Indiana Tribüne, Volume 4, Number 440, Indianapolis, Marion County, 1 September 1882 — Page 2

Sndiam Hnönne. FäglicZe- und SonntazsausgüSe.

Ofsice: 2S. DelawareStr. Enteret! s.z second-c!a3S matter at" tlie rostoffice at Indianapolis, Indhna. MonnementSPreise: Tägliche Ausgabe 12 Cts. per Woche. CoantagSauögabe 5 Cts. perNnmmer. Seide zusammen 15 Ctk. per Woche. ßT Da Tagblatt erscheint jeden Nachmit. tag um 2) Uhr. Die Sountagsaukgabe erscheint de Morgen. mm , , H iTiDnnoruDiisiiing uompany. Indianapolis, Ind., 1. September 1832. Ein voUtW&st OZsrd Der Lynch.Act, dessen sich die Bevölkekung von Choctaw Co., Ala., dem ffarbiaen Jack Turner gegenüber schuldig gemacht hat, erscheint mehr und mehr, als ein lange vorher geplanter und mit teuflischem Raffinement ausgesühr ter Mord. In jenem County war das Gerücht ausgesprengt worden, bereits ;1878 bestehe unter den Farbigen kim Verschwörurlg, sämmtliche Weiße zu ermorden. 400 Farbige sollten an jenem Complot betheiligt und der 17. Sep tember sollte als Tag der Aussührung bestimmt sein; die Documente, welche die Beweise für die geplante Ermordung der Weißen enthielten, befänden sich, so wurde gesagt, im Besitze des CountyAnwalts. Am 17. Aug. wurden Jack .Turner und sechs weitere Farbige unter der Anklage verhaftet, die Leiter des Complots zu sein ; am 19. August wurde eine Volksaersammlung zu Untersuchung der Angelegenheit abgehalten, an xotl cher 550 Weiße und 150 Farbige Theil nahmen. Die Mehrheit der Versammlung sprach sich für den sofortigen Tod Turner's aus, 24 Männer holten ihn aus dem Gefängnisse, er mußte einen Stuhl, der in em Buggy gestellt war, besteigen, die Schlinge eines über einen Baumast .gezogenen Seiles wurde ihm um den Hals gelegt, das Pferd zog an und Turner'hing mit gebrochenem Genick an dem Seile. Unmittelbar nach der That wurde aus dem genannten County berichtet, die ge sammte Bevölkerung athme erleichtert auf, weil sie nicht mehr durch das Complot derFarbigen inFurcht undSchrecken gesetzt sei, doch stellt sich gegenwärtig .heraus, daß die ganze Geschichte von dem Complot nur erfunden wurde, um den wegen seines .politischen Einflusses aus seine Racengenossen gesürchteten Turner zu beseitigen. .Ganz abgesehen davon, daß die ganze Complotgeschichte den Stempel völligster Unwahrsch'einlichkeit trägt, und daß ei nervon Turner's angeblichen'Mitver schworenen durch die größten Martern zu irgend welcher Auskunft über das Complot nicht bestimmt werden konnte, jtsell ein solches überhaupt nicht bestand, . jlc .t v. cm i. v aciaucn naajuigcnue aiionurue ucn ausgesprochenen Verdacht. ' Turner war der Vorsitzende des repu ' blikanischen County Comites, und die farbigen Republikaner hatten bei der ..Wahl am 7. August namentlich ihm ihre Erfolge, zu verdanken. Im Januar 1831 war Turner im Bundesgerichte gegen Charnathan,einen hervorragendenBour bonenen in ChoctawCo., als Zeuge auf getreten und hatte ausgesagt und be schworen, Carnathan habe den von ihm beschäftigten Farbigen Manning un1 ms m t . V . mT 9 -mt ml oarrnyerzlg um Peu cyen cylagen aus dem Grunde tractirt, weil dieser in der NodemberWahl 1880 das republlkanl sche Ticket gestimmt. Seit dieser Zeit war der freche Rlgger von den Bour ' bonen seines und der benachbartcnCoun lies gehaßt und gefürchtet, und es ist vlel wahrscheinlicher, daß man ihn un gerechter Weise ermordet, als daß wirk lich ein Complott bestanden hat. Die schwarze Bevölkerung des County's ist größer als die weiße. Die LiebtSkranklieit. Die Menschen droht ihr schönstes " Ideal unerbittlich zu fliehen. Wer kennt . mcht den kurzen Lenz der schönen Lie beSzeit, wer hat nicht einmal we . mggens in seinem Leben himmlisch aeiauchzt und sich in jener Stimmung befunden, deren Freuden selbst die Engel beneiden müssen ? Wir wissen, daß man die Liebe als eine Krankheit bezeichnet, daß man von Liebesschmerz und Her , zensweh spricht, ja, wir haben davon ' gehört, daß man an gebrochenem Herzen sterben kann, aber wir glaubten seither, dies seien poetische Ausdrücke, zu denen die Dichter innerhalb-des