Indiana Tribüne, Volume 4, Number 443, Indianapolis, Marion County, 4 September 1882 — Page 2

ZndZmm Tribune. FSKlichc- nnd Senstsasänsgaöe.

Ofsicc: 2 S. DelawareStr. JEDtcred as Bcconsl-class matter at the fostofficc at Indianapolis, Indiana.J Sltcnnemen!3-?rcifc:' Tägliche Auöza5: 12 m. Per Sofie. SonntagZouZgabe ö 611.- PerNumner. Leide zusammen .15 Ctt.Per'oche. C- DaS Tagblatt crschcint jeden Nachmit. tag um 2 Uhr. Die Lountagsausgab? erscheint deZ Morgens. Tribune Publishing Company. JndimapoiiS, Ind., 4. September 1682. VttfdrtNgttche WohlthS:!g?tit. Nachdem der deutsch'. NeichZkar.zler in rascher Aufeinanderfolge zur staatlichen Unieqlü$ung des AZerbaues, der Industrie nnd der Ardeiter eingebracht hat, sinnt jetzt darauf, dem Seehande! unter die Arme zu greifen. Seine Dr gerne behaupten, daß die deutschen LZHeder nicht kühn und energisch genug sind, den Engländern nicht gewachsen zu sein scheinen und die hoffnungsvollsten Fel der absolut vernachlässigen. Namentlich scheint es aber die Regierung zu ärgern, daß die Hamburger und BrcmerSchisfSGesellschaften ihre Aufmerksamkeit in so -hohem Grade den nach den Bcr. Staa tcn strömenden Ausmanderern zuwenden. Wenn diese Gesellschaften eine staatliche Unterstützung hätten, meint sie, sodaß sie nicht mehr auf die Emigranten angewiesen wären, so würden sie sich mehr um den Waarentra7.sport kümmern und Länder aufsuchen, mit denen die Ge schästsverbindung vorläufig noch nicht lohnt. Nun sind aber die großen Nheder in Hamburg nnd Bremen durchaus nicht geneigt, ihre Selbstständigkeit aufzugeden und sich unter bureaukratische Auffiit stellen zu lasten. Sie verweisen ' aus den enormen Aufschwung, den der deütsche Seehandel seit der Begründung des deutschen Reiches und in Folge des von demselben ausgehenden Schutzes ge nommen hat,- berechnen ziffermäßig den Fortschritt des Verkehrs und fragen mit berechtigtem Stolze, warum man ihre Erfolge verkleinern volle. Es genüge ihnen, ihre Schiffe unter der geachteten deutschenFlagge segeln lassen zu können. Weiteren staatlichen Schutz brauchten sie nicht. Diese Zurückweisung soll die Regie rung zu dem Entschlüsse gebracht haben, einer Stettin er Dampfschifsfahrts Gesellschaft ihre Subvention- anzubie ten und letztere dadurch in den Stand zu setzen, regelmäßige Fahrten mit schnell segelnden Dampfern sowohl nach den Ver. Staaten, wie nach Südamerika zu unternehmen. Sollte dies sich bestatt gen, dann müßten natürlich die Ham burger und Bremer Rheder mit den Stettiner Schützlingen des HerrnReichS kanzlers kämpfen. Statt ihre ganze Energie auf den Mitbewerb mit fremden Flaggen zu verwenden, müßten sie sich der heimischen Eoncurrenz zu erwehren suchen, und . das . Resultat, würde dem ' deutschen Handel selbstverständlich höchst . ungünstig sein.? Derartige Erwägungen erschüttern indessen den .eisernen" Staatsmann erfahrungsgemäß niemals in seinen Entschlüssen. Wenn er sich wirklich vorgenommen hat, die Rheder der Hansestädte zu bestrafen, so wird er sich durch nichts davon abhalten lassen, und die Absicht dazu ist gerade ihm wohl zuzutrauen., Massen l?inwande:uttg. In Betreff Irlands ist die öffentliche Meinung in England einstimmig der Ansicht, daß es so lange unmöglich ist, bessere Zustände herbeizuführen,als nicht die irische Bevölkerung durch eine mas senhaste Auswanderung wesentlich redu cirt worden ist. Herr Tuke, der für den gründlichsten Kenner der irländischen Verhältnisse gilt, spricht in der Times1' die Ansicht aus, daß allein im Westen von Irland 80,000 Menschen mehr aus der Scholle wohnen, als das Land zu ernähren tm-vtanoe ist. Aas Paria tnnt ftnf hnrTSnft ifiAfi HOrt fiMtfT? tV AK. M VVIMMtJ f UJJtJJf W.Vfrfcllt, vermittels deren die Massen-Auswande- - rung in'S Werk gesetzt werden soll. Niemand wird glauben, daß man den arbeitsfähigen und arbeitswilligen, mitbin den besten Theil der irischenBevölkerung, zur Auswanderung veranlassen wird, und es ist. vielmehr einleuchtend, daß man sich vorwiegend derjenigenElemente entledigen wird, welche jetzt ihren Heimathsgemeindcn und indirect demLande mehr oder weniger zur Last fallen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß England diese Auswanderung nach Australien dirigiren wird, denn die Transportkosten dahin sind zu bedeutend, und gegen die Wahl von Australien sowohl als der Dominion spricht der