Indiana Tribüne, Volume 4, Number 448, Indianapolis, Marion County, 9 September 1882 — Page 3

Dieser Tage h a t inNeapkl ein siebzehnjähriges Mädchen seinen Leben cuf eine höchst seltsame Weise ein Ende gemacht. Während ihre Eltern auf der Abendpromenade varen, stieg ste in den Keller hinab, bildete hier auZ Spähnen, kleine Holze und Stroh einen Kreis, stellte sich in dessen Mitte und entzündete das Stroh. Als die Eltern nach Hause kamen, fanden sie nur noch die halbverkohlte Leiche ihres Kindes vor. In einem zurückgelassenen Schreiben an ihre Mutter theilte die Selbstmörderin mit, daß sie aus Gram darüber, meil ihr Geliebter sie so schnöde verlassen hatte, beschlossen habe, ihren Tod in den Flammen zn suchen. . Ei n schrecklicherUnglücks fall hat sich diese? Tage in einem Dorfe bei Barcelona zugetragen. In der klei nen Kirche r?ar gerade eine Menge Andächtiger versammelt, um der Messe bei zuwohnen, als die Decke der Kirche mit donnerähnlichem Getöse einstürzte und die im Hauptschiff Versammelten unter den Trümmern begrub. Sechs Todte und zwölf Verwundete wurden darunter hervorgezogen. Der administrirende Geistliche hatte sich noch rechtzeitig hinter den Altar flüchten können, und blieb verschont. In das Moskauer Ausstellungsgebäude sind durch einen unterirdischen Gang Diebe eingebrochen und haben einen großen Juwelendiebstah! vcrübt. . - - . Gegen die Civilehe wird am lautesten .in Mecklenburg agitirt. Herr v. Oettingen, Prof. der Theologie in Dorpat. ein strenggläubiger Mann, wandte sich an die dortige lirchlicheOberbchörde und erhielt eine ossicielle AntWort, aus welcher hervorgeht, daß der Ausfall an kirchlichen Handlungen kaum

der Rede werth ist. Bis zum 1. Oktober 1880 waren 12 Kinder lutherischerEltern unaetauft und 11 Ehepaare kirchlich nicht eingesegnet worden. Auch die Zahl der Confirmanden hat sich nicht vermmdert. Woher also der Protest gegen das Civil standsgesetz und wozu die ganze Agita tion dagegen? fragt Her? v. Oettingen, der den Standpunkt vertheidigt, daß die Kirche durch cen Wegfall der Polizel hülfe des Staats nur gewinnen kann. Eine der interessantesten neuen Entdeckungen ist die von Fischer in Freiburg, woher der Nephrit und der Jadeit stammen. Es sind das grüngefärbte Edelsteine, welche nur von den Chinesen sehr geschäht werden, und deren Bezugsquelle erst Fischer festgestellt hat. nachdem viele Forscher dies angestrengt, aber ohne Erfolg versucht hatten. Der einzige Ort in der Welt, wo diese Eesteine anstehen und abgebaut werden, ist bei Bbamo in Birma, an ein paar Nebenflüssen des Jrawaddy- Stromes; man hat nirgends welter eine Fundgrube davon sinden können, obwohl man sie aufmerksam gesucht hat. Diese Steine sind nämlich der Nephrit in Schmuck -sachen und der Jadeit als Stoss der Stein-Aexte in den Pfahlbauten der Schweiz und Deutschlands, in den Höhlen der Urmenschen Südfrankreichs, in Mexiko und Centralamerika gesunden worden. Es ist somit der Beweis yeliefert, daß in den Urzeiten der Menschheit entweder eine Handelsverbindung zwischen dem Flusie Jrawaddy in Hinterindicn und jenen veitentlegenen Ländern bestanden hat, oder daß tie Ureinwohner . Europas und Mittelamcrikas aus Hinterindien ausgewandert sind und diese ihnen zu Wassen unentbehrlichen und als Schmuck geschätzten Steine mit gebracht hab.n. Deutsche Lokal Nachrichten. Genf, 15. Aug. Das internationale Gesang und Musilfest Hatte zahl' reiche Vereine aus Frankreich, Italien und der romanischen Schweiz hier zusam mengeführt. Die deutsche Schweiz war nicht anwesend, wenn man die Baseler .Cadetten mit ihren Tambouren nicht ?ls musikalische Gäste betrachten will. Am Morgen begann in 24 verschiedenen Lo ealen der Wettgesang. Nachmittags zogen die Blechmustkgesellschasten mit ihren Fahnen durÄ die Strafen. Um 5 Uhr setzte sich der Um'ug in Bewegung zum Gabentempel. Der Vorbeimarsch dauerte sast zwei Stunden. 20G Musik gesellschaften mit ihren Bannern und Fahnen nahmen daran Theil, einzelne darunter entwickelten großen Glanz und reiche Pracht, viele waren theatralisch aufgeschmückt. Posen, 10. Aug. "KarlMiarka,Re. da'teur des .Katholik", einer der eisngstcn polnischen Agitatoren in Oberschlesien, ist in Teschcn gestorben. Derselbe ar ursprünglich Lehrer und sprach srü her kaum polnisch. Allmälig aber ge wann er Interesse für die polnische Sprache und wurde em überaus eifriger Agitator, der zwanzig Jahre lang, zum Theil nicht ohne Erfolg, bemuht gewesen ist, in der niederen Bevölkerung Ober schlesiens das bereits vollständig erlösche ne polnische Nationalbewußtsein durch Volksbücher, Volks-Ze'.tschrlften, Volks Versammlungen :c. zu wecken A u s d e m M i n d e n s ch e n, 45. Aug. Dan einige unserer streng ortho doxen Landpfarrer im: sonntäglichen Postdienst eine Sabbathstörung sinden 4. . ST4 l . ' . . . uno cie Bcmelnoen Banker en und Äol - merdingsen veranlaßten,' sich denselben u verbitten, ist bekannt unk ntmtn fp lacht worden. Daß abcr auch daS chrift liche Lelchenbegängniß am Tage des Herrn zur Sonntagsentheiligung dient ... aia( r. n w rw unu utnuitii wctücii MUß, ll oer HIN digkeit des Herrn 'Pfarrers Volkenina ... Ct t . .-. -C -1k. - zu croru uuiucymun gevlieven. VlM Mittwoch wurde an denselben das Crw chcn gerichtet, am Sonntag den 13. d. M. die Leiche eine: jungen Frau aus seine? Gemeinde zu bestatten. Er er klärte indessen dem Manne der Verslor benen rundweg,daß er (der Herr Pastor) ein für allemal angeordnet habe, daß am

