Indiana Tribüne, Volume 4, Number 435, Indianapolis, Marion County, 27 August 1882 — Page 6
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Laut, Lerder und Darwin. Wer die Tragweite der Bewegung er ißt, weiche die Entvicklungs Theorie
Warwm s au, vi Keinen exacier uno - - - --- . xyuoiopy yuciacju9u hat, vermöchte auch die Bedeutung einer TL . ci. Vi svlwi!9f..M0r.c. . . Vtscylqic 'unumugsjUtJIC AU WU? Jst doch die Geschichte einer Wissen, schast, velche, neue Weltanschaungen gestaltend in verschiedene Gebiete mensch licher Denkarbeit eingreist, mit eine Be diogung ihres vollen Verständnisses. Wo es sich UM die sundamentalenra. kÄunsd" ??Uni ST1' feB?Ä iuy h jU juni rocu urne philosophische That eine Epoche in der Geschicy:e menchllcherDenkarbeit bezeich vet. ES ist heute noch eine Sauvtaufaabe der phllosophischen Kritik, den Erkennt nißwtrth der Kant'schen Lehren zu be stimmen. Darum ist jede Leistung dav kenswerth, die Kant dem allgemeinen ffl irliÄ X ifT M.l ji , . m iftrn Nos,, , fÄni e v I vtt lym regen bleiben sollten, sondern lMiuiwint uvecum: mmi als oowlr r n - - ' ..I,v i " , : . , I COTOaria. ein rlticismus war em timfttt für V. aif.c.fn i ' I xjermtni sur ven vbilosodblsmen Denk lirnroto M...:. 1 er rr 5 n s. w;7x?lcht wne Errun. ftm ZV. 7;--ii va UU x,.x " S?n5S- emRuckschntt des menschlichen . . . ... ?;k'k..a ? !ÄV.V?nKant'SzudttTh Turnus juirorn 3 zu oeiracoen. iiiscr st- . o I i;fn n Wmu"8 !? wlchtlgenPrlN 3i;Ir m w .-owuijiuBaPunkte bloßlegt, welche die Hypothesen uuuecnen 2caiuri0r azung Mll oer CT mT..Ii V. rt I lÄ!?. J& t?:ßeia.Il?:.n:n,t; Herr Fritz Schultze bat k... c? "l 7r ' v V r . Schrift : .Kant und Darwin Recht, auf Eollectanten beschränkt ya: oaourch der Zumuthung fremde Meinungen in Kant pretirt, vorgebeugt. Er hat in seinem ff P ir r M luci uiou unerxannie Anregung eryaxxerx M , i I. -t r r I rrtt 1t nn (hiifi laiA tiAtntn kftA- I u. ,u fl ,viu.u. wö.uwi wu,uden au der Bahn .maßvoller Kritik ge. , , tm, t fiT i ' l' tU W ?eni2''S- trlr W"ra?nlm. in derKalllgone seme verfehlte Poletlll aeaen ant sullrie. 5"?.? . auch dargethan, daß ? . i viüwt üic 4JUUluxunuUnC UCt uCUXiuCtX I jj t IX- CVV I Ntwialunasleyre in ttmen .oeen an W.n.n LL?!.,. . . rrr . m i r. a rn.v:. -rx fi.i.t. . v. v c I üwjl J"B15w c s our,xe ,uy na TOmcwrowoiuvi uuvvvH, vuP und Pfadfinder der neuen Lehre sind.. Nur darum handelt es sich hier, daß erder nicht ohne originelles ervienst mögen seine naturphllosophlschen lehren sich auch Zum großen Theile aus
Jtrtc 10 tUI sujammenöUtell!, ap nö Gedankenwelten" mögen sich neuerdings Die Griechen kannten allerdings die berühmten Pserde des vorigen Jahr Ul3?4?'rUmvSU ltxollitn mRanUmiQt gesagt sein lassen, daß die Traume ei Kunst deö EinbalsamirenS nicht, aber es Hunderts Godolphia-Arabine, Flyng auptthesen der modernenEntwlcklun es Geistersehers, erläutet durch die lag bei ihrem für alles Schöne und Edle Childers, Eklipse und Andere , erhielten uyre ausgestellt hat. ?-rmde?MetnNnNk. ke.nesmen al sn ,ins,nnen (Ütmüiht und Wt ihrtr - m?.mtm'n '' nt ,
- . n . m . . r ''rt7l" , -p v..iy HiQif ,,,. v.. jjiym ifclitfc . tVMumviitV vv I .Man tonn jugejieljßn, daher die e ein GaubensbekenntnikdeS hin und her Liebe zu den schönen Künsten nahe, daß wurden so vielsach besungen, beschrieben Vrundatze au-suhrllcher und zum Theile schwankenden Kant, sondern vielmehr als sie 'die hervorragenden Leistungen und und (von den ersten Malern und Kupser ,n strengererForm entwtckel V1' der .von Humor und Satire gesättigte Eigenschaften der ihnen liebgewordenen stechern ihrer Zeit) bildlich dargestellt, der, .der bekanntlich in den Jahren 1762 Absagebrief Kant'S an die Metaphysik Thiere, ja diese selbst durch ihre Poeten, daß sie wirklich in unvergänglicher Er 17. 64 em begeisterter Z zu betrachten sind. DaS tzauptergebniß Maler und Bildhauer zu verewigen innerung blieben. Doch sehlte eS auch Pf , V nt" ir8!itt 9."nt?.pM Hefet Schrift erscheint in folgenden strebten. Als die Athener in dem Kriege in dieser Zeit nicht an Denkzeichen, die sei, daß , Herder dön Kant die größte von. Sätzen zusammengefaßt : gegen Xerxeö ihre Stadt verließen und iraend einem Lieblinasthier gesetzt wur
- .- . u 17 u & - - i . j- A .A kt V-l IkAIa AVil" m . kt dj km
