Indiana Tribüne, Volume 4, Number 448, Indianapolis, Marion County, 9 September 1882 — Page 2

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Zndiana Gribnns. Tägliche- und Sonntagsansgaöe. Ofsscc: 62 S. DclawareStr.

lEptered as ßccoml-clasa matter at the .'ostcs-Ice &t'IndIanapoll3, Indiana. AbonnementZ.Preise : Tägliche Ausgabe 12 Cts. per Woche. SonntagZanSgabe S CtZ. perNummer. Deide-zusammen. ........ 15 St?. Per Asche. tt" Das TaMtt erscheint jeden Nachmit. tag um IM Hr. Die . EountegSauigabe erscheint des MorgeuZ. : Tribirna Publishing Company. Indianapolis, Ind., 0. September 1882. Demokratisches ta&iö Xi'&ct. . . tiit StsatS.SekktZr: WNliamR.MYerö,bon Madison. FSr SlaalZ.Audilor: Jameö H.Rice, vZnFloyd. - FZr St,atZ.Tchatzmcister: j I o H n C o o p e r, don MarZou. i 7 ' ZiRtatS.Lchulsuperitkndn: 'John W.Holcombe, von sorter. Für Seneral'Anmalt: Francis T. Hord, don Bartholomcv. Für Clkkk der SuxrcmeEourt: ' S i m o n P. S h e e r i n, don Ceß. Für Richte der Suxreme-Tourt: 1 . Distrikt W. E. N i b l a ck, don Knox. 2. , G e o r g e V. H o k, von Floyd. 3. 3 llen Zolla r?, von Allen. l'j. Gerlchts.Vezkrk. Für Richter: . Alexander 6. Ahreö. ffür EtsatZ.Anwatt : Frank M. Wr-'ghi. Für Tongrlß. 7. Diflrkt. William E. Eoglish. VcmckratischkA Founty.?ic?kt. Jär Senator. Dr. W. V. Flctcher. Reprlstnlanten: : Jesse Whttsit,' John N..Wi!son, , ' E.B. HoKlaud, William D. Bhnum, John C. Feniter. Countq-TommissZre: U Distrikt Richard Sehncnr. S. : Henry Cimber. 8. ' Joseph Lostin. Elerk: Nolert L. McOuat. Sheriff: Daniel A. Lcmon. Schatzmeister: Eli Heinch. Auditor: Thomas H. Lihknber.i. Recorder: Cornelius Kelley. -Coroner: Dr. C. N. Metealf. " Criminal:Nichter: Ptkrce Norton. Surericr-Court Richter N.V. Taylor, John A. Hdlman, Fridenck Heincr. Survkyor: D.B. Hosbrook. ' i i- . : l; ? OesterreichisHe Bildung Wahrscheinlich in Folge seiner Vielsprachigkeit und des Charakters eines großen Theiles seiner Bcvölkerung.weist Oesterreich einen erschreckend niedrigen Bildungsgrad auf. Von Ungarn ab gesehen, giebt es in dem Kaiserstaate, nach Abzug der noch nicht schulpflichtigen Kinder 6,428,731 Analphabeten, d. h. Personen, die des Lesens und SchreibenS gänzlich, unkundig sind. Bei einer Volkszahl von höchstens 30 Mill onen Köpfen ist dieses Verhältniß nieder schmetternd sür die Regierung. Aus die einzelnen Länder vertheilen sich die An alphäbcttn folgendermaßen : Männlich. Oe,blich 98.918 29,853 8,385 161,500 67,468 96,232 22,624 49,719 92,583 41,431 1,653 248,487 115,797 32,016 Niederösterreich . 72,271 Oberösterreich 26.783 Salzburg . 8,308 Steiermark " 131.378 Körnten 52,320 Krain 88.327 Trieft und Gebiets 14.465 Görz und Gradisca" 43,791 Jflrien 88,273 Tirol ' 32,144 Voralberg 1.514 Böhmen 151.905 Mähren . 73 927 Schlesien 24,338 Galizien 1,792.559 1,994.739 Bukowina' 199,009 213,658 Dalmatien , 166.214 ' 186,047 Man ersieht daraus, daß die vorwie gend slavischere Länder Galizien, Böhmen und Mähren 4,374.414 Anal phabeten stellen, oder mehr als zwei Drittel, der, Gesammtzahl. Dessen ungeachtet ist die .Regierung unablässig bemüht, die Macht des SlaventhumS auf Kosten des DeutschthumS zu verstär ken, und der Unterrichtsminister Eonrad hat eine Schulnovelle eingebracht, welche dieLehrjahre in den Elementarschulen weseutljch . verkürzen soll. ES scheint alsodaß'die österreichisches Machthaber irt vollstem Umfange Uni Grundsatz huldigen, die Massen möglichst unwls send zu erhalten, um sie leichter' zu be herrschen. Die .Bestie" könntö ihnen indessen äuttst gefährlich werden) wenn P1 f tf t W t k. 4. V t einmal cnicicu vono. D er Beruf deö ÄNteS. .Die Lebensstatistik lehrt, taß !nEng land das Leben jetzt um 30Prscent län ger geworden ist, als es vor 150 Jahren war." Die Ursachen dieser Erscheinung hat Dr. George y. PerkinS, Professor der medlclnlschen Facultat an der Uni

