Indiana Tribüne, Volume 4, Number 429, Indianapolis, Marion County, 21 August 1882 — Page 2
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Kr)tcrel 2 soeorul-clasa matter at tho 08totfice at Indianapolis, InIima.l AbonncmcntSPreisc : Tägliche ?ugabe 12 CtS. per Woche. Sonntagsansgbe L CtS. pcrTiummcr. Veide zusammen Iß Ctt.pcrZoche. tT DaS Tagblatt erscheint jeden Äachmit. taa um 2J Uhr. Die Conniagsausgab, scheint dei Morgen. TrilranoPiiMisliing Company. Indianapolis, Ind., 21. August 1882. Dle Chinesen in San Jranciöcs. Die in dem wichtigsten Handelsplätze an der Westküste von Amerika erscheinen den Zeitungen haben gewiß Recht, wenn sie wiederholt versichern, nur wer längere i w t ci v .irc.x en ymourca Augenzeuge ver üiciuujcn Jnconvenienzen gewesen sei, welche die Chinesen über die Stadt gebracht haben, könne sich ein richtiges Urtheil über den Elnfluß der Mongolen Einwanderung bilden, aber dennoch muß dle Art und Weise, wie sich die Abneigung gegen die Chinesen äußert, ost kleinlich erscheinen. SNesel und Schuhgeschäste, welche Chl nesen beschäftigen, verlieren ihre Kun den, Schnittwaarcngeschäste stehen leer, wenn sie nur die untergeordnetsten Dienstleistungen von Chinesen besorgen lassen. . In ähnlicher Weise ist es in jedem Geschäfte verpönt, Chinesenarbeit zu benutzen. Das Boycotten" wird ganz systematisch betrieben. Eine städ' tische Verordnuna verbietet es den Chinesen, eine Waschanstalt zu betreiben. wenn sie mcht zuvor eine von zwölf Bur gern und Steuerzahlern unterzeichnete Appllkatlon um Erlaubniß hierzu emge reicht und die letztere erhalten haben. Daß dleS dem völligen Ausschlüsse der Chine sen von dem Betriebe einer Wäscherei gleich kommt, leuchtet ein und Nicht waschen dürfen ist für den Sohn aus dem Reiche der Mitte so schlimm, als seinen Zopf verlieren. Richter Jlcld hat kurzuch m einem Testfalle die fragliche Ber ordnung für unconstitutionell erklärt und sich durch diese streng zurlstlsche Ent scheidung bei Washee-Washce" popu lär, bei seinen weißen Mitbürgern aber höchst unpopulär gemacht. Ter Selbstmord. Wenn Du aber gar nicht hast Nun so lasse dich begraben, denn ein Recht x leben, Lump ! Haben nur,du etwas yaven" , jagt eme in emer seiner von Körpcrschmerzen verdüsterten Stnnden, m der er ganz besonders schlechte Laune gehabt'haben muß. Wie es Leuten zu Muthe ist, die .gar nichts haben", hat Heine nie erfahren, wohl aber wissen und auch in Amerika Viele ganz genau, was eö zu bedeuten ' . v . v yai, wenn man oigiia von oem ueocr ftusse des Mangels heimgesucht ist. Un zweifelhaft haben wir ein Recht zu lcbin. unzweifelhaft kann man es lelen mcht verdenken, wenn sie wünschen, daß ihnen dle-Bethätigung dieses Rechts etwas leichter gemacht würde, als es vielfach der Fall ist und ebenso unzweifelhaft haben wir auch die Pflicht zu leben. Wer mit vollem Bewußtsein und nach gewiesener Absichtlichkeit sich dieser Pflicht entzieht, macht sich emes Vergehens ge gen sich und die bürgerliche Gesellschaft schuldig, und die letztere hat das Recht, ein derartiges Vergehen, wie jedes andere, mit Strafe zu bedrohen. Daß die Strafgesetzgebungen den vollzogenen Selbstmord nicht mit Strafe belegen, s darin begründet, daß die Nationen sich endlich schämen gelernt haben, sich an den Leichen der Selbstmörder zu vergrei sen, und daß sie einsehen, wie die früher üblichen Vermögensconsiscatlonen nlch den angeblichen Verbrecher, sond:rn des . sen schuldlose Hinterlassene treffen. Der Versuch des Selbstmords vt nur in dem . deutschen Vtrasgesetzouche nicht Mi Strase bedroht. Das französische und das englische Recht (cornrnon law) be strafen den Selbstmordversuch ebenso wie die Verleitung und die Beihilfe zum Selbstmorde und das letztere hat be - m . ii: :u , . ii l r i si i .11 kanntlich in den Ver. Staaten Geltung, soweit eö nicht durch besondere gesetzliche oder statutarische Bestimmungen ' aufge hoben ist. Derartige Bestimmungen sind uns betreffs der Strasbarkeit des Selbstmordversuchs nicht bekannt. ,..Das englische gemeine Recht behandelt den mehr