Indiana Tribüne, Volume 4, Number 305, Indianapolis, Marion County, 18 July 1882 — Page 2

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Mwune. 7ff - ww FSgilche- uud Konstagsansgave. Ossi..- 62 S. Dclawarc Str. lEotc; '1 as sccouil-clasa matter at the fostofilce sit Indianapolis, Indiftua. Abvnncmen !sPrcife : Täglich' AuSgade 12 Clö. per Woche. Sonnte qöauöaöe 5 Cts. pcrummer. Veide jvifaajuua 15 Ü. pcrWöche. Da Tsgdlatt cfcheint jeden Nachmit. taa uo, 2 Uhr. 2le Sonntagöaukgabe erfcheio: des McrgeuZ. Tribune Publishing Company. Indianapolis, Ind.. 13. Juli 1632. Srnps' usueste JerflörunsS s)ine. Ma. Vielbesprochen wird das dem Kanonentö. iz. Krupp theilte deutsche Paient auf eine neue Gattung- schwimmender Vatte:i?.i.. Dieselben sind für die Vcrtheidigunz der Küsten, Flußmündungen und häseu bestimmt und verbinden mit größter Stabilität gröüte Sicherheit ge gen . Sinken. 'Die Batterien bestehen aus'einemkrelsrunden oder vielcckigcn Schissslörpcr, welcher in verschiedene Abtheilungen getheilt ist, die ihrerseits eine größere Anzahl wasserdichter Luft kästen enthalten. Unter dem Schiffs körper hängt an schweren Ketten ein größeres Ballastgewicht, welches gehoben, gesenkt oder seitwärts gezogen werden kann, wenn die eine Seite der Batterie verletzt worden und dadutch anSchwimm traft einbüßen sollte. DcZ Glcichge wicht wird alsdann öurch daZ Ziehen des Ballastes nach der cntgegcnacjetztcn Seite wieder hergestellt. Im Nothsalle kann: das,Bal!astgewlcht auch aus den Meeresboden'gesenkt oder von der Batleite ganz getrennt werden, wodurch diese entsprechend erleichtert wird. Aus dem Deck in der Mitte der Batterie ist ein schweres Geschütz mit Krupp'scher Pivotlasette ohne Nücklauf ausgestellt. Dasselbe steht frei; doch ist die Äkann schalt vor den Unbilden der Witterung durch ein leichtes Dach geschützt. -Jm Innern der Batterie befindet sich der MunitionSvorrath, welcher vom Lande oder von einem isolirt liegenden schwim menden Magazin aus ergänzt wird. Die Batterie sührt weder Maschinen, noch Segel, sie muß daher stets durch Dampfer geschleppt werden. Mrchenmitglicdschaft in New York. Ueber die Zahlend erhältnisse der ver schiedenen kirchlichen Gemeinschaften in New York theilt ein dortiges Blatt Fol gendes mit: Seit dem Jahre 1815. in welcher Zeit die Bevölkerung der Stadt um 225 Prozent gewachsen ist, hat sich die Zahl der Mitglieder der gesummten protestantischen Kirchen um 75 und diejenige der. Mitglieder der katholischen Kirche um 900 Prozent vergrößert. Da bei ist übrigens nicht außer Acht zu lassen, daß bei den Katholiken jedes ge taufte Kind als Mitglied der Kirche zählt, während bei den Protestanten nur die Communicanten gezählt werden. Aber trotzdem ist der Unterschied zwischen jenen beiden Zahlen sehr auffallend. Bei den einzelnen' Secten ist die Zunahme der Kirchenmitgliedschast folgende : Bei den Lutheranern ,400 Prozent, bei den EpiScopalen 215 Prozent, bei den Con gregcUionalisten, welche jetzt 2166 Mit glieder' zählen, 126 Prozent, bei den PreSbyterianern. 31 Prozent, bei den Methodisten 32 Prozent, bei den Bap. listen 45 Prozent, bei den Unitariern, die nicht' mehr als 500 Mitglieder zäh len. loO u;roent. aorcno es im Jahre 18-15 in New Bork 50,000 Katholiken gabhat sich die Zahl derselben jetzt auf 500,000 vergrößert, die der Lu theraner von 1500 auf 7500, wobei wohl zu berücksichtigen ist, daß hier nur von Kirchenmitgliedern die Rede ist. Die Zahl der Quäler hat sich von 1200 diö auf iX)t verringert, während die Schwe denborgianer, jetzt .die doppelte Anzahl auszuweisen haben, wte im Jahre 1815 Nämlich 100. Elfenbein. Dke :X:xtn Arnold Hines k Co. sind die bedeutendsten Importeure von Elfen dein in den Ber.