Indiana Tribüne, Volume 4, Number 299, Indianapolis, Marion County, 12 July 1882 — Page 3

den Unterricht iöt der Bewohner aus : tuanlfint 13.44. Leipzig H.öo, Wash-

inctcn il.üy, ilßien S35. Berlin 7.91. ! Budapest 0.37, Pris Mvskzu! 0.07, Wirschclu0.:'.i. Der A sl r o n v rn unb ,.N rn die:n:!treisendc" Nud?!s Falb, der den Zbrlich'cücn der-Anden nndCordillcrcn AttlcküÄ cr trour.cn, ist dadeininStei;:: ntarf in Sd)iri:iitiiicn acrcilden. Derlrtbc, c'ücrnais sath.'lisÄ'r Priester, hat slch im Dorincn o.:c in SoAicn :erI:tiratl)ct und seitdem, mit toiffenfÄaft lirfjcn ?iibe:trn bci1iftip,i. in stiller Zuruastfjnsfnljctt r Oddcch in S:eyer r.ail fiflcct. atäe fciutitu katholische (!',, t!ich!cit bcfrrcslct die Äilliqlcit ber! (r,e, und öerr falb !7.l'N nun for dem Cirajcr 5,i,id. szerick)t den Vewei ontre Un, irnji die in culjd)IünD ckschlossene El;e zll ccht bricht. DieDrn'.)tfnbrilcn Dcntzchlt'.nds laUn im J.hrc 1 SSL (inand mit :;i((iOü Tonnen nnD NußZnnd mit versandten die deutschen Drahtfabriken nicht weniger als 40,000 Tonnen ihrer Produktion: ' SiT T?hinhfrtfi is 1 i p e i e r ( JtgcinpiQi.u, 0 uni. Oier it Der bekannte deroauratlZ a. V. in n..,. F k... V. .uvitl, iiuu luuyiii. iiuiiiii i storben. -O.lltUT'C 5VlNl L VinAiricylett, .m , rm- V V . I 3 7 " 4 J " " O- -O " nfant' iie ffaferne vor dem Zellerthor I 1 V ' I i .-. , , k, .. c...: . ,.. iiiui ua; eux vrrcrnniK zu, a on ocn r: . i.- !? ... V. W I schlimmsten olnen bätle bealeitet sein e i . k . x :.-. ..I ..v. fi I iunum. juqiv uuu; cuiuuu iium.m klne Vtn;aKl der z. A. einverusenenand wehrleute unter dem deutlichen Zeichen der Verqistuuq. Sofort beschaffte ärzt liche Hülfe ordnete das Darreichen von 2JfÜch :c. an und ist zu hoffen, daß von den 4!) Mann, welche erkrankt sind, iti ncr bleibende Folgen davontraaen wird. , v - v Die Untersuchung hat ergeben, djj DlC Mannschaften von einem Sa?ate genos sen hatten, der einige Zeit in einem kupfernen Wa:chacfän aufbewahrt wor den war. das in seinem Innern sich mit Grünspan überzogen erwies Mönchen, 19. Juni. DaS Zeitungvvclbot, welches Piinz Arnulph als Oberst des Lelbrcglments für eine Sol s.,. -f 7 . : ;.4. v . (. : ...wc.:. )0tCN erlassen, l-t jeljt dahin mODlftCirt tnnrn s.,t btn ff, n)r, tn nHnUi a- w.ww.v.. u.,"" wurde, die .'lugsburer ldendzeltuna" ,u balten und im U'tn Me anderen yuiun uno zu icun. lue unvrrcn i Zeitungen bleiben nach wie vor verpönt, lv n Mifit.HrtTrtmtMrfrr rtitf k,m V.llt 4J UU CII VKl I U I l It UU Will ,arwacyipo ten aus oem n hiesigen Garnison schoß ei junge Leute, welche aus Schießplätze der kürzlich aus zw n t t . ? . erieoen 0H5 crratn oer uaenanaer t.,,,!.- r n... v,. c betreten hatten, dczzen Pasjlrung verboten ist. Der Schuß ging glücklicher .r c , , v V. 