erfttat LonVermoT'.t, in einen Vortrage

entwickelt, in dem er seine Ansichten über die Aufgaben der . modernen Medicin darlegt und mit dem er seine Vorlesungen für das soeben eröffnete Wintercmefter begonnen ya!.' Derselbe legt dem Arzte die Pflicht aus, mit allen Fortschritten der Physiologie derNa. urgezchlchte der menschlichen Organe :nd der Biologie der Lehre vom Le ben auf dem Lausenden zu bleiben und rn Verbindung mit dufcn Wissenchasten dle yettmittellchre und die Evo ütions-Theorie Entwicklungslehre zu pflegen. er lenerrn namentlich ist es zu verdanken, dab der Arznei-Miß. brauch bedeutend abgenommen hat. Wo srüherDroguen, stark vonWirkuna. in starken Gaben verabreicht wurden, ist die Wissenschaft hiervon zurückgekom' men unö legt aus reine Lust, emfache Nahrung und andere nicht Arznei-, sondern GcsundheitZmittel den alökten Werth." Ti: Aerzte früherer Zeiten oben die Menschen so an das Cinneh. men" acrooqnr, hQfe nock die Vatlenten unserer Tage von der Leidenschaft, .einzunehmen", besessen sind. Ueberemstimmend mit den hervorra gendsten Aerzten Deutschlands hält Dr. ttlms Ut Verhütung, nicht dte Hei lung von Krankheiten für den vornehm sten Beruf des ArzteS, der demselben da durch erschwert wird, daß - die gesunden Menschen viel weniger begierig sind, ge sund zu bleiben, , als Kranke, gesund zu werden. Seit einem halben Jahrhundert hat sich der Gesundheitszustand wesenllich gebessert, ist unendlich viel geschehen. Seuchen euszurotten, ihre Gefährlichkeit abzuschwächen, mit einem Worte : die selben durch ärztliche Vorschriften und weise Eewohnhelten zu vekämpskn. Indem der ArU in dieser Weise derMensch heit dient, fördert er nicht nur ihr leibli ches Wohl, sondern damit gleichzeitig ihre Sittlichkeit und somit ihr Glück. Der ärztliche Beruf ist mehr als jeder an dere dazu berufen,eine edlere,bestere,fähi gere Menschheit! herzustellen. Geistliche, Lehrer und Rechtsgelehrte theilen, sich mit den Aerzten in diesen Beruf, aber die Lehrer sind durch meist noch zu große Abhängigkeit, die Geistlichen durch kirchliche Einseitigkeit, die Rechtsgelehr ten dadurch in seiner Verfolgung behin dert, daß sie sich in den Dienst der beste henden Verhältnisse stellen und die ideale Seite ihres Berufes, die sich in dem Streben nach verbesserter Gesetzgebung äußern müßte, vergessen. Der Arzt ist unabhängig, wird durch seine Wissen schast vor Einseitigkeit bewahrt und ist in der Lage, "aus, eineAenderung der Verhältnisse zum Besseren hinzuarbeiten, ohne daß er -deshalb' der practischen Seite jenes Berufes, des Gelderwerbs, unerngedenk zu fem braucht. Als seine besten Gehülsinnen in sei nem Streben hat der Arzt die Frauen anzusehen: sie regeln mehr als die Män ner die Gewohnheiten des Hause?; auf ihnen ruht die Ausgabe, uns Kinder zu schenken, dieselben zu nähren, kleiden, auszubilden und zu erziehen. Und wenn es dem Arzte unter Vermittlung, des Weibes dereinst gelingen wird, durch sa nitarische Belehrung für möglichst unge trübte Gesundheit zu sorgen, aus wel cher die Veredelung, die böchst mögliche Entwickelung des Menschengeschlechts entspringt, dann mag eine Menschheit die Erde bewohnen, welche länger lebt kräftiger, glücklicher und sittlicher ist, als irgend eine, die je vorher gelebt hat. Wir erblicken innerhalb unserer Genera tion die Spuren derartlger'Entwlcklung; für den Fortschritt giebt e3 keine Greu zen, und hoffentlich werden künftige Ge r.erationen von sich sagen können, daß si sich eines Zustandes der Dinge erfrene. de? wir kaum ahnen. Teutsche Loea5-Nach?ichten. Karlsruhe, 20. Aug. Der Mangel an evangelischen Geistlichen, über welchen seit einer Reihe von Jahren ge klagt wird, ist zwar nicht mehr so groß, als vor etwa 5 Jahren, aber immerhin noch erheblich ; zur Zeit sind 52 evange lische Pfarreien im Land nicht besetzt und müffeir theils durch Nachbarn, theils durch Pfarrverweser versehen werden. München, 20. Aug. Wie die hiesiaen Zeitungen berichten, befindet sich eine MajorSwittwe M.', welche vor einiger Zett die Leiche ihres neugeborenen Kindes, m eme Schachtel verpackt, rm Keller vergrub, zur Zeit behufs Beobachtung ihres .geistigen Zustandes rm städtischen , Krankenhauses. . Einzelne Blätter scheinen diese Beobachtun'gsgeschichte, sür ziemlich sonderbar zu halten und der Bayer. Landbote meint sogar, man habe noch nie gehört, daß me ver sührte Dienstmädchen, die in der Ver zweiflung ihr Kind getödtet, zur Beob achtung ihres geistigen Zustandes" ins Krankenhaus überführt worden feien, vielmehr bringe man diese an einem ganz anderen Orte unter. Ahlen (Westphalen), 21. Aug." Die hiesige große Strontianst - Gesellschaft Hörne & Co. hat sich eine große TelePhonanlage zur Verbindung der Gej schästsbureaus mit den'zwölf Schächten herstellen lasten, die bereits in Betrieb gesetzt worden ist. Die Leitungen der Anlage umfaffen eine Strecke von 60 Kilometer. Auch die Telegraphenverbindung der Gesellschaft wird in nächster Zeit von Ahlen bis -nach Hamm verlän gert werden, wohin das Hauptbureau der Gesellschaft verlegt worden ist. A r n s b e r g (Westphalen). 19. Aug. Ueber den Stand des Kohlenbergbaues in dem dieffeitigen Regierungsbezirk wird oericyier, oa& lroy der gewöhnlichen Frühjahrsflaue" im Absatz der Kohlen der größte Theil der Zechen schon im April in regelmäßigem Betrieb gewesen ist und vom Mai ab bei gesteigerter För derung ein über Erwarten lebhafter Ab satz geherrscht hat. Die Nachfrage nach Cokeskohlen und Cokes ist so bedeutend, daß beispielsweise in einem Revier, in dem vier Zechen zusammen bereits 32& Cokesöfen besitzen, eine derselben 30 neue

