Indiana Tribüne, Volume 4, Number 434, Indianapolis, Marion County, 26 August 1882 — Page 3

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rufunz Bereits bcftisicit angenommen und sich VZ7I seinen Zuhörern sogar schon verabschiedet, um im nächsten Senitstcr in Vkr'.in in Thätigkeit zu treten. Die Gründe seiner veränderten Sntschlicßunc; sind noch nicht bekannt. Ein höchst s c l t e n'ö r A e r olith (Meteorstein), nämlich ein kohle haltiger, ist vor Kurze an dieAkadcrnie , der Wissenschaften $u Berlin gelangt. Derselbe war den: deutschen Ministe: residenten in LuencsZireZ als Geschenk üöcrn?:cscn und nach dessen Miltheilunqcn ist fci?fcr?lercli!rj imSSin. , ter 1SSO in der Provinz Entrc öiios tut La Plata-Staatcn, zwischen der S'tadt Nagay (südöstlich von Santa ?e, nördlich vom La Plat) und der Stadt pcrccluicn ein Uruguay, gegen Abend unter Entwicklung eines treuer strchls, welcher der Tageshelle gleich sie kommen, niedergefallen. Der Stein gehört ju den äußerst seltenen, Kohle haltenden Meteoriten; c? besteht aus einer dunkelgrauen, wenig schimmern den, rnürben Masse, welche kein sichtdares Meteoreisen enthält, sondern nur eingestreute, hellgraue runde Körner zeigt, neben Venen sparsam solche von mattem Metallglanz und grünlich'gelber Farbe auftreten ; in dieser Grund rnasse sind gerundete Brocken einer et,oaö .weniger dichten Substanz von gleicht falls erdiger Befchafsenheit ein'geknete, ' die frei von Einspringlingen sind.

Dentscbc Lokal-Nachrichten. Mainz,. August. Den Nachbarn des hiesigen Theaters wurde verflossene Nacht ein sonderbares Schauspiel gebo ten. An einem der angrenzenden CafeS entwickelte sick zwischen mehreren Clvilisten uud Offizieren ein Streit der zu einem förmlichen Straßenkampf ausartete, wobei die Civilisten das amThea ter aufgehäufte Baumaterial, Backsteine und Schuttstücke, als Wurfgeschosse be nutzten. Nach etwa halbstündigem Kam pse machte das Erscheinen des Rondc jfiziers und eines Schutzmannes diesem nächtlichen Skandal ein Ende. Wiesbaden, 7. August. Der Restaurateur und Weinhändler Wil. Helm Polhs, Besitzer dcL Gasthauses zur Stadt Eoblenz-, hat r.ch heule vermtt telst eine Schusses durch den Kopf ge tödtet. Soltau (Kreis Fallincbostel), '6. August. Vorgestern fand tn unserem Kreisorte Fallingbostel die feierliche Einweihung eines Kriegerdenkmals statt, an dem sich aus allen Theilen (WalZrode, Nethen, Schwarmstedt u. s. w.) zahlreiche Mitglieder der Kriegcrvereine beteiligten und zu dem sie trotz Sturm und Regen die weiten Wege nicht gescheut hatten. Zur würdigen Begehung war der Divisionspsarrer Klessen aus Celle geladen, der denn auch in echt pa triotischer Weise in der Weihrede und Feldpredigt es verstand, die Bedeutung les Festes den zahlreichen Hörern darm degen und die Segnungen der 8min H -genschasten der Jahre 1870 und 1871 zu preisen.- Selbstverständlich, wenn auch bedauerlich, hatten sich die Geistlichen der hannoverschen Landeskirche von diesem patriotischen Feste fern gehalten. . I ü l i ch, 4. August. Die beiden taubstummen Brüder Keutmann in dem Zbenächbarten Hasselsweiler arbeiteten qestern in einer Scheune. Während Balthasar mit der Wanne in gebückter Stellung arbeitete, nahm sem Bruder Äicolaus ein Handbeil und schlug ihn dermaßen in'S Genick, daß der Kopf zur Hälfte vom Rumpfe grtrennt wurde. Der Mörder behauptet indeß, daß sein Bruder das Beil vorher auf die Obertenne gelegt und dasselbe ihm auf den Kops gefallen sei. Die übrigen