Indiana Tribüne, Volume 4, Number 302, Indianapolis, Marion County, 15 July 1882 — Page 4

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AUGUST MAI, Uhrmacher n. Juwelier, 43 Sud JllittoiS.Strasic, nxstthlt ganz besonders feine grof.e Auswahl tn Nockford Nhren, Sprittgsield Ubrcn, Elgin Uhren, Waltham Nhren, u. . w.. und sichert usriedcnsttllend Bedienung. George F. Borsfc, DmsscheApotheke. Vlttttitt erden nack Worsckrift an gefertigt. Toiletten - Artikel jeder kr. Art. 440 Suod Meridian Str. Indianapolis, Ind., 15. Juli 1832. Lokales. ClvilgandSrealster. Geburten. Zvte anzesüZrten Namen sind di des üattxi oder der Nutter.) John Geyer. Knabe. 13. Juli. F. Calhett, Knabe, 12. Juli. Heirath en. Joseph Nathan mit Francis Green. Herman Dkoschel mit Lucy Pickle. Fred. Westerderz mit Hulda Johnson. Todesfälle. Ctella Joung, 1 Jahr, 7. Juli. Christ. Baugh, 2 Jahre. 13. Juli. Clara Wischmeyer, 9 Monale, 13. Juli A. R. Harmuth, 4 Jahre, 15. Juli. jö Leonhardt Ycaton wurde heute aus der Irrenanstalt entlassen. SQs Der Männerchor hat sein Som mernachissest um eine Woche verschoben. Heute Abend Turtelsuppe im Ger mania Garten. TS- JameZ Jmes. No. 31 Merrill Straße wohnhast, siel gestern von einem Heuboden und brach einen Arm. Der Mannerchor veranstaltet am Sonntag, den 23. Juli eine öxcurston nach Louisville. Die Rundfahrt kostet nur $2.50. Henry B. Heidlinger wurde heute vom Mayor auf die Klage von Joseph Schmidt hin wegen eines NauscheS und wegen Keilerei bestraft. Mein lieber Gatte ist dreimal so stark wie er war ehe er ansing "Wells Health Rcncwcr" zu gebrauchen. $1. Bei Apothekern. Das Töchterchen deZ Herrn Ch. Schrader rannte gestern gegen einen eiser nen Stuhl, welcher vor dem Laden an der Washinton Str. stand und verletzte sich schwer am Kopse. iT Gegen Sampson, Swanagon' ChaS. Schuma und G. Johnson konnten die Grokgeschworenen keine Gründe zur Anklage finden, und die Betreffenden wur den aus der Hast entlassen. Feinschmecker machen wir ganz be sonders daraus ausmerksam, daß es heute Abend, im Germania Garten einen ex traseinen Lunch giebt, nämlich Turtel suppe. Morgen Nachmittag findet in der Mozart Halle eine Versammlung deö Gewerbe . Vereins statt. Die liberalen Deutschen sollten eZ sich angelegen sein lassen, der Versammlung beizuwohnen. fcaT Capitain Nicholson und Kausmannöpolizist Whiteman entdeckten für etwa $100 Waaren, welche seiner Zeit auS LewiS Meier's Store an Fort Wayne Ave. gestohlen wurden. Ss&" Staaisauditor Wolfe beauftragte den Generalanwalt, eine Klage gegen die Pullman Palast Car Co. einzubrin gen, da sich dieselbe weigert, Taxen im Betrage von $0,000 zu bezahlen. Ähnliche Klagen sollen gegen die Expreß und Telegraph'Compagnien eingebracht werden. Der Germania Garten ist einer der schönsten Sommergärten in der Stadt. Jeden Abend sollte man zur Erholung ein paar Stunden dort verbringen. Na menllich ist daS heute Abend zu empseh len, denn es gibt heute Abend dort Tur telsuppe als Lunch. eö oie er Wome wuroen lm Straßendepartement $1.110.11 veraus gabt. Aon dieser Summe wurden $670.81 für Straßenreinigung, 5315.30 für Straßenverbesserungen,- $102 für Reperaturen an Brückcn und $52 für Kanalarbeiten verwendet. Barnen Dougherty, der No. 22 Wisconsin Straße wohnt, wollte gestern einen Hund erschießen und verletzte sich dabei schwer. Aus irgend einem unvor hergesehnen Zusall explodirte das Pulver in der Flinte wodurch ein Daumen ganz und daStzandgelenke schwer verletzt wurde. Der ihn behandelnde Arzt befürchtet, daß Mnnbackcnkramps hinzukommen wird. Wenn der Magen schwach ist und die . t. , , . , . . , . a . : vpelien mazr vertragen rann, ivas mw stenö beiPersonen, welche eben eine schwere Kranlhttt erstanden baden, der . Fall lfl so ist es nothwedig durch künstliche Mit tel die Nahrung zu erleben. Nichts ist in diesem Falle angemessene und kann sür vleienZwea warmer empfohlen werden als Liedig 2)tol j Extract, da er leicht auch von dem schwächlichsten Maaen beibtbal ten werden kann undBedingungen. die an Nbrmittel gestellt werden, vollkommen Iifüllt.

