Indiana Tribüne, Volume 4, Number 428, Indianapolis, Marion County, 20 August 1882 — Page 5

f

.

Im SchneegestSöer. Ctljjfn au tct russische Steppe o V. P.

Wohl mancher der Leser mag von dem russischen Dreigelpann, der Troika, gehört oder gelesen haben, der Troika, welche den feurigen, poesievollen, aber ungeregelten und unsteten Charakter des Russen gewissermaßen personisizirt, ein unvermeidliches Attribut des russischen Lebens ist und als solches vielfach von weisenden beschrieben, von Poeten belungen und von Malern gemalt worden ist. ' Wohl mancher der Leser mag wohl auch die Gelegenheit gehabt haben, mit rasender Windeseile und Über Stock und Stein in einem kleinen Gefährt schleudert zu werden und ist wohlselher von der wilden Begeisterung des pfeifenden, schreienden JamschtschickS" (Kutscher) und seiner ungehemmt auZgreifenden Rosse mit der gellenden Glocke am Krummholz und den hellen Elöckchen am Geschirr hingerissen geWesen. ' Und doch! wie leicht erlahmt der Nlug drr Poesie unter ungünstigen Verhältnissen, wie leicht erlischt das ficucr der Begeisterung. Mühsam und keuchend schleppt sich die Troika, melancholisch und ungeduldig klingt die Glocke, der Jamschtschick flucht und brummt in ganz ordinärer Weise und der Passagier, der sich der kalten Winterszeit wegen im schwerfälligen Wosock" (eine Kutsche auf Schlitten) und nicht in dem leichten Gefährt besindet, sehnt rich nach einem Nachtlager und vervünfcht das böse Wetter, das Schneeestöber, das den Weg verweht, Rosse nd Lenker irre führt und in der tteppe, wo stundenlang keine Woh mng, keine Rettung, mit furchtbaren Gefahren droht! Immer wilder und Achter weht und wirbelt der Schnee; dn ermatteten Rossen versagen die Käste, die müden Insassen des Wo sakv" sind dem Verzweifeln nahe. Die Kilte steigert sich. Seit' unendlichen Sunden sind die Wechi" (Stangen mit Reisern an der Spitze), die den Weg bezeichnen, verloren. Immer wilder und dichter weht und wirbelt der Schnee. Nun hat sich auch der schwere Wosock" in den haushohen Schneemassen, den Sugrobi" festgerannt; die kraftlosen Rosse vermögen ihn nicht fortzubringen, er müßte IoSgeschaufelt werden, vom Wosock" aber darf man sich nicht entfernen, um Leute zu holen, nach ein paar Schritten hätte man ihn im furchtbaren Schneegestöbtr verloren Die Kälte steigert sich. ES dunkelt. . Der Klang der Glocken ist. verstummt Immer wilder und dichter wirbelt der Schnee. Der schneidende Wind scheint die dick gepolsterten Wände des Wosock" zu durchdringen, in welchem zusammengelauert Passagier und jamschtschick" sich fruchtlos durch einen schluck Wodka zu erwärmen suchen. In einem Schneegestöber in der Steppe übernachten zu müssen!.... Schon Mancher hat eine folche Nacht nicht mehr überlebt.... Nun so weit sollte es mit mir nicht kommen. Grischka,der Jamschtschick", hatte den Muth nicht verloren: verweht und verschneit zu werden, das war ihm schon viele Mal passirt! Wir durften nicht stecken bleiben, darin lag die Gefahr, und so that er denn sein Mögliches oder vielmehr Unmögliches, um die Pferde fortzubewegen und das Schrecklichste in solchem Schneesturm, das sich Umherdrehen, bei dem die Rosse nach langem Hin- und Herirren wieder an demselben Fleck anlangen, zu vermeiden. Grischka hatte den Kutschers: verlassen und watete neben seinen Pferden im Schnee, schwang diePeitsche, fluchte, schrie.' Hie und da trat er vor das Fenster des Wosocks", rieb mit seinem großen Fausthandschuh den Schnee vom Glase ab und rief mir ein ermuthigendes Nitschego, Barin wiberemsjä!" (Macht nichts, Herr, werden schon durchkommen) zu. Fünf volle Stunden hatte ich schon dieses Nitschego, Barin. ..." gehört, fünf Stunden befanden wir uns auf der Fahrt, welche sonst bei gutem Wetter und gutem Trinkgeld etwa nur dreiviertel Stunden erforderte. Zw7.r daZ Schneegestöber wurde vorausgefehen, als wir die Station verließen; aber Grischka meinte: Nitschego, Barin, doberemsjä" (Macht nichts, Herr, werden zeitig ankommen) undder P?Halter, ein grauer und schlauer Al:-r, fügte hinzu: Geben Sie t:m Jamschtschick" nur ein gutes Trinkgeld, so werden Die im Moment an Ort und Stelle sein, der ist der beste bei mir!" Die beiden Leute mußten das aber doch wissen, zudem wollte ich nicht in dem wanzenreichen StatiönZzimmer übernachten und hatte darum die Reise gewagt. Nun begann eZ schon zu dunkeln. Mit der steigenden Dunkelheit wuchs meine Unruhe und die Besorgniß, daß wir in der Steppe sitzen bleiben könnten. Wieder einmal standen wir und zwar nach einem heftigen Ruck. Der Wosock" hatte sich festgerannt. Ob wir dieses Mal noch loskommen werden? Der Jamschtschick" nähert sich dem Fenster. Da wird wohl wieder ein Nitschego, Barin" kommen, denke ich mir. Prijechali, Barin!" (Wir find angelangt, Herr) ruft er durch den Wind. Was?! Angelangt?! Wo sind wir denn?" Ja, das weiß ich noch nicht....", ruft er, nur daß wir angelangt sind. Ein Dorf also.... sind.aus ein Dach aufgefahren.... vor mir ist ein Schontstein weiter hin sind auch Hütten!...." Auf einem Dach?! wie ist das möglich?!" Einfache Sache!.... Die Hütte ist klein, ist vom Schnee ganz verweht das kommt vor, daß man so darauf fährt, wie aufn öügel! Warim Bit iekt nur ein wenig hier, die Qserde lausen nicht weg.ich will auf der agdertn Seite des DacheS herume'rste!den ünd mit rufen!"

