Indiana Tribüne, Volume 4, Number 300, Indianapolis, Marion County, 13 July 1882 — Page 4
Gialliit UC3.
AUGUST MAI, Uhrmacher u. Jnwelicr, 43 Süd Illinois Strasic, empfiehlt ganz besonders feine grrße Auömihl in Nockford Uhren, " Springfield llbrcn, Elgin Uhren, WaZtham Uhren, . und versichert zufriedenstellend Bedienung. George F. Borst, Deutsche Apotheke. Recepte werden nach Vorsckrift angefertigt. Toiletten StrtiC e! jeder Art. 440 Suod Meridian Str. Indianapolis, Ind., 13. Juli 1882. Lokales. VivilstandSregifter. Geburten. Die angeführten Namen sind die deS Vater oder der Mutter.) Mat. Logan, Knabe. .12. Juli. Johann Wehrli, Mädchen, 4. Juli. Heirath en. -Herbert W. Grcen mit Sarah H. Bryant William L. Morgan mitPaulinePaulisch John Doty mit Mary Lantry. Todesfälle. Clarence Carter, 1 Monat, 11. Juli. Horace LewiS, 1 Jahre, 11. Juli. Das Fuhrwerk von Dr. O. S. RunnelS wurde gestern gestohlen. Henry CheeSman wurde vom Mayor wegen Rauferei bestraft. Wm. H. Crast wurde zum Acr walter der Nachlassenschast von Henry W. Crast cmgcsedt. j Auf morgen ist der Prozch der deS PferdedlebstahlS angeklagten Mary Sparks angesetzt. Nieren - Krankheilcn. Schmerzen Reizbarkeit. Zurückhaltung. Unenthalt samkeit, Absap. Gries, :c, kurirt durch "liuckupaiW $1. Bei Apothekern. LS" Reuben Jakobö hat gestern seine Frau geprügelt und tnufcte deshalb im StationZhause übernachten. Er wurde heute Morgen bestrast. S& Einbrecher drangen gestern in daS Wohnhaus des Herrn Bushong an Nord West Strafe und stahlen Noten im Be trage von $400 und 525Baargeld. Herr Andr. Glover. New Britai, Conn. schreibt : DaS St. Jakobs Oel - . 1 .. , rn. t tk A. l eme zuverlaNlge 'ceoizin. qai nicht einmal versagt und hat seine Probe 'gut bestanden. AuS der Besserungsanstalt in Plainfield sind gestern Abend zwei ju. endliche Taugenichtse entwichen. Es sind dies der 17jahrige Wm. Snyder und der ILjährige ThoS. 6ilC. X Wm. Conover wurde dieser Tage unter der Anklage, einen Einbruch be gangen zu haben, in Cincinnali verhaf tet. Geheimpolizist Mc lZinney reiste dorthin um den Burschen in Empfang zu nehmen. 5 Um einem tiefgefühlten Bedürs. nisse abzuhelfen, führte gestern Abend die Polizei ein Dutzend Dirnen, die in Lieb: handeln, nach dem StationshauS und heute Morgen legte der Mayor denselben eine Strafe auf. Der Soziale Turnverein veran staltet am 28. Juli sein 29. Stiftungsfest in der Turnhalle. Das weitere Pro gramm wird demnächst bekannt gegeben. ES ist dies eine Gelegenheit zu welcher sich alle Mitglieder des Vereins einfinden sollten. Zeig' deine Zunge sagte unser HauSarzt zu unserem Töchterchen, welches seit einigenTagen unwohl war hier ist kein Medizin nothwendig, wandte er sich nach kurzem Nachdenken an uns. Geben Sie der Zkleinen von Liebig Malz Ex tröct, in wenigen Tagen wird sie wieder gesund und munter sein. CSf James Woods, ein Angestellter des Staatshauses verletzte, sich gestern während der Arbeit, doch sind seine 33er ltdungen nicht gefährlich. Schlimmer erging eS den ebenfalls am Staatshause angestellten JameS ginn. Ihm siel ein eiserner Tragebalken auf die Beine, wo durch er sehr schwere Verletzungen erlitt. IST Die Frau eine farbigen Bar bierS Namens M. Gibbs an West Wash. ington Str. drohte gestern Abend eine weie Auswärterin welche in einem Spei sehauS unweit von der Barbierstube ihres Gatten angestellt ist, erschießen zu wollen, wenn diese nicht aushören würde, den farbigen Barbier mit ihrem Sirencnge sänge zu bestricken, fö- Die Vaterschastsllage der sarbi gen Angelma Day gegen den weifc: Chas. W.Patterson wirbelt zur Zeit wie der viel Staub auf. DaS schwarz'weiße Kind ist jetzt schon zwei Jahre alt und es ist noch immer nicht entschieden, wer ei gentlich sein Vater ist. Der Fall ging damals bis an die höchüe Instanz, jede mal wurden Palterson die Vaterfreuden zuerkannt bis endlich die Supreme Cour daö Urtheil umstieß. Patterfon fühlte sich in dem Bewußtsein Vater zu sein nich seh? glücklich, er verschwand eines Tages und erst vor Kurzem kam er wieder hier he? zurück und damit begann sein Trubel ausö Neue. Seine farbige Schöne hat eine neue Klage gegen ihren Verführer anhangig gemacht.
