Indiana Tribüne, Volume 4, Number 413, Indianapolis, Marion County, 5 August 1882 — Page 3
Zug schob. Die Passagiere taten ocn Stationsches von Tschcrny (n?aZ gerettete Passaoikrepäter in das Klagebuch eintrugen) den Zug das Unmetter. adwarten zu lasten; die Bitte wurde jedoch abgeschlagen. Ueber die KaisersVc? ty?? Diakonissen, welche in bfm cvange lisch sn 5)o;pital zu Alcxandria die Kran ken pflegten, tnurfcen in Deutschland zu? Zeit et Vi?niroements ernstliche Be sürchtnngcn laut, dich haben sich letztere ahß unnöt'ia. elroiescn. Die Anstalt wurde vor dein Vaknb,?rdement von dem deutschen Generallonsi.l, Baron von Saarama, dem ägyptischen Ministerium zu besonderem Schuke empfohlen.. Den
Diakonissen gebührt volles Lob dafür, daß sie tret, fcir großen Gefahr cs vorzogen, gemeinsam mit bAi deutsch-evangelischen Pfarrer v. T'ppelskirch und dem deutschen Arzt ftulp bei ihren Kran ken auszukalten und eine Einladung des deutschen Generalkonsuls, sich auf das deutsche ttricgsschisf zu flüchten, obzuleh- . nen, obwohl ihnen von chrem MutterHause in Kaisersmerth .solches gestattet war. Ihr Hau? liegt vor' den Thoren der Stadt und zählt in allen Schichten der Alexandrinischen Bevölkerung zahllose Freunde und dankbare fcüherePfleglinge. Außer den in Behandlung befindlichcn Kranken hatte das Hospital zahlreichen Gcsunden sei:e Pforten, geöffnet. . , ' .: ' Deutsche Lokal-Nachrichten. G e r a, 10. Juli. Der Weber und Feldhausbesiher Johann Gottlieb Kober aus Lunzig, 31 Jahre alt, stand auf der Anklagebank wigen Mordes.. Er ist seit 8 Jahren an die Pflegetochter der Eheleute Iahn verheirathet und hat Letzteren ihr Haus für 1000 Thlr. abgelaust, davon 400 Thlr. bezahlt, 600 Thlr. sollten als Zehrgeld .für die Jahn'schen Eheleute verbleiben, sowie auch das Wohnungsrecht im Hause diesen verblieb. Kober, der als habsüchtiger Mensch gilt, erwürgte am 11. Dezember den Iahn im Hosschuppen, . schleifte die Leich: nach einer Leiter und hängte sie daran auf, nachdem er zuvor sich die Baarschast des Iahn angeeignet. Kober der zuerst leugnete, gab.! schließlich die That zu, will sie aber aus Fahrlässigkeit begangen haben. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage auf Mord und so wurde denn ttober zum 'Tode verurtheilt. ... . . Aus dem tt r e i s e B e r s e nbrück, 12. Jul!.' Dem " Vernehmen nach feiert der Postverwalter F.'Schrö der m ürstenau am 1. August v. I. fein 50jähriges Dienstjubiläunk Am Montag starb in Fürstenau ein Kämpfer aus den Jahren 1813-15, der Veterqn Albers. im Alter von ungefähr 68 Iah ren. Der Verstorbene erfreute sich noch bis wenige Tage vor seinem Tode einet guten Gesundheit." , ;VV Berlin, 12. Juli. Die Verur-' theilung eines' Unschuldigen, zu einem Jahre Zuchthaus, welche Strafe der Un glückliche bereits seit 4 Monaten im Zel lengesängniß zu Moabit verbüßt, ist von der hiesigen Criminalpolizei heute ermit telt.worden Der Sachaerhalt ist solgender : Der Kaufmann v.Meyer befand sich "im Herbste vorigen Jahres in einem Nestaurant im Gespräch mit dem Restaurateur, dem Kellner und einem Seidenspmner Namens Wolff. Plötzlich äußerte der