Indiana Tribüne, Volume 4, Number 404, Indianapolis, Marion County, 27 July 1882 — Page 3
in welchem irn Jahre 1851 die 23:1t - Ausstellung eröffnet wurde. Der Werth der ausgestellten Ge genstände delief sich auf 10 Millionen Doll., und der Hydc-Part empfing über 6 Millionen Befuche?. Vier Jahre spä. ier folgte Paris mit einer Weltausstellung in den Cbamp - Elysee3, und als in London 1SG2 die dritte Weltausstellug eröffnet rourde, ronr das LofungS' 'ivil Äusstellurg" gefallen. An dieser i r-tten Scltausstellung bethclligten sich : 8,000 Firmen, die Zahl der täglichen besuche? belief sich auf 70,000. - Dann folgte die Pariser Weltausstellung von :SC7, die Wiener im Jahre 1873, die Z,'.h:!adelphicr im Jahre 1870 u. s. w. 5)ie nächste große Blüthe' der Ausstel. Inckepidemie soll die Weltausstellung Äom sein. EinCensus der h e i ra t h L fähigen Prinzessinnen der europäischen Höfe ist das "Neueste auf dem Gebiete der Statistiken. Das heirathZalter eines Prinzen wird demnach von 24 bis 40 und das einer Prinzessin von 18 bis 28 Jahren bemessen. Es gibt 38 Heiraths fähige Prinzen und nur 24 heirathssähif ge Prinzessinnen. Deutschland mit seiuen Raubstaaten stellt natürlich das größte Kontingent. Es sind jetzt 20 deutsche Prinzen im Markt, einfchließlich des Eremiten vom Lindenhof, (Künig Ludwig von Bayern), des könig Iichen Weiberfeindes und Hagestolzen. imnz mmi deutsche LokalnaSirkchten. C o l m a r (Elsaß), 8. Juli. DaS Schwurgericht des Oberelsab verurtheilte den 30 Jahre alten Ackerer Nomanus Straumann aus Hausen, einen oft be. straften Menschen, der in der Strafanstalt Entisheim einem Mitgefangenen, Namens Alois Wilhelm, lebensgesähr liche Verletzungen beigebracht, hatte, zu 15 Jahren Zuchthaus. Auch die Ehe frju des Vkaurers Alois Kaufmann von Rappoltswei!'.-: wurde wegen in betrü grrischer Absicht verübter Brandstiftung zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. B r o m b e r g, 11. Juli. Der Ver lag der Bromberger Zeitung- ist von dem Konkursverwalter mit den zu dem Druckerei'Geschäft gehörigen Maschinen für 31,000 M. an die HH.FranzFranke (Tanzig) und L. Giesow (Marienburg) verkaust worden. Berlin, 10. Juli. Dr. Robert Koch, deffen Untersuchungen über; die Ursachen der Lungenschwindsucht in der wissenschaftlichen Welt großes Aussehen erregen, ist zum Geh. Regierungsrath ernannt worden. Professor Dr. Volkmann in Halle hat den Ruf als Nachfolger des Geh. Rath D'r. v. Langenbec! nunmehr erhalten und wird demselben Folge leisten. Der Gesundheitszustand des unter der schweren Beschuldigung des LandesverrathS verhafteten 'Deck ofsiziers Meiling soll sichso ungün stig gestaltet haben, daß man glaubt, M. werde den noch weit ausstehenden Tag der Verhandlungen nicht .mehr erleben. Der Schriftsteller und frühere Beamte im Auswärtigen Amt, Max v. SzeliSki, der im vorigen Jahre ein Opfer des Versolgungswahnsinns wurde ist imAl ter von 35 Jahren in der Maison de Santee"des Geh. Sanitätsraths Dr. Levinstein zu SchZneberg gestorben. Im hiesigen Handelsregister ist die Ber liner Filiale der Firma. A. T. Stewart & Co. in New tyoxl gelöscht worden. Der lekte Repräsentant der Firma am hiesigen Platze, Mr. John ; T. Wilson, war einer dervielen auf Tantieme ange stellten Partner des WelthauseS und hatte ein Einkommen von ca; $30,000 pro Jahr. Osfenheira (Baden) ö.Juli. Der Tabakhandler Benjamin Mainzer auS Mannheim wurde ' vom hiesigen Schöffengericht