ihnen einge räumten vernünftigen Licenzsystcms be rech'tigt seien. - Weit gefehlt; die Wis. senschaft, die den Menschen schon manche Illusion geraubt hat, weist nach, daß die Liebe im wahrsten Sinne des Wortes eine ttranlheit ist, und noch dazu eine, die den in der Lust sich Umhertrcibenden Bacterien, Baccillen, Sporen, Pilzen, . Keimen und wie sie sonst heißen mögen, . diese umheimlichen'Jnfusorien und Auf gußthierchen, ihre Entstehung verdankt. Ja, Parafiten sind es, die uns liebes krank machen, Likbes Parasiten, der Familie bacilluirncrcu angehörig. Ein ausgezeichneter und berühmter Arzt in San Francisco hat diese Entdeckung gemacht und an einer langen ieihe von JNpsversnchen nachgewiesen, daß jene kleinen Liebesgötter in ihrer 20. Gene ration am wirtsamsten sind. Er impste einen alten Junggesellen, der 53 Jahre lang alle Liebe, deren sein verknöchertes " Herz sähig war, nur sich ganz allein zu 'gewendet hatte. Kaum hatje sich auf dem linken Ober arme die erste Pustel gezeigt, da ließ er sich auch schon den alten grauen Schädel und den Schnurrbart färben, beflellte sich ein neues Gebiß perlmutterglänZender Zähne,kaufte sich einen hocheleganten Unittfl jftffil ein ziirlicheS Spazierstöck

chen und eine Guitarre und fuhr in der elegantesten Barouche der Stadt täglich durch die Straßen, in ctncn die schönsten Mädchen wohnen. Eine junge Dame von 45 Jahrcn kaufte unmittelbar nach gelungener Impfung für $15 Cosmetics.die prachtvollsten Haare, die in der Stadt aufzu treiben waren und schickte an alle jungen Männer ihrer oberflächlichen Bekannt schaft die ergebenste Notiz. ' daß sie an jedem Donnerstag Empfangs'Abend mit Bowle und kalt Küche hatte. Der 18jährige Clerk in einem Material Waaren Geschäfte ließ sich auch impfen, er goß eine Gallone Syrup in eine Pa pierdüte statt in den Krug, gab den Kunden doppeltes Gewicht, setzte sich, während er die Photographie derTochter seines Principals anstarrte, in einen Korb mit Eicrn und wurde entlassen. ES ist noch einGlück bei dieser neuesten wissenschaftlichen Entdeckung, daß Nie mand geimpft werden kann, ohne daß er es merkt, sonst würde es bald zu den Jugendstreichen unserer übermüthigen Studenten gehören, daß sie ihren Herren

Professoren Liebe einimpfen. Ein neues Gas. In der Gasanstalt in Astoria sind dieser Tage Experimente mit einem Leuchtgase angestellt worden, welches aus irgend welchen mineralischen Oelen mittels einesVerfahrens gewonnen wird, das wesentlich billiger ist, als alle seitherigen Herflellungsmethoden. Eine Reihe von sechs Retorten ist durch dop pelte Verbindungsröhren mit einander verbunden; durch eine dieser vcoyren strömt irgend eine Sorte mineralisches Oel, durch die andere überhitzter Dampf in die Retorten, das Oel fällt zunächst auf siebähnlich durchlöcherte Platten und t i r . . a c. i ! . r . cm ! k m mijcni icn, rnoem es aus uicic viele kleine Partikelchen zerstäubt, mit dem überhitzten Dampf, welcher sich in Folge der hohen Temperatur in Wasser a. mm mm Wtt . T toss und Sauerstoff zersetzt. ie vu heilchen verbinden sich mit den beiden aenannten Gasarten zu einem neuen Leuchtgas, welches irgend welchen Rei Nlgungsvrocesses nicht bedarf, sonoern nach 'entsprechender Abkühlung sofort -in das Standrohr und resp, in die Leitun gen überführt werden kann. Die er wähnten Experimente sind höchst zufrie. denstellend ausgefallen, und die einem gewöhnlichen Brenner entströmende Flamme hatte eine Lichtstärke von 22 Wachskerzen ; eL mußte zu diesen Mes sungen der für das gewöhnliche Leucht gas in Anwendung kommende Licht messer verwendet werden, .und dieseöJn strument kann eine größere Lichtstärke als eine solche von 22 Kerzen nicht aneigen ; der Erfinder versichert, vap oe? Effect seines GaseS noch viel bettächt ickersei. Weitere Experimente gelten der Frage, ob das neue Gas, wenn solches längere Zeit hindurch in den Lei tungSröhren emgescyiojsen war. rncyr Ablagerungen des Oels zurücklassen und hierdurch den Betrieb stören wird. Dir e..rJL . V f.:tt.. C! gieicyen riazeinungen wurven icuu vc Gas