Indiana Tribüne, Volume 4, Number 427, Indianapolis, Marion County, 19 August 1882 — Page 2

Sudiüna Hriöi'me. Fö-uHe- usd SsnntagSäNSgaLt.

Of' G2 S. Delawarc Str. lEoUred as gcoonrt-class matter at the i-ostcflicc at Indianapolis, Indiana. Abonnements-Greise: TLgvche Ausgabe 12 Ct3. Per Woche. SocniagSauSgabe 6 Cts. perNummer. Veidf tufsmmen 16 Cts. per Woche. Gfr- Da Tagblatt scheint jeden Nachmit. tag nm 2 Uhr. Die Eonntagsausgab, ersche'nt des Morgcnö. Tribune Fnb!isliiiig Company. Ind vrlis ?lnd.. 1!). August 1332. Opturancher. TaS PolizeigerZcht in den Tombk zu New tyozt bot dieser Tage einen ungevöhi'llch widerwärtigen und scheußlichen Anblick. Fünf Chinesen und neun unglückliche Weibsbilder irischer Abkunft hatten sich gegen die Anklage, gewöhn heitsmäßige Opiumraucher zu fein, zu verantworten. Da war Ah Chung. der die Spelunke hält, ein Kerl, der aussah, wie eine ägyptische Mumie, stumpf und theilnahmlos vor sich hinstarrte und nur, wenn er angestoßen wurde, ein Lebens zeichen von sich gab. Neben ihm faß William Sing, der sich noch unter dem Einflüsse eines Opiumrausches zu beftn den schien, denn ein breites, stumpfsin mges Lächeln lagerte sich über dem gemeinen Gesichte. Phing Fee und Lee Tang hockten, als traurige Menschen rinen auf ihren Plätzen und der Doktor" Hop verschlang einen vor dem Richter stehenden Korb mit den Augen, der dreckige Pfeifen und kleine Päckchen mit Opium enthielt. Der Anblick der Frauenzimmer erregte, wenn möglich noch größeren Ekel und der süßlich widerliche Dust des Opiumrauches strömte aus den Kleidern der Angeklagten und erfüllte das ganze Gerichtszimmcr. Die ganze Gesellschaft war über dem Rauchen U troffen und verhaftet worden. Ein Fer kclpecher von Advokat suchte das Opiumbuchen als eine .berechtigte Eigen thümlichkeit" der Chinesen, welche diese! den alle Freuden des Paradieses vorko sten läßt, zu bezeichnen, wurde aber von dem Richter mit dem Bemerken abgefertigt, daß die Chinesen im Reiche der Mitte thun möchten, was sie wollen, daß man aber in den Ver. Staaten das La per des Opiumgenusse unterdrücken werde, so sehr man nur könne. Am 16. Mai dss. I. pafsirte die Le glölatur des Staates New Z)ork ein spe zitllei Gesetz, dessen wesentliche Bestimraungen dahin gehen, daß Jeder, der einen Raum hält, in dem Opium ge raucht wird, oder Opium behufs der Konsumtion an solchem Platze verkaust oder sonst verabreicht, oder, Opium da selbst eonsumirt, mit einerGeldstrase von nicht über $500 oder mit Gefängniß strafe von nicht über drei Monaten oder mit beiden Strafen gleichzeitig belegt werden soll. Dieses Gesetz, das mit dem Tage sei iwr Passirung in Kraft getreten ist, wurde seither den Gerichtsbehörden des Staate noch nicht osstziell notificirt und Ui Richter mußte daher sein Erkenntniß uf das altere Gesetz, welches ordnunas idrigeS Betragen mit Strase bedroht, vastren. Er stellte Ar) Chung unter $1,000 Bürgschaft und schickte die übrige Gesellschaft für sechs Monate nach der 3!ra In ei. Nach Notifikation des erwähnten neuen Gesetzes wird gegen Oviumhöhlen und deren Besucher in derselben Weise vor gegangen werden, wie dies gegen Spiel yöllen und Bordelle geschieht oder viel mehr, wie sattsam bekannt ist, häusig nicht geschieht. ZwisSen den Ver. Staaten und M,xieo ist jetzt endlich ein Abkommen getroffen worden, welches es den räuberischen In dmnern unmöglich - machen wird, sich tmrch Ueberschrettung der Grenze den Angriffen der sie jeweilig verfolgenden Truppen zu entziehen. Früher war es den Truppen jedes der beiden Länder verboten, das Gebiet deS anderen zu be treten, und die Indianer machten sich dieses unter den obwaltenden Umstäumn höchst bedenkliche Verhältniß weidlich zu Nutzen. Vom 18. d. MtS. an werden . iwn aber mexikanische Truppen Jndia er in die Ver. Staaten und Ver.Staa Hn Truppen solche nflch Mexico vcrsol ' gen sönnen, vorausgesetzt nur, daß das Ueierschreiten der Grenze nicht in der Nähe einer Stadt oder ölncs Lagers erfolgt