wegen Betrug zu sechs Wochen Gefängniß 'verurtheilt. Der Angeklagte kaufte im letzten Spätjahr von Tabak Pflanzern in Bühl - und Griesheim den Etr. Tabak zu 30 M. Beim Verdingen machte derselbe jedoch Abzüge von 3, 01 und 12 pEt. Posen, 11. Juli. Das -zur Anton Kratochwill'schen Konkursmasse gehörige Muhlenetablissement. dessen Werth man auf nahezu 1 Million Mark schätzt, hat der Fabrikbesitzer Gustav Mögelin für den Preis von 310,000 M. in der Sub Hastation erstanden. Der Konkurs selbst ist damit als beendet zu betrachten. Aus dem Erlös der zur Masse gehörenden Außenstände haben die Konkursgläubi ger 9 pEt. ihrer Forderungen erhalten und sind damit abgefunden. Dieser Prozentsatz hätte sich allerdings günsti ger für die Gläubiger gestaltet, wenn der für das Mühlengrundstück erzielte Kaufpreis nur annähernd, den vollen Werth desselben erreicht hätte. Eolberg, 8. Juli. In der Nähe des Kaiserplatzes, wo im vorigen Jahre die Gewerbe und Jndustrie-AuZstellung
stattfand, lst eine Säule aus KunstSandstein, ein Geschenk des, Maurer meisters Jerschke in Rügenwalde, aufge stellt worden. Dieselbe trägt an den vier Seiten die Bildnisse des Kaisers Wilhelm, des Kronprinzen.'des 'Fürsten v. Bismarck und General-Feldmarschalls v. Moltke, unten in goldenen Buchstabendie Inschrift : Zur Erinnerung an die Provinzial Gewerbe - Aufteilung 1881 in Eolberg. . ; Tempelburg, 8. Juli. In dem nahe gelegenen Nemmln ist die Frau und ein Kind des Nittergutsbesikers E. in Folge deS Genusses von Schierling gestorben, den die Köchin' anstatt Peter silie zur Bereitung der Speisin genom. men hatte. H. SWEENEY & Cc. Whclesall'HZndler in till veinem K c n t n es y C0PPEB - D1STILLED VHiSKY einhkiulischkn und importirten. 8 l1 1 U I T U O S E IV. : . SK. 81 Jllinvls Straße, Indianapolis. Ind.
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Berliner Kinder.
Reu ster Roman von Max Zfllvg. .1 sJo?!sekunL ..Ich kann noch immer nicht glauben, daß sie todt ist. Wircrden sie gcwin noch wiedcrseben.Seine Hoffnung ging jedoch nicht in Erfüllung. Trotz aller Nttchsorsckungen blieb Marie verschwunden, so das; er nicht länger an dem Tode des innig geliebten Mädchens zweifeln konnte. 10. Im Juli 1370 befand sich Berlin in ungeheurer Bewegung, denn der .!,!rieg war unvermeidlich geworden. Angesichts der Gefabr sielen alleSchranken, die Vorurtheile schwanden, der Hader der Parteien verstummte und die alten Gegner reichten sich versöhnt die Hände. Wie Nebel vor der Sonne, wie Schatten vor dem Licht entwichen die finsteren Geister des Hasses, der Zwietracht und der Selbst sucht. Frau Grüner konnte heute n?cht schlafen und hielt nur mit Mühe die Thränen zurua, wenn sie an ihren Sohn dachte, der seit einigen Monaten als Freiwilliger bei der Garde diente. Sie war gewiß eine gute Patriotin und liebte ihrenKönig wie jede rechte Ber linerin, aber das hinderte nicht, daß ihr Mutterherz in diesem Augenblick von Trauer und Furcht erfüllt war und im Stillen blutete. .Beruhige Dich doch. Alte!" tröstete sie der wackere Färbermeister mit männlicher Fassung. Das Klagen hilft, uns mchts, und was Alle trrnt, das länt sich leichter tragen." Aber es ist zu schrecklich, zu nrausam. wenn man einen wohlgcrathenen Sohn hat und man muß ihn so ohne Weiteres hingeben und in den Tod schickcn." Das ist einmal nicht anders. Auch der König hat nur einen Sohn, den er gewiß eben so lieb hat, wie wir unseren Nichard." Wenn