Indiana Tribüne, Volume 4, Number 417, Indianapolis, Marion County, 12 August 1882 — Page 2

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ttdisna Hnvlltte. Siafidi und i?NU!aaS2N5aaöe. fe-iHyf UWiU v O sicc: 62 B. DslawareStr. E.:ereä 5S swwHid-eJfiss matter at tise fostofTiec at Imtiimapolis, In l:an&. Mcr.-.'.Wn:?.Preisc : nteAe.. 12 Ctt.pe: Woche. Miisi:: 5 fccrVIunimct. Tßv i jascctKcn. O ,15 Ct5. 5er' Zeche. r" a vüyd'eu iqciax ictcr jiuöiu tag' M 2X Ur. Die Conniagsaukgab, erschewt des Llerzs. - Tribune Pablisliing Company. .. r , 1 !A. m...!! Indianapolis, Ind., 12. August 1882. 'lrefifföc Wruttnen. i ' . i'Sfy Bewässerung mittelst artesischer Krumn Lird sehr verschiedenartig U urtheilt. Während man voneinerSeite darauf hinweift, daß dieselbe sür gewisse vüsten oder steppenartige Gegenden unseres Landes von großem Vortheil sein würde, stellt man sie von anderer Seite als zu kostspielig hin, zugleich behaup tend, daß sich größere Strecken Landes mittelst artesischer Brunnen durchaus nicht in genügender Weise bewässern las sen, sondern.daß eine derartige Bewässerung nur für ein kleines Areal, aus welchem solche Feldsrüchte gebaut wer den, die nur wenig Wasser bedürsen, zweckmäßiq sei. Letzteres ist auch schon durch die Anlage artesischer Brunnen in Kalifornien, namentlich in Los Angelos und San Bernardino County, thatsächlich bewiesen worden, während gegen die Bewässerung größerer Strecken mittelst artesischer Brunnen immer mehr (Stirn men laut werden. Während eine solche Maßregel schon vor mehr als vierzig Jahren in Vor schlag gebracht wurde, hat der Congreß erst aus Anregung des früheren Ackerbau Commissärs Leduc eine Vcrwilligung zum Zwecke der Anlage artesischer Brun nen gemacht. Ferner wurde eine Com Mission ernannt, um die sür die Anlage artesischer Brunnen besonders geeigneten Stellen auszusuchen. Die HerrenComMissionäre haben zwar noch nichts wie der von sich hören lassen; daß sie das verwilligte Geld übrigens auf irgend eine Weise verausgaben werden, ist nicht im Geringsten zu bezweifeln, und ge jchähe das auch für andere Flüssigkeiten, als für das Wasser artesischer Brunnen. Die Mehrzahl der Congreßmitgliedcr, welche für die Vcrwilligung dieses Gel - des stimmten, haben wahrscheinlich gar nicht an die Kostspieligkeit der Bewässerung mittelst artesischer Brunnen ge dacht. Allerdings ist die Bewässerung durch Canäle, Schleusen und Pump werke gleichfalls sehr kostspielig, aber immerhin dock weit billiger als jene. Ehe nun aber diese billigere Art vonVeWässerung nicht überall dort angewandt morden ist, wo sie überhaupt angewandt werden kann, sollte man nicht daran den ken, von jener überaus kostspieligen Bewässerungsmethode Gebrauch zu machen. Die schon erwähnten artesischen Brunnen in Kalifornien haben im Durch schnitt eine Tiese von 150 bis 200 Fuß und ihre Bohrung kostete durchschnittlich $100. Ihre Ergiebigkeit beträgt einen zehntel Eubiksuß Wasser pro Sekunde. Um aber hundert Acres in genügender Weise zu bewässern, wäre ein Cubikfuß Wasser pro Sekunde erforderlich. Die kalifornischen artesischen Brunnen bc- - wässern aber, bei ihrer angegebenen Er gieoigkeit von einem zehntel Cubiksuß pro Sekunde, nur ein Areal von 10 Acres, so daß die Bewässerung eines Acre's $10 kostet, da, wie bereits erwähnt, die Herstellungskosten für einen solchen Brunnen sich aus $100 belaufen. Auf den großen Ebenen Arizona's, NeN'Mexico's u. s. w. würden sich aber diese Verhältnisse noch weit ungünstiger gestalten. Dr. C. A. White spricht in einem Artikel in der North-American Review" die Ansicht aus, daß dort erst dei einer Tiefe von 1200 bis 2000 Fuß Wasser erreicht werden würde. Dabei würde aber schon allein das Bohren eines Brunnens $0000 kosten, und fer ner würden da? Nöhrensystem, das Re f. . t i v rv . rr . leiooir uno ote lozioa erungsaicioen . . Unkosten im Betrage von Z40L0 verur fachen, so daß die Bewässerung eines Areals von hundert Acres S10,000 oder $100 pro Acre kosten würde. Es ist somit ersichtlich, daß vorläufig von der Bewässerung größere? Landstrccken durch artesische Brunnen abgesehen werden muß, mag sie auch hinsichtlich kleinerer