und daß die Truppen auf ihr eige ues Gebiet znrückkchren, sobald sie die Bande, in derenVrfolgung sie begriffen wartn,bekümpft oder ihre Spur verloren haben. Jede Regierung ist verpflichtet, ihre Truppen für Verbrechen zu bestra' fen, welche dieselben etwa auf dem Gebiete der anderen begehen. Das Ueber einkommen ist vorläufig auf zwei Jahre - abgeschlossen, kann aber von beidenSei ,v len mit viermonatlicher Frist gekündigt erden. Man sollte es auf die Versol gung von Viehdieben ausdehnen. Die Lage in Peru ist nach den Berichten, welche von dort vorliegen, in der That eine traurige. Die Okkupation der Chilenen ist faktisch kaum im Stande, den Raub und Ge waltthaten im Lande Einhalt zu thun und (3 läßt sich bei den obwaltenden Umständen nicht erkennen, wann die Zustände daselbst eine Wendung zum ' Best'ren nehmen werden. Die Ausnch ten aus Abschluß eines Friedens zwischen Chile und Peru sind gegenwärtig ent . fernter als je und seit Beginn des von Peru in Selbstüberschäkung herbeige führten Krieges hat dasselbe jtoch nicht jo traurige Zustände auszuweisen gehabt, wie gegenwärtig. Wo die chilenische Blsstzvng die. Ordnung nicht ausreLt

erhält, fehlt cs an jeder Autorität, welche die unumgänglich nothwendigen Funk tionen von Staatsbehörden auszuüben im Stande oder Willens wäre. Viel mehr giebt es eine ganze, Reihe dunkler Ehrenmänner, welche nur zu bereit sind, aus dem Unglück deö eigenen LandcS Vortheil zu ziehen und unter diesen Um ständen läßt sich nicht absehen, ob Peru überhaupt im Stande sein wird, den Friedensbedingungen Chile jemals ent sprechen zu können.

Unter den 15,889,199 Kirchen Mitgliedern der Ver. Staaten giebt eö nicht weniger als 0,250,000 Katholiken und nicht mehr als 9,639,199 Prote stanten. Von den letzteren nehmen die Methodisten mit 3,552,626 und die Baptisten mit 2,531,000 Mitgliedern die erste Stelle ein. 04 giebt demnach keine protestantische Confesston, welche an Stärke der Mitgliederzahl der katho ischen Kirche gleichkäme. KS ist freilich hier zu bemerken, daß in der Zahl der katholischen irchenmitglleder auch die Kinder einbegriffen sind, was bei der Statistik der protestanmchen Kiraen angehörigen nicht der Fall ist. Unsere Sisendaynen. Die Eisenbahnen sind, wie die J2on don Times" ausführt, für den Amerika ner in demselben Grade Zeit und Arbeit sparende Einrichtungen, wie die SpinnMaschine, der mechanische Webstuhl und der Dampfpfluz. DaS amerikanische Volk hat ein ungeheures Land, aber noch heute verhältnißmäßig wenig Ar beilskräfte zu dessen Entwickelung zusei ner Verfügung. Die zehntausend Meilen Eisenbahn, welche in diesem Jahre daS amerikanische Bahnsystem erweitern wer den, werden die Zahl der das Land be stellenden Arbeiter verdoppeln. In Ländern wie England, Belgien, ja selbst Frankreich sparen die Eisenbahnen na türlich ebenfalls Arbeit, aber nicht an nähernd in demselben Maße, wie in den Ver. Staaten; für die letzteren sind die selben noch unentbehrlicher, als für irgend ein anderes Land. Wenn früher Jemand mit den Verhältnißen deöOrteS, an dem er wohnte, unzufrieden war und sich eine andere Heimath suchte, so glaubte er sein Ziel erreicht zu haben. forme er ein Areal an Land besaß, dessen Erträgnlsze ihn und seine Familie nähr ten; ein Mehrertrag war willkommen, wurde verwendet, um die Annehmllchkel ten deS Lebens zu erhöben, aalt aber nicht für absolut nothwendig oder un entbehrlich. Dem heutigen Amerikaner ist sein Landbesitz nicht mehr bloß die Quelle, die ihn nährt, sondern er be trachtet denselben als die Gelegenheit, Produkte zu erzeugen, die er im Handel verwerthet; aus diesem Grunde würden weite Strecken Landes, die letzt angebaut sind, schnell wieder die ausschließliche Domame der Rothhäute. Bären und Bussel werden, wenn nicht die Gelegen heit vorhanden wäre, die erzeugten Pro öulte leicht und schnell aus den Markt zu bringen. Je dichter die Bevölkerung in den Ver. Staaten wird, desto mehr werden die Eisenbahnen deu Zwecken