Er entfernte sich. Ich bleibe mit den müden, regungslosen Rossen auf dem elenden Dach der Hütte zurück. Was wohl die Leute da unter diesem Dach jetzt thun mögen? ! Sie Laden's wohl gehört, daß wir da oben angelangt" sind. . . . vielleicht haben sie auch die Erschütterung blos für einen Windstoß gehalten. . . .wenn wir jetzt durchfallen würden durch das Dach und gerade mitten. . . .doch nein, der Schnee, in ungeheuren Schichten auf dem Dach gelagert, wird dasselbe vordem Einfallen schützen. Ich suche mich dichter in den Pelz einzuhüllen und bewege die erstarrten Füße in den großen Filzstiefeln, um sie zu erwärmen. Ich suche mir einzureden, daß wir ja angelangt" sind und vermuthlich bald in einer warmen Stube sein werden. Ich vernehme Stimmen.... immer näher und näher.... Trotz des wilden Sturmes, der ihnen die Augen mit Schnee vollwirft und sie fortzerrt und sie umzuwerfen droht, verfehlen die Leute daö Dach mit dem Wosock" nicht. Da sind sie. Ein paar bärtige Physiognomien gucken zu mir ins Fenster und klopfen an dasselbe. Rasch, Bratzi" (Brüder), ihr bekommt ein gutes Trinkgeld!" Die Bratzi" machten sich . rasch ans Werk und entschließen sich nach eifrigem Hin- und Herreden, das mindestens fünf Minuten in Anspruch nimmt, die Pferde auf die eine und . nicht auf die andere Seite des Daches zu lenken. Sie bahnen mit großen hölzernen Schaufeln den Weg, schreien, rufen, fluchen, heben den Wosock" und setzen ihn endlich in Bewegung. Wir sind auf der Dorfstraße und bleiben dort wieder stehen. Es entspinnt sich ein Streit zwischen meinen Befreiern. Wenig berührt von der Civilisation kennen sie doch die Vorzüge des Trinkgeldes. Diese Kenntniß bewegt sie nebst der vielgerühmten russischen Gastfreundschaft zu einem Kampf um das Recht meiner Aufnahme. Zu mir, zu mir auf den Postojali Dwor" (Herberge) rnft der Besitzer desselben, ich habe das Recht, ihn aufzunehmen!" Ist denn der Herr ein Mugick" (Bauer), daß er zu Dir

oll fr ruft cm anderer. ES ist auch gesagt, den Wanderer nimm auf" ruft ein bibelkundiger Dritter. Habt selbst nichts zu beißen, ihr Heiligen, und wollt Wanderer aufnehmen!" lacht ihm Jemand zu. Dem Geschrei und Gezänk mache ich ein Ende, indem ich die Thür deS Wosocks" loSrammle und dem Haufen zurufe, daß ich zu dem will, der die beste Wohnung hat. Eh nun, nun dann! nun dann ist's beim Egor Wassiljewitsch Dolgopoloff, am besten!" ruft die Menge einstimmig. Ja, beim Dolgopoloff, bab'S ja gesagt," schreit Grischka, der im Streit nicht unbetheülgt war. Ach, du Dieb!" beginnt Jemand, hast gesagt, zu mn soll er kommen!" Gut, Gevatter, aber der Herr will doch m die beste Hütte...." antwortete der schlaue Grischka. Wir begaben uns zum Hause des Dolgopoloff, der sich nicht unter den Anwesenden befand. Es wurde bei ihm am Fenster gepocht. Ein alter graubärtlger Mann von ehrwürdigem, strengem Aeußeren trat hervor, grüßte freundlich und geleitete mich in die Stube. Schön war dieselbe nun zwar nicht. Ein armes Dörflein mußte das sein, wenn dies das Beste war, was es aufzuweisen s;alic ! Die Einrichtung war die üblic.e: längs der Wände Bänke, in der Ecke Heiligenbilder mit einer kleinen Oellam'pe davor, in der anderen Ecke der große Ofen, die Schlafstelle; in der Ecke, wo die Heiligenbilder hingen, ein großer weißer Tisch, auf welchem ein geschnitztes Salzfaß stand. Das war Alles. Vor dem Tisch auf der Bank saß beim brennenden Kienspahn, der in ein gabelförmiges Gestell gesteckt war. eine uralte Frau und spann, am Ofen hatte sich ein Kalb, zwei Schweine und ein Hund gelagert, auf' dem Ofen saß ein Mädchen von 13 14 Jahren mit vorgestreckten nackten Füßen, daselbst ließ sich ferner ein mehrtöniges Schnarchen vernehmen, welches eine weitere Bevölkerung anzeigte. Die Stube war klein. Die Luft in derselben, wie leicht denkbar, drückend, unerträglich. Nun, nun, Gott ist gnädig, hat Euch aus solchem Sturm in den Hafen geführt...." murmelte der Alte, indem er mich, der ich mich aus dem großen Wolfspelz, dem warmen Paletot und dem wollenen Shawl entwirrte, scharf fixirte. Die Pferdchen habe ich mit dem Jamschtschick" auf den Postojall" (Herberge) geschickt, hab' keinen Raum, sie aufzunehmen," fuhr er fort. Nun,. Egor Wassiljewitsch Ihr werdet doch erlauben, daß derJamschtschick" mit mir Thee trinkt, der arme Kerl ist ganz erfroren!" Der arme Kerl trat in diesem Moment fröhlich pfeifend in die Stube ein, er brachte meinen Reisesack. Egor Wassiljewitsch, jDie Cigarette werde ich gleich auslöschen!" rief, er dem Alten zu, als er dessen strafenden Blick bemerkte, behielt dieselbe aber noch im Munde. 'S sind Altgläubige Ew. Gnaden!" wandte, er sich zu mir, vertragen den' Dunst" nicht!" Er ließ meinen Reifesack, auf eine der Bänke nieder und kniff im Vorbeigehen das Mädchen auf dem Ofen in die dicken Waden, die 'dasselbe ungenirt hervorstreckte. - Heb, nimm die Pfosten zur Seite, sonst werden sie überfahren!!" rief er ihr zu. Das, Mädchen quiekste und zog die Pfosten erschrocken zurück." Der Alte seufzte und wandte sich ab. ,.6ör mal. Grischka, sollst Wer ruhig sein und die Cigarette auslöschen, wenn Du Thee uns Schnaps yaven willst," sagte ich ihm streng. , " Schon gut, Barin, bin immer ruh!g!...." entgegnete er wohlgemujh und zertrat die Ciaarette m-t den Füßen. Nur, daß ick beim Gevatter schleifen werde, sonst bin ich vielleicht dem Egor Wassiljewitsch auch im