Dem Tode entgangen.
Christ. 2Bstrnan, 252 Ost Court Straße ohnhaft, war gestern dem Tode nahe, und wurde nur durch Zufall au5 einer sehr schlimmen Lage gerettet. Cr hatte nämlich dem Wettrennen auf dem AuösteUunzLplade beigewohnt, und hatte bei dieser Gelegenheit einen epilep tischen Anfall. Als er sich wieder davon erhott hatte, ging er in den Abbort ; dort bekam er ebenfalls einen epileptischen Anfall und fiel dabei in die Grube. Ein Polizist welcher in der Nähe war, bemerkte daS Vorgefallene, rief sofort mehrere Männer herbei, durch deren Hülfe Waterman auS seiner gefährlichen Lage befreit wurde. Er wurde sofort nach Hause gebracht und sein Zustand ist noch immer sehr schlimm. Doch glaubt der ihn sandelnde Arzt, daß Waterman sich bald wieder erholen wird. Gewerbe - Verein. Nothwendigkeit einer Staatö-Organi f a t i o n. Wie aus einer in einer anderen Spalte des Blattes befindlichen Anzeige erfichtlich ist, findet morgen Nachmittag eine (?xtraVersammlung des GewerbeVer eins statt, um die Beschickung der am 14. August in Terre Haute stattfindenden Convention zu besprechen. Die Sache ist von großer Wichtigkeit, von größerer, als irgend Etwas, das der Gewerbeverein bis jetzt gethan. Das Geheimniß allen Erfolges ist Organisation, je großer und weitreichen der eine Organisation ist. desto kräftiger kann sie wirken. Es läßt sich nicht sagen, daß derGewer beVerein bis jetzt Ersprießliches geleistet hat, von der Frühjahrswahl abgesehen, zu deren erfolgreichem Ausgang er aller dings viel beigetragen. Der Verein hat sich jedoch bis jetzt in fruchtlosen Bemü hungen ergangen, die schwere Last der isonnlagslyranner avzulcyutleln, er honorirt mit bedeutenden Summen zwei Advokaten für unbedeutende und zwecklose Arbeit und bei alledem ist noch im mer Alle? beim Alten. Nun tritt an den Verein die Gelegen heit heran, wirklich Nützliches zu thun. Von Terre Haute aus erging der Ruf nach Abhaltung einer Staatsconvention aller Liquor-Jnteressenten. Mit dieser Convention ist die Absicht verbunden, eine Organisation zu schassen, welche sich über den ganzen Staat erstreckt. Eine solche Organisation, wenn sie stark und kräftig genug ist, kann über bedeutende Mittel verfügen und diese Mittel stets an dem Orte zur Anwendung bringen, wo sie für den Augenblick die besten Dienste leisten. Eine solche Organisation, kann die Wur zel des Uebels erreichen, die Legislatur. Sie kann die Gesetzgebung beeinflussen, sie kann die Wahlen lenken, kurzum sie kann eine Thätigkeit entwickeln, welche für einen vereinzelten Verein eine Un Möglichkeit ist. Dies Alles wird wohl Jeder einsehen. Deshalb sollte die Convention in Terre Haute eine großartige Affaire werden und Lokal Organisationen auS allen Theilen des Staates sollten bei derselben vertreten sein. Diese LokalOrganisa tionen cxistiren aber zur Zeit noch nicht. Je großartiger die Convention in Terre Haute wird, desto bester. Gar keine Con vcntion wäre besser als eine kleine, unbe deutende Affaire. Der hiesige GewerbeVerein sollte es sich deshalb zur Aufgabe machen, in der Zwischenzeit so viel