und Interessen dienen, welche sie in den europäischen Landern erfüllen ; zur Zeit und te tut Leute, bte taufende von Meilen von Städtm und Dörfern ent sernt wohnen, noch nothwendiger, als tur dicht besiedelte Distrikte, in welchen sie die Cirkulation der Güter vermitteln. Ohne Eisenbahnen wäre eö unmöglich, die Schätze, welche der .Landbau im ser nen Westen und ,m Nordwesten bietet. zu verwerthen, und damit wäre die Cul tur von Hunderttausenden von Qua dratmeilen eine Unmöglichkeit. Bombcndemonstration. Während der Ausstellung zu Trieft ließ bekanntlich die Jrredenta von sich hören. Am Abend des 2. August fand zu Ehren des Erzherzogs ein Fackelzug statt. Während des Marsches der Ve teranen wurde unter dieselben eine Pe tarde oderOrfi)iibombe geworfen, welche einen Mann tödtete und sieben verwun bete. Am schwersten geschah dies bei Doktor v. Dorn von der Triester Zeitung, welchem daS rechte Bein oberhalb des Knöchels fast ganz zerschmettert wurde, und welcher m Folge dessen in Lebensgefahr schwebt. Ueber die Thater ist bisher nichts be kannt. Zehn Personen sind verhaftet; 1 unmittelbar nach der Katastrophe wollten w:. rn.i . v . : . t uic -oucmuea auseinanoer Itteorn, aorr der Kommandant sammelte dieselben sofort, ließ die Musik weiter spielen und den Fackelzug fortsetzen und sührte den selben vor die Statthalteui, wo deö Kaisers Bruder Erzherzog Carl Ludwig weilte. Der Erzherzog sowie derStatt Halter wußten noch nichts. Ueberhaupt verbreitete sich die Nachricht erst später. Bei der Rückehr des Fackelzugs von der Statthalterel begannen Gegendemon strationen. ..Nachher zogen große Mengen vor das von den Jtalianissimi besuchte Kaffee Lietke. warfen dort Tische um und mach ten Miene, Alles zu zerstören, bis die Polizei einschritt und die Leute entsern te. Die Menge ist erbittert. Hinaus mit der Jrredenta!- .Hoch Oesterreich! rusend, zog man sodann vor das Irre dentaOrgan Jndependenta" und woll te das Lokal stürmen. Man riß bereits die Firmatafei herab und schlug die Fenster ein, als dle"Poli zci ärgere Ausschreitungen verhinderte.' Auch an anderen Stellen machte sich die Wuth der Menge Lust. Sodann aoaen die Hausen vor das italienische Consulat und demonstrirten dort lebhast in öfter reich.sreundlichem Sinne. Erst um drei Uhr Morgens trat vollständige Ruhe ein. Ein Opscr kaiserlicher Angst.Es bestätigt, sich, daß im Park von Alexandrla (bei Petersburg) durch eineö dort stationirten Geheimpolizisten ein Gärtnerbursche erschollen wurde, als er leben, dem Wink deS Czaren gehorchend.

sich Letzterem näherte. Der Czar hatte

früher schon öfters mit dem Gärine? gesprachen, der in Folge dessen den kaiser lichen Convoissoldaten wohl bekannt war und von ihnen unbelastigt blieb. obwohl sie den. scharfen Bcschl haben. ,aus jedes Individuum zu schießen, das sich dem Kaiser in verdächtige? Weise naht Am Morgen des Unglückstages war indessen ein Wechsel im Personal der Geheimpolizei vorgenommen wor den, die den Wachtdienst im Park zu verrichten hat. Einer die er Beamten. der hinter einem naheliegenden Vosquet verborgen war. hatte den Burschen, der ihm unbekannt war, auf den Czaren zueilen sehen, ohne den Wink des Letzteren bemerkt zu haben, und den Schuß abge geben, der den augenvlicklichen Tod des Unglücklichen zur Folge hatte. Der Kaiser ist aufs Tiefste erschüttert durch den Vorfall. Für die Familie des Gärtnerburschen setzte der Kaiser sofort eine namhafte Summe aus. WiderrelJtliÄe Freiheitsberaubung. Während der letzten Tage sind inNew Bork allein drei Männer durch richte? lichen Spruch in Freiheit geatzt worden. die gegen ihren Protest, und obwohl sie nachweislich nicht irrsinnig waren.langere oder kürzere Zeit in Afylen verweilen mußten. William Keating schmachtete mehrere Jahre imJrrenhause auf Wards Island. Endlich gelang es ihm, einen Brief as der Anstalt zu schmuggeln und die Theiwahme von Freunden wachzu rufen, die seinen Zustand durch drei Aerzte untersuchen ließen. Das Resultat