'Oefen fertia aeftellt bar. r.nr ndere

noch in diesem Jahre 40 neue Oefen er ... i - ricgien rririi. - Ven HlN'S Einkommen. Von dem verstorbenen Senator Ben Hill erzählen Leute, welche dieVerhält niffe desselben genau kannten, daß er aus der advocatorifchm Promis be deutende Einnahmen erzielt und mit Rücksicht auf die verhältnißmäßig kurze Zeit, während deren er practicirt hat, ein größeres GesammtEinkommen ge habt hat, als irgend ein anderer Advo cat im Lande. Kurz nachdem Herr Hill seine Praxis als Sachwalter eröffnet hatte, verdiente er bereits nicht unter $20.000 zährlich, und bald gab es keinen Fall von Bedeutung im westlichen Georgia, bald keinen wichtigen Prozeß irn ganzen Staate, an dem er nicht bethei !igt gewesen wäre. Im Jahre 1863 betrug seine Gebvhren-Forderung in ei nem einzigen Proze ,e m Tennesiee $100.000 damolg aiti& ftßo ooo ' in . m . Gold;, im Ma er au emeForderung von 5120.000 560, ' r D 7 " I ooo nh (in thrinn c?innnfmn mi. VW 1 V III V MVI IMVtl V MMIUWUIVII U A " I ren so bedeutend bis zu seinem 50 l.n acywaiier'Z)eouyren uver q.,v), er- . . t " t s. r . r r r m I IM II M M ft Mk . mm m. Jm U. m U V. L K . -Im I vcic uiiiuu uii - au uiivcii. O" üic c..:. t.i f.(tn & ern cr..r.'l ezleyllng yar via y. u. eecqer uoci,ro,ien. vecn.innllqmcn ais an z.lredner. Vorleser und Schriftsteller bis Zu seinem 64. Lebensjahre aus tzl,000, uw gejcgagi weroen. ÄZayreno aoer t . .rx5i., . v.. ern i eeazer emcm ueruze mir nur ganz urzen Unterbrechungev l obgelegen hat, oar Hill über zehn Jahre nicht als Ad ootai lyung. . - I So riesig die Einnahmen waren, die yill emer lansti chen Tüchtigkeit und' seinem Nedner.alen!e verdankte, so c r . . W I bedeutender Advocat, war er gleichzeitig der. denkbar schlechteste Verwalter seines Wltvin 7inttS . (lim ?i..t WD -- rj ... , " - Herzigkeit und feine unbegrenzte Frei n,Knti fvnUn ,R hnfin nfrAl ?. ?rZr KS:,;; außer der Summe lche sein Leben ver9 f.:t,rr. von $10,(00, sür we - w Jraucnrechte in England. Mit wenia Aufseben bat das enaliscüe Parlament in seiner letzten Sitzung eine veoemenoe deform durchgeführt. Es hat den alten Satz aufgehoben, daß eine verheirathete. Frau nichts halten oder t-.r.t v r . a k v v r er.- n ocjigcn als, es ci oenn ouill) ermilllung ihres Gatten und als ein Theil von ihm. Nach der alten Lehre gehörte nicht nur das persönliche Vermögen einer Frau ihrem Manne, sondern auch b, was sie verdiente, und nach seinem Tode 09 M V . . O M fiel das Eigenthum nicht etwa an sie zu rück.ondern an seine Angehörigen. Seit mehreren Jahren waren allerdings ewige Milderungen angenommen worl, . c ? P , ven, aoer ole,eroen kamen elgenlilA nur den re cken Leuten in Statten, die ibren 9 . U . w "? v r. i v t rn. . ii (V n... .ocyiern ourcy zermiiliung von Ä.ru,iees Geld überschreiben konnten. Eine AuSnähme machte nur die Bestimmung, daß grauen, veren Manner Trunkenbolde oder Verschwender seien' Anspruch auf die Früchte ihrer ebenen Arbeit haben ,.. . . i. . tv . . t pc