Indiana Tribüne, Volume 4, Number 415, Indianapolis, Marion County, 10 August 1882 — Page 3

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cur. Nachrichten stammen, das spanische GaZc.JJnech.

Te G u 3 i a n a I u n d die Sil'ficclt. Slnöein&t dcs beejor. nci.cn DurctmtGjs tei Isthmus con Corinth, b(3 geplanten anc'ciafana!3 nnd cc5 jprojcÜS eines innern cc inVirrifa ist :3 nn der Zeit, auf die tragisch: V?rcnbtrunp, hinzuweisen, welche der Suezfanal in der FisÄelt cioorgebract)t I;at. Bevor die Landenge ren Su?z durchstochen rsax, gab es im oanzenMittelmecr keinen einzigen Haisi'ch ; (öÄstens verirrte sick ab und zu einer dortIzm cnö dein '.llantischen Ojean durch die Meerenge von Gibraltar. Taher bot das Miltelmecr den iföern eine uner schöpf!ichcFl:ndczrn!?e reichcrVcute. ITsiirrT) die ihnen mii dem Gucjfanal erMfnetc neue Straße snrccn . oir.cr die v)i!ifijch messenhast o:i3 den: rotten nr.n ütotjchen 5Jieer nach Izm MikteZmeer, r?o sie sich seitdem in erschreckender Weise vermehrt haben. Die Folge davon ist, daß jzht die Ergiebigkeit des Fischfanges mit j:beni Jahr zurückgeht. Die Fischer der provinzialischen tfiifte, Deiche früher die Stadt bis tief in' Land feinern und Paris mit fccu tr'.sflichsten Mittelmeersischen reichlich versorgten, bringen jetzt durchschnittlich nur noch halb soviel auf den Markt Vielleicht ruf diese Kunde einen neuen internationalen Sport hervor eine gemeinsame Jagd auf Hai f'Zche. Drntschc Lvka! - Nachrichten. Ä r o md er g, 18. Juli. Ueber das Befinden der bei dem gemeldeten Zu sammensturz der Tribüne auf demRennplatz Verletzten ist zu berichten, daß das jenige des Regierungspräsidenten Tiede mann, nachdem ihm ein Gypsverband angelegt morden, ein normales ist. In dem Zustande des Herrn v. Alvensleden ist eine Wendung zum Bessern noch nicht eingetreten, doch hosst man, denselben bald nach seinem Wohnorte überführen zu können. Der Landrath v. Oertzen, welcher ebenfalls besinnungslos von der Unglücksstätte weggeschasst wurde, hat eine Gehirnerschütterung erlitten und ist gezwungen, das Bett zu hüten. Außer dem hat noch der Rittergutsbesitzer v. Falkenhain ausSchwissow sich eine starke Contusion des Oberschenkels zugezogen, die indessen keinen ?lnlaß zu ernsteren Bedenken gibt. Heidelberg, 20. Juli. Zu einer großartigen Trauerdemonstration gestaltetc sich das Begräbniß des Geh. Raths Prof. Dr. Friedreich. Der Großherzog sandte ein Kondolationstelegramm ; außerdem waren im Auftrage des badischen und schwedischen Hofes der Oberstkanmerherr v. Gemmingen und der Schloß hauptmann v. BohlenHalbach, alsVer trerer der Landesregierung der Ministerialrath Arnsperger erschienen. Ferner wohnten der Feierlichkeit außer Ver wandten des Verstorbenen die Vertreter der Universität und der Studentenschaft, die Spitzen der hiesigen Staatsbehörden und Anstalten, der Stadtbehörden und des Ossizierscorps an. Hofrath Becker hielt im Namen der medizinischen Fakul rat die Gedächtnißrede in warm empsun dener Weise. Als Nachfolger des Ver storbenen in seinem akademischen Le?r amt ist bereits Professor Erb in Leipzig, ein früherer Heidelberger, in Aussicht genommen. Gnesen (Posen), 20. Juli. Das hiesige Schwurgericht verurtheilte den früheren Bürgermeister Wolniewicz au.' Zerkov wegen vielfacher Unterschlagung gen, Fälschungen :c. zu 3 Jahren Zucht Haus, sowie den Kämmerer Herrmann wegen Hilfeleistung dabei zu 9 Monaten