Kellner, daß ihm soeben sein Portemonnaie mit 23 M. Inhalt aus der Hosentasche gestohlen worden.Der Bestohlene sowohl als auch der Wirth und Wolff lenkten 'den Verdacht des Dttbstahls gegen v. Meyer, und ob wohl dieser entschieden beflritt.denDieb stahl verübt zu haben, so wurde doch ge gen ihn die Anklage erhoben, und aus das Zeugniß desWolss, welcher beschwor. daß v. Meyer zur Zelt der That ganz in der Nähe des befohlenen Kellners ge standen habe; ' und daß sonnt nur dttser denDiebstahl verübt haben könne, wurde der Angeklagte zu einem Jahr Zuchthaus und zwei Jahren Ehrverlust verurtheilt. . Darmstadt, 12. Juli. Heute be gann vor der Straskammer be Landge richt ein Riesenprozeß, nämlich die An klage gegen Nie. Kommo und 17 Genos sen von Hausen, Kreis Osfenbach, be schuldigt deö Widerstands gegen die Staatsgewalt, hier den Bürgermeister, die Nachtwächter und SicherheitZmänner. ferner des Auflaufs, derKörperverletzung, des groben Unfugs, eme Afzaire. welche in den scharf zugespitzten polMschenPar teiverhältnissen HausenS ihren Unter gründ findet. Es handelt sich dabei um die skandalösen Austritte, die sich in der Neuzahrsnacht m den Straßen HausenS r . r ' 1 . 9 r t. . ' avzpleilen, wooel weniguens nacy oer Anklage, auch eme Reihe von Gemeinde rathsmitgliedern betheiligt sein sollen. Franz H o ffma n n, der mit Recht beklebte Verfasser zahlrelcher Er zählungen für die Jugend, ist wie wir schon berichtet, am 11. Jutt m Dresden, woselbst er seit 27 Jahren gelebt. hatte, gestorben. Er war. am 21. Februar 1814 zu Bernburg geboren und hatte "tw 4. rr r v. ! V ItO) ansangttcy oem Vuqyanoei gemio met, dem er zu Gunsten seiner schriststel lerischen Thätigkeit 1839 entsagte. Er wandte sich zunächst nach Halle, woselbst . er philosophische und naturwmenfchast liche Vorlesungen an', der Universität besuchte. Dann lebte er m Dessau, bis er lSoo Dresden zum bleibenden Aus enthalte erkor. Seine s erste jfiterarische Arbeit war die seitdem viel verbreitete und mehrfach in fremde Sprachen über fetzte Bearbeitung der Märchen der Tausend und eine ttachi" sur die Ju aend. Seit 1340 hat er weit über hun iert Oriainalerzählungen publizirt die. in kleinen Bändchen herausgegeben. aroke Popularität erlangten. Seit 184 aab er den .Deutschen Jugend freund", eine der besten Jugendzeitschriften, heraus. iTIIIS may he ound on m.T, uc uta ' tr. UOWT.LXa ACM vwnTwr Advertisinjr r.urcau 10 bpruco fctreeu, whcro tulvev p fps f 1 ff sl f f MrTiSlJeU vuuu
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SKrfvft EL'rO' EmpfoLken von Aerzten und medizinischen Autoritäten deö In unk u?lad Kein unschäzbare Stärkungs und BelebungMittel bei Allgemeiner Schwäche, Nervöser Nwter eicyagenveu. eichwacyte orperuonillrunil, tih bei Leiden kern etlichen Geschlecht eigen. Für saugende Wulter, wttüt an iKiiAarmutb letien tu t c t et aait 9t tactein unschärdareS Mittel für ihr Leiden, ix eckt daS LerdauungK'Vennögen, reizt den Appetit, stärkt da System und veranlaut einen reichlichen Zufluß vn MUch, Schwachen und kranklichen indern, welche durch Mattigkeit und Ungeduld, di, ffolge von Krankheit leiden, der