Ange hörigen woren im Felde am Arbeiten, und als sie, zurückgekehrt, den Erschlagenen v-orfanden, suchten sie den Rico laus. Durch einen im Backofen ausge brochenen Brand aufmerksam gemacht, wurde schließlich derMörder mit Brandwunden bedeckt in demselben vorgesun den. Der Backofen, in dem der Taub stumme die blutgetränkten Kleider ver brennen wollte, mußte zum Theil abgerissen werden. Die Untersuchung ist eingeleitet und der Mörder verhaftet. Nürnberg, 31. Juli. Die dicsjährige Ausschußsitzung der deutschen Turnerschast fand hier am 26. und 27. d.M. statt. .Dem Geschäftsbericht zu. folge bestehen jetzt 2,339 zur deutschen Turnerfchaft gehörige Vereine mit 200,376 Mitgliedern, von denen 108.032 activ sind. Der Kasse flössen 1831 an Einnahmen 7,577 M. zu, denen 3,996 Ausgaben gegenüberstehen. Der gegenwärtige Kassenbestand beläuft sich aus 6,529 M. - RavenSburg (Württ.), 7. Aug. Gestern hielt der neugegründete Militärjt- r r j-t s rnY' l -1 .w verein, weiter jnjon uoer .wliigiirOer zählt, seine Fahnenweihe. Nach - dem! ?v ' i ov n Z. s. v ev . VormtttagSgottesdienst wurde die Fahne , in den beiden Stadlpsankirchen durch ! Dekan v.BtberstelN und Dekanistempfle geweiht und eingesegnet. Nachmittags l Swg derFestzug, woran sich auch mehrere uuauuuiyc -oaciiic uuu eine vUijui ui-.i Festdamen betheiligten, aus die Kuppe!M.e.r7. c-4..v.f v: ctr.n-.v au, wo Professor steudel die Festredc x-i:,. v cir tr . I hielt, woraus die Uebergabe der Fahl c pattfand. I 5 n y (Württ.), 7. Auausi. Au d, ättesten Schützengesellschafien deZLal-.di.s ouijic uic yicjigc jagicn. yr ursp ::::g eht bis in die Mitte des 16. Iah derts zurück. Neuerdings zeigt : se Gesellschaft wieder besondere Rec; keit. Das allgemeine Freischießei . sas .die Schützer.gesellschaft auf den gest.zen und heutigen Tag aasgeschrieben h..':te, erfreute sich eines sehr starken BeZucZ, Z. Aus allen benachbarten Oberamtd ken und den angrenzenden bayer!,.'.)-it v.".ti. v! c : .r. . . nu t. r Orten, bls hinunter. nach'Llndku,! lv die Schützenbrüder zum edlen Wei.-: zusammenoekommen.

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i- JA v w m i nv; ? i n im r rr ' m ?r.t77K.:r4 iXX.LV!G v"4t j e ! siW T (SrnpfoOfot von Renten und medliinischen AutoritZtkn teö In und SuSIande als ein unschätzbares Stärkung und Beltdung, Mittel ei Allgemeiner Schwäche, JßenCfer Nutr geschlzgenyet Geschmtcr lürpkr-Constitutwa, und bei Lelden dem xceiilichen Geschlecht eigen Jür saugend: Wülter, wekSe an Kilcharautb leiden, ist Ltedt r tiact ein unschätzbare Mittel für ihr eiden. Er kckt caS BerdauungS'VesmSzen, reizt den Appetit, stä.-kt das System und scianlat einen leichlicheu LufluZ von TlüJ). SchwaHm und krankliHen ide?, welch dnrch Mattigkeit und UngeduN,, sie Folg von rankhe leiden, der deren sofern, durs ceiftici UeberanSrenauna untera:aben ist mird der Gebrauch den normalen Zustand M SLix per uni oic ?iuige er ugeu, wuots geoen. Zuvakidm n. Reconvakescen ten wird tnLtbiNl,Srtract tn treff licher Helfer das Leben zu erhalten und den verlöre nen Appetit wieder urück ,u brwaen. er Malt Extrakt ist ferner in unübertrefftiche Ersadmittel für feste Nahrung, wenn der Ragen zu geschwächt ifL um solche et sich zu ethautn, SchwLHkilsze Frauen, wekSe an den ihrem Geschlechte eigenen Krankheiten let den erden durch den EebrauS des Ertracte ilcidende Linderung, roenn nicht Heilung erhalten. St hilft der erdanung, reinigt die Eösre, reizt Ha LixetU und bringt neue