Gefängniß. S t u t t g a r t, 20. Juli. EinigeMitglieder des aus Studirenden der techni fSen Hochschule bestehenden Academijchen Llederkranzes" haben sich eine sehr frevelhafte Ausschreitung zu Schulden kommen lassen. Dieselben sind Nachts nach einer Versammlung auf dem Jagerhaus nach dem eben eingeweihten Hauff-Denkmal gezogen und haben das Postament, welches das Erzbild des Dichters trägt, mit Biergläsern beworfen. Mehrfache Beschädigungen des Denkmals sind die natürliche Folge die ses unerhörten Wandalismus. Die Thä r sind noch nicht eruirt. D ortmund, 19.Juni. Der dreifache Kindesmörder Theodor Kurig aus Habinghorst im Kreise Dortmund, weleher am 29. März 1882 vom hiesigen Schwurgerichte zum zweiten Male zum Tode verurtheilt wurde, (das erste Erkenntniß war vom Reichsgerichte vcrnich' tet worden), ist zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worder.'. Kurig bette bekanntlich mit seiner Hausbälterin Lisette Ader drei uneheliche Kinder gezeugt, die er sämmtlich nacy der (de vurt ermordet und vergraven rjat. Hamburg, 20. Juli. Zum deut- ( schen Sängerbundesfest wird berichtet : Als Dirigenten der Festconcerte werden sungiren : Herr Professor Julius v.Bernuth in Hamburg, der Leiter des hiesigen Conservatoriums und der philhar manischen Co.icerte, und der Bundeschormeister Herr Franz Schmid in München. Das Programm der Concerte umfaßt für den ersten Tag 17, für den zweiten Tag 15 Nummern, und zwar eine Auswahl der vorzüglichsten ComPositionen für Chor und Orchester. Die noch lebenden Componisten und Dichter, welche auf dem Programm vertreten, sind als Ehrengäste eingeladen und haben größtentheils ihr Erscheinen zugesagt, fo daß in den Festtagen viele der gefeiertsten Tonkünstler und Schriststeller in Hamburgs Mauern versammelt sein werden. C. Tl. ITlSIBEIXiVlV, Deutscher Friedensrichter (Jiibticc os tlie l'cace.) No. 12K Nord Delaware Straße,

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?ÄrpÄä in?rhscj 0 r KC. ! ,4 v CvVy Empsoglen von gerittn und viedizin'.chea Sutoriläten 5eS In und uSlande als ein unschätzbares Ctärkungs und BelebungSMittel bei Allgemeiner Schwäche. Nervöser N,e,ergeschlagenhen, Geschwchtcr Lr?er-Eonftitution, um bei Leiden dem weiblichen Geschlecht eigen. Für säugende Mütter, weißt an Wilcharmuth leiden, ift Liebt Mal, Extract ein unschäzdareZ Mittel für U? beiden. Er weckt daS Verdsuungs.Lermögen, ,ein den ÄP?etit, stärkt das System und veranlagt einen reichlichen Zufluß von Milch. Slywacgen und kränklichen tvdern, roelche durch Mattigkeit und Ungeduld, die Folge von Krankheit leiden, oder deren System, durch geistige Ueberanstrenaung untergeben in, roird der Gebrauch den normalen Zustand deS ßix peil und die Blüthe der Jugend wieder geben. Invaliden u. Reconvalescmten wird in Liebig !al,Ertract ein trefflicher Helfer daS Leben zu erhalten und den verlöre nen Appetit wieder zurück ,u bringen. Ter Mal Lxtract ist ferner ein unübertreffliches Ersatzmittel für feste Nahrung, rseun der Magen zu geschvacht ist. um solche bet sich ,u behalten. SHwachliche Frauen, welche n den ihrem Geschlechte eigenen Aran?heiten lei den erden durch den Getrauck) deS ExtracteS blet bende Linderung, roenv nicht Heilung erhalten. Er hilft der Verdauung, reinigt tit Säfte, reijt den llsxettt und bringt neue Lebenskraft, lterschwache und schwächliche rsonen im Allgemeinen, deren System künstliche tärkunaömittel verlangt, n. bekcnderS