Indiana Tribüne, Volume 4, Number 432, Indianapolis, Marion County, 24 August 1882 — Page 2

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3otereI as cecowl-clrjtf mattn r at the i'ostosiice at Invilanapc!;?, lndianft.j Abonnemen!ZPrcisc: ?l''4zf,be zu .ane .. ..12 5tS. per Woche. 5 CtZ.'perAummer. .!!m.,a 15 5t . per Loche, jftgtlatt Cifdjfint jeden Nechnnr. um 1 Nkr. Die Eolln;agsau?gav erkcheint des Morgens. Tribune Fclilislnng CGinpan izr j Indianapolis, Ind.. 21. August 1682. 3:r $1 geht wirklich nicht übe? eine ficrfe Aegierunz, wie nachstehende Geschichte beweist, die deutsche Blatter mit großer Genugthuung erzählen. Der jetzige Vicekönig Tewstk Pascha hatte kurz nach seiner': Thronbesteigung den deutschen Gelehrten Dr. Spitta aus Hildesheim als Bibliothekar engagirt, der einen entsprechenden Gchalt'und den landeslibli cden Pascha Titel erhielt. Spitta Pascha", erhielt aber nach der Flucht Tewfil's aus Kairo von dem Pascha Kollegen Arabi den energischen Rath, sich so .schleunig als möglich davonzumachen, was er in Betracht der zwingenden Umstände denn auch that. Die deutsch orientalische Gesellschaft in Leipzig wendete sich nun an den Reichskanzler Fürsten Bismarck mit der Bitte, hier seine -Vermittlung zu Gunsten des schwer geschädigten Dr. Spitta eintreten zu lassen. Schon nach fünf Tagen wurde der gedachten Gesellschaft auf telegraphischem Wege die angenehme Nachricht zu Theil, daß dem Dr. Spitta eine Entschädigung von 1000 türkischen Pfund (18,500 Mari) zugebilligt und diese Summe auf ein Bankhaus in Berlin zur Zahlung angewiesen sei. Der Einfluß des Reichskanzlers in Aegypten hat sich also stark genug erwiesen, um den ohnehin schwer bedrängten Khediven, der den Dr. Spitta gewiß gern geschüht hätte, noch um eine bcdeutende Summe zu erleichtern. Letztere aber wird doch schließlich von dem armen Fellah bezahlt. E3 ist die alte Geschichte : Wenn die Herren sich rausen, müssen die Bauern Haare lassen. DaS gelbe Flever. Die .New Orleans Deutsche Zeitung" bezeichnet die Berichte über den Gesund heitszustand von New Orleans als nichtswürdige Vcrläumdungen, welche darauf berechnet seien, die westlichenProduktenmärkte zu Spekulationszwecken zu beeinflussen. Dieselbe fährt fort, daß es ganz falsch sei, von der gegenwärtig im Südwesten von Texas wüthenden GeldsieberEpidemie auf eine Wiederholung der traurigen Erfahrungen von 1878 an der ganzen Golfküste und in einemTheile des MississippithaleS zu schließen. Der N. -g. Herald" führt an, daß New Orleans, Mobile und andere Golf städte acht Mal von Gelbsieber-Epide-mien heimgesucht worden sein, die erst nach dem 15. August ausbrachen, und daß der ungewöhnlich warme letzte Win ter, sowie die Ueberschwemmungen im Frühjahre eine große Ausbreitung der Pestilenz als wahrscheinlich erscheinen lassen. Diese .Erfahrungssätze" sührt die erstgenannte Zeitung aus seien längst über den Haufen geworfen, wie z. B. in den Jahren der größten Ueberfchwemmungen 1871 und 1871 das Gelbsieber gänzlich ausgeblieben sei, während in 1873 und 1878, den Jahren sehr niedrigen Wasserstandes, ShrevcPort, Memphis und New Orleans von der Krankheit heimgesucht worden seien. Die .Deut. Ztg." ist der Ansicht, daß die Epidemie aus Matamoras, Brownsville und ihre unmittelbare Umgebung beschränkt bleiben wird. Sollten jedoch ungünstige Lustströmungen und Witte-rungs-Berhältnisse und eine unvernünftige Panik die Giftkeime der geheimniß vollen Krankheit weiter tragen, so sind gerade Galveston, New Orleans und Mobile weit weniger davon bedroht als das Innere von TcraZ, und in nord östlicher Richtung Arkansas und Tennessee." Eln indianisöicr Jntriguant. Von den Sioux in Dakota hörte man nach der gänzlichen Unterweisung Sittina Bull's nur Günstiges. Auf ihren beiden Hauptreservationen, der Pine Ridge- und der RoscbudAgcntur, verhielten sie sich ganz ruhig und gaben sich Mühe, einige Fortschritte in der Civilisation zu machen. Man durste sich dessen um so mehr sreucn, als sie auf den genannten Agenturen allein etwa 