Indiana Tribüne, Volume 4, Number 411, Indianapolis, Marion County, 3 August 1882 — Page 2

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rzvune. f FSgliche- rnd onutstgs ausgab. Ofstce: 62 S. DclawareStr. Eutcrecl &s sceonil-clusa matter at the xostoffice at Indianapolis, Inrtiana.j Abonncmcnts-Prcife: TSgliche.Ä?g2dc .12 GtJ. per Woche. SönntagSanSgbe 5 Ctt. perNnmmer. Veide säumen 15 Ct,. Per Wsche. T Das Tagblatt erscheint feien 7M$nUtag um Zd Udr. D'.e Eonntagsansgab, erschewt deö Morgens. Tribnne Publishing Company. Znd-MLpo:-S, Ind., 3. August 1832. Dnglaud'S HanöeZLverkcJr mit , - Llegypten. . Eine Londoner Zcitung veröffentlicht interessante Mittheilungen des englischen PcrlamentSmitaliedes Jolzn Slagg über 'die Handelsbezkehungen Englands zu Aegypten. Es wird zunächst daraus hlleniesen, daß die Europäer, namentllchaber die Engländer, Aegypten den frtnhTShrfafir mit inn?n itmtZmrntl p 0 aufgedrängt haben, wie das hinsichtlich China's der Fall war, welchem Handels Verträge förmlich abgezwungen wurden. Die Sache machte sich, Zo zu sagen, von selbst, in Folge der europaischen Aus Wanderung nach Aegypten, welche zu der ZejtiMehmed Ali's-begann und seitdem von sämmtlichen Nachfolgern desselben ermuthigt wurde. Unter dem europäischen Einfluß haben sich die Hilfsquellen Aegypten's bedeutend entwickelt, und seit 1860 hat sich der Ernteertrag verdrei sacht. . Die Eingeborenen besaßen kein Capital, um den Ackerbau mit arökerem Erfolge betreiben zu können, bis ihnen von ben Europäun unter die Arme gegriffen und Dampfpumpwerke in größe rem Maßstabe angelegt wurden, wodurch weite Strecken bis dahin wüsten Landes culturbar gemacht wurden. Es wurden von den Europäern EtablissementS zur Reinigung dt Baum volle errichtet und Baumwollpressen ein geführt. Bei der gegenwärtigen Such läge aber liegen die Erträge der Baum woll und sonstigen Ernte im Inneren deö 'Landes unverkaufbar da, und der Ackerbau liegt gleichfalls darnieder, wäh rend die künstliche Bewässerung des Lan des unterbleibt, so daß der Ertrag der nächsten Ernte gleich Null sein wird, wenigstens in solchen Gegenden, welche ausschließlich von der künstlichen Bewas serung abhängig sind. Unter solchen Umständen sehen sich Tausende von Ein geborenen von der größten Noth und dem größten Elend bedroht, nachdem sich ihre Laae seit der Abseduna Ismail Pascha'S und der Einrichtung der eng Mit x. c rr r i ry; . . ,4ijauinjOiturn llianzoerioattung gc rade zu bessern begonnen hatte. : Unter europäischem Einfluß hatte namentlich der Handel mit Baumwoll samen in Aegypten einen außerordent lichen, Ausschwung genommen. Dieses Produkt wurde früher als Brennmaterial benutzt oder einfach weggeworsen, während der Werth deö Gesammtertra geS der zu 90 Procent nach England ex portirt wird, sich jetzt auf 2,000,000 Pf. St. belauft. Im Jahre 1881 wurden allein 120, 000 Tonnen Baumwollfamcn nach Hull verschifft, wo 2,500 Männer und Kna denzunr Zerstampfen desselben erforder ich waren. Dadurch, daß dieser Imvort dieses ftabr ausbleibt, werden iene Arbeiter nicht nur ihres Verdienstes beraubt,' sondern auch in anderer Hinsicht manche Verlegenheiten verursacht wer den. Denn die auS den Baumwoll samen hergestellten Oelkuchen dienten nicht nur als vorzügliches Viehsutter, sondern das aus ihm gewonnene Oel wurde auch von den englischen Seifen fiedern in einer Quantität von 50,000 Tonnen verbraucht. . Der Werth des. aus Aegypten expor tirte .Weizens und der von dort ausge führten Bohnen belief sich in den letzte ren Jahren aus 1,750,000 Pf. St., und zu 75 Procent wurden diese Artikel nach ' England verschifft. An Zucker wurden alljährlich 30.000 Tonnen gewonnen, - welche einen Werth von 00,000 Pf.St. hatten. .Der Werth der aus Aegypten erportirten Wolle, sowie des ausgeführ ten Elfenbeins And Gummis belief sich Zusammenbaus 500,000 Pf. St. Diese Artikel wurden gleichfalls zum größten " Theile nach England verschifft. . .. Die nach Aeanvten imvortirten Arti kel bestanden der Hauptsache nach aus fabrlcirten Waaren, Maschinerien, Kohlen u. s. w. und hatten einen Gesammtwerth. von ungesähr ,000.000 Pfd. St. Der. ägyptische Import befindet sich zu vier Fünsteln in englischen Händen. . 