-Staatcn. Aus einem denselben dieser Tage zugegangenen Berichte ihres Agenten geht hervor, daß die Gewinnung des Elfenbeins in rascher Abnahme begriffen ist. Diese Thatsache ist an sich'nicht neu, aber einige in dem Berichte enthaltene Details sind von Interesse. Dem fortwährenden Bedürfe an Elfenbein entsprechend, wird der ge gen die Elephanten geführte Vernlch tungskrieg in wenigen Jahren das Aus sterben der Elephanten, speciell der asri kanischen , Elephanten zur Folge haben. Die beiden'Stoßzähne eines Elephanten wiegen durchschnittlich 70 Pfund jeder. Alle. Surrogate sür das Elfenbein, namentlich auch das Celluloid, können daS erstere nicht völlig ersetzen. Die ostindischen Elephanten habcn'nur kurze Stoßzähne und das Elfenbein der letzte ren ist bei Weitem nicht so put, wie das der afrikanischen. Fast alle Elephanten, die wir in Menagerieen und zoologischen Gärten sehen, sind ostindische, und ihre Zähne haben, diejenigen von Barnum's Jumbo eingeschloffcn, einen Werth von nicht über $100. Um in Afrika Elephanten zu erlegen. muffen Die Jäger schon jetzt tief in das Innere des Landes eindringen ; hier ge innen sie durch die Jagd nur wenig, das meisteElfenbein dagegen durchTausch von den Eingeborenen. Die letzteren müffen von jedem getöd seien Elephanten einen Zabn an den König abliesern, nd hierdurch erklärt es sich, daß sich auch, bei beir größten Sen düngen von Elfenbein nie zwei Zähne,

die einem und demselben Thiere gehört haben, gesunden werden. DieKönige oder Häuptlinge verkaufen die ihnen gelieser len Zähne nie an dieselben Händler, mit denen ihre Unterthanen Tauschhandel treiben. Die Händler lassen die erwor denen Zähne aus den Rücken sarbiger Träger nach der Küste befördern und hierdurch namentlich wächst der Preis des Elfenbein, der von $1 pro Pfund im Jahre 1850 aus $3 pro Psd. gestiegen ist. Der Werth des in den Vcr. Staaten impörtirten Elfenbein betrug in dem mit dem 30. Juni 1881 endenden Jahre $703,0S7, und in den beiden Vorjahren $679,460 resp. 161,209, doch ist die scheinbare Zunahme der Einfuhr lediglich durch die Steigerung des Preises, nicht durch das größere Quantum des impörtirten ElsenbeinS veranlaßt ; letzte res ist in den Berichten der Zollbehörde nicht ang?qebcn. Tiefer und tiefer drin gen die Händler in daS Innere von Ylfrifa' ein und auch auf diesem Gebiete wird voraussichtlich der Handel schneller zur Eröffnung jetzt noch unbekannterGe biete l'ihrcn, als tNnschastliche Fe

schunz. . Die Neutralität der Canüle. Unter all.' den Depeschen, welche von den Vorgängen vor Alezandria seither berichteten, dürste als die wichtigste und bedeutsamste diejenige sich herausstellen, welche meldete, daß Admiral Seymour jeden Verkehr durch den Suez Kanal verboten hat. Der SuezCanal besin det sich nicht im Besitze Aegypten's, cr wird durch die politischen Verhältnisse und Veränderungen in diesem-Lande nicht berührt, er unterliegt einer Be schlagnahme und Confiscation im In tereffe der Gläubiger Aegypten'ö nicht, denn er ist eine internationale Waffer strane,und er ist als solche anerkannt,und seine Neutralität steht unter der Garantie der Nationen Europa's. Und trotz den wird diese internationale Wasserstraße gleichzeitig mit dem ersten Schuffe aus den britischen Kriegsschiffen geschlos sen. Es dürfte nämlich schwierig sein, dieses Vorgehen Großbritanniens mit der bezeichneten Qualität des Canals zusammenzureimen. Zum Glücke hat Großbritannien's Vorgehen seither die Billigung sämmtlicher europäischer Ca binette gesunden, sonst würde die eigen thümliche Behandlung der neutralen und internationalen ffabrstrane zu aroken Conflicten sühren müssen. Wahrscheln lich wird man englischerseitö den vorü hergehenden Schluß des Suez Canals als eine woblfahrtsvollzelllche Makre gcl, vielleicht auch als ein Mißverständ niß bezeichnen. Den Ver. Staaten kann es m nur kantiler Beziehung ganz recht sein, wenn der Schluß des Canals die Beförderung der Baumwolle, des Thee's und anderer Produkte aus Ostindien, China :c. verzögert, in politücher Beziehung aber haben dieselben Veranlaffung, sich zu überzeugen, welche Rolle eine mterna tionale Waffcrstraße eintretenden Falles spielt. ES ist vorgeschlagen, auch die Neutralität des Panama CanalS wenn derselbe jemals vollendet werden sollte unter die Garantie der seefahrenden Na ttonen zu stellen; wurde die Fahrt auch durch diesen Canal geschloffen werden, wenn England jemals Veranlaffung ha ben sollte, in der Nachbarschaft von As pinwcll oder Panama, oder an anderen Punkten der atlantischen oder pacisischen Küste vonCenlralAmerika einigeKriegS schiffe zu concentririn und irgend ein Bombardement zu insceniren? Der Suez Canal. Der Bau des SuezCanalö, welcher die Haupcranlaffung zu dem gegen wärtigen englischägyptischen Jmbroglio gegeben hat, wurde im Jahre 1859 be gönnen, und am 17. November 1801) wurde die