Kant'fche Anregungen zuruafuyren lai. i' . ... .. rr tw . w . - i . . ... & . k. & Lru;i i yrni ddhc nruno rairu err ung uZUlse erorr vor: xatuc rs wie z. v . . . : . n i I. Rousseau in Bezug auf Locke, welcher I rr . l . . r . r erstere leme eiegenoen veraumr, zeme Differenz von Locke hervorzuheben, nicht 1 "... iwff . aber annlgr, was es vxues mu x,oaz gt emsam oder gar von oae entnommen I - - s-i . I V" . . ..... i euc entlehnt Schärse und .Präciston l als bei Anderen uusgeorullx u wy leuanen, daß Kant eben demenigenThei lm der .Ideen zur Philosophie der Ge schichte der Menschheit", in denen Herder die Principien Entwicklungslehre behan i r i v t3 x a . rrnr. r.:.. oeil, r.iqi m cccx uuiiu ajmc iiu w. k. m tt i kt. m. -. .V in r . i UnDeftnheit k n i"r i-o innrere IiiTip in 1 1 p r n Pr m l K 1 ' f . Covtroversen sich durch die Harten der vup uiiu,w if vv Y I Kritik KanLZ tbeilweise erklärt. W ' - yerr Fritz Schnitze zusammengestellt hat, C I tw . m vay anerrannr weroen, ap nam tim Krundvr nc v en ver mwilliungsieore In unzweideutiger Form anticipirt hat. Auf welche Werke es hier anrommr, un daß der Kant, auf den es hier ankommt, der Kant der .Kritik der remenVerrnmft ist, der Schöpser des großartigsten Wer s der modernen Pyiio opoxe. es von va an roxrxxxcq in vjm .iühnm bahnbrechenden Geiste" des KSwasberaer Weltmeisen bergab geht, und fcfi Wsfs , Xr,",ner ist. vom D0kl jatiimus gekränkelt ist, ist eme an- " u(,3. uu? vuw. . rage.' yanoexx y ywuyilstv,x v: .f ATifitXrtT'0Ttiin uiii vit Huutp.ij pien Kant'S und um diezenigenAr 5. die naturphilosophische Fragen handeln. . Für die Zusammenstellung vkr eitfAs; f ois? der Kant'süen rr . . r r. t: . , kit fit. ' .. ' . . .. -w- v Ctte Vt jZsnt ai,aed?äat UNd s0Sar dlt , er- y , , "O't d . . . . - f-i rtt v. v . . c x oi" lCl H- , Vom Jahre 1755 an hat Kant seine WiMft e Ekoaravbie" vorgetragen, in , zelcher von Äucktmans. Anvastuna. Ver rbung die Rede ist. Schon in seiner 1untmtvifn tni ..rx:x. ..x Q"& . - ö - - - 'vuimm juyityic uilW -ciyfc4j e deS Himmeln sagt et an einerStelle, die Welt eine mechanische Entwick foing auS den allgemeinen Naturgesetzen ir 1s rCnnt nn i-... m.rrr..M. f Ptr . ir--"ö ti(( CiUuiiy yuv N?d daß zweitens die Art der mechanl - schen Erzeugung, die wir vorgestellt ha
Älecalzranlc?aullng v" M Triebfeder, aus dem rohen Naturzustan. bchttben. An dem Grabe aber legte Beispiel triumphirend ; .da wir der klei
kWmx W m r . - . . 1A.ATU .1 A . . M . v
der Monoaravllie .r axs organ x, ; x, büraerlicken über,uaeben" der Melteraberer den lArnnd in der nen keine Rolle sckreiben wollten, bat
aer Darwin's in großen Zügen, charak Hier tritt uns die Frage entgegen, Stadt Alerandria Bucephalus, an deffen sie ihre zahlreichen Freunde und Be
terxsirt worden. .ob nicht durch eine Natur.Revolution Stätte sich vielleicht das heutige Lahore kannten gegen uns gehetzt." .Ja, ja, villk
Anaettch S der UUS prucye anrs, vie Qrana oder kimvanse T& ,umKlie erbebt. HnlinS Ssar. in sa vielen in. da wird e sein.- murmelte sein Mit' tban.'
urliegt kexnemöwexiei. ajtag man auu) Proceß der natürlichen Zuchtwahl be und ließ demselben vor dem Tempel der Folge einer plötzlichen Umgebung: nicht zu denen gehören, welche die .Krl rührt ist. Wir finden in dieser Schrist VenuS Genitrix ein Standbild errichten. .Nein, ich will Dir sagen, wag es ist: tik der Mktischen Vernunft sür ttn an Anklänge an die Principien der Verer DaS Gleiche wird von AugustuS berich der Kritiker A. hat aus Neid die Jntri gekr änkelteS Werk der Altersschwäche bung, der Anpaffung, der Wirkung der tet. Was in -dieser Beziehung von Ca gue organisirt Diesmal war die Reihe halten, so wird man doch mcht verkennen, 5kn,ucht. , liaula. Varus und Caracalla erzäblt an Rockefort. ,,uftimmend m nicken, aber
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... Marx tymn lungen eryeur, oav ani oxe z.yeoiogie Itammung oes a san. Man ist erstaunt, sunda r als regulatives Prinzip verlangt. Zahlreiche aufc
ClXNie UnffhtN der lntmicllunas2'0e I X X. Zym fki, X tn?n(if)nnrnitn(t I Z.T.inm sN,n
ben. die wahre sei". WaS die Entste.
Kuna ra.ilscker Wesen betrmt. urtbellt 1 n n I I II ? er NiuZl geraorzu, ou iyrc uuajannqj i . r - r I . . v v.t it.. x !rx. i Lvnrirrnimn imipmifrninn immnnnm in. i sondern betont kritisch, daß sich die Wis. 1 - - m. . . -. 1 i - !. I & ni ihm kma iKinMAHt iai. jtJj UU lyilt UV.UlUUytllVwVv I ch Vortheile Nicht rühmen könne". ' ?kn der vkmsiscken lAeoaravbie sekt er
seine tresflichen Gedanken über Natur wird, ob die freigewordene Vernunft ein solches Thier häusig in der Nähe der schwächlichen, zarten Körper hatte derbeschreibuvg und Naturgeschichte auSein siegen wird im Kampfe um den Besitz der Ruhestätte seines einstigen Gebieters ve- selbe unverhältmßmäßig lange Hände i m i r t. " - cft - .!x V Vo O.t a VI a f I f . ...V. V CTlf .1. . tX Ttlixti iX (fk M Kv -
ander. JnderAbhandluna über den -ein zig möglichen Beweisgrund vom Dasein Gottes, sind interessante Belege für die Auffassung der Teleogie enthalten, die aus seme spätere Erörterung der Teleo gie und der teleologischen Urtheilskrast MscnstiSIndn.: la'i.s Priniip d.r M.nschn.,nuns.) s,,'nm,sn Dieser wichtige Unterschied kann nicht genug oetont weroen, oan er oxt wirn renzen zwischen Kant und modernen Na turwmenschqt sehr verringert. Nicht genug kann gegen die Mißoeu' tung Kant's angekömpst werden, deren sich viele Nlchtkenner oder halbe Kenner seiner Werke in dieser Hinsicht schuldig gemacht haben. Öumtyi V"". 