war, daßRichter Donohue seine Freilas sung verfugte. Von demselben Richter u. aus demselbenAsyl wurde der Stenograph und JournalistThomaS I. Mail land befreit, der a,ls Trunkenbold rer hastet und als angeblich wahnfinnig in die uellanstnlt geschickt worden war. Dort beschäftigte man ihn als Setzer und behandelte ihn 1,0 grausam, daß er endlich all' seinen Scharsfinn ausbot, um durch einen russischen Juden den Hilss coroner von seiner Lage zu benachrichtigen. Während noch die Verhandlun aen im Gange waren, berichtete der Oberarzt selbst, daß Maitland vollkom men zurechnungösähig' sei. Ein alter Mann Namens McNamara endlich wurde auf Befehl des Oberrichters Bar nard auö der Jrrenstalt von QueenS County entlassen, wo man ihn 4 Jahre lang widerrechtlich festgehalten hatte. Andere Untersuchungen sind bereits im Gange fl)e? beantragt. Frankreichs Friedensliebe. Nachdem das Ministerium ftreticinet. welches eine halbe Intervention gewollt hatte, bei Seite geschoben worden war, . . r.ii v c n ! : muror. von vielen teilen uie ;auioiung der Kammer verlangt. Eine solche kann aber nur mit Zustimmung des Senats erfolaen. und obwohl letzterer sehr actionSlustig war, so hätte er doch schwer r:A : v k . : fr . a rrs iiuy ui uic auiuuiity wciuimyi. icuu bei den nachfolgenden Volkswahlen wäre von der halben Intervention Freyeincts Nicht mehr die Nede gewesen. Da hat ten sich die Wähler einfach darüber ent-' scheiden müssen, ob sie in den Krieg zie hen oder Frieden haben wollten, und Jedermann, Gambetta eingeschlossen, wußte sehr genau, daß die Entscheidung mit überwältigender Mehrheit zu Gunsten der Erhaltung des Friedens aus sauen mutzte. Wer Präsident und der venat hätten eine fürchterliche Nieder läge erlitten. Niemand sah das ichneller ein, als Präsident Grevy selbst, und so brachte er denn die Kammerauslösung nicht einmal in Vorschlag. Er bildete aus der ge mischten Mehrheit, welche gegen denCre dit sür die Besetzung des Suczkanals gestimmt hatte, eine Regierung der adso luten Nichteinmischung, überwies derselden im Innern die Ausgabe eines reinen GeschästSministeriums und beschloß, das ägyptische Gewitter vorüberziehen zu lassen. Das französische Volk hatte wie der einmal feinen Willen durchgesetzt und die Kriegspolitikcr zur Ruhe ver wiesen. Am Ende werden wohl auch Letztere den Versuch ausgeben, sich durch icgercien populär zu machen; denn sur Politiker beablt eö sich nicht, aeaen die Strömuna Zuschwimmen. Die franzö sische' Nation ist durch das Unglück an scheinend nachhaltig gebessert worden. - Der Lemberger HochverrathS-Prozck-Nach sccköwöchiaer Verhandlung, in weicheres die Regierung an lunen Vln strengungen fehlen ließ, die angeklagten Ruthenen deö HochverrathS zu übcrfüh ren. entschied eine ausschließlich volni' sche Jury, daß dieselben sich nur einer .Störuna der ömntlichcn NubkL chul dig gemacht Hütten. Das Urtheil war Niederschmetternd sur die. polnischen Blätter und Politiker, auf deren De nunciationSwulh die ganze AngelegenhMt iifrnrTii!tiihr(ti war. lim ihre vin M Q V Ü " ' - bänglichkeit an Oesterreich zu beweisen, suchten die Wolcn den Verdacht des Van slaviSmu 'und der Coniviration mit Rußland auf die Ruthenen zu werfen. 3 ist i&nJnlIS bemerkenswert!,, oak ue ihre Reichs treue" auf keine andere Art an tön Taa leaen können. Soli allaemeiner Bedeutung ist dieser iröZeh iosofern, als er die Schatten lattiakeu r ioaenannlen lavl ntn mt wieder einmal recht deutlich bew'.c len bat. Der DanilavismuS ist ledig lich daS HiMespinst einiger russischer Fanatiker.' In Wahrheit ist eine Ver emigung aller slavischen Stamme noch viel undenkbarer als etwa eine Verbin duna sämmtlicher Romanen. ES giebt zu viele rustenseirliche Zweige der sla v rv L s. v : . r i ! . V viicyen vta nc uno vie ver,u)!evrnrit slavischen .Nationen" stehen sich eman der viel ,u fern, als dan Ue in ab evsa rer Zukunft unter russischer Oberhoheit vereint werden könnten.

Impfzwang und Patentschutz in der Schweiz.