sr-t 11 louien; aoer oer eweis. oav oer aile em Trunkenbold oder Verschwender sei, fetzte lmmerhm wleber einen Prozeß voraus. , - ' Das neue Gesetz nun verbessert nicht nur das alte, sondern bebt cs überbauvt vollständig auf. Es macht die Frau zur , , . - j--r' jelbflstandigen perrrn ihres. Vermögens und mmmt dem Gatten ledc Controlle. !S t .. Sr (iii lt CRHtsi0..i. - wv , ut) ju. vv,(Vu'U0 hhhi Vermögens giltige Contracte abschließen, darf klagen und verklagt werden, ohne daß ihr Mann als Kläger oder Verklagtcr m den Proceß verwickelt wird, und nimmt in zeder Hinsicht vor dem Gesetze dieselbe Stellung , em, als ob . sie em mündiges Mädchen wäre. Ebenso we nig ist ihr Vermögen für die Contracte i.. r .... .-. i n . . "t oes miauen yazioar, uno iie rann uoer dasselbe in irgend , einer ihr zusagenden ei,e veriugen. um lieg vor oen vsui .?r, . r. . rTjt ... r ' griffen ihres Mannes zu schützen, kann n . , r , , lie ais iagerm gegen iyn auslreien, wie ihm andererseits auch das Recht zu st?ht, sie zu verklagen, wenn sie scinVer mögen anzutasten oder ihn für rhreCon tracte haftbar zu machen sucht. . Somit werden die vcheirathcten eng lischen Frauen wirthschaftlich volllom men unabhängig von ihren Männern, und kein Lump wird sich mehr von seiner Gattin ernähren lassen können, ndem er sie-, zwingt, ihm ihren Verdienst auszuhändigen. In. den so genannten höheren Kreisen wird sich das Gesetz besonders insofern fühlbar machen, als es dem Manne nicht gestat tet, das Eigenthum seiner Frau in Spe culationen aufs Spiel zu setzen. ES wird indessen schwerlich die 'Wirkung 9 T m t -ms , nnnn nnn hprlitrslinetf ! t . Crrtitcn irt """' ' ---7- -7 . Jüdlsö, vri lle. So vieler Länder und Vö.ker Eigen tt. .;t.. r . t t . N.m Nork srlrtten nndc,. 1 war tS ..,.5,,,, uiMii vi . i ut luivii n rn irniriTn tnrtn i.'it t vrtvt tn ioä) titha '.ob'te etst boi5cfcalt.it den. ,.l?m W W scheinung binztüzusügen. 'Seitdem .die ' . russischjüdischen Flüchtlinge in so gro ßer Anzahl in New Vork zusammenge strömt sind, haben sie gemeinschaftlich Mit Glaubensgeuoffen, die schon seit ge raumer Zeit zerstreut in New York le ben, einen jener Juden-Märkte etablirt. R rttrii& ht,i n iftifoi-e 0t deutschen Städten, wie i. B. Nürnberg r.vz vrlP .v .-""" -mvi um cipna, rankturt a. M. zc. bekannt sind. Mit großem -Scharssinn haben jene Leute in der Hester-, Essex Ludlow .Str. und Umgebung einen Vlad aus

SSü SSÜHSi ' W Z enttn. ÖftnS Ä fteÄffiu?1 MUtt' mt( r ÄSäjsS d.m Wttlht ausgestallkt. stlh! doch ganz genau wech. dk d e des alle iuristilchen Sad.s. dak rasfi.

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gröberer Zahl als bisher selbständige besonders nothwendig erachtet, weil er vögeln war je ein Bein abgebissen und Geschäft betreiben und das lag auch bald darauf über seine College folgen dieselben haben sich-merkwürdiger Weise nicht m der Absicht des Gesetzgebers. dermaßen urtheilt : Ich 'arbeitete einmal von der unfreiwilligen Amputation vollmt AA W M . ...