deren Erster, durch geistiae Ueberanstrengung untergraben ist, rotrd der Gebrauch den normalen Zustand de &5r per und die Blüthe der Jugend wieder geben. Invaliden n. Beconvalescenten wird w Liebt Mal, rtract ein treffltcher Helfer da Lebe u erhalten und den verlöre nen Appetit wieder zurück zu bringen. Der Malz xtrzct m ferner in unudertresfliche Erlaimtttel für feste Nabruna, weun der Maaen zu geschwächt tk. m solche bei sich iu behalten. m Schwächliche Iranen, welche a oen ryrem eiqleqre eigenen raniyene es km werden durch den Gebrauch dei ErtracteS lcU bende Linderung, wenn nicht Heilung erhalten. Sr hilft der Verdauung, reinigt die Cäste, reijt den Apxekit und bringt neue Lebenskraft. Alterschwache und schwächkche rof ........ irtf..M.i-.- v.... 2r.n. n.Ari. iiui iui uu)(uillliii niiiii .yiiciii iuiitiiiy( tärkungSmittel verlangt, n. besonder solche,elch sich zur Echmtndsucht hinneigen, finden in dem Kalz rrracr neuen LedenSZast. Er ist serner in fycetn scheUtei ei Husten und S!:rvenanfillen, welch bei einem vtedriakn Srad von Lebenstratt rörkowen. , Als ein Mittel um avgemaerren Vttssnea ein gesundes, kräftige Aussehen rjUAvrk, suiig ai) uiiiiu lpvrni die BerdauungSoraane zu neuerThät,akeit und hilft dadurch zur Berarbeitunq sett.xroducirender Stoffe. Er aibt der Flau di Ruvdun der Sar, ken ÜRanne bU ntschwundnn SKuökel zurück. ' I?as'es ist. ckieöig Walz Ottraet ist reiner Mal, Cxtract tn eoncentriNer ftora, von angenehmem Veschrnack und frei von Alkohil. Er kann von dem schwächsten Magen leicht verdaut erden und enthält nicht als esunde,nahr haft Stoffe. Da ächt Präparat führt alSEtiaunt da lldntH arn ron Lttblg'S und ein Facsimile seiner Unterschrist sowie derieniaen der Herren VL ogeler -., Baltimore, Mo die alleinigen gen cn rur zikma. Der Liebig Malz Stract ist Li allen Apotheken oder bet allen Händlern mit Medizinen zu haben; eine Flasche kostet fünfzig EentS. tn Dutzend Flaschen fünf Dollar. S kann jedoch vorkommen, daß ein Apotheker Liebig Malz rtract, aus diesem oder lenem runde, nicht auf Lager führt und den Kunden tn andere Präparat auszuioreqen rsucht. In diesem Falle mochten wrr Jedem, elcher einen Valz Extract on ner lrinm enge uno naerer zauiung rzn?qa7sn Cjtroct n b feintn Andern z erhalten und den Apotheker zu bewegen diesen Malz Etract von dein EngroShändler, von welchem er sein Droguen bezieht, kommen zu lagen. un,k, zaiicn, caraui zu oeuegm, ieg uai 1 n. Dogeler & Cos, : - Baltimore, Md. r j m n : alle Uranliheilen Öes Magens, der LelZer und des Anterleiues, insofern sie au ersch leimun g, angehlufteu rubuare uno Nnverdanlichkeit ntftanden sind und BUhung nb Verstopfung w anlassen. Segen kolikartig Lettschmerzen, auch di davon abhängige Beschwerden d Haupte und der Srnst, den Schwwdet, da Drücken und di Tüsterkeit de Lopfe. Dunkelheit der Lugen und vetlemmuna der Brust, beschwerliche uö- und Einathmen, Zufällemelch besonder dem Hvxochon er x urqreruqx nno. , S e n : alleLeideu deö vciblichenGeschlcchtc?. vollblkttKkeft, Ol?ncht.'eche?ttStbI7e1t, enklichslt. Nedelkeiten, Ok,chte, Ops, un, ltedersS,,?,, Herz klopf, ldsacht. . Segen