'fihurtn(rrrTnrtlf'i WfntoYi ' v' w r ttn'S ist Baumwolle. Der Ertrag der selben hat sich in den letzten zwanzig .Jahren verdreifacht und beläuft sich jetzt auf 280,000,000 Pfd., die einen Werth von 3,000.000 Pfd. St. repräscntiren. In dem Bolton Distrikte in England allein sind 20,000 Menschen an 5,000, 000' Spindeln mit der Verarbeitung ägyptischer Baumwolle beschäftigt, und 'in ganz England, mit AusschlußSchott land'S, sind mindestens 25,000 Personen in der Fabrikation der ägyptischen Baumwolle beschäftigt. Daß also durch das Stocken der ägyptischen Einsuhr und der Ausfuhr dort hiz England bedeutenden Schaden leibet, ist sehr ersichtlich, und man darf sich nicht wundern, daß England sich vor allen übrigen europäischen Möchten be rufen glaubt, die Ordnung in Aegyten viedttherzuflellen. wenn es auch ausfallend wenig Energie dabei zeigt. ( , ; Ot? Washingtoner Hofmaler. Ueber hin Portraitmaler Le Cläre, welcher das bekannte, oder vielmehr be tüchjigte.Bild der Grant'schen Familie hergestellt hat und demnächst auch Prä stdent Arthur abmalen soll, berichtet ein. Washingtoner Correspondent Fol-

Indmna H

gendcs : Es ist mir unbekannt, ob Le Cläre die Figuren dc? Angehörigen der Grant'schen Familie alle sür ein Bild unter einem Rahmen bestimmt hatte, oder nicht. Aber wenn er'daS that, so sollte er entweder bei lebendigem Leide geröstet, oder mit einer Pension von $50,000 in den Ruhestand versetzt und auf diese oder jene Weise unschäd lich gemacht werden. Denn, abgesehen von .Puck oder Pwich", gab es nie

mals ein solch' komisches Bild als das von der Grant'schen Famme, und doch trägt cS den rein Grant'schen Typus. Am rechten Flügel steht der General und sieht gerade so auS,wie er immer auszu sehen pflegt, und dann solgt FrauGrant in einer ziegelrothen Sammetrabe. Ihr schließen sich die .Oelzweigc des Grant 'schen Hauses an, in einer Weise, daß man sich darüber todtlachen könnte und unwillkürlich an den Vicar of Wakesield. erinnert wird, welcher den Vor schlag macht, daß die sieben Töchter des Farmers Flamborough. jede mit einer Apfelsine in der Hand und von so vielen Schafen umgeben, wie der Maler um sonst malen würde, dargestellt werden tollten Deutschland. in Aegypten. Die Kölnische Zeitung" bat sich wie derholt über das Vorgehender britischen Regierung in Aegypten in schärfster Weife ausgesprochen. Dieser Haltung des so einflußreiches Blattes tritt die Nordd. Allg. Ztg. mit folgender, au genscheinlich .infpirirter" Note an der Spitze ihrer Spalten entgegen : .Die kaiserliche Politik ist sorgsältig bemüht, jede Parteinahme zu vermeiden, und die verhältnißmäßig venig interes sirte und verpflichtete Stellung Deutsch, landö im Orient erleichtert ihr die Auf gäbe, ihre guten Beziehungen zu allen, auch zu den unter sich nicht einigenMäch ten zu schonen. Es wäre eine große Thorheit, wenn Deutschland, ohne daß seine Interessen oder seine Ehre es ge bieten, seine guten Beziehungen zu irgend einer der europäischen Mächte muthwillig gefährden wollte, sei es durch Eingreifen, ohne daß ein eigenes Be dürsniß dafür vorliegt, sei es durch ver letzende Parteinahme gegen andere Mächte und gegen die Art, wie diese ihre Interessen glauben wahrnehmen zu müs sen. Die deutsche Politik hat sich durch keinen ihrer Erfolge zu Einmischungen in die Politik anderer Mächte verleiten, sondern sich stets warnen lassen durch das Beispiel des napoleonischen Frank reich, dessen verhängnißvoller Fehler es war, in Europa eine Art Censoren und Schulmeuterrolle anderen Mächten gegenüber üben zu wollen. Die Reichsregierung kann erfahrungsmäßig nicht darauf rechnen, daß ihre Bemühungen, den Frieden des Reiches und die guten Beziehungen desselben zu allen Mächten vor jeder Trübung zu bewahren, solange unsere eigenen Interessen eö gestatten, in der Presse Unterstützung ' oder auch nur Verständniß finden. Die Presse hat eben ihren Lesern gegenüber andereAus gaben als die Wahrnehmung der Inte reffen des Landes; aber unerwünscht und nachtheilig bleibt es immer, wenn Blät ter, die sonst die Regierung unterstützen, durch scharfe Parteinahme für oder gegen eine der anderen Mächte bei ande ren Regierungen Vermuthungen erwekken, als ob in ihnen irgendwelcher nn eingestandene Hintergedanke der Reichs