Indiana Tribüne, Volume 4, Number 439, Indianapolis, Marion County, 31 August 1882 — Page 4

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AUGUST' MAI, Uhrmacher n. JlMetter, 43 Süd Illinois Straße, empfiehlt gan, besonders feine große ?.uSoahl in Nockford Uhren, Springfield Ubren, Clgin Uhren, Waltham Uhren, u. . n. und Vkfi4rt ,ufrizdenste2ende Bedienung. George F. Borst, DeutscheApotheke. Necepte werden nach Vorschrift an gefertigt. Toiletten Artikel jeder Art. 440 Suod Meridian Str. Indianapolis, Ind., 31. August 1882. Lokales. EivilstandSregister. Geburten. -Die angeführten Namen sind die des Vater oder der Mutter.) : Fred. Richter, Zknabe, 28. August. Al. Bramlett, Mädchen, 30. August. John Shriner, Mädchen, 21. August. William Scott, Mädchen, 3. August. ThoZ. Gibson, Mädchen, 25. August. Heirath en. Joseph Roberson mit Evaline Folb. Christian Mund mit Catharine Viepley. JranciZ Tuley mit Carrie Wilcox. eorge zmiitt rnti aroara )eer. Charles Clark mit Alice Duncan. Wade Scott mit Nora White. , George Jefras mit Emma Truex. - Arthur Ruby mit Jda Clark. Todesfälle.' tSF Die ErcenbSZers von Madison County werden am Samstag eine Con vention hier abhalten. Lach: und werde fett-, ist ein alteZ Sprichwort. Ein sicherer Weg dazu ist Liebig Malz Extract zü gebrauchen. S&r Frau Susan EdinZ No. 115 6ng lish Ave. wohnhaft ist gestern Abend plölich im 48. Lebensjahre gestorben. Sie hatte ein Herzleiden. Wie unZ mitgetheilt wird, hat die Firma Feldkamp & Ahrens sich aufgelöst und wird Herr Ahrens das Geschäft allein weiter sühren. Patrick und Jerry Conner haben sich gestern gegenseitig verprügelt und wurden zur Beruhigung ihrer Nerven im StationShause untergebracht. Jlicgen und Wanzen. Fliegen, Nothäugen, Ameisen, Bettwanzen, Ratten, Mäuse, vertrieben durch "Rough on Rats 15c. LS" Mollie Harter will von ihrem Manne, Jra Harter, geschieden sein, weil derselbe in der Liebe auf Abwege geht und seine Frau vernachlässigt. T Charles Hiner wurde gestern Abend wegen einer Schwindelei einge steckt. Er verlauste einen plattirten Ring für ächt und erlangte dasür 55.50. Das zweijährige Kind des an Virginia Avenue wohnenden Herrn Strack siel gestern aus einem Fenster des zweiten Stockwerks auf die Straße ohne sich jedoch schwer zu verletzen. Benjamin Albertson wurde mit seiner Scheidungsklage gegen feine Mar iha zurückgewiesen. . Die darin angege denen Gründe sind nicht triftig genug. um ein Dekret zu erlangen. In der gestern Abend stattgehabten Versammlung des Schuhen; Vereins wurden die wenigen noch übrig gewesenen Antheile gezeichnet, so daß derAerein jetzt f(u$2O,COO Aktien ausgegeben hat. Gestern wurde die gegen Fied. Holtz von Warrick Co. wegen Verletzung deö BundesgesetzeS erhobene Anklage niedergeschlagen, weil eS dem Angeklag ten gelang, zu beweisen, daß .das Ver gehen kein absichtliches, sondern nur ein Ueberlehen war. SST Der Schützenverein beabsichtigt nächsten? ein großes Volksfest zu veranstalten und hat zu diesem Zwecke ein Co mite, bestehend aus den Herren Mayer, Grubbö, George Reyer, Charles Lauer, Aug. Ritzinger, Hy. Schwinge, Fred. Knoeckel und Phil. Zopf aufgestellt. Sf Die Firma E. Rauh & Sonö verklagte gestern Sam. R. Rosenberg von Baltimore Md., auf 5500 Schadenersatz. Kläger behaupten von dem Verklagten eine Partie Häute erste Qualität per Contrakt bestellt zu haben, welcher Ver Kindlichkeit Rosenberg jedoch nicht nach kam. Herr C. M. Bock Apotheker in Galvestcn, Texas, sandt? uns vor Kurzem folgenden, an ihn gerichteten Brief zur Einsicht zu : .Werther Herr ! Seit Iah. ren gebrauchte ich Dr. August König's Hamburger Tropfen sür micy und meine Familie und zwar immer mit solch gutem Ersolge, daß ich viele Doktorrechnungen gespart und manche Krankheit von ver Thüre weg gehalten habe; deßhalb halte ich die Tropsen stet? im Hause damit dieselben immer bei der Hand sind. Für nervöses Kopfweh, wofür sie meine Frau gebrauchte, sind die .Tropfen unersetzlich. Ich kann dieses Mittel daher allen Lei dcnden Qüf'S Beste empsehlen und hoffe daß eS sür Andere thut, was es sür mich und meine Famlie gethan hat. G. F. Petsch Broadway, nahe32..Str.,Galye ston, Tex.