beobachtet, welches mittels anderer Methoden aus Oel hergestellt ist. Zu Viel Politik. Zwar will die Wiener N. Fr. Pr. die Sommerruhe des Herrn Minister Präsidenten nicht stören und noch weni ger cen scyuzoigen epecr gegen uic Obrigkeit verl-tzen, aber zwei Morde in der Stadt und drei Raubmorde auf of fener Landstraße in unmittelbarer Nähe , . er c? ". rrt.f. . . W! der Residenz scheinen ihr doch süt eine emnae Woche etwas veunruytgenve Unterhaltung zu sein. Und waß das Beunruhigendste ist," memt sie: .Es will den angestrengten Bemühungen der Slcherbttts-Bebörde nur öukerst selten gelinaen, die so dringend nothwendige persönliche Bekanntschaft zwischen der Justiz und den Herren Rittern vom Stegreif zu vermitteln. Von den drei Raubmördern, welche des Kaisers Yeer straße zum Schauplatz ihrer Thaten er koren haben, ist bisher nur einst ergrif fen worden : von den neuesten städti schen Verbrechern, die am lichten Tage rn die Wohnungen einorangen uno ncy ihre Ovler aus den belebtesten vtavt theilen von Wien holten, ist noch gar keiner entdeckt; des Bombenwersers in Trieft nicht zu gedenken, über, dessen po Mische Gesinnung man itoax sofort im Klaren war, dessen Identität aber blö zum heutigen Tage nicht festgestellt wer den konnte." Nach Ansicht desselben Blattes bt schäftigt sich die österreichische Regierung i viel mit Politik und zu wenig mit LerwaltungSgeschäften, ein Mangel, der auch auf aLe ihre Organe, die Polizei voran, selbstverständlich übergehen muß. Letztere hat sich aber inzwischen glänzend aerechtfertiat. Sie hat die eben o er schütternde als unerwartete Entdeckung gemacht, daß die Unsicherheit deö Lebens 2nd Eigenthums m Wien und llmge aend lediglich e!sI socialistischen Ver schwörung zuzuschreiben sei. Auf ein sf bequemes Auskunftsmittel sind amerika nischeDetektiveS noch nicht, verfallen, und doch halten sie sich für schlau ! ' England und der Suezcaual. Da der Ausgang d'eö britischen Krieges gegen Aravt Pascha mcht zweifelyas sein kann, so wendet sich die Aufmerk samkeit Europa's bereits der Frage zu was aus Aegypten und dem Suezcanale werden solle, bezüglich ob Beides m den Händen der Engländer bleiben dürfe Die Angelegenheit wird zunächst vor nehmlich von nichtamtlichen Fachmän nein besprochen, aber mit der Zeit dürf te diese Debatten nicht ohne Einfluß auf die Entscheidungen der Ministerien sem, und sie.haben daher schon jetzt all gemeines Jnteresie. Prosesior Martenö aus Petersburg sprach m einem Schristchen die Ansich aus, daß das Nilland weder unter tür kischem, noch unter englischen Einflüsse

stehendsondern zu einer Art Belgien, c. d. zu.Hmem unabhängigen Staate unter

eurottälscher Bürgschaft, gemacht werden ollüe. Zu diesem Vorzchlag: nahm die ussisch? Regierung in ihrem Halbamt ichcn Älatt. dem Journal de St. Pe crSburg, sofort Stellung. Sie führte au, daß Aegvpten zwar das Recht auf llnadyangigkelt bade, adcr in Folge ner geographischen Lage niemals unab hängig werden könne. Einerseits seien europäische Interessen in Aegypten sehr betheiligt, andererseits , bildeten die. Aegypter keine Nation, sondern eine Zusammenwürselung von NationalitS en, welche unfähig zur Eroberung wie zur Vertheidigung seien. Auch sei die gegenwärtige normale Ordnung der Dinge in Aegypten, welche 'sich als das Ergebniß der rrvallsirenden Triebkräfte ennzeichne, eine solche, daß es schwierig sein dürfte, eine bessere zu finden für die Wohlfahrt deS Landes, die Interessen deö Friedens und das Gleichgewicht Eu opas. Ewige Verbesserungen könnten wohl vorgenommen werden, aber im Grunde müsze diese Ordnung der Dmge aufrecht erhalten werden. Aegypten werde auch ferner einen Theil des osmanlschen Reiches bilden mit einigen autonomischen Vorrechten. Mit diesen Aeußerungen stimmt auch die Forderung Rußlands überein, England olle Garantien dafür geben,daß es keine besonderen Vortheile in Aegypten er legen lucgen wervc. Ein sachkundiger Franzose, Herr Paul Leroy'Bcaulieu. schließt sich im .Jour nal des DebatL" den Aussuyrungen des russischen Professors insofern an, als auch