Politik Vertretung sände. Die Thatsache, daß Blätter, welche sonst die Politik der Regierung wahrnehmen oder vertreten, beispielsweise gegen das Vorgehen Eng lands mit Schärfe, ja mit Leidenschaft Partei nehmen, hat die Regierung veranlaßt, durch ihre diplomatischen Vertreter erklären zu lassen, daß ihr die Parteinahme der Presse in dieser Rich tung fremd ist, und daß sie sich um so mehr in der erwünschten Lage befand, anderen Regierungen die Wahrnehmung ihrer Interessen nach eigenem Ermessen zu überlassen, als von keiner Seite die Kundgebung eines deutschen Urtheils über die Absichten oder das Verfahren einer anderen Regierung verlangt worden ist." Die Klage der .offiziellen Organe über die . Aerfländnlßlosigkett der deutschen Presse gegenüber der auswärtigen Politik ist nicht neu, aber im vorliegenden Fall erscheint die. mitgetheilte Note um so mehr als die Folge, einer Reklama tion des britischen Botschafters am Ber liner Hose, als, wie die deuifchländischen Geltungen berichten, der englische Bot schaster in Petersburg gleichzeitig wegen der Haltung der russischen Presse rekla mirt l)at. Nae) der Beschießung. Einem Berichte des Correspondenten der Lond. Tim vom 15. vor. Mon. entnehmen wir in Ergänzung der bereits mitgetheilten Berichte einige Scenen aus dem Straßenleben in Alcxandria nach dem Bombardement. .Mit elnerAbtheilung Marinesoldaten ging ich m die Stadt; im Eingeborenen Viertel waren die Straßen wie ausge starben, die wenigen Leute, die uns begegneten, winkten opensiv mit weißen Taschentüchern. Im christlichen Quar tiere waren die Häuser nur noch rau chende Ruinen. Wir mußten uns unsern Weg über Schutthausen bahnen, einer hinter dem andern gehen, zuteilen den Einsturz einer Mauer abwarten, auch einmal den Weg durch eine Seitenstraße einschlagen, da die Hauptstraße durch Ruinen völlig versperrt war. Wir sahen Niemand. ES war ein Marsch über ein Ding, welches einmal eine Stadt gewesen war. Als ich, stets unter Seitensprüngen, um nicht von sauendem Mauerwerk ge troffen zu werden, weiter ging, traf mich ein penetranter Geruch. Wir schauten durch den Rauch, und. entdeckten zwei sich bewegende Gestalten. . Wir . gingen auf sie zu, ich sragte, und. nun hörten wir eme Geschichte, ' welche m Dante's Hölle gehört. Ich kann jetzt keine Einzelheiten geben von dem, was sie uns erzählten ; das soll später geschehen. Aber die völ lige Ruhe, die absolute Abwesenheit aller

Erregung, mit der sie eine Erzählung der Schrecknisse gaben, die geschäftliche Genauigkeit, mit der sie uns zeigen, wu wir seien und wo wir Unglückliche finden konnten,ind die Ruhe, mit der sie, nachdem wir Alles, naö wir wollten, ver nommen, uns wieder verließen, um ihr gefahrvolles LicbeLwcrk fortzusetzen, eine Ruhe, als ob ihre Lage gar nichts AußergewohnlicheS wäre, das war ein Beweis von Heldenthum, das allgemeine Bewunderung verdient und mich vcranlaßt, die Namen der Helden zu geben. Es waren Pater Guillaumc, ein delgischer Franziskaner, und BrudcrMivielle, ein französischer Lazarist. Als wir uns der Straße näherten, die zur koptischen Kirche führt,' kam un8 ein Haufen Leute entgegen, welche die Was fenstillstandLflagge führten. Es waren hauptfächlich Kopten, doch waren auch Araber darunter; sie sagten, daß 1300 Flüchtlings in der koptischen Kirche sich befänden; ebenso auch ein Gefangener, ein Berber, den sie aufgegriffen hatten, als er zwei Häuser in Brand steckte. Der Mann wurde herbeigebracht, in Begleitung seines Herrn, eines ange sehenen Italieners Namens Testa, der aussagte, daß sein Diener ihn gezwun gen habe, das Haus zu verlassen, und dann Feuer angelegt habe. Nach Fest stellung des Thatbestandes wurde er erschössen.' An dieser Stelle trafen wir auch in einem Winkel zwei todte Araber. Der eine schien eines natürlichen Todes gestorben zu sein, denn er hätte keine Wunden an sich; der andere war im Todtenkleid auf einer Bahre, und war wahr-