Umstand, daß das kluge und berechnende England sich wohl hüten wird, den für Irland mit wünschenswerthen Theil seiner Bevölkerung von einem Theile Großbritanniens nach einem andern zu verpflanzen. So liegt es nahe, daß England sein Augenmerk auf die Ver. Staaten lenken vird,und die Regierung der letzteren mag Veranlassung nehmen, schsn jetzt dieser. Eventualität ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden Es ist ein allgemein anerkannter Grundsatz des internationalen odrr Völ ker-Rechts, daß jeder Nation die Befuaiß zusteht, die Einwanderung indas ihr gehörige Land zu reguliren und eventuell zu beschränken. Congreß und BundeSregicrung befanden'sich in voller Uebereinstimmung . mit dem Völkerrechte, als sie das Anti-Chinefen-Gefetz erlie ßen und bezüglich vollstreckten, wenn sie die Paupers oder gar die unter der Bedingung der Auswanderung begnadigten Verbrecher anderer Nationen von ihren Aösteg zurtzckwjefen wenn sie die rujsi-

schen Fllichttinge, die nicht arbeiten ton nen oder wollen, dem Mansionhouse Comite i London zurückschickten. Die Ver. Staaten werden und müssen im Einklänge mit ihren Antecedentien fortfahren, die Zufluchtsstätte der Unter drückten zu sein und allen denen offen zu stehen, die a u s e Z g e n e m Antriebe hierher kommen, - um sich , hier aus eigener Kraft und durch eigene Ar bei! eine bessere Existenz zu erringen, als sie ihnen daS Land bieten konnte, das sie verlassen, hierdurch aber gleichzeitig zur Entwickelung unserer Hilfsquellen mächtig beizutragen. Sich aber durchVcrmitt lung einer fremden Regierung von we n!g wünschenswcrthen Elementen über schwemmen zu lassen, kann den Ver. Staaten ebenso wenig zugemuthet wer öcn, wie die Zulassung von Kulis. Das irische Volk weiß, daß die Ver. Staaten i . a . n ? 5

alle seine Angeyorigen gcnna) auineyme, die freiwillig kommen, u. den guten Willen u. die Fähigkeit zu arbeiten miibrin

gen, aber einer von England etwa lnö Werk gesetzten irischen Massen'Einfuhr gegenüber wird die Bundesregierung die Rügen offen fyäfö Ter Yankee in Mexico. Man kann wohl sagen, daß Mehles vor drei Jahren unter den Handeltrei benden im Nachbarlande noch als eine Art terra incognita galt. Man hatte eine dunkle Ahnung von reichen mir.era lischen Schätzen, welche dort schlummern, von einer halbtropischen Vegetation, deren Ausbeutung von dem schläfrigen und faulen mexikanischen Volke ganz ungenügend betrieben wird, . man hörte von Revolutionen und Erdbeben, die sich dort ereigneten,- das aber war auch so ziemlich Alles, was unsere Handelswelt von dem Lande wußte, das vor unseren Thoren liegt. Europäer, namentlich Engländer und Deutsche, vermittelten den geschäftlichen Verkehr Mexicos mit dem Auslande, der Jankee jedoch hatte nur einen ganz geringen Antheil daran. Ader feit j?ner Zeit ist ein mächtiger Umfchwung eingetreten, Mexico ist, fs kann man wohl sagen, während der letz ten drei Jahre für den amerikanischen Handel erst entdeckt worden. Zahlreiche Amerikaner haben das Land bereist und ihre Schilderungen lauten übereinstim mend dahin, daß JankeeGeld, DankceFleiß und Bankee'Unternehmungsgeist dort ungeheure Reichthümer erschließen könnten. Die Folge ist gewesen, daß unternehmende Eapitalisten des Ostens und des Nordens in höchst beträchtlicher Weise sich an den mexikanischen Eisen bahnunternehmungen betheiligt haben, und jetzt schon sind in dem bis dahin vom Dampfroß und Telegraphen noch unberührt gebliebenen Lande bedeutende Eisenbahnstrccken gebaut, Fabriken errichtet worden und Gold- und Silberminen.bcfinden sich jetzt im Besitze unternehmender Amerikaner. Der , Abfluß amerikanischen Capitals nach Mexico ist so bedeutend gewesen, daß durch völlig unbevölkerte Wildnisse Eisenbahnen gebaut werden konnten, obschon die Unternehme? kaum daraus rechnen können, daß, wie in den von den Eisenbahnen erschlossenen Wildnissen unseres Westens, Schaaren von Pionieren nachrücken und Ortschaften und Ansiedelungen längs den Bahnen aus dem Boden hervorzaubern. Ob die amerikanischen Spekulanten ihre Erwartungen befriedigt sehen werden. muß die Zeit erst entscheiden. Doch darf man nicht außer Acht lassen, daß der Mexikaner ein mißtrauischer Gesell ist, und namentlich gegen den Amerikaner große Vorurtheile hegt. Der Mexicaner hat während der letzten 50 Jahre kaum irgend welche Fortschritte gemacht ? noch immer