Schlafe nicht ruhig genug " Er schnalzte hierbet leise mit der Zunge, als er die Flasche mit Cognac erblickte, die unter meinen Händen dem Reisesack entstieg. Thee, Zucker und Brod hatte ich wohlweislich mit. Samowar (Theemaschine) und Theegeschirr stellte uns der Alte schweigend auf den Tisch. Unsere Wirthe weigerten sich, an dem Theetrinken theilzunehmen, waö Grischka dadurch erklärte, daß sie als Altgläubige daö Geschirr, aus dem wir trinken, für unrein halten und dasselbe nur für den Stanowoi (Polizeioffizier), der bei ihnen übernachte, besitzen müßten. Sie scheinen aber unzufrieden zu sein, der Alte schweigt und hat sich so weit von uns gesetzt.... vielleicht haden wir irgend einen Verstoß gegen ihre Sitten gethan?" fragte ich. Grischka lachte schlau in den Bart und meinte: Das bin ich, Barin, mich können die nicht leiden, bin zu sündig für sie! Sehen Sie nur, der Alte betet jetzt für mich...." Und wirklich, der Alte faß da mit gefalteten Händen und mit gesammeltem ernsten Ausdruck im Gesicht, als ob er für den Sünder bete. Als schließlich der Jamschtschick" seinen Thee ausgeschlürft, ein GlaS Cognac heruntergestürzt, aus meinem Pelz mir auf einer der Bänke ein Nachtlager bereitet und, nachdem er mit der lieben Frechheit der Jamschtschick!" zu' dem Trinkgeld, das er und die Bauern bekommen, eine Zulage erbeten, sich entfernt hatte, da wandte ich mich zu meinem Wirth. Sagt doch, Egor Wassiljewitsch, Ihr scheint etwas gegen den Grischka zu haben?" Wir trauern um ihn !" antwortete der Greis ernst; er ist kein guter Mensch." Wieso, hat er was verbrochen?" Das Fleisch ist in ihm stärker als der Geist...." Aber, er ist doch gerade so wie alle Jamschtschicki" und wie die Meisten, die nicht vom alten Glauben sind. Er hat unseren Glauben verlassen müssen, weil er schwach war. . . ." fuhr der Alte mit gedehnter Stimme fort und rückte näher zum Tisch, auf welchen er seine Hände gefaltet legte. Der Böse ist stark. ... der Grischka ist als Nikonianer") aufgewachsen, ging aber darauf in sich, hat sein sündig Lcben als Jamschtschick" aufgegeben und istzu uns gekommen. Wirhabenihnaufgenommen, haben ihn geliebt . . . Nun, ein paar Monate war Alles gut. Hat auch schon Lesen gelernt, wie das bei uns Altgläubigen üblich ist Da aber kam die Versuchung.... da begann er wieder zu trinken. . . ." Was habt Ihr denn gethan, wenn er betrunken war?" Ja, wenn er aus dem Dorfe kam, wo er früher wohnte, so war er stets betrunken und sang schändliche Lieder und lästerte, da gingen wir neben ihm und sangen schöne Lieder" und suchten ihn dadurch zu beschämen, wie wir das gewöhnlich thun.... denn das kommt oft vor, daß die Neubekehrten