Sonntag .keine Beerdigung stattfinde, w.eil sie die Leute vom ttirchengang ab halte, den Todtengräber und Andere zur Arbeit zwinge und überhaupt den Sonn tag entheiliae. . - - l ..

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Das GliilU Rothcilliiirg.

Sir belle ton Paul Hc (Fo:ifftag.; ' Sie ging ihm voran, ' wieder. t:r 5c5 Zimmer zurück. ' Gleich darauf trat- die Fremde ein. Chriftc! ging ihr entgegen mit unltfangencr Freundlichkeit, roäljrcnb der zluge Ehemann sich stumn? verneigte. ?ln die Dame schien ihn. fast zu ilbcrKkn, sie wandte sich ausschließlich 'an die junge Frau, die sie einlud, aus dem kleinen yarten Sopha ncten ihr Plan zu nehmen. ' 3" ' i iirinnni.i. r v l V rl . inbcrn je 'hr danlik. da t U i tom kurzen Aufenthalt Ze.t gefunden habe, nch zu chr zu bemühen. lln er attes ausckcn ncdört NlÄt mrfmttrhirtfiTT imii ff ntsnüHM m i.UUIVMtVIUIVIIkll vvtt vvin-"'M fantesie - blC liv . I Wir haben keine so chönccrta etung, " . . ' , ! ' ' n 1 wie in dem aat des ;clnvacrera)en Hauses, und obwohl Alles alt bei uns ist, ist es darum nicht schön. Mir freilich ge-

fällt es, weil ich es von Kind an. gesehen evirges zu vttracyken: Jcy renne das freiund auf all' diesen schlechten Stühlen Uch nur aus Bildern!" schloß er mit einen?