wir ihn aber verlieren, wenn er uns todtgeschossen werden sollte !" seufzte die arme Mutter. Das würd' ich nicht überleben." Wer wird denn gleich das Acrgste denken ! Nicht jede Kugel trifft und es stcrben mehr Leute zu Hause in ihrem Bett als lm Erlege. Der Accnch steht überall in Gottes Hand. Mit seiner Hilfe wird auch unser Richard gesund und munter zurückkommen und, wenn er, wie ich hoffe, feine Schuldigkeit thut und die Offiziersepauletten mitbringt, Lieschen Freudenberg hctrathcn." Wie kannst Du nur jetzt vom Heirathen reden. Richard denkt nicht daran und will schon lange nichts mehr von dem Mädchen wissen. Ich glaube, daß er nch mit ihr uberworsen hat, und tartha meint auch, daß sie sich von dem Lieutenant den Hof machen läßt und sich mit ihm verloben will." Das ist nur dummes Gerede," versetzte der Färbcrmeister ärgerlich. Da kennst Du Lieschen schlecht; sie ist in Richard verschossen und will ihn nur ein Bischen hänseln und eifersüchtig machen, wenn sie sich von dem Lieutenant poussiren läßt. Was sich liebt, neckt sich. Die nimmt keinen Anderen: darauf kannst Du dich verlassen." Ich weiß nicht," erwiderte sie nachdcnklich, ob es ein Glück wäre, wenn " Thu mir den einzigen Gefallen unterbrach er sie heftig, und komm mir nicht wieder mit Deinen alten Geschichten. Können wir uns einen besseren und aufmerlsamercn Schwiegersohn als Heinrich wünschen? Trägt er nicht Martha auf den Händen ? Hat sie nicht ein wahres Glück gemacht ? Benehmen sich nicht Freudenbergs gegen uns wie die besten Freunde, und dürsen wir nicht stolz aus unsere Verwandtschast sein?" Das ist wohl wahr," cntgcgnete sie zögernd und in einem Ton, der fast wie ein leiser Zweifel klang. Wir können uns nicht beklagen, aber es scheint ' mir sündhast, in einer solchen Zeit vom Verloben und Heirathcn zu sprechen. Mir steht nicht der Sinn daraus und Richard gewiß auch nicht. Wer weiß, wie bald er uns verlassen muß und wann er einmal wiederkommt?" Eben darum soll er mit dem Mädchen sprechen und die Geschichte ins Reine bringen. Sicher ist sicher, frische Jische, gute Fische. Ich will wissen, woran ich bin, und ihn morgen ins Gebet nehmen." Richard selbst neigte sich in der letzten Zeit immer mehr zu den Ansichten sei ner Mutter und ließ sich ebenso wenig wie diese von dem äußeren Schein blenden. Seinem offenen und ehrlichen Charakter widerstrebte die gemachte Freundlichkeit des Kommerzsenraths und die Herablassung der hochmüthigen Dame, die ihm und den Eltern eine besondere Ehre zu erweisen glaubte, wenn sie die Familie Grüner zu ihren glänzenden Gesellschasten einlud und mit solchen Parvenus verkehrte, die sie trotz ihres Reichthums und ihrer Ehrenhaftigkeit nicht für ebenbürtig hielt und nur gezwungen duldcie.' Aus diesen Gründen fühlte sich Richard doppelt unangenehm überrascht, als sein Vater am nüchstenMorgen mit ihm über die bereits bekanntcMobilmachung sprach und zugleich die Gelegenheit benutzte, ihm seinen Lieblingswunsch mitzutheilen, daß er sich noch zuvor mit Lieschen Frcudenbcrg verloben solle. Unwillkürlich blutete sein Herz von neuem bei dieser grade nicht allzu zarten Berührung der kaum vernarbten Wunde. Bestürzt und verlegen über die unerwartete Zumuthung gab er eine usweichendeAntwort, indem er aus die ernste Lm ?, aus das Unpassende eines solch' wichtigenAnträges unter so ungewissen Verhältnissen l)inwies; was jedoch 5err Grüner nicht zugeben wollt? '' ar.