findig gemacht, desien Häuserreihen, übel dustende Nachbarschaft und sonstige Beschaffenheit eine sehr paffende Staf fzge sür den Markt' bilden. In unun .erbrochener Linie sind auf den in Frage kommenden Theilen der genannten Straßen auf ungehobelten Brettern, die auf cUten Schuh- und Groceric Kisten aufliegen. Waaren aufgestapelt, die an Mannichfaltigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Schnitt unö Kurzwaa ren, Zinn- und Töpferwaaren, Nester von allen mSq!ichcn5Neiderstofsen, Fische Fleisch und Gemüse erheben sich bergart:g aus jenen Vcrkaufstischen, hinter de nen meist Frauen seil halten, die dem Gcsche oder viclmchr einer alten Tradi tion der Vater gehorsam, verworrene PerrüSen aus meist braunem Haare

tragen. Im Orient pflegen suy etc ffrauen bei ,yrer Berdeiratyuna oas Haar kurz abschneiden zu lassen, damit sie nicht in die Lane kommen, durch die sen nalürlicken Schmuck, der bei den -r " " I Jüdinnen ,'cdr oft diesen Namen in bo iDlAv JTL.V LIUI IlFm rilllic IICIUICIII.. ULC LUIUU-LlUL.Iklll i nderer Männer au sich zu iehen. Die oun m,ut uiiXrlitn traun, ist .;; , . TT v; " ."-r?.- v il t T 1T.W11T.. rtTl V 1s FTTllPn II TI II I II I vs,rrii(p .. .... m . Bin Äsn 7 irfi.n m t M l ver ---. . 'I.' . schiedenen Waaren und dem kauflustigen Publikum dränaen sick die bekannten tfr-.wfitiMu- h xhrtr? nan,en Waa n-Vorratb auf der Sckiulter oder über en Arm bei sich tragen, Kinder in Lum . nd Handkarren, die neue Waaren bringen, häusig aber auch von den Ge sn.s. ,r Mscbassun von u . - - u i j -1 i u drückten und Wemü en verwendet wer den. die auf den Eomvosthausen -und nicvt auf Ti che gehören, aus denenNah rungsmittel feil gehalten werden. Alle r . . . . m, m lasten, dem Gesetz ein Schnippchen zu schlagen, in dieser .Beziehung sehr ge. . C . . C I. ..V , - 71 t ! (Q . V... Ol - IVI kllVU I uuv vv twtiui -v V VVII I mohnern des Marktes, die zum großen O..:,. Z.:?.. M...,..l M K. J SLT ".rV. r r. K ? Markt nicht beliebend es entwickeln sich zwischen den jüdischen Damen der ?v.7- ..v w .ft-il-w..! ts..n. verschwenderisch zur Anwendung kam men. ! ' Am lebha testen gestattet sich das Le ben aus dem Markte an Freitagen, wo Awivcn o iurj .uuc wira-uu. tergang immer bunter und bewegter vnd Dann entleert sich der Markt tolftMtrfe 7. ftS ntirinftri iarnnnn v, . ......."U.. rauben aue paaren in oen oenaqoarien vww mu,,m oie Verkausstische nothdur tlg gesäubert und us. "gieir in oie eir nacyVonnenllnicrgang 1 a 3 a . rn . . - - - . . rn h Lr A & M m MM 1 mtm MM I auszuveynen .k ii"'." y Verachtung sämmtlicher Glaubensgenoi ,en aus,e?en. Im Uebrigen muffen lle Geschäfte, X.M AM.vM Sllvf4 m4 v"" '""" trotz des elenden Anblicks, den derselbe , . , f 1 K. r VKh.t , 4.1 ntn nnht)s n.tin (ttn "" ulV7c -t V ll 9 dies geht aus den M.ethpreisen hervor, welche die Handler sur die Localltatcn nun 11 . 1.11theilen bezahlen. So bezahlt em Fleischund Geflizgelhandlcr für em Kcllerlocal n.i(ftXlvtsc-Z1i. vnrtHflir4Ci.1 iinl . u,u,u.lu -"" sin Handln ,n -3mn. und Topfwaaren m iiaqpn '.'lalyoartcyasl monamu) viii: .11. . , "eiye. ??f.i.. . ..t-.. ifivuti ni tu uvwwiw in Negnvtcn. Einer humoristisch gehaltenen Correlf. ii v; . or n ponoenz au vut janoria an oen Vlision Herald" entnehmen wir folgende Stellcn : Sie haben keine Idee davon, wie tbeukr mancke Sacken Kier stnd. Der einnae Artikel, ''er massenhaft vorkommt und billig ist. der behende und akro batiicke lob.. Dieser Boael wäckst ,u einer monströsen Grön. und ist wunder bar zahlreich. Er trägt einen Beißap0 7.. ? . . parat bei sich, der ungefähr wie einmei ,glliaer Bohrer aussteht und ein Loch in " . . . . Sie hincinbohrt, das, wie ein artesiicher Brunnen, bis auf die ffelsenunterlaae I ' . . ' . . w . heruntergeht, aber nicht o bequem ist. Wenn ciniae dieser derrschaften nack Pennsylvanien gebracht und zum Oelbobren benukt werden könnten, so würde der Mann, der sie importirt-, Millionen machen. Könnte man die Flöhe wirk tick am Oelaeschaste interesnren. so würden sie Petroleum heraufholen, und wenn ste sich bis na ch China durchzubei .-'-. nen bätten. Das Wetter ist nicht halb so schlecht, . . rr : . . n - v. .,.. rn . v . rvr.n. Wie Vie oieuellyl venen. n ver zcuiie ist es der feuchten Seebrisen wegen kühl, und im Innern können sle noch 115 Grad vertragen, wenn die Ausdünstung groß g'nug ist, um einen Lufthauch rzu er .euaen. Das ist kein Märchen, sondern die unaesckminkte Wabrbeit. eine 1 . I ' w I vn..;. s: v r,.kVt t.". - iwtu-m, vii vii in iui e '.. .. bei einer New Porker Zeitung und habe einigermaßen erhabene Lügner kennen gelernt, aber die Correspondenten in int . w r: . . . m , Alexandria steigen ut die er Beziehung er cm . m , v hoch tn die ö"n. .jeneicSt jonten sie lndeffen entschuldigt werden, da ih