4...n4. m.f.. .n. w. 3ullll4llt v(tlUl tiuuv , Schriften aus den Jahren 1764-1771, - i..x:x v:. Mtt..kr..HA. ks mmciiuiu üic aüyuiiuiuiiy. ur.. :x:,.:. x..:.. cn;nzsF. " iwiiju oh. wh. yuwyi iuywi i Figuren erwiesen-, die Schrift , Versuch, den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen- und die wich tige Abhandlung: ,Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes". x. .:x s.t...s:F.:. z.k Ou vuvui vgifcifcit wuytiiifci ivii i Kant die alte dogmatische Metaphysik mit wuchtigenStrtichen zu Boden. Bon positiven Interesse ist die Schrift : .Ob x:. ?nknsis,n Miss,ssten fifor. f T 7 1 I I f l 4??. m als oie inaiyemaiiiqen i , xn Ivexlizer gc sc:. ff, KZ. UnSnhh e SnMVxfa Nlckit I - "l -7 w I 1 , , w rv- . , V I aus immaterielle Principien verusen. ie soll sich an die mechanischen Gründe f "-7,-"'"7"" - halten, welche auf den BewegungSge setzen der bloßen Materie beruhen und ..c .:.: ..x n.: x m.. mcillc llllu Tini uuu uuciii i giflichkeit sähig sind. Dies Verfahren ! i n menf tihnfiistHntimf 'Uif tnstbf . nit I 7 T7"rT7'n" -"7 ' I Ixs s,;ni,;s?n ?fiT aber mefrmnia w f ,,., -" - " O I ttifft. . t - v; . Zischn kbendigN ur und l.bl. im i,n rtroftnnm' f nn i ' . : . i rrasc zwischen dem Pflanzen und Thierreiche, es herrscht vielmehr hier eme nay? Zkmanoxiaiail. . , . ri. Mnneiniinfl Kant's m lozoistifchen Monismus ist in dies, ttn unverkennbar. Der Dualismus , wissen dem Unoraaniscken und Oraa. z. mischen Tbierreiü und Vflan zenreich ist verwischt, die Berusuna af immaterielle Principien als unwmen . . - - iAstfffi an, verworfen. 1-7-1".- " u , . schied der Structur der Menschen und Thiers scheint auch die letzte aller wy-w- M I X I Schranken zu fallen. Hier heißt es, daß if '.!ri . m.riiut. v t cw .. o I -Tu ii luiciiiujc vycicyuiMe nut uuiuj ius i daß der Mensch es allmätt Haupt uber leine alten ameraoen o toiz er x.xen bat c?in verwandter Keik reat sick ,uwei. jn auch in der .pragmatischen Anthro poloau" Kant's, die erst 1793 erschien . P . - 1 ... . und in welcher der Charakter oer Men' 7 ' . . schmgattung aU l eines anirnal ration1 '1 s. ...ri.rri .. v v.. M.(jr:A. uuuü üuijiicm uu uuiiuiiuy V jj PW p-w wvwwj w .Kamds ums Dasein charakttrisxrt wird s xr innere nder nere Kriea. die als der .innere - www " derbau eines Menschen ausbilden iönntr. w. überraschenden m die Schrist .über die Mensch, vom Jahre 1775, in welcher auch der .Da bier tieferes Einaeben versagt ist. muß auf die Schultz'fche Schrist verwie cca werden. Fritz Schultze hat die wich tigsten Stellen recht übersichtlich zusam raenaestellt. otx hoher Wichtigkeit ist auch die Abbandluna .über den Gebrauch tbeo I tKJf, cn.:. ::.: x.- rntir.taii I iuui uu JuiiLLuicii in uiL uu i uu u it. htn n dieser Sache haben wir an u g mm autzumachen. Wie I . n. rn.!i ... i . . . ?p . roxcyxxguen exiruge gu oer lyeoxogxqen raae find in einigen Abschnitten der .Kritik der Urtbeilskrast" enthalten. Auch er steht Kant auf der Höhe, die Dar .: x m,t x:.r. mxxx. I Ulil JUi VtVIVll UUHU" i . . . l I V VitHVtH vit nvivnmii . .c,t s.Z Pnä smerksame i?t. uiiuvunt iv. uu -wi . . . M. i . . . j. .2 dium dieser Capitel ist Jeoem zu em kseblen. ist ein ernste Interesse der y - -W w " w jw f l Philosophie, daß die theologische Frage gelöst werde. Sie wird aber nicht ohne Rücksicht auf Kant aelöst werden. Mögen Manche der Ansicht sein, daß I . O' Ml,X. h.!Hin X!K4 B wiuiwus viiitiwi uvtp, wenn man ihn einen Vorarbeiter Dar win'S nennt. Diesen könnte man mit dem Gleichniffe antworten : Wenn die o.x kv,!s .. Km ti :n ixn. i vtyit uiwiits in iuui will it, I nen sie nur Atlasschultern traaen. I Doch wozu in Gleichnissen sprechen ?
in irinrr i . ? z tä v r. . :rr.ix liti. uu i . -tvi- v . i v .m " c i t . , w t r r v i mnrn t ii rr vi a ttt nn rnnnni nru n
ff r i l U I? ' r r 1 ll r l " t v U w L " ö I liuivt uuv v " " " " I V t . i . n f t usl) Mit tkn? x; VA ttt rtTr?f I ;cnxM. x..m?.s. ; x.m.xn. vim c ..i .. c . m. .z, nam. oer Mit öiuIüENutncI uno
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, als habe er 5. ,:.x . .ssrsabruna nack naturwis. der Nalaste ibn Mail sanken. ffin8 (K?ir'mi8ftnhfn und ,',fer. Käfige hervorzog, war er buchstäblich
1 F?1I U1IV VV W V W HH I UWf ICWUIA U U W ff U U Ul tll Uhll V7UlV4lbll I Hin VII III 4 I II II I I 11 11L l Llll ULl II llllUlLlt I VW- '
1 - -, , u 7 , " "7 - - r" y , - , v titi tt vwiuiuiti, ( . I . , ,, - - Qinamntet (nfrtHT;f. m?ffth. ' q-x? f itxu m? x?u fn;u ' t x.?.,. r.:.. ,,.f Stucke ttrmen. Das Publikum
I ""l7"l"w 1" , , -r "" w " ' I UV WViiVIVVII .vj.. I
Wie .uttvaumei :er oer manryeriel aenen Wen! tem. kle benden Aufbewabruna". und d.
Die .Luftbaumeister der mancherlei aenen Denkstein. ks-,s.-nX?n ylnskewadruna". Und die
Es ist wunderllÄ, zu berichten schon hatte, ließen die Athener drn eherne seinem Garten einnehmen wollte, einen biger). Diese wenigen Worte lassen im Jahre 1771 in der Necension über die Standbilder von hohem Kunstwerthe kleinen Stein mit den Worten: hier einen tiesen Blick in die Gesühle und Moscatische Schrist .Ueber den Unter zum Andenken dieser Thiere errichten, lieat der 5und learaben !" Anscnannn? der Rer tbnn: dtrZ?ar.