genannten Versuch als ein Vergehen, das am 1. Dec. d. I. In Kraft tretende Strafgesetzbuch des Staa teS New Bork rechnet denselben unter die Verbrechen und bedroht ihn mit Gefängniß bis zu zwei Jahren, oder Geldstrafe bis zu $1000 oder mit einer combinirten Strafe. Dos Gefetz desi nirt den Versuch der Selbstentleibung als die That eines Menschen, der in der Absicht sich zu tödten, an sich selbst Handlungen vornimmt, die, an einer anderen Person begangen, deren Tod zur Folge .haben würden oder haben könnten. Diese Bestimmung des Strafgesetzbuches in volvirt einen Rückschritt der juristischen und humanen Anschauungen, der in der Praxis zum Glück nur wenig Folgen haben wird. Wenn man bei der Be urtheilung irgend welcher That öon einer sich bis zur Unzurechnnngsfähig seit- steigernden leidenschaftlichen Erregung sprechen kann, jener durch die amerikanischen Vertheidiger berüchtigt ge ordenen emotional insanity, so- ist dies gettiß demjenigen gegenüber der Fall, der an die Vernichtung seines Lebens hinantritt. Seien im einzelnen Falle die Motive zum Selbstmorde, welche sie wollen, so setzt der Moment der That eine Gemüthsstimmng vor auS, welche die Zurechnungssähigkeit ganz gewiß ausschließt. Mag man dar über Letheitter Ansicht sein, ob der Saat
die ZuieSnungö ähiakeit eines Anqe-
klagten, oder ob die Vertheidigung die Unzurechnungsfähigkeit des letzteren be weisen müsse, so steht doch so viel sest, daß für die Unzurechnungsfähigkeit des sen, der sich das Leben zu nehmen ver suchte, eine beinah: zwingende Rechts Vermuthung spricht. S:Ken wir unö in die Lage des Un glücklichen, dessen leidenschaftliche Erregung inFolge eines mißlungenenSelbst Mordversuchs verflogen ist, wird nicht die Furcht vor der Strafe und der mit ihr verbundenen Schande aus ihn em stürmen' und ihn das Werk der- Selbst Vernichtung wiederholen lassen ? Aber das Ge.etz wird von der Bege hung von Selbstmorden abschrecken! So thöricht waren die Manner, die das Strafgesetzbuch verfaßten, nicht, daß sie dies vorausgesetzt und die Wahrheit des Nitiniur in vetitum völlig vergessen hätten. Das schon wiederholt besprochene Strafgesetzbuch bezeichnet in vielen Beziehungen .einen erfreulichen Fort schritt, aber die Bestimmung" über den Selbstmordversuch gereicht ihm niezt Ehre. Englands Verbindungen Ostindien. mit Schon im März 1877 hat General Sir Garnet Wolseley die Möglich eit emer Unterbrechung der telegraphi chen Verbindung Englands mit Ostinölen angedeutet, was ourcu die ge genwärtigcn Ereignisse in Aegypten be-. tätigt wird. Der General hob damals hervor, daß eine etwaige Zerstörung des Suez'Kanals mcht nur die Schmsver bindung! unterbrechen, sondern daß noch weit srühcr und leichter die Telegraphen ime zerstört werden wurde. Die Llme durch das rothe Meer sei in Friedens zeiten äußerst werthvoll, es würde aber selbstmörderisch für England sein, sich auch sür den Kriegsfall auf dieselbe zu verlassen und auö diesem Grunde dürfe die Herstellung einer telegraphischenVer blndung mit Ostindien und Australien über die Westküste von Asrika nie aus den Augen gekästen werden. Zur Zelt in bekanntlich das Kabel m Alexandrien abgeschnitten und hierdurch ist die :elegraphische Verbindung durch Aegypten unterbrochen und die beiden durch das rothe Meer gelegten Kabel sind für Aden und Bombai werthloS. Depeschen können zur Zeit bloß auf der lndo-europälfchen Linie über Berlin, Tlflls, Teheran, Bushira und Kurrachan nach Bombai und von da entweder nach SüdAsrika oder nach Australien besör dert werden. Es ist höchst unwahrschein lich, daß England mit denjenigen Län dern, durch welche das Kabel führt, in Conflict gerathen sollte, mdeß unmöglich ist ein solcher Fall nicht und würde England unübersehbare Schwierigkeiten be reiten, während schon , eine vorübergehende Zerstörung der mdo-europälschen Linie mit großen Verlegenheiten verbun den sein würde. Die gesammte eng lische Presse kommt daher auf die Em pfehlung des General Wolseley zurück und spncht.sich dasur aus, daß. die West küste von Afrika, sowie die britischen Be sitzungen St. Helena, Ascension und Mauritius m das die Erde umspan nende Telegraphennetz aufgenommen werben. Deutscher ParttknlariömuS. 