er die einfache NcutralitätSerklä rung des Suezcanals für unzulänglich hält. Er schlägt vo?,die Selbstherrlichkeit der Canalgesellschast von sämmtl. Mäch r v . . p t . ten anerkennen zu iatn, o,e lunnnaze Wasserstraße selbst aber unter den Schutz aller europäischen Nationen zu stellen. Die Engländer erinnert er daran, daß die Besetzung des Suezcanals für sie sebr bedenkliche Folgen haben könnte. Nicht nur würden sie in Verwicklungen mit anderen Machten gerathen, sondern die Regierung zu Washington werde sich die Logik des britischen Cabinets aneig . . . ' :t ... nen und Das ueverwiegcn amerllaniiqer Interessen als Grund dasür anführen, daß die Ver. Staaten die ausschließliche Controlle über den Panamacanal ausüben sollten. Mit dieser Annahme ist der Franzose wahrscheinlich im Rechte, aber sür Yi Engländer dürste wohl die Tha fache ausschlaggebend sei, daß-die Ver. Staaten rnchl über Die Machtmlt tel vcrsügen, um ihre Ansprüche auch zu velth?idigcn . Die Indianer in 7a5o:a. Das curchschniltliche Lcbensalt'.r der Menschen wird mit der fortschrcitcnocn Civilisation länger. Diese Thatsache ist durch die Statistik so unw:dcrlcgljch nachgewiesen, daß, wenn im einzelnen Falle erfahrene Aerzte lange Reihen von Thatsachen berichten, die das Gegentheil ;u beweisen scheinen, wir wisien, daß der. artige Ausnahmen nur den Ucbergangs stadien angehören. So liegen zahlreiche Berichte von Aerzten vor, welche ver sichern, daß die Indianer, überall da, wo sie sich einem cioilisirten Leben zu wid men beginnen, icbcn Fortschritt nur aus Kosten ihrer physischen Kraft und Ge sundheit machen. Daß früher die söge nannte Clvillsatlon, mit der die Jndia ner ursprünglich in Berührung kamen. lbncn nur den Branntwein, die BlatZcrn und ähnliche Krankheiten als Dana.r geschenk zurückließ, ist bekannt und daß mit dem Tage der Berührung mit den Weißen der Versall der Rotdhäute be. gann, ist selbstverständlich. Aver wenn auch aus Distrikten, die von besonders bildungsfähigen Indianern bewohnt und von besonders tüchtiger,, ehrlichen und wohlmeinenden Agenten verwaltet werden, berichtet wird, daß der Jndia ner in demselben Maße, in dem er sich dem Landbau widmet, körperlich dege ncrirt, so können wir den Grund hierzu nur darin erblicken, daß sich jene Jndia ner eben in einem Ucbcrgangöstadium befinden. Dr.,- S. I. Quinlan hat längere Jahre hindurch unter den Indianern in Dakota als Arzt gewirkt, und, so erfreu lichcs in anderer Beziehung er von den Zuständen bei einem Theile der dortigen Indianer zu berichten bat, so stimmt er doch ebenfalls mit andern Urtheilen in sosern überein, als cr ein Häuslgcrwer den der Krankheiten, eine Abnahme der Körperkraft und der Widerstandsfähig, keit gegen die Ungunst der Witterung und eine außcroidentliche Zunahme der Sterblichkeit unter den Kindern consta tirt. ' Die Red Cloud, Spotled Tail, San tee, Cheyenne und Standing Rock Agen turen umfasien 23.100 Indianer. Standing Rock liegt 5 Meilen südlich von Bismarck. dem Grenzstädlchen am ncst lichen User des Missouri. Die Gcbäude der Agentur stehen auf einem Hü gel, der in der Entfernung einer hal den Meile von dem Missouri sich 150 Fuß über dessen Jlutzspiegel erhebt. Am Fuße dieses Hügels erregt ein Stein block, der fortwährend mit Bändern aus rothem Tuche und Perlmuttcrschalen geschmückt erscheint, die Aufmerksamkeit der Fremden. Mit etwas Phantasie kann man in diesem Felsenblocke die Formen emer sitzenden Frauen Figur, die den Kopf, wie im Gefühle der zu späten Reue,' in die Hand stützt, erkennen. Diese Frau war einst die schönste ihres Stammes, die Gattin eines mächtigen Häuptlings, den sie aber m:t ihrer Ei fersucht auf Schritt und Tritt ver folgte. So war sie ihm einst in eine Versammlung der Zknegcr nachgelaufen und wurde hier durch die Beschwörung eines Medtcinmannes Nicht in eine Salz säule, sondern gleich in einen soliden FelLblock verwandelt. , Ein großer Theil der in den genann ten Agenturen ansässigen Indianer hat m Betreibung der Landwirth chaft über raschcnde Fortschritte gemacht und in der Standing Reck Agentur befinden sich zwei von durchschnittlich 90 Kindern be-