Bodenflächen mit Vortheil angewandt werden, wie die Anlage artesischer Brunnen in Ealisornien zur Genüge beweist. Iugelldwehrelt. Ein in Frankfurt a. M. gebildetes Comite hatte sich bereits im April d. I. mit dem Gesuch: um Genehmigung zur Errichtung einer Jugcndwchr an das " kött'. Polizeipräsidium gewandt. Letzteres hatte die Angelegenheit der kön. Re- ' 'gierung in Wiksoadcn unterbreitet und diese hat sich in ihrem ablehnenden Bescheide dahin ausgesprochen, daß zwar die patriotische Absicht des. Eomitc's in vollstem Maße anerkannt werde, die Genehmigung zu der geplanten Jugend- . wehr jedoch, namentlich zu Versammlungen mit Waffen im Freien, nicht ertheilt werden könne. Die Wiesbadener Ne gierung tragt hiernach hauptsächlich wegen der Bewasfnungssrage Bedenken. Dessenungeachtet richtete das Comite ein j zweites Gesuch an dieselbe, worm anläßlich der Bewaffnungssrage imitirte Gemehre in Form der Mausergewehre, . jedoch nicht schußsähig, vorgeschlagen wurden ; allein auch hierin erblickte die Regierung zu Wiesbaden Gefahr, indem dieselbe dem Comite mittheilte, daß imi

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tirte Gewehre immerhin Waffen seien,

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I unts somit hie Kenebmianni ,u der n? u'' ''Ut er. as tionn:: wanote US) nunmehr an U fu,n,rT a sterhrnrrJnn sift. iUt W itkVM V ...v. w. I VLlUVit Moltke und ersuchte diesen, seine Ansicht darüber kund zu geben, ob militärischer seils Bedenken gegen die geplante Ju genercehr obwalteten. Moltke ertheilte hieraus die liebenswürdige, eigenhändig geschriebene Antwort, daß es vom rnilitärischen Standpunkte auZ als sehr wün schenZwerth erachtet würde, wenn das geplante Unternehmen, und zwar gerade in der Weise, wie es das Comite beabsichtige, zu Stande käme. Wenn indessen von Seift der Wiesbadener Regie rung dem Statut trotz der von derselben in so hohem Maße anerkannten patrio tischen Absicht die Genehmigung vorent halten würde, so müsse solches aus Gründen geschehen, welche sich seiner Kenntniß entzögen, und auf welche ein zuwirken ihm kein Recht zustehe.' Durch diesen Bescheid ermuthigt, hat sich das Comite an das kön. Ministerium des Innern' gewendet, um von dieser Instanz die seither versagte Genehmi gung zu erhalten. l2u3 deA Clevkland Anzeiger.) 5l''.gtbllch verkappte Größen. Es ist eine auffallende, aber durchaus keine seltene Erscheinung, daß, sobald sich unter einem wilden oder halbcivilisirten Volke ein Mann in besonderer Weise, namentlich durch Kricgsthaten, hervor thut, er von den Europäern ohne Weite rcs zu einem verkappten oder maskirten Sohne irgend eines europäischen Landes oder auch Amerika's gestempelt wird. Das ist auch jetzt wieder hinsichtlich Arabi Bey's der Fall. ' Derselbe soll ein ehemaliger französischer Zuckerbäcker sein, der, nachdem er als Soldat im deutsch französischen Kriege Hunderte von Deutschen erschlagen hatte, nach Aegypten ging und sich dort dermaßen auszeichnete, daß man ihn zum Obersten und später zum Kriegsminist:r machte. Diese Legende" läßt aus den ersten Blick erkennen, daß sie der üppigen sran zösischen Phantasie ihren Ursprung verdankt. Aber gleichwohl ist nicht daran zu zweiseln, daß sie von Vielen geglaubt wird Aus dem aber bis jetzt über Arabi Bey Veröffentlichten ist bekannt, daß sich an dessen Herkunst und Person durchaus nichts Wunderbares knüpft, daß er als Fellah'Rekrut für die ägyp tische Armee ausgehoben, als Schlau meier" es bis zum Ossizier zu bringen wußte und dann durch Andere, die in ihm ein treffliches Werkzeug erkannten, zum. Obersten und Kriegsminister ge macht wurde. Und auch jetzt ist er nur das Werkzeug Anderer, und wenn er heutigen Tages eine bedeutende Rolle spielt, so verdankter das nur der Macht der Umstände, keineswegs aber seiner eigenenTüchtigkeit. An seinePerson knüpft sich nichts Wunderbares, nichts Außer ordentliches, und sein schließliches ,KiS mtl (Schicksal) wlrd darin bestehen, daß er, falls nicht ein gewaltsames Ende findet, er in seine frühere Obskurität zu rüsinkt. In ähnlicher Weise wollte man vor fünf Jahren Osman Pascha, den hoch über Arabi Bey stehenden muthigen und