rankdetten des Blutes, der Ritten u. der Olase. (Segen : . Magenleid en oder Serdaunng'veschwerden, Kopfschmerz, Schul terschmer,. Beklemmung der Brust, saure Ausstöße au dem Magen, Schwindel, schlechten Geschmack im Munde, Gallenletdeu, Herzklopfen. Schmerzen tn der Siierenaend und hundert andere Krankheit Erscheinungen, welche durch Unverdaulichkeit er zeugt erden. Segen : Santkrankheiten ZluSschlSge, S'ZwZren. Salzflüffe, Flecken. Mitesser, Geschwüre, Earbunkel, Nlngmurm,l?rinvkopf.schl,a, me ugen, Notblaus. Schorf, ixsarve und andere rankheUen der Haut ist der Gebrauch der Tropfen von unvergleichlicher Wirkung. Eine einzig Flasche wird ,n fast allenFällen den Ungläubigste von der Wirkung diese Hertmitttl übelzeugen. Haltet et Dlut rein und die esundhef , iurO CtaanUtmu wird die Klaf,i. i Dk, 9c!afw Saniburaer Trovfen kostet 50 Cent der füf Flaschen sür tz2.v sind in allen deutschen Apotheken zuhaben, oder werden bei Lepellungen on .vu kostenfrei versandt kurch
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Berliner Kinder.
s:eu ster Roman von M5 Cirottcfeunc.") Wie ein liebevoller Bruder suchte Richard den Unwissenden zu bekehren, den Irrenden aufzuklären, den Verbitterten zu versöhnen und den Verführten auf den rechten Weg zu leiten. ' Mit mildem Ernste bekämpfte er Wi!-. helm's Vorurtheile und verkehrte Anstch ten, ohne die Berechtigung der sozialdemokratischen Bewegung zu leugnen , und den Egoismus der besitzenden Klassen zu beschönigen. Wilhelm selbst war um so empfänglicher für die Lehren seines Freundes, da auch er die patriotische Begeisterung, den hohen Aufschwung des ganzes Volkes theilte. Im Felde gab es kemen Unterschleo zwischen Vornchm und Gering, zwischen Arm und Reich, und jeder Äcann, der eme Pflicht that, war dem Anderen gleich. Er fühlte sich wieder als Theil eines großcn Ganzen, als Sohn des gemeinsamen Vaterlandes, für das auch sein Blut gcflössen war. Dazu kam noch m diesem Augenblick enes unbeschreiblich wonnige Gefühl der Genesung. Vom Tode eben auferstanden, empfand er unwillkürlich jenen zauberhaften Reiz des neuen Daseins. Mit einer me zuvor gekannten Lust athmete er in tiefen Zügen die milde, laue Fruhlingsluft, erblickten seine Augen den lang entbehrten Sonnenichein und das fnjche Grun der ungcn Bäume, die lern Herz mit jugend icher Hoffnung und neuem Lebensmuth erfüllten. Die ganze Welt erschien ihm heute chöner, die Straßen freundlicher, die Häufer heller und die Menschen bester als ruher. Es war ein goldene? Tag, wie geschasfen zum ersten Ausgang für die jungen Mädchen vor den Hausthüren, die m den Händen Schneeglöckchen und Veitchen trugen; die Kinder auf dem Trotoir, die, wie gewöhnlich, im Frühlinge Marmel und in diesem kriegerischen Iahre mit besonderer Vorliebe Soldaten plelten. Dabei mußte er unwillkürlich an seine Jugend, an die vergangenen Zeiten, an. Lieschen und vor Allen an die arme Marie denken, die Plötzlich wieder vor feinem Geist wie ein dunkler Schatten stand, der hn seit feiner ttrankheit unablasug verfolgte. War es wirklich nur eme bloße Sinnes äuschung, wie der Arzt behauptete, ein Trug