Mittels direkte? Abstimmung hat das schweizerische Volk zwei höchst wichtige Vorlagen verworfen, welche den Impf zwang und den-Patentschutz in die eid genössische Gesetzgebung einführen soll ten. Die Betheiligung war außeror dcntlich rege, und da nur 67,500 Stimmen sür das Seuchegesctz abgegeben wurden, 247,700 aber dagegen, so läßt sich annehmen, daß sast sünf Sechstel der Schweizerbürger vom Impfzwang nichts wissen wollen. Denn um diesen drehte sich hauptsächlich der Kampf, während die übrigen Bestimmungen, des Gesetzes allgemein gebilligt wurden. Und das Resultat ist um so ausfallender, als fast in allen Kantonen Jmpfzwangs-Gesetze bestehen, sodaß die Einsührung deö Jmpszwangs in der gestimmten Schweiz gesichert schien. Es wurde aber geltend gemacht, selbst von Tausenden, die selbst Freunde des JmpsenZ sind, daß eö un gerecht wäre, die Anwendung derLymphe zu erzwingen, ehe noch die Wiffenschasl ausreichende 'Garantien gegen etwaige schädliche Folgen der Impfung zu bieten im Stande ist. Die Mehrheit gegen das Patentschutz Gesetz war sehr gering 151.000 gegen 130,000 Stimmen , sodaß seine Aus erstihung alsbald wieder ersolgen dürfte. Jr, den ländlichen Kreisen stimmte man dagegen, weil man von seiner Emsüh rung eine allgemeine Vertheueruny der Fabrikate fürchtete, und in den mdu sttiellen Theilen der Schweiz war ia durch die Mängel der bestehenden P tentgesetzgedung vorsichtig gemalt wor den. Ein neues Gesetz, welches die iln ereign des Eisinders schützen und zugleich diejenigen der Industrie und deS Publikums wahrnehmen würde, könnte des Erfolges sicher sein. Bei die e: Gelegenheit hat sich aber mals gezeigt, daß das Referendum, weit entfernt davon, das Volk durch die häu ftg nothwendig werdenden Abstlmmun gen zu ermüden, die Bürger im Gegen theil zu einer erfreulichen Theilnahme am politischen Leben anfacht. DaS stolze Bewußtsein, über alle wichtigen Fragen selbst entscheiden zu dürfen, scheint die Schweizer vollkommen für die Beschwer den des vielen Wählens zu entschädigen. Bevormnndung deutscher Lshrer. Der deutsche' Lehrertag hat in Kassel einen Beschluß angenommen, der die gegenwärtigen politischen Verhältnisse im deutschen Reiche eigenthümlich be leuchtet. Er lautet: Die politischen Rechte der Lehrer sind von denen anderer Staatsangehöriger nicht verschieden Man sollte das für so selbstverständlich halten, daß es einer besondern Erwäh nung gar nicht bedürfte, aber leider war dieser Beschluß ein nothwendiger Protest gegen den Versuch, namentlich der preußischen Regierung, die Lehrer ihrer staatsbürgerlichen Rechte zu berau ben. Wiederholt haben RegierunaS Schulrathe und Krels-Schulmspectoren behauptet, daß die Lehrer als Staatsbe amte lem Recht hätten, den Reformen zn opponlren, die vom Kaiser auödrua lich gebilligt worden seien. Dnrch'diese Opposition würden sie sich nämlich einer Auflehnung gegen den Kaiser selbst und in Folge dessen einer Verletzung ihres Diensteides schuldig machen. Von einer freien Meinungsäußerung müssen also die Volkserzieher thatsächlich Abstand nehmen, wenn sie sich nicht der Gefahr der Entlassung aussetzen wollen. Als ob das noch Nicht schlimm genug wäre, formumt ein preußl eher Schul inzpecior cinc zinitcui oayln, oajj oie r. 1 r o . . r vt c Regierung hochherzig" genug sein wer de, die Lehrer wenigstens nicht um ihrer Stimmabgabe willen zur Verantwor tung zu ziehen. Sie sollen also auch nicht einmal das Recht besitzen, sur die ihnen passenden Candidaten zu stimmen. sondern die Erlaubniß dazu als einen hochherzigen Akt der Regierung zu be trachten haben. Wäre die geheime Ab. stlmmung zu umgehen, so würde dle Re gierung vielleicht auch von ihrer Hoch Herzigkeit zurückkommen. , Oowi Inlande. Eine heitere Episode trug sich an einem der letzten Abende in der Ausstellungshalle zu Denver, Col. zu. Gegen acht Uhr, als über 2,000 Perso nen die Halle füllten, erlosch plötzlich daö herrliche Licht sämmtlicher 25 elektrischen Lampen. Aus dem Gewirre der nach Licht-zusenden und das Anstecken der als Reserve vorhanden sem