15,000 Köpfe stark sind, und im Bündnisse mi! den benachbarten Crows und den Ueberdleibseln der Cheyenncs wenigstens 4000 Krieger in's Feld stellen können. , Plötzlich melden d?r Agent in Pine Ridge und der Commandant von Fort Robinson übereinstimmend, daß die &u oux unruhig geworden sind. Es sind seit 1876 viele junge Leute herangewach sen, die durch die Erzählungen der älteren Wnner kriegslustig gemacht worden sind und hinausziehen möchten, und Red Cloud, der alte Häuptling, hat sich diese Stimmung zu Nutze gemacht, um gegen den Agtnten, den äußerst tüchtigen und ewissenhasten Dr. McGillicuddy. aufzuHetzen. Letzterer nahm nämlich dem allen Red Cloud die Führerschaft über seine eigene Bande ab, nachdem General Cook ihn schon im Jahre 187 als Häuptling des ganzen Siouxstammes abgesetzt hatte, und seitdem ließ es sich der noble Krieger jederzeit angelegen sein, den Agenten anzuschwärzen. Er mußte einmal selbst zugeben, daß er den Minister Schurz hinsichtlich McGilliuddy's Angelogen hatte und ließ nach-

her die Regierung undiläjiigt, über im Geheimen wühlte er desto eifriger gegen den Feind. Endlich gelang es ihm, die übrigen Häuptlinge davon zu überzeugen, daß r.ur der Agent an allen Uebelständen schuld sei, über die sie sich wirkUch oder vermeintlich zu beschweren halen, und so drohten sie denn mit einem Ausbruche,salls Gillicuddy nicht bis zum 1. Oktober abdanke. Da sie jedoch die Vermittlung ihres Besiegcrs, des Generals Cook, angerufen haben, iu den sie volles Vertranen setzen, so dürfte die Schwierigkeit beigelegt und der indianische Macchiavelli unschädlich gemacht werden. Immerhin sollte die drohende Gefahr zu? AbschasZung des Reservationssysiems führen. . Wenn man taufende von mehr oder weniger faullenzenden Indianern beisammen läßt und füttert, bald als selbsiständige Nation und bald als im mündige Kinder behandelt, so st es unausbleiblich, daß sie auf schlimme Ge danken kommen. 4V00 vollkrästige weiße Männer würden unter ahnlichen Ver hältnissen vielleicht noch nicht einmal so lange ruhig bleiben, wie diese Wilden. Keine liberale Partei.

Wie vorauszusehen war, ist das Mahnwort des fortschrittlichen Abge ordneten Hänel an die deutschen Libera len aller Schattirungen unbeachtet vcrhallt. Die Nationalliberalcn machten sich förmlich lustig über den Gedanken, sich mit Fortschrittlern und Secesstonisten zu vereinigen und fragten spöttisch, wie denn die unversöhnbaren Gegensätze überbrückt werden sollten. Nach, wie vor wird es demnach Bismarck mit einer hoffnungslos gespaltenen Opposition zu thun haben, die weder ihm, noch dem Volke zu imponiren und Thatsächliches nicht zu leisten vermag. Warum diese unerträglichen Zustände fortdauern müssen, ist leider kein Gehcimniß. Die Nationalliberalcn haben noch immer nicht die Hoffnung aufgegeben, regierungsfähig" zu werden, d. h. bei Bismarck huldvolle Anerkennung zu finden und aus ihren Reihen einen oder mehrere Minister zu stellen. -Sie glau ben aber, daß sie es durch ein Bündniß mit den geschworenen Feinden des Kanzlers besetzterem gänzlich verschütten würden und verharren daher lieber in der Stellung sanstcr Mahner. Sie bleiben Sr. Durchlaucht allergctreueste Opposition, unbeschadet der wiederholt constatirten Thatsache, daß sie um so gröbere Fußtritte empfangen, je mehr sie sich bücken. Wie alle starken Naturen, verachtet Bismarck die Compromißler. Vor einigen, energischen und entschlossenen Widersachern würde er unbedingt Respect haben, wie aber die Sa chen liegen, pfeift er, um feinen eigenen Ausdruck zu gebrauchen, aus das Schwatzparlament. Es ist übrigens zu erwarten, daß das Volk binnen Kurzem des Versteckspielenö dcrNationalliberalen müde werden wird. Schon durch die letzten Wahlen ist diese einst dominirende Partei fast bis zur Unwesentlichkeit geschwächt wor den, und wenn sie sich dies noch nicht zur Warnung dienen läßt, so wird sie eben gänzlich vom politischenSchauplatze verschwinden müssen. . Die Frau in dkr Lobby. I Das Tabackgcschäst Rothschild Bros, in Detroit