s-cchte Schulen, eine für Knaben und eine für Mädchen. In diesen Schulen werden dieselben Lehrziele verfolgt, wie in den englischen Freischulen unJ die Kna den werden außerdem in der Landwirth schast. als Schuhmacher und Schneider, die Mädchen in der Führung des HauZ Haltes, im Kochen, Waschen, Bügeln, Nähen und sonstigen Beschäsiigungen untrrricht:t. Trctzöem sonach die Dinge bei diesen Indianern einer gedeihlichen Entwicfklurg entgegen gehe:?, dieselben von der Bundesregierung mit allem ver sorgt werden, waö si für ihren UnterHalt brauchen, der Agent, Major Iam?s McLaughlin. ebenso wohlwollend, als einsichtsvoll sür ihre Bedmsnzsse sorgt, so stellen sich doch, und zwar .cheinbar mit der. sich ausbreitenden Civilisation, Kranlheits'Erscheinungen be! ihnen cin von denen die Indianer bei ihrem srüheren Leben nahezu befreit waren; es sind dieö namentlich Schwindsuä.t, scro phulöse Krankheiten und Kinderkrank heilen in verschiedenen Formen, Man. darf übrigens nicht glauben, daß alle innerhalb der genannten Agenturen wohnenden Indianer sich seither den Be mühungen dcr Bundesregierung, diese! ben zu civilisiren, zugänglich gezeigt ha ben; viele derselben leben noch in all' ihrem Schmutz und im Müßiggänge wei ter und müssen von Uncle Sam aus schließlich erhalten werden. . Tchulsparkasscn.

Fleiß und Sparsamkeit allein schassen zwar nicht so ost Millionäre, als die Kindersibeln erzählen, aber immerhin sind es sehr anerkennenswerthe Tugen ben. Dcr Fleiß ist auch keine gerade seltene Erscheinung, aber seine Schwester, die Sparsamkeit, trifft man nicht immer in Verbindung mit ihm an, und na mentlich soll sie m den Palästen der so überausut sttuirten .unteren" Classen Europa's nicht hausig genug zu finden sein. Diesem Uebelstande wollen wohl gesinnte Reformatoren dadurch abhelfen, daß sie die Kinder schon in der Schule an's Sparen gewöhuen. Belgien ist das Geburtsland der großen Idee, und von da hat sie ihren Weg felbstvcrständ ltch auch nach Deutschland gesunden. Die deutschen Schullehrer, die wahr scheinlich durch allzu reichliche Gehälter prunksüchtig geworden sind, wollen in besten von den Schulsparkassen nichts listen. Auf dem Lchrertage in Kassel haben sie sich entschieden gegen die Em führung derselben ausgesprochen und als Hauptgrund ihrer Entscheidung ange führt, daß die gespickten Sparkassen der f. . . . m i Li. r- je r inner reicyer iiern oie armen cyui genossen nur mit Neid und Mißgunst erfüllen könnten. Sparen habe nur dann einen Zweck, wenn Jemand einen Theil dessen, was er selbst verdient habe. zurücklege, wenn aber das Kind von sei. nen Eltern Geld mit der ganz bestimmem e 5 , s w! r . . ien velung eryalie, es in oic cyui sparkasse zu werfen, so könne von der Ausübung einer Tugend keine Rede sein. Uebrtgens wären die armen Familien durch ihre Sparsamkeit den Kindern Beispiel genug, wenn sie nämlich über Haupt sparen können oder wollen.- Letz tere Einschränkung bezieht sich vermuth lich auf die Klöppler im Erzgebirge, die Weber in Nlederfchlesten und ähnliche Sybariten, die es noch immer nicht bis zur Ernährung durch Kartoffeln allein gebracht haben, sondern auch zuweilen einen ganzen Häring pro Familie' von zehn Köpfen verbrauchen. Im Ernste gesprochen, erscheint die Wichtigkeit, die man in gewissen Kreisen Deutschlands der SchulsparkassenJrage bcimißt, geradezu kindisch. Das deut sche Volk lebt wahrlich einfach genug und kann der Verschwendungssucht nicht ge ziehen werden. Durch noch größere Sparsamkeit kann es vielleicht auf den Standpunkt der Chinesen gelangen, aber sicherlich nicht zu Wohlstand. Viel wichtiger als eine Schulsparkusse, in die sie einige Pfennige hineinlegen können, ist für die Mehrzahl der Kinder eine bes.fere Ernährung und Pflege. Die sol len die Reformatoren fchajscn, ehe sie Ideale predigen. . vom Jttlanvk. Großes Aufsehen hat in Port Jesferson, L. I., die Flucht der Fanny Recves, eines hübschen und sehr gut erzogenen weißen Mädchens, 'mit Charles Jackson, einem farbigen