden und auch sür das Alter des hie? ' angebotenen Services beweisend u,d. Nur die Bemalung ist eine ande. a statt der Streublumen auf den dttödne? s Schüffeln Thiere und Blumen gemalt sind' Von besonderer Feinheit ist die Malerei aus den Porzcllangriffen der Mcffer und silbernen Gabeln. 10 bis IT Stücke von dem Service sind beschä digt. . -t ' Ein merkwürdiger Ver gfilungßfall ereignete sich in Warschau. Ein gkwiffer Herr G. erkrankte plötzlich' unter Symptomen., die auf die Natur. der Krankheit nicht leicht zu schließen ge statteten. Er bekam Schwindel, dann

Blutsturz. verlor weiter das Augenlicht y mV i S. . f. l v ti i l.C TLA. -. ! -L i -

mw uiulve io euiiraiiei, oa& er ucy nillzi . rühren konnte. Herbeigerufene Aerzte , konnten die Ursache der Krankheit lange nicht errathen, bis sie schließlich aus d l Einsall kamen, es könne nur 'eine Ver . gistung vorliegen. Nach näherer U: tersuchung hat es sich ergeben, daß he r G. eine farbige TruotUnterjacke trr-' welche infolge des Schwitzenö stark c

färbte. Die chemische Analyse ' J

zimmtdraunen yardc ergav, oa )t r i einer nicht näher zu bezeichnenden (' l pflanze herrührt. Das Gift war so si daß es, einem Hunde eingegeben, di t t , : i

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