sollenden Gaöstcimmen (lucu3 a non lucendo) befehlenden Stimmen dröhnte die Sten torstimme des allgegenwärtigen Sheriffs Spangler hervor. Er rief seinen ver trautesten Tebuties" zu, sich schleunigst um dem- kostbaren Jaecard'schen Schatz kästen zu cor.centrircn. und das war sch klug und weise, denn als nach einer ent letzlichcn, vier volle Minuten währenden Pause ägyptischer Finsterniß endlich wiever iclle eintrat, wimmelten um zenen schrank herum wohl zwei Dutzend echter Bassermannscher Gestalten. Weshalb die lange Pause? Nun, man hatte zwar die Gasleitung, auch den Gasometer, aber das kopftose Haupt hatte gar nicht daran gedamt, die Verbindung herstellen zu lasten und in den Gasröhren herrschte mit Ausnahme der atmosphärischen Luft dos absoluteste Vaeuum. In den Ver. Staaten giebt es nicht weuiger als 267 Ortschaften deS Namens Washington. I m Bell.evue Hotel in Sea bright, wo, wie berichtet, N. W. An drews, Schwager von Cyrus W. Field jun. und Frau Albert Lcvy am Typhuö darniederliegen, hat sich die Situation insosern geändert, als der Mchter des Hotels, Herr James H. Cttcy, seine Absicht dasselbe zu schließen, nicht aus. gesührt, vielmehr von Field und Levy Summen von je $2500 erhalten hat. Sämmtliche Gäste, mit Ausnahme der Kranken, haben das Hotel verlassen. Der Bundeödampfer Deg Patch- ist das schnellste MZeit dienst

ähige Schiff der Marine; dasselbe hat

aus der Reise von der Bunbeshauptstadt nach New Sjork durchschnittlich 10 .Met en tn der stunde zurückgelegt. Es ist chwer, den Zustand unsere? Marine tres ender zu illustriren, als es diese That ache thut. DemDcck einesOceandam pserS bei stürmischem Welter glich kürz ich das Schiff der Kirche in dem Städt chen Richland in Shelbv County im südöstlichen Illinois. Wühlend einer . 4 . . . n. n 1 tn der Acitchc avgeyallenen veniiqieii hatten die Theilnehmer der Limonade so stark zugesprochen, daß ber Borraty erschöpst war und neues Getränk ge mischt werden mußte. Dem nach, dem benachbarten Städtchen Windsor nach Citronen, Zucker und Weinstemsäure ge sandten Boten .wurde statt der letzteren Brechweinsleln . verabreicht ; die Folgen kann man sich vorstellen. Ueble Folgen hat der tQrtaru3 stibiatuä nicht xurückgelassen, aber die Säuberung der Kirche machte ähnliche Arbeit nöthig, wie diejenige deö bekannten Augiasstalles. DerDampfer Elbe-vom norddeutschen Lloyd hat seine letzte Reise von den Needles an der englischen Küste bis Saiidy Hook ,n 7 Tagen 20 Stun den und 5 Minuten zurückgelegt. Dies ist die schnellste Reise, die seither ein deutscher Dampfer gemacht hat und sie wird durch Dir turzltche Reise der Alaska" nur-wenrg,üdertrosfen. Charles Hall, ein elfiäh riger Junge auö Kappa, Jll., kehrte die ser Tage von New Z)ork m feine Hel math zurück, nachdem er den Hin und Rückweg zu Fuße .zurückgelegt und bloß von Betteln und Stehlen gelebt hatte. Die Abkürzung der See weg? durch den PanamaKanal, welchen die Schisse dermaleinst in sechs Stunden passtren sollen, betragt zwischen Europa und den Tropengebieun -des Stillen Meeres etwa 2,500 Seemeilen, oder ; 30 Tage sür Dampser, zwischen New Vork und China 1.000, Peru, Chile oder Ja pan 1,4(0 Seemeilen und zwischen New Bork und San Francisco, ' den mexika nischen Häfen sowie Guayaquil sogar 3.000 Seemeilen oder 40 Tage per Dampfer. Auö Manöfield belBoston, Mass., wird berichtet, daß auf Daniel Webster'S ehemaligem Landsitze eine Abhandlung aufgefunden worden ;ist, selche die Gründe, die den großen Staatsmann, den Ausleger der Consti tution zu der bekannten Rede vom 7. März 1850 veranlaßten,angiebt und be leuchtet. Webster trat in jener Rede entschieden auf die Seite der Sklaven Halter. Viel besprochenwerdendie Ersahrungen eines Arztes in San Iran cisco, der 27 Fälle von Aussatz, dieser entsetzlichsten aller Seuchen, auf ,d S Rauchen von Cigarretten zurückführte. die von mit Aussatz behafteten Chlnefen angefertigt waren. Jn einer Sitzung der Po lizeicommissäre det Stadt NewZIork.kam kürzlich die Frage zur Verhandlung, ob es sich nicht empfehle, s.lche