Lebenskraft, AtterschwaHe und sHwälgltche Personen im Lllgemeinen, deren System künstliche Stärkungsmittel erlangt, . bkscnderö sslche.roelche ich zur Schwindsucht hinneigen, finden tn dem Walz Ertract neuen Lebenssaft. Er ist ferner ein kxectft schei Mittel tei Husten und Neroenanfallen, elche dei einem niedrigen Srad von LebenSkrast vörkg en. ' ' Als ein Witte! am aLgema gerte fßetUnt ein gesunde, kräftige Aussehen Iuruckzugeben. L t d t g Mal Extrakt spornt ie Lerdzuungisrane zu neuerThätigkeit und hilft dadurch zur Lerarbeltung fettxroducirender Ctofse. Ergibt der Fian di Liunduna der Formen, dr Planne die entschwundenen Muskeln zurück. Mas es ist. Lieökg Walz xtract ist retner Tlalz Extract tn concentrirter fiorm, von angenehmem Gescimzik vnd frei von Alkohol. Er kann von dem schwächsten Magen leicht erbaut erde und enthält nicht I efunde.vahr haste fctene. a achte Präparat fuhtt alSEttauette dS Bildnli karon von Llebia'S vnd ein acnmtle J einer Unterschrift sowie derienigen der Herren Sl. Zoge'.er & Co.. Baltimore, Md die alleinigen Sgev lk ui ximtxnn. Der cieDtö Makz strack ist allen LxotheZen ocer bei allen Händlern mit Medizinen ,n haben: eine Jlsche kostet fünfzig SentS. in Dutzend Flaschen fünf Dollar. S kann jedoch ,rkmen, daj ein Slxtbeker Llebia Walj Extract, aui diesem ober jenem ra.ide, nicht am Lager führt und den Kunden ein andere Präparat aufzusprechen rerfucht. In diesem Falle möchten wir Jedem, welcher einen fcSal, Extrakt von aner kanntkm Werthe und sicherer Wirkung anznschassen wünscht, rathen, darauf zu bejtehen. Liebig SUatz Srtraet und keinen Indern zu erhalten un den Zlvotheker zu desegkn diesen Valz Extrakt von dem EngroZHZndler, von welchem er seine Droguev Rkzieht. kommen zu lassen. LZ. Bogeler & Co., Baltimore. Md. mi1-1- nrm" i Qi-Srf : jur'j! cf,r- ,Üi.V:i fklZCf P: IsSSvy tfA&n mB (Sw'jiHSÄ'rT vrSLt v;7 'rrvStf-SA : ?T rMiMVf 4 A' t 'rt-ttU. r U -V A- . - " vffi Wz.. ,T r.' f.f r-"V"(t'.V, V. lSv5zDl4 T-Tsi?r-'M-mm .mmm Qs; tMIlll e n a f sc 3ranfisjei(cst kf Mgens. der Ccöer und des Hatcrseiöcs, :n sie us Verschleim u g, nzehZuZtiN KruditTten und n znverdaulichkeit , ?.den sind und lZSuna und erfkovsuna ver. - . iJÄ cn achauglge Belchmerden des aurte vnd -ruft, den Schsindel. da Drücken und die Ä'ÄÄ'S B,XnSi I v l'iimen. Zufälle. welch bejoudert deck L,xochon i i urchterlich find. ' ZeLeiden drL weikl;cenl,sKseSik. slt j Gegen : ?-lldlk,i?eit. leiSs-lit. echwermüttkett, engtlitchkeit, Uedelketten, hnKchte, ,p,, ,,v uemfdwem, rV klopkea. eZeldkacht. Segen rankbetten ZzeS Blutes, der Nieren u. der Olafe. Seien:

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Magenleid sn oder VerdanunBeschmerden, rfschmerz. Cchul terschmerz, Beklemmung der Brust, säuret Slufftotzea auS dem Magen, Schwindel, schlechten Geschmack tm l'kunde.Sallenleideu. Her,kloxfen. Schmerzen tn der Nieren. kgend und hundert andere Krankheit Erscheinungen, welche durch Unverdauttchkett er, zeugt werden. Hattikeanklieitett ZluSschlZge, S)roSren, Salzflüffe, Flecken. Mitesser, Geschwüre, Carbunkel, Kingrourm.Grindkoxf.schlim m ugen, Rothlai-.s, Schorf, M'fifarbk und andere Krankheiten der L?aut ist der Gebrauch der Tropfen von unreryleichlicher Wirkung. .Sine einzige Flasche wird in fast allenZllen den UnglZubigften on der Wirkung diese Heilmittel ütkizeugen. Hltet 5im Blut rein unv die elaudhett res Organismus wird die olge sein. ie Flasche Hamburger Trvxfen kostet 10 Cents, ,de, süs Flaschen sür 2.0 sind in allen deutschen xotheken zu hzben. der werden bei Beftcllunaen ,u ?i)0tsttnsrei versandt durch n. Vogtler & Co., ;;;"ärt5sii