kriegskundigen Vertheidiger Plewna's zu einem Vankee machen, der aus irgend welchen Ursachen sein Vaterland verlas sen und sich vollständig .vertürkt", aber trotzdem eine gewisse Superiorität über seine neuen Landsleute sich bewahrt hatte. Derartige Legenden haben übrigens darin ihren Ursprung, daß der Eigen dünkel der Europäer es sür unmöglich hält, daß das türkische oder ein anderes orientalisches Volk große Männer, na mentlich große Heerführer hervorbringe. Außerdem ist aber auch in dieser Sache der Umstand zu berücksichtigen, daß ver schieden Deutschen und andere Euro päcr, welche in ihrer Heimath durchaus keine Rolle spielten, hohe Rangstufen in der türkischen Armee erreichten, wie es 5um Beispiel hinsichtlich Osman Pascha's, der sich im Krimkriege hervorthat, und Mehemed Ali Pascha's, eines der tüchtigsten türkischen Generäle im letzten russisch-türkischen Kriege, d:r Fall war. Besonders amüsant aber war es, daß vor sieben bis acht Jahren ein besonders erfindungsreicher Kopf in irgend einer . . r r c Jellungsoisice vieles uanoes oie auper ordentliche Entdeckung gemacht haben wollte, daß Sitting Bull kein Indianer, I ! V . ! Ol.fiu V. ft!.9f aVum.! ijonüti ein oüblö ü uuhuiuuwuk I rvr ri or w w CT1 a zu Wtst Point und aus dem Qssiziers corps der Bundesarmee ausgetreten sel, um der Freuden des wilden Indianer lebcns, wie es damals die Sioux noch als unumschränkte Herren der Steppe führten, theilhaftig zu werden. Ein gutes Beispiel. Die Gesellschaft sür Feuerbestattung in New York hat den Plan für das von ihr projektirte Crematorium ausarbeiten lasten und wird der Bau in den nächsten Tagen in Angriff genommen werden. Auf einem bewaldeten Hügel amHudson gelegen, wird das Gebäude die Form iner Kapelle erhalten und aus Räumen fr die Empfangnahme der Lelchen,Ver sammlung der Leidtragenden, - den eigentlichen Vcrbrennungs- Apparat, Aufbewahrung der Urnen mit den Aschen-Ueberrcsten und einigen kleineren Localitäten, die sich sämmtlich auf das aus Stein auszusührende, zweistöckige Gebäude vertheilen, bestehen. Die 5ko sten sür Verbrennung eines Leichnams werden $15 betragen ; die Körper ver den den Flammen nicht ausgesetzt, son dcrn die Verbrennung erfolgt vermittelst heißer Luft, die bis 1,500 Gr. F. erhitzt ist. Der Körper wird in ein mit Alaun getränktes Tuch gehüllt, mittels eines Elevators in den Verbrennungsraum desoroert und yler wud derselbe mner halb einer Stunde in Asche verwandelt. oeren Gewlcht nur 4 Prozent von dem Gewichte des Körpers ' betragen wird. Die Ueberreste eines Mannes im Ge richte von 150 Pfund werden ssnach 6 mc...., rr : . nr. . . w

Pfund wiegen. Die Afche wird in eine - . , w

aus Terra liotta oder aynüHem Glosse hergestellte Urne von würdigem Aus

sehen vcrschlonen und zur Verfügung der Angehörigen gehalten. Der Raum, den ein gewöhnliches Grab emnimmt, ist im Stande, 64 Aschenkrüge zu bergen. Möge der freundliche Bau auf dem Hügel am Hudson bald dem ganzen Lande die Mahnung zurufen, schneller und schneller Vorurthcue zu überwinden, die nicht die mindeste Berechtigung haben. Alle Welt wem, dan Verbrennung nichts ist, als der durch Sättigung mit Sauerstoff bewirkte Zcrsenungsproceß, der rasch das Gesetz der Ratur vollzieht, welchem die Verwesung langsam und in einer den Scheintodten entsetzlichen, den Lebenden Gesahr bringendenWeisc solgt. Und doch widersteht das Äorurthm, ja geradezu die Unvernunft der Cremation so beharrlich. Auf der ganzen Welt giebt cö zur Zeit in Copenhagen, Paris, Gotha, Amsterdam, Mailand, Floren,, Berlin, Dresden, London, Rom, Rio Janeiro, New Bork und St. Louis Organisationen, welche die Leichenver brennung eingeführt haben, resp, einzuführen bemüht sind. Einflußreiche Man ner stehen überall an der Spitze dieser Organisationen wie z. B. m Copenha gen der dänische Ministerpräsident der Vorsitzende der Gesellschaft ist, aber dennoch sind seither mehr Mitglieder selbst dieser gemeinnützigen Vereine nach ihrem Tode beerdigt, als verbrannt worden. In Mailand wurden seither 150, in allen übrigen Städten nnrerhöltniß mäßig weniger Zeichen dem Crcmatorium übergeben. Mit möglichst wenigen Worten fasten wir nochmals