Indiana Tribüne, Volume 4, Number 417, Indianapolis, Marion County, 9 August 1882 — Page 4
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Die repttökiKanZsche Staats'Convention.
Zu dem heutigen republikanischen StaatS'Convent hatte sich zwae eine große Zahl von Menschen eingefunden, aber lange keine folche Menschenmenge, wie zu dem demokratischen. Dagegen waren die Arrangements in Bezug auf die Eröffnung des Gebäudes und die Zu lassung der Delegaten und Zuhörer weit besser, wodurch das Gedränge vermieden wurde. Vor Beginn der Convention spielte Beißenherz'S Orchester einige vor kreisliche Piecen. Gegen 10 Uhr eröffnete Herr Jordan, der Vorsitzer des Staats Exekutiv - Comites die Convention, woraus Pastor Thos. A. Lynch ein kurzes Gebet sprach. Ein Aufruf der Counties ergab, daß sämmtliche Counties vertreten waren. Das Comite für permanente Organ! sation schlug Col. R. Thompson vonVigo Co. zum Vorsitzenden vor. Unter den Vice Präs. besindet sich John Coburn von hier. Als Sekretär wurde gewählt Col. Richmond von Howard Co. Col. Thompson nahm darauf mit der üblichen Rede den Vorsitz ein. Er meinte daß sich die Convention unter sehr günstiger Umständen versammele und ließ dieser Bemerkung eine allgemeine Lobrede uf Amerika folgen. Er meinte die re publikanische Partei habe trotz der Oppo sition der Demokraten die Wohlfahrt deö Landes erzeugt. Die republikanische Partei sei für Selbstregierung und werde keiner Klasse, wie sie auch heiße, erlauben die Politik des Landes und die Art und Weise des Ausdrucks des Volkswillens zu diktircn. Die Frage sei, ob die Partei, welche die Größe des Landes erzeugte ihrer Macht entkleidet, und die Partei, welche alles Unglück über daS Land gebracht hat, an ihre Stelle gesetzt werden soll. Diese Partei habe versucht, dem Lande viel zu nehmen, aber das Recht des Vol kcS, über VerfassungsAmendemenlS ab zustimmen, werden sie ihm nicht nehmen können. (Die Stimmung der Con vention kam hier durch riesigen Beifall zum Ausdruck.) In der Rede war sehr viel von Staatsrechten zu hören, und es schien eher, daß der Krieg zwischen Nord und Südstaa ten im Ausbruche, als daß er seit zwanzig Jahren vorüber sei. In Bezug auf Prohibition meinte der Redner, fei das einzig Richtige das Volk darüber abstimmen zu lasien. Räch Beendigung der Rede berichtete das Resolutions'Comite. Die Resolutionen enthielten zunächst eine allgemeine Lobrede aus die republi kanische Partei und deren Vergangenheit, alles Dinge, die schon tausend Mal gesagt worden sind und die, gegenüber der wichtigen ProhibitionLfrage diesmal keine Rolle spielen weroen, und die wir daher füglich weglassen können. Die Prohibitions Planke lautet wie folgt : - Indem wir dem Volke, als der Quelle aller Macht vertrauen, verlangen wir, daß die vorliegenden AmendementS zur Constitution von der nächsten Legislatur angenommen und dem Volke zur Abstimmung unterbreitet werden sollen. Diese bildeten weder vom Ansang an, noch sind sie jetzt eine Parteifrage, noch sollten sie dazu gemacht werden. In Anerken nung der Thatsache, daß in Bezug aus Annahme oder Verwerfung der ÄmendementS die Ansichten getheilt sind und daS Recht des Privaturtheils würdigend, sind wir dafür, daß die AmendementS dem Volke getrennt von jeder anderen Wahl unterbreitet werden, damit die Abstimmung nicht durch Parteiinteressen beein flußt werde Diese Resolution wurde von der Con vention mit allgemeinem