'Obwohl es eine, deutsche Reichspost giebt, die mit dem WeltPostverew in Verbindung steht, so haben sich doch Baiern , und Würtemberg daS Recht der Beibehaltung besonderer Freimarken re servirt. Das giebt nun zu allerhand Unannehmlichkeiten und Beschwerllchkei tcn Anlaß. Postmarken werden häusig zur Ausgleichung kleiner Beträge ver wendet, aber die Vortheile dieser Ein richtung sind im Verkehr mitBaiern und Würtemberg ausgeschlosten. Ebenso ttc nig kann z. B. ein Preuße oder Sachse seinem Briefe an einen Baiern oder Würtemberger eine Freimarke beifügen, wenn er von demselben eine Antwort erbittet. Reisende endlich, die vielleicht einen ganzen Vorrath deutscher Brief marken in der Tasche haben, können die selben in den reservirten" Ländern nicht gebrauchen, und kaufen sie wieder bairi sche oder würtembergische Postwerthzei chen, so können sie diese schon jenseits der Grenze Nicht mehr verwerthen. Nachdem nun diese Frage in der deutzschen Presse des Langen und Breiten be 1 Lochen worden war, erschien in der w iTi v i r w Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" ein Artikel, welcher darzulegen versuchte, daß die ReichspostVerwaltung verfas sungsmäßig berechtigt sei, eine gemein same Freimarke sür den Wechselverkehr einzusühren.Sofort erwiderte die ,Augs burger Allgemeine Zeitung" mit großer Entrüstung, daß man in Preußen keine Gelegenheit zu Angriffen auf die der fassungsmäßig verbürgte.Sonderstellung Baierns vorübergehen lasse, und nun ereignete sich das Sonderbare, daß die Norddeutsche" daö eben erst so eifrig versochtene Thema mit der Bemerkung fallen ließ, sie wolle ferneren Angriffen der Baiern aus dem Wege gehen. Es heißt jetzt, daß der erste Artikel des halbamtlichen Organs vom General Postmeister inspirirt worden war, und zwar gegen den Willen des Kanzlers, der sofort Btfehl ertheilte, die Angelegenheit unerörtert zu lassen. Sei dem, wie ihm wolle, jedenfalls werden die Deutschen im Auslande von der Kräh winkclei Baierns und WürtembergS nicht sonderlich erbaut sein. DaS ei nige deutsche Reich sollte nicht an , der Postmarken'Frage scheitern. . ffurcht vor den Arbeitern. Obwohl sich Frankreich ictzt des Na mens einer Republik ersreut, so kann es sich noch immek nicht 'zum Wesen eines Freistaates emporschwingen. Die berr schenken Staatsmänner und die hinter ihnen stehende Partei halten ängstlich an oen itiaenunterschieden fest, die dem Begriffe des echten Volksstaates schnür stracks zuwiderlaufen. Sie können sich . a : js. i v i . nurnciunuj nuui oaran gewoynen, in den Arbeitern vollberechtigte Bürger zu
4. v rr . 1 1 . . r m - ren und inugewn n:ae nanoen werden muß, als allen anderen Schichten der Bevölkerung, sondern dei jeder Geleoen' heit bekunden sie eine Furcht vor den schwieligen Fäusten", die an's Lächerliche streift. Namentlich zeigte sie dies bei der Senatsberathuna des Gesetzentwurfes betreffend die Gcw?rkvcrcine. Letzteren sollte das eigentlich selbstverständliche Rechr verliehen werden, zum Schutze ihrer gemeinsamen commercicllen und industriellen Interessen zu Verbindungen zusammenzutreten." Viele der Herren Senatoren witterten jedoch hinter diesen Verbindungen, einer Art Amalgamated Uirions", eine ganz besondere Ge fahr. Die Gewerkvereine, sagten sie, die so verschiedene Gewerbe verträten. könnten gar keine gemeinsamen Jnteres sen haben, es sei denn eben Klassen oder politische Jnteresien. Erlaube man ib nen aber die gegenseitige Unterstützung, so wurde bald eine Föderation von einer Million Manu entstehen, die nur allzu leicht geneigt sein würde, ehrgeizigen a -t . - ? , HeioniiCDi(iien vllnozugeyorcyen. 