WWrfifn finfip sifePTt fefiPTT. hi i& lieb batte. Mein Mann aber und sie warf V - - 7 I iW p,'n-n (ArtTfftnftPn Nli .tmirh pz nfmc ffiifflmfr mit nniri. M?nn all' V- V V VfVa itm SmiSrtPrntT aiim 3nhfrr wandert? nb rin brnöf7nV M ""Sfltbe7 fflai Beste, was wir haben, ist Gemeingut und liegt draunen vor dem Zsentter. tzsie mms - ..f.. M..3r.j.i f.i 11 . en UN er 'Uö iMl oelraauen, gnuvigc u Frau. Dann werden Sie es begreiflich sinden, daß apch ein Maler ml di'esem alten Nest zufrieden sein könn le, wer iveip rcuia, roic iaua noch !" Wieder sah ':e ihren Haus muthwillig von der Seite an, der jetzt das Nähtisch VWU UH, VVV VO VU3 VVUl4lUchen zurückschob, um dem fremden Besuch die Aussicht zu zeigen. Die Dnme aber blieb sitzen und sagte. sie habe das Tauberlhal schon von der Burg aus aufmerksam studut und sei setzt nur um Christel's wegen hier. O fenbar hatte sie sich vorgenommen, sehr gnädig und leutselig zu seilt und die scheue junge Frau auf alle Weise auszumun tern. Als sie aber merkte, daß es dessen durchaus nicht beöurne, wurde ne icid t etwas t . t mm 1 t f m I , ' ibrcGemobnbcit lärme und borte dem ein fachen Geplauder zu, in welches der Gat te nur dann und wann ein Wort ein mischte. Die Magd brachte den Käme, und Christel bediente ihren Gast, ohne viel Wesens davon zu machen. , Sie veodacy tete daber scharf das Gencht der Fremden und schien durch das das Ergebniß ihrer tit ?, itHmirn ntlAA tvtn liihnimf -iJiuiujiu- imiuii yvutii. uuu juvuiiuji licher gestimmt zu werden. Dann fragte rt a a Js 14 Of iXX aaTv Mlc U. yiujui i uiuu uiiiuuh, :t.r.m nrjrtttn unh nh s ? I? nftcr hsl v j y v 4 v v 0 vv. qT vrtp rrtr strthprr!ffpTtt htr , " "-v ",vri i"....... Fremden ließ sie dich Thema fallen. Gleick) darauf aber stürmten die drei Ael testen die Treppe herauf und in's Zimmer, l htr m-afctp Knnbe batik, das iünaste. erst i v" ö'TH- ' me Qbrme SckweNercken aus dem Arm. sie sahen alle vier schön und blühend aus unb wurden nur cm wenig kleinlaut, als , . Mutter sie heranrie , der Dame eine cd :u aeben Diese betrachtete sie mit scheinbarem Wohlwollen durch ihre Lorgnette, .wußte aber offenbar nicht viel mit lynen an zufana.cn. . Dann, mit emem Buci aus em kleines, verblichenes lavierchen, 1. r ... ... orr...c n.v r i - oas oinicn an oer ÄZano lano, sragie sie alsbald, ob Frau Christel auch Musik treibe. Sie habe als Mädchen gespiegt. Jetzt mache ihr der Haushalt zu viel zu schaf seit, und sie öffne das alt Instrument nur noch, um einmal ein Lied, das ihre Kin. der sangen, zu begleiten. Natürlich bat der Gast, ihr ein foXchcs FamNienkonzert zum Besten zu ge ben. und obwohl des Hausvater bemerk te, es sei em sehr bescheidener ' Genun, ließ sich die junge Frau doch nicht lange bitten. Sie hob das Kleinste, das ihr auf den Schooß aekletter war, ' sanft herab uns setzte eS m die Sophaecke. Dann gmg sie nach dem Klavier, schlug ein paar Akkorde nrt tnif itnrrffinfpr rtfipr'triitfifnTiiifiprjrSnnh und spielte die Melodie des Liedes: Jn Pntm V.Mfn Cr " tob tmt ßnnfitn v v v ar Qv vvwvv und das Lenchen waren leise hmter sie ge treten und singen ein wenig zaghast an zu singen. . . Bei der zweiten Strophe aber klangen die jungen Tone frisch und herzhaft, . und die Mutter sang nur. auch mit einer Stimme, die eine schone dunkle Altsarbe hatte und das ganze zarte Lied mit t ner seltsamen Macht und Innigkeit durchdrang. Hans saß' am Fenster und warf zuwei I len einen verstohlenen Blick auf die Frem de, deren Gesicht, je länger sie lauschte. nen immer herberen und. und unselige ren Ausdruck annahm. Als das Lied zu Ende war, schwieg sie noch immer. Chri stel stand aus und sagte den Kinder etwas in's Ohr, worauf sie sich mit einem ' artigen Kopsnicken zum Zimmer hinausstahlen. , Sie nahm da im das Junaste, das ein S?schlfen war, undtrug es zur Magd ymaus. is ne wicoer yeremram, a$zn die Beiden Noch immer in ihrer schtveigsa wen Nersonnenbeit. Willst Du der Frau Gencralin nicht auch Dem Atelier zeigen:? sagte sie hei ter. ' . Da ist doch mehr zu sehen als hier unten.Soaleick stand er auf. und auai die Fremde erhob sich. Sie wissen gar nicht, wie gut Sie singen!." sagte sie, indem sie Christel die Hand reichte. Es macht mich nur immer melancholisch, nicht die großen,, 'tauschenden Opern und Konzerte, aber eme reme, warme Menschenstimme. Und nun wollen wir in die Wcrkstätte der -skunfi.- ' Er führte sie ei'äe kleine, dunkle Hühner stieac hinauf mit öffnete die Tbüre des sogenannten Ateliers. Die wcißgctsnchten W)lnde der geräu