solche.welche nch zur Lchmindsucht hinneigen, finden n dem Walz Ertract neuen LebenLsef:. Er ist ferner ein sxectft scheSiltkl bet husten und ervenanflllen, welche bei einem niedrigen Vrad von Lebenskraft vörkom men. Als ein Witte! am a0gema gerten rn-ssne ein gesundes, kräftige Aussehen Iurückzugeben. Ltebzg Malz Extrakt spornt ie BerdauungSorgane zu neuerThötigkeit und hilft dadurch zur Lerardeitunq fettproducirender Stoffe. Er gibt der F:au die Nundung der Formen, dem Manne die entschwundenen Äiuökel zurück. Z?as es ist. LieLkg Walz xtract ist reiner Malz Extract in concentrirter Morm, von angenehmem veschmaZ und frei von Alkohol Er kann von dem schwächsten Magen leicht verdaut werde und enthält nichts als gefunde.nahr hafte Stoffe. Tag ächte Präparat führt alSEtiauette das Bildnij karon von Liebig'S und ein Facsimile seiner Unterschrift sowie derjenigen der Herren A. Bogeler Co.. Baltimore, Ms die allcikigen Agen te für Amerika. Der icSkg Walz ßXtract ist k allen Apotheken vier ket allen Händlern mit Medizinen zu haben; ine lasch kostet fünfzig CentZ. ein Dutzend Flaschen fünf Dollar. ES kann jedoch vorkommen, daß ein Apotheker Liebig Malz ertracr, au diesem der jenem Z 7ur.de. nicht auf Lager führt und den Kunden ein andere Präparat aufzusprechen versucht. In diesen Falle möchten wir Jedem, welcher einen Mal, Exiract von aner kanntem Werth und sicherer Wirkung nznschaffen wünscht, rathen, darauf zu bestehen, Liebig Mal Sxtraet und kernen And ern z erhalten und dn Apotheker zu bewegen diefen Malz Extract von dem Engrokhändler, von welchem er fein Drogueu bezieht, kommen zu lassen. LZ. Vogeler & Co., Baltimore, Md. 3 t ' i ajJlr HZZ J legen: äffe 3ranfifjeiten Öcs nTnQCRS, Öcr Mcr und des llntcrsciöcs, insofern sie u erschlimu g, trt$Saftcn ruviren UND Nnverdaulichkeit entstauben srnb und VIZHung und rerLopsLNg ver anlilffen. Segen kolikartige Leibschmerzen, auch die don abhängigen Beschwerden reS Haurte und der Brust, den Schwindel, das Drücken und die Düsterkeit de? KorfeS, Dunkelhelt der Lugen uud Beklemmung der Brust, bcfchwerlicheZ und Elnaihmen, Zufalle, wle befonoer dem Hrzxochon er f ürchterllch smd. alleLeiden drö vkiblichcnStschlrchteS. Qeqtn : OonMÄHflket, lechs,S,t. kZchwttMktAk,?t, enzttltchkert, l'.cbelkciteu. Oonmachtea, Hirvpf, und liebersekie,,en, Heez llopZen. elbsaSt. Gegen Krankheiten dcö Blute, der Nieren u. der Slase. Gegen : Magenleiden der Verdauung'Deschwerden, rffchmerz. Schul terschmer,. Beklemmung der Brust, saure Aufstoßen auS dem Ä'lagkn, Schwindel, schlechten Geschmack tm Munde. Gallenleideu, Leriklopfen, Schmerzen in der Nieren.Gegend und hundert ander Krankheit '5rfldkinunkien. welche durch llnverdaulichkeit er. zeugt werden. Segen: HautZrankheiten uöschlZge, L,)wZren, Salzflüffe, Flecken. Mitesser, eschwüre. Cardunkel, Ningwurm.nnsko?f.schlim, m Augen. Notdli,,s, Echorf. Nißfarbe und andere rankhltn der Haut ist der Gebrauch der Tropfen von unvergleichlicher Kirkung. Eine einzige Flasche wird in fast allenSällen den UnglZublgsteu von der Wirkung diese HeUmittet url,eugen. galtet e?uet Qlut rein und die Gesundheit urS Organismus wud die ffoige,e:n. ' Die Flasche Hamburger Tropfen kvstet SO Tent, der suf ölafchen für ii.UJ flno in auen vrur,cyen Apotheken zuhaben, der werden bei Leftellurigen

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Kcüincr Kinder. Neues::? Ro.sn ron Sü&r Ninz.