5ver Umsturz der herrschenden Ordnung" würde die natürliche Folge sein. Dazu läßt sich nur das Eine bemerken,, daß die beregte Ordnung" auf ver zweifelt schwachen Füßen stehen muß. wenn sie mit den Interessen einer so gro ßen Anzahl republikanisch gesinnterBür ger Nicht in Einklang zubringen ist. Jüdische ff üchtllnge in Oesterreich. Nach einer Meldung der Pol. Cor resp." aus Lembcrg zu schließen, dürsten die russisch jüdischen Flüchtlinge Galizien bald geräumt haben. Ihre Zurückbesörderung nach Rußland, von den .deutschen" Zeitungen Repatriirung genannt, machte zur Zeit gute Fortschritte. Es wurden in einer Woche allein 739 dieser Emigranten wieder nach Hause gesandt, während 6121 in Galizien zurückblieben. Davon will die Pariser Alliance Jsraelite 300 Familien, be stehend aus 1200 Köpfen, nach Paris und Frankreich übersiedeln, aber sich nur mit solchen Leuten besassen, welche die Kenntniß eines nützlichen Handwerks nachweisen können. Das Brodyer Co mite beschloß in einer vertraulichen Kon ferenz mit Venezianer und Makower, sich an die Regierung mit der Bitte zu wenden, sie möge einigen Hundert der flüchtigen Judenfamilien die Bewilligung zur dauernden Ansiedelung in Oesterreich ertheilen. DiePstksich(?rttte Psirsiche wird es in diesem Jahre so gut wie keine geben ; Tragknospen und Blüthen sind erfroren. Bleibt die Mit. terung günstig, so können wir doch noch auf einen, wenn auch unbedeutenden Er trag an Pfirsichen yossen. Die Ernte ist im Gange, die Bäume brechen unter ihrer Last, die Früchte sind an Qualität unübertroffen und in Betreff der Quantität nur mit der Ernte des Jahres 1875 zu vergleichen. So folgten auch in die sem Jahre, wie schon so oft, die Berichte auS den Psirsichdistrikten auseinander. . Auf der langen Landstrecke zwischen dem Delaware und der Chcsapeak Bai, von Wilmington bis Northampton Co., Va., bieten die Pfirsichplantagen einen herrlichen, gesegneten Anblick. Auf fünf Millionen Körbe wlrd der hcungcErtrag jener Pflanzungen geschätzt. Wegen der ungewöhnlichen Gute der Fruchte sind die Preise zur Zeit noch ziemlich hoch, dieselben werden aber in Folge des groß artigen Angebotes in den nächsten Wo chen hernbgehen müssen. Die Industrie des Einmachens der Pfirsiche wurde noch nie in einem solchen Umfange betrieben wie gegenwärtig, Fabriken wurden in der unmittelbaren Nähe der Plantagen errichtet und in dem Versahren wurden wesentliche Verbesse rungen eingeführt. Die große Psirsich-Region besteht aus Theilen der Staaten Delaware, Mary land und Virginien, und dort werden mehr Pfirsiche producirt, als auf irgend welchen Ländereien der Welt von glei chem Umfange. Die Zahl, der Bäume beträgt über sechs Millionen, und die Anlagen enthalten von einigen hundert bis zu zehntausend und mehr Bäume. Drei hervorragende Producenten in MaryZand besitzen zusammen über 100, 000 Fruchtbäume. Eine Thätigkeit und Emsigkeit herrscht m densirsich-Gegen den, wie man sie seit 1875 nicht gesehen hat. .Weizen, Roggen, Gerste, Kartos feln, Aepfcl liefern, resp, versprechen ebenfalls außerordentliche Ernten und der Ertrag an Hafer wird der größte sem, der je dagewesen ist. , Gewitter und Tel Phon. Je allgemeiner der iLevrauch der e lephone wird, desto mehr gewinnt die Frage an Wichtigkeit und Jnteree, wel che Einwirkungen der Blitz auf die Fern sprachApparate und ihre Leitungen hat. Daß die Gewitter häufig nicht spurlos an den Apparaten vorübergehen, ist ost wahrgenommen und derartige Vorgänge sind auch von uns wiederholt berichtet und besprochen worden. Eines Falles, in dem durch das Telephon die ernste Beschädigung einer Person herbeigeführt worden ist, können wir uns augenblick lich nicht erinnern, doch wird es sich im merhin empfehlen, während eines Ge witterS das Telephon nicht zu benutzen. Aus Berlin wird berichtet, daß Ende vor. Mon. der Blitz in das Telephon einer ZeitungSerpedition schlug, daß aus solchem eine Flamme herausschlug und, durch dasZimmer schwebend, verschwand, ohne irgend welchen Schaden angerichtet zuhaben. Die betr. Zeitung hatte an die Mittheilung des Vorfalles die Be merkung angeknüpft: Hätte zufällig in diesem Augenblicke sich Jemand dicht vor demTelephon befunden, so hätte der Blitz ihn. unfehlbar erschlag." Diese Gefahr soll inden nach den Versicherun gen mehrerer Beamter der Berliner Te levhon'Centralflation des Vcrmitt lungS-Amtes nicht vorliegen, sondern