m der Mor gue untergebrachte Leichen, die während der 72 Stunden, welche sie m der Mor aue zu bleiben' haben' nicht identificirt wurden, behufs längerer Aufbewahrung und eventuellifpätcr erfolgenden Rekog nition. ' einbalsamiren ni; lassen. Der Superintendent der Morgue bezeichnete ein solches Verfahren- als praktisch,' meinte aber, cS fehle an den disponiblen Mitteln zu dessen Ausführung und fugte hmzu, daß einerseits d Beerdigung nicht ldentlsicirter.Leichen doch immerhin zu den Ausnahmen gehöre, und daß an dererseits viele Leichen noch nach dem BegrSbniß an den von denselben genom menen Photographie!, - sowie an Len Kleidern, die aufbewahrt würden, recvz. noöcirt würden. ' Die meisten Hotelbesitzer in den größeren Städten pflegen ihre Hotelregister aufzuheben und lassen sich selbst durch ansehnliche Gebote der Autographensammler' nicht bestimmen, die Einzeichnungen berühmter . Gäste aus solchen auözuschniiden. HSusig haben diese plten Hotelregister in Processen schon wichtige Rollen gespielt. - Die Be sitzer deS 5. Ave. Hotels in New York wurden zufällig vor. einigen Jahren Zfo häufig hintereinander von den Gerichten angehalten, alte Register vorzulegen, daß sie, um der damit verbundenen Zeitver fäuutniß zu entgehen, seit jener Zeit an geordnet haben, daß jede? Register, nach dem eö vollgeschrieben ist, sofort ver brennt wird. Der Erzbischos La Fleche von Thrce RiverS in Canada hat einen fulminanten Hirtenbrief gegen moderne Kleider und Haarlocken abgeschossen. ES würde in' drr Thal der Schönheit und Anmuth auch-unserer Frauen und Jungfrauen keinen Eintrag thun, wenn dieselben der Modethorheit etwas weni ger huldigen wollten, aber, hieran wird durch Hirtenbriefe und Predigten und Bücher und Schriften nichts geändert ; durch Erziehung von-Innen. heraus muß die Besserung kommen, wenn sie über Haupt jemals kommt. Die Gesammtziffern deö Werths der inländischen Ausfuhr auö den Ver. Staaten pellen sich für die einzel nen Fiöcal Jahre . folgendermaßen : 1874, 5629,103.107; 1876, $583,141, 229; 1876,1575,620,938; 1877,1632,804.962 ; 1878, $707,738,783 ; 1879, 5715,895,825; 1880, $841.501,388 und 1881, $898,142,891. . Seitdem hat der amerikanische' Ausfuhrhandel infolge der vorjährigen Mißernte bekanntlich ei nen bedeutenden Rückgang erlitten. Pliil. Bappaport, Ncchtsanwalt und Notar, 62 Süd Delaware Str., INDIANAPOLIS, 1ND

Oom VuAlande. k , t ' Ein 5) o ck gemolken. 'In mittelalterlichen Priameln und Sprachen wird nicht selten da? Melken eines Bockcs zu den Unmöglichkeiten gezählt uud einen Bo.ck melken unter die unnützesten und lächerlichsten Handlungen gerechnet. Ein Bock in Altkleppe-.i im Saganer Kreise soll nun diese alibergebrachte ; Ansicht über d:n Hauftn stoßen. Schon vor einigen Tagen ging durch die nieder schlcsischen Blätter die einem. Saganer Lokalblatte entnommene Mittheilung, in AÜkleppen sei ein Ziegenbock. der täglich gemolken werde. Allgemein war. man geneigt, diesen Bock für eine von der HundstagLhitze ausgebrütete Ente zu halten; aber j:tz! erscheint die Naturmerkwürdigkeit mit einem amtlichen At teste, das soigcndermaßen lautet : .Der fragliche Bock ist am 12. April 1679 ge boren und war.so schwach, daß an seinem Fortleben gezweiselt wurde. Sorgsamer Pflege gelang es. ihn zu erhalten, und ist daS schwache Böckchen heute ein an sehnlicher Bock geworden, der 209 Psund wiegt. Nachdem er durch zwei Jahre ,ur Zucht Verwendung . gesunden und