Lokal'Organisatio nen schaffen wie möglich. Wenn er sein Geld gut anwenden will, so sollte er einen tüchtigen Mann hinauöschicken, wel cher in solchen Städten des Staates, in welchen noch keine Organisationen be tehen, solche gründet. Durch Schreibe !eien kann das nicht geschehen, nur der persönlichenZ Bemühung eines Agitators kann dies gelingen. Ist dann ejne stattliche Staatsorgans' ation geschaffen, so sollte sich dieselbe der National Organisation anschließen, zu deren Gründung am 15. September in Milwaukee eine Convention stattfindet. Wir wagen zu behaupten, daß wenn m mm fVI . 0 a t eme loicye national rganllanon in Iowa mit ihrer ganzen Wucht eingeschert ten wäre, dortselbst daS ProhibitiönsAmendement nimmermehr passirt wäre, und wir rn Jndrana hätten unter solchen. Umständen ebenfalls viel leichteres Spiel. Die Temperenzler waren schon längst so klug. Sie sind über das ganze Land arginisirt und werfen ihren ganzen Ein fluß stets dahin, wo sie glauben, einen Er folg erzielen zu können. ES ist Zeit daß die Liquor Interessenten e3 ihnen nachma chcn. Möge daher die Versammlung des Ge werbe Vereins morgen Nachmittag so zahlreich besucht sein, wie eS die Wichtig keit der Sache erheischt. George Louks wurde gestern ein gesteckt,da er beschuldigt ist, die Geldbörse i. s"fc rX ? emer name mii 50 nyall genoylen zu haben. Fliegen und Wanzen. Fliegen. Rotb äugen, Ameisen, Bettwanzen, Ratten, Maule, vertrieven durch "Koii"li on Rats." 15c. ff2r Mary E. Phelan verklagte ges . Tl .11 Of . r 1 m lern tyren isawn oyn Pyelan. wett er sie verlasjen hat und nicht für ihren Uu terhalt sorgt. Der Verklagte wurde ver hastet und stellte Bürgschaft für sein Er scheinen zum Prozesie am 1. August.
Der jährliche Bericht der hiesigen Postofflce.
Postmeister Wildman bat den Bericht, des mit dem 30. Juni zu Ende gegange nen Fiskaljahres fertiggestellt und wir entnehmen demselben Folgendes : Einnahmen: Marken -verkauft $107,021 7S Postmarken verkauft... 22,7(6 21 Markirte Couvert verkauft 25,514 53 Zeitungen :c. verkauft 8,277 74 Einnahmen für unfrankirte Briefe 1,474 9 Tinnahmen für Briefkasten 830 00 Einnahmen für altes Papier 1.4 33 Gesammt.Einnahmen 5166,619 21 Ausgaben: Allgemeine Ausgaben 5 65,743 28 N.ltz.Einnahltten 1100,975 98 Die Zahl der durch die hiesige Post beförderten, registrirten Briefe und Post karte beträgt 506.033. Durch die Brief, träger wurden ausgetragen : 23,465 regigrirte Briefe, 3.450.585 Briefe, 903.732 Postkarten, 302,778 Stadt'Briefe, 432.140 Stadt-Karten, 1.930,579 Zeitungen; unbestellbar waren 5.300 Briese. Eingesammelt wurden : 2.075.171 Briefe, 1.244.472 Postkarten, 322.901 Zeitungen. Im Ganzen gingen 10.811, 880 Poststücke durch die Hände der Brief träger. Im Postamt wurden aufgegeben 938 registirte Briese. 138.034 Briese, 38,539 Postkarten, 14 511 Stadtbriefe, 17,285 Stadtkarten, 77.223 Zeitungen. Gesammtzahl der am Schalter und durch die Kästen abgelieferten Poststücke 241.. 511 ; Ausgeschrieben wurden 3,185 Bliese und reklamirt 256. Im Post Anweisungs Bureau wurden Karten zum Betrage von $904,575. 