war im Jahre 1879 bei dem Bundcsschatzamte wegen Complots be huss betrügerischer Benachtheiligung des letzteren zur Anzeige gebracht worden. Die Firma behauptete, die Anzeige beruhe lediglich auf einer irrthümlichcn Auffastung ihrer Transaktionen mit der Zollniederlage in Detroit, offerirte aber, um den Weiterungen eines Prozesses zu entgehcn,die Bezahlung einer Aoersionasumme an das Schatzamt im Betrage von 51,000 und Uebernahme der seither erwachsenen Kosten. Dieser Vorschlag wurde dem Sölicitor des Schatzamtes, Herrn Raynor, zur Begutachtung überwiesen und dieser sprach sich für Ablehnung aus, da es sich mehr empfehle, das Risico cin.es Prozcsics zu lausen, als wahrscheinlichen Zolldefraudationen gegcnüber mit allzugroßer Nachsicht zu verfahren. Neuerdings und vor der Erhebung der Klage unterbreitete Herr Roth schild dem Anwalt des Bundesschatzamtes mehrere auf die ihm Schuld gegebene Desraudation bezugliche Assidavlts, mit )cm Ersuchen, die Angelegenheit einer anderweiten Erwägung zu unterziehen. Unter den erwähnten Dokumenten befinden sich mehrere, welche über das Treiben einer Frau Mosely, der in der Bundeshauptstadt wohlbekannten Lobbyistin, Auskunft geben. Diese Iran hatte an die Firma Rothschild BroS. vor einiger Zeit geschrieben, sie stehe zu Herrn Raynor in intimen Beziehungen, übe einen großen Einfluß aus denselben aus, und es werde ihr leicht sem, ihn zu einem der genannten Firma günstigen Berichte zu bestimmen; für ihre Dienstleistungen fordere siec dieselbe Summe, welche Rothschild BroS. ihrem Anwalt bezahlen müßten, und sie werde in der ganzen Angelegenheit sich nur durchaus loyaler Mittel bedienen. Rothschild versichert, er habe diese Offerte dahin ausgesagt, das; dle mit den Verhältnissen in Washington allerdings genau bekannte Mosely mit einem Anwalt in Verbindung stehe, der mit Zollangelegenheiten besonders vertraut -sei und es sei ihm nicht in den Sinn qekommen, an einen illegalen Einfluß der Frau aus den Anwalt des Schatzamtes zu denken. Obgleich die letztere von dem Inhalte der von Rothschild beigebrachten Dokumente Kenntnib besitzt, lieb st- sich doch an einem der letzten Tage srüh bei Hrn. Raynor anmelden, suchte, als dieser sie scharf zurückwies, gewaltsam in dessen Zimmer vorzudringen, und konnte nur durch die Drohung sofortiger Verhaftung zum Verkästen des Hauseö veranlaßt werden. Eine bessere Illustration des Treiöens der einen Theil der Lobby bildenden Frauenzimmer kann nicht leicht gedacht werden; dtt mehrmals genannte

Person war dadurch, daß sie ihre Mahlzeiten in demselben Hottl zu nehmen pflegte, wie Raynor und dessen Gattin, mit der lehteren bekannt geworden und hatte hierdurch einen von Seiten des ersteren geduldeten, aber keineswegs er munterten Umgang herzustellen gewußt. Dieses Verhältniß mißbrauchte dieselbe dazu, bei der Firma Rothschild die Ver

muthung zu erregen, daß sie in intimen Bczichungcn zu Herrn Raynor siehe und hierauf basirte sie ihren betrügerischen Versuch der genannten Firma gegenüber. Gcgenseillee Llbthuerei. Auch in Frankreich spielt innerhalb der republikanischen Partei die Jagd nach der Prajidentschast eine hervorragende Rolle. Wte gewle amerrkanische Staatsmanner ein Jahrzehnt lang und darüber ihre Augen beständig auf das Werpe Haus gerichtet halten, so schwebt auch den hervorragendsten französischen Politikern bei allen ihren Kreuz- und Qucrzttgen als letztes Ziel immer der räsidentenstuhl vor. Ausfallend aber ist die Methode der verschiedenen Hossnungsvollcn", sich ihrer gefährlichsten Gegner zu entledigen. Statt sich nam lich gegenseitig zu befehden, fucht immer Emer den Andern zur zwcithöchsten Würde des Landcs, zum Ministerpräsidium, emporzuheben. Als Ministervrattdent kann man na namlrck in Frankreich ungcmein schnell abwirth schastcn und für die Zukunft unmöglich machen, wie die Erfahrung der letzten zehn Jahre zur Genüge bewiesen hat. I Gelegentlich der letzten MlNlsierkrms entwickelte sich nun em eigenthümliches Schauspiel. Gambetta, Elemenceau und Brisson. die