die Gründe zusammen, welche sür die Feuerbestattung sprechen. Nach gewi'iscnyaften und sonach wenig stens annähernd richtigen Schätzungen haben im vorigen Jahre in den Ver. Staaten die Kosten der pompösen Begräbnissc mehr betragen, als die ge sammtc Förderung an Edelmetall. In allen groncn und sich rasch vergrönern den Städten wirken die Friedhöfe nicht nur durch das Land, das sie in Anspruch nehmen, sondern, und mcyr noch, durch ihren nachthciligcn Einfluß ' auf ihre Umgebungen nachtherng. Wer je eine wiederausgcgrabcnc Leiche gesehen, muß zugeben, daß der Anblick des Aschcnkru aes minder düstre Bilder in der Phan taste erweckt, als der Gedanke an den Zustand der Ueberrepe unserer Todten, die wir den Gräbern anvertrauten. Die berechtigten Bedenken, welche vom Standpunkte der Strasrcchtspflege aus gegen die Lcichenverbrennung sprechen, können durch entsprechende Borkeyrun gen sehr leicht gegenstandslos gemacht werden. ' ttongreb dtutscher Blindenlehrer. In Frankfurt a. M. fand am 24. bis 27. Juli der vierte Kongreß der Lehrer und Letter von Blindenanstalten statt. Am 25. Juli hielt Herr Dr. Steffen von ranksurt emen mtereffanten Vortrag über die Frage : WaS können wir, die Einzelnen sowohl, wie Gemeinden und Staat dazu beitragen, dem Uebel der Blindheit zu steuern ?" Redner ver mißte zur Beantwortung dieser Frage eine ordentliche Blindenstatistik. Beiden Volkszählungen würden stets, weil von Laien aufgenommen. Blinde übersehen sder halbblmde sür Ganzblinde genommen u. dgl. Im Jahre 186.? wurden in Preußen unter 23 Mill. 14.081 Blinde angegeben, also 1 auf 1702 Sehende. 1871 im Reiche unter 40.6 Mill. 22,978 also 1 auf 1075 Sehende, eine Folge der genaueren Zählung durch Karten. 1880 wurden in Preußen unter 27 Mill. 22,687 (oder 1 auf 1202) als blind an gegeben. Auf die Erdbevölkerung von 1454 Mill. kommt mindestens 1 Mill. Blinder. In manchen Ländern ist die Zahl der Blinden noch viel größer. In Norwegen kommt auf 733 Sehende, in Finnland sogar auf 391 schon 1 Blin der. Selbstverständlich kann eine Statistik der Blindenanstalten allein kein Resultat geben. In Bezug aus die Ur sache der Erblindung haben sich verschiedene Augenärzte die Mühe genommen. mcht nur in Kliniken nachzuforschen, sondern auch die in der Zahlung als blind ausgeführten selbst ausgesucht. Eine Tabelle, die derRedner ausgestellt hat, weist nach, daß unter 1713 zu di versen Zeiten an mancherlei Orten untersuchten Blinden 692 oder 40 Prozent sicher heilbar gewesen wären. Namentllch die Vernachlässigung der ägyptischen Augenkrankheit richtet viel Unglück an; sodann entstehen 10 Prozent aller Er blindungen durch ungenügende Reinlich. keit bei neugeborenen ttiNdern. 7 Prozent entstanden aus dem grünen Staar, dessen Heilbarkeit durch Gräfe's Crsin dung nicht genügend bekannt zu sein scheint. In Folge von Blattern erb in beten nur 2 Prozent, während vor der Einführung der Impfung 33 Prozent daran erblindeten. Dies erklärt Redner für einen klaren Beweis des Nuhens der Impfung. Als an der Syphilis erkrankt stnd nur Prozent der sicher heilbar gewesenen aufgeführt; unter den 600 vielleicht heilbar gewesenen und den 400 nicht heilbaren stnd jedoch noch sehr viele, die ihr Leiden jener tückischen Krankheit verdanken, welche 12 Proz. sämmtlicher Augenkrankheiten veranlaß. 2 Proz. der heilbaren Erblindungen kommen auf direkte Verletzung. Redner warnt dabei dringend, den Kindern gesährliches Spielzeug in die Hand zu geben. Was die vielleicht beilbaren Erblindungen be trifft, so läßt sich durch die Menschen .J ' i ' ei r v selbst, wenn iie vernunslig uno, gar manches vermeiden.wozu u. A. die Ver minderuna der Anstrengung vonKindern in den Schulen und mit Schularbeiten m Saug viel beitragen würde. Was die Blindgeborenen betrifft, so ist auch hier prophylektisch viel zu thun. Vor Allem ist bei Eheschließungen größere Vorsicht in Bezug aus Gesundheit anzuwenden, damit nicht dieKinder unschuldig leidend auf die Welt kommen. Auch die Ge stattung der Ehe unter nahen Verwand ten bringt der Nachkommenschast Nach tbeil. und ferner fübrt auch das leicht sinnige Heirathen zu großem Unglück sür

die Kmder, . .