48 abgesandt, darunter befanden sich 18,073.inL Inland 50 nach Canada. 307 nach Großbriianicn, 398 nach Deutschland, 25 nach der Schweiz, 41 nach Italien, 5 nach Frankreich, 2 nach Neu Seeland. Die Gebühren aus diese betrugen $2,457.50. Ausbezahlt wurden aus Postanweisun gen $904,575.48. Die Einnahmen haben sich gegen daS Vorjahr um $18,031.42, die Ausgaben um $1,231.82, die Nein' einnahmen um $17,399,00 vermehrt. BaupermitS A. C. Stevenson, FramehauS Park Avenue zw. 7. Str. und Lincoln Avenue $2000. W. B. Barry Backsteinhaus an Penn sylvania Str. zw. Gcorgia Str. und der Eilenbahn $3000. Henry Bermann, Framehaus an Süd New Jersey Str. zw. Mc Carty und Bick ng Str. $800. tST Die Polizei verhastetc gestern die in dem Wingate Block sich aufhaltenden Prostituirten. Dem Mayor gefiel dies nicht und er sprach der Polizei gegenüber die Ansicht auS, daß es viel mehr am Platze wäre, die Eigenthümer der Prosti tutionäuser zu verhaften, als die un glücklichen Frauenzimmer, die sich darin aufhalten. war seit mehreren '?iabrcn lei dend, was nach dem Ausspruch der Aerzte einer Störuna meiner Leber zumsckreiben war. Ich gebrauchte Dr. August König's vamvurger Dropsen uno giauvc nun, daß mein Lebensbaum wieoer frisch zu arünen aniänat. denn ick f üble mick wohler, wie je zuvor. A. C. AdamS, Normanville. Kas. Heute Vormittag wurden Jakc Landetö, Chaö. Kelly, ChaS.Dulcu undc Frank Furgason wegen Diebstahls verhaftet. Ersterer stahl eine kleine Quan titüt alieS Eisen. Die letzteren Drei hat ten bei ihrer Verhaftung die unteren Enden der Beinkleider zusammengebun den und dieselben mit Federmessern, Re volver ?c. angefüllt. Sie gaben an von Bradsord, Ohio zu kommen. MännerLeiden. Nervöse Schwäche, Unverdaullchkett.Gescblechts-Unvermögcn kurirt durch "Wcll's Health licncwcr". n. Margaret I. Arnold hat gestern in der Circuit Court um einen Habeas Corpus Befehl nachgesucht. Sie beschul digt ihren geschiedenen Gatten, John Arnold, verschiedene Versuche gemacht zu haben, ihre zwei Kinder für sich zu gewin nen, um sie ihr zu entreißen. Sie sagt, daß vor zwei Jahren, als sie ein Schei dungsdekret erhielt, die sieben Kinder unter ihre Obhut gestellt wurden. Sie hat dieselben bisher durch eigene Arbeit er nährt und nun, da die beiden ältesten grob genug sind um theilweise die Familie unterstützen zu können macht Arnold den Versuch, in denBesitz der beiden Kinder zu kommen. Unsere Leser werden an anderer Stelle eine Anzeige des Herrn C. PinK vank finden. AuS derselben ist ersichtlich. dab Herr Pingpank eine Buchhandlung nebst Zeitungsgeschäft eröffnet hat und wir können Alle, die Bücher oder Zeit fchristen zu ' kaufen beabsichtigen, mit gutem Gewissen dorthin empfehlen. Herr Pingpank liefert sowohl deutsche als englische Werke, neu und gebraucht, zu den annehmbarsten Preisen, und seine Aus wähl ist so reichhaltig, daß damit alle Wünsche von Bücherfreunden befriedig werden können. Der Laden des Herrn Pingpank befindet sich Süd Alabama Straße No. 7 in dem Eckgebäude der Washington und Alabama Straße.
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