Hauplvertreter der republikanischen Partei, sollten natürlich nach der Riederlaae ffrencmets Rath schaffcn, aber keiner von ihnen wollte seine Aussichten schädiaen. Taa für Tag drangen die Organe der beiden andern Staatsmänner in den Kammerprändcnten Brisson, als Mann von Pfllchtaesübl und Ebre die Gewalt ni übcrncbmcn. ie reineren .lym vor, oan er . I I augenblicklich der einzige Politiker wäre. der eine beständige Mehrheit von wenigstens 400 Stimmen rekrutiren könnte, Aber Hr. Brisson blieb kalt. Er wollte durch die Aufmerksamkeiten der iic ben College nicht zu Grunde richten lasten und lehnte wiederholt ab. Das ',djoui oes ranoes liiar naiuriiaz oen sranzosticycn 'oiimern geraoe o M n . t t p I am Herzen wie den unsrlgen. OelVoom in Pennsylvanien. Wie dem König Midaö der ihm gewährte Wunsch, alles, waö er berührte, in Gold verwandeln zu können, schnell zur langen NZoynyai wuroe, uno wie der Zauberlehrlina die Geister, die er n rm k. . w . ' i rief, nicht wieder los werden konnte, so ergeyi es zur oen zlouiol-Proou-centen in dem Oelbezirkc Cherry Grove. seiioem man oic eiaueuen oa,'lvii i. ...... . v .f.ftn mittels Sprengungen durch Torpedos vertieft und erweitert hat. strömt das Oel in solchen Mengen zu, daß die zahlreichenRöhrenleitungen. welche dasselbe nach allen Himmelsrichtungen hinwegsühren nicht im Stande sind, dasselbe auszui v.r tv , "(i w. neurnen, oaj, auc egaiier ver urnge gend übersüllt sind und daß das Oel an den Abhängen hinabfließt, sich über die Fluren verbreitet, und aus der Ober, fläche der Flüsse und Bäche dahingetra- . ? W . Ft . lf . gen wiro. jjeiqaeucn, rocicne noq vor kurzer Zeit durchschnittlich 100 Barrel in der Woche ergaben, liefern bei der gegenwärtigen Ausbeutungs - Methode 3300 bis 2.500 Vsrrel täglich. Andiese Ouantät konnte von den Röhrenleilungen gerade noch bewältigt werden, während jetzt daS Oel unbenutzt . r V oavon sticni uno zusammen mii oen ourcu die Sommerhitze ausgetrockneten Wäl dern eine Quelle furchtbarster Feuers gefahr bildet. In der mit dem 14. d M. beaonnenen Wocke betrua die Oel Produktion 4?.000Barrels täglich. Wäre es für irgend Jemand möglich, das unbenutzt abfließende Oel zu sammeln und . ' . ....... ,i aufzubewahren, so müßte dieser trotz des Nledriaen Marktwertocs oeö )els in kürzester Zcit Reichthümer erwerben. Natürliche ffolge. Selbstverständlich hat auch das Vombcnattentat in Trieft die Wirkung ge habt, eine hochgradige Erbitterung ge gen diejenige Partei hervorzurufen, die dafür verantwortlich aemackt wird. Es hat der Jrrcdenta' sehr geschadet. Hat ten sick vorder lonalc" Leute über die Lauheit der Triest r Geschäftswelt de kläat, die aus Furcht vor den Jtalia nistimi nicht einmal die Läden zur Ehtt der AuSstclluna beflaggten; hatte namentlich der Gcmeinderath im Verdachte gestanden, mit den Feinden der öfter reichisch:n Staatscinheit zu liebäugeln, c ä c fr v ff iXt . f$ f , T IV UilVUilU UUU KDllliiV 1Ui ouuuv, us dieBnle in den Reihen der Vetttamn iu :Z f.; tv;, ?77."K.ki Zstä r ii 7fn f" ciL 8 ' ' ,!. (it..!,;,.,,.,, nnf,m.n . "i:?: ". '"V.'.riT.?.. t,"'Ä'Lr'"',rö:; trS wiewtwerden IN, In uttmm nfifr (nf-.tn ielk 7i mm; v "i , kik.r YM ...t, UinilMlII M - " " jj -MWnr .fr,f,r imh mein f fisinfi. -vv vtviuiyit uuttvti, ' itt ühtr. hnfc Mp Nkksammluna be. schlukunfübia sein und sich um die Abfltmmunft hmimMinfen würde. Die Versammlung war indesten beschlußsaHig und nahm einstimmig die Entrüftemfts,..?.-..; nf3 m ttAnrti Taae der &tnhirMh (thr ant besuckt war, wurde der Beschluß nochmals pas mm . I ' . . ' ' strt. In den gesetzgebenden Körperschasten der Stadt Triest ist. der Einfluß der 5irredentisten esentlick ersQüttert. und Oesterreich kann sich zu der Bombe gratulittft.

ng viugu,: örs , oic Proouttivn nächsten Farmhauje. Beide Farmer dss Cherry isiz Distrikts 20,- pn0 nicht absolut tödtlich, aber immer000 bis 2,m Barrel wöchentlich hin fthr schwer und Osterhandt ist le-

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LlbsHffung einer Spielerei.