Die Ermordung ÄurnS, des Polizisten. Es ist kaum eine Frage, daß der alte Bekannte-, welchen der Mörder Jeter im Gesängnisse gefunden, gleich an die Ar beit ging, um seinem Freunde zu helfen, den Kops aus der Schlinge zu ziehen, und daß er zu diesem Zwecke ' das schöne Ge schichtchen von derBetaubung und der Be raubung Jeters erfand. Es ist daran aber sicher kein wahres Wort. Den be sten Beweis dasür bietet daß Zeugniß der Mahala Harter,' ein berüchtigtes Frauen zimmer, das an der Ecke von Tennessee und Garden Str. wohnt. Sie sagte heute Vormittag vor dem Coroner aus, daß sie an die Süd Str. gegangen sei, um dort an der Pumpe Wasser zu holen, daß sie dort den Mann, der nachher schoß mit dem Revolver in der Hand habe her umwandern sehen, und daß sie zu ihm ge sagt habe, daß er den Revolver einstecken solle. Darauf ging er mit ihr die Süd Straße hin. Unterwegs ries sie 'Minerva Asbury hinzu und ble drei gingen zusammen. Die Harter führte Jeter bei der Hand, um ihn zu veranlassen, den Revolver, den er unterdeß eingesteckt hatte, in der Tasche zu behalten. Unterwegs schrie er manchmal: Ich habe erst einen Nigger erschossen. Als sie an das erwähnte Haus kamen sagte die Harter zu ihm, er solle unten bleiben, er ging aber doch mit die Treppe hinaus und die beiden Frau enzimmer schloffen dann oben die Thüre hinter sich zu, ohne ihn einzulaffen. Daraus zog er den Revolver wieder aus der Tasche und ging fluchend die Treppe herab, worauf der in seinen Einzelheiten bereits bekannte Mord erfolgte. Das Zeugniß der Harter wird v on der Asbury bestätigt. (Eingesandt.)

An die Redaktion der Tribüne! Die Argumente deS . Herrn Jungge sellen und die mehrerer Turnschwestern sind so schwach, daß sie mit Leichtigkeit widerlegt werden können. In beiden Eingesandts wird ja zugegeben, daß das Strümpsestricken, seitdem die Maschine diese Arbeit für uns besorgt überflüssig ist. In beiden Eingesandts wird das Strümpfestricken mehr als Zeitvertreib betrachtet. Der Herr Junggeselle meint. daß eine Frau schön zu Hause sitzen, ihre Kinder beaufsichtigen und dabei doch Strümpse stricken kann. Ich bin der gegentheitigen, Ansicht. Wenn die Frau sich ihren Kindern toid men will, fo soll sie das ganz thun. Sie soll die Zeit, die sie nutzlos mit Stricken verbringt, dazu verwenden ihre Kinder zu belehren, mit ihnen zu spielen u. s. w. Will die Frau aber eine Erholungsstunde haben, dann soll sie nicht stricken, sondern sich entweder ausruhen, oder sich geistige Erholung verschaffen. .Viehrere Turnschwestern" meinen, daß es eine schöne deutsche Sitte sei, die Hände nicht müßig in den Schooß zu legen. Man kann dieser Ansicht sein und braucht daö doch nicht wörtlich zu nehmen. Denn thut man das, so wäre es ja ein schreckliches Verbrechen, wenn man zuweilen ein gutes Buch liest, oder sich in ähnlicher Weise beschästigt. Da bei wird freilich direkt nichts geleistet und doch dürften sich alle Männer und Frauen herzlich freuen, wenn die freie Zeit, welche jetzt mit Stricken und Klatschen ausgefüllt wird, zur geistigen Ausbildung der Frauen verwendet werden würde. Denn