Deutsch-englischcr Schulverein. Gestern Abend fand eine Versarnm

lung des deutichenglischkn Schulvereins statt. Leider war die Versammlung in Anbelracht der wichtigen Gigenstände, welche vorlagen, nicht groß. Wir beabsichtigen über die VerHand lungen ausführlich zu berichten, da die selben unzweiselhast von bedeutendem Interesse sind. Zuerst berichtete das Comite, welches die Unterhandlungen mit Herr Dingeldey geführt. Herr Dingeldcy richtete an den Verein ein Schreiben, worin er sagt, daß da sein Anerbieten nur theilweise angenommen worden sei, er das als eine Ablehnung be trachte, und daß wie er aus den Zeitungsberichten den Geist der Versammlung erkannt, er den Muth zu dem Unternehmen verloren habe. Wir wollen das Schreiben deö Herrn Dingeldey nicht kritisiren, auch im In teresse des Herrn die bei der Aersammlung geübte Kritik weiter nicht berühren. Wir sind der Ansicht, daß Herrn in geldey die weitgehensten Offerten gemacht wurden, welche der Verein zu machen im Stande ist. Der Bericht des Comites wurde angenommen. Nach Erledigung dieser Sache berich tete daS Comite, das beaustragt war, Vorschläge zur Aenderung der Constitution zu machen. Die Constitntion cni halt folgende Paragraphen : 8. Dieser Verein soll bestehen so lange noch fünf Mitglieder eS wünschen oder eS sür zweckmäßig erachten, daß der selbe bestehen soll. 9. DaS Vermögen deö Vereins kann niemals unter die Mitglieder ver theilt werden, sondern soll, wenn sich der Verein jemals auflösen sollte, Eigenthum der Stadt Indianapolis werden, jedoch soll selbst dann genanntes Eigenthum zu keinem anderen Zwecke als zu einer deut schen Schule benützt werden. 8 10. Die Paragraphen 8 und 9 soll ten unter keinen Umständen abgeschasst werden können. Das Comite -empfahl, mit Ausnahme des Anfanges des 0, wonach daS Vermögen des Vereins nie unter die Mitglieder vertheilt werden soll, alles Andere zu streichen. Die Gründe, woraus daS Comite seinen Antrag basirt, bestehen darin, daß für die Schule die Möglichkeit weiteren Bestehens nicht vorhanden ist, daß der Verein an Mitgliederzahl fortwährend abnimmt, und daß eS besser sei, jetzt über das Eigenthum flix verfügen, als später hin, wenn der Verein aus fünf bis sechs Mitglieder zusammengeschmolzen sei. Natürlich erhob sich gegen den Vorschlag die alte Opposition unter Führung des Herrn Seidensticker. Dieser, Herr Lorenz Schmidt, Hr. Eduard Müller und Andere sind gegen die Veränderung der Constitution, die Herren Herrman Lieber, Clemens Vonnegut, Phil. N'appaport, Jakob Becker, Alex. Metzger, John F. Meyer, und Andere sind sür die Aenderung. Zur Veränderung der Constitu ion bedars es einer Mehrheit von zwei Dritteln. Zuerst führten die Gegner das Argu m:nt in'S Feld, daß man daS Gebäude sür deutsche Zwecke noch wohl gebrauchen könne, daß wie sich die Verhältnisse jetzt zuspitzen, der deutsche Unterricht gesähr det sei und dan daS Interesse für den Verein wieder wach werde. Daraus erwiderte Herr Nappaport, daß der Vorredner, Hr. Seidensticker, der Ver sammlung nicht zumuthen könne, den Be sürchtungen, welche bloß in seinem Kopse