pflügt er sein kleines Feld mit dem krummen Aste. Er wird schwerlich schnell für die Cultur gewonnen wer den, welche die Amerikaner j'tzt in sein Land tragen und die Befürchtung ist durchaus nicht auZgeschlofsen, daß der ebenso mißtrauische als sanatische Nachkömmling der Spanier und Indianer eines Tages über die Culturträgcr herfallen und sie und ihr Eigenthum zu vernichten trachten wird. Und daraus könnte sich leicht ein ernstlicher Streit der amerikanischen mit der mlxicanischcn Regierung' entwickeln. Die Geschichte, namentlich diejenige Engwnds, ist ja reich an Beifpielen,. wie aus ähnlichen Ursachen sich Kriege entwickelten, die französische Oc I" 1 VII. upatton von TumS hatte ganz ähnliche Im.... - .5. ? m i runoe. Jwa? roiro un,erer unoes regierung stch mcht so leicht em Bor wand zum Einschreiten bieten, wie er sich dem eroberunaslustiaen England bieten würde, jedoch im Falle die amerikani schen Unternehmungen in Mexico aelin gen sollten und demnachBedeutendeL aus dem Spiele stände,- so wurde sich sicher lich ein plausibel erscheinender Grund zum Schutz der amerikanischen Jnteres sen" finden. So mag der letzt-begon neuen friedlichen Eroberung. Mexicos durch die amerikanische Cultur noch eine kriegerische Eroberung folgen. DaS MlethSprodlcm in Paris. Im französischen Abgeordnetenbause ist der Antrag auf Einsetzung einer ComMission gestellt worden, welche untersuchen soll, wie dem Ungemach des übertriebenen Preises kleiner Wohnungen zu steuern sei." Die Antragsteller sind Radikal?, und vollkommen radtcal klm auch die Aeußerungen, mit denen sie ih ren Antrag begleiten. Sie weisen nach, daß in Paris der mittlere Miethspreis von 90 Frcs. pro Kcpf im Jahre 1817 aus 200 Frcs. im Jahre 1881 gestiegen ist, und daß das Uebel den gleichen Grad m allen Handels- und Industriestädten erreicht hat. Es sei Pflicht einer repu r t r t i. o.llaniiqell eiekjgevung, oasjeive zu vckampfen, und von allen' vorgeschlaae nen Mitteln empfehle sich am. Meisten die Festsetzung des Miethsprcifcs durch den ltaat, o. h. entweder die Festste! lung eine? Rate pro Gelaß, oder die Ve stimmung, daß Hauseigentümer ihre Gebäude zu höchstens drei Procent des eingeschätzten Werthes vermiethen düc

sen. Das würde dem Princip des freien Eigenthums keinen größeren Eintrag thun, als die Festsetzung eines Zinsfußcs auf vorgestreckte Gelder, die dehördliche Feststellung des Brotpreises in Zeiten der Hungersnoth oder das Ex-

propriattonsrecht. . So bestimmt die Radikalen hier aufetcn, so fühlen sie doch offenbar, daß ,re Grundsätze keine Aussicht auf Anerih kennung haben. Sie . scblaaen daber speciell für Paris vor, den Festunggürtel weiter hinauszurücken, - auf dem gewonnenen TerrainArbeiterwohnungen errichten zu lassen und den Erbauern die Bedingung zu stellen, daß sie möglichst teorlge ttethSpreise fordern und auf ie Gesundheit der Bewohner Rück'7iSt nehmen müssen. Auch dieser Vorschlag wird indessen zu den Acten gelegt werden, weil auf lange Zeit hinauö an die Aufhörung der militärischen Zone von Paris nicht zu denken und die Entwicklung derVerkehrömittel viel zu gering ist, als daß die Arbeiter in große? Entfer nung von ihren Arbeitsstätten wohnen onnlen.. umerlrolsche mscndahnen mit billigen Fahrpreisen würden vermutblickt das Problem am Sichersten lösen.. Verkäufe nach Mnst:r. Aus New Vork wird berichtet, daß die Verkäufe nach Muster" in ausfallender Weise abnehmen. Es würde dies ein schlimmes Zeichen für die kaufmännische ölespectabilität ' unsre: Geschäftswelt sein. Bei einzelnen Artikeln, wie z. B. h'ei Getreide und Baumwolle, haben die Kaufleute bestimmte Grade normirt. welche die Qualitäten der Waaren so genau bezeichnen, daß Differenzen über einzelne Lieferungen leicht zu entscheiden sind. Bei anderen Artikeln, wie bei Wolle und Eisen muß es der Besteller der Reellität des Verkäufers überlaffen daß die gelieferte Waare durchschnittlich dem Muster, auf welches hin sie bestellt wurde, entspricht. Wenn bei derartigen Waaren die Verkäufer nicht probemäßig liesern, oder die Abkäufer die Abnahme der Waaren unter dem Vorwande, dieselben seien nicht probemäßig, verweigern, dann ist die Entscheidung ohne weitläusige Proceffe nicht möglich. Wenn die Verlause nach Muster" seltener werden, so ist dies ein Zeichen, daß die kaufmännische Ehre nicht mehr den gewichtigen Factor im