US Sem LZaZcLevs.t.

Die Saison ist aus ihrer Höhe ange langt. Die Badeorte an der ailantische'n Küste stnd überfüllt. Aus dem er frischenden Odem des Meeres, aus dem Duste der Blumen auf den Terrassen vor den eleganten Hotels, aus den Parsumes, die den 8eschmackooll,.'n Toiletten entströmen, aus dem Plätschern und Tosen am Strande und aus den 5ttan' gen dr Orchester, aus der Geschästigleit der Toilette, d3 Badcö und der Promenade und der üppigen Ruhe unter Schattenbäumen oder den lustigen Dächern der Veranda's setz! sich jene Stimmung zusammen, die dem Städter und dem Nordländer den Ausenthalt im Seebade so anziehend macht. Long Beach auf Long Island, das sich einer täglich wachsenden Beliebtheit erfreut, hat am vorigen Sonntag ein in der That 'romantisches Geschichtlcin erlebt, das dem kleinen Schäker Amor in sosern alle Ehre macht, als er zwei liebende Herzen aus einem in der That völlig ungewöhnlichem Wege zusammen geführt hat. Herr Lcwis MillS, ein prächtiger jun ger Mann und erfolgreiches Mitglied der New Vorker Produkten-Börse. und Fräulein Emmy Laty von Brooklyn hatten sich einer Excurston nach Long Beach angeschlossen und von hier aus mit be freundeten Familien, die zu längerem Aufenthalte im Bade weilten, "einen himmlischen Ausflug gemacht. Dabe hatte man sich so vortrefflich amüstrt, war die Zeit so rasch hingeschwunden, daß, als man endlich nach Long Beach zurückkehrte, der letzte Eisendahnzug. schon längst den Bahnhos verlassen hatte. Im Anfang ichicn das gar nicht viel auf sich fd haben; über die Situation wurde dei jedem Versuche, dieselbe zu klaren, schlimmer und verwickelter. Im Hotel gab es nicht für eine Million mehr als ein einziges Zimmer; die Wohnungen der mit Fräulein Emmy befreundeter Familien waren bereits von früheren Besuchern überfüllt, und von einem Er trazuge, den Lewis in Vorschlag brachte. wollte die junge Dame erst recht Hchts wiffcn, hätte ein solcher sie doch auch nicht vor Tagcsgrauen in die mütterliche Wohnung gebracht. Nichts anderes blieb also übrig, als daß sich Emmy in das einzige zur Verfügung stehende Zimmer zurückzog und Lewis die Nacht theils im Freien, theils auf einem der Billards zuzubringen beschloß. Sinnend und traumend saß er vor der Hand vor dem Hotel und die Töne vom Strande her erinnerten ihn daran, daß Emmy und er doch eigentlich wie sur einander geschaf sen seien, daß sie ihm heute kleine Beweise gegeben, daß er ihr nicht gleichgültig, und daß der gerade Weg der beste sei. In diesem Augenblicke ging der ehrwürdige Pastor Kearney von Hampstead vorüber und auf ein Wort, Hochwürden!" rief Mills und machte den Pastor mit seinem Anliegen bekannt. Hm meinte dieser Sie haben keine Licenz, junger Freund, aber in einem Falle, wie bei Ihnen, laßt sich dicö füglich nachholen; ich denke nicht, daß mich irgend etwas hindert, meines heiligen Amtes zu walten.- Frau Wickham, Emmy's mütterliche Freundin, machte diese mit MillS' Absichten bekannt und fand so geneigtes Gehör, daß ihm ge stattet wurde, Emmy seine Wünsche perjönlich vorzutragen. Daß eine Hochzeit gefeiert werde, verbreitete sich durch das ganze HauS und sämmtliche Gäste wohn ten gegen Mitternacht der seltenen Trauung bei. Herr Mills und seine junge Frau reisten am folgenden Tage mit dem zweiten Zuge nach Brooklyn und als Fran Laty fcn. bei dem Anblick ihrer Tochter eine strenge Miene anzunehmen versuchte, siel ihr LewiS mit dem ehrerbietigen Bemerken in'S Wort: Hochverehrte Frau, ich habe die Ehre. Ihnen meine Gattin vorzustellen und bitte um Ihren müttcrlichen Segen." Die Dame war überrascht, gestand aber später, daß sich ihr größter Lieblingswunsch e-.süllt habe. Vom Jlave. Der erste Werktag der lausenden Woche war der 75. Jahrestag von Robert Fulton's Dampser Elermont" erster Reise den Hudson hinauf. Welch' eine Fülle wcltumwälzendcr Erfindungen liegt zwischen jenem Tage und heute! Das System der Schlafwa gen kommt bekanntlich am ausgedehntesten