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Berliner Kinder 9.fi D?omcn ran iPI; . ' (Sorticnunz und Schluß.) Das keili Wcihnachtsfcst stand "wilder vor der Thür, das onst in dem Hcruse deö Färbcrmelsters all cln :?ayrcc'F?ciQclcsi gefeiert wurde. - Diesmal aber schien der ganzen Familie die rechte Lust zu fehlen und die wahre Wcihnachtsiimmung Allen abzugehen. Frau Grüner hatte zwar ihr Lager verlassen, aber mußte sich noch schoncn. Martha war traurig und Nichard irrte trübe und niedergeschlagen umher. Nur 5?crr Grüner zeigte wieder seinen alten .Humor und machte ein vergnügtes Besicht, während er von Zeit zu Zelt seiner grau einen schlauen Blick zuwarf und sich lächelnd die 5)ände rieb. Zuweilen trälleite er sogar ein lustiges Liedchen, was er nur that, wenn er sich in besonders guter Laune 'befand. Da Nichard den Grund dieses scltsarncn Benehmens nicht kannte, so war er geneigt, seinen Vater der Hartherzigkeit und Glcichgiltigkeit anzuklagen, ein Vorwurs, den der gutmüthige Färbcrmeistcr gewiß in diesem Augenblick am wenigsten verdiente. Unter so trüben Verhältnissen für die Familie Grüner kam der Weihnachtsabend heran, der diesmal aus Rücksicht auf Martha und ihr Kind nicht in dem Hause des Färbcrmcisters. sondern in ihrer Wohnung in der Köpnickerstraßc gefeiert werden sollte. Alle hatten sich hier angefunden bis auf Herrn Grüner, der unter dem Vorwände eines wichtigen Geschäfts noch einmal in der Dämmerung fortgegangen und noch nicht zurückgekehrt war, obgleich es sonst nicht seine Gewohuheit war, am heiligen Abend auszugehen und seine Angehörigen auf die Beschccrung werten zu lassen. Da es aber dunkel wurde, zündete Martha einstweilen mit Hilfe ihres Bruders den geschmückten Christbaum an, bei desten Anblick sich Beide nicht einer stillen, wehmüthigen Erinnerung an ihrc glückliche Jugendzeit erwehren konnten. Da stand der hrüne Tannenbaum, der alte Kindersreund, das Symbol der hciligen Familicnliebe, und strahlte mit Hellem Kerzcnglanz, aber in ihrem' Innern war es finstere Nacht und kein Frcudenstrahl siel in ihrc bekümmerten, verdüsterten Herzen. Statt des srüh'crcn Friedens und der alten Lust herrschten jetzt Uneinigkeit und Streit zwischen Eltern und Kindern, drohtc ein unvermeidlicher Bruch das schöne Verhältniß zu zerstören, da Richard fest entchloen war. Ueber es zum AeuersZen kommen zu lacn, als lescyen aufzugebcn. Von solchen Gedanken erfüllt, erwartete er seinen Vater, der endlich von seinem heimlichen Gang zurückkam und mit der Mutter ciniac Worte flüsterte, worauf er zum crstenMal seit jenem Zerwürfnis; dem überraschten ohne ferne yaniVfreundlich reichte. x ..Komm, Richard!- wate er ilchtllch vewegt. Wir wollen heute wenigstens Allcö vergessen und den heiligen Abend in Frieden und Eintracht mit einander vcrleden." Das wünsche auch ich von ganzem Herzen," cntgegnete Richard, die väterliche Hand crgrciscnd. Nun kann aber Die Bclchcerung losgchen !" rief Herr Grüner mit eigenthümllchemLacheln. Worauf warten wlr noch?" ..Au? Wtlbelm ! 