Geschästsleben bildenden sie bilden sollte. Speculations- und Zeit-Käuse schädlgen Handel und Wandel nur zu sehr, hoffen wir, daß nicht auch noch im wirklichen Waaren-Verkehre die Unsolidität Überhand nimmt. Gelöste Nkthscl. Die Herren Mitglieder des Conaresses stehen, auch was Kenntnisse in der Geographie anlangt, so hoch über dem dummen Volke, das sie zu vertreten die Gewogenheit haben, daß sie in Zukunft Preise auf Entdeckung derjenigen Häsen und Flusse aussetzen sollten, für welche sie in ihrer ' unersorschlichen Weisheit Bewilligungen in nationalem Intereffe zn machen geruhen. Einer der erfahrensten Officiere im IngenieurCorpZ der Äer. Staaten rief neulich nach vielen vergeblichen Entdeckung?Expeditionen verzweifelt aus : Wenn dieser Hafen , nicht in dem noch unvermeffenen Alaska liegt, so verzweifle ich an meinem geographischen Wissen, alö pfllchtgetreuer Beamter forschte er aber weiter und siehe da, er fand den Hafen : Biloxi, der mcht etwa, w:e man aus dem Namen schließen könnte, in Tehuantepek liegt, sondern in'Mifsissippi, wirklich und leibhaftig in Mississippi und am Mississippi, von wo aus ein. kleines Rinnsal sich in mäandrischen Windungen nach dem Golfe von Mexico schlangelt. Der Ort ist eine bei den Bewohnern von New Orleans und des mittleren Mifsisstppi sehr' beliebte 'Sommerfrische und die für den Hafen von Biloxi gemachte Bewilligung wird möglicher Weise den Transport von 'Erfrischungen von New Orleans ab erleichtern und billiger mä chen. ' Den Forschungen unserer Ingenieure ist es endlich auch gelungen, den Cowlitz zu entdecken. DaS ist der Embryo eine gluffes von nationaler Bedeutung, der sein bischen Wasser dem'Columbia'Ni-oer-zusührt. Es kommt vor, daß dieses Flüßchen von Dampfern, die einen Tiefaang von höchstens drei Fuß haben, befahren werden könnte, wenn erst die Sandbänke und die im Flußbette fest steckenden Baumstämme beseitigt ' sein würden. Handelsplötze giebt es nicht an jener Wasserstraße, doch können auf derfelben Flöße nach Portland befördert werden. Von hervorragend nationaler Bedeutnng ist der Ententeich" oder DuckCreek, ein Nebenfluß des Delaware, defscn Mündung zum Mästen der .Austern ganz besonder geeignet ist. Diese appttitlichen Thiere werden von den Seeschiffen nach den Bänken gebracht, dort am Strande ausgebreitet und nachdem sie hier die gluth eine Zeit lang bespült hiit, werden sie außerordentlich fett. Die amerikanische Auster ist nicht nur die beste der Welt, sondern auch als Nahrungsmittel von nationaler Bedeutung, und' jedeMaßregel deSCongresses, welche d.'.S Fettwerden der Austern fördert, ist sonach ebenfalls von nationaler Bedeutung. Die Saison der frischen Austern steht vor der Thüre, und jeder Freund der wohlschmeckenden Schalthiere wird uns beipflichten, wenn wir von der letzterwähnten -Verwilli'gunz sagen: Der Congreß hat seine Schuldigkeit gethan, und ist schließlich auch doch endlich einmal gegangen. Unter Irren. Den Wasiersimpeln wird , ein soeben iu Dublin in Schottland entschiedener, höchst intereffanter Proceß Stoff zu dem Beweise sür die Behauptung liefern, daß cs schädlich ist, zu viel zu trinken, eine Behauptung, die selbstverständlich keines Beweises bedarf .tinbljintcr welche? die

Abstine.izler ihr heuchlerisches und lativistifches Gebühren vergeblich zu ver-

hellen suchen. Wahnsinn versallen und seine Mutter hatte ihn in der Privat-Jrrenanstalt des Dr. Gregor? in Dublin untergebracht. Kurz vor ihrem Tode deponirte dieselbe bei dem Kanzleigerichte die Summe von 8.000 Pf. St. für ihren Sohn und zwar mit der Bestimmung, daß die Zinfen aus solcher zur Unterhaltung ihres Sohnes verwendet, daß demselben, wenn er geheilt und aus der Anstalt entlasten werden sollte, daö Capital ausbezahlt, daß letzteres aber im anderen Falle verschiedenen von ihr.namhast gemachten römisch-katholischen'Stiftungen zufallen sollte. Nach ungefähr vier Jahren war Depoe völlig hergestellt und Dr. Eregory eröffnete demselben, daß seinerEntlaffung. nichts im Wege stehe; Depoe bat flehentlich, ihn in der Anstatt zu lasfen und versicherte, daß er sich fürchte, in die Welt zurückzukehren und daß er wiffe, er werde deren Verlockungen nicht widerstehen können. Der Direktor, der Anstalt hatte, da die Kosten des UnterHalts pünktlich von dem Kanzleigerichte bezahlt wurden, nichts gegen das Verbleiben Depoes einzuwenden. Mehrere