scheinlich aus dem arabischen Hospital! Jti. - V r V-at. v.j yergeoracni moroen, ais oas ocglnncnoe Bombardement die Träger veranlassen mochte, die Leiche hier in einem Winke! abzustellen. Unter den Personen, die ich antraf, waren auch einige Französinnen, zu wclchen ich sagte, daß die Zeit der Kommune wiedergelehrt sei. Monsieur", crwiderte die Eine, ich habe dieselbe miter lebt, hier ist es schlimmer als in Paris." Was die Ursache der Entstehung des Feuers anbetrifft, so habe ich Beweise dafür, daß der Brand von Alcxandria das überlegte Werk der Soldaten ist, daß die übrige Bevölkerung nach Ausbruch desselben zur Plünderung schritt, und daß weiterhin Ossiciere und Soldaten die Plünderer angriffen und die selben wiederum plünderten. Daran ist auch nicht der geringste Zweifel. Es ist zu bedauern, daß nicht früher engl. Truppen gelandet sind, doch soll dies kein Tadel für den Admiral Scymour sein, der mit ungünstigen Umständen zu kämpfen hatte. F Saöze des Staates Vltto ?)srr gegln die Etscnbahttctt. Der Erlaß eines Mandamns, durch welchen die Eisenbahnen gezwungen werden sollten, ihre Pflichten als öffentliche Berkchrs'Anstalten zu erfüllen, ist abae wiesen worden. Die Enfchcidung schließt rr j. r r . . . ill) in iyren luqenuicQuen Punllen oen Einwänden der Eisenbahn - Advokaten an. Wie bereits berichtet wurde, hatte namentlich Herr Eonkling hervorqehoben, .viele GeschästLleute" seien nicht das Bolk, resp, der Staat, und dazu, daß ein Antlag im Namen des Staates eingebracht werde, gehöre, daß das ganze Bolk geschädigt worden oder daß dies wenigstens behauptet sei ; die Geschäfte von corninon carriers" tonnten von dem Gerichte nicht beaufsichtigt werden, und wenn ein Mann sich durch das Nicht befördern von Fracht geschädigt glaube, so sei eine Schadenersatzklage der einzig richtig Weg der Ne:d?.r. In so7:it war der Einwand der beklagten Bahngesellschasten und ist jonach dasErkenntniß juristisch begründet. Weiter aber hat .sich der Richter in seinen Entscheidungsgründen verleiten lasien, auch Deductionen der beklagten Partei als relevant anzusehen, die lediglich darauf berechnet waren, den Eindruck hervorzuru fen, als handle es sich in dem Antrage des Generalanwalts um eine Maßregel zurUnterstützung des Strikes der FrachtVerlader. Wenn Richter Haight z. B. sagt : .Es ist die Pflicht des Gnichts, d,L aus 's Acußerste zcdcs Recht des armen ManncS zu schützen, der genöthigt ist, sich und feine Familie durch körperliche Arbeit zu ernähren, das Ge richt hat aber keine Macht, die Höhe des Lohnes zu bestimmen", so ist dies einfach ein juristischer Unsinn. Der GeneralAnwalt hat semen Antrag absolut nicht im Interesse der Striker gestellt und dies wiederholt hervorgehoben, und außerdem ist die Gleichheit vor dem Ge richte ein juristischer Fundamentsatz, und der ärmste Arbeiter hat oder sollte denselben Anspruch auf Schutz seines Rechtes haben, wie der hundertfache Millio när, aber auch kein Tilelchen mehr. Billige Redensarten, wie.Bercitwilligkeit des Gerichts, die Rechte des armen Man nes zu schützen", mögen in irgend wel chen Platsormen ihren Platz finden, in ein gerichtliches Urtheil gehören sie aber nicht. ' .Der Grund, daß die Erfüllung der den Eisenbahnen als coinmoii carriers" obliegenden Verpflichtungen nicht von dem Volke, sondern von den einzel nen betroffenen Individuell gerichtlich erzwungen werden könne, ist durch die Berufung aus zahlreiche.frühere Entfchei düngen unterstützt, aber in keiner der letzteren hat es sich, wie gegenwärtig, um Pflicht Vernachlässigungen gehandelt, durch welche nicht nur Einzelne, sondern die Geschäftswelt in weitesten Kreisen geschädigt worden sind. Es liegt nicht der mindeste Grund vor, anzunehmen, daß in dem besprächenen Prozesse, das Gericht in unlauterer Welse ton den El enbahngeselllchaften beeinflußt worden sei, aber seine Ent scheidung beweist aufNeue, daß cL für das Volk absolut unmöglich geworden ill, in wichtigen Fällen sein Recht gegen tte Eisenbahnen zu behaupten. Wenn es ein MandamuS verlangt, sagt man, der Erlaß eines solchen sei nicht zulässig, und es müsse vielmehr den Einzelnen überlassen bleiben, auj Schadenersatz zu

klagen, und wenn es sich um die Beurtheilung individueller Klagen handelt, so hcit es, die Schädigungen seien allgemeine? Natur gewesen und von den einzelnen Magern nicht hinlänglich substantiirt. So bleibt es beim Alten, und das Monopol wird immer übermächtiger und übermächtiger, bis endlich das Volk Reformen in der GeZehgebung r.on seincn Vertretern dictatorisch fordern wird.