Erhandelt sich hier nicht um -die Zeit,
folae der Mttnonare des muilcolicgen 114 ' I rrt !..o rn:xi v :a .d..vu er., i jjcniu9. aiiiyi uu in uic uiuyc, i ? jt-?. i t t . evi jLi.. I mir u.iniac ccmrini uautn. dd tm ticuic oder ein Schopenhauer, oder ein Comte . m r - c mt 'y r . y I rt MiA'Ai ?it nif riintininntiv ninin i UWV I viv vlvfVlv JJvii werden, sondern Die rage ist, ob ttanrs Lebre die Devise für den zortsckritt aeben Wahrheit und des LebenS. F. v. Baerenbach. ' : Denkmale für Thiere. w,?a',.tts. s.ck d.rMensck auch befinden mag, er wird,wenn er nicht tinn nnn tp( nnhprpr siWmüttarnfifctit : : ' . 'J7 l erfüllt i. auck die Tbiere. die ibm die ' i - t r " tx.nk.' . v I nen uno annangueg iino, icgugcn .uno pflegen, za lieben, und der Verlust emes semer LiedlmgstHiere wird iyn schmerz lich berühren. Es ist darum weniger lächerlich, als em Beweis der Liebe und - -t. .-ä.ik. cm... r jt v:.rf. I Dankbarkeit der Menschen, wenn d:esel ben das Andenken an Thiere, die sich durch hervorragende Eigenschaften oder Leistungen ausgezeichnet 'hatten und ih u"b5U uusysjuuiii yuuin uuu iV- i YsfS vmrif. nrW rn kfci viviiuna ivmu uvwwvv tvuvtt, i aus eine bleibende Weise zu erhalten k..t. st. ..X ...... uiy. ivui uui uut uuu umu ..r:.x.. ?.... .x. vciuj!iuiiiu uui.un.ii iuy i Sitte.. J, . - . . . . An der Spitze standen hierin vielleicht die alten Aegypter. Sie, die auch den untergeordneten Geschöpsen der Thier eten Geschöpsen der Thier lsterbliche Seele zuschrieben, iere göttlich verehrten, sie welt eine un ja viele Thi ...c... ,.. .s. . wjuhtvll lvii(U Ci,i(iiii, yuuyt iiyiiiu w sonderen Nutzen gebracht, ihre Dankbar keit in um so höherem Grade zu bezeu gen, indem sie deren Leichname mit glei Ar ßnrnfrtTt tni. Wr W-nJAn f. wv wtH hi w iiiuxi i W, mitmllWtl Uc Um uno Ill)i0j nnrf hrr nM s üUrt&rhi v. ' 17 I . . , ..'I folgten .viele: yunoe iyren Zerren , bls an das Ufer und erhoben ein klägliches . vm ..w... gnu)v Geheul, als man sie zurückjagte und nicht in, die Schiffe aufnahm. ' Ein i.... ..x t..- :.rr.:x .:-rn..v.r ilcuci iuiiu uuct uicuciuii cihuuci i sprang in das Wasser und folgte dem ifitff frinffi irrn Ane? die An. Tlv y..t.. w.. V I Nf-n,.n A(rfliM x; c?rff X,S ritn ! hih wiv vv .vm.. i Thims, das. nachdem e; das jenseitige User errkicht hatte, seinem Herrn noch , i.ftt. mi itAvi nn ? rt? i '"' ö... ..... Noch höher aber wurden von denGrle chen die Leistungen der Pserde geehrt, Sieae errunaen batten. So lien Mil inde drei seiner Nreinekrnten Nserde tiades drei seiner preisgekrönten Pferde in den für dieselben bereiteten Grabstät ten mit großem Pompe begraben und ,? W trief CIS (SnXnfi (Tttnnn Xv V mt r i mix oxe,en Pseroen orex Prex,e errungen XaH Itöfion Xi flTtXtfner Xrt X 0 V Aehnliches geschah in anderen Städten und auch in den von den Griechen ge T W " " " " " " " , - n gründeten Eolonieen. So erblickte man W . r .... or ncuncuxiici in vxariQcni mxi viexe Pyra Gegner der Griechen verpflanzte sich solche Sitte. Alexander der Große sollte wie in allen übrigen Dingen so au in vie er Beziehung aues vlsyer , . . r m s - v Dagewesene übertreffen. Er veranstal tete zu Ehren seines geliebten Bucepha lS eine nlänitnd 5eichenst'ltr. der tr vom Beginne bis zum Ende beiwohnte, i rrs . . i . . ; i c v . . u i. 1 1 r i 3üa9 cuic unxiojj wvlzvk uix üciix utt Mtftf p VW W des ndasnis an derselben Stelle. , m. äMfirffr 9ttrnX. fmhfnnnpn h wo eö dS tödtlichk Wunde empfangen hatte, gen seinem Vorbilde, dem makedonischen rühmten Streitroffeö mit aller Pracht wird, vakt allerdinas u den übriaen wahnwitzigen Ausschreitungen dieser Ty rannen, doch war es vielleicht noch das harmloseste, was die Geschickte von ib - ' . . -. ' . nen er,blen nieik. . n anen die guten Kaiser, wie z. B. Hadrian, ehrten da Andenken ibrer LieblinaSMerde. und I v- ?..i.xt o;( ..cci. i uct - u&iucuuuuc diuuii utiiuhic eine lange Grabschrift aus seinen erprobten oder Marmor errichten konnten, beanüa ten sich mit der Aufstellung von Erinne I ..ir.s ..r x.. x.. x:. mx I (UllU01UI(itl, UU JUUIIU WH. UV i rPseroes anaegeoen war. gefundene Tafeln und hrmrä ?? XK X? fciuv Uvi Hviiyiii v.viiiv(t, v m p vfc I TOXm. it mir dS Mk,vd ändern ivmt ihm. . w ty l v. v, vnviu i . ' . r 1 . auch das treuelle yauStyter, den yuno, in bnl cker Mk se ebrten. ff -WVVV vwvvvw Das nun folgende christliche Zeitalter, in welchem selbst fürstliche Personen sich unter den Stufen des Altars bearaben ließen, schien nun solcher Sitte allerdings I ; nn:A ... r.i itK x X inuy tyuii4iy U.(iu. uuv vvuy ittw(ti sich auch hier mehrere Beispiele, daß die Verdienste mancher Thiere auch nach de ren Tode geehrt und gewürdigt wurden. rci.fv x. . ra v:. 2. s. o..mV - i viyunii g. -c. vi( III uci akkiiuc U111 cher Heiligen erwähnten und seither ne ben den Bildern derselben so oft darge
cn vleie Mumien in uemerne Dur, der tfaioe 'carioorougys, meyrere "5. . ,? rr. v1 7 Cl
uno wenn vie Vikger in oen olympiilyen d blksbezugllchen Vefeyle vr. xcei mit einem Boer vor der Hausthüre des tintfit Dd I niesen nnift neseier? ninrden fn nernnft s, tt O'to tkn tnnrnft'n t .rf.. ..v t.u.xt.t. .:. x.