Monate spater war der Letztere in die Stadt gegangen, um sich einige Leckereien einzukaufen; am Abend dieses Tages wurde er sinnlos betrunken in die Anstalt zurückgebracht und seit dieser Zeit faßte er den unwiderruflichen Beschluß, sein Leben in der Anstalt zu beschließen.. Er verkehrte intim mit den Irren und beschäftigte sich außerdem mit Lectüre. ' Vor ungefähr zehn Jahren errichtete er ein Testament, in dem er seinen Lieblingsschriststeller, den irländischen Dichter McCarthy, und falls dies?r vor ihm versterben sollte, besten Söhne zu seinen Erben einsetzte. McCarthy starb, vor einem Jahre folgte ihm Depoe und nun beantragten McCarthy's Söhne die Aushändigung, des bei dem , Kanzleigerichte deponirten Capitals, während die von Depoe's Mutter eventuell zur Erbschaft berufenen Stiftungen behaup teten, ein im Irrenhause errichtetes Testament habe keine gesetzliche Gültigkeit und ihnen stehe daher der Anspruch auf das deponnte Capital zu. Unter den während des Processes vernommenen Zeugen deponirte einer der Jnspectoren, denen in Großbritannien die jährliche Untersuchung aller öffentlichen und privaten Jrren-Anstalten übertragen ist, er habe Depoe während sei nes Ausenthaltes im Institute des Dr. Gregory jährlich mindestens einmal gesprachen, in demselben stets einen geistig vollkommen gesunden Mann gefunden, ihm wiederholt zugeredet, die Anstalt zu verlassen und ein nützliches Leben zu füyren, aber stets zur Antwort erhalten, er Depoe sürchte die Welt und werde &tn Verlct'MöN: nicht widerstehen :onnen. In AnLqer Weise sagten die Aerzte der genannten Anstalt aus und das Verlaffcnschastsgericht entschied, daß Depoe zwar als ein Sonderling, dabei aber als geistig gesunder Mann zu betrachten, sein Testament daher aufrecht zu .erhalten,' und daß die F)8000 den von ihm eingesetzten Erben, den Söhnen des McCarthy, auszuantworten seien. Dieses Erkenntniß wurde in höchster Instanz bestätigt. t . . Um den mehr als eine Mi llion beträgenden Nachlaß des Kauf manns S. A. Ricker, welcher dieser Tage inChicago starb, streiten sich besten Maitreffe. Elisabeth House und deffen Bruder. Der Verstorbene .hat seit vier Jahren mit der House gelebt und dieselbe während der letztens Jahre allen seinen Freunden und Bekannten ali seine Gattin vorgestellt. Ein hervorra gender Advokat Chicago's hat dem Frauenzimmer versichert, unter Umstän den lege das Gesetz einem Verhältnisse, wie sie eö mit dem Verstorbenen gehabt habe, die Rechtswirkungen einer förmlich zgllLoaenen Eje bei. Oom Fvlauve. Die Stadt der Bruderliebe hat eine Attraktion, deren selbst unsere MetropoliL zur Zeit noch entbehrt. Während nämlich die Opium höhlen New Vorks sich in dumpscn und elend ausgestatteten Räumen befinden, hat Philadelphia ein luxuriös eingerichtetes. Etablissement, in welchem dem Opium gefröhnt wird, und das namentlich, von den Damen der sogenannten guten Gesellschaft patronisirt wird. ' . N a ch B e r c ch n u n g d e s Austernhandlers Boyle, der eines der größten derartigen Geschäfte in New Jork betreib?, werden dortselbst in der Zeit von September bis zum Mai täglich 6 Millionen Austern, mithin G Stück fü jeden Einwohner verzehrt. Die Austern sollen in diesem Jahre von besonders guter Qualität sein. Einwanderung ßCommmissär Starr zieht aus der Anzahl ttt im August gelandeten Einwanderer den Schluß, daß wir bis Ende dieses Jahres noch höchstens 150,000 Einwanderer zu erwarten haben. Hiermit würde sich die Gesam'mtzahl der Einwanderer in 1882 auf ö00,000 stellen, während sie Anfang dieses Jahres auf 750,000 veranschlagt wurde. . . Der Superintendent des Einwanderungsbureaus von Süd Carolina wünfcht Farmarbeiter nach seinem Staate zu locken, verlangt aber nur Böhmen, Ungarn und Polen. Mit Deutschen wünscht er nichts zu thun zu haben, weil sie sich von ihren im Staat bereits ansässigen Lavdsleuten ,Raupen in den Kops setzen lasten und bald bessere Stellungen verlangen." Der Herr nennt die Deutschen deshalb unzuverlässig. Unzuverlässig" mag nun der Deutsche allerdings sein, wenn die Sklavenbarone des Südens, welche nichts gelernt und nichts vergessen haben", aus ihm einen Halbsklaven ' machen wollen, der mit Sklavenrationen und Sklavcnquartier vorlieb nehmen und ebenso wenig Streb-

Vor länger als dre!ö:g Jahren war der 21jährige M. T. Depoe in Folge fröbzeitiaZr Unmänkakeit dem Säufer.