Untergang cirS. noUändifchen ciegsschtsses. Die holländische Kriegsmarine hat einen großen Verlust erlitten. Per Ka öel wurde bereits kurz gemeldet, daß in de? Nähe von Scheveningen ein holländischer Truppen - Trankport - Dampser fast spurlos untergegangen ist, oder doch nicht spurlos, denn bereits hat die Fluth gegen zwanzig Leichen von der Bemannung des Schiffes an die Küste gespült. Hier der Hergang, soweit er bis jetzt fest gestellt roörden. Am vorletzten Miltwoch des vorigen Monats ging de? KriegsKämpfer Adder" von V'uiden nach Hellevoetsluis, um von dort Truppen zu holen. Geaen Mittag schlug das Wetter um, und der Adder" hatte schwer mit der See zu kämpfen. Kreuzende Fischer, welche, vordem Wetter fliehend, die Küste anliefen, sahen den Dampfer von den Wellen wild überschüttet gegen Mittwoch aus der Höhe von Scheveningen. Ganz spät Abends will man noch ein Nothlicht bemerkt haben, dann verschwand Alles. Obgleich der Weg von Z)muidcn nach Hellevoetsluis ein sehr kurzer, so daß bereits am MittwochAbend oder Donnerttaa früh daSSclziN dort der Ordre gemäß einlausen mußte obgleich selbst am Donnerstag, Freitag, Wamflag und Sonntag keine Nachricht von dem Schiffe einging, vcrabsäumteu die betreffenden Behörden es unerklärlicherweise, nach dem Adder" Nachsuchungen anstellen zu lassen. Erst am Sonntag Abend wich diese Unthatlgkcit. Die SeeLootsen von Nmuiden lagen mit ihrem Kutter draußen, als plötffich eine Leiche mit Schwimmgürtel antrieb. Die Leiche war diejenige ihres Kameraden, des alten Looten Duiker, welcher am Mittwoch rüd an Bord des Adder" ge gangen und bisher nicht zurückgekehrt war. Nun schöpfte man Äeroacht. Eine Reihe Kreuzer wurde ausgeschickt, welche einige Meilen weiter von der Küste mehr Leichen in Schwimmgürteln' treibend antrafen. Einige zwölZ todte Seeleute, der Schiffscommandant und der erste Ofsiucr wurden bei Vlieland an'ö Land geworfen. Alle mußten in den sie lange über Wasser haltenden Schwlmmgurteln einen furchtbaren Todeskampf gehabt haben, das bewiesen die entstellten Gesichter, die wild verrenkten Gliedmaßen. Wären frühzeitig genug Schiffe zum Nachsuchen ausg:schickt worden, dann würde vielleicht noch mancher der braven Seeleute gerettet worden sein. So sind mit dem Adder" mehr als sechzig rüstige Männer ertrunken. Vou dem Schiff ist bis jetzt üicht eine Spur weiter zu finden gewesen. Vom 13. Allgemeinen Tängerfest. Mit Bezug auf die Abrechnung des Executiv' Comites sür das Dreizehnte Allgemeine Sängerfest schreibt as .Phil. Volksblatt": In der Verwilligung von $806.65 für deutsche Zeitungen ist die Extraverwilligung von 5300 für die Sängcrsestzeitung" eingeschlossen. Es bleiben demnach für die hiesigen deutschen Zeitungen sür drcimonatliche Anzeigen $oQG oder für jede Zei tung etwa $70, wählend die englischen Zeitungen, in welchen nur drei Wochen angezeigt wurde, über $1,2W) erhielten. Wie aus dem weiteren Berichte zu erse hen, wurden sür das Kasper!c"Theater aus dem Schützcnpark $40 gezahlt, demnach erhielt Kasperle" für zneitägige Arbeit mehrmals die Hälfte der an ir gend eine dcuifche Zeitung für munatclange Arbeit gezahlten Summe. Eines weiteren Kommentars bcdars's wohl icht." Oo Inlande. An der Canad a Pacifi:Bahn in Britifh Columbia sind zur Zeit 4050 Chinesen beschäftigt, und foll die Zahl derselben im Lanse dieses Monats aus 6000 gebracht werden. .A u.s D e n v e r wird b e r i chtet, daß das Rauchen- dort unter dem weiblichen Geschlechte außeordentlich um sich greift. FräuleinMollyBarron in Urbanville, Wis., veranstaltete seit einem Monat täglich Uebungen, im Schießen nach einer Scheibe. Besragt, wie sie hierzu komme, erwiderte sie lächelnd : sie wolle Dan. Wasserscld und dann sich selbst erschießen. Ihre Bekannten hielten dies für einen Scherz und legten der Sache keine Bedeutung bei; dieser Tage hat jedoch Mollie in der That erst