Strümpfe können durch Maschinen gestrickt werden und zwar billig, schön und schnell, Maschinen welche eö serlzg bringen, die Menschen aufzuklären, ihr Wiffen zu bereichern, sie geistig heranzu bilden, sind leider bis jetzt noch nicht er funden worden.. Darum muß sich Jeder selbst bemühen, und jede freie Stunde in dieser Weise benützt, ist nicht verloren und weit bester angebracht, als beim Strümpfestricken. Achtungsvoll, Frau R . . . . Patente erlangten die folgenden Ersinder'unseres Staates . W. A. Bradford, Goshen, Kochheerd. Rsbert A. Brown, Washington, Back steiN'Brennofen. H. H. Elbrege, Indianapolis, Lehn stuhl. E. Flick. La Grange, Heugabel. S. H. Godman, Indianapolis, Brücke. R. Hamilton, Franklin, Samensäher. T. L. Johnson, Indianapolis, Car bremse. Ed. Kuhnö, Indianapolis, Fenster Halter. John Leib. Kings Station, Verbesse rung von Pflügen. T. W. Logan, Lasontain, landwirth schastliches Geräth. R. I. Patterson, Muncie, Striegel. I. W. Rhoades, Metz, Waschmaschine. I. A. Powell, Paris, verbesserte Besen. I. S. Chroy, Indianapolis, Fackel. Welcom Whitaker. Goshen, Verbes serung von Buggies. Thomas M. Wilson, Indianapolis, Apparat sür einen Mühl'Säuberer. BaupermitS. Fred. Kißler, FramehauS, Süd New Jersey Straße. $800. ChaS. EoanS, FramehauS, Shelby Straße.' 5600. Jeremiah Haley, Anbau, Coburn Str. zwischen East Straße und Virginia Ave. 5300.

Harrifon'S Rede.

Gestern Abend begannen die Republi kaner mit einer Rede Harris?n'Z den Wahlkampf. Trotz deS schlechten Wetters war das Grand Opera Haus gut besucht. Herr Harrison sprach viel, sehr viel über ver schiedene Parteifragen, was wir für to tale Jeitve.rschwendung hielten. Mögen die Politiker sich heiser schreien, es liegt in der kommenden Campagne bloß eine einzige Fraze vor, nämlich die Prohibi tionssrage. Alles andere wird diesmal von keinem Menschen beachtet. Wir werden uns deshalb auch daraus beschränken, mitzutheilen, was Gen. Harrison über die Prohibitionsfrage zu sagen hatte. Zuerst meint Herr Harri son, daß wohl schwerlich irgend Etwas die Gemüther so aufgeregt habe, wie die Prohibitionsfrage. Wir vermuthen, daß dies der Grund ist,' daß die Republikaner die Prohibitionssrage nicht erörtern wollen. Sie fürchten jedenfalls, daß die Gemüthsaufregung schädlich auf die Nerven wirken könne. Hr. Harrison meinte ferner, daß der Weg, den die Republikaner einzuschlagen hätten, ihm immer klar gewesen sei, wir bezweifeln jedoch die Wahrheit dieser Be hauptung. Sodann behauptet der Se nator, daß bez. der Prohibitionsfrage ein: Spaltung in der demokratischen Par tei existire. Das ist nun einfach nicht wahr, die paar fanatischen Prohibition! sten, wie Gerrish und Consorten sind so klein an Zahl, daß es lächerlich ist von ei ncr Spaltung zu reden. Die Spaltung ist vielmehr bei den Republikanern zu Hause, welche das ganze deutsche Votum verlieren werden. Der Unverschämtheit setzte aber Harri son dadurch die Krone auf, daß er die demokratische Platform der Doppelzün gigkeit beschuldigte. Herr Harrison hat die Reden McDon ald? und Vorheeö' gelesen, er weiß, baß die