mlgen.Bodenkammck waren mit Skizzen

uno sluoien aus jcsner akademischen eit Y - w . mr . -i c . -r . cecear, ein vjianq uano oicylneden dem Zensier, wo er seine Wasseyarbenkünste trieb, auf ein paar Staneleien batte er ein vouenottes und cm eben untermaltesOel bild stehen, natürlich Rorhcnburacr Stadt annqzten. Sie schien aber beute ein weit kühleres Interesse an diesen Arbeiten zu nehmen. sagte nur cltcn ein Wort über eines der Studienblätten und wandte sich bald dem Fenster zu, durch welches man die Tauber hmab über die sansten grünen Abhänge oe? Plateaus vls nach dem Dörfchen sah, das leinen alten Thurm zwischen kiosipn tPftt nrni itnfcMrtuMn Ni.... - , . . ivy IIVUI UllVVtUUVIltl -CUUtUtll , bie erwölktc Frühlingslust er- ' . " ' A ln m..9 r . M v owuutux u uu er. arbcn und Linien sagte er, .nur als . f , aymen zu oem ganzen islao!vuoe macht r:,, .it.r m: r -r j1 "p ,n, rtitT norn sThifrtl , tts k: r's Mpala,k : und das orum hinweg du Wo, klassischen Konturen des Albaner. euszcr. . - . werden es ja auch emmal ,n tt Wirklichkeit sehen, das und noch an deres Schöne. Einstweilen ist auch dies w. - . ' Nicht zu verachten, tM Jedes m semtt Art.- . . . (Fortsedung folgt.) A.SEIHECKE,jr.. i . ! HaropSifHlS Jnkafso-Geschaft! Cinciunnti. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gefertigt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften iC u. i. v. rrompt und sicher kinrazsirt. WeHstlnd?oflasza?rugm Man wnde sich in JndianaxoliS an.: Philip Rapvaport, Adbokat, TiO. 61 üb Delamare Straße Ö 1 U c Die Ausstellung 1 I von . Bollmachten,Testanlcnten Einz'ehung von Erb sch afton . Erledigungen von- " Nachlassettschaftcn, IN Deutschland, ' wird besorgt von Philip Rappapcrt, Ao. 62 Küd Aekaware str. U n v T l 0 si li I I AH 1 r I .st J t J Ulll Qlß JJ 190 S. Mcridiattstr., (unweit sm Union Depot.) Wir mach. unsere d.utschen Sreunbe batauf aufmerksam, daß wir eine große Auswahl a.Ier Sorten CAimiAGES, BUGGIES . f. w., stets auf Lager Haien. W eelle Bedienung wird zugestchkrt. ?Ii!1. Rappaport, Ncchtsattlvalt und Notar, 2 Süd Delaware Str., INDIANAPOLIS, INP. Seht! Seht!! Seht!!! Die geräuschlose 11 GAS-MASCH1III! ERRICSON'S liCüt Pump - Maschine! Gas liefen aller Arten auf. Ans stellung und zum Perkaus ,n ttostpreiftn in der Offi.e der Indianapolis Gasliglit & olie Co., 49 Süd Vennst?lvanil7Str4

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