auf Dan. und dann auf sich selbst geschosien, jedoch zu ihrem Glücke so wenig Geschicklichkcit entwickelt, daß beide nur leicht verwundet worden sind. D i e 0 ch e st e r U n i 0 n" sagt, daß sie die Garantie sür die Wahrheit der nachstehenden, unglaublich klingen den Geschichte übernehme. Wenige Schrite von der Expedition des genannten Blattes entfernt sprach dieser Tage ein armer Knabe in einem Hause vor und bat um ein Stück Brod. , Die Köchin sagte dem Jungen, es sei gerade kein Brod im Haufe, und sie sei gerade am Backen. Auf dringenderes Bitten des Knaben wiederholte das Mädchen diese Antwort. Mit ihr zugleich war einschö ner und kluger Hühnerhund nach der Hausthür gelaufen; dieser sprang plötzlich hinweg und kchrlc gleich daraus mit einem Stück Brod im Maule zurück, das er dem Knaben, ihn mit den Vorderpfo ten liebkosend, darbot.' . Es warldies das letzte Stück Brod, das zufäig an jencm Tage im Hause war und die Köchin hatte es kurz vorher dem Hunde zum I-Frcsscn gegeben.

Die N. Y. Sun" knüpft an! die Mittheilung, daß soeben mittels des Kabeis zwischen Brüssel und Dover höchst gelungene Versuche im Telephoniren gemacht worden sind, die Hoffnung, daß die . alte und die neue Welt, bald mittels des Kabels in telephonischen Verkehr treten wc.den. . DieKauteute inNewYork und Brooklyn, deren Waaren duich den Strike theils gänzlich entwerthet, theils bedeutend beschädigt wurden, deabsichti gen nunmehr, ernstlich ihre Schadenersatzprozesse gegen die Eisenbahn Compagnieen in Scene zu setzen. Man hatte vorerst den Auögang' des MandamuLvcrfahrcns abwarten wollen, ist

aber, nachdem dasselbe ein & trau riges Ende genommen, fest entschlsssen, auf eigene Faust vorzugehen.' Auf Veranlassung des Board of Trade and Transportation wurden Circulare an die geschädigten 5kaufleute gesandt, um mittelst derselben die Höhe der Verluste auszusinden. Sobald eine genügende Anzahl dieser Dokumente mit den erforderlichen Angaben eingelaufen sind, um daraus ein gerichtliches Verfahren basiren zu können, wird der Anwalt der Kaufleute, Simon Sterne, daffelbe einleiten. Man hofft, bis zum Oktober termin die Vorbereitungen dazu beendet zu haben. Es scheint, daß die von Sir Hughes in Tennessee begründete Colonie Rugby, welche durch die Mut tersöhnchen des englischen AdelZ an den Rand des Unterganges gebracht worden war, durch Deutsche und deutsche Schweizer wieder: belebt worden ist, welche dort Land angekauft und werthvoll gemacht haben. Selbstverständlich hat. die Kabelnachricht, daß wahrscheinlich demnächst dem Erzbischos von Chicago, John P. A. Feehan, ein Kardlnalshut zuge sprachen werden wird, unter den Katholiken der. Gartenstadt große Freude her vorgerufen. - Erzbischos Feehan wäre der zweite amerikanische Prälat, der die Kardinalöwnrde erlangt, und er würde damit einen ''Sitz im Consistörium der Kardinäle, welches bekanntlich den Papst erwählt, erlangen, nicht aber das Primat sür Amerika, da im Falle des Ablebens des Kardinals McCloskey von New York Erzbifchos Gibbons von Baltimore,als Inhaber des ersten in Amerika gegründeten Erzbisthums, den Vorrang haben würde. In Castl e Gard en land etcn vorige Woche 688Z Einwanderer, unter ihnen 220 russische Flüchtlinge. Einem Berichte des Sekretärs des New Yorker Zweites der Hebrew Aid Association", Herrn Lcvy, an das Hauptbureau in Paris sind folgende Fakta entnommen : Die Gesammtzahl der von der Gesellschast seit dem December 1881 hier. in Obhut genommenen Flüchtlinge ist 8670; davon sind 6470 auf Farmen, in Kolonien und anderweitig untergebracht worden. Die Einnahmen der Gesellschaft beziffern sich auf.tz140,533,. die Auöga ben auf $112,249, so daß sich die Kosten pro Kops der Cingewanderten etwa N7.35 stellen. Der Lokal-Redakteur der Tribüne? zu Lawrence in Missouri, O. H. Gregg, ist kürzlich in KansaS City ertrunken. E? war an den Missouri Fluß