existiren, mehr Beachtung zu schenken, als Thatsachen. DaS wachsende Interesse an dem Verein habe sich durch Abnahme der Mitaliederzabl. daS Interesse an der Schule durch Abnahme der Zöglinge ge zeigt und man könne doch nicht in einem Augenblick Besürchtungen für den deut schen Unterricht in den öffentlichen Schu len hegen, in welchem diesem Unterrichte weitgehende Konzessionen gemacht wür den. Herr Seidensticker meinte dann, es be stehe eine moralische VerpflichtigungDen, jenigen gegenüber, welche jemals Geld zur Schule beigetragen haben, dieselbe zu erhalten, woraus ihm Herr Roppaport er widerte, daß niemals eine Verpflichtung weder eine moralische, noch eine gesetzliche bestehe, etwas Unmögliches zu thun. Als das Publikum liberal zur Schule beitrug, da hatten die Beisteuernden nicht die jetzigen, sondern die damaligen Ver hältniffe im Auge, unter denen sich die Schule in blühendem Zustande befand. Um zu zeigen, daß damals doch an solche Verhältnisse gedacht worden sei. verlas Herr Seidensticker, den oben er wähnten Paragraphen, welcher bestimmt daß im Auflösungsfalle das Eigenthum der Stadt zufallen solle und meinte, daß also doch eine moralische Verpflichtung tzlstlre. Mappaport: Nach Ihrer Auffassung hätte demnach der Verein die. moralische Verpflichtung das Gebäude der Stadt zu übergeben. . Seidensticker: Allerdings, oder die Schule zu erhalten. Rappaport: Da aber die Erhaltung der Schule nicht möglich ist. so heißt das : Dcr Stadt übergeben. ES freut mich, dab die Stellung etwaS klarer geworden. Sie wollen das Eigenthum der Stadt sichern, wir dem freisinnigen Deutschthum. In ähnlichem Sinne, wie Herr Nappa

pari, sprachen sich die Herren Lieber Vonnegut und Metzger aus. D'.e Her ren betonten, daß da" die Schule nicht fortgeführt werden könne, der Verein sich freie Hand schassen müssc, damit da Ei

genthum sür andere dem Dcutschthum dienende Zwecke verwendet werde, und daß cS besser sei, eö geschehe j.'tzt, al? wenn der Verein noch mehr zusammengeschmolzen. Es wurde erwähnt, die Opposition handle im Prinzip genau so wie die Pro hibitionisten. Diese wollen sich selbst au Furcht vor sich selbst gesetzliche Fesseln anlegen und die Opponenten der Aenderung befürworten, daß die Mitglieder ebenfalls aus Furcht vor sich selbst, sich gesetzliche Fcffeln anlegen. ?!ber man brauche keine Furcht zu haben. Das Eigenthum würde jederzeit im Sinne der Spender verwendet werden. Herr John P. Frenzel hatte seinen ei genen Plan. Er meinte, das Gebäude solle einem Board os Trustces übertragen werden, dieser solle das Gebäude v?rkau fen, und mit den Zinsen des Kapitals dem deutschen Unterrichte in den öffentlichen Schulen dadurch nachhelfen, daß man den deutschen Lehrern Zulagen zu ihrem Ge halte gebe. Schließlich wurde die ganze Angelegenheit bis zur nächsten regelmäßi gen Vierteljahrsvcrsammlung zurückge legt. Wie du mir, so ich dir. Edward Dixon und Louis Demartine sind Nachbarn. Der Eine hat eine Restauration, der Andere einen Obst und Consektladen und Beide befinden sich an der Süd Illinois Strafe. Sie sind nicht sehr gut auseinander zu sprechen