Demokraten ihrer Platsorm, nur die eine Deutung geben, dab die Frage im nächsten November. zur Entscheidung vor liege. Die Platsorm ist eine entschiedene Anti.Prohibitions.Platsorm. Wie aber Herr Harrison von dem Standpunkte der republikanischen Platsorm auö die demo kratische doppelzüngig nennen kann, das ist unS nur Angesichts der riesigen Un Verschämtheit, welche Prosesstonspolitiker an den Tag zu legen im Stande sind. begreiflich. Eine seigere heuchlerische Erklärung, wie die Prohiditionsplanke in der repub likanischen Platform ist noch niemals von einer politischen Partei erlassen worden. Sie' übertrifft an Doppelzüngigkeit die Rede des Antonius in Shakespeares Ju lius Cäsär, welche doch in dieser Bezie hung ein Meisterstück ist. Und von die ser Platform aus, versucht man die offene AnliProhibitionserklärung der Demo kraten doppelzüngig zu nennen ! Es ist erstaunlich, was Parteisanatismus Alles hervorbringen kann. Hr. Harrison tröstet seine Partei damit. daß das Versahren der Liquorhändler der demokratischen Partei Stimmen entziehe. Diesen armseligen auf Selbst täuschung beruhenden Trost wollen wir dem Herrn Harrison gerne lassen. Die Enttäuschung wird nach der Wahl um so größer sein. Daß Herr Harrison sich über die Con vention in Terre Haute ärgert, finden wir begreiflich. Wären wir n feiner Stelle, würden wir uns wahrscheinlich auch dar über ärgern. . So aber ist sür unS dieser Aerger ein Zeichen der Bedeutung dieser Convention. Der Schlußsatz der Terre Haute Reso lution fordert zu energischem 'Vorgehen gegen den Feind der Freiheit auf. Den Ausdruck, Feind der Freiheit- kann der Herr Senator nicht verdauen. Schreiber dieses ist zusüllig auchVerfasser der Terre Haute Resolutionen, er macht sich daher das Vergnügen, trotz Harrison und Col legen jeden Prohibitionisten einen Feind der Freiheit zu nennen, und jeder Sub missionist ist in seinen Augen ein Prohi bitionist. Im Ganzen ist die Rede Harrison's ein schwaches Produkt. Wir legen dies aber nicht ihm zur Last, sondern dem falschen unlogischen Standpunkte, den einzunehmen ihn die Parteipeitsche ge zwungen. tS George Gusten, ein Telegraphist, der hier wohlbekannt ist kam gestern in Akron, O. einer Maschine zu. nahe und verletzte sich schwer. MännerLeiden. Nervöse Schwäche, Unverdaulichkeit.Gesch!echtsUnvermögen kurirt durch "Wcll's Ilcalth Henewer, $1. &S Polizist Saulcy ist heute Mor gm von Auburn zurückgekehrt und be richtete, daß George Hazzard besorgt und ausgehoben sei. M. H. Rosenfeld, der Componist des Liedeö, .Sorgt, daß mein Grab grün bleibt welcher zur Zeit im Gefängniß schmachtet, weil er sich seiner Zeit auch mit höchst prosaischen Geschichten, wie Fälschung von Postanweisungen u. s. w. abgab, sucht jetzt um Begnadigung nach. Der junge Mann wurde vor mehreren Monaten aus obenerwähnhm Grunde zu zweijähriger Zuchthausstrafe verur theilt, und man wird ihm wohl die Gele genheit, fern von der Welt, in ungestör ter Einsamkeit sein musikalisches Genie walten zu lassen, nicht entziehen, denn aus eine Begnadigung wird er wohl vorläufig noch nicht rechnen können.