's- Fortsetzung, Jch bin allerdings stslz auf das Alter und die Ehre unserer Firma, auf das Andenken meines Großvaters und mcincSVaters, die uns einen hochgeachteten Namen hinterlassen haben, welchen wir zu bewahren verpflichtet sind." Das ist Alles ganz schön, aber unpraktisch. Geld ist die Losung und eine Million mehr werth, als die älteste Firma, wenn sie nichts einbringt. An Deiner Stelle würde ich mich keinen Augenblick besinnen, wenn mir ein annehmbarer Preis für die Fabrik geboten werden sollte. Eine solche Gelegenheit kehrt so bald nicht wieder. Wir können uns mit einem großen Vermögen vom Gcschäst ganz zurückziehen und ohne alle Sorgen das angenehmste Leben führen." Dagegen hätte ich nichts versetzte der fchwachcKommcrzicnrath. Ich spüre, daß ich alt werde, und sehne mich nach Ruhe. Wenn sich ein guter, anständiger Käufer für unsere Fabrik sindcn würde, wäre ich vielleicht nicht abgeneigt. Nur mit dem Gründen möcht ich mich nicht gern einlassen; der Schwindel gefällt mir nicht und widerstrebt meinen Ansichten von kaufmännischcr Ehre." In Folge dieser rerbängnißvollcn Untcrrcdung entw'.ckcltc5einrich,dcm trotz seincr Frivolität ein bedeutendes kaufmännischcs Talent nicht abzusprechen war, eine bewunderungswürdige Thätigkeit. In kurzer Zeit gelang es ihm, eine Reibe nngesehener Vkänncr aus der bes!cn Gesellschaft zusammenzubringen, die, durch den voraussichtlichen Gewinn verführt, sich bereit erklärten, an der Gründung der Frcudcnbcrg'schcn Fabrik thcilzunchmcn und zu diesem Zweck ihren Namen herzugeben. Än der Spitze der beabsichtigten Gründung stand das bekannte respektable Bankhaus Neuländer u. Compagnie, das jedoch. nur seinen Namen zu dem Geschäft gegen eine entsprechende Provision lieh; ferner der General außer Dienst Herr von Wulsing, dessen Vetter Graf Wackclbcrg, ein verschuldeter Grundbesitzer, die ebenfalls nur als' Tauspathcn figurirtcn, der unentbehrliche Schönredner Geheimrath Steiger, der sachverständige Stadtrath Eiscnmann, ein gemüthlicher Jägcr. Herr ZZollhändlcr Goldstein und dessen Schwiegersohn der Bankier Lobe! Pinkus. Nachdem diese Ehrenmänner, die sich insgesammt dcö bcstcnNufcs crsrcuten,nach einem ausgesuchten, von Heinrich arrangirten Frühstück sich durch einen flüchtigen Einblick in die ihnen zu diesem Zweck vorgelegten Geschäftsbücher und Jahrcsabschlusic mehr als genügend von dem großen Umsatz und der Rentabilität der Fabrik überzeugt hatten, wurde den Bcsitzcrn derselben der geforderte Preis ohne Umstand bewilligt und die dazu nöthige Summe zum großen Theil, wenn auch nur zum Schein, von den Anwesenden gezeichnet. Selbstverständlich erhielten die würdigen Herren für ihre Bemühungen den wohlverdienten Lohn, indem der General von Wulfingcn, der Graf Wackclbcrg, dcr StadtcathElscnmann und dcr Gcheimrath Steiger zuDirektorcn undAufsichtsräthcn, natürlich mit einem anständigen Gehalt, bestimmt worden, wogegen die übrige Gcsellschaft mit einem mehr oder minder großen Antheil an dem voraussichtlichen Gcwinn zufrieden war. Schon m den nächsten Tagen wurden die Aktien Freudcnbcrg's Wollwaarenfabrik" an dcr Börfe ausgegeben, gehandelt und mit vllfc des herrlichen Prospekts, besonders aber durch höchst geschickte Qpcrationen, die Löbcl Pmkus mit anerkennungswcrthcr Schlauheit ausführte, künstnch in die Hohe getrieben, daß der Kurs bald über pari stand und die kühnsten ErWartungen dcr Beteiligten noch bei Wei tem 'übcrtrosscn wurden. Dieser glückliche Erfolg versetzte den