'fs , 7 . weise fehl, und die Kugel prallte an einer Mauer ad. Nur d eiern alückl cken ue u 11 ä v v c v m e fall war es n danken, dar der Vorfall rrtrtJfA efr,r mrtf;.Mn.riA schwieg über das Ereigniß, die Lokal' ..Vj.,, '''Z'''", vrcsse aber verlangte energisch Ausklä rung. Die letztere erfolgte jetzt in Ge sialt eines Strafmandats für die zwei Passanten, welche auf fünf Mark Strafe event., zwei Tage Gefängniß lautet und von der Stadtkommandantur ausgeht. Von einer Bestrafung des Soldaten, welcher icine ugel aus harmlose Spa zierganger abschoß, verlautet nichts, ob gleich die Beiden persönlich ihre Klage bet der Kommandantur angebracht haben. Aus Westfalen, 1!)., Juli. In Solingen ist im Alter von -1)2 Jahren ein Veteran aus den Freiheitskriegen, Herr Wilhelm Schmolz,' gestorben. Er war einer von den Wenigen, welche un ter Napoleon I. den Rückzug über die Beresina mitmachten und ihr Vaterland wiedersahen. In Paderborn findet die Inthronisation des Bischofes Dr. Franz Kaspar Drobe Sonntag, den 2a. d.M., statt. Die Weihe wird der Weihbifchos Dr. Treusberg unter A iittenz deöWeih bischofs Dr. Baudri von Köln und des Bischofs Dr. Korum von Trier vollne hen. In Bochum ist für Rheinland und Westfalen eine hüttenschule errichtet worden, welche ihren Unterricht am 3. Juli d. I. mit einem SchülercrötuS von 25-30 Jahren beginnt. D r Curfus auf diejer Anstalt währt 1 Jahr. B r ü n n, 20. Juni. Der Verwalter der Wicscnberger AktienSpinnerei, Scholz, ist nach Defraudirung von 40,000 Gulden und unter Zuröcklassung seiner Z,rau und acht Kinder slüchtla ae worden. Er hat sich vermuthlich nach rw . ' l . . t ' . Amerika gewenoei, oa ieme spur vls Hamburg zu verfolgen lst. Aus derRheinpfalz,20.Juni. Der pfäwfche Feuerwehrverdand ver össentlicht seinen Bericht über den Stand des Verbandes und die Thätigkeit des Ausschusses, während der Verwaltungs Periode 1S7D 82, welche als vornehm lichsten Erfolg die Gestaltung einer ein. heillichen Feuerlöschordnung aufzuweisen hat. Der Mitgliederbestand ist von17Z auf 413 Feuerwehren in diesem Zeit räum gestiegen. In folgenden Bmrksämtern bestehen in sämmtlichen .Orten Feuerwehren : Kirchheimbolanden und Landau. In den anderen Bezirken ge hört eine mehr oder weniger große An zahl von Ortsfeuerwehren demVerbande an. Die GesammtstZrke der vorschkistsmäßig organisirten Feuerwehren kann auf etwa l'.0.0O0 Mann gefchätzt werden: Die Krankenkasse gewährte in den legten drti Jahren an Unterstützungen für 32 Verletzte den .Betrag von 2228 M. 5 Pf. Augsburg, 20. Juni. Der Tod hält reiche Ernte unter den Geistlichen des BisthumS Augsburg. Innerhalb 4 Wochen sind 11 Priester, seit Anfang diefeS Jahres nicht weniger als 30 ge storben. ' - - D i n g o l si n g (Bayern), 21. Juni. Den höchsten Treffer in der Dingolsin ger Kirchenbaulotterie mit 60,000 M. hat der Ziseleur Dallmaier in Niuhau.Jen gewonnen.