o )N der russischen Armee wird dem eine wichtige Veränderung Vlad nächst greisen. Mit Ausnahme derCuirassiere, Guardcs du Corps und Kosackcn werden nämlich sämmtliche rcguläreEavalleristcn in Dragoner umgewandelt werden, die der gelegentlichen Verwendung als In fanteristen wegen auch mit Bayonctgc. wehren ausgerüstet stin sollen. Die bestehenden Husaren-, Ulanen, berittenen Grenadicr-Regimenter u. s. w werden zwar ihre Namen beibehallen. aber als Dragoner sortexistiren. Selbst verständlich geschieht dies aus ökonomischen Rücksichten, da in einer so großen Armee, wie die russische, die Beschaffung so vieler verschiedener Uniformen und der Equipirnng überhaupt unnöthigek Weise sehr viel Geld verschlingt. Ob ct indessen nicht besser gewesen wäre, du kostspieligen und nutzlosen Cuirassiere zn opfern, die Ulanen aber als schwere Cavallerie beizubehalten, ist eine anders Frage. Ein verzweifelter ttampf. In der Nähe von Kerhonskon. N. Z) hatten' dieser Tage mehrere junge Farmer und Farmerstöchter rn die Samsonville Berge einen Ausflug in die Beeren" unternommen. Fräulein Sarah Prcston trug ihren mit den schönsten vimbceren anae ulltcn Korb nach dem Platze, auf welchem größere Körbe zur Aufnahme der Beeren bereit standen Schon von Weitem sah sie ein Thier welches den Inhalt der dieMundvorräthc enthaltenden Körbe zu untersuchen schien; sie glaubte, es ser ein Hund und warf. um lhn von ihrem und der Freunde Mittagessen zu verscheuchen, einen Stein nach lhm. In demselben Augenblick wandte nch das Thier, in dem Fraulem Prcston nunmehr einen gewaltigen Ba ren erblickte und kam sofort auf das Mädchen zu. Dieses wandte sich laut schreiend zur Flucht, wurde aber einge holt und oaSTyltt chlikte ihr mit einem Schlage der Tatze die Haut von der - !.- V Oft"- . s t cyuncr uocr oen uiuatn aomaris aur Ein glücklicher Umstand ließ den Bären, während er den schlag fuyrte, straucheln und einige Schritte den Abhang htnun terkollern. Die Hilserufe der junaen Dame krackten mti iunae krästiae armer. W Thompson und George Osterhandt zur Stelle. Mit einem Zknüvvel. den er im . Lausen aufgegriffen hatte, ging Thomp son dem Bären zu Leibe und versetzte ihm einen mächtigen Schlag über den Kopf, den dieser mit einem Hiebe der Tade erwiderte, der Tbomvson die Stirnhaut aufriß. Beide Männer dran en mit Knüvvcln auf'S neue auf das Thier ein und wurden so vielfach verwundet, daß Tyompjon von Blutverlust ersckövft ,u Boden sank. Okierbandt. . . . i der den Knüppel Nicht mehr mit Energie zu sührcn vermochte, hatte fem Taschen mcsser ein solckes. wie es die Sinter '. - ' ' " wäidler ,u lraaen vneaen. aezoaen und rannte es dem Bären, während dieser zu inem neuen Schlage ausholte, in die Seite. Der Bär umfaßte ihn mit den Vordertatzen, Osterhandt gelang es. ihn: das Messer bis mm Sekt in die Brust ju stoßen und Thier und Mensch stürzten I u ' 7 . . . 1 ju Vvden, 0 dak der Bar Us Öfterhandt zu liegen kam. Der Bär ver.dete, aber Osterhandt, der drei Rippen und den linken Arm gebrochen hatte, konnte sich nicht unter seiner Last her- . . - m m m vorarbeiten. Endlich kamen die anderen Männer, die in anderen Theilen des Waldes Beeren aevflückt batten. binm und brachten die drei Verwundeten un tcr unsäglichen Schwierigkeiten nachdem bensaefäbrliü verletzt: ffräulein Vre $0Xl wird ebenfalls Wochen zubringen, c)C iftrc Wunden geheilt sind. ' ' von Inlanve. Ottilie Genee, letzt bekannt ich wieder in San Francisco, hat wäh. rend ihre letzten Aufenthalts in Deutschland sehr ehrenvolle Anträge erhalten, r . A . . l ... t . . i' ... mst . sich wieder der dortigen Bühne zu wid men und zwar im Genre der berühmten Fried-Blumauer in Berlin. Sie begründet Dieses und ihre Ablehnung so : .ES ist eben d'raußen ein großer. Mangel an komischen Charakterdarstellerinnen, und ich hätt: eine seh? gute Stellung haben können, habe aber abgelehnt, Erstens, weil ich in San Francisco schon Verpflichtungen übernommen hatte, und dann, weil die Verhältnisse in Deutschland überaus kleinlich sind. Ich spreche setzt gerade nicht von Theatcrverbältnissen, aber überhaupt von deutschländischen Verhältnissen. Das ganze Leben und Weben d'raußen erscheint mir nach meinem langjährigen Ausenthalte in Amerika so überaus kleinlich, daß ich fürchtete, daß es mir nicht gelingen würde, mich dort wieder einzuleben." Das AppellationSgericht von New Jersey hat eine bemerkens ? ' : v ' ÄC.