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i Mn nip s0ntt'it nitt M.i i VT:. CYt.. nn:.ri2 -!jci " ' .m 1 7"-" l.Z,:.' Z k p ' u 'ut":..?i' l'iÄ r'5.1K ..l'10"'. i , w iiuiiULiiiLii u 11 1 1 1 1 ii in in ! nur i r n . t ,." " , ' ö-" Wahrheitsliebe auszeichnen. Fremdwörter. Noch aus jener Periode, welche Ele ganz und Esprit im Ausdruck als aus I f ff! 9Vl 3lffrinif Kr sCrrtrUrtfrt Äst? iTii..,. u,u"Jr r mirte, batikt die Nulsance, unsere gute 'hwHfot rnnftprfhrslrf). hrff hfit er rn. Vaganten Usus von Fremdmörten zu injuriiren. Wir können uns dazu graitT trtn dnt ht mnhfrn t ttnn h ff.r V V V gß T 'V!

Modeja von diesera Abusus sich mehr und mehr abalienirt, denn s verräth einen signisicanten Mangel an EoniXli sance des uns angeborenen Idioms und an intimer Familiariät' mit unserm C.lassikern, wenn wir Fremdworter zur Expression von Begriffen annectiren, für welche die deutsche Sprache diel präcisere Ausdrücke hat. Höchstens sollte man in seinen Concessionen an den Gebrauch von Fremdwörtern so weit gehen, daß man ternuni technici admittirt und pardonirt, im Uebrigen aber die mög iichste Purisication dr deulschenSprache patronisirt.