wichtige Handelsstraße in Gegenwart der damaligen französischen Kaiserin Eugenie und der Nepräsentan ten der übrigen Mächte feierlichst eröff net. Die Idee, welche zu dem Canal bau sührte, war allerdings keine neue, sondern eine sehr alte. Schon der alt ägyptische König Necho, die alten Römer und die Araber in ihrer Glanzperiode hatten sich mit dem Projekte beschäftigt. Sie beabsichtigten jedoch nichts Anderes, als eine Verbindung des Nileö mit dem l Rothen Meere, aber nicht eine direkte Verbindung des letzteren mtt dem mit telländischcn Meere, 'wie sie durch den Suez Canal hergestellt ist. Diese Linie wurde zuerst von Napoleon I. iVs Auge gefaßt und von dem Ingenieur La Pere vermessen. Da aber dieser eine Verschiedenheit des Niveaus der beiden Meere feststellte, fo ließ Napoleon den Plan fallen, welcher erst von Leffeps wieder ausgenommen und trotz aller ent gegenstehenden Hindernisse ausgesührt wurde, nachdem Sald Pascha seme Ein willigung gegeben hatte. Behuss Reali sirung deS Planes wurde im Jahre 1850 eine Compagnie, La Compagnie Uni verselle-, mit einem Capital von 8,000. 000 Pf.St., gleich 200,000,000 Francs, gegründet und bald darauf das Capital auf 18,000,000 Pf. St. erhöht. Bei Port Said, damals ein elendes arabi fches Dorf am Mittelmcere, und bei Suez, damals ein armseliger Ort am Rothen Meere, wurde der Canalbau zu gleicher Zeit in Angriff genommen und. wie schon gesagt, in zehn Jahren vollen det. Die Länge des Canals beträgt 9si iY11.! f.! c.f t!a ujiuicn, jcinc corrc reue zuu ois özü Fuß und seine untere Breite oder seine Bodenweite 72 Fuß, während seineTiefe sich auf 26 Fuß belauft. ' Die Ufer sind in einer solchen Weise abgeschrägt, daß sie durch den durch pasnrende Schisse hervorgerufenen Wellenschlag nicht be schädigt werden. Der Bau des Caals kostete nicht geringe Schwierigkeiten. Die .Ausgrabungen umfaßten 100, 000.000 Cubik.Yards und wurden zum grö5ten Theile durch Dampsbagaer Maschinen ausgeführt. Die Noute führt theils durch sandiges, theils durch felst ges Terrain. Bei Port Said besinden

sich vor der Mündung dks Canals zwei große Jctties, welche über 6'K) Fuß weit in das mittelländische Meer hin ausreichen und einen geräumigen Hasen bilden. An dem entgegengesetzten Ende des Canals, bei Suez, sind große Docks errichtet worden, welche die größten Zregalten aufzunehmen im Stande sind. Am See Timsah, welcher in der Mitte des Isthmus liegt und von dem Canal durchschnitten wird, liegt die ganz neue Stadt Jsmaila nebst einem Palast des ägyptischen VicekönigS. Dreißig Mei len nördlich von Suez liegt der zwölf Meilen lange Büttrsec. Von Jsmaila aus läuft ein Canal in nordwestlicher Richtung nach dem Ende dc alten CanalS von Gaffalin, welcher Süßwaffer enthält und dreißig Meilen lang ist. E mußte dieser Cnal gegraben werden, um die an dem Bau beschäftigten Ardci ter mit Trinkwaffr Ztt versehen. Aus der Strecke von Jsmaila werden täglich 55.000 Cn.bikfuß Wasser durch eiserne Nöhren in den Canal gepumpt. Die Schiffahrt aus dem Canal hat seit seiner Eröffnung, bei welcher Gelegcnheit 138 Schiffe zollfrei hindurchsuh ren, bedeutend zugenommen. Im Jahre 1880 wurde er von 2,727 Schiffen pas sirt, welche zusammen einen Gehalt von 5,701,000 Tonnen hatten. Von diesen Fahrzeugen fuhren 79 Prozent unter englischer Flagge. . Selbstverständlich ist der Canal als eine Waffcrstraße nach Ostindien und Australien für England von der größten Bedeutung, und daher erklärt es sich auch, daß Disraeli im Jahre 1875 im Namen der englischen Regierung Aktien im Betrage von 4,000.000 Pf. St. kaufte. Obgleich

die durch den C.ind erzielten Einnahmen, nacy ntc vcocukcnocr usgaven, sich auf 2.167.01 Pf. St. belaufen und eine jährliche Dividende von 5 Prozent pro Aktie abwerfen, erhalt England bis 1801 doch nichts davon; dagegen erhielt es freilich bis jetzt von dem Khedive aus das für die Aktien verausgabteAnkaussgeld 5 Prozent Zinsen. Aaßcrdem ist es in dem Direktorium des Kanals durch drei Mitglieder vertreten, von welchen zwei sich ausschließlich mit den finanz:el' len Angelegenheiten beschäftigen während das dritte Vütglicd der Vermaltung des Canals seine Ausmerlsamkeit schenkt. Diese Herren haben fortwährend über die Angelegenheiten des Canals an die englische L!egierung zu berichten. Die größte