samkcit- und Selbstständigkeit wie die Sklaven zeigen soll. Dazu mögen sich andere Nationen besser eignen. Aber der Süden wird durch Förderung solche? Einwanderung nie. eine wirkliche Wirthschaftliche Rekonstruktion erreichen. DaS kann nach de schönen, wenn auch.unfreiwilligen Complimenten des Herrn Einwanderungs-CommissärS von Süd Carolina uur durch Deutsche und. andere Arbeiter geschehen, die Raupen" im

Kopfe haben. Es ist ganz verün ftig, wenn sich die Damen nicht schnüren, aber Frau Anna Tearry, welche dieser Tage von einem Ausflüge nach Europa in NemPork landete, hatte eine so furchtbar plumKe Taille, daß diese die Aufmerksamkeit deö ihr Gepäck, visitir'enden Zollbeamten erregte. Der-Schrecken aller, weiblichen Passagiere, die in Zollsachen ein böseö Gewissen haben, Frau Wilson, wurde herbeigerufen, und nöthigte Frau Teary in ihr Amtslokal, wo sie 3G Pards schweren Seidenstoffs an ihr entdeckte. Die .Seide wurde mit Befchlaa belegt und die Complimcnte ihre? Mitpaffagiere, daß sie jetzt viel hübscher aussehe, vermochten Frau Teary nur theilweise sür den Verlust ihrer dicken Taille zu trösten. E i n Qui pro quo. Unter den Passagieren der Brtzhton Beach Eisenbahn, welche sich am letzten- Sonntag nach Coney Island begäben, besand sich auch eine Persönlichkeit,-welche keine ge ringere als Präsident Arthur zu , sein schien. Der Kondukteur des Zuges, welcher mit dem Präsidentea.inWash ington häufig zusammen gekommen war, begrüßte den illustren Passagier auf daS Cordialste und lud ihn ein, in dem geschlossenen Waggon (eö regnete ziemlich stark) Platz zu nehmen ; an werde ihm gern gestatten, dort :felnc .. Cigarre zu rauchen, wenngleich dies gewöhnlichen Menschenkindern streng verboten ist. Der Herr machte sich die Erlaubniß zu Nutzen und versprach dem gefälligen Condukteur. ihm zum Dank einen guten Posten in Wafhington zu . geben. ;J Coney Island angekommen,uurde .Herr Arthur" von seinem alten Freunde BreSlin, dem Pächter deö.Brighton Beach Hotels, aus das Herzlichste willkommen geheißen-; die Kellner erhielten die Weisung, einige Flaschen Sect' kalt zustellen, und der Präsident" konnte im Kreise einiger engerer Bekannten auf die Wohlfahrt der Union mehrere Gläser des schäumenden Trankes leeren. Nach dem der Sect vertilgt war, machte der gefeierte Gast den Anwesenden die Mit; theilung. daß er eigentlich gar nicht der Präsident der Ver. Staaten, sondern der Besitzer eines Schuhladens in Fulton Straße sei, welcher, um sich einen kleine Spaß zu machen, die Rolle des Herrn Arthur, dem er fehr ähnlich sieht, ge spielt hatte. Sclbstoerständlich'machtcn die Deputaten, die sich von dem Erekgniß schon goldene Berge versprochen hatten, lange Gesichter, doch gelang eS dem Pseudo-Prästdenten,die Gemüther durch Ponirung noch einiger Flaschen Champagner wieder aufzuheitern. In 5! eu - M exic o u n d in Theilen von Texas und, Arizona, herrscht unter den ländlichen Arbeitern, und :Ta gelöhnern ein Abhängigkeitsverhältniß von den Arbeitgebern, welches (Ich von wirklicher Sklaverei, nur dem'. Namen nach unterscheidet. Diesen Arbeitern . Peonen werden on den .Arbeitsgebern kleine Vorschüsse gemacht und' diese sor gen dann dafür, daß ihre Schuldner nie in die Lage kommen, die Darlehen. zu auszubezahlen. .Die Arbeiter müssen alsdann ihr ganzes , Leben -hindurch für ihren Arbeitsherrn arbeiten, und ' auch ihre Kinder sind meist Sklaven, eil ihre Eltern meist vor ihrem Ableben nicht, im Stande 'waren, ihre Schuld abzuarbeiten. Die Peonen sind energielose, unwissende und fatalistische Menschen und die in jenen Staaten, resp. Territorien befindlichen Beamten der Ver. .Staaten haben sür diese moderne Form ' der Sklaverei keine Auge. . . . - Vor