in den Vcr. Staaten zur Anwendung. Neben vielen Vorzügen und dem außerordentlichen Comfort des Systems hat sich als hauptsächlichster Mißstand eine gewisse Unsicherheit sür die Werthsachen d?r schlafenden Passagiere geltend gemacht. Zahlreiche Diebstähle ziehen endlich die Einsicht nach sich.daß es noth wendig sei. in jedem Schlafwagen eine eiserne Geldsplnde aufzustellen, in welchcr die Passagiere ihre Werthsachen verwahren können. JnderNähe dcrBergmannstadt Calumct.Mich..wurdcn Ende v. M. vier 5!inder, die volle neun Tage im Walde zugebracht und nur von Beeren gelebt hatten, im Zustande äußerster Erschöpsung.abcr noch lebend aufgesunden. Sie erzählten, nachdem ihnen vorsichtig Nahrungsmittel eingeflößt worden wa ren, sie hätten oft die suchcndcn Männer nicht sehr weit von sich vorbeigehen hören, auch gcrusen, aber sie seien schon zu erschöpft gewesen, um laut rusen oder gar zu den Männern hinlausen zu kön nen, und so seien diese immer wied:r, ohne sie gesehen zu haben, vorüber gegangen. Ein Narr von einem Pol izeiSergcanten in Chicago ließ dieser Tage einen Herrn und eine Dame, die am Abend nach der Station gekommen waren, um sich über das ungebührliche Betragen eines Polizisten zu beschweren, ohne Weiteres in eine Zelle abführen und entließ dieselben erst am nächsten Morgen. Selbstverständlich wurde der Be amte augenblicklich entlasten.

Mr. Carnahan bei Pari, Jll., hatte sich mit Frl. Burnham das. verlobt, batt! aber von deren Vater die erbetene Einwilligung zur Heirath mit seiner Tochter nicht erhalten. Am Abend desselben TagcS entfernte sich die Braut aus dem Hause ihrer Eltern, ging zu Fuße bis zur nächsten Telcqraphenst ttion und telegraphirte ihrem Bräutigam, er

solle zu ihr kommen, sie wollten sich , trauen lassen.. Dieser, weniger mntlng, als das Mädchen, hatte sich inzwischen vor lauter Licb:sweh erschostcn. In Philadelphia sind die Wäschereien der Chinesen sehr häufig verschiedenartigen Gemeinheiten des süßcn PöbelS ausgesetzt. Dieselben haben jetzt eine Vereinigung zu Schutz und Trutz" gebildet und an jedem chinesischen Geschästslocale befindet sich einAnschlaa, d:r demjenigen eine Belohnung von $10 zusichert, der zur Verhaftung von Leuten verhilst, welche Steine, todte Natten und Katzen oder sonstigen Unrath in die Geschästslokale der Chinesen werfen. DiearoßeMemoria l-H alle in Philadelphia soll bekanntlich zu bleibender Erinnerung an die Säcularscicr und die Weltausstellung erhalten werden. Ein unliebsames Memento liefert dieselbe zur Zeit dadurch, daß das den Einsturz drohende Dach, sowie die Umfassungsmauern kostspieliger Neparaturen bedürsen. Fintie M ercdith in I o w a beschloß, im fernen Westen schleunigst ein reicher Mann zu werden, verkaufte seine Farm für 1,100 und reiste zunächst zur Ausstellung nach Denver. Hier machte er die Bekanntschaft des Besitzers der Mountain Queen Mine inSüdwcstColorado", erwarb di? Hälfte derselben sür baar bezahlte $1,000 und sucht seitdem vergeblich sowohl seinen Partner, als die, natürlich nicht existirende, Mountain Queen. Die Einladung an dicVer. Staaten, sich an der im Jahre 1883 unter dem Protcctorate dcs Königs der Niederlande in Amsterdam stattfindenden internationalen Ausstellung zu betheiligen, ist an unsere Regierung in Washington gelangt, und die letztere wird demnächst die dcssalls erforderlichen Bekanntmachungen erlassen. Die niederländischen Consuln stnd schon jetzt zu jeder die Ausstellung betr. Auskunft bereit. Die Weltausstellung wird auf die Erzeugniffe der holländischen Colonicn besonderes (Äcwicht legen und unsere Industriellen werden voraussichtlich die Gelegenheit ergreifen, die Erfolge unserer Industrie auf der Pariser Ausstellung womöglich noch zu übertreffen. Vor fechzeh n Jahren wurde ein ungefähr 11 Monate alter Säugling in eine? Straße Boston' ausgesetzt gefunden. Derselbe war in auffallend werthvolle Kleider gehüllt und trug an einer feinen Kette um den