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.Serade jetzt, entgcgnete'dleser m!l 5er ihm eigenen 5)arknäckig!cit. mußt Du endlich einmal Ernst machen und das Eisen schmieden, weil es heiß ist. Du hast keine Zeit zu Volieren, da dieMarschordre ieden Augenblick kommen kann, und es dann zu spät sein dürfte. Ich begreife nicht, worauf Du noch wartest ?" Ein so wichtiger Schritt bedarf- der Ueberlegung: ich fürchte" Sei doch kein solcher Hafenfuß ! Ich weiß ja, daß Du das Mädchen lieb hast und sie Dir gut ist. Sie wird Dir leincnKorb gebcy,dafür steh' ichDir und die Eltern werden mitFrcuden Ja sagen. Mit dem Kommcrzienrath bin ich schon lange einig, daß Ihr Beide ein Paar werdet. Die Sache ist so gnt wie abgemacht. Du verlobst Dich, bevor die Marschordre kommt." - So gedrängt, blieb Richard nichts übrig, als so schonend und diskret als nur möglich mnem Bater die volle Wahr heit, seine verhängnißvolle Unterredung mit Lieschen und die von ihr erlittene kränkende Zurückweisung offen zu gestehen, so schwer ihm auch das Bekenntniß pcl. cll'stverständllch hatte die peinliche Unterredung eine tiefe Verstimmuna hin terlassen und Richard's Schmerz auf's eue aufgewühlt. Unter solchen Verhältnmen war ihm die unterdeß erfolgte Marschorde nicht unwillkommen, da sie ihn der qualvollen Perwirrung entriß und ihn hoffen ließ, in der Ferne im wildem Kampfgetümmel feine verlorene Liebe zu vergessen. Wahrend Richard, von so würdiacn Gedanken erfüllt, die letzten Tage in dem elterlichen Hause verlebte, empsing Lieschen den unerwarteten Besuch ihres alten Anbeters.des Lieutenants von Jaschkewik, der in seiner knappen, geschmackvollen Pa-rade-Uniform ihr heute ganz besonders elegant und lnegcnjch erschien. Seine feierliche Miene, die schmachtend zärtlichen Blicke der glänzenden Augen und der halb mclanchcllsche, halb siegesgewifse Ausdruck seines interessanten Gesichts verfehlten nicht den beabsichtigten Eindruck aus das empfängliche Herz des von der allgemeinen Begeisterung hlngerijsenen Mädchens, so dnn sie ihn ln der Abweienheit ihrer Eltern mit sichtlicher Wärme cmpnng. Ich komme heute," sagte er mit ungewöhnlichem Ernst und einem ihm sonst fremden Pathos, um mich von Jhnen zu verabschieden, mein gnädiges Fräulein!" Jetzt oder nie muß sich mein Schicksal entscheiden. Die Zeit drängt, die kostbaren Augenblicke sind gezählt. Leben oder Tod, Hoffnung oder Vcrzweiflung hängt allein von Ihrem Ausspruch ab." Obgleich Lieschen ein derartiges Geständniß früher oder später erwartet hatte. konnte sie nch doch nicht einer schmerzlichen Uebcrraschuug erwehren. (Jortsedung folgt.) Die Offizin der Indiana empfiehlt sich zur Anfertigung- von Rechnungen, Cirkularen, Bricsköpscn, Preisliste, Quittungen, Eintrittskarten, Btttgliederkartcn, Broschüren, t: Constitutionen, Adreßkartcn, und allen eknschläglicdenAr tikclil unter Äusichernna ele- , i Kanter AnKfübrnng bet billiaew Piie. MMW rnay lo sounä on nio ac, uko. r. ltOWF.IA & Co'i Newspaper Adverti3ing Bureau 10 Spruca Ktreeu,wnero au ver sivjvonii tUingcontracta be rnaae lor it xa fcJU Wtf UUIltb
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