40. 000 Tonnen Draht 2crc!)?n. Frnk- c-ftr. .. n rcirfi dezrq fon D nlschland 12,000 GtoVjWtn Mit RiTlUtl ttttö , . . , . ,w.,"rv . rr r medizinischen Autoritäten de In und uöland bl5 lf,000 Tonnen Draht allein für aiSetn unschätzbares etärkunqg. und Beledung-Scpha-Jedcrn, und auch nach Amerika Se,iä

ftvtsr 7 -:A!.TLSTgKWZSMZM

WZ W nddel Leidendem weiblichen Geschlecht eigen, Für saugende Mtter, weklge an Milcharmuth leiden.st Ltebt Mal, Ex r aci etn un ccasoarts üitixeiiurigi Jteioen. ,rft ka. mdns.möaen tti,t den Arretit. stärkt da System und veranlagt inen relqitchen S - I - P " m m . Sly?au)en no uiuuuuöjctt tvoern, welche urch 'arngrcn un, ungeos, -l - i. t. . oie oiflc von rannen iciccn. ooci enen cu n kiir.S tfiitin HthtfiAMniini nntrififirn ist. "lrd er Gebrauch den normalen Ausland des r - o ' r . Tfiw un sie xuutc otf Rügens wtcoic geven Invaliden u. Reconvakescen Uchkk Helfer da 3 Leben ,u erhalZen und den verle e ppem mteder ,urü ,u bnngen. Der Mal, C-..i . n. ...- .1 I. ; 4, C(m4f enwird'n Liedta äikal, ertraci rinnen KUUIUI IClIlCt (Wl UllUVClill VI UOMtutil ,brna. .n k.r Maa. ,u aekck'äbt tk. a solche bei sich ,u behalten. Üu PC m 3I1UIUUJIIUJK WUU)l an den ihrem Geschlechte eigenen rankhetten let. de erden durch den Gebrauch dei ENracteö dleibende Linderung, rvenn nichtöetluna erhalten. Er hilft der Verdauung, reinigt die Säsle, reizt bin ppetu und vnngr neue evensttatt. Alterschwache und schwälgNtge lttssnen tm Allgemeinen, deren Kyllem runititae tärkungSmittel verlangt, n. besonders solche.roelche z Schwindsucht hinneigen, finden in dem al, rtract neuen LebenSsast. Er ist serner ern s?e,is schki Nilttl bei Husten und Siervenansällen. elche bei einem niedrigen Grad von Lebenskraft vorkom en. Äks ein Mittel um avaemaer Verfsnen ein gesunde, kräftige Aussehen zurückzugeben. Ltebtg äüalß Extrakt spornt die BerdauungSorgane zu neuerTHKtigkeit und hilft dadurch ,ur BerardeUuna sett-producirender Stoffe. Ergidt der ,xiau die Nundung der Formen, dem ivianve die entschwundenen Muskeln zurück. Was es ist. Lieöig Walz i einer a;toi xra in conceninncr Uorai, von angenehmem esjimact und frei von SUtohOL Ek kNN V0N kkM schUZachttkN MagkN ttlSt bau werden und enthält Nichts als ftesunde.nahr. haste Stoffe. Das achte Präparat fuhrt alSEttquett db Bildriiß Varon von LiebliZ'S und em FacslMli s,j,. ...s. , d,r,,ni,n K,? r . ogeler Co.. Baltimore, Md die alleinigen gen. I". ' m , t . Der Lleblg Malz ßTtract lst S.Ä. ,71. .?- . - -.-". '.-Xmz. ein Dutzend laschen suns ollar. ,f Dollar. &i kann zeoocy vdrrommen, da in pdkyere? ikdig i, ertract. au diesem .der jenem runde, nicht aus fct" Rtn tn onewi räoatat aufjusvrechen ersucht. In diesem Falle möchten um ZtUm, welcher einen Mal, Extract von an.r. "nnttm werthe und slchenr Mk ung a?znscha,sen mun,r, rathen, daraus ,u bestehen, teo,g !ai extra und retnen ndern , erhalten n, den Avotheker ,u bewegen diesen Mal, Crtract von dem ngroSdandler, von welchem er seine rrvauea oeiieyr, kommen zu iazjen. N. Voaeler & Co.. Baltimore, Md. L 2 M gegen: alle Zkranscheilm de5 MmeN8. der CÖCr UNd ÖCS i . llntcrsciöcs, insofern fit uö Berschleimung, ngehäuften kruditäten und Unvervaulichkeit ntftaden find und BlZhuna und VerSovsuna Ver aviassen. Segen kotikanige Leibschmerzen, auch die davon abhängigen Beschwerden deS HauxteS nn der Bkttst, den Schwindel, da Drücken und die Düsterkeit de Stopft, Dunkelheit der ugen d lvettemmuna der Brust, beschwerliches ZluS und Einathmen, Zufälle, welch besonder dem Hpochon er r urclernq) pnd. (5 t ff n : alleLeiden des welblichenGeschleHteS. vollblötißkeit. BZechsVcht.'echwermüt.ißkeit, lennltchkit, Uedelketiei,, Oynchtk, sps n ltsk,r,e. Her, klopse. Selbsltcht. . Gtgen Krankheiten deö OluteS, der Nieren u. der Olase. -Seien:Magen lei d en der verdauung'Deschwerden, Kopfschmerz, Schul terschmert. Vcklemmung der ruft, saure Ausstößen uS dem Mag en. Schwindel, schlechten Sescbmack im Munde, Gallenleideu, Herzklopfen, Schmerzen in der Nieren. Gegend und hundert andere Krankhettl rfchetnungen, eiqe durch unverdaulichkeit er. tkugt roerdtn. ,, Fegen: Hantkrankyeiten nschlZge, Schwlren, Salzflüsse, Flecken. Mitesser, ejchwure, arvunrei, :ilngurm,rlndrexs.schttm me uaen. Kotdlaus. Schorf, k.ibfilrb und andere Krankheiten der Haut ist der ebrauch der Tropfen von unvergleichlicher Wirkung. Ene einzige Flasche wird tn fast allenüllen den Nngiiubtgften on der Wirkung diese Hilmlet uvuzeugen. Hltet uer Olut rein und die sudhkU ure jorgant0mO wtrv oie tge lern. Die Flasche Hamburse? rrvxfem kostet 50 Cent, oder r füs Flaschen für 52.00 sind ,n allen deutfchen xotheken zu haben, der werdem bei Bepellunge

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von zu.vvkostenirei versandt ury Ll. Voaeler &. Gg.,

öctlinct Kindrr.

Neu st?r Neman von ?kcz Ring. (Zortsela.) wWic viel ungefähr ?" ..Wenigstens hundert Tbaler. 5 mun mir cmcn eigenen tv iui)i V.nd die dazu nöthigen Geräthsckasten anschafen." .Hindert Thaler!" rief der a'.tcSamuel, ich die gefurchte Stirn reibend. Wr)cr s . w w . r C . will!! u nciimen iiunocn ovaler s 'cr oll Dir borgen so viel (e!d ohne ein ichercs Unterpfand V Ich kenne allerdings keinen Menchen und ein Unterpfand kann ich auch nicht geben," versetzte Wilhelm traurig. (lö war nur ein thörichter Wunsch, ein unmöglicher Traum, ncut zu agc gcschehen keine Wunder mehr." Wer wem!" schmunzelte der P anoic!hcr mit eigenthümlichem Lächeln. Viel