Bedeutung des Sucz Canals besteht für England aber darin, daß er die Entfernung Ostindien z mit seinen 250,000,(31)0 Einwohnern bedeutend ad kürzt. TeutsHland's Btilitärslrafprcctd ordnung. Bismarck an die Vertreter des deut schen Volkes : Die Armee rühren Sie nicht an, meine Herren !" scheint auch in Fragen seine volle Bedeutung zu haben, in denen es sich nicht etwa um eine Be r l iw , h. . . iqneloung oes Armee '-uuogels, um ängere oder kürzere Dienstpflicht han delt,..sondern in denen es vielmehr gilt, Neuerungen einzuführen, die von dem Volke, dessen Vertretern und einzelnen deutschen Regierungen sür nothwendig und zweckmäßig gehalten werden. Bei Berathung der Justizgeseke am 21. Dec. 187( beschloß der Reichstag : Den Reichskanzler auszusordcrn, mit hunlichster Beschleunigung dem Reichstag den Entwurf einer Mili ärflrafproceßordnung vorzulegen, in weichn das Militärstrasvcrfahren mit den wesentlichen Formen deS ordentli chen Strafprocelles umgeben wird." Seitdem sind nahezu sechs Jahre vcrgangen, aber noch immer ist die Sache unerledigt. An der Schwierigkeit, eincn derartigen Entwurf auszuarbeiten, kann es selbstverständlich nicht liegen, und daher! muß der Grund der Verschleppung ein anderer sein. Preußen will auch in dieser Beziehung nicht, daß an der Armee. gerührt" werde. Die wesentlichen Formen des ordentlichen Strasprocesies sind: Ocffentlichlcit und Müudlichleit deö Verfahrens, eine gesetzlich acschiikte und nut den lhr zustehenden Rechten ausgestattete Vertheidigung des Verfahrens und Schassuna einer Revisionsinsian. Die preußische Verwaltung hält diese Garantiern für unvereinbar mit den Traditionen des prel.üischcn Militärstaates, an denen sie, so unberechtigt die selben sind, mit zäher Ausdauer festhält. In Baiern ist in Militärstra lachen wenigstens die OesZentlichlcit gesetzlich eingeführt, und alle Versuche des Ber liner Cabincts, die bairischc Regierung zur-Ausgabe dieser Einrichtung, somit zu emem Ruaichritte zu bewegen, sind seither gescheitert. So begnügt sich die -preußische Regierung, allen seithengen Interpellationen zwar nicht em principielles : Wir können nicht wohl aber ein dilatorisches : .Wir konnten seither noch nicht entgegen zu stellen. In der letzten Sitzung des Reichs tages war die Angelegenheit durch eine Petition aus Pußmark in Meiningen wieder angeregt worden. Die Petenten führten zahlreiche Fälle emPörenderMin Handlungen der Soldaten durch Vorgesetzte an und machten das jetzig? Ml lltärstrasverfahren für diese Mißbrauche verantwortlich; sie beantragten speciell : 1. daß dem gemeinen Soldaten die An zeige von Ausschreitungen in der Amts gcwalt zur Pflicht gemacht werde; 2. demselben der Weg zur Anzeige (Jn stanzwege) auf jede Weise erleichter werde ; 3. daß die Mißbräuche derAmts. gemalt: schärfer als seither bestrast wer den, und serner 4. daß, wie in Baiern, das Militärgerichtsverfahren im ganzen Reiche em offen tllches werde. Die PetitionS-Commission empfahl vlefe Petition zur Kenntnin der Regie rung zu bringen, und hiermit scheint die ganze Angelegenheit wieder einmal für Jahre abgethan zu sein. WoPreunen sich einmal in denKopf gefetzt hat, daß irgend ! . . Ci! w . s i. m nnc vernunslige uno nolywenotge Aeue rung den - Traditionen des alten Mili tärstaates widerspreche, hat .es sür die Forderungen der Gerechtigkeit und des Rechtsstaates, der Volksvertreter und

Negierungen absolut Die nationale Lattltätßvck,Srde. Daß der Congrcst mit dem Gelde des Volkes verschwenderisch umgeht, wo er sparsam sein sollte, und dah er sich ver ächtlichcr Knauserei schuldig macht, wo eö ihm aus einige Tausende oder Hun derttausendc nicht 'ankommen sollte, zeigt sich wieder einmal in einer sehr uner. srculichen Weis.' in seinem der nationalen Sanitätsbebörde gegenüber beobach tetcn Verhalten. Es scheint den edle" Volksvertretern weit mehr um die An ordnung solcher Maßregeln zu thun zu sein, durch welche sich eine Menge großer und. kleiner Jobs" nrrngiren lassen, als um solche, welche dem ganzen Volle zum Vortheil nrnichen. Die nationale SnnttUsb?höldc hatte sich in dex letzteren Zeit se!.c eingehend mit der llnterji'chung ron Emigrantenschiffen befaßt, um dem Einschleppen der Blattern rorzubeugen. der das ist ihr jetzt durch den Congrefz unmöglich a. macht, da derselbe