eine zahlreiche Nachkommenschaft aufweifen kann, ist er voriges Jahr kastrilt worden. Da er Sommer und Winter srei umherläuft und fressen darf,, wann, was und so. viel er will, ist er ungewöhn lich frtt geworden und mag es wohl die fem Umstände zuzuschreiben sein, daß sich die Warzen verlängert und sich zu Ulrichen ausgebildet haben. Einem un serer Dienstmädchen, siel es ein, die striche zu unteislichen und es fand sich. daß sie von Mitch strotzten. Seitdieser Zeit ungefähr drei --timd der Bock tria lich einmal nemoikcn. Die Milch l,l an Fiudi', Geruch und Ge schmack der Ziegenmilch . gleich. Eine chemische Analyjc fehlt bis jetzt. ' Das aus einmal gewonnene Quantum de trägt eine Odcrlasis. Herr Flolkomöki, Thierarzt elfter Klasie, hat am 2. Juli den Bock mellen lassen u,.d einige Löffel der gewonnenen Milch genosien. Dic ser Herr wünscht dafc die tzsache zur Kenntniß des Herrn Prosessor Müller in Betlin gelangt. Bon der Wahrheit des Votstlhenden haben Gelegenheit gehabt. sich zu überzeugen : Herr Nitlergutsde Über Weder auf Annenhof, Herr Blttner aus Saan, Herr Fleischermeistcr Leut loff-Ditlersbach und mehrere Andete. Alillppen. den 14. Juli 1682. Frarz Posner, Ortsvorsteher.-. Ein industriellerFr i seur. Ein Friseur in Paris hatte einen Gehilfen, dem es feit. mehreren Jahren oblag, V'.ctor. Hugo, Gounod und den beiden Malern Pasini und Eerome, welche alle in demfelbcn Viertel wohnen, die Haare zu kürzen. Bei jedesmaligem Schneiden steckte der 'Gehilfe einen Theil der geschnittenen Haare in die Tasche. Zu Hause etikettirte er jede Sorte, setzte ste ' unter GlaS und Rahmen und ver lauste sie nun in seiner -Heimath, der Bretagne, um schweres Gcld an durch reisende Touristen, insbesondere .an staunende Engländer. Schade, daß die ftm-findigen Menschen nicht auch jene Locke der -Georges Sand .in die Hände siel, der es weit schlimmer erging. Al jrcd de Musset hatte eine, prachtvolle, lange, . schwarze Haarlocke - hinterlassen, welche Georges Land ihm einst geschenkt hatte. Paul de Musset bewahrte sie sorgfältig auf, aber nach seinem Tode fand sie seine Frau in seinem Schreib tische, rief sofort ihr Stubenmädchen herein und schenkte ihr dieselbe.. Dieses verkaufte sie beim nächsten Friseur, und nun klebt sie) vielleicht aus dem Wachs kopsc einer Auslagepuppe. Ein schreckliches Ereign n i ß. versetzte am 2. August - Brüssel in Aufregung. Eine sehr bekannte, Per sönllchkeit. hier ist der Är.' 'Cäsar de .Paepeein im . kräftigsten Mannesalter stehender Mediziner. Allgemein geschätzt alSwiIenschastlich höchst gebildeter Arzt, ist er auch sehr tüchtig a!S Schriftsteller und besitzt eine schneidige Beredtsämkeit, die ihn zum hervorragendsten der. Jührer der -belgischen Socialisten gemacht hat. Seit einiger Zett 'hat er wissen schaftliöe Artikel in dem hiesigen Jou? nal L'Europe" ' veröffentlicht. Heue um 10 Uhr Morgens rief er im Bureau des Journals den Redaktionssekretär Duverger hinaus, um ihm, wie er sagte, eine Mittheilung zu machen. ' Auf dem Boulevard entspann sich .eine lebhafte Diskussion zwischen den Beiden. Von dePaepe wurde der .Auöruf gehört: .Sie haben mich meiner Ehre beraubt !" und plötzlich feuerte er aus einem Revolver fünf Schüsse hintereinander auf Duver ger ab. .Dieser wurde schwer verwuü det in ein .Wirthshaus gebracht und de Paepe -wurde vcrhastct. Ein zweiter geladener Revolver wurde bei ihm vor gesunden. . Es scheint, daß Tüverger die Frau de Paepc'S verführt hat, und daß Letzterer gestern schriftliche Beweife davon entdeckt hat. Zur Statistik der Unbil düng. ' Die mit der letzten Volkszählung i Italien gleichzeitig vorgenommene Un terrichtSstattstik hat ein, wenn auch nicht gerade glänzendes, so doch befriedigendes Resultat ergeben. Die Zahl der Anal phabetcn beläust sich in 40 Communen, von denen bisher das Resultat - bekannt ist, auf 618.057 (gegen 718,050 im Jahre 171), so daß sich sür daö ge sammle Königreich etwa 3 Millionen er geben dürften. Nach Städten geordnet geben wir die.Zahl.der Analphabeten in Prozenten zur -gesämmten Einwohner zahl und erhalten Turin 14.87 Proz. gegen 25,17 Proz im Jahre 1671, No vara 27,64 gegen 37.63. Genui 29.25 gegen 33.47.' Pavia 24.15 gegen 30.79, Como 19.75 gegen 26.83, Venedig 35.77, gegen 38.66, Bergamo 22,2) ge gen . 26.90, Benevento 70.25 gegen 87,99, Teranio 70,49 gegen 75.5 Ra venna 66.87 gegen 78,13; die Zahl die ser Ungebildeten hat zugenommen (wenn hier nicht irgend welcher Fehler unter gelaufen ist) in Bari von 55,95 auf 71,79 -Proz. (!) und in Breöcat von 23,20. auf 23,94 Proz. Auf der Lavad ecke des russischen RevolutionSheerdes. Man I schreibt guS Warschau : Ein . frivoler