alten Sünden verfallen, bis sie sich an's heilige" Leben gewöhnen.... Bei ihm aber hat nichts geholfen. Als wir ihn dann nach vielen Ermahnungen zeitweise von den Gebeten ausschlössen, so verließ er uns, weil er gekränkt war, und wurde wieder Jamschtschick" und sündigt wie früher und verlacht daher unsere heiligen" Sitten, darum. . . . vermeiden wir ihn gern." Der Alte seufzte und fchwieg. die alte Frau mit dem Spinnrocken seufzte ebenfalls tief. Was war er denn hier, als er bei Euch war?" Wir hatten ihm Geld gegeben, damit er sich Land pachte und eine HMte errichten könne. Damals war unser Dorf noch mcht abgebrannt und reicher als jetzt." Eben darum, ich wunderte mich. daß Euer Dorf so arm sei. ES heißt doch immer, daß die Altgläubigen so ungeheuer reich sind." Nun. reich gerade nicht, aber wahr ist's, daß die Altgläubigen Alles genügend haben, daß sie beten und arbeiten, denn die Arbeit ist heilig", daß sie nicht trinken und keine tollen Feiertage haben und einander helfen; so haben auch wir Geld aus Moskau von den Gläubigen bekommen, um unser Dorf von Neuem aufzubauen." Ihr habt wohl viel Verfolgung auszustehen?".. Verfolgungen?! ja wohl! Da muß man Jedem zahlen; wenn man zahlt, so wird man auch nicht verfolgt. Wir z. B. sind hier mitsammt den sündigen Nikonianern, die hier im Dorfe wohnen, als Nikonianer angefchrieben. Nun müssen wir dem Jfprawnick" (Chef der Landpolizei) und den Stanowoi" zahlen, damit sie bei uns keine Haussuchungen nach göttlichen Büchern, und Geräthfchaften anstellen und. dem Popen Iwan auS-Olschantt, dem nächsten Dorf, wo die Kirche ist, damit er bescheinigt, als. ob wir alle sündhaften Gebräuche in feiner Kirche durchgemacht haben .... Vielen muß man zahlen und doch kommt'S oft so, daß man in's Gefängniß gehen und schwere Leiden um ein heiligen Glauben tragen muß . . . ."' Besucht Ihr deqn die Kirche'nie?" Die Kirche? Hier im Herzen ist die Kirche! Denn tS ist gesagt: Ihr seid die Kirche deS lebendigen GotteL" ... .und amOonßabeyd kommen wir zusammen, beten und etklüren daS Evangelium." Wie verkalten sich denn die Nikonianer, die Bauern, zu Euch?" , Zu verschieden : die Besseren achten unS, lassen sich gern belehren und treten ost zu diesem oder jenem Tolck" (Erklärung-, AuSlegung-Sekte) über, Andere wieder verlachen und verspotten unS, eben weil sie ihr unheiliges Lebe erkennen und sehen, wie Bei unS Ordnung, Wohlstand, dem - Fimmel . , ". - , -SflifonUnit- He prlhohe it g,ichisch katt lischt jtttfef. Kaft Um ÄettiNch Rilsa, bkff' energisch t,qzjsktt MHtVkch,, CH) nLf uat efli&n. tlil fit ftfttst 'vt n StzaMisHs gg. ; . : : -

und Menschen ein Wohlgefallen ist, sie selbst aber bleiben verstockt, weil sie in des Bösen Hand sind; darum hassen sie uns ... . Ja, ja, schwer ist daö Kreuz, aber schön der Lohn." Mit diesen Worten erhob sich Ver GreiS und räumte das Theegeschirr ab. Auch die Alte stellte ihren Rocken zur Seite und schien sich zum Schlafen zu schicken. So wünschte ich denn meinen Wirthen eine gute Nacht, schloß die müden Augen, träumte von wildem Schneegestöber und hörte das Geheul des Windes, das traurige Klingen der Glocke und das Geschrei deS Jamschtschicks und fror und sehnte mich nach einem Nachtlager .... Am anderen Morgen in der Frühe weckte mich Grischka auf. Wir mußten die Morgenstunde benutzen, wo das Schneegestöber sich etwas gelegt hatte; dasselbe abzuwarten wäre unmöglich: ein gutes Schneegestöber dauert 45 Tage, oft auch über eine Woche. Nach herzlichem Abschied von Egor Wassiljewitsch, der durchaus keine Vergütung für die Bewirthung nehmen wollte und nur eine Menge Bibeltexte, welche die Gastfreundschaft als Pflicht darstellten, gegen mein Andringen vorschützte, machten wir uns auf den Weg. Vor unserem Wosock" fuhr ein leichter Schlitten, der unö den Weg bahnte. Auf dem Schlitten befanden sich zwei Bauern mit den großen Holzschaufeln, die uns beistehen, unö losschaufeln sollten, wenn der Wosock" sich festge-