-AC. CV?"'h' t(r6 J8 einer aus Untreue basirtenEhescheidungs8 brach" drG.. . B.we.sdie Brieke der lau. in denen die e ihr Ber gehen eingestch-, ein. Das Gericht hat entschieden, bai bit t Brie e der ttauliai UlitUeinunaen zwischen Un JSO&& 55u ? I0'" S0,.m 0,8 gegen ste ttnnt wtlden könnt I . . I . DaS fallen derBaume Mlt I cm , , t Art oder Säge, wle von Alters Her ge wohnt, genügt heut zu Tage nicht mehr : es wlrd nun Dynamit da ür verwende: In Markleton, Somerset Co.. Pa., ist nämlich eine Fabrik sur Verarbeitung von VavierbolzUosf. wom Flckt-N- und Tannenholz benutzt wird. Die Ge schäste der Fabrik sind bedeutend; um I r i T .VM V!a VUX..Jen zu zmniuu, wuuui u ouu me nicht meyr nach der alten Me thode gefällt und sur die Holzstoff mühle zurecht gesagt, sondern durch l Dynamit zei splittert. Ein Augenzeuge

besch:eibt .das Verfahren solgenderma' i.cn : In einen hübschen großen Fichtenbäum wurde ein etwa 10 Zoll tiefe Loch gebohrt, die Spähne entfernt und eine Dynamitpatrone in die Oeffnung gebracht. Die Patrone hatte die Form einer Kerze und steht wie feuchte? brau 'icr Zucker aus. Eine kurze Zündlu::t.wurde an das Dynamit gelegt und dir Leute brachten sich fchncll in Sicherheit.

Viach wenigen bekunden ertönte ein mächtiges Krachen. Der Baum wurde etwa zehn Fuk in die Höhe gehoben und siel dann sektwärtS uuf die Erde. Der Stamm u)är. schrecklich zersplittert. D i e P. r ü s l d e n t e n . F l a g g e ist eingezogenund bis auf Weiteres ti( acta gelegt 'worden. S enfat io n Lg ie r i n e Z e i tungs-Eorrefpondenlen machen wir aus solgenden.Avrgang in Deutschland auf merksam. Ein Eorrespondent in Kassel. welcher verschobene deutsche Zeitungen mit von ihm erfundenen Neuigkeiten versorgte und dafür Bezahluvg erhielt. ?urde wegen Vorspiegelung von halfachen in der Absicht, sich einen rechts widrigen Vcrmögensvorthei! zu ver schossen, zu drei Tagen Gcsängniß verurtheilt. Auch bei uns könne,, Berichte über Interviews und dergl. unter Um ständen strafbar sem. Aus den Seebädern im Osten werden während bet gegenwärti gen Saison ungewöhnlich viele Todes fülle durch Ertrinken gemeldet, und es wird darüber geklagt, daß die Nettungs Vorkehrungen überall nur dcmNamev nach vorhanden sind. Wo dieLiebe h ins allt. Lawrence Eahill, ein fünszigjähriger, grau köpsiger Buchhalter und Wittwer in Unionport, einer Vorstadt von West' chester Village, N. B-, wohnte in dem Hause des hochgeachteten und wohlha benden Herrn Earkey daselbst, nahm in demselben seine Mahlzeiten und war mit des Hauses- reizender und I8j!thriger Tochter, die in der Mount St. Vincent Academie eine vorzügliche Erziehung ge nosten hat, bekannt und vertrau!. Dem alten Earkey schien die Bekanntschaft et was zu weit zu gehen und er machte dem alten Burschen von Buchhalter bemttk lich, er thäte besser, sich nach einer anderen Wohnung umzusehen. Das geschah, aber wenigeTage später ließen sich die reizende Mary und der grauköpfige Lawrence heimlich trauen und sind seitoem über alle Berge. Eine n cu e Jndustri e schein: von den Farmeriungcn in Pcnnsy'.va nien erfunden zu sein. Sie jagen du größeren Schlangen und ziehen ihnen die Häute ab. Nachdem die letzteren einige Zeit in Alcohol gelegen haben und zu Stricken gedreht und, geben sie recht zute Peitschen ob. DaS Washington - Monu ment in der Bundeshauptstadt ist jetzt bis zur Höhe von 290 Fuß vollendet und man kann endlich seiner völligen Fertig. stellung in verhältnißmäßig kurzer Zeit entgegensehen. Ursprünglich war für das Monument eine