Jubel entgegen genommen. Die Resolutionen enthielten außerdem Lobreden ans Garsield, Arthur, Gouver nör Porter und Senator Harrifon. Die Resolutionen wurden einstimmig angenommen. Daraus wurde der Antrag gestellt, E. R. Hawn zum Staatssekretär, E. H. 2Boi.se zum Staatsauditor, R. S. H'.ll zum Schatzmeister, D. P. Baldwin zum Generalanwalt, I. W. Gordon zum Clerk der Supreme Court und John M. Bloß zum Superintendenten deö öffentlihen Unterrichts einstimmig zu nominiren. All diese Herren sind gegenwärtig Inhaber der betreffenden Aemter. Der Antrag wurde angenommen. ' Major Gordon wurde daraus gerufen und hielt eine seiner gewöhnlichen Ha ranguen, worin er sagte, daß er English's Rede bei Gelegenheit der. demokratischen Staatsconvention gehört habe und daß es ihm vorkam, als habe English wie Rip Van Winkle ni zwanzig Jahren geschlafen und nicht gesehen, was vorgehe. (ES wird sich wohl noch zeigen, daß Herr Englisch sehr wach war.) Nach Herrn Gordon hielt HerrBaldwin eine Rede und drückte sich sehr elegant aus, daß die republikanische Partei nie malS einen Compakt mit dem Teufel ab gefchlosien habe, und daß sie dafür fei. daß die Prohibitionsfrage durch eine all gemeine Volksabstimmung gelöst werde. Wir wollen sehen, sagte er, ob daS Volk dem Bourbonenstaate Kentucky folgen, jeder das Beispiel von Kansas und Iowa
nachahmen werde. Dieser Bemerkung
folgte solche: Beifall, daß sich klar eisen ncn ließ, das die Convention nicht nur zu Gunsten von Submission, sondern zu Gunsten von Prohibition war. Die nächste Rede hielt Herr Han, der den guten Takt hatte, bloß ein paar kurze allgemeine Bemerkungen zu machen. Nach ihm sprach Herr Wolfe und hielt eine mächtige Lobrede auf seine eigene Amtsführung und machte einige lächer liche Bemerkungen über die Rede Eng lish's. Die nächste Rede hielt Herr Hill, von welcher weiter nichts zu erwähnen ist, als daß sie kurz war. Dann sprach Herr Bloß einige Worte, worauf Gouvernör Porter eine Rede hielt. Seine Rede war eine Prohibi tionsrede, wie es von Gouvernör Porte? nicht anders zu erwarten war und wir bewundern nur sein Vertrauen auf einen republikanischen Sieg. Außerdem er ging sich der Redner in Reminiszensen. in welchen die republikanische Partei allerdings exzellirt, leider aber kann eine Partei nicht immer von Reminiszensen leben. Er sprach dann ein Langes von Carl Schurz, um zu zeigen, daß die republikanische Partei stets die Deutschen begünstigt habe. (Mit Speck sängt man Mäuse.) Nachdem noch einige Reden gehalten waren, wurden Wm. G. Edson von Po sey Co. John H. Berkshire von Jennings Co., als Supremerichter einstimmig no minirt. Für den 5. Distrikt wurden John F Kibby von Richmond und I. M. Haynes von Jay Co. vorgeschlagen. Kibby wurde nominirt. Nun kamen drei Frauenzimmer an die Reihe, welche schon lange auf Vorlaszung gewartet hatten, welche aber die Conven tion so unhöflich war, bis zum Ende war ten zu lassen. Frau Gougar sprach im Namen der Temperenzler ihre Befried! gung von dem Resultat der Convention und ihre Freude über die Beschlüsse aus. Frau B. F. Merritt, Vertreterin, des Frauenstimmrechtvereins hatte ebenfalls irgend eine Klausel in der Platform ge funden, welche sie zu ihren Gunsten aus legte und worüber sie ihre Freude auö sprach. Zum Schluß hielt noch Jim Wood eine Rede, worauf sich die Convention ver tagte. Die Republikaner und Prohibition. .Die Prohibitionöplanke in der republi klinischen