Kommerzicnrath und noch mehr seinen Sohn in einen wahren Freudenrausch und verführte sie zu neuen gewagten Spekulationcn. Bald gehörten Beide zu den bekanntestcn Gründern Berlins nd überließen sich widerstandslos dem dämonischen Börsenspiel, nachdem sie einmal die, ursprüngliche Scheu überwunden und mit denTradttionen ihrer chrcnwcrthcn Familie gebrochen hatten. JeU entfaltete das aus Frcudenbcrg einen Luxus und eine Verschwendung, die alle Grenzen überstiegen und selbst den früheren Aufwand weit hinter sich lie ßen. Dcr Kommerzienrath gab Diners Blle und Feste', die Tausende kosteten. wobei dcr Champagner in Strömen floß; die Frau Kommerzienrathln erschien mit ihrer Tochter in den glänzendsten Toilctten, mit Brillanten bedeckt, und bcmcdlgte in dcr ausschweifendsten Weise ihre Verschwendungssucht, während Heinrich das Leben in vollen Zügen genoß und mit den berüchtigtstenNoues dcr Residenz wetteiferte. ' Alle diese Vorgänge trugen natürlich nur dazu bei, die bereits vorhandene Spannung zwischen dem hause Freuden bcrg und dcr Familie Grüner zu erhöhen, die cbcniowenlq mit dcr (srunoung der Fabrik wie mit dem frivolen Treiben ihres Schwiegersohnes, das trotz aller Vorsicht nicht verborgen bleiben konnte, einvcrstan den war. i j. . In den glänzenden, mit herrlichen Säulen und kunstvollen Fresken gcschmuck ten Räumen der berliner Börse, deren Riesensaal mehr als fünftausend Personen faßt, wogte und brauste cm bewegtes Mcnschenmccr von großen und kleinen Spekulanten, Jobbern und Fixern, Maklcrn und Agenten. Auf besonderen Bänken sas.cn in der Näbc dcs Büffets die 'Aristokraten des Geldes, die bckanntenJinanzgrößcn, mcis älterchcrrcn mit vornehm reservierter hal tn, von dem Bewußtsein ihrer Würde und Bedeutung crsüllt, jeder Zoll ein

mehrfacher Millionär.

Diese r!auch:en Pairs bildeten gewiss sermaßen da? Qbechaus der Börse, den cnat der Plutrtratie und das konserva!ire Element derselben. In ihrer Nähe herrschte eine fast ehrfurchtsvollc Stille, eine vornehme Ruhe, die um so ausfallender mit dem Lärm an dcr entgegengesetzten Seite dcs Saales kontrastirte, da die Gcldaristokratcn vorzogen, ihre Geschäfte, durch die von ihrrcn beauftragten Prokuristen und Agenten be sorgen zu lassen, während sie selbst sich so viel als möglich von dem wilden Treiben fern hielten und ihre erimirte Stellung zu behaupten suchten. Um fo lebhafter ging es an der soae-

nannten Spekulations-Ecke" zu, wo sich das eingentliche Schlachtfeld eröffnete, jener Kampf auf Leben und Tod, der das Geschick des Taged entschied und bald mit einem glänzenden Siege, bald mit einer raurigen Niederlage endete, wobei es oft nicht an wirtlichen Leichen fehlte und das Vermögen, die Ehre, Name und Nuf, in einzelnen Fällen selbst das Leben der Beheuigten verloren ging. . Auf ihren gewöhnlichen Pläken erblickte nan hier die Feldherren und Führer der beiden feindlichen Heerlager, dcr Hausse vi.:rr. ..J. . . :c n . w iinuTcocn vvn u)um senerailab und ihren Adjutanten, die ihre Aufrage gewannt erwarteten und auf einen Wink ron einem Ende desSaales zu dem anderen sloacn. um die ihnen crtbciltcn VefeliZe anzuführen, zn kaufen und jn öri::iH:t. (Fortsetzung folgt.) Dorische Lokai NaHrichtcn. K ö n i g s b r g, 21. Juli. Dcr voi urzcm vercfsntlichte Bericht der hiesiqer. 