der Phantasie? Sollte er sich geirrt. eine zufällige Aehnlickkett ihn betrogen haben, obgleich er schwören wollte, daß er sie gesehen und sie deutlich erkannt habe. wie sie an seinem ager als Wärterin saß md bei ihm wachte ? Aber war Marie nicht todt.in der Spree ertrunken ? Die Todten.stehen nicht wieder auf und die Gestorbenen kehren nicht zurück. Als er ciniQC Tage nach einer lebensge fährlichen Operation aus seiner dumpfen Bewußtlosigkeit erwachte, war sie wie ein flüchtiger Schatten verschwunden, wie ein Trugbild zerronnen. Er hatte gewiß nur von ihr geträumt und in der Fieberhitze nur ihren Geist erblickt. Trotzdem konnte er sie nicht so schnell wieder vergessen. Er fragte nach ihr oder vielmehr nach seiner vermißten Wärterin. Niemand tonnte oder wollte ihm die gewünschte Auskunft geben. Es hleß. daß sie aus ihr Verlangen kurz nach hcstigter Gefahr nach einer anderen Station verfetzt worden sei. ' Alle leine Nachforschungen waren vergeben, was bei der großen Menge und dem fortwährenden Wechsel des WärterPersonals ganz erklärlich schien. Außerdem hielt ihn eine natürliche Scheu zurück, sich nach ihr noch dringender zu erkundigen oder, wie er beabsichtigte, mit Richard über sie zu sprechen und ihm seine Vermuthungen und Zweifel mitzu theilen. Er kannte nur einen einzigen Menschen, mit dem er offen von der Unglücklichen reden konnte, den treuen Fritz, der Manc ebenso chr wie er selbst liebte und beklagte. Aber er hatte den alten, bewährten Freund bisher noch .nicht wieder gesehen, da der Arzt 'ihm streng alle fremden Besuche im Barackenlazareth verboten und auch den guten Fritz trotz seiner Bitten unbarmherzig zurückgewiesen hatte. Deshalb mußte sich dieser nur mit den spärlichen Nachrichten begnügen, die er von Zeit zu Zeit durch, den bekannten MeisterKalbe erst aus dritterhand erhielt. Um so großer war daher seine Ueberra fchung und grenzenlose Freude, als er seinen bereits aufgegebenen, aber glücklich genesenen Jrennd jetzt ganz unerwartet erblickte. Mit einem Jubelschrei, als ob ihm das größte Glück der Welt zu Theil geworden wäre, stürzte der ehrliche Bursche m Wilhelm's Arme, in einem Athem lachend und weinend, verwirrte Reden stammelnd liiid ihn mit den treuen, feuchten .Augen wie eine Gelstererscheinung an starrend. Herrjes Wilhelm !" rief er ganz se lig, Bist Dn es wirklich oder Dein Geist? Rcc ! Wie ich mich freue, das kann ich gar nicht sagen,das läfct sich nicht bcjchrel den. Mir ist so zu Muthe, als ob ich drei mal hintereinander das große Loos in der Lotterie gewonnen und zur Zugabe noch ein nettes Häuschen unter den Linden geschenkt bekommen hätte. Vor Ver gnügcn möcht' ich mir auf der Stelle ei nen Assen kauscn oder zwei Nachtwächter und einen onitabler verbauen. Aber laß Dich noch einmal ordentlich bcüuqeln Du siehst wirklich ganz piopcr aus und die Schmarre auf der Stirn steht Dir prächtig. Ich hoffe, daß Du nicht zu stolz sein und mit unsereincm noch sprechen wirst. Du bist der erste Mensch,- entgegnete Wilhelm lächelnd, den ich besuche. Ich hatte eine rechte Sehnsucht, Dich zu fchen uno miq mit ir wieoer einmal auszu sprechen."