die Vewiüiguug für diese Behörde aus $17.500 reduzirt bat. Und doch hat die nationale Sanitäts behörde festgestellt, daß allein im .Staate Illinois die Blattern durch Einwände rer nach llö verschiedenen Orten cingcschleppt wurden. Der in Frage stehen den Bihölde lag scrner die Pflicht ob, Maßregeln gegen das gelbe Fieber und andere Seuchen zu treffen, aber auch davon muß sie in Folge der gemeinen Knaujerei des Congresies abstehen. Die an der Spihe der Behörde stehenden Beamten standen auch mit der sanitätlichen Verwaltung der Flotte in Ver bindung, ohne dasür irgend welche Entchadlgung zu erhalten. Und das scheint u? öle ganze Beyöroe veryananikvoll geworden zu sein, denn wären damit gut salanrte Stellungen verbunden ge wesen, welche die Schacherzuden" :m Congreß mit ihren Verwandten und guen Freunden hatten besetzen können, so wuroe die BcwlUlauna NÄcr nickt so läglich ausgefallen sein. Wäre es nicht zu gottlos, so möchte man den in Frage kommenden Congreß Mitgliedern die Pest aus den Hals wünchen, zumal da es ste nicht ;m Gering - ten zu kümmern scheint, ob das Volk von Seuchen verschont d'cibt oder nicht. ttnscr Slsenbaytmctz. Die rasche Entwickelung unseres Eienbahnnctzes dürfte am Schluffe des ersten Halbjahres 1882 vorläufig ihren Höhepunkt erreich! haben. In den ersten Monaten dieses Jahres wurde auf dem Gebiete des Eisenbahnbaues viel geleistet, und wenig dürste dagegen, da d:e meisten Elsenbaynaescllsckaftcn den Beschluß gefaßt haben, vorläufig keine vetteren Linien zu bauen, in den letzten 6 Monaten des Jahres geschehen. Vom Januar blö 30. Juni d. I. wurden in den Mlttclstaaten New 'Nork. New Jersey,' Pennsylvanicn, Maryland und D. C. 471. in den Wcststaaten und Territtoricn 3,6:!8, in den Südstaaten L5, in den Pacisic-Staaten212 Meilen Bahnstrecken, jedoch in den NeuEng-land-Staaten keine Bahnen gebaut. Durch diese Bauten, welche sich zusam men aus 4.990 Meilen belaufen, hat unser Eisendahnnetz eine Gcsammtlänge von 107 000 Meilen erreicht. Der jetzige Stillstand im (ztsenbahnbau wird Hof fentlich nicht dazu führen, dak eine ahn liche Krisis, wie sie das Jahr 1873 aus dem Gebiete des Eisenbahnwesens brach te, eintritt. Durch die Bollenoung ver Zweialinie der Denver und Rio Grande Eisenbahn blö i!vcr!on, welche diese? Tage dem Verkehr üdcrgcben wurde, ist der San Juan Mincnbezirk, der reichste dcZ aanttn StaaicS Colorado, in u:i mittelbaren C'ntact mit der Ellcnbahn gebracht werden; die Entfernung on Silvcrton nach Tcnscr delragt vJo vl:i i:n. Dorn Jtttanve. Ein alt c r Farmer in D ecorah. Ja., Namens Holenszn, glaubte dieser Tage, daß sich schädliche Gase in seinem Brunnen angesammelt haben müs.tcn. Er hielt es sür gefährlich, sich selbst hiervon zu überzeugen, und ließ seine Todter auf einer Leiter in den Brunnen steigen. Die giftigen Gase waren tn der That da und des ffarmers Tochter kam lebendig nicht wieder aus dem Brunnen. Zwei junge Damen tn M'.chiaan badeten kürzlich im Huron. Ein Balken kam in ihre Nähe, und die Mädchen amüsirtcn sich damit, aus so! chen zu klettern und sich von ium in den Wellen schaukeln zu lajjcn. Unbemerkt trieb der Balken mit seiner schönen Last in den See hinein ; als die Damen merkten, daß sie schon eine ziemliche Strecke vom U'er cnts-rnt seien, begcg net?n ihnen viele Boo e. die ersteren tienirten ä aber wegen ihres paradicsijchen Cl'jlums. eines derselben anzu ruscn. Schltts h kamen keine Boote mehr und die Mädchen mußten volle Zi! Stunden im Wasser zubiingen. ehe es ihnen aelana. durch chrc,en die Aus merlsamkctt eines Dampjjchiffcs auf sich ui ziehen. Folgender in schau de r haf. tem Enclisch geschriebene Brief, der sich selber erklärt, aina dieser Tage bei der EinwanderunaLbehörde in Eastle Gar den ein : Gerichtet voller Respekt und Eraebenheit an die sehr surnehmen Ein wanderunascommissäre in der Stadt New Nork. Ver. Staaten. Werthge schätzte .'rren: Vor drei Jahren kam ich in den Ver. Staaten an, im Gastle aarden. Ich ward sehr freundlich be handelt von die Herrens im Garden, die mick nack Ätinnesota schickten zu einer Anstelluna und ich machte Geld sehr viel. Nun hab ich einen Laden und ein Pserd und einen Wagen und bitte die Commij säre aan; böttick. Mir eine itnrn von Skandinavien zu schicken. Ein schwedi

der verbündeten lein Gehör.