a Oom In?anve. I n M o r r i s, E o'n n., e r h i e l t kürzlich eine sehr fromme Frau, die we gen der Wirksamkeit ihrer Gebete eine Art Berühmtheit erlang! hat, von einem armer P10 für den Fall zugesichert. daß sie innerhalb der nächsten zwei Tage ..-.. . . ' m. .M I 1 - 1 . U 1 1 -. . LAu k.lJk lft löl3 uin ö" gute Frau betete und am nächsten Abend - . r r . ?n?. gutem sächstschem Deutsch agen wurde. es dade aanZ achte aenre eit. Zie ' VV"I.hat den Farmer verklagt und betet Tag und Nacht, daß sie den Prozeß gewinnt. JmPatentamtegebtdurcy schnittlich ein Gesuch täglich um Patentiruna einer Vorrichtung zum gefahrlo sen Aneinander und LoS-Koppeln von Eisenbahnwagen ein. In Mtlwaukee veorenen sich die Anti Temperenzler bekanntlich auch des Bovcottens als AgitationSm't tels. . Als neuester Fall wird berichtet. dak eme Brauern die Annabme emer von ihr bestellten Steinkohlen'Lieserung von 1.200 Tonnen aus dem Grunde " nn Knßm an WUO. Theater Sonntagen, nachgesucht (TJ ITM. MAM N;?,zU v e r n ,( jr. .f ; VirgiNUN Wild jUI Jkit Mit Gesuchen bestürmt, die einem vierzehnjährigen sar z fibthtn j pr1nnnp S'nMraü & ln eme Freiheitsstrafe zu -verwandeln. nirte Bosheit die mildere Beurtheilung, die man sonst jugendlichen Verbrechern anaedeiben lökt. aussckliekt und weiaert ... e e r st e d e u t s ch e B i b e l i n den Ver. Staaten wurde im Jahre 1743 von Christoph Saur in Germantown, Pn., der das. auch die erste deutsche . ' . I 1 ' kituna gründete, gedruckt. Diejenigen 36 italieni schen Einwanderer, welche Anfangs die mt dem D.ampfer.Rhvnland von New Nork nach Italien zurückttisten, m nühtn Vortrab vieler anderer. die noch vor Einbruch des Winters ol Alle diese Leute sind resp. mun stn bcr New York, TexaS & Mc xican Eisenbahn beschäftigt und die Be 1 . ''ö Handlung, welche die Leute dort zu er Zrv.M cn jn u rAr v6 hi u I WUWHI UUVklli l V IVUVVUt, vun vv - : . ' ' ' ' r lieni che Einwanderer.Untcrstützungsge n York keine Arbeiter mehr -nach jener Bahn diriglrt. Die Compagnie hatte sich daher gegen 1.000 weiter direct aus Ober-Jtalien verschaben, kräftige und im Eisenbahnbau 1 1 - . . bewanderte Leute, die zum größtenTheile Un L Gotthard unt?MontCeniS nneln besckäftiat aeweken find. .An - iTi u hir Rslfinftrpf ittiifArn Wofenburn und Browersville mußten die Leute Wochen lana bei strömendem Neaen ' im dreien u i . v campiren und sür Proviant war so schlecht geborgt, daß die Leute ost blö Mitternacht auf das Eintreffen der Nahlt.wmStff tnntl-H'' iinS RA inn rfl 0 vi. " iv V,... W4 ihre kärglichen, Mahlzeiten zubereiten mußten. Viele' der Italiener haben in Galveston und New Orleans lohnende Arbeit gesunden, wahrend der Rest sich zur Ruckkehr nach Italien entschlossen hat. Austin Sheldon lebt sei 40 Jahren als Eremit in einer Hütte in . i.. m m . r r. .. 4? ounig, a. erzeroe nc rurz lich in der Nachbarschaft die Nächrich i . ? ? i vr.. im t r r r verorenen, oap er Äviuens ,rry zu verhelrathen. . Mehrere . Frauennmme n n.i... : m r c . flaueren rym yieraus emen efury ao wurden aber von der Absicht, sich mit dem alten Narren zu verbinden schnell geheilt, als sie sahen, daß seine gesammten HaushaltungSzegenflände aus zwei Baumklötzen als Stuhlen, emer. alten Slwiittwaarenklste als Tl ch, emer höl zernen .Bank als Bett, einem Feuer heerde aus rohen Steinen und mehreren Aüstern.annen als Kochgeräthschasten bestand. i cm x , . H5 0T einlütt .seit latlö ttn Vogelhändler in Montreal, Ca., als 'er früh sein GcschSftslokal betrat, 'eine große Anzahl werthvoller Vögel . theils todt, theils angefreffen. Ratten hatten stck dnrck die ,Mand k,s ndn ,;,n Zutritt m Uüirim ürmm-ünh ds Vf U - rw w VM-tf I itt.: . ".. i e . l L - rr- t I ' : - i uiiucu anaciioici. toeecs vxananen kommen erholt. Die mit Durchführung der Edmunds Bill in Utah beauftragten I vw ni v i - lu Vli HIUU VIUU liuuui i?n,n,mz uuul ; a xv m u. v wvv. ifc.tuv . . . districten diejenigen 'Beamten 'ernannt, wele KZ? N.bNist?n ,i mühn und die i ' T t " I . . , . " . . ... ! m . Pl?ge UDcaoen Wormoneg zu streichen n p.. an CoTamiflior, u t,ic5t.n 5ab.n. a o uiucn cadicn iniituii iiu" monen. die auS der'Kirche' ausgeschieden i K . . m K . mm Amtt nsr vi ii n v sind. acht. Mormonen, die nicht in Viel . . 7 ' - . Tt . welberei leben, und peven senrues-. Dieses Verfahren hat unter dem nicht mormonischcn Theile der Bevölkerung großes Befremden erregt.. Ist auch kei ner der siebenzehn früheren resp, gegen- " i .....ifii. (Oim.m : Qsv . .:' ..:r urllgen y uiw. lvaamist, so leuchtet doch em, daß die selben i mehr oder weniger mormornschen Emfluffen zugänglich sind und dasGesetz NlCQl 0 ireng öitucn, uzg vikS fl CQC r -mw m m