rannt hätte. So gelangten wir glücklich zu unserem Ziele, meinem Wohnorte, der blos ein paar Stunden von dem Dörflern entfernt war. i . Kon Dreien die Schonsie. Räch dem Ungarischen. Vor etwa sechszig Jahren starb in Oberungarn ein excentrischer, alter Stuhlrichter, der ein höchst merkwürdiges Mittel ersann, um noch lange Zeit nach seinem Tode von sich reden zu machen. " - - . . . i Der alte Herr besab drei Nichten Hermine, Joscphine und Agnes die wahrend seiner Lebzeiten im ganzen Lande als Schönheiten gefeiert wurden. Alle drei besuchten häuflg ihren Onkel und stets gipfelte ihre Visite in der Frage: Nicht wahr. Onkelchen, wenn Du einmal stirbst, vermachst Du mir Dein großes Haus?" Gewiß, mem Schakchen, Du kannst Dich darauf verlassen," Pflegte der Onkel jedesmal der Fragenden zu antworten. Trok ihres äußerst selbstsüchtigen Charakters machten ihn diese Fragen niemals ärgerlich, sondern er lachte sich dabei m'S Faustchen. Man hätte daraus wetten mögen, daß ihm der Tod gar -nicht ungelegen kam nur um einen Span zu haben, über den er ohne Zweifel in der anderen Welt noch herzlich lachen ju können glaubte. AIS zuletzt sn Testament eronnet wurde, fand sich in demselben folgende Klausel: ' Ich überlasse mein meistöckiges Haus der schönsten meiner Nichten." Wie würde es Ihnen gefallen, oer Testamentsvollstrecker in einem solchen Falle zu sein? DaS Urtheil des Panö führte, wie Jedermann weiß, zu einem zehnjährigen Kriege und doch handelte eS sieh dabei nur um einen Apfel, um dessen Besitz sich drei Göttinnen stritten. Stellen Sie sich nun vor, was geschehen wäre, wenn es ein Disput um ein zweistöckiges Gebäude gewesen wäre? Man muß gestehen, die gesetzliche Frage war in diesem Falle eben so kitzlich. wie neu. Welches war das schönste der drei Mädchen? Dies durch Zeugen zu beweisen. daran war nicht zu denken, da jede der drei Schönen, die Anspruch auf das Haus erhoben, Hunderte von Bewunderern, Bewerbern, Troubadours, Liebesaspiranten und anderen menschlichen Zierden der Garnisonsstädte hätte beibringen können. Jedermann wußte, wie schlank Hermwe's Taille war welch' herrliche Flechten, schwarz wie Nabcnschwingen, sie besaß und wie leuchtend ihre Augen waren. Jedermann kannte ebenso Josephinens liebliches Antlitz, die sei denen Ringeln ihres schönen blonden Haares und ihre zarten Hände. Jedermann wußte aber auch, welche Fülle kastanienbraunen Haares Agnes besaß, welche schelmischen Grübchen ihre Wangen hatten, welch' exquisite Perlenrei hen . in ihrem Mündchen glitzerten und überalledem, welch' ein Lächeln sie besaß. : Aber Abgründe von Schwierigkeiten gähnten zwischen diesem Wissen und der Capacität, einer dieser Schönheiten die Palme zu reichen. Es blieb daher nichts Anderes übrig, als die Advokaten den Streit ausfechien zu lassen und ihrer Entscheidung zu vertrauen. Dieser neue trojanische Krieg wurde nun mit Dinte und Stempelbögen begönnen. Aber welche Beweise konnten die Streitenden beibringen? - Auf welche Argumente konnte ein Advokat seine Pläne basiren? Der direkte Beweis war unmöglich die Frage mußte daher auf irgend eine Art umaangen werden. Es war für jeden der Advokaten weniger wichtig, zu beweifen, daß feine eigene Clientin die fchönste ist, als zu beweisen, daß seine beiden Rivalinnen häßlicher sind, wie jene. Ach, welch' ein reizender, welch' ein köstlicher Prozeß das war! Es war werth, zu sehen, wie die unschuldigsten und selbst die geheimnißvollsten weiblichen Toilettenkünste ruchlos an's Licht der Oeffentlichkeit gezogen wurden. HermincnS Anwalt eröffnete das 5euer mit der Insinuation, daß Joephine Roth auflege, aber der Angriff vurde siegreich abgeschlagen, da die vom Richter ernannten Sachvernändigen beieseq, daß JosephinenS . Wangen von Mtur chuZ flS M und Vsß

sie es nicht im Geringsten nöthig habe, ihrem Teint mit Rouge nachzuhelfen. Nach dieser Plänkelei kam das schwere Geschütz in'S Feuer. Alle Mäßigung hatte aufgehört und mit unerhörter Rapidität wurden die Schüsse abgefeuert. Hermine wurde beschuldigt, eine ungestaltete Taille ju besitzen und Corset zu tragen, um diesen Fehler zu verbergen. Die Sachverständigen bewiesen, daß daö Corset überflüssig ist. Dann kam Agnes an die Reihe. Sie wurde stark verdächtigt, daß sie mit dem rechten Fuße hinke, so daß sie eine falsche Schuhsohle tragen müsse. Sie gingen selbst so weit, hu behaupten, daß nicht all' lhr Haar ihr eigenes sei. Was sie während des Prozesses nicht herausklügelten, ist schwer zu sagen. Selbstverständlich verursachte dies Alles viel Zeitverlust, u. Advokatenkniffe verlängerten die Sache über alle Berechnung hinaus. Einmal gerade als sie über einen sehr wichtigen Punkt sich entscheiden sollten verlangte JosephinenS Anwalt eine Vertagung der Verhandlungen, weil seine Clienten an eine Wangenentzündung leide, die es ihr fast un möglich mache, den Mund zu öffnen. Ein anderes Mal erwirkte HermincnS Anwalt eine Verschiebung deS TerminS, indem er behauptete, seine Clientin habe einen so heftigett Kopfka tarrh. daß sie nicht sprechen könne. Diesen physischen Insulten folgten moralische Verdächtigungen der drei Schönheiten. Eine war sarkastisch, eine andere undankbar, die dritte hatte schlechte Manieren. Diese war obstinat; jene hatte eine böse Zunge und wie könnte ein Weib schön sein, wenn seine Schönheit durch Bosheit und üble Laune beeinträchtigt wird? Dann kam die lange Reihe von Zeugen Sarah, Kathi, Annchen, Jule, Clara und viele Andere, einschließlich der entlassenen Dienstmädchen, Köchinnen und Zofen, welche alle mit größtem Vergnügen beschworen, daß ihre Herrinnen achtzehn von den vierundzwanzig Stunden geradezu unerträglich seien, daß sie ihre meiste Zeit damit verbringen, ihre armen Dienstboten zu Tode zu quälen und daß irgend Jemand, der in solchen Augenblicken sie unverhofft besucht hätte, so entsetzt und' angewidert gewesen wäre, daß er sicherlich kein Verlangen gehabt hätte, sie noch einmal zu sehen. Andererseits jedoch schwuren Louise und Nathalie, die Zeuginnen für die .Vertheidigung, welche eine der Klägerinnen vorladen ließ, daß ihre Herrin stets, ja selbst im verschwiegendsten Budoir, die anbetungswürdigste Schönheit in der ganzen Welt sei. So aing der Prozeß sechs lange Jahre seinen Gng, ohne daß eine Aussicht auf seine Schlichtung vorhanden war. Zuletzt nahm der Richter selbst die Gelegenheit wahr, den drei Feindinnen auseinanderzusetzen, daß es für sie jedenfalls weit besser sei, wenn sie unter sich einen Vergleich machen und hinfort in Frieden leben würden. Ohne Zweifel aber eine ganz excellente Idee! Es ist leicht, den Engländern, den Rath zu geben, mit den Egyptern auf gutem Fuße zu leben. Es ist sogar leicht, dem Fürsten von Montenegro anzurathen, die Souveränität des Sultans anzuerkennen. In außerordentlichen Fällen würde es sogar verhältnißmäßig leicht sein, den Herausgebern von drei Modejournalen anzurathen, ein Modejournal auS den dreien zu machen, das etwas besser als die andern ist. Aber zwei Damen aus dreien anzurathen, daß sie die dritte als schöner anerkennen, als sie selbst sind! Wahrlich, es gehört eine große Unkenntniß des zarten Geschlechts dazu, um sich so etwas träumen zu lassen. Selbstverständlich war der Rath des Richters vergebene Liebesmüh'. Die drei Damen setzten den begonnenen Krieg fort und um so hitziger bekämpften sie sich, je mehr eS mit jedem Tage leichter wurde, das Contra und schwieriger, daS Pro zu beweisen. Selbstverständlich - vergrößerte sich dieses Mißverhältniß nur im Laufe der Zeit. Achtundzwanzig Jahre währte der Prozeß; die Frage, welche von den dreien die Schönste war, blieb in der Schwebe; ein Beweis wurde mit jedem Tage schwieriger, denn je. Während dieser ganzen Zeit hatte keine dem Hause dem Gegenstand des Streites ihre Aufmerksamkeit geschenkt; keine hatte über die Jnteressen desselben gewacht und was es jährlich einbrachte, verschlangen die Prozeßkosten. . Zuletzt wurden eines schönen Tages, die Gläubiger' müde, zu sehen, wie ihr Capital durch Zinsen-Anhäu-fun'g' anschwoll und drangen aus eine Versteigerung. Der Erlös des Berkaufcs reichte kaum hin, um ihre Ansprüche zu decken. Und von dem famosen Prozesse blieb Nichts übrig, als die äußerliche Frage : ' ' Welche der, drei Prozefstrenden war die schönste?" . ,. , ' , . Inzwischen näherten ,, sich unsere drei Mädchen , den Fünfzigern, wenn sie diesen Lebensabschnitt nicht schon längst überschritten hatten. Die Zeit und der fortwährende Verdruß hatten - ihre Schönheit auf eine sonderbare Art. verwüstet. Sie waren alle drei alte Jungfern geworden, lebten alle drei im gleichen Hause und den ganzen Tag konnten die Leute in der Straße sie mit einander zanken hören. Als das Haus auf Auktion verkauft wurde, begaben sie sich zum Richter und frugen ihn, was er von dem Falle denke, und ob der Prozeß nicht wieder zur Verhandlung ausgerufen werden sollte. Ganz gewiß," entgegnete dieser ofsenherzige Mann. Der Fall muk wieder aufgenommen werden, aber die Fundamentalfrage bedarf der Modifizirung. Es bleibt jetzt zu entscheiden : " n , npi'n. , .