Platform ist klar und deutlich. Sie spricht sich nicht nur sür Submission sondern sogar sür Prohibition aus. Di: Republikaner verlangen ausdrücklich, daß die nächste Legislatur sür die Amendements stimme, damit sie dem Volke zur Abstimmung unterbreitet werden. Wir können diese Position nicht anders als eine Prohibitionsstellung ansehen. Wir halten es für geradezu lächerlich, zu verlangen, daß man für Prohibition stimme, bloß damit wieder Andere eine Gelegenheit haben, dafür oder dagegen zu stimmen. Man stimmt für eine Sache, wenn man dafür ist und stimmt gegen eine vache, wenn man dagegen ist. Wer es anders macht, der heuchelt. Für den Freund der persönlichen Freiheit kar.n nunmehr kein Zweifel mehr über seine Stellung in der kommen den Campagne sein. Wir werden die Demokraten unterstützen. Große Parade der Forepaugh'schen Riesen Show. Einige der seltenen Merkwürdigkeiten von Forepaugh'ö prächtiger und unbe schreiblich großartiger, glänzender und kostspieliger, unentgeltlicher Straßen-Pa rade, sind : Ein und zwanzig der schönsten Ele phanten in Linie; 300 prächtig geschmückte Pferde; 40 wundervolle ChariotZ; 22 pomphaft herausgeputzte Zuchthengste: viele weit offene Wagen mit wilden Bestien; drei große ' Musik Kapellen; schwarze und weiße Kameele; der Tri umphwagen von .LallaRookb, von Delhi kommend", in welchem die schönste Dame in den Vereinigten Staaten zu sehen ist und aller Reichthum eines Fürsten im Osten; ebenso die erste Präsentation des unvergleichlichen Triumphwagens Cleopatra's, der lkönigin von Egypten", frei in den Straßen herumlaufende, lebendige Löwen; Schlangen - Bändiger; drefsirte Löwen und Tiger; CarnevalScenen; Jubel-Sänger; Indianer; alle Nationalitäten; Riesen; Zwerge; Calliopen ; Heerden von Ponies ; historische, nationale, patriotische und moralische Tableaux; mehr und großartigere und süperbere Sehenswürdigkeiten, als solche je bei Straßen-Paraden in irgend einem Erdtheil gesehen wurden. 'Jedermann kann dieselben unentgeltlich sehen und bewundern. Die Zelte von Forepaugh's RiesenShow werden am 19. August in Indianapolis aufgeschlagen. DaS Sommernachtsfest der Martha Loge No. 23 K. & L. of H. findet heute Abend im Germania Garten statt und die Damen, welche mit den Vor bereitungen für dasselbe betraut waren, haben sich vielMühe gegeben, um ein recht gewähltes Programm für die Gelegenheit aufzustellen. Wir haben dasselbe schon gestern vetöffentlicht, unsere Leser haben sich als? von der Mannichfaltigkeit des selben überzeugt. Unser Rath, das Fest zu besuchen, wird daher von recht vielen unserer Lesern Beachtung finden. Versuchet Lieber'SPilseuer.
2Z$ Jene sondeidarc Gesellschaft, die ich Horse Detective Association nennt.
und VON der wir gestern berichteten, daß sie in Gifcung ist, daß sie ihr? Verhand lungcn jedoch geheim hält, hat die folgen den Beamten erwählt : Präsiocnt-John S. Grcy, Wcslcy, Ind. Vice Präsidenten Arch. Johnson, Montgomcry Co., Jnd ; P. M. Schultz, Piatt Co.. Jll. und H. Smart, Marion Co., Ind. Sekretär und Schatzmeister I. H Johnson, Bismarck, Jll. Versuchet Licber's'pilscner. T Dem Mayor wurden heute Morgen 13 Malenkanten vorgeführt. Dar unter befanden sich sieben Räusche. C h a s. F. Meyer hat seinen Cigarrcnladen von No. 11 Nord Pennsylvania Straße nach 15 & 17 N o r b Pennsylvania Straße verlegt. SZff Die Veamtcnwahl der Großloge der K. & L. os H. ergab folgendes Re sultat : GroßProtektor-Sam. W.Williams von Vincennes. GroßViceProtektor-Jcnnie Little von Brazil. , Groß Sekretär Eugene O. Stcalcy von Jesfersonville. Groß.Schatzmcistcr-J. H. T. Miller von Terre Haute. Groß Kaplan Esther Hand von hier. Groß Führer Jennie, H. Chambers von Jeffersonville. ' Groß Guardiun Sarah A. Harvey von Greensburg. Groß Wächter -Joseph Greenwood von hier. Groß'Trustccs Jonathan Croasdale von Arazi!, Frank Getzendanncr von Grecnsburg und Robert Brockmann von New Albany. Repräsentant zur Supreme LogePros. C. W. Harvcy von Grecnsburg. Susan Corrcll ist nach 15jähr! ger Ehe dcS Ehestands müde. Sie will von ihrem Gatten Daniel geschieden sein weil derselbe nicht mehr sür ihren Unter halt sorgt u. sie schlecht behandelt. Sie verlangt oußer einen Scheidungsdekcet auch die drei der Ehe cntsproffcnen KiN' der. Versuchet Lieber'öPilseucr. SW- Louis C. Warren und Wm. Edwards, welche angeklagt waren in Crones Saloon einen Billiardballen ge stöhlen zu haben, hatten sich heute vor dem Mayor zu verantworten. Dieser hat Edwards freigesprochen und Warren den Großgeschworenen überwiesen. Kommen Sie .doch nickt in Ihrem Hause um. "Jcongh on Rats." Vertreibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bettwanzcn, Fliegen, Ameisen, Maulwürfe. 15c. ÄS Bei den gestern Abend stattge fundenen DistriktsVerfammlungen der Republikaner wurden die verschiedenen Comites gewählt, von denen wir die fol genden hier aufführen : Resolutions Comite: 1. Distrikt-T. R. Paxton von Gibson. 2. Distrikt George W. Friedly von Lawrence. 3. Distrikt John Overmey:? von Jennings. 4. Distri?t-M. C. Gber von Jcfscrson. 5. Distrikt - W. B F. Treat vsn Monroe. 6. Distrikt Senator E- H. Buncy von Henry. 7. Distrikt E. B. Martindale von Marion. 8. Distrike P. S K.n.-?edy von Montgom-cry. 9. Distrikt F. M. Rusby von Boonc. 10. Distrikt-Jamcs T. Bryer vonCaß. 11. Distrikt I. I. Todd von WellS 12. Distrikt-Hcnry H. Robinson von Allen. 13. Distrikt-Lew Merrill von Laporte. Staats Centrol Comite 1. Distritt-H. S. Bennett von Bar.verbürg.
2. Distrikt-N. H. Jcpsom von Davieö. 3. Distrikt M. M. Hurley von Floyd. 4. Distrikt M. D. Taggart von Decatur. 5. Distrikt-E. F.Vranch vonMorgan. 6. Distrikt Jamcö M. Brown von Rush. 7. Distrikt Wm.Wallace von Marion 8. Distrikt Jameö Johnson vonParkc. 9. Distrikt W. H. Hart von Clinton. 10. Distrikt-Major JaS. Watts von Carroll. 11. Distrikt-Gco. I. Recd vonMiami. 12. Distrikt Ex Senator Walter Olds von Whitlcy. 13. Distrikt Aaron Joncs von St. Joseph. Mein lieber Gatte ist dreimal so stark wie er war ehe er anfing ""eil Health Ilcncwcr" zu gebrauchen. $1. Bei Apothekern. LS" Die Großgeschworenen haben G. Cutler und James Benedict wegen Kleindiebstahlö inAnklagczustand versetzt. .Ein Experiment und sein Resultat. Col. Sam. H.Taylor unser bekannter Mitbürger gibt uns in Folgendem ein Resultat da er mit eincmdekannten deutschen Heilmittel, mit dem St. Jakobs Oel erzielte : Seit Spätjahr 1879 litt ich viel durch Rheumatismus und Neuralgia und experimentirte mit allen nur mögli chen Mitteln um Linderung zu finden, jedoch ohne bleibenden Erfolg. Ick hatte früher schon von dem St. Jakobs Oel gehört und beschloß auch dieses noch zu probiren mehr als Experiment als mit Hoffnung auf Erfolg. Jetzt bin ich ein war mer Besürworter des O.ls, denn es hat mich vollständig hergestellt. - (Washington (Jnd.) .Gazette..)
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