Polizelrichte r Millö in Nevark, N. I., erschien dieser Tage eine Frau und erzählte eine häarstränoentte Geschichte übet den pyramidalen Durst ihres e0jähric)ea.Herrn OemaZU nnd wünschte, der Rlchter möge ihnnp, eine Nacht einsperren lassen, und ibn am anderen Tage mit einer !n'S 'Herz schneidenden Rede entlassen Richtet ,SJltt; der sich als frSmmelnderCampmeeting" Orator einen übelberüchtigten Namen gemacht hat, fühlte sich nicht wenig geschmeichelt, daß man seiner oratorischen Begabung solche Wundtrwirkung zutraute, ließ den Mann holen und begann eine lange und salbungsvolle Rede an denselben zu halten. Am Schlüsse dn Rede, die den würdigen Richter tief ergriffen hatte entspann sich zwischen Äichter und Jnculpaten der solgendeDlalög: Ein Mann wie Sie und in Ihrem Alter sollte ein würdigeres Leben führen, olö Sie es thun." Ich weiß das, Ew. Eh ren' Sollten Anderen zum Vorbild dienen." Ich will das. Ew. .Ehren." Dann will ich Ihnen dazu dehülftich r.: - ruA;& ta..m 0.1. viivip Kfiv, yiti. vicbicil Sie die Bibel und schwören Sie. aß Sie sich des Genusses, aller geistigen Getränke enthalten wollen und zwar auf die Dauer von...".- Halten Sie ein, Ew. Ehren," unterbrach hier der Jneulpat den Richter. Darf ich denn, nicht ein Glas Bier trinken, wenn ich Durst habe?" Richter MillS,, der geglaubt hatte, den Mann bereits dem Satan entrissen zu haben, ging nicht weUer,. föndern stellte den hartgesottenen Sünder unter Fr'.edenSburgschast. ?kil. Rppaport NcchtsllZilvalt und Notar; C" r'Tr' -TT 202 0ü& Delaware Otr., INDIANArOLIS, IND.

Oo! Ausland. Obgleich die .russische Polizei durch die letzten Nihilisten'verhastungen den revolutionären Verbindüngen einen sehr schweren Schlag versetzt hat, rastete erstere doch nicht in ihrem äuberungsverke und wußte in den inneren Provinzen des Reiches öeuerdings. zahlreicher Anhänger des Nihilis-

mu3 habhast zu werden. Es ' verdient besonders bemerkt zu werden, wird auS veiersvurg gemeldet, da unter ven zuletzt Verhafteten sich eine große Anzahl junger, im Alter von 17 61? 19 Jahren stehender Mädchen befindet, welche durch die bei ihnen faisirten Briefschaften in größerem oder' geringerem Maß comprcmittirt erscheinen. E i n e G e s ch i ch t e. m e l ch e in den letzten Tagen sich in der ungarischen Hauptstadt abgespielt hat. macht viel von sich reden). Die handelnde Person dieser Geschichte ist Baron Bela Aczel, eine der resolutesten Kavaliersizuren der , Stadt, ' während die passive und zugleich leidende Rolle derselben ein Nelver?kurna!ist der kreckstn 'Sorte . j 1 - - 1 - - ... f . f . . .... . cii . zu Ititici tycjiuuiifyiu urni.-oiuuu vjc wurde von diesem Jndividuum, Namens Papp, seit Monaten in der unverschämt testen Weise erfolgt und angegriffen. r . . . er r jv unweit 4L.uty(.i tyuiit juyy juyui die Stirkle, dem Baroa.i einen .'Artikel voll der j gemeinsten - Schmähungen- in der beröchttatkn. Form' eines Bürstcnnb--zugeS zu übersenden...Bsron AczeliKg Isfi ! if v K ' fT&ft Kf afivstt.t ntvufc u y it. ttvjtviiii. vi werthen Manncl ein; und ließ ihn z sich rufen. Papp kam und wurde von dem Dienet deS: Barons, in, der zuvorkammendsten.' Weise empfangen,, aus, eine Bank gesegt undrnit' fünfundzwanzig wohlgvzkhlten Stocksiin regatirt. hieraus dänd!ati'd-r .L.i7r.in htm Suiet 25 Gutoen ew.7ichenlte ihm.etnen r.euen Anzug unl lich ihn laüftn. ' . D ie Red.ac t ic n der AugSburgcr AUg Zeitung" 'kündigt an. daßdieses Blatt -vom-l.7 Oktober d'7 I. ad nicht mehr, in Augsburg sondern , in München erscheinen wird. . - 23 i e n a n a 1 5 N z a p e l. berichtet, hatten sich dort einige. hundert GaribaldianervereinigZl. um. heimlich nach der Jnl Taprera,' zu, segeln und dort die Leiche des.. FkciheltSheldkn auszugraben um.sie nach dessen leemWil len zu verbrennen. Die Behörde erhielt aher Kentitnißoon. diesem Unternehmen und lleß.in aller Eile ein Bataillon In- -fanterle esnschiffen, um die Landung ter kühnen Adenteurer. zu verhindern und V. m ml. ! ' ' . oas vjrao arisaiot su oemacyen. , W em d er g u n fli g e.W it terungSwtchsel zu danten, ' darüber aiebt ew Jnsträl. in Nö. 27 dcö .Bümherger L 1 ii -m . cw . et m. t..r. . . 