Helene lzi me yaßiiazzle von oen dreien?" . , ; Soviel ich weiß, moderten di Prozeßakten im GerichtSarÄive rqsg veiter. Der Yyll kam letdtr nicht mehr ZV? Behandlung.

nrsprüche eineS trauernden chwie gersohneS. Ihr lacht? O höhnt nicht meinen bittren Gram, und schont, o schont dies wundgeschlagene Herz!" sprach Hnr Rentier ManSfeld zum ersten Mal. Da hatte er ein Stücklein aus dem Leben seiner Schwiegermutter zum Besten gegeben. -.Ich sage Euch, mein Leben ist der leibhaftige Alpenclub!" sprach Herr Rentier Mansfeld zum zweiten Mal. Da meinte er die fortgesetzten Alpdrücke seiner traumdurchfchauerten Nächte. Schon fünfzig Jahre alt und noch so unglücklich!" sprach er ein drittes Mal. Da fühlte er, es sei doch nun endlich Zeit, daß die Schwiegermutter ihn frei gebe. "Hand ita rnulta" sprach er ein viertes Mal. Da wollte er sagen: Sie haut so viel! Wenn Du noch eine Mutter hast!" sprach er ein fünftes Mal. Da meinte er: noch eine, außer der leiblichen! Sie wackelt schnell, man glaubt eS kaum!" sprach er ein sechstes Mal. Da erzählte er, sie fei trotz der großen Hitze und wider alles Verhoffen bei der letzten Waldvarthie nachgekommen. Die zeugete kein sterblich Haus!" sprach er ein siebentes Mal. Da gedachte er ihres unsterblichen Kaffee- und BierdursteS. Ernst begleiten ihre Trauerfchlägc einen Wandrer. ." sprach er em aHteS Mal. Da gewahrte er, wie sie seinen Jüngsten mit Ohrfeigen über den Corridor eScortirte. Horch! was stampft im Galopp. vorbei?" fprach er ein neuntes Mal. Da hörte er, wie sie zurückrannte, um die Ruthe zu holen. ' Zu der Tugend steilem Hügel leitet sie des Dulders Bahn", sprach er ein zehntes Mal. Da gedachte er ihrer im Allgemeinen. In der Jugend frohe Spiele 'drängen sie sich grausend ein!" sprach er ein elftes Mal. ' Da meinte er sämmtliche