" j l ' r ' 7J .,.. I- " " D M I llllj. w,UHl VIV V" ""3,,,,v" I C1U(11 UHU vCUUiyiClC ClllCll VUlllll Vll knThe man auch die Pferde nicht, welche diese und nun es schickt sich nicht, daß rmn weitem in dm drt üblichen
Alexander, nacheifernd, wollte auch in überzeugt, das Räthsel ihres Flasco'S yavern gewme Bewtije oer Auiricynglm kinttlbeiten diesem stucke nicbt turückbleiben. Gr neTnft an baben Aber sckon am näck. Und Wollen fick nickt Me'br Umsonst UM
knracen" beaina daS Leichenbeaänaniß seines be sten Abend besriediate diese Erklärung armen, drücken und ' küffen lassen. In
BoryflyeneS, der lyn m mancher Schlacht fle sich kürzlich auf dem Boulevatd. vanr meoenaen uno ;yn zarma) an getragen hatte. Und die Minderbemit .Halt rief Rochefort, indem er seinen lächeln ein Quart Gummy.Eandy telten. die keine Standbilder von Er, edemaliaen Mitarbeiter am Rockknopf (GumDrops) und eine eiskalte Limo
stellten Thiere nicht auch hierher?. Und
die Tbleraettalten. ble an so mancben ' w 1 . rt:x-. ... T,r:j,. nv n-v . i uiuu auiiyni tuuuiu - inu uc i :r. r. v rf v o I idir l auna orni unuemen eines ariitoicn i Pserdes, Hundes oder sonstigen Thieres i. . v v ii. v . - I ntm nmtt (nrtrnn i nn ni ntmi iirrt i Öm-ivu.n tvvni, I""" außerhalb der lklyenmauern ausgesun denen Tbierknocben beweisen, dak man erdiate. Zuweilen wurde der Vlak. wo nck die Ueberreste des Tbieres befanden, noch besonders bezeichnet. So wurde in dem frommen Spanien vor der Kir cke. in welcker sich das Grabmal des Eid befand, die berühmte Babieca. das treue -. . ' - t. r r.f , ... ötmiro& vieles piegeis auer ytincr&a" bearaben uno der Durch eine ein fache Steinplatte bezeichnete Platz mit Ol X k.?s,t - 1 I -uuuuicu uc iuij. , Die Kunst des Elnbalsamirens war verloren gegangen, aber dafür wurde das Ausstopfen todter Thiere zu ' immer größerer Vollkommenheit gebracht. Wie ? K i k ? . . . st-in ,.nx,.n krns r bln Ktin otr wuroe oas a.gtcr cm eigener .vzni
die Stelle bezeichnete, wo das geliebte fte zum Schrecke des improvisirten kle.- .. .. . r. 2-k. :.i.t o-t!.. nen TbierbandlaerS darauf ab. um die
jgier lag, 10 lüixnu xnuii $i hub .yict Jtn r.r.J ..x .nx: IliUU ICUCIl UHU VI UUIIVIU KUl UUUUt haben. Das ausgestopfte Lieblings 7e. V .:.-.. o r w pietO 0C5 itlirucn üüCl ycci uyitl uuu 7' . : in OCN üttXlCUUmmts, uu b" den Rüst, und Waffenkammern,' seinen Platz. In dem Jagdschloffe aber fand man in Reihen die Jagdhunde und Fal k:n, welche vor Generationen der Fami liegedient hatten,ausgestopst ausgestellt, Oft wurde die Schonung undErhaltung X f. lT.Xvrfto Km itmnUntn ifefr d.s Schl,s.s jt Pfl'cht itmiitt. und 's m 0U Gegenwart noa, nmit ei auaeltotttn Ntuaen kr nnnnln airiuribtltt. So ,. B. B&8 UUIIUIIIII .UUluuilvttii g, v I S. d.s 5,. N Friedland in X. ez ,:.k, x n,?.l; x.f .ni: c ( U . HD untuniiiu vi vom. k- k 7 . . u. . schen Truppenwerbungen nach Amerika UlllUlHUlllllt Ul UjUfc Wlivui VW Schliessen, seinen Assen, die er auf sei nem Gute Windhausen gehegt hatte, L r, . y:... .. . :x k!i(AMiHMlii ssCrCrk ttAPts von n ein nrnmiine 'junnumeni cirim ten. ' ' ' . trts.;- sTt.TW s X? OÖ 111UU lUlUJVk HttU9 U V iv rxi -;. Mk..x. X. r-vx.. namn bezeichne, werden, ostaw ist.r doch der Beweis ein.S guten und dank. aiUIlUlUlIll 111119 J UVV VVll Oiuiivvx. ru .tic.o cr i . :xi:n mri !XX XS QeMftre Vrirtf lrtlAt , uiiusuuiiv vva fcifitv" vu vv.t-tiw., worüber sich der neunzigjährige Prälat sehr grämte. Der Secretär sragte um in einen lArnttein hfct. aber ick möchte doch wissen, wo das gute Thier ...7 x ,;n. xs n..i 5KZ?r liegt." Der Secretär versprach, diesen Worten des Prälaten gemäß zu handeln V. : . . O-- ChXl. .(.r;!. X. 0.4t. UllU CUllöc UÜC iv""1 ciuiu ii. 4,tere, als er das gewoynle Plagazen m I r.:. Ti --i. . .!,. Ni !! Langgesuchte Lösung eines Räthsels. Nochesort erzählte neulich eim kleine Geschichte aus seinem Leben, welche für verkannte Theaterdichter .und andere Poeten einen ganz beherngenswerthen Wink enthält. Als ganz junger Mensch I ? , . ?l .' o v. ...r cyrieo er mu emem reunoe zusammen em Stuck, das beider ersten Auffuhrung unrettbar durchfiel. Nach dem Unglücks abend Zerbrachen sich die beiden freunde monatelang den Kops um den Grund I : c o cm:c.c.r.a ... c.tt. .. v s.v. i lyics i,ip?lsvtg Z jiuücii, uuu rtt :en Tag fiel ihnen irgend eine neue Ursache ein. .Ich hab's", kies Rochefort zum arbeite? nachdenklich, und Beide waren sie nicht mehr und der Freund sprach in der folaende Abend brachte doü wieder 1 einen dritten, plausiblen Grund, der sei I . . . ' . .. nersetts einem vierten, fünften, zeymen Dlak macktt. von denen keiner völlia er f(ahtVnX s-tnn ninNte 55ie freunde trennten sich dann. Jeder von ihnen aina seinen eiaenen Wea und Ne saben I .: v. ... . , . .: cy.. er i CLiiunurr mnni irnaniiu .vuuit iuiiu u i gar nicht wieder. Unvermuthet trafen fafat. Atki babe ick da Kebeimnik un faßte, .iekt habe ich daS Geheimniß un seres damaligen Fiaskos aber wirklich ergründet. .Ist'S mögliche .Weißt Du, warum unser Stuck durch gefallen ist?" .Nun?" 'Weil es schlecht war." A : .Warum lächelst Du denn so selig, alter Freund B : .Ich sah da eben meine Frau am Fenster vorüberae hen. - A: .Du bist ja ein vorzügliZer x., J!i crSijkt v- r Jr.$ii2i L.UbiiLUIillIIIlIIIII Uillll I IIH III II llllil WLA T B: .Ja, es sreut mich haltlehr, daß Wt ImtflSSn-M rnh n;f V;rJrfnmmen ist hereingekom 1 . e z e r q n e n o. Dame lauf dem Lande ,u dem Mirtb eines Kruaeö) : Brinaen Sie mir ein GlaS Ziegenmilch, aber kuhwarm k