Arbei ter ihres Vaters, gemacht. .Fräulein Reeves ist etwa 20 Jahre alt und die Tochter von Alexander Reeveö, eines wohlhabenden Farmers, dessen Anwesen .ahc bei Comac liegt. Das Mädchen am vor etwa einem Monate' aus einem Pensionate nach dem elterlichen Hause zurück, um dort die Ferien zuzubringen. Jackson ist 28 Jahre alt und seit 10 Jahren Farmarbciter bei Recves. Er gilt trotz seiner an Ebenholz erinnernden Häutfarbe sür einen hübschen Mann. Die Eltern des entflohenen Mädchens bemerkten schon seit einiger Zeit, daß zwischen Fanny und Jackson sehr freundliche Beziehungen bestanden, doch legten sie der Sache keine weitere Bedeutung bei, bis sie am Freitag früh die Ent deckung machten, baß ihre Tochter und Jackson verschwunden seien. An dem Fenster des Schlafzimmers des Müd. chens lehnte eine, Leiter, welche offenbar benützt worden war, um die Entführung geräuschlos und wohl auch romantisch zu machen. In dem Zimmer deZMüdchens wurde ein Brief gefunden, in welchem Fanny ihren Eltern mittheilt, daß ße ohne Jackson nicht leben könne und dq her mit ihm entflohen sei. Wohin daS Paar sich gewendet, ist vorläufig noch nicht ermittelt worden. Für die Bundes marine werden noch immer Knaben gesucht, um aus dem Schulschiffe .Minnefota" zu See leutcn ausgebildet zu werden. Es ha ben sich zwar in letzter Zeit viele Bewcr b gemeldet allein 80 Prozent dersel ben mußten zurückgewiesen werden, weil sieden Forderungen nicht entsprachen, die nach dem Reglement an die Aufzu nehmenden gestellt werden. Die C onstitutionalität des am 27. Juni angenommenen Prohibi

tions-Amendemenss zu? Constitution d:s Staate Iowa wird durch einen Tesifall in der Weise' zur Entscheidung gebracht werden, daß , ein BrauereibesiVer einen Wirth aus Bezahlung von Bier verklagt, welches er diesem in den ersten bei den Wochen des August geliefert hat. Der Beklagte wird die Bestellung nnd den Empfang des Bieres, soie die Angemessenoeit deL geforderten Preises ein

räumen, aber excipiren, daß der Kläger bei Lieferung des Bieres im Widerspruch mit dem Amendement zur Constilution gehandelt habe und daher sc!nen?lnspr:ich auf Bezahlung gerichtlich nicht geltend machen könne. Der Prozeß wird dis in die höchste Instanz durchgesürt werden. Ein bekannter. Dieb in Den ver, kol., war kurzlich so bekkunken, bat, er in seine eigene Wohnung einbrach und dort eine ihm gehörige goldene Uhr. sowie baares Geld im Betrage von $70 zu stehlen vermeinte. Die Congregation dr Ad' venlisten in Philllpödurg, Tcnn., hat sich einstimmig dahin ausgesprochen, daß die Welt am nächsten 4.'OktLber ganz be stimmt untergehe. Eine Niederlassung von .Shakers" in . Enfield, Conn., hat im Jahre 1869 weite, bis dahin unfrucht bare, sandige Strecken mit Bäumen be pflanzt und diese haben jetzt schon eine Höhe von 1618 Fuß erreicht. - Der .Jewish Messengermacht den Jsraeliten im Osten den Vor wurf, daß sie, wenn sie in Bäder oder Sommerfrischen, gehen, ihren Glauben zu Hause lassen ; in keinem einzigen die ser Plätze werde der Sabbath gefeiert. Dr. Baker befürwortet' dieser Tage vor dcr Convention der Aerzte des Staates Massachusetts die Einführung des Baracken Systems in allen Civjlhospitälern. In England giebt eS zur Zeit 250 sol Zospitäler, die sich sehr gut bewähren.Aus der vor Alexandria gemachten Erfahrung, daß nur Erdwerke im Stande sind, den schweren Geschossen zu widerstehen, ergiebt sich für die Ver. Staaten die angenehme Erfahrung, daß sie ihre Vertheidigung der Küsten sehr wohlfeil herstellen können. Sie bedür sen dazu keiner theuren Panzerschisse, keiner gepanzerten Fcstungsmauern und überhaupt keiner Kriegsflotte, fondern nur der schweren Kanonen neuester Art hinter Erdwällen, und daneben höchstens noch der Torpedoes und Hasensperrun gen. Auö Washington wird be richtet, daß nicht. nur das ganze Cabinet in die Ferien gereist ist, sondern auch alle höheren Beamten, und daß an 2000 Angestellte nicht an ihren Posten seien, während sie das Gehalt sortbeziehen. Im Kentuckier Zuchthause giebt es zehn Kinder unter 15 Jahren, sür welche