3tä nabe ihn ema (la den," entgcgnete Martha, unwillkürlich erröthend. Das ist recht! Er gehört aewinermanen zu unserer Familie Aber wenn er nicht bald kommt " Zum Glück erschien der Vermißte in diesem Augenblick, so daß die Beschccrung ohne längeren Aufschub stattfinden konnte. ' Aus ein gegebenes Zeichen erhob sich die Mutter und vertheilte die reichen Geschenke an jeden Einzelnen. Richard erhielt einen kostbaren goldenen Chronometer, den er sich schon früher gewünscht hatte, und einige werthvolle, chcmische Werke, wofür er gerührt seinen Eltern dankte. Das giebt Dir die Mutter," sagte Herr Grüner schmunzelnd, ,aber das Beste sollst Du noch von mir bckommcn." Ich bin schon hinlänglich zufrieden. DaS ist mehr als ich erwartet habe." Daß Dn Nicht zufrieden bist, sagt mir Dein trauriges Gesicht. Mir macht man keine Wippchcn vor. Die Hauptsache fehlt Dir noch.Ich wüßte nicht, was ich mir noch wünschen könnte?" Eine Frgu, die. Dich glücklich macht. Hab' ich nicht recht V Vater !" bat Richard schmerzlich, verschone mich heute mit solchen Scherzen. Ich bin nicht in der Stimmung." Aber ich," versetzte Herr Grüner iachend. ..Siel) einmal ber !" Zugleich klatschte er laut i,t die dicken Hände, worauf sich die Thur, wie von unsichtbaren Geisterhänden leise öffnete. Auf der Schwelle aber stand ein holdes lieblickcs Bild Liesckcn in Bcaleituna ihrer Eltern und der würdigen Tante Anna. Verwirrt, keines Wortes mächtig, starrte Richard die wunderbare Erscheinung an, als ob er seinen Sinnen nicht traute, bis sie lächelnd, crrötlzend auf ihn zufchwebte. so daß er nicht- länger an seinem Glück zweifeln. konnte. Das ist mein Geschenk !" rief Herr Tirit r si m (M n lltlrt in! n. vytuini iuu. .ii, uivkii ou,luw iv n. fällt Dir die Bcscheeruna V Damit nahm er Lieschen an die Hand und führte sie dem überraschten Sohne zu, der noch immer nur zu träumen glaub tc. Das war ein Jubel und eine Seliakcit. ein Fkcudenscit, wle es noch nie in den beiden Familien gefeiert worden war. Vergessen war allrs Leid, alle Schuld

vergeben, alles Unrecht gejuynt. Lll Sillf und der ArnMr

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zienrath Nichten sich versöhnt die Hände, die Frauen küßten Und Umarmten sich und' Tante Anna lachte und weinte in einem Athem. Niemand war aber so glücklich, als Herr Grüner, der bei Tisch das neue Brautpaar hoch leben lies; und in der Freude seines Herzens der überraschten Gesellschaft Wilheim als seinen Neffen und künftigen Dircktor der Wollwaarenfabrik vorstellte, ohne jedoch die näheren Umstände dieser Verwandtschaft anzugeben. Die unerwartete Mittheilung erhöhte noch die allgemeine Lust, besonders freute sich Martha mit ihrem Vetter, dessen chrcnwerthen Charakter sie in der letzten Zeit kennen und schätzen gelernt hatte. Auch Heinrich und Lieschen, der Wil Helm längst ihre jugendliche Untreue ver ziehen hatte, begrüßten den neuen Verwandten mit aller Herzlichkeit. (so wnen die berliner Kinder m Liebe und Eintracht beisammen und gedachten der schönen Jugendzeit und der wunder baren Schicksale, die sie nach langer Trennung vereini. Nur die Erin.teruna an den todten Heinrich und die arme Marie, deren Na!7.c heilte nicht genannt werden durften. warf einen trüben Schatten auf die heitere Gesellschaft Vor Allem beschäftiate slchWilhelm mit demBilde der verlorenenBraut,dlc er trotz aller Bemühungen nicht wieder gefunden hatte, so daß er die Hoffnung ausgab, sie jemals wiederzusehen, obgleich der treue Fritz noch immer an ihre Rückkehr glaubte und sie mit unermüdlichem Eifer suchte. Von solchen Gedanken erfüllt, stand Wilhelm einige Tage nach dem Fest in der Fabrik, die unter seiner Leitung einen frischen Aufschwung nahm, als der neue Werkmciltcr üritz mit stchtlichcr Aufregung auf ihn zutrat und ihn bei Seite Zog. , . . vast Du clr.cn Augenblick Zelt!" fragte ihn Fritz mit vor Bewegung zitternder tlMM.'