und lieben sich ungefähr so, wie dcr Hund die Kade liebt. Diron hatte ein Schild vor seinem Laden hängen und dies ärgerte Dcmartine und dieser hatte ein Schild, welches dem Dixon nicht gcsicl. Dcmartine ließ seinen Nachbar vor den gestrengen Nichte? deZ Polizcigerichts zitircn und klagte ihn wegen Versperung des Seitenweges an. Dixon üblte ein großmüthiges Nuhrcn. Er konnte sich's nicht versagen, seinem Nachbar cbensallZ eine Freude zu bereiten und klagte ihn desselben Vergehens an, deffen er' angeklagt worden war. Dcr Mayor, wie ein vernünftiger Richter, fand Beide schuldig und ließ sie Beide Strafe zahlen. Und in den Armen liegen sich Beide Und weinen vor Schmerz und vor Freute. Feuer. Heute Morgen um 2 Uhr wurde die Feuerweh? vom Kasten an der Howard und Mississippi Straße auS allarmirt. Die EiLhäuser der Brauer Schmidt, am Broadcut waren in Brand gerathen und als die Feuerwehr angerückt Im, halte daS Feuer schon so weit um sich gegriffen, daß an Rettung der Gebäude nicht mehr gedacht werden konnte. Das Feuer griff mit ungehc.urcr.schnel' ligkeit um sich, und da die Eishäuser an einem Platze standen wo das Wasser nicht im Ueberflusse vorhanden war, war an er folgreiches Löschen gar nicht zu denken. Der durch daS Feuer erstandene Ver lust beträgt Z8.500. Drei der Eis häuser waren gefüllt, die übrigen waren leer. Ueber die Ursache des Brandes ist man bis jetzt noch im Unklaren. Die Eishauser sind bei der Firma Ri chardson und Kothe in folgenden Gesell schasten versichert : Phönix $2300, Continental $2500, Hamburg Magdeburg $2500, Western $3500, Matropole $2500. Beraubt. Ein alter Mann, Namens O'Connc?, welcher an Bates Straße wohnt, verkauf. e am Donnerstag ein Hausund erhielt da für $100 sofort ausbezahlt. Am Abend lud er mehrere Frunde zu sich und verbrachte mit denselben erfreut, über den guten Handel ein paar sehr angenehme Stunden. Er zeigte ihnen auch die blanken Münzen, welche er sür sein Grundstück erhalten halte, aber o weh ! als er. am andern Morgen erwachte, war all das schöne Geld fort. Extra-Bcrsammlmm dcö Licderkranz Sonntag Morgen balb 10 Ubr. Passive Mitglieder sind speziell eingeladen. F.Mack, Sckr. kS- Der Board of Aldermen versammelte sich gestern Abend als Comite zur Besprechung des Planes bezüglich eines neuen Markthauses. Nach langem Debaltiren, einigte man sich auf dieEmpfch lung dcr Ordinanz. . Nieren - Krankhei.cn. Schmerzen Nz'lzbarkeit, Zurückhaltung, Uncnthaltlamkeit, Absatz. Gricö, ?c., kurirt durch "lUicliupaiba." 51. Bei Apothekern. Frau Emma Z. Lord, welche ein Kosthaus an Kentucky Avenue hält, verklagte gestern einen ihrer Kostgänger, Namens C. W. Foote, weil derselbe ihr noch $7 schuldet, und nicht Willens ist, dieselben zu bezahlen. Z-vei Constable r begaben sich prompt in da? HauS der Klägerin, um den Säumigen zu verhaf ten. Als dieser jedoch hörte, daß die OrdnungSmänner in sein Zimmer gehen wollten, sprang er aus dem Fenster, daS sich im ersten Stock besindet. und kam wohlbehalten auf der Straße an. Er flüchtete sich in Moran'Z Saloon, woselbst er jedoch festgehalten und verhastet wurde.