ben würde, wenn sämmtliche mit Vrü

fug.rer Z.eglsirir Liften Beauftragten Nicht Mormonen wären. Die Mormo en suchen oie Maßregeln des Bundes reliziö e Verfolgung dc.rzu!hun und mögen diese Auffassung auch ihrenlZlanbigen p!aundet' machen. Thatsächlich unterließt jenen Mas;7ec:cln durchaus eine reliaiöikm JnZolcrar.z. sondern im Gegentheil die Pflicht des Bunde, der tliöscn Intoleranz cntqeqenzuarbeitcn und zu-verhindern, aß c' auf Pricster Herrschaft begründetes grp.s politisches rinririmcen inncrbalb der Union t)Un Fuß aU. Zeichen und Wunder. 5 n Eoiumbu, 05a., machte ein Neverend am Ende seiner Vrediat bekannt, hie Geu-einde bedürfe dringend einer neuen Bibel. Dies hörte eine alte armeWittwc; - am Nachmittage desselb? Tages aing dieselbe in den Wald, siel auf ihre Kniee und betete inbrünstig, der liebe Gott wolle'lhr eine Bibel 'chicken, damit sie olche der iki.che schenken tonne. Kaum hatte sie geender. da hörte sie ein Ge äusch. sah eine unlZ?wöhnlich orok.e Klapperschlanae in ihrer Nähe, leitete dieselbe mit einem qros.cn Aste, verkaufte die Klappern für $1.50 und schenkte der Kirche eine Bibel die gerade diesen Be trag kostete. , Ein Italiener betreibt seit mehreren Jahren an einer Straßenecke in I rsey y, N. I., ein scheinbar ganz unbedeutendes Frucht und .Veanut" Geschäft. . Diefer Tage wurde das Schuhgeschäft, vor dem sich der Ver kausstifch bcsindct, von dem Sheriff öffentlich versteigert und der Italiener erstand sämmtliche Waaenvorräthe, so wie die Laden Einrichtung. Während er die Kaussumme mit etwa über $1000 öaar an den Sheriff bezahlte, fragte ihn dieser, ob er dieses Kapital frei seinem kleinen Geschäfte erübrigt habe. Ge miß, lautete die Antwort und außerdem noch so viel, daß ich noch, ein pac.r solcher Gcichä'te kaufen könnte." Der Italjone: wird in Zükunst das Schuh und Fru1.lg''sct,äft gleichzeitig betreiben. Vom Nußland In Finnland besteht die Todesstrafe auf dem Papiere noch, wird aber seit lange nicht mehr vollzogen, in dem kaiserliche Begnadigung eintritt. Trotzdem nimmt die Zahl derer, welche todeswürdige Verbrechen begehen und zum-Tode verurtheilt werden, immer ab. Während 18411650 auf je 49,000 Einwohner ein zum Tode Verurteilter käm, war zwischen 1871 und 1880 erst aus 160.000 Einwohner em solcher zu rechnen. Die Gesetzgebung soll deshalb die Todesstrafe, welche rm ganzen Ruß land gesetzlich (wenn auch nicht thatsäch lich) aufgehoben ist, abzuschaffen willens sein. Während der sranzösischen Expedition nach Mxiko lernte Ge-. neral Martroy eine von den Eingeborenen dort Hühnerkraut benanntePflanze kennen, welche die merkwürdige Eigen schast besitzt, gekaut oder zerquetscht jede Blutung z,: hemmen. Im Jahre 1867 verpflanzte derselbe dies .Hühnerkraut" : in seinen bei Versailles gelegenen Garten, woselbst daffelbe üppig gedeiht, all jährlich blüht und Früchte ansetzt, ohr.e'. an den gerühmten Eigenschaften bisher einzubüßen. Die Wirkung übertritt alle bisher angewendeten Mittel, wie El senhyperchloral :c. Möge dieser Ersotg zur Eultivirung und Verbreitung der - stanze Anregung bieten. Wie man aus Peter S bürg meldet, ist in Narwa ein großartiger socialistischer Arbeitcrstrile auSge brochen.- Von der Garnison, die ge- . wöhnlich zwei Bataillone stark ist, war' nur eine Compagnie zurückgeblieben, der Rest war bei den Manövern. Als die Compagnie die Arbeiter ausemanderjagen wollte, wurden die Soldaten geprü gelt und in die Flucht gejagt. Man tclegraphirte' an daö Kriegsministerium um Hilfe. Da aber. alles Petersburger Militär im Lager war, mußte? das kaspi -sche Regiment No.- 148 aus Kronstadt ; mit Extrazug nach Narwa geschickt wer , den. Details fehlen noch ; die. Behör ' den beobachten strengste Geheimhaltung. Um die sterblichen Neste' Diderot'S ist in Paris ein lebhafter Zeitungskampf im Gange. Irgend ein findiger opf hat entdeckt, daß die Ge deine des großen Philosophen nicht etwa im Pantheon an der Seite Rousseau's,' Voltaire's und Mirabeau'S, auch nicht in der gewaltigen Todtenstadt des Pere . Lachaise, sondern in dem Grustgewölbe der Kirche St. Roch ruhen. Darob na . türlich große Entrüstung in den Reihen der Freidenker, die eine leidenschaftliche Agitation in'S Werk setzen, um ' das Häuflein Asche unter dem Leichenstein Diderot'S den Händen der Schwarzen zu entreißen. Man will um jeden Preis die Ueberreste Diderot'S exhumiren. Be reitS ist -das' freigeistige Paris zu einer großen .Groupe Diderot' zusammen getreten und erläßt Proklamationen an die Brüder in .ganz Frankreich. Ihr Plan geht dahin, sür's Erste die Asche Diderot'S aus dem Grabkeller der Kirche St. RH zu entfernen und irgendwo provisorisch zu'beerdigen. Im Juli des Jahres 1834 sollen anläßlich einer gro ß:n Diderot Säkularfeier die Gebeine des Philosophen in einem würdigen Monument für llle Zeiten mit großem Pomp beigesetzt werden. Der Zulukönig Cete--waya besuchte ibei seiner Anwesenheit in London auch ' beipe Parlamentshöuser. Mr. M.Leod, der im Parlamente ange stellte Photograph, zu besten Obliegen heiten eö gehört, die Bildnisse berühmter Besucher aufzunehmen, richtete feinen Apparat gegen den Zulu.önig, doch dieser sprang entsetzt in dieHöhe und wollte sich nicht bereden lasten, die Procedur durchzumachen. Man l.'gte ihm endlich ein Album 'mit fertigen Photographien -vor.und derKönig sagte endlich, er werde vielleicht in späteren Jahren thu, - was' man heute von ihm verlange'jetzt könne er sich noch nicht dazu entschließen.

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