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durch die in jeer Vermittlungsstation vorhandenen Blitzableiter vollständig paralyiirt werden. Eine direkte Gefahr ür die während eine? Gewitters mittelftTelephons Korrefpondirenden besteht durch aus nicht. Hat der Blitz den Apparat derart getroffen, dcß der Spindeldraht geschmolzen, und damit die Sprechver bindung aufgehoben ist, so entfernt man allerdings erst nach dem Gewitter die leicht herausnehmbare Spindel gänz lich aus dem Gefügc des Apparats, und der Anschluß wird dadurch sofort wieder hergestellt sein. Natürlich verabsäume man nicht, das dem Vermittlungsamte baldigst zu melden, damit der Schaden repanrt werde und ein neues Gewitter den Apparat nicht ohne funktionirenden Spindeldraht, d. i. ohne Blitzableiter, treffe. Das Aussprühen von Funken oder Flammen erfolgt nicht durch das Schall oder Hörrohr in diesem Falle stände der Koirespondircnde allerdings in Lebensgefahr , sondern durch den rückwärtigen Theil des Apparats, bezw. durch die über dem Kästchen angebrachten Metallschrauben. Im Vermittelungsamte werden diese ost einen gewaltigen Luftdruck ausübenden Flammen bei Gewittern häufig genug wahrgenommen, ohne daß sie irgend welchen Schaden verursachen. . Neue Verlegenheiten. Bekanntlich ist der Czar nicht nur weltlicher, sondern auch kirchlicher Auto krat, und als solcher hat er das Unglück, in die religiösen Streitigkeiten innerhalb der griechischen Kirche mit hineingezogen zu werdet. Die Schismatiker und Alt glauber, die an Zahl beständig wachsen. haben ihn oirekt ausgesordert,ihnen endich die öttentllche Verkündigung und Vertheidigung ihrer Dogmen zu gestat tcn. . Sein Vater habe die Leibeigenschaft abgeschafft, und wenn er, seinen vielfachen Betreuerungen entsprechend, V . cv..r . r . r r in oie .upiiapsen seines Vorgängers treten wolle, so ' sei es seine Pflicht, der Seelen klaverei ein Ende zu machen und der Popen- und Polizeiwillkür ein Ziel zusetzen. Diese energische Erklärung bereitet oem unentschlossenen Czaren neue Verlegenheiten. Seine Rathgeber, Tolstoi und Pobedonoszew, stehen auf Seiten der orthodoxen Kirche,während ihm seine liberale Umgebung kein Geheimniß daraus macht, daß eine weitere Bedrückung der Schismatiker Hunderttausende religiös fanatischer Nihilisten schaffen mune. In dieser Noth hat er daö beliebteMittel der russischen Machthaber in Anwendung gebracht. Er hat nämlich den Zeitungen aus's Schärfste verbieten lassen,dieFrage zu berühren. Damit' wird sie freilich mcht aus der Welt geschafft. Billiges Porto. Nach der Statistik des'Weltpostver. eins sür 1880 kommen in Großbritan nicn 37 Postkarten und Briefe auf den Einwohner, wahrend die Ver. Staaten und die Schweiz mit . 22 per Kopf erst die nächste stelle einnehmen, dann fol gen die Niederlande, Belgien, Deutsch land, Frankreich m der Reihenfolge von 17, 16, 15, 14. Die große Zahl der in England beförderten Briefe wird a?er dings theilweise durch seine überseeischen Beziehungen, namentlich den regen Ver kehr mit den Kolonien erklärt, allein nicht wenig trägt auch das billige Brief porto, das auch wir hier einsühren soll ten, dazu bei. In Zeitungen steht selbst verständlich die . Union, alle anderen Länder weit in den Schatten stellend. oben an, ebenso in der Lange der Post routen. Dagegen hatte Deutschland die größte Brutto-Einnabme, während die Ver. Staaten eines bedeutenden Zu schusses bedurften. Diese Verhältnisse haben sich bekanntlich m den letzten Iahren bedeutend geändert, und es ist daher um so mehr Grund vorhanden, eine Er niedrigung des Porto's, welche sich in England so segensreich erwiesen, emzu führen. Oom Inlande. Im nördlichen Colorado beträgt die Zahl der Rinder 500,000. Diese haben Futter " in den Thälern deS ArkansaS und des Platte - FlusscS aizf emer Flache von etwa 250 Meilen lang und 150 Meilen breit, einschließlich der Thalschluchten, in denen die Bäche und Zuflüsse der genannten beiden Ströme sich befinden. Im südlichen Theil des Staates beträgt die Zahl .der Rinder ungefähr 100,000. In den Wndebe zirken San Juan, San Louis, North Middle und South Park, in Routt und Gunnison Co. sind 100,000 mehr.so daß im ganzen Staate mindestens 700.000 Köpfe zu rechnen sind, die zu $20 per Kops berechnet, eine - Werthsumme von $14,000,000 ergeben. Die Verschiffung diesen H-rbst nach dem Osten wird sich aus etwa $5,000.000 belaufen.' Eine Belohnung von $10 00 offerirt eine Anzahl von Mitgliedern beti Association der Vereinigten Lagerbier Brauer der Stadt New Nork und Um gegcnd" sür die Lieferung von Beweisen, daß das von ihnen gebraute Bier mit telst giftiger oder gesundheitsschädlicher Substanzen verfälscht sei. . Indianer der Pine Ridg Agentur in Dakota haben den Agenten ersucht, Bclohnungen von le $50 für Jeden durch Plakate auszuschreiben, der zur Ucberfuhruna und Bestrafung sol cher Branntweinhändler beiträgt, die Whiskey an Indianer verkaufen; die Indianer haben sich verpflichtet, die Be lohnungen aus ihren Mitteln aufzu bringen. - Ein pommerschcr Einwan derer Namens Wilhelm Bismarck, der noch nie etwas von dem Fürsten Reichs kanzler Otto von Bismark gehört hat. tauchte dieser Tage in emem New Vor ker Gerichte auf. DieMitgliederderrömis'ch katholischen Total Abstmence Union in St. Paul, Minn.,sind über Bischo Ire land ungehalten, weil 'derselbe kürzlich in emer Predigt gesagt hat : Wenn die
Jrländer sich völliger Enthaltsamkeit von geistigen Getrönken befleißigen wollten,, jo würden sie in 15 Jahren so viel Geld sparen, daß sie die panze grüne Insel kaufen könnten." . ' Das westliche User des Mis. ttssipsti hat aus derStrccke zwischenVicksbürg und dem Golf von Mex'co viel Ähnlichkeit mit demjenigen Theile von Aegypten, welcher zur Zeit das Opera tionkfeld der Engländer bildet. Der Mississippi überschwemmt das Land in ahnliche: Weise wie der Nil und ebenso erinnert die Formaiion des. Ufers an den bezeichneten-Theil von Acgypken. . R i ch a r d A l s o r d w a r seither Kuijcher ii einem Produkiengeschöste in Denver, Cot. Er verdiente sehr wenig.
war aber immer heiter und guter Dmge.' Vor einigen Wochen las er in der Zei ung die Auffordcrurlt.' dem Consul ir. New Z)ork seine Adiesse einzusenden. ,Jch bin hier was will man von mir?" chrieb Richard und erhielt umgebend die Mittheilung, daß seine Mutter inDublin gestorben sei und ihm die Kleinigteit von $600, 00 hinterlassen habe.' Aus sein Ansuchen schickte ihm der Consul em Billet 1. Klasse zur Reise nach Dublin und eine ausreichende Summe Spend geld". Richard schwimmt zur Zeit, er st em guter Kerl und wird, wenn er es o treibt, wie in seiner frühesten Jugend, mit dem Gelde schon fertig werden. Der Bergmann A. B.Camp hatte seine Gattin in. Boston, Mass., zurückgelassen, hatte sich nach dem Westen gewendet und endlich in' San Benite, Cal., gut lohnende Arbeit gesunden. Er schickte seiner Frau das Geld zur Reise und diese langte vor einigen Tagen glücklich in San Benite an. Als 'sie hörte, ihr Mann arbeite im Schacht, suchte . sie denselben dort auf. Die Freude des Wiedersehens war' groß. Camp wollte seine Frau nach der Stadt begleiten und, ging derselben im Schachte unmittelbar voraus, als sich plötzlich von der Decke deö letzteren em Felsblock löste, die Frau zerschmetterte und ihn wunderbarer Weise nicht im Mindesten verletzte. JnPlttSvurg brach kurz! ich ? V 1 eme enaii cye woage ein Bein : oas Thier wieselte mehrere Tage lang vor Schmerz, sprang plötzlich auf, lies aus seinen drei gesunden Beinen nach einer Brücke und sprang , von solcher in den Fluß. .Augenzeugen des Vorgangs versichern, man müsse aus dem Benehmen des Thieres schließen, dasselbe habe Selbstmord begangen. In N ewHork ist kürzlich ein neues Klarmittel in den Handel gekommen : die Nochenhout, welches Hausenblase, Gelatine, 1 Leim ' und CaräghenMooS weit übertreffen soll. ES ist dies die Haut deS Stachelrochens, aia chvata. Diese klärt in 10 bis 14 Stunden hefentrübes Bier vollständig. obne der Qualltat des Bieres auch nur im Entferntesten zu schaden. Die LS sung ist absolut klar, geruch-, färb- und