Höhe von 500 Fuß in Ausncht genommen,, um jedoch das selbe zu dem unbestritten höchsten der Welt zu machen, beschlossen die Eom mistäre, daß es dicHöhe von 550 Fuß erhalten solle. Wahrscheinlich wird auf der Spitze des Denkmals eine Wetter beobachtungs-Station errichtet werden ; wir haben zwar dergleichen Stationen aus Viel höheren Punkten, allein auf solchen werden die Beobachtungen durch benachbarte Berge und sonstige localc Einflüsse irritirt, so - daß die Beobach lungen von einem sich direkt aus der Ebene erhebenden Bauwerke für besonder werthvoll gehalten werden. Die .Heilsarmee" hatte sich an einem der letzten Abende in New Bork an einer Straßenecke aufgestellt uNd ließ ihre melodischen Gesänge als ebenso viele Pro.fanationen zum Himmel emporsteigen. Als sie sich ausgeschrieen hatten, ordne len sie sich in Prozesston, um davon zu marschiren. Weit waren sie jedoch noch nicht gekommen, als ein Polizist ihren Penrnt" zu solcher Prozession zu sehen begehrte,.nnd da die Armee" nur einen PennU" zum Singen, aber keinen für eine Prozession besaß, wurde der würdige Kapitän ohne viel Federlesens in der Charles Str. Station, eingesperrt. Die hirtenlose Heerde kam nun in's Po lizeihauptquartier, um sich Raths zu er holen, was zu thun, undJnspektor Dilks rieth ihnen. Jemanden herbeizuschaffen, um Bürgschaft für den eingesperrten pitän zu leisten. Betrübt schlichen sie von bannen, denn es war wohl keiner unter ihnen, der genug jener Schätze be seffen hätte, welche die Motten und der Rost sreffen, um auf Grund dieses Be sitzes die nöthige Bürgschaft leisten zu können. In dem.West-Batonrouge Parifb, La., wurde seit Dienstag voriger Woche der weiße Arbeiter Tom .Witteski vermißt. Ende voriger Woche wurde er im Walde sterbend ausgefunden ; er war fürchterlich zerschlagen und, während er, unfähig, sich zu bewegen, dalag, hatte ihm Würmer und Ameisen die Augen auSgefressen. Der Mann starb bald, nachdem man ihn entdeckt hatte, ohne zu Bewußtsein gekommen zu .sein. Man glaubt, daß er von zwei Farbigen be raubt und so unmenschlich behandelt wurde ; ' die" beiden Neger wurden ver hastet. Phil. Rappaport, Rechts anlvalt und Notar, 2 Süd Delawarc Str., INDIANAPOLIS, IND. TfflS'PctKED may bo frrand rn- at geo. r. ROWELI. & UOS NeTSDaper Aslvertising Bureau 10 Spruoo Street), whereadver. riP"? "1 ffstPlTF gsrs UHU VÖLlLl

Vom Nuölanöt. .In überraschend starker Weise Hat sich die Entwicklung derS'ar und Vorschuß-Vereine in Deutschland sür Angehörige der Post und Tetegra phenBeiwaltung gehoben, wie der Ver waltungsbericht d?S StaatSsekretärsDr. Stephan im Einzelnen nachweist. 5Läd rend noch em Schlüsse de- Jahres 1873

die Mitgllcderzab! 30,10L und das Ver. einövermoaen 4.621,92 M. betnigxa ren diese Ziffern in nur drei Jahren aus 41,697 resp. 8 Millionen gestiegen, an Vorschüssen kannten 1881 gewährt wer den 3.3:13.795 M.. an Zinsen und Ge-Winn-Anthcllcn der Mitalieder 371,381 Mark. D i e G e s ch ä s t s c r g c b n i s s e der preußischenJustiz'Bchördcn aus dem Jahre 1881 sind tzt veröffentlicht worden. Danach waren bei den Amtsg?richten 2,53 Nichter und 1.125 Notare beschästigt. Bei den Landgerichten wa ren 91 Präsidenten. 177 Direktoren. 844 Richter, 2'j8 Staatsanwälle. Bei den Oberlandesgeriten sübit der Bericht 13 Präsidenten, 36 Senate Präsidenten, 231 Oberlandesgerichtsrälhe. 13 Oberstaat. anwälte, 9 Staatsanmaite und in ollen Bezirken zusammen 3 918 Nescrendaie auf. A. S i g i s m u n d M a r g graf. der Berliner Chemiker, welcher den Zucker in der Runkelrübe entdeckte, foll in seiner Vaterstadt, wie aus Berlin be richtet wird, ein Denkmal erhalten. Am 7. August wurde der hundertste Ge dächtnißtag seines Todes gefeiert und es hat sich ein Comite gebildet um dem Begründer der NübenzuckerJndustrie ein Denkmal zu errichten. Die Bedeutung der Rüdcnzuckerindustrie erhellt am besten daraus, dai dieselbe heule run 25 Millionen Mark an Rübensteuer ein bringt, d. h. etwa ein Aüustel der gesammten Niichestcucrn, während ihr Ertrag sich noch 1810 sür ganz Preußen auf nur 40,000 Thaler bestes. 