keine besondere Einrichtung getroffen ist, so daß sie mit den schlimm sten Verbrechern zusammenkommen lön nen. Das Geschüft in den cana dischen PostSparkassen hat im vergan genen Jahre um 25,633 Einlagen im Betrage don $2,260,947 zugenommen. Die einzelne Einlage betrug wenig über $90 im Durchschnitt, waö weniger! ist alö im Staate New Z)ork, aber immer hin mehr, als daß es überwiegend Er sparnisse von Arbeitslöhnen' sein köün ten. Die Postsparkassen dort begehen seit 1868, wo sie. in 81 Orten eingeführt wurden; jetzt giebt es deren an 308 Orten. Der Zinsfuß ist 4 Prozent, und trotzdem verdient die Regierung daran', indem die Kosten blos 4j Prozent des Reingewinns ausmachen. . Exg ouverneurSpragueund dessen Sohn William in Canonchet' bei Narraganfett, R. J., weigern sich noch immer, die genannte Villa an Herrn Chafee, den . ernannten Curator, abzutreten. Sie halten mit ihren Arbeitern die Villa und das zu solcher gehörige Land besetzt und. drohen, daß sie jedem Versuche, . sie von ihrem Eigenthum zu vertreiben, Gewalt entgegensetzen wer den. Sprague'. s; erklärt, daß die kürzlich durch - den Curator angeordnete Versteigerung' seines GrundcigenthumS lediglich ein Privatverkauf gewesen sei, und daß er den Besitz nicht aufgeben werde, so lange nicht eine endgültige ge rlcbtliche EntAeidung der Sache er folgt sei. Alles, was i . der Villa nicht wand, niet und nagelfest war, ist auf Sprague'ö Anweisung . auS der Villa entfernt worden. ' Eine s ch w i m m e n d e B l e r wirthschaft. ' Die Bewohner der mit Lokal'Option gesegneten Counties des Staates Maine verfallen, auf allerhand Mittel, das unsinnige Gesetz zu ; umge hen. So betrieb seit längerer Zeit an der Grenze von KentCounty ein unter nehmender Wirth, Namens John Proc tor, aus einer Schaluppe, die sich anmy thig auf den Wellen des Sassafras scyaurelte, .mir grobem Mfoige eine Wirthschaft; und zu ihm pilgerten die vielen durstigen Seelen des schwer herm gesuchten CountyZ in Schaaren. Da griffen die entrüsteten Temperenzler zu emem Gewaltmittel ,und Ueken den schwimmenden Wirth verhaften, obgleich jr.l.:?. v . r n er lyrien narnrous, oan er na nie unter fangen habe, auf dem geheiligten Boden von . Kent'Countn die Durstenden : zu Narren. rm höchsten Grade interes sanier Prozeß steht deshalb in Aussicht, und sollte derselbe, zu Ungunsten der Wassersimpel ausfallen, so dürste sich Kent'County und ändere auch im näch sten Frühjahre eines ganzen unmuthigen Kranzes von schwimmenden Wirthschaf ten erfreuen. Vhil. Rappaport, Ncchtsanlvalt und Notar, 02 Süd Delaware tt., INDIANAPOLIS, IND.

öna LluSlanöe. Das Gefängniß zu Ka uga (Rußland) sollt? so erzählt man vor Kurzem durch einen Jstizbeam ten inspicirt werden. Der Gcsängniß director, der sich in der Leitung der ihm anvertrauten Strafanstalt MlßbrÜuche hatte zu Schulden kommen lassen, deren Aufdeckung unausbleiblich erfolgt wäre, sann auf Mittel, die Jnspcclion zu ver hindern. Er erklärte dem Inspektor, die Hästlinge, befänden sich in vollem Aus-

ruyr. und daß er (der Inspektor) geradezu sein Leben aus's Spiel setze, wenn er auf dem Vorhoben der Besichtigung der GesangenhanSräume beharre. Der ifpedo? ließ sich jedoch nicht ab kcyrecken und betrat die bezeichneten Räume. Die Behauptung des Gesang nißdirectors entsprach der Wahrheit; die Häftlinge waren in der That in hoch gradiger Aufregung. Die von dem energischen Justszbeamten sofort einge leitele Untersuchung brachte jedoch zu Tage, daß der Strashousleiier den Ge fangcnen 48 Stunden lang jede Nah rung vorenthalten ließ, um eine, den Inspektor von jeder weiteren Untersu chung abschreckende Revolte derselben herbeizuführen. Der Justizminister hat eine strenge Untersuchung der Angele genheit angeordnet. EinneapolitanischerGe brauch. Man schreibt aus Neapel: In dcr vorigen Woche schloß hier eine Gerichtsverhandlung mit dcr Verurthei lnng des Angeklagten Vinccnzo Gar quillo zu lebenslänglicher, schwerer Zwangsarbeit und der Mutter dcssel den zu drei Jahren Kcrkcrs. Es ist un gefähr ein Jahr her, als sich die Tochter der