Hals ein goldenes Medaillon, in welches der Name . Charles. Willugsby" eingravirt war. Ein Restaurateur aus Hartfort, Conn., Namens Nogers nahm sich des Kindes an, erzog es wie sein eigenes und machte ihm darüber, wie er in seinen Besitz ge kommen, keine Mittheilung, ließ dasselbe vielmehr aus den Namen Charles Rogers taufen. Die Behörde in Boston stellte af Grund der Kleider und des Medaillons Nachforschungen nach den Eltern des Kindes an, die jedoch ohne Erfolg blieben. Vor mehreren Monaten trat der junge Mann eine Stelle als Kellner in dem Lawton House in Stone Bridge, N. I., an und dieser Tage wurde er durch den Telegraphen an das Sterbebett eines reichen Mannes inProvidcnce berufen; dieser eröffnete ihm, er sei sein Großvater und habe ihm den größeren Theil seines Vermögens vermacht; über die Eltern deß jungen Manneö verweigerte der Sterbende jede Au? kunft. Die v e r w. S h a r p, e i n e f e i ther sehr angesehene Frau in Memphis, Tenn., hatte das Unglück, sich sterblich in den Capitän Leach zu verlieben, der nichts von ihr wissen wollte. Sie trug ihm unter Darstellung ihrer glänzenden Vermögensverbaltnisse ihre Hand an, wurde aber höflich, jedoch bestimmt zurückgewiescn. Da schilderte die Frau das Unglück ihrer verschmälhten Liebe in einem Eingesandt an den Appeal", adressirte solches an diese in Memphis erscheinende Zeitung, nahm Gift und wurde am nächsten Morgen als Leiche aufgefunden. Gelegentlich der mit d e'm 4. dss. Mts. stattgefundenen Sperrung der Chinesen Einwanderung, schreibt die San Franc. Abendp." : Bis die AntiChineseN'Bill in's Leben tritt, mögen nahe an 28,000 Mongolen in diesem Jahre hier eingewandert sein. Alle diese Einwanderer sind Jünglinge und Männer im rüstigsten Lebensalter. Calisornien zählt ungefähr 800.000 weiße Einwohner, von denen etwa 175.000 arbeitsfähige Männer und Jünglinge sein mögen. Wenn man berücksichtigt, wie groß die Zahl Derjenigen ist, welche in unserem Staate nur mit genauerNoth ihren Lebensunterhalt verdienen, so be greift man wie furchtbar unsere weißenAr beiter durch die Konkurrenz' einer Horde von 27,000 bis28,000Chinescn geschädigt werden, die im Nothfall bereit sind, für ein Paar Hände voll Reis eine Tagesarbeit zu verrichten. Der Staat New Vork hat ungefähr sechsmal so viel weiße Einwohner wie Ealisornien. Man denke sich den Fall, daß dort in einem halben Jahre l70,000 arbeitsfähige Chinesen, die sämmtlich im Staate bleiben und bereit sind, sür S0 Cents pir Tag zu arbei-ten."

Phil. Rappaport, Nklytsazilvatt und Notar, 2 Sud Dclawarc Str., ' INDIANAPOLIS, IND.

Dotn S7iiIslrtfcf, Im Jura ist die g a n e Berner Gemeinde Bonsel wegen unvcr antwortlicher Verwaltung ihres Vermö gens unter Vormundschaft gestellt worden. In Charlottenbnrg d e i Berlin ist nach amtliche? Meldung ein Bettler an der asiatischen Cholera s.cstorbcn. , Sofort wurden alle sanitarischcn Maßregeln lzetroffen, um einer Ausbreitung der Krankheit vorzubcu?cn. Das Steigen des Nil: in den Hundstagcn, wovon die Ernte in Aegypten abhängt, beträgt 21-2 Ellen (von ;e 2z ZoC) in guten Jahren. So wichtig ist dieses Steigen, daß in Cairo allstündlich in den Hundötagcn die Za'zl der Ellen am Pegel durch angestellte Ausrufer ausgeschriecn wird. Ob gleich Gesa ngnißhaf' Schulden halber in England abgeschafft ist, so haben dennoch lehles Jahr Personen in's Schuldgesängniß wandern müssen. Die Gerichte h?ocn nämli Vollmacht, in Bankerotten von weniger als $250, wenn der Schuldner zahlungsunfähig erscheint, derselben bis & G Wochen einsperren zu lassen. Schon hieraus ergibt sich, daß die guten Zei-ten-in England noch nicht ganz wieder eingezogen sind. Richard Wagner unterzeichnetc einen Kontrakt mit der V lagtsirma Schott in Mainz, wclche den Parsisal" sür daare IlW.iXH) M. angekaust hat. nämlich das Publizirungs recht der Partitur und des KlavierauSZllgks. Das lheckenthnm der sranzösischen Ossizicre ist durch ein Nundschreiben einmal zur