.Und ich dachte schon, daß Du mich über Deine neuen Freunde vergcMl hättest. Wie ich vom Vater Kalbe neulich ho . sollst Du ja Thcekind bei dem reißen Färvermcistcr sein und so zu sagen, zur Familic mitgchörcn." Ich bin Herrn Grüner großen Tank schuldig, er hat sich meiner wie ein Vater angenommen und Richard handelt an mir wie ein leiblicher Bruder. Vorläufig bin ich wirklich bei ihnen wie ein Kind im Hause." Daö ist sehr schön von ihnen, aber Du hast cs auch um die Herren verdient. Hab' ich Dir nicht immer gesagt, daß Du noch einmal ein großes Thier, vielleicht gar ein Kommcrzienrath wirst. Glück muß der jungcMann haben. Na! Ich aönn' es Dir
von ganzem Herzen." Tavon bin ich überzeugt. Aber wie geht Dir und Deiner Familie ?" Danke, es geht," versetzte Frik mit seies ncm alten Humor. Muß gut sem, blö es besser wird. Ueber meinen Appetit kann ich gerade nicht klagen und an Arbeit fcblt es nickt. wenn man auch dabei noch kein Rothschild geworden ist. Sonst sind wir gesund und lunicr. Vater betet noch immer fleißig ud klaat über die böse, sündhafte Welt. Mutter stöhnt und schmiert die Butterstulien nocy ounner wie jonjt,chwester Malle hat noch immer keinen Mann, dagegen hat icy Bruder August verheirathet und arbeiet sür eigne Rechnung." Und Du wirst wohl bald icmem Bei-' iel foglen und Dir auch eine Frau nehmen." (Fortsetzung folgt.) Mannheim, 13. Juli. Durch die Ungunst der Witterung schwer beeinrachtlgt. Nimmt das Vcrbandsschleßen eider nicht den erhofften Verlauf, obwohl sowohl die hiesigen wic'auswärtigen Schützen und sonstigen Festthcilnehmer mit dewunderungswürdigemheroismus dem Regenmetter gegenüber in be tcr Laune Stand gehalten haben. Heutt trahlt zum eisten Mal lachender Son nenstrahl über dem Jestplatz und ist in Folge dessen auch das Schienen mit doppelter Energie in Angriff genommen worden, waö indeß auch nöthig ist, do sis jchl verzweifelt wenig Becher herausgeschossen worden sind. Gestern wurden oie Schicßflände etwas belebter, da zwei Koriphäen des deutschen Schützenwesens in die Schranken . traten : Herr Const. de Lena aus Düsseldorf und Frau Anna Hubcr aus München, namentlich letztere erregte ttllgemeines Interesse durch ihre außerordenlliche Sicherheit in Behandlung ihres Stutzens. Die beiden Genannten schössen sich denn auch in kurze! Znt je einen Becher heraus. Außer dei Betheiligung beim Konkurrenzschießen haben bis jetzt noch folgende Frankfurter schützen Becher errungen : Berny. Engelhardt und Hch. Schneider aus Stand und Julius Carlebach auf Feld. L e i p z i g. 14 Juli. Ein abscheu. lich,s Verbrechen ist in der nahen Stadl )co cn vcrubt worden. In Nonen besindel sich eine Strafanstalt, in elcher u. VI. ein wegen Nothzucht zu 12 Jahren Freiheitsstrafe verurtheilter 20 Jahre alter Mensch, Namens Felix Oskar Apltzsch von hier, detinirt war. Wäh rend derselbe im Hosedes Anstaltsgebäudes mit Holzhacken beschäftigt war, hatte sich das 7jährige Töchterchen deö Zlnstaltö - ObennspectorS B. ebenfalls auf dem Hofe befunden. Apitzsch hat das Kind in den Holzschuppen gelockt und dort mißbrauchen wollen, ist aber durch das Schreien des mndes von sei' ncm teuflischen Vorhaben abgehalten worden und hat, nachdem er dem un glücklichen Opfer den Kopf zerschmettert. die Flucht ergrinen. Er ist iedoch me i nem Kornfelde ausgegriffen und zur Hast gebracht worden. Die Ossizm der Indiana empfleykt stch zur - Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, BriefköpfenPreislisten, Quittunger, Eintrittskarten Mitgliederkarten, Broschüren, Constitutionen, Mreßkarten, und allen eittschlaglichen Ar tikeln unter Zttflchernng ele qanter AuSfübrung bei bllli aem Preise.
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