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. . Von Katzen iwifcttt
nrvi , . iirttirttn rtutt n uv k.kIf. 51?, fliimimi k cuiujtii vtiuw vuuis umtuu, um Landleuten Troblet in Samtes (Sud, (...f..:x IC .U iU .. rmiiiriuj tuitii cjuuii uu. ruirii - mui ' , ",r V X. -i . schen von 17 Jahren, der rncht mehr als 54 CenNmeter hoch war. Bei emem und Fuße und eme sehr große Na e, da zu ein kleines kleidendes Gesicht. Der Zwerg Joses das war von nun an. sein Name hatte aus den Jahrmärkten, wo man ihn zeigte, einen, außerordentlichen Erfolgs Aber der Gaukler wollte für k.: isx...n.ij.:.. cir.:.t. s iw uuuu iuuc ii3iunÖa kraft . gewinnen, und so verwandelte er " -"7 " , kraft , gewinnen und so verwandelte ir denn eines Tages seinen Zwerg in einen 'i'ht' Tyieroanvlger. - Alleroings nicht m einen Löwenbändiger,, aber in einen Bän tL ' , V . ' jf I olger von. llniaiurngern, oie nlazis Anderes waren, als Katzen mit gefärbten Fell.' Er suchte ein halbes Dutzend großer Katzen au5, denen er schwarze und gelbe Streifen malte, und richtete . 7 7" "7 1 w w 0 ' en berumwsvrinaen. wäbrend der Zwera . ' , , ' , . . ri te ptyMW schtorngen : mufeU. Nur nack vielen Scklaaen konnte der arme ri V Bursche, der sick vor den Kaen surcktete. t L ' i , . , ' r sp l e lr n ; J" .Uiy unv guv wu emige Vorstellungen,die eme großeMen schenmenge yeroeizogen. v. wt. produclrte sich der Zwerg aus dem Jahr markte m Beame.sur.Saone; emeWeile u um, uvu yivmivu yiuuu um "t "?" -v "fc 1 " """ . -"""ä"'. f 'i 'B Ubkk dkN UnglUckllchtN l)tX, und , , - ,. ' b. man och Auls. .'kn knn. emem dem in wollte den Taschenspieler steinigen doch gelang es lhm, zu entkommen, er wurde vom Gerichtshof von Lyon steckbrieflich ver folgt, dieser Tage in Lille verhaftet und wird sich nunmehr, wegen fahrlässiger Tödtung zu verantworten haben. Aus dem Caplande Den. Erzählungen eines Reisenden, welcher . vor Kurzem das Land der Boeren besuchte, entnehmen wir einige kleine, aber charakteristische Zuge. Die Boeren oder Boers, durchweg holläudr scker rierkunst. nennen nck .Afrikaner und titulirn einander Ohm und Neffe, Tante und Nichte, wenn sie sich auch nie zuvor gesehen und in keiner Weise mit einander verwandt, sind, als ob sie recht nachdrücklich betonen wollten, daß sie eine große Famme bilden vom Tasel birg bis zmn Limpopo. Deullchk, Engländer, überhaupt jeder Nicht-Boer, n . . c r . . . an ar. I V.. OfC-It..- t t tt!! c,,,X I uuci iiiiiuilClll Uiuuuu. ,111 liuuuu dieses Reisenden fand Gelegenheit, dies aus bester Quelle zu ersahren. Er stand Wliui s.x. rr x;. aUr. nn nickt mebr ,u arok war. saate er ' ... , r.. . zu dem Boer : .ES sitzen drei Menschen aus dem Karren.- .Nein", antwortete t. . cv . ?n . ! rnr . r jt. oer faxienaugigeVoer, .es i exntenja;, ein Engländer und ein Geschöpf- (Far rv? r cr , k?. biae ist ibm blos ein Geschöpf (scliev sei), ein Wesen niederer Ordnung ; der Engländer ist in seinen Augen einFrem der, den er haßt, mit dem er am liebsten gar nicht in Berührung käme ; nur der Boer oder Afrikaner ist seinesgleichen, ein Mensch ! Drollig ist übrigens, daß der Boer glaubt, alle Deutschen seien x.. &ant, x0a . -ine ne ein s,s Nänerlein nn, nent ? a. I I 7" " Z J O 0W rrj-r 107 ,,x 1071 x.x. x;, .. x. Franzmann weidlich 'geklopft!" Dieser Jthum beruht jedenfalls auf dem Um n. xt r... ouu kaplande lebenden Deutschen ausJuden I . 1 ' bestellt Der Tarif von Ear.ltnville Die Mädchen deStädtchenö Eatfto in JllmoiS ydben sich zusammenge und zwar zu emem bestimmten Zwick. Sie verlangen von ihren Lieb' Folge deffen ist ein eigenthümliches Vor gehen beschaffen und folgende Preisliste in der dortigen Zeitung veröffentlicht worden : Für ein Zusammentreffen mit ihm an der Thür ein halbes Pfund geröstete PeanutS. Für ein einmaliges Abnehmen von I . . ....v --.ji c.is et rr x ,.. ux uno 10a jur- junj enxs oxos nußCandy. I rül BealeituN M' den Varlor Und Ueberlaffung des Schaukelstuhls (.Rock ina-Chair) zwei Portionen Vanille I stia Sich zu seinen Füßen auf der Fuß nade. Sich aus seinen Schooß setzen eine fünf Meilen lange Buggyfahr und vier Dutzend Theekuchen. Ihn umarmen und küssen zwei Glas Jngwerbier, eine zwei Meilen lange Buggyfahrt, drei Pfund Pfeffermünz Eandy und ein Cirkuöbesuch. ' Sich neben ihn auf das Gitterthor '.? TÄÄ Gallone Sodawasser und vier Stangen setzen und hin und her schwingen lassen m . i Ein Kuß beim Gutenachtsagen um 1 Pfund' Feigen, eine Portion Chokoladeneis, eine vier Meilen lange Buggyfahrt und 2 Apfel stnen. Entgegennahme eines HelrathSantra l geS em Pferdegespann und eleganter
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Wagen (Barouche). eine Hängevieae