schcs Mädchen oder ein norwegilcue Mädchen mochte ich, aber ein Dänen mädchen lube ich nicht, denn die dänische Sprache, die sprcch' ich nicht gut. Geld muß sie etwas haben und auch Kleider Stiefel und einen Mantel, denn. daS ist sehr theuer in Minnefota. Ich will kein 'Diädchcn älter ats Fünfundzwanzig und und sie muß kein Vaddcr und Mudder bei sich haben. Mollen die Commissäre,

so bitte ich bdflichst, mir so ein Mädchen geben, und mir nach St. Paul, Minne srta, schicken. (Folgt Rame und Adresse.) D au nationale d e u : s ch-ame-rikanische Seminar in Milwaukee hat sein zweites dsseniliches Examen adge halten, bei welchem vier LeyramlsCandidaten drei Frauen und ein Mann nach dem Zeugniß der PrüsllngSCom' Mission ausgezeichnet .bestanden haben. Auch die Brsürchtung, als ob es den au5gcb:ldcten Sch'llcrn dieser Anstalt an UnZcrrommen als Lehrer fehlen wurde, bewährt sich nicht. Bisher haben die Geprüften noch alle gute Stellungen, zum Theile sogar an den besten Volks schulen gesunden. Die Arbeiter in den bei den Congren Distrikten von Allegheny County (Plltsdurg, Allegheny Clty und Birmingham) haben ihre eigenen Congreß - Candidaten in den Personen von D. R. Jones, Präsident der Kohlenar beiter Association, und A. C. Rankin, Eiscnarbeiter, ausgestellt. S ch i f f.d r ü ch e h a b e.n s i ch nach dem von dem Bureau Veritas" veröffentlichten Ausweise im Mai dieses Jahres wie folgt zugetragen : Segel schisse, als verloren berichtet : amerika nische 9, belgische 1, britische 36, Dänische 2, deutsche 15, französische 13, dar, tische 1, holländische 2, italienische 2, norwegische 8, portugiesische 1 russische 1, spanische 1, schwedische 5, zusammen 98; Dampfer, als verloren berichtet: amerikanische 1, brasilianische 1, britische 5, französische 1. italienische 1, spanische 1, zusammen 10. .. Der Präsident hat a u s E m pfehlung des Schotzamtssekrctärs die Bill, die Verlängerung der Concessionen der Nationalbanken betreffend, mit sei ner Unterschrlst versehen. Im vorigen Jahre mußten von allen in New Vork verhafteten Per soncn-07,135 nahezu cm Drittel 21,82 sofort von den Polizeirichtern freigelassen werden. Die. Sun" sagt, daß dies nur daduzch möglichst, daß die Polizisten bei ihren Verhaftungen höchst willkürlich verfahren. Gegen das Vor jähr fand 1881 eine Abnahme, der , Ver Haftungen um 24,79 t statt und diese.Ab nähme hat zum größeren Theile darin ihren Grund, daß Jeder, der arbeiten wollte, Arbeit fand, zum Tbeil aber auch darin, daß die .CHildren'S Aid SocietyTaufende von elternlosen, heimathlosen und verwahrlosten Kindern aus, der vtadt entfernt und auf dem Lande bei Farmern unterbringt. Große S y m p a,t h i e m i t d e n Frachtverladern in New Jork giebt sich jetzt in zahlreichen, pekuniären Unter flützungen kund, welche den Strikern von betten der Geschäftsleute zu Theu wer den. D i e C 5 ! o n i e' d e r E c o n miten in Beaver County steht, auf. dem AusstcrbeEtat und wird in' wenigen Jahren aufgehört haben, zu tsttken. Wenn die Gesellschaft todt ist, wird außerordentlich wenig verloren, sein. Die Economiten, deren Colonie, im ' Jahre 1810 von Georg Rapp aus Wurttem berg gegründet wurde, leben bekanntlich m Gütergemeinschaft und verwerfen die Ehe; sie sind fleiklge und. ruhlge Bur ger, aber selbstverständlich halbverrückte Kerle, wie olle Schwärmer. DaS Ver mögen der Gemeinde ist. von 510,000 im Jahre 1810 aus 8,000.000 ange wachsen ; es hat nie Segen gestiftet und wird dies eist thun können, wenn es nach dem Tode der. letzten Economiten in den Besitz vernünftiger Menschen übergeht. Die A n k la g e n a e a e n d.i e Kapitäne europäischer .'Dampser, welche beschuldigt worden waren, auf ihren Schiffen mehr Paffagiere befördert zu haben, als die wchlNfahrtsgeseke gestat ten, hat man jetzt sämmtlich fallen lauen. weil die Regierungöbeamten, welche die Vermessung der Schiffe vorgenommen. sich geirrt hatten ! So lautet der neueste Schwindel, der aus vitro yoxl berichtet wird. Es ist geradezu, lächerlich,! von einem Irrthum bei der Vermeffung,der Schiffe zu sprechen, denn sämmtliche Schiffe, um die es sich handelt, wurden bereits wiederholt vermessen., Jedenfalls gehört die ganze Ueberwachung der Ein wandererschiffe in den Bereich des Höhe ren Schwindels, und. so .werden, auch neuere Bestimmungen keinen -praktischen .-r-r 5 -- cv M 'zeriy yaoen, vls nicyr oej ere orley rung sür die unparteiische und strenge Durchführung getroffen ist. , .'.' Der S ch l a n g e n b ü n d i g er Worth in ?lem jorr, der kürzlich von einer seiner Klapperschlangen gebiffen wurde, geht langsam seiner Genesung entgegen; gleich, nachdem er gebiffen worden, trank Worth nahezu, ein Quart Whiskey, eine Quantität,, die unter ge. wöhnlichcn Umstanden ausreicht, den Tod eines ManneS herbeizuführen. New VorkcrBlaltcr machen den sehr vcrnünf tlaen Vorschlag, Prämien auf. die Töd tung der Klapperschlangen zu setzen; aus das Tödt n von Wolsen und Panthern sind in den meisten Staaten Preise aus gesetzt und diese Thiere' sind nicht so gefährlich alS vte ttlapperfchlangen.. . ' inen Dollar, X um einen Zahn mit Gak auszuziehen. , . ' . ff inen Dollar und a.fwärt für Soldfüllung, ev DoNar für ein Oder oder Nn,ergeb,ß Rubber, beste QuaUtSt. ' ' ,: Alle Arbeit garantirt in . . 2tJ Sutyerland's Dental Voons, ' (Nachfolger von Kilgore,) 40 55. Illinois Str.

Zom WuZla-mt. Eine gewiß seltene iZ c l ! ncrin servirt im Restaurant Äquar'.um in München ; es ist dies die bärtige Mi na. Dicseldc bestyl nämlich bei einem recht an'ienedmcn ?ieußerrn und liedek'? wüldigem Benehmen einen selten sch. nen, wohlcpstegten, J:N langen Kinn, Säinurr und Backenbart, um

welchen ue mancher i"ann dciietdcr. dürste. In den neuesten Wiener Blättern lesen wir: Wie alljährlich, so soll auch in diesem Sommer eine Beeliung zwischen den Kaisern vv.: Oestcr' rciuj und Deutschland sin ;t finden. Sttan glaubt, da dieselbe in ( s,'si?itt erso!g?n werde, wo ttaiser WUtjelm d,e Kur ücbrauchen soll, und es verlulet, daß sie diesmal eine besondere politische Bedeutung haben werde, well Fürs! Bismarck und, der Gras Kalnoky sich in der Äegleitllng der Monarchen besinden di'uf ten.? Der Stock der Diplom ten.i . l?L giebt wenig ernste lZreiilN'.jse, die nicht, waS einzelne l?piso.cn ande langt,., mtt klnigen humoristischen oder doch weniststnS traaikomisaen Veb ä mungen verlehen sind. Soaar die ulcx apdrinlscde Schreckcnnachl weist deren aus., und der Cvnsul des Hellenenlkiches selbst, Herr Nunghabe. ist der hkld solch' einer- Episode. ,. cir Na ,',l:be subc nävjlich, Adendtüblc zu genießen, just an demjveihättgnihoollen Adend ia el"em Photon st'Njlcrcn. Die Unheil lündenyen.Gcs.chler. der Ärader vermochlen sein! Heldenhcrz nicht einzuschüchtern, wohl gerietd jeooch fein ob ml) in leicht errkstbarcs 5cUencndlul in Wallung, als einige Gasjenjiinffcn dnich allerlei nA,t mißupelslehcndkil Gesien ihm ihren i.c gatlven Nejpelt ausdrückten. Nasch re solvirt, erhob er si.1t a:L seinem Silagen kissen und sein Olivrnstrns jauste den Jcllahgamins um l( Chien. VI I du da deren rzeucr gewahrten, wie schnöde JunühcllaS Diplomat ihren hvssnungövollen Nachwuchs behandele, da schwoll auch ihnen der Kamm, sie brachten den Wanen zum Stehen, legten den sich sträubenden Consul über den