Helcn M. Bartley Illagte aus

Scheidung von ihrem Gatten Michael Bartley. Sie sa.it, daß derselbe ein Trunkenbold und eia Grobian isi, daß er nicht sür ihren Unterhalt sorgt, und auÜerdcm noch verschiedene liebenswürdige Eigenschaften hat. Kommen Sie doch nickt in Ihrem Hause um. "Koiili on i:als." Vertreibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bett, wanzcn, Fliegen, Ameisen, Maulwürse. 15c. SST Die Frau vonLowell Earp, welch Letzterer zu? Zeit wegen TodtschlazS eine fünfjährige Gesängnißstrafe verbüßt, kam gestern in die Office des Gouverneurs, um denselben um die Begnadigung ihreS Mannes anzugehen. Die Frau befindet sich mit lhrem Kinde in sehr dürftigen Um ständen und fand einstweilen in der Heimzth für frcundlose Frauen Aufnahme. Gcbrannthat es, aber auch wie Zau be? gedolfen, antwortete Herr A. teim zeck, 1!) Eiler-Strone, New Äork, als er von einem Freund gefragt wurde, ob daS t. Jakobs Oel, das er sich :n voriger Woche lauste, um seine erfrorenen Ohren zu heilen, gute Dienste gethan habe. Richard Cantwell brachte Klage gegen die Jnd'pls., Bloomington und Western Railway Ca. Er war als Zim mermann für die genannte Gesellschaft thätig. Als er kürzlich damit beschäftigt war, eine Car auLgcbesscrn, und dabei auf einem Scitengclcise stand, kam ein Rangirzug daher und collidirte mit der betreffenden Car. Er erlitt dabei schlimme Verletzungen und verlangt dasür $5,000 Schmerzensgeld. Laste Dich nicht täuschen, lieber Lefer oder freundliche Leserin durch oie glatte Zunge etnes verschmitzten Händlers welcher Dir anstatt dcr bewährten Dr. Angust König's vamburaer ffamllen Medizinen irgend ein anderes Mittel auf zuschwatzen versucht, valte fett am Alten. Bewährten, und Du bist sicher, daß du dein Geld nicht sür Schund weggeworfen hast. Als Zeichen der Aechtbeit tragen allcDr. August König's Hamburger Fa mitten Medizinen die Namensuntcrschrift dcr Herren A. Vogclcr u. Co. LS Charles Fappiano, ein Knabe von italienischer Abkunft, der Tag und Nacht mit der Violine hcrumwandern muß, fand gestern Gallen an dem goldenen Ringe von Harry Kahn, und eig nctc sich denselben an. Harry, ein Sohn von Leon Kahn wollte sich das nicht ruhig gefallen lassen und fo kam es zwischen den beiden Burschen zu einer Schlägerei. Der Vater des jungen Kahn verklagte den feurigen Italiener wegen thätlichen An griff's und dieser wurde bestrast. Seine Mutter berappte sür ihn daz nöthige Cash. , Ein Gläschen Bier schmeckt noch einmal so gut, wenn man einen feinen Lunch dazu hat. Wer diese, unsere An sicht theilt, besuche heute Abend den Germania Garten. Dort giebt es eine seine Turtelsuppe. öS- Lamb, der Assigncc dcr verk.ach ten Central. Bank, bat gestern durch ein Gesuch an die Circuit Court um de Erlaubniß, einen Vergleich mit Frau Ken nedy bezüglich der Theilung des Grundeigcnthums eingehen zu dürfen. Frau Kennedy verzichtet auf die Farm inFranklin Co. und 160 Acker Land in Illinois, wenn ihr das Wohnhaus an der Nord Meridian Straße und 00 Acker Land in Vigo Co. übcrlnsscn bleiben. Richter Adams hat die Angelegenheit unter Be rathung genommen. 5Zu den besten Z?cuer-Vcrsicber. ungs Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Franklin" von ?lndiana. polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Dlese Compagnie reprasentirt dte .North Western National" von Milwaukec. Vermögen, $1,007,193.92 und die ermatt American" von New Nork, deren Vcrmö gen über $3,091.029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die Fire Association os London," Vermögen $1.000,000 und die Hanover os New )ork ' mit ctncm V. mögen von 52.700,000. Die ranklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ne nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Ausscklaa er. folgt. Herr Fr. Merz. No. 439 Süd Ost Strafe lst Agent für die hiesige Stadt und Umgegend. IiUMBER ! Wir haben einen große Vorrath von Ban Holz und Dachschindeln bon jeder Sorte und Qualität. Seinen Sie dessen versichert und sprechen Sie bei uns vr, ehe Sie bauen. mm BRO'S and COl BOfili, Ecke der Ost Washingtin Straße und Michigan Vvrnue. A. SEINECKE, jr., n lropa,sy.5 Inkasso-Geschäft! Oinoiiixmci. Wsümachtett nach Deutschland, Oesterreich und er Cchlvkiz gcsertlgt. Consnlarische reglaubigungcn besorgt. Erbschaften u. '. m. uotr.pt und sicher einkassirt. ZgkSsklURd Zflauszaijrungcn SSjff" llan wende sich in JndiancxoliS an : Philip Nappaport, Advokat, ' No. t2 eüt Delaware Straße. 0 ii

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