geschmacklos, und daS Mittel ist viel M liger, als alle die Schwindelmittel, die unter hochtrabenden Namen in den Han del kommen.' - W l l y e ! m l n e N o u ! ! e a u r a m vor fünf Jahren von Belgien nach Phi ladelphia,' wurde bald in allen Häusern der Quöckerstadt als zudringliche Bett lerin bekannt und kehrte dieser'Tage mit einem zusammengebettelten Baarvermö gen von $ 5,000 in -4h Heimath zu rück. - ' - Die Jeannette" wurde vom Eise zerdrückt, derRodgers verbrannte. Leigh Smith's . Eira7 ist ledensallS auch verloren und jetzt kommt, die Nachricht, daß da? Schiff, in welmem sich Lieute nant Bove uno die übrigen Mitglieder der italienischen Sudpol'Erpedition be fanden, aus der Höhe vo.r Cap Horn ge scheitert ist vlecht o 1 1 enyerzlg l l Gouverneur.McEnery von Louisianä. Es ist ihm neulich pasfirt, daß er eine Bill unterzeichnet bat, welche' nicht ordnungS mäßig ausgestellt war. ? Er entschuldigt sich jetzt damit, daß eö eine physische UnMöglichkeit -für einen -Gouverneur sei, die -Routine-Arbeit der Legislatur zu überwachen, da, im Lause .emer, Session m viele Bills die gesetzgebende' Körper schaft passiren. Er sagt daß er den Verhandlungen über' eine Bill folge und sich danach entschließe, ov er sie unter zeichnen odet mit seinem ' Veto belegen wolle,' ohne jedoch die. ihm gemachteVor läge noch einmal durchzulesen. Da kann man sich dann denken, wenn man weiß. welche Spitzbübereien gerade bet dem Ausschreiben von Bills vor sich gehen, wie oft eine Bill Gesetzeskraft in einer Form erhält,' die sie , dei der Annahme in der LegiS.atnr gar mcht gehabt hat. Ein Prediger in Austin, TexaS, sprach zu: seiner farbigen Ge meinde von;.!.den Mächten ' der Finster niß". Nach dem Gottesdienste' machten ihm die Kirchenvorsteher den Marsch und bemerkten, wenn er aus: ihre Hautfarbe schimpfen wolle, solle er lieber resigni ren.. I Die in Kansa neuangesie delten Menoniten sollen 15,000 Seelen ausmachen und zusammen 200,000 Acker Land besitzen. , Eine Hälfte dieses Landes wurde den Eenbahngesellschaften, die andere der Regierung in abwechselnden Sektionen abgekauft. Ihr Weizenbau und ihre sprüchwörtliche Genügsamkeit haben sie wohlhabend gemacht. rii!I.Mppnrt, Nclhtsanlvalt und Notar, t t ! .. 02 Süd Delaware Str., INDIANAPOLIS, IND. rai8.PßPsn may be soond o flli at ,Geo. P. ltOWELL CO'S Newspaper Acrrertising rertising J Itareau 10 Spruce ßtreeo.wnere aaveiv SÖEO YODIL tising coiitracia to nwe !??
Oo Ruslande. Ueber die Sehkraft der Kaffern schreibt Dr. Schwarzbach in Graas'Reynet an die geographische Gesellschast in Wien: Ich habe gegen GOO Eingeborene in Bezug aus ihre Sehschärse untersucht und gesunden, defc sie eine anderthalb Mal stärkere Sehtraft besitzen, als wir Europäer. Nicht ein Fall von Fardendlindheit ist mir vorgekommen, im Gegentheil: Die Hottentotten haben 32 Bezeichnungen sür die verschiedenen Farben." L.terkS ist gewiß ein höchst interessanter tfom mentar zu der behaupteten Farbenblind hett und der Wortarmuth sür Farben bei den alten Griechen. Hundert Tage Gesang n i b. Man schreibt aus Berlin, 1. August : .Der Ehes-Nedakteur des Berliner Tageblatt". Dr. Arthur Levnsohn,
wurde heute na Berdußung einer bunderttüglgen Kcsangnilihast aus dem Strasgesängnlk; Piökensee entlasten urd von einer großen Zahl befreundeter Her ren und Damcn von dort zu Wagen abgeholt. Eine lange Wagcnreihe, von einer heiteren Gesellschaft besetzt, gab demselben durch die Stadt daS Geleite bis zu semer Wohnung. Nachmittag? fand dem der Freiheit Wiedergegebenen zu Ehren em Dmer im Zoologischen Garten statt. Dr. Lcvysohn war be kanntlich anläßlich eines Artikels über den im vorigen Jahre an den Reichs kanzler gerichteten Drohbrief wegen Bismarck-Beleidigung zu drei Monaten Gesängniß verurtheilt worden, während andere Gerichte m gen des gleichen oder ähnlicher Artikel entweder aus Geldstrasen oder auf Freisprechung erkannten. -Elnerunverantwortllchen Leichtfcrtigkcit hat sich ein schwedi-. scher StaatZanwalt schuldig gemacht. Vor einigen Monaten wechselte ein Dienstmädchen 'in Kristmehamn ein Geldstück, welches grätscht erschien. Der Staälöanwzlt verordnete sofort die Verhastnng dc Madchens und einer sie be gleitenden oolsensrau, als dringend der Falschmünzerei verdächtig. !Die Letztere wurde bereits am Tage darauf wieder der Hast entlasten, gegen das Mädchen dagegen der Prozeß beim Stadtgericht Kiistinehamn anhängig gemacht. Nach Verlauf einiger Wochen wurde auch ein Aibeitcr wegen Verausgabung ähnlicher Falsisicate angehalten," derselbe protestirte jedoch entschieden gegen seine In l t. ! l V" rtl un i. .'