gegangen, und wollte, seinen Kops rn'S Wasser tauchen. Dabei - verlor er das Gleichgewicht und fiel kopsüber in'S Waffer. Die starke Strömung riß iyn mit fort, und man hat nichts wieder von ihm zu sehen bekommen. Aus einem Buche, das in der Seitentasche seines Rockes steckte, erkannte man seine Beschäftigung. Er war als ein fähiger Lirat bekannt. -Durch oic Zeitungen des Landes geht die neue Entdeckung, daß Schafe, welche nach- Key West, der süd lichsten Insel Florida'S (26 Gr. n. Br.) gebracht werden, im zweiten Jahre, die Wolle verlieren. Aber in allen tropischen Ländern wird dieselbe Erscheinung beobachtet, ausgenommen aus hohen Gebirgen. - Herr Henry , W. L 0 h m e y er in Philadelphia sprach' nach mehrjähriger kinderloser, aber sonst glücklicher Ehe in neuerer Zeit, wiederholt, den Wunsch aus, daß sein Glück durch das Geschenk eines Kindes noch, erhöht werden möchte. Dies theilte , seine Gattin weinend ihrer Freundin, Frau Roseyöerg, 'mit .Wenn's weiter nichts .'ist, ' miinte diese dasür will ich sorgen"; sie: instruirte ihre Freundin, waS sie ihrem Manne zu sagen habe, verschaffte, sich ein neugeborenes Kind äuS de.il ArmenHanse und als die Zeit gekommen war, schwamm Herr Lohmeyer in Freude. und Seligkeit. . Die Mutter besand sich' den Umständen nach wohl, für eine Amme hatte Frau Rosenberg auch gesorgt, doch das Schicksal schreitet schnell. Die Armenhaüsb'ehSrde wollte wissen, waö aus demKinde geworden sei, und so kam die Entdeckung, erst Jörn und Berzweislung, dann Vergebung und' Adoption des Kindes. ' Charles Cheille Long Bey, der Consul der Ver. Staaten in Alexandria, hat während und seit dem B.ombardement dieser Stadt nicht nur Ämerikanern sondern auch den Angehörigen anderer Nationen große Dienste geleistet. Er ist des Arabischen vollkommen mächtig, ging bereit? kurz nach -dem hiesigen Bürgerkriege nach Afrika, war der erste Weine, welcher .daß, Reich des Königs M'Tcsi" lynchte und. hat seine deSsallst icn crleb'iffe in demBüchlein: akog. Iruths of Naked People seht an sprechend geschildert. . . ' inen Dollar, nm einen Zahn mit Gat auszuziehen. inen DoNar und afmäNsür oldsaLung. ' Zeh Dollars für in Oder oder Untttgeb, Rubber, dfte Oualttilt. ' Alle Arbeit garantirt tn ; Zr. Sulyerkand's Dental VooSz . (Nachfolger von Kilgore,) 40 IN". Illinois Str.

Oom ttuSlanbe. Aus Petersburg n i r d geschrieben : Gerüchtroeisc vcrlauiet von Petcrhof. das; ein Militiirposten im in--neren Park von Alcssandria in Folge eines unglückseliacn Mistrerfländnisses einen Arbeiter erschossen, nach Anderen schwer verwundet hat. Es wird erzählt, der Kaiser sei im Park spazieren gegan-

gen und habe einen ihm bekannten Gar tenarbcite? aus ziemliche Entfernung herangewinkt. Der Arbeiter lief daraus eiligst aus den Kaiser zu ; ein Wacht Posten, der den Win! des Kaisers nicht bemerkt und einen lr.ivi'isten urp'ohlich gegen den Kaiser anstürmen sah, feuerte und traf angeblich. Zum Moskauer Eisenbahnunglück. Die deutsche Petersburger Zeitung veröffentlicht eine ein zehende Beschreibung eines Reisenden über die surchlbare Katastrophe auf der Ä'o-kau Kursker Bahn. Der Zug bestand aus einem Waggon erster uud einen! Wcg gon zweiter Classe, einem Waggon mixte, mehrere Waggons dritter blasse und cem Postwaggon An der Unglücks stätte ist der Bahndamm 40 Meter hoch. Ein Wolkenbruch hatte demselben unter waschen. Unter dem Bahndämme besand sich eine gußeiserne Röhre von Metern Durchmesser, durch welche die herabkommenden Gewässer durchgeleitet wurden. Zuerst fielen die mittleren Waggons driiler und ein Waggon zweiter Classe und der Bagagewagen durch und sanken in den tics ausgeweichtenBoöen ein. Sie zogen den Tender und die ocomotive nach und verschwanden in schlammstilsstgen DammMassen, welche Alle unter sich begruben. 