und .Baby'Jumper", goldene Uhr und Kette, zwei Paar seidene Strümpse, lebenslänglicher Contrakt mit dem Be sitzer eines JcecreamLokals, sechs Apfe von echtem Haar und fünfundzwanzig Pfund Candy verschiedener Sorte. Um jede Verletzung des Tarifs zu ver hüten, wue einstimmig beschlossen, daß stets vorher bezahlt erden muß, ehe die betreffenden Artikel verabsolgt werden. Die . jungen Männer von Carlinvill: sollen mit dem Tarif sehr zufrieden sein. Wenn sie denselben auch zum Theil etwas hoch finden, so schwindet dies jedoch vollständig im Vergleich zu dem Vortheil, daß sie jetzt ganz genau wissen was sie der Spaß kostet, und sich danach einrichten können. Auf dem Balle. , ES schwurr ver Tanz, die Bratsche tönt. Der Boden raucht, das HauS erstöhnt, Rings Lnst und laute Freude nur. Soeben ist ja Damentour. -Die Fräuleins fliegen hin und her Und tragen Orden groß und schwer. Damit ein Jeder wird bedacht. Der sich um sie verdient gemacht. Und Jeden holt zum Tanz die Hand, Die ihn auch m Verborgenen fand Nur dort im Vorsaal steht beiseit Ein Einiger wie in schwerem Leid. Er brütet düster vor sich hin. Schwer ist und gramersüllt sein Sinn. Wer ist der einsam stille Mann, Der keine Liebe sinden kann. Zudem kein schönes Mädchen tritt In lieb'beflügelt raschem Schritt, An dessen Brust kein Orden hangt. Womit der hohlste Schwätzer prartgt?. Sieh', dieses Haupt, so schön und stolz. Die Haare schwarz wie Ebenholz, So edel deö Gesichtes Schnitt, Die Garderobe equisit ! Bewegung, Haltung, Alles sein. Wer mag der stille Dulder sein? Die alte Wahrheit sah ich neu : Das Glück ist dumm und ungetreu. Es wirst in's irdische Geschlecht Die holden Gaben ungerecht. Verdienst, nicht leeren Schein undDunst Belohne du mit deiner Gunst; Bewahre, eh', es bricht in Schmerz Und sieh, eö rausch im Seidenkleid Zu ihm heran die schönste Maid, Auf der sein Auge stets geruht, Die Wangen särbt ihr hohe Gluth. Sie spricht zu ihm aus halbem Pfad : .Sie, Kellner, eine Limonad'!" D i e ehemaligeWiener Weltausstellungsuhr ist zur Zeit um den Preis von 6000 Gulden vom osterreichi schen Kunstmuseum angekauft worden. Die Uhr hat sammt Kasten eine Höhe von 12 Fuß, das Zifferblatt hat einen Durchmesser von 24 Zoll. In diesem Kreise von 2 Fuß Durchmeffer befindet sich das weiß emaillirte Hauptzifferblatt. In dem frei bleibenden Kreissegmente besinden sich noch sieben Zifferblätter verschiedener Größe vertheilt; außerdem besindet .sich noch in der Richtung des horizontalen Durchmessers des HauptZifferblattes links eine Oeffnung zum Ausziehen der Uhr, was jährlich nur ein einziges Mal zu geschehen hat. Ueber dem Hauptzifferblatt in der Richtung des senkrechten Durchmessers, befindet sich ein Zifferblatt von 6 Zoll imDurch messer. Dieses zeigt den scheinbaren Aus und Untergang der Sonne nebst der Länge und Kürze der Tage und Nächte, den synodischen Umlauf des Mondes nebst seinen Phasen, seineStel lungen gegenüber der Sonne und seinen täglichen Auf und Untergang; ferner zeigt die im Centrum dieses Zifferblattes befindliche Kugel, welche xn der Mitte der Sonnenbahn angebracht ist und die nördliche Hälfte unseres Erdballs an schaulich macht, die Höhe der Ekliptik, welche mit Graden bezeichnet ist. Links neben diefemZifferblatte zeigt eine runde Scheibe das Datum, wo sich die unglei chen Monate mit Inbegriff der Schalt jähre selbstthätig reguliren ; die auf der anderen Seite gelegene Scheibe zeigt die die Monate an, die vier kleinenOeffnun gen zeigen die Jahreszahl, welche sich sortlaufend selbst regulirt bis in das zehntausendste Jahr (wenn die Uhr die sen ungeheuren Zeitraum überdauern würde); eine weiter oben befindliche Oeffnxng zeigt das gemeine oder das Schaltjahr an. Das nächst, kleinere Zifferblatt links zeigt die Woichentage, das entsprechende auf der anderen Seite giebt das Alterndes Mondes vom Neu mondeab gerechnet an. Die noch übri gen zwei kleinen Zifferblätter zeigen (links) die Londoner und (rechts) die Pariser Zeit. Das ganze Werk ist durchaus Handarbeit, innerhalb mehre rer" Jahre verfertigt- und besteht aus 5017 einzelnen Bestandtheilen. Alle Zapfen laufen in Rubinen, ebenso beste heu. auch die Anker-LeveS aus solchen Steinen. Die Krast, womit das Ganze in Bewegung gesetzt wird, beträgt füns zehn 'Kilogramm; dieselbe Schwere hat auch der Pendel. , W u r st i d e r W u r st. Die alte Chronik der fvt Hildeöheim be richtet : Ein Fuhr nn, ?ZamenS Teich ler, der . wegen semer Eulenspiegeleien verrufen war, weckt eines Nachts feinen Sohn mit den Worten : .Junge, steh up!" Er befiehlt ihm, sich anzukleiden, sührt ihn dann zum Hause des ersten Bürgermeisters, pocht dessen Leute auö dem Schlafe und verlangt vorgelassen zu werden. Im Glaubendes handle sich um eine wichtige Stad.ngelegen heit, weckten die Leute den Bürgermei fier und dieser empfängt Teichler, wel cher das Stadtoberhaupt .mit Gebühr lichkeit und Reverenz" begrüßt. Dann spricht er zu seinem Knaben:' .Sieh, dat is det Recht von een Börger, dat he in aller und jeder Tiht (Zeit) den Bor gemester spreken kann. Nichts vor un gut, Herr Borgemester Dann ent sernte er sich mit einem schlichten Nacht aruß. Die Strafe folgte natürlich aus dem Fuße. Schon am nächsten Tage wurde Teichler durch Stadtsoldaten ver baftet und in den .bürgerlichen Gewahr sam" gebracht, wo er bei Wasser und Brod ein paar Tage sitzen mußte und dann mit dem Bedeuten entlassen wurde, er möge nun seinem Sohne auch deutlich machen, welche Rechte dem hilnischen HUdeöheimer) Borgemeste,- zustanden.