7r,4 .ugevlaii, -vsfqiuß. ' v lanier : Herzliche Danksagung. Nach der, am 6.'. August abgehaltene zehnstündigen , .Aubetuno'welchru Ehren der cllerhei-. ligste Dreifaltigkeit um ötflehung gün-' stiger WijterunrTzrrriErre in der.Kirche ' St. ,Getteu stattfand, lagen wirder tzochw. Geistlichkeit de Heeres Lehrern" und Organißt.' sovie itx .Frau Oberin mit sammt ihrem Dienstpersonal, ..welche s0z,hilkretch mitgewirkt 'häben, uLseren herzNchstek Dank? 'Men-ein inniges: ' t (XiM.it vi.JrtkT I- sct;n ti.!.. s. vvu viiutiia 1 ' 2,ii(ivp7 .vif f (1 iv Söhn. ; Oetokoa, ' Holz- und . Kohlen-' händtei Johann Herzoge Oekonom." .F st r e i k,v Zweig Edel -weiß deiS Leben verloren. . Aus, Berlin w r r M jm qttm nun : ie ocyler emes viesigen Beamten war zu Besuch bei Verwandten in Wien und batteim Verein mit diesen ? und , ihrem Ärüutlgam, einem . dortigen jungen Käusmann, eine VergnügüngS tour durch Steiermark gemacht. Erst vörige .Woche,. Ware Briefe vöu. dt Touristen .eingelaufen, voll det fröhlich-' slen,vtimmuVgnny.ttn. kurzes Taaepuch . enthaltenv, in welchem die kleinen Reiseerlebnisse tckeribast' mitaetbeiN meden. Vor einigtn agea. nun. . lraf ejä.Vrjek , aus Graz jhier ein.., welcher ' die i Familie öerlniiget Daaß. Ut-MUltfitt, tünttertttH versetzte. Am vorigen Sonntag nämlich Halle 1 die kleine Gesellschast. von Graz! aus einen Ausflug nach . der . ! ., v w c Velrigaip ge,mgm uno oaoei yaiie ver junge Kaiifmann in liebenswürdiger Gä tynterie fÜr seine Braut, welche sehnlichst eniiSkrauh. Edelweiß miestken wüute, ZsiSilollklän öus Miller stellen Felökuppel zn. veit.vorgewagt , yd war, die , Hand nach einer.Edeloeißstaude auöstreckend, Kopfüber in den jährn Abgrund gestürzt. iEst.nach zebnstündigem.Su-. chen und gefahrvollen Bemühungen fand man die Leiche, schrecklich zerschmettert v ..1 it I 1 . .ist rv . ' uno vlö zur unlennliiazieii enlueul, aver den kleinen tztrauß Edelweiß fest in-der erstarrten Hand haltend. Die unglückliche: Braiit,' welche sich die Schuld an de:sckr,liken ikres BrüutiaamS zumißt, ligt nn einem hitzigen Nervenneber darnieder.. -; r- . w ih V V n a G ui '0 -V V V schen zum ( Islam. Wie -die indischen VlcUtu, melden, ist. vor wenigen . Tagen ju Bombay, in der dortigen JummyMoschee p in dieser Stadt angesiedelter deutscher tZausmsn, Namens Mifoke, vöm Christentbu. zum Islam übergetreten. j Daö Msiiv dieses-, seltenen NeligionSdechselS war eine schöne Perserin, die dem Kausmanne 1 nicht i früher . ihre Haudj reichen oKte bis ' er daS Evangelium ,mit dem.. Koran vertauscht hätte. - DEeremsnke- der Ausnahme in den Ound MohamedS vollzog - ein Mollah dtm ein mohamedanifcher Arzt zur . Seift taed'und.'var das GottesHaus dabei vonGläubigen vollgepfropft. Der Neüb Uixti tttlüt Itibtl den Vor namen -Abpullah. Drei Tage nach diesen solltr-. wenn der, Neubekehrte ' bis dortzitz völlig hergestellt sein - wird, . die. .Vermahlung.. ftaUsinden.. .In der. deutschen Colonie in. .Bombay hat diese Affaire, paj ein solcher, Glauben Wechsel dort äußerst selten vorkommt, peinliches Aussehen-jemacht..i - - . - : ,Eisie .b elgis ü e - G es c 1 5schast hat ein mit verschZedenen Waaren ongesäLt Vchiff änSgeröstet, um damit eine HzndelSexPedition nach Afrika - zu ...r. . v: in. v.. ÜUiliyj:l5iii-' iuuu ( vn ii vii