100 Ärbeiler sind gegenwärtig mit der Ausgrabuilg beschäftigt. Gestern Mittags waren die Waggons noch nicht blos; ,?lcgt. Die Zahl der Verunglückten bctiä.',: angeblich 170. Berlcp wurden 4 'Personen. Die unverletzt gebliebenen P tss.,gicre befanden sich. in den drei lcen aaaons dritter Elasse, imPostwaygan, im Waggon mixte und in jenem der eisten Classe. . - Die greise Mutter des Herrn Gambclta, welche zu dem Natio nalseste nach Paris gekommen war, hat einen Schlaganfall und in Fole dessen eine Lähmung des linken Armes und Beines, sowie der Zunge erlitten. Herr Gamdetta, der die traurige Nachricht er hielt, als er eben die Sitzung des Relrutirungs'Ansschusses eröffnen wollte, eilte sogleich zu ihr. - Auch hat er dem Prästdenten deS PariserGenieinderathes angezeigt, daß er zu dem Bankett nicht er scheinen könne. Frau Gambelta ist 75 Jahre alt. I n der Concurrenz sür Eutwülfezu einem monumentalen Brun nen aus dem AugustuS-Platz in Leipzig, sür dessen oberirdischen Theil eine Summe.von 12j,0 0 M. aufgewandt werden soll, ist der erste Preis 2tX)tf M. an den Bildhauer H. Hoffmeister und den Architecten Stöckhardt, beide in Berlin, der zweite Preis von 1500 M. an den BildHauer Behrenö und den Baurath Profestor Lipstus, beide in, Dresden, gefallen. Aus Grund des Sozial!stengesctzes sind aus Berlin dieser Tage wieder Personen ausgewiesen worden, die auf dem Anhaller Bahnhofe abreisten. Leider hat die von den Begleitern der betreffenden Personen versuchte Demonstration zu. Ausschreitungen geführt, welche ihr. Nachspiel vor dem Sträflich ter haben. Einer der anwesenden Sozialisten hielt eine aufreizende Ansprache und in das Hoch, das seine Kollt.ien den Abreisenden ausbrachten, mischtejlch der Rus : Es' kann nicht anders werden, als bis Blut fließt.- Die Polizei mußte den Bahnhos absperren, um Ordnung zu schassen, wobei ein Individuum sich thatlich an den Beamten vergriff. ' Ein A s r i k a f 0 r s ch e r ermordet. In Wien ist in den letzten Tagen au? Aden vom dortigen öfterreichischen Biccconsul, Herrn Escher, eine Meldung eingetroffen, nach welcher der junge. Afrikareisende Siegsried Langer in Makala (Daastgebirge), als er eben mit der photographischen Ausnahme irgend eines Gebäudes beschäftigt roar, von Beduinen überfallen und ernkordet worden sei. Langer war aus Mähren gebürtig, kaum 30 Jahre alt und hatte im vergangenen Jahre mit Unterstützung der' österreichischen geographischen Geseis schast eine Forschungsreise nach Arabien unternommen. W ü h r e n d d e r SchießÜbungen des Westfäl. Fußart..Reg. ?o. 7 aus Köln ist auf der E pcllner Haide bei. Wesel der metkwürdige Fall vorgekommen, daß eine Granate bei 9000 Meter Distanz über den Kugclsang ging im', im Dorfe Bucholswelm erst durch die Wans eines Kuhstalls, dann durch eine andere Wand in den Schweinstal! einschlug, 'ohne zu lrepiren. In dem Stalle lag wohlgemuth eine Sau mit ihren Fcrkelchcn, die den merkwürdigen Gast grunzend betrachteten. Die Leute im, Hause erkannten die.entsctzliche Gesahr, in der sie schwebten, verließen eiligst ihre Wohnung und holten einen Feuer werker herbei. Dieser entfernte zuerst die Sau mit ihren Jungen, kroch dann in den Stall, hob die Granate sorgsältig aus und' brachte sie glücklich in's Lager. Eine Kornblumen . G e schichte In Oesterreich spielt sich im Augenblick wieder eine jener Staats affairen ab, wie sie unter dem jetzigen System zu Dutzenden sich ereignen, und die, obgleich sie geringfügig und kleinlich erscheinen, doch eine symptomatische Bedeutung besitzen und ein interessantes Streiflicht aus die Lage der Deutschen werfen. Die erwähnte neueste Staats affaire" spielt in Pilsen. Das dortige deutsche Kasino beging vor Kurzem aus einem lokalen Anlaste eine kleine Feier. Eines der'. MitZlieder des Kasinos, ein harmloser achtbarer Bürger, erschien bei dem Feste mit - einer Kornblume im Knopfloch. - Darob gewaltiger Lärm in den .patriolischen-, czechischen Blättern.