Wagens stock, und bearbeiteten seine Reversseite höchst nachdrücklich mit dem seinen Händen , entrissenen Otivenstock, den sie nach ausgiebigem Gebrauche dem durchge walkten Diplomaten wieder zurüclstel! tcn.j -7Jm bairischen A r m e e m useum desindet sich eine Janitscharentrom mel welche mit Menschenh'aut bespannt istj Die Art von. Trommelfell ist ehedem nicht selten gewesen; auch vonZiska, dem hussitensührer, erzählte man. er habe angeordnet, day nach seinem Tode feine Haut auf eine Trommel gezoaen werde, und der wilde Klang derselben soll seine Schaaren immer noch wie die .Stimme des blinden Helden begeistert haben. Naturforscher behaupten zwar, das sseien leere Sagen, man könne Menscherihqut. nur gerben,solange sie auf dem ÄMfi fitlrnntn ni?rd? dnnfnn nhr Inst O D wm3 cj t v iup sich ein historisches Dokument anführen. In jden 'Aktenstücken der französischen Revolution findet sich ein Rapport vom (20! September 1701). welcher unter Anderem berichtet, dak sich in Meudon ein datriotischer Fabrikant damit beschästigte, die guillolinirten Vaterlandsver räth'er wenigstens nach dem Tode für die Menschheit. nützlich zu machen, indem er aus ihrer häut Leder fabrizirte. Die Haut der Männer sei dauerhafter n!3 Gemsenleder, hingegen gedc dc Ueberug ,der Frauen nur ein weniger haltba reö j Produkt; dasür aber sei dieses schnzicgsamcr u-d dehnbarer ; der cito yeii Kgalite (der. vormalige Herzoa. von! Orleans) habe. Incxrililes nnrs noch aus solchem Leder getragen ; die Mitglieder Barere und Vndier tru gen sogar Stiesel davon. In Hyrtl'6 Lehrbuch der Anatomiel findet sich die Notii. dan Granier de Cassaanac ein in- tenschenhaut gebundenes lzemplar der Konstitution' von 1793 besaß. Da man solch' nützlichen Gewerbefortschritt unterstützen müsse, beantragte man eine Subvention von 4ü,ü00 Franks. Dieser Antrag wurde auch vom Nationalconven einstimmig genehmigt. Doch keh ren wir zu den Trommeln zurück. Die Türken' haben dieselben von den Ärabern überkommen, wie denn das Wort 7,tanbhu'rV ' ei arabisches ist. In Deutschland sind Trommeln wohl erst in den Seiten der Landsknechte militärisch verwendet zworden,. wie denn auch der .Marsch als (musikalische Form) uiicht älte sein dürfte, als der dreißigjährige Krieg. "''Verunglückter Nordpolf a h r e r. Der ehemalige Assistent am forstlich'.chemischen i Ladoratorium oer Universität München, Dr. Ludwig .Rösch', weichet sich der deutschen Nord polExpedinon' angeschlossen hatte, ist am 23. Juni zu Hamburg an den Folgen eiueS. uno.lücklichen Sturzes vom Mg tt'.des i?zpeditionsschlsses, erst 28 Jahxe alt, gestorben. '. Gleiches Recht für Alle. Än England ist für LuxuSwagen eine be .stimsnte Steuer zu zahlen, ebenso muß Derjenige, der männliche Diener halten 'willdazu um die polizeiliche Bcwilli . . . . e,, , iSi Ti4ttA ft ytnn jjany j;uiyuiym. i vmu vor einigen Tagen, dak Lord AylcSsord, Mitglied der Pecrökammer. vor die Pölizei'gkladen zvurde, um für eine nicht angemeldete Cqnipage eine Strafe von 20 zu zahlen. Der Graf erschien nlchs feldltanoern. sandle emen seiner, Diener. Als dieser seinen Namen dem Richter -angab, stellte es sich heraus, daß der Lord eben diesen Diener nicht ange. meldet hatte. Und so erhielt de? Lord die erfreuliche Kunde, daß er sür diesen Fall abermals X'ZO zu zahlen habe. Die Wachthunde der Ci vilisation. Im Journalistenrerein zu London hielt der Herzog von Aldani beim jährlichen Festessen eine Rede, in welcher er in geistvoller Weise, dieMacht, den! Emstub.csowie..die Nützlichkeit' der, Zeitungspresse prie.' .Wenn wir irgend etwas in diesem Lande kennen sagte der Herzog u. A. so kennen wir die