Die ägyptische ttifiö. lWlxpchtn' Ot!gin,ter!St.Z Alexandrio31. Juli18d2. Mir sehlt die Dnte Ihnen die Zu stände zu schildern,welche hie? herrschen. Noch brennt die Stadt an allen vier Ecken, mehr existiren überhaupt nicht mehr. Ueberall Verwüstung und Zerstörung. Die Bewohner haben daS Weiteste gesucht, kuum daS nackte Leben mit dem Nöthigen bedeckend. Noch immer finden Eplosionen statt. Als ich heute Morgen, m zu sehen, wie spät es sei, zu einem Äulverthurm hinausblickte. flog derselbe Nützlich in die Luft. Wo gestern ein änzendes Schloß gestanden hat, steht seute nichts weiter als eine englische Schild'wache, welche den leeren Platz vo.' den räuberischen Händen der Plünderer bewacht. Die Eingeborenen und eingeböreninnen sehen fich nicht mehr ähnlich.- Araber, welche vordem Bombardement aus den Hinterbeinen standen, schlagen heute einander in gro ßer Wuth die Augen zu Loden. Aus der, Straße liegen Verwundete, welche sich' nach Hilse umsehen, aber nichts als ousgerissenes Pflaster erblicken. Araber,
nicht zu verwechseln mit den gleichnami gen Pferden, verkaufen die in den Stra ßen geraubten Gegenstände zu Hohn und Spottpreisen, wobei sie aber dadurch ein gutes Geschäft machen, da sie, wenn sie irgend etwas für zehn Mark verkau sen und man ihnen einen Hundertmark schein zum Wechseln giebt, diesen ganz behalten und den Käuser, wenn er des halb Lärm oder deu Räuber schlägt, todtschießen oder derart todtstechen, daß sie an seinem Auskommen zweifeln. Uebcrall sieht man Blutlachen, wenn ich mich dieses humoristischen Wortes für eine so traurige Sache bedienen darf. Die Verheerungen durch die Kugeln wa ren so groß, daß acht Häuser, welche ich eben sah. Sieben glichen, derart waren sie durchlöchert. . Der Palast des Khedive ist selbst für Denjenigen, der ihn nie gesehen hat, nicht mehr zu erkennen. In den Höfen platzen die Gefchosse, welche der .Inüexidle" (sprich Inflexible) hinein schleuderte, so daß sie völlig zerstört wur den. Ju den prächtigen Gemächern ne gen die englischen Marinesoldaten mit ihren Theerunisormen aus den zerrisse nen Divans, rauchen ihren Kautabak und wechseln Süßholz mit dcn Harem damen,' welche aus den zerschossenen Fenstern zu ihnen hineinlugen. Wo Arabi steckt, das weiß kein Mensch, auch ich nicht. Man meint allgemein, daß er irgendwo sei, die Telegrapenstangen durchschneide und die Cisternen mit Sand sülle. 'Das wäre schrecklich, d:nn dann hätten wir in zehn Tagen kein Wasser mehr, ohne welches unser Cognac unge nießbar ist. Arabi's Wahlspruch ist: Khedivicl et inipera. Man erwar tet aber stündlich, daß der Khedive ihn für einen Rebellen erklären wird. Dann ist Alles gut, dann ist er frei wie ein Vogel, und Jeder, der ihn trifft, kann ihm den Kops vor die Füße oder wohin es ihm sonst gesällt, legen. Gestatten Sie mir schließlich, wie die .Times-England wiederholt zu beschwö ren, rasch Truppensendungen zu veran stalten.' In Ramleh, Port Said und anderen Städten können jeden Augen blick die sanatischen Araber, Beduinen und wie diese Bande der Ordnung hei ßen mag, neue Schandunthaten begehen den hier noch anwesenden Europäern Alles nehmen und ihnen nichts geben al? den kargen Rest. Ich schließe mit dem wohlgemeinten Wunsch : Gott er halte mich ! Episteln auö Lstende. Ostende ist ein schönes Bad, Das nichts vom Süden an sich hat. Den Namen hat es davon her. Daß es im Westen liegt, am Meer. Im Norden siehst Du nimmer Land, Drum hat man Nordsee dies genannt. Im Hasen riecht'S nach Theer und Thran; Doch aus der tadle d'liote der Hahn, Bescheiden hier poulet genannt. Wird als süperbe anerkannt. -Das Klima ist im Sommer mUd, Die Flora: Kohl, die Fauna : Wild. Man ißt hier immer, fviU und früh. Sieht Wasser stets, doch trinlt es nie; Dagegen soll ein guter Wein Hier vorzuziehn, doch theuer sein. Äum Glück indeß in diesem Bad Der Franken nur acht Grcschen hat. Bex unö dagegen, unbefeh::. Hat jede Mark der Groschen zehn. So spart an jeder Mark zwei Batzen Man bier und kann drum besser atzen. Willst Du darum etwas ersparen, Mußt schnell Wu naq ijnence jähren. Und wär' Dir alles Andre Wurst, Es lohnt die Reise schon der Durst. . ' Siebst Du die See so wild beweat. Die so viel Salz im Busen hegt, rvr ir ri ri n i 15(10)11 Dir, zuerji mexji unerianni. Ein Dürstchen klein zum Riesenbrand. Und solchen Brand, ganz ungewohnt. Zu löschen, beim Apoll, das lolnt ! Eine Reminiscenz. Die Ereignisse von Alerandria rufen uns eine Scene in'S Gedächtniß zurück, v: r. ju cv.i...u i ? . , ? - uic iuj ouv" X uymiHer, jiur misch bewegter Zeit in Shepherd's Ho tel zu Cairo zutrug. Mr. Simon Wolf, der damalige amerikanische Consul, schlürfte eben mit großem Behagen sei nen Nachmittagskaffee, als ein ihm be freundete? Engländer in großer Erre gung in das Lokal hereinstürzte und ihm zurief : .Herr Consul, eilen Sie ! Fluch ten Sie ! Eine allgemeine Metzelei be reitet sich für heute Nacht vor. -Kein Europäer, kein Christ soll verschont wer den.- Mr. Wolf läßt sich jedoch durch diese Mittheilung nicht aus feine? Ruhe bringen, sondern schlürft seinen Kaffee behaglich veiter. .Hören Sie denn nicht?" ruft nun mit Heftigkeit der Andere, der sich dieses Benehmen nicht zu erklären weiß. .Jawohl, ich höre," ver. setzt Wolf lächelnd, .allein ich sehe nicht, rna das m i & anaebt. denn erstens bin lich Amerikaner,, und zweitens ,.y. m