!.!. f.! uaslirung, va 01c vseioiiuae ricyngeien. Eine vorgenommene Untersuchung ergab hnn nifif h? ff?i i n f pif htifr Ofiniiti V HHM V V VI V i lung und NUN kam man aus die Idee, auch die von dem Mädchen verausgab-, ten Geldstücke einer Untersuchung zu un-' terzirhen, und diese führte zu demselben Resultat., - - - ' - Großen Eindruck machte die Rede Virchows, welche er bei Geleqcnheit des Würzburger LOOjährigen Universttätsjubiläums hielt. Er wies aus die Bedeutung der deutschen Univer-. sitäten hin unter denen diejenige von Würzburg, du Alm Julia", eine hervorragende Stelle einnimmt. .Die deutschen Univcrsttäten-, sagte der Redner, haben das geschaffen, was wir heute deutschen Geist nennen. Sie ste!?en als Wächter- da. um das Volk vor Eigennutz und Unwistenhit zu bewah ich." Hierauf folgte die Ucbcrgabe der Adresten seitens der Delegirtcn der einlelncn Universitäten. Auch die jüngste )eulsche .lnivcrfität Ezernowitz hatte 'wci Deputirte entsendet. Es folgten oann -noch mehrere Reden, so die deS l!roscsiors Stews, der in englischer l-J. I C Ki4 3 . C A M. M. . M M. W AM ..4 wf iwafc uu vua )Uuiumwiwiiuii i(ui scher und englischer Universttäten hinwies. -.Professor Ozzoow brachte na-, merZ der" 'holländischen und übrigen, auß ideutschen Hochschulen den Glückwunst, dar. Herzog Karl Theodor in Bay:i wohnte der Feier bei.' Nach' mittt.s fand ein Gartenftst statt. t !9,000Lire sür eineVisitk.! Die B.ätter Ravennas erzählen : Neu flld.nXP i4inXfTtn rt f f rt iiu up vii uuyijiy mny vt; Domenlco mit seiner Familie in seiner nahe dem Dorse Eotignola gelegenen Villa beim Nächtessen, als man draußen am Thore klopfte. DaS Dienstmädchen erkundigte sich nun, wer da sei, woraus eS zur Antwort erhielt, ein Bote, der den Doktor zu einem Kranken holen wolle. Das Dienstmädchen ließ nun den Boten eintreten, der jedoch nicht allein,, sondern in Gesellschaft v$n fünfzehn bis zwanzig vermummten Gesellen' gekommen war. Die Banditen sperrten sogleich das Tho? ab und drangen in den Speisesaal ein, wo sie dann vom Hausherrn den Betrag von 80.000 Lire sorderten, da sie ihn sonst erstechen würden. Leider hatte der Doktor diesen Betrag nicht bei der Hand und ?1o. kam man überein, daß stch ein gerade anwesender Neffe desselben zu ei nem Nachbar begeben werde, um von diesem daS nöthige Geld zu entlehnen. Die Banditen gaben dann dem Neffen noch die Warnung mit auf den Weg, daß, sollte, er ihre Anwesenheit hier verrathen, sie die ganze Familie - mastacriren wür den. Während der Abwesenheit des Neffen ließen sich die Banditen von der Gattin des Doktors einen kleinen Imbiß reichen. .Eine halbe Stunde nachher waren die 80,000 Lire. beisammen, wor aus sich die Banditen vom Doktor und seiner Familie verabschiedeten. Einer der hervorragen dsten Männer der ungarischen Revolution. General Anton Vetter, ist am 27. Jul gestorben. Er war im Jahre 1819 un garischer Kriegsminister und auch Oberkommandant der ungarischen Truppen Er hat stets fest an Kostuth gehalten ; t war ein Denker And Organifator, tüch tig und arbeitsam, hingebungsvoll und äußeren Prunk verschmähend, Eigen. ?ifinftn. melcsi ihn für ßnflnth I I ' " T T I " II T V werthvoll erscheinen ließen. - AusdemMontblancverunglückt. Von Genf meldet man einen traurigen Unglücksfall.' ' Professor Ja! sour von der Universttät Cambridge ist mit einem Führer, das Opfer einer Montblanc-Besteigung von italienischer Seite aus Jkworden. Die'Äerunglückten wollten die noch nie bestiegene .Ai auille Blanöe du Ventcret nebmen. Als