. Was giebt es denn?" versetzte Wilhelm, bestürzt über das bleiche verstörte Aussehen seines Freundes. ,,ch habe Marie gefunden. Aber Du mus'.t Dich beeilen, wenn Du sie noch einmal sehen willst. Sie verlangt nach Dir." Wo ist sie denn ' Was ist mit ihr vorgcsallen V ,,ic liegt tm Spital und wird wohl schwerlich wieder aufkommen." Um des Hlmmelöwlllcn !" Sie hat sich bei der Pflege eine? Kranken angsteckt und stirbt in ihrem Beruse." Ohne Zöaern eilten die bcwcn tief erschlitterten Freunde nach dem Krankenhauje, in dem die unglückliche Marie bisher als Krankenpflegerin in tiesstcrVcrborgcnhcit gelebt hatte. Erst als sie die Hosfnungslosigkeit ihrcsZustandcs erkannte lies sie den treuen Fritz von ihrem Ausenthall unterrichten. Es war ein ergreifender Anblick. Au ihrem Sterbebett, lag die arme Marie, bleich und abgezehrt, mit eingefallenen Wangen und erloschenen Augen, aber schöner als je in ihrem Leid. So bald sie Wilhelm erkannte, flog ein überirdisches Lächeln über das lcichenblanc Cocnchr, auf dem bereits die Schatten des Todes zu ruhen schienen. Ich danke Dir !" flüsterte sie kaum vernehmbar, indem sie sich mühsam enporrichtete und ihm die kalte, zitternde Hand reichte. Das ist mehr als ich verdiene. Nur sterbe ich ruhig und aern." - Nein, nein " versehte er traurig. Du wirst. Du darfst nicht sterben." - Meine- Augenblicke sind gezählt," erwiderte die Kranke gesaßt, aber ich danke Gott, daß er mir noch vor meinem Todc die Gnade erwiesen hat. Dich wiederzusehen und um Deine Verzeihung zu biitc:!." - Ich habe Dir langst vergeben." Gott segne Dich für diese Worte, mein geliebter Bruder. Lebt wohl ? Wilhelm tfiiljt seid glücklich gruj;t Lieschen betet betet für mich -und für" vion ein lArnertfUMr eirner, cm krampfhaftes Zucken, und das junge Loben war entflohen. Mit gefalteten Händen und verklärten Zügen ruhte die Todte von allen Leiden und Kämpfen aus. Ueber die Leiche gcbeugt weinten still die Freunde und betetcn für die arme Marie, die auf ihren Wunsch neben rhrer verstorbenen Mutter bcarabeu wurde. Die Zeit heilte Wilhelms Ti auer um die Todte, und die Liebe Martha'S, die nach einem Jahr ihrem Vetter die Hand reichte, tröstete ihn für seinen Verlust, nachdem Lieschen und Richard schon früher ihre Hochzeit gefeiert hatten. ' In dem prächtigen Hause des Kommer zienrnths leben die glücklichen Paare mit ihren Eltern und der Tante Anna und denken, wenn sie auf dem Hofe ihre ipie lendcn Kinder erblicken, an die schöne Zeit, wo sie selbst noch Kinder, berliner Kinder waren. Auf dem Kirchhof aber vor dem Thor, den der treue, noch immer ledige Fritz oft bcsncht, ruhen Mutter Schneider und Marie im Frieden Gottes. Untergebracht. Herr Bliemchen kommt stark angehe! tert spät Abends in's Hotel zurück; der Hausknecht hat die größte Muhe, lhn auszukleiden und in's Bett zu bringen. Nachdem ihm dics endlich gelungen, sagt Bliemchen : So, Friedrich, jetzt können Sie gehen, zetzt sind' ich mich schon juHcht!" Vorbereitet. Lieutenant (bei einer Visitirung in der Kaserne, zum Wirth) : Die Feuereimer sind schon wieder in schlechtem Zustande, und Ihr wißt, daß die Kaserne schon einmal abgebrannt ist." (Bei der nächsten Visitirung): Wirth, wie stcyi'ö mit den Lcuereimern r Wirth : Jetzt kann's schon brennen. w Lieutenant.

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