1840 wurden in 145 deutschen Zuckersabrikeu aus 5 Millionen Ztr. Nütcn i Million Ztr. Zucker gewann, n; gegenwärtig haden wir 324 Fadriker', welche 93 Millio neu Ztr. Rüben zu 8 Millionen Ztr. Zucker veraibeikcn. Marggraf wurde am 3 ,März 1709 als Sohn des Hosapothclcls Henning Christian Marg' graf zu Berlin geboren, widmete sich chemischen Studien und wurde schon 1739 zum Mitgliede der Sozietät der Wissenschaften ernannt, dcrcn Labora torium er seit 1754 leitete. Cs ist das Mutige Universiläts-LaIoratorium in der Dorotheenstratze 10. In diesem Hause ist Marggraf auch am 7. August 1782 gestorben. Seine Entdeckung war nichk das Ergebnis eines Zufalls, son dern eines bewußten, planmäßigen Vor qchens unter klarerErkcnntniß der volks mirthschastlichcn Bedeutung seiner Ent deckung. Die Reliquien Moha med's. Am fünshntcn Tage des ffastmmonats "Namuzan wurden in onstantinopcl wie üblich im alten Zerail daselbst die Reliquien des Pro phetcn Mohammed (Mantel, Barthaar und Backenzahn) zr r Verehrung sür die Gläubigen öffentlich ausgestellt. Der suttan war der Erstc, der tich einsand, um diesen Rel quicn seine Verehrung zu zollen. In seinem Gcsolge befanden sich uuch die. Minister, da' n der Scheikh ül'Jslam und die 'hofwürdcnträger. Addul Hamid kniete vor dem Mantel :licdcr und dritte dessen Saum an seine Zippen. Kaiserliche Kammerdiener leg' ten hierauf eine Menge Scidentaschen lüchcr, in welche Koranverse eingewebt waren, aus den Mantel nieder, die der Sul'an dann 'als kostbare Amulette unter ! ie Personen seines ßtefotaeS rxr theilte. . Mehrere dieser Taschentücher nahm X et Sultan wieder sür die Damen ' seines HarrmL mit nach Hause. D i e I u r y der Interne tior.alci, Kunstausstellung in Wien hat die von dem Unterrichtsministerium ge -widmete goldene StaatSmedäille u. a. den Bildhauern Vegas und Duez, den Malern Desregger, Gebhardt. Jansten, Knaus, Lenbach, sämmtlich in Deutschland, dem Maler Thorwald Nin (Dä nemark), und dem Maler Hellquist . (Schweden), zuerkannt. Die Staatsmedaitte erhielten ferner 8 Franzosen, 5 Oesterreicher, 3 Ungarn, 3 Belgier und je 1 Engländer, Italiener und Hollän der. Die siebzig tügig e Sch l ä fer in eine Simulantin. Aus Paris wird vom 6. August geschrieben. Die Aerzte des Hospital Beaujon wollen an ihrer Schläserin .eine merkwürdige Entdeckung gemacht haben: Marcelline Bertrand wäre demnach eine unsreiwillige Betrügerin u. ihr sechsundsiebzigtä-' giger Schlummer wenigstens thcilweise Verstellung gewesen. Die Manie, ihre Umgebung zu- täuschen, sei nämlich bei Personen, welche wie Marcclli.e, von einer hochgradigen Hysterie behaftet sind., eine nicht seltene Erscheinung. . Man hatte sie in einen großen Saal der Frau enabtheilung, der Salle SaivteMarthe aufgenommen und ihre Nachbarinnen wollten schon. dort wiederholt beobachtet haben, daß sie sich in ihrem Bett um kehrte; auch mußt: es ausfallen, wie leicht sie die Nahrung durch einen einfa chen Tubus zu sich nahm und wie aus einem Lösfel hinunterschlang. Man schöpfte also den Verdacht, daß sie recht gut wußte, was um sie her vorging, und daß sie bei gutem Willen auch schon längst die Sprache wieder gewonnen Hütte. Dr. Danloos, der sie in der leyten Zeit behandelte, beschloß daher, sie I in ein scparirtcS entlegenes Zimmer übertragen zu lasien und Jedermann den Zutritt zu ihr zu verdielen. Si.ehe da, nach einigen S'.unden schüttelte sie die , Lethargie von sich ab und ließ sich her. -bei, u sprechen. EL ergab sich aus ihren Aussagen, daß sie auö Echalon in der Orne gebürtig sei und unter mehreren anderen Geschwistern einen Bruder hatte, der als Sergeant in dem zu Paris gar nisonirenden 104.- Linienregiment dient. Sie war vor zwei Jahren als Postulan tin in ein Frauenkloster zu Seez einge treten, hatte dasselbe abr n.äch fünf Mo

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