Sprache gebracht worden, welches General Galliset, der Vcsehlsbaber des zwölften Armeccorps. erlassen hat. In diesem Cirkular friii silt der Genera! in schonungsloser Wei'e die Kleidung der französischen Oisiiiere und es beißt da unter Anderem: .Seit einigen Jahren treten im OssijierscorpZ in Bezug auf den mililärischcn Habitus recht bedaucrnswerthe Tendenzen hervor. Die Offiziere tragen Unisormröcke, oeren Aermcl eine über alles Maß hinausgehende Breite haben. ?luch bei den Hemdärmeln ist dies der Fall. Die Pantalons sind oben zu eng und unlcn . lächerlich weil". Die Stiefeln erinnern an die Fußbekleidung, welche zu Zeiten Hcii'.rich's 111. Mode war. Tie Haare trägt man mit einem Scheitel in der Mitte und die Stirnsüsur der Ossiziere mccht einen weibischen Eindruck". Die exist'rcndcn Anordnungen sür die Kleidug der Ossiziere sind sehr sorgsältige und so lange sie njcht abgeändert werden, haben die Ossiziere kicsclbcn strikt zu befolgen. Der Th caterbrand in Montevideo. Das Theater von Montevideo in Spanien brannte bekanntlich am II. Juni bei Gelegenheit der zu .Garibaldi's Ehren gegebenen Fcstvorstcllang ab. Wie der neueste Jmparcial berichtet, sind bei dieser Gelegenheit 21 Personen ums Leben gekommen, und nicht weniger als 103 haben schwerere oder leichtere Brandwunden erlitten. Die Sommerfrische des Sultans von Marokko. Der Vehcirscher von Marokko verbringt schon seit Jabren den Winter in der südlich gelegencn Stadt Marokko, den Sommer hingegen in der nördlich gelegenen Nesi denzstadt Fez, in deren Umgebung er auch ein Lustschloß besitzt. Die Reise zwischen diesen beiden Städten dauert immer, da dieselbe sast durchwegs auf öicitthiercn zurückgelegt wird und das kaisirliche Gefolge mit Inbegriff der einige hundert Mann starken MilitärEskorte gewöhnlich gegen zwAfhundert Personen zählt, zwölf bis zwanzig Tage. So verließ der Sultan Heuer am 12. Mai Marokko und tras erst am 1. Juni in Fez ein. Die Nächte verbrachte man gewöhnlich im Freien und wurde daher Abends iL-.mcr ein Lnaer aufgeschlagen, und um dasselbe dann ein Truppen'kordon gezogen. Für die Verpflegung der Truppen mußten die Städte sorgen, die man unterwegs berührt hatte, wogegen die Auslagen für den Hof von diesem selbst getragen wurden. In dem Zelte des Sultans befanden sich da her zwei große eiserne Kisten, von denen die eine mit Goldmünzen, die andere mit den Kostbarkeiten der Harcmsdamen gefüllt war. Zum Hofe gkhören auch vier Aerzte, sünszchn Köche, acht Bäcker, vier Fleischhauer und zwei Scharfrichtcr. Der Sultan pflegt nämlich unterwegs auch Recht zu sprechen, und müsien dann die beiden Scharfrichter die gefall ten Tcdcsurlhcile auf der Stelle voll ziehen. Strafe für ein unwahres Dicnstzeugniß. Aus der Provinz Hannover schreibt man der Osnablück'schen Zeitung : Ein Kaufmann in einer Provinzialstadt hatte die eben verflossene Badezeit mit seiner Familie in Wiesbaden verlebt und seine Wohnung dem erst am 1. Juni in Dienst genommenen Dienstmädchen überlassen. Bei der Zu rückkunst der Familie war das Haus leer, und es wurde f:stgestellt, daß das Mädchen mit seinem Geliebten davongegangen war und alles Wcrthvolle und nicht allzu schwer zu Transporiirende aus dem Vermögen der Herrschaft hatte mitgehen lassen. Die Letztere klagte den etwa 10.000Mark betragenden Schaden gegen die frühere Herrschast des Mödchens ein, weil dieselbe, obwohl der Grund der Entlassung Unchrlichkeit gewescn war, dem Mädchen dennoch in's Zeugniß geschrieben hatte: Trcu und zuverlässig". Das Gericht hat angenommen, daß diese Ausdrücke gleichbe deutend seien mit ehrlich", und daß dieses Zeugniß hauptsächlich die zweite Herrlchast bewogen babe, das DienstMädchen anzunehmen und ihm hohes Vertrauen zu schenken, und wurde dann die erste Herrschaft zum vollen Ersatz? des zugesagten Schadens verurtheilt. Der Erfinder der Mineralmalerei, Adolf Kaim in Münster, hat

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