DeS Mörders Vater, Capt. R. E. Jetcr von Campbellkville kam gestern Abend hier an, um einen Advokaten sür seinen Sohn zu engagi ren. ' Der Mann erzählte, daß seine ganze Familie durch die Nachricht furchtbar erschüttert ist. Er selbst erfreut sich eines guten Na menö und brämt sich sehr übe? das Vec brechen, das sein Sohn begangen. Er sagte, daß sein Sohn stets ein Gen tleman gewesen, bis er Dieben in die Hände gefallen sei. In Bezug auf den Neger, der von sei nem Sohne in Campbellsville ermordet worden sein , soll, sagte der alte Mann, daß jener Neger John mit einem Messer attackirte,- woraufhin John in Selbst Vertheidigung einen Schuß abgefeuert habe. John Jeter, der Mörder, leidet übri gens noch sehr an den Wunden, die ihm versetzt wurden, und sein Vater hat ihm heute ärztliche Hülfe verschafft. Die Herren Duncan & Smith sind als Anwälte des Mörders engagirt. ' JB Herm. Blischenhof wurde wegen Grausamkeit gegen Thiere und John

Richman wegen Unterbrechung eines Leichenzuges verhaftet. 3" Louise Geier klagte heute aus Scheidung von Julius Geier. Grund : Grausame Behandlung und schlechte Versorgung. BlasenKatarrh. Stechende Reizung, Entzündung, Nieren und UrinOrgan Beschwerden geheilt durch "Buchupaiba". 51. LS John Jakobi, wohnhaft No. 85 W. Morris Str. verletzte sich in Ott & Maddon's Loungefabrik so an der rech ten Hand, daß ihm der Mittelsinger -ab genommen werden mußte. Die Ampu tation wurde'im Surgical Institut voll zogen. S&- Halloh ! E. T. Gilliland von hier wurde zum Präsidenten der Missouri und Kansas Telephone Co. ernannt. Die Compagnie verfüg! über ein Capital von 51,000,000 und hat ihr Hauptquartier in Kansas City. Die Leiche , John Schnur's wurde heute von Kregelo nach Columbu geschickt. Die Veranlassung zu dem Selbstmorde sind noch nicht bekannt, doch drückte er sich erst vor einigen Tagen selbst dahin aus, daß er sich den vor zwei Jahren erfolgten Tod seines Bruders so zu Herzen genom men, daß es seitdem nicht recht im Kopfe mit ihm sei. Jedes Kind in Columbia County im Staate Wisconsin, kennt Henry Em der, den jovialen Wirth des EmderHau ses in Portage Wisc. Doch nicht nur in seiner umittelbarenNachbarschast son dern weit hinaus über die Grenzen des Staates hat das Gasthaus einen kling enden Namen und mancher . Reisende er innert sich gerne der frohen Stunden die er im EmderHauS verbrachte, Herr Henry Emder sandte uns folgende Mit theilung : Ich wandte daS St. Jakobs Oel gegen Rückenschmerzen undRheuma tismus an und wurde dadurch vollstän dig geheilt. Ich kann eS daher mit dem besten Gewissen empfehlen. LG- Die Beamtenwahl des BlakeStr. Bauvereins resultirte wie solgt : Präsident W. F. A. Bernhamer. Vice.Präsident-G. K. Harniday. Schatzmeister Wm. Hild. Sekretär Henry Mauer. Direktoren E. B. Doody.John Cole man, Ben. Thorntin, C. I. MauS. Abstractors Steeg und Bernhamer. Die nächste Versammlung deö Vereins findet am nächsten Dienstag an der Ecke von Blake und Elizabeth Str. statt. JC3r Zu den besten FeuerVerstcher ungö Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Franklin" von Jndiana poliS. Ihr Vermögen beträgt 5320,000 Diese Compagnie reprösentirt die .North Western National" von Milwaukee, Ver mögen, 51.007,193.92 und die German American- von New ?)ork, deren Aermö ge über 53,094,029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die Fire Association of London 'Vermögen 51,000,000 und die Hanover os New Pork" mit einem Ver mögen von 52,700.000. Die Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigkn Raten auch bei großen Verlusten kein Vusschlag er folgt. Herr Fr. Merz, No. 439 Süd Ost Straße ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend. . C. JJ. FJEIBELMVIV, Deutscher Friedensrichter (Justicc of the Pcacc.) No. 94 Ost Court Straße, Wohnung, 127 Nord Nabl Ctr. A.SEINECKE,ji, Karopäischts Jnkasso-Geschöft! Cincinnati. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Cchwei, gelertigt. Gonsnlarische veglaubigungen besorgt. Grbschaften u. f. m. vromxt und sicher etnkasstrt. MeHsekund Vostanszahknngen Man wende sich, in Jndianaxotts an : Vbiliv Navvavort. Advokat. No. 63 üd Delamare Straße.

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