Schwiegermutter Europas. Duldet muthig, Millionen, duldet für die bessre Welt! Droben über'm Sternenzelt wird ein großer Gott belohnen!" So sprach er ein zwölftes Mal. Da wandte er sich im Geist an alle Schwiegersöhne deö Universums. Unserem Todfeind sei verzieyen!" sprach er ein dreizehntes Mal. Da bestrebte er sich, einen moäus vivndi zu finden. Das Weltmeer wimmert unter ihr l" sprach er ein vierzehntes Mal. Va wollte er sein eigenes Wimmern befchönigen. . Die Freude, sie wohnt nur in Ju piter'S Saale", sprach er ein sünnehntes Mal. Da saß er an ihrer Seite lm Saale des Schützenhauses. Da steht sie, eine wetterschwangre Wolke!" sprach er ein sechzehntes Mal. Da hatte sie die Brauen geschürzt und die Fäuste auf die Hüften gestemt . Mutter, Mutter, laß mich gehen!" sprach er ein siebzehntes Mal. DaLatte sie ihn wulhschnauoend an der Binde gepackt. Liebe Freunde, es gab schönere Zei ten! sprach er ein achtzehntes Mal. Da blickte er sehnsüchtig zurück nach den Tagen seiner Junggesellenschast. Wie das Flökk spricht. Das läßt über Alles hinwegsehen," sagte der wohlgemutbe Tourist. Da stand er auf der Platform eines Weltberühmten Thüringer Auösichts-Thur. mes. So was verstimmt," sagte stirn runzelnd der wackere Mustkus. Da sah er zwei Hunde über die Saiten sei nes Violoncello'S einhertoben. Das berührt Einen unanocnehm!" sagte in peinlichem Vorgefühl der vortreffliche Moskowiter. Da erhllckte er eine Auswahl von Knuten, Ruthen, Peitschen und Knüppeln. Naiv. Johann, seit einer ge räumen Zeit sehe ich, daß meine Hem den, im Gegensatz zu der übrigen Wäsche, eine volle Woche zu spät zur Wazcysrau kommen. iüJte geht venn das zu?" Entschuldigen Sie, Herr Lieute nant, ich hab' mir immer denkt, die Hemden sind noch so sauber, daß es Schad' wär', sie in die Wäsch' zu geben, und da hab' ich sie immer noch a' bis! getragen!" Hyperbolisch. Prof.: Hanö. beweise mir einmal die Richtigkeit des pythagoräischen Lehrsatzes!" Hans versucht eö, macht jedoch solch' dummeS Zeug, daß der Professor ent rüstet ausruft: Aber HauS, hätte der selige Pytha goraS gewußt, daß ein solcher Dummköpf wie Du auf die. Welt kommen würde, so hätte er sicher seinen berühmten Lehrsatz erst nach Deinem Tode entdeckt!" Oberamtsrichter und Referendar. Verzeihen Sie, Herr Oberamtsrichter, daß ich Ihren Platz eingenommen habe," sagte ausspringend der selten auf dem Bureau erschei nende, aber um so öfter in der gegenüber gelegenen Bierhalle zur goldenen Traube" sich aufhaltende Referenda rius. , Bleiben Sie nur ganz ruhig, mein Lieber, ich' gehe derweilen in die Traube" und nehme Ihren Platz ein," lautete die mit ironischem Lächeln gegebene Antwort. Regnet's?" rief der Oberamtsrich ter dem Herrn Referendar zu, als der selbe nach wochenlaner Abwesenheit endlich einmal wieder rn die Amtsstube trat. i Rein," versetzte der Herr Referendarius, woraus der Ooeramtsrichter fortfuhr: ' . Ick glaubte, Sie wollten sich nur einmal hier unterstellen." U e b e r e i n it i m m u n a. Frau (in einer Gesellschaft) : . Mann, Ney Wir oocy emmal die Brillanten un sercr Gastgeberin an, die sind vom rein sten Wasser ! Mann: Versucke- erst einmal Kaffee. auch reinstes Wasser,