5aufmannfchast weist einen eifreulichen Aufschwung der geschäftlichen Verhält nisse, namentlich im Getrcidchandel, im Petroleum- und im Bankgeschäft, nach. Auf dem hicu. cn hauptstcueramtc wurde dieser Tage eine aus dcr Schweiz angekommene und an einen Herrn hoff mann adrcisirtc Kiste mit nikiliitiicken Schriften in russischer Sprache mit Bechlag belegt. En Empfänger hat sich bis jtzt nicht gemeldet, ebenso ist auch der Adscndtr unbekannt. Rothenbura a. T., 17. Juli. Ein Hagelwetter, wie es sich der älteste 'Zcmohlicr hiesiger Stadt nicht erinnern kann, entlud sich gestern über unser lm reichsten Segen prangendes Stadtseld. Hagelkörner in der Größe von Hühnereiern icrschlnacu nicht allein eine Unmasse von Fenstern undZicgeln, sondern machten einzelne Felder derart dem Boden gleich, tn.ß man glaubt , eine feindlche Armee habe darauf manövnrt. Nachdem das Unwetter über' eine Vierelstundc gcdaucit hatte, ließ sich dcr scdaden, den es angerichtet hatte, eini germakzcn veurtyelicn, unv man glaubt. Daß unsere Markung allein mit 200,0 ) vl. ai demselben lheilnimmt. Ader auch unjerc gane Umgegend von der Wurtcmbeiger Grenze an : Jenngen. Lobr, Bockcnseld, Gebsattel, NeusiN,Schweinsdarf, Nordenbcrg, hartcnöhoscn, letztere Z)rte wurden besonders arg heimgesucht. hatten, wie auch Herrwinden, Betten eld und Burgstall sehr viel durch das Hagelwetter zu leiden. y a n n b v e t , 20. Juli. Die am 25. Juni verstorbene Wittwe dcs cinfti gen Hauptredakteurs der liberalen .Zeit f. Norddeutschland" und dann der welsischen Zeitung. E. Eichholz, hat dem Magistrat testamentarisch 3000 M. ver macht, aus deren Einkünften ein ,,vedürstiger, fleißiger, talentvoller Studi render der Philologie" unterstützt werden soll. Nach dem Tode Eichholz' hatten seine früheren Gesinnungsgenossen und ein Theil seiner neuen Freunde ein Ca vital für die hinterlassene Wittwe und deren Tochter zusammengebracht. Letz tere ist früh gestorben. B e r l i n , 18. Juli. Ein er.tsetzlichtt Unglücköfall hat sich am Sonntag Abend aus dem Stadtbahnhos Bellevue zugetragen; Ein Passagier hatte beim Ein fahren in den Bahnhof sein Pinee-nez verloren und machte sich mit einem Wär ter und einem dritten Manne daran, dasselbe aus dem Geleise zu suchen. Da bei bemerkten sie einen einfahrenden Zug ndl)t und so wurde der Bahnwärter vollständig zermalmt und dem Pafsagier die Schädeldecke losgefahren, an welcher Verletzung er noch in der Nacht verstorben ist; dem Dritten wr es noch recht zeitig gelungen, sich durch Beiseitespringen zu retten. Der getödtete Bahn warter hinterläßt eine Frau und vier kleme Kinder. D a n z i a, 22. Juli. Nach dem Be richt der hiesigen Kaufmannschaft über Handel und Verkehr unseres Platzes im Jahre 1881 hat der Getreidecxport die höe von 1G3U5 Tonnen erreicht und dadurch den Export lmBorjahre um 21. 000 Tonnen übertrosten. Der voner. port ist im Jahre 1881 um 191 Schiffs ladungen geringer gewesen als im Vor jähre. Die Steinkohlen-Einfuhr ist mit 372 Schiffsladungen von zusammen 206,129 Tonnen um 68 Schiffsladungen und 30,600 Tonnen, und der Salzim port mit 31 Schiffsladungen von zusam mcn 18.821 Tonnen um 13 Ladungen und 10,226 Tonnen kleiner gewesen, als im Jahre vorher. Das Leben und Wirken von Zlnmoa A mntnAa um mr mM bb w a w m mrjm JW . dem 20. PräsidcnteuderBcr. Staaten. Nebst der Beschreibung seines tragischen Todeö, von Aoyn Kkark Vidpaty, LL. z. Wit t'vltn Jllustrtti,nen. Kebunden r ertra. feinem "EiieNsh cloth" schwarz und vergoider ?2 50 Kekunden in lalb Varotts. tn t vergoldetem ' Deckel und niarmorirtem Schnitt $3.03 JÖr Lu Haben in : A.. SCHMIDT'S, Buch: und JeltttNgS-Agentnr

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