Carolina Gar quillo, k'ne berühmte Schönheit in Sorrent, mit einem See manne Namens Guiscppc Espostto ver heiratyetc. Nun schreibt ein unter den niederen Volköschicdten Neapels Herr schender Gebrauch, der troh aller Vemü hungen, selbst von Seite der Geistlichkeit, noch nicht beseitigt werden konnte, vor, daß der Neuvermählte am Morgen nach der Hochzeit seiner Schwiegermutter einen ossiciellen Vesnch abstatte. Cspo stto war von diescr Eitle unterrichtet. Gleichwohl unterließ er aber die ceremo niclle Visite, sowohl am nächsten Mor gen, als auch während der folgenden vierzehn Tage. Die Schwiegermutter genclh in furchtbare Aufregung über diese Unterlassung, die in ihren Kreisen einer Ehrenbeleidizung gleichkam, . be klagte sich darüber bei ihrem Sohne und drängte diesen, die beleidigte Chr: seiner Schwester und seiner Familie zu rächen. Vincenzo begab sich in Folge dessen zu seiner Schwester und wartete dort auf deren abwesenden Gatten, dcr ihn bei seiner Ankunft freundlich bcwillkommte und ihn zum Cssen einlud. Statt jeder Antwort zog' Vincenzo ein' Messer, stürzte sich auf seinen Schwager und streckte denselben mit mehreren Stichen todt zu Boden. Einsin kenderBerg. Ueber eine höchst merkwürdige Naturerschei nüng wird auö Prag berichtet: Der südliche Abhang des Berges, worauf die imposante Burgruine Hasenburg bei Lidochowih (Bezirk Raudnih). steht, hat sich in Folge der lehtcn Regengüsse unter donnerndem Getöse gesenkt. Der Sen kungsprozeß hielt bei stets wachsender Hebung deö umgebenden Erdreichs volle zehn Stunden an und versetzte die Ein wohner deö untn liegenden Ortes Klappai in Angst und Schrecken. Eine Bodenfläche von Joch, die mit der riesigen B(saltmasse des Berges beladen ist, wurd durch das angesammelte Was ser gelockert und durch die ungeheure Steinlc.st abwärts geschoben, wodurch gewaltige Bodenrisse entstanden. Man bemerkt dte Senkung bis zu 5 Meter Tiefe und die wallartig herausgedrängte Erdmasse von bedeutender Höhe. --Die.S. endung weiblicher Aerzte von England nach Indien wird wahrschew'.'kch zur stehenden Gewohnheit werden. Die indischen Frauen lieben es nicht, si.h von einem Arzte, dcr nicht zu ihrem Geschlechte gehört, behandeln zu lassen. Auch beweist die Statistik des englischen medizinischen Dienstes in Indien, daß die weiblichen Aerzte sich trefflich bewähren, sowohl in ihren Ver ordnungen, als auch in dcr Pflege und Aufmerksamkeit. Es wird deshalb be absichtiat, einen Stab gebildeter Damen in den öffentlichen Dienst Indiens ein zufügen, resp, ein unabhängiges De vartement weiblicher Aerzte in dem da selbst befindlichen medizinischen Bureau einzurichten. Eine Bombe im Salon. Au8 Alexandria wird ein humoristisches Nachspiel der Bombardement-Katastro phe berichtet : Ein Herr richtete ein Schreiben an den Admiral, worin er sich beschwerte, daß eine zum .Inflexible gehörige Bombe in seinem Salon liege, und bat um deren Jortschafsung. Der Admiral sendete den Brief an den Ca vitün des .Inflexible-, welcher den Hoch bootmann und ein halbes Dutzend Seesoldaten an's Gestade schickte, welche die große Bomöe unexplodirt indem Salon des Schreiber vorfanden. Da Vorsicht in dem Umgange mit dern ge. fährlichen Geschosse geboten schien, vurde nach einiger Ueberlegun solgendeLAus kunstsmittel, um es an Vori des Schis. seö zurückzubringen, ersonnen: Ein Fe derbett wurde herbeigeholt und die Granate fest darin eingewickelt. Dann wurde sie sorgfältig die Treppe hinunter und zurüefrmf daS Schiff gerollt. Das Observatorium aus dem Aetna. DaS meteorologische Ob servatoriuV. welches vor Kurzem aus dem Aetna in der Höhe von 2913 Me tern über' dem Meere errichtet worden ist, dürste gegenwärtig die höchggelegcne derartige BevbachtungL-Station in Eu ropa sein, indem von den übrigen Sta tionen jene in Nizza 370, auf dem Vesuv G37, aus dem Puy-dc-Dome 1407, in Washington 191, auf dem St. Gott hard 2100, aus dem St. Bernhard 2178, auf dem Pic-de-Midi 2859 Meter hoch liegen. Noch um 390 Meter höher als daS neue Observatorium auf dem Aetna lgg die durch zwei ZaiZre bestandene