WnrbpS

DiiligMKik Hauwlrthschaft,.Seefi' f7. allgemeine FamUlenger' jvr:rMtsubtt Cctrn0 ES merzt Malaria aus. uff'-w Tiphthnw HA elftuk. ,chü?e, Vasen, ns steckenden 5?? kette. Wer ß? iettes sollte Uiiich yrsuea. TyieUt ist damit heilt nextrer,- naQm ? schwarte Erbrechen ftatseflde hatt.. Fiebernde uad kranke vm 1 Ml V"'"" wl , Ein Ntttel gegen if rilche oder Pöanjergtt' Ctiche. yackt tt rrm. r-Art CXioncn ciquiai unv Wundliegen verbatet durchBaden mtt 1 dyS islmd. Unreine Lnst nnschUliä) gemacht o. gereinigt. Vezeu schlimmen HalS . , Vkarve er?. . , Gin LKitikikd einer I ?riH;m fuftmMl tfetffX. U 4 IfUH Tl . X. V.J. V.l Cffllfe ein ncoereo yrumii. ftekngftoff ze? stört. VezeaerfrokeneFuke, Frost benle, Ha, orrhiden, ansge riebene Hant x. Skheumatismuö gebellt. Weicher. weltzerTeint durch ten (Gebrauch deS ,?luid erlangt. Schiisskeber verh2!et. Zum Reinige eS AthkMs und Süu, k der der Hahne ist ' c3 unübertressttch. Katarrh gelindert und gehkllt. . VZose geheilt. Brandwunde aas ter Stelle geRvdert. Narben rerhättt. Ruhr kurirt. Wunde rasch e5eUt. Ich babe da5 Fluib während unserer jetztaen Echarlachsieber Heimsuchung mit entschieden Vutzen angewendet. ES ist sürdai Kraalenzinimer uerlaßlich. Wm. F. Sandford, Evrie, Ala. ju, ivcuuu 0 a ; der Patient erlul nicht in Fieberhitze, bt litlt keine Pslkennarba, konnte nach etna drei Woche tet her gehen, nd die avere rm Lause iltebea rer ckoat. ?. 3. lanltt fen. I Diphtherie' verhütet Tie Umt. bitt C krauchen DinbyS Ioil mxt grok urZolze, a Diphtherie. vu&uiien tti, x GttnShfre. EI&3 lUJt UUCVJCtll. UUU. Vholera rerhutet. Geschwüre gereki.' und geheilt. Sei Todesfalle söLte' ter Leichnam damit be' handelt wertea; es ird jeden widerliche, ?erch rerhüten. Der anSg,zeichett ' ?lrjt Tr. I. Nariou Sims. New ZZork. saat : Ich bin Überzeugt, ch Prcf. TarbyZ zZrophd . lartic ZZlu o ein erti rclleS Deilnsicirnn rnitttlist. va a?t mikMiiii tT(MnX. roAtfctilTT 9-0tm. Ich besckeinige die döst rortrefflichen tzizenschaste. ren Prcs. Dark?S Prephylanie Fluid. Als De tnsicirungS uuo einlzugömütel ist S sowehl . theoretisch ie praltisch v?rz2zlicher elZ antere be kannte Mittel. R. T. L u p t o n, n. ter Chemie. sst fotrh MlWtrtMrt frirttt 144 V II 1 rr " -m He. Älezander 5?. Sterbens, c?e?rßia: -Rev. LbaZ. F. Deems. FremclioZ-irche, N. 5?.Z ' Jcs. Le Leute, Columbia, Univechtä:?xros., S.C.Z Re. A. Battle, Pros. ereer-Uviverntät: . . 9 Rev. Eeo. F. Pierce, Visrf M. vxiSe .Kirche 7 Durchaus nothwendig sür seden HauS halt. Wollkommea unschäil:ch. Zu innerlichem oder äuer lübem Gebrauch sör Menschen nd Lieh. DaS luid ist gründlich erxrebt werden und tAt -haben Beweise vollauf, daß es alles tas bewirkt was hie? ren ihm behauptet wird. Zur rollständizere uökunst lasse man sich bei seinem potdeker ei . Erempl der Broschüre gebe oder wende sich deshal . an die Cizenthümer, I. H. Zeilin & Q,. t , Labrkiruueahemtter, Philadelphia, ; 5 ctst und ZuvcrMg." Db. Saxtord's Liter InyigoratohS daS HäUpthauöQktcl kci KreÄhcitea derö ööeber, des Nzgevö u. der EÄgeOkide" , . öCö mthält nur Vfla;wstosse. (UVJ G sAmSAt leinals. ES (s Vi ES schwächt nicNälS. ES Fst abführend und en-Vf n ff: .nl VI ?v '?"r " " Vft -C I A i I U. I I VJ? feÄfe&j Z & cP Z" XV" V AV .jiM w AM . V H, .AU '5) sY f VW." fVV I "- CvV - av rv " 1 1 ; , .WW w fe 5W r & Trr HTIGGEITO eise? 5?rar riS rrd tcct Vubttku' Lbrend mehr als fitofiab-ir ll V dreißig Jahren nlt unrorhergk-. 11 Of Mtf rrt frrfnlrtf ftftrÄUÄi ßcrbta.!! w: 1 i i " - o - r Gin Bück. 100 Seiten, krd ratls versandt z 8.I.VV.8ss00,l.1.0.M ö Jede, potbeker wird testen kuten Ruf kkstäti??. ) f SUHkTVVK ', , Wer da glaubt er könne seine Mit menschen entbehrender täuscht sich tx aber wer' da glaubt, seine MitmensSen, könnten i h n nicht entbehren, der saufet sich noch schwerer. -Larochesou c auld. Na ch' elnem vierjährigen' Triumpbzuge um die. Erde ist. AuguH Wilhemj, der, deutsche Eeigerköylg, . iü seine Heimath zurückgekehrt. . s Ein urerknrdige.r' Zu fall. : Morse-, welcher den Telegraphen erfand, und Bell, der Erfinder des Ztlti: phoneS, haben Beide taubstumm?: Frauen. Ein Kommentar ist überflüssig! : man kann eben daraus ersehen,' rsgj" ein Mann zu leisten im Stande. isU34a!i Alles ruhig ist. - . Kindermund. Klara liest " in der MödSensckule ffhintf pfAw4-J . linge durchfliegen die Luft und lüffen sstotfiV ausblubsnken Nsi,.. v. . r 1 "7 "wHm ÜCIJ Thau aus den dustigen Kelchen.- Lth rerin : .Anna lies du'einmal dieStelle ' Crt i- n t.... - j t v , i.nnria oen öq rlazilg.) Lehrerin: .Was bat die Klara falfä ctvynfrk w ' na ?"-Sie hat bei .küsset stillaebal. t. sa z-n Vjr, ok,U4 tn uu vzü juutii wii iiu$l, T f S ? . rr . -v un o r r e spondent der Wiener Presse-'bt. richtet, daß die Damen der Halbwett Zb.k .k.t Danach also scheint der General Deutschen eigentlich geliebt zu haben. -Die großeKunp. Nig. Der Keenig Salomon. w doch e graußer Mann , gaan.WU so, e greußer MannZ , Jtzig. .Nu, weil erbqt zewicht zu kennen die wahre, M?Äme von den Kind. ; . -. - Nathsn. .Wai! Dei, , itr CJittilf itft! . tun t . it f övMui, iuu' x loucn c fc kennen den ryahren Taten von dem ß S

-Ccharlachsieöer geheilt. -

i;V'ttfi TUl

. .

emm

i PstKi VfM tä?wm VAnl0) A ?y Ji5 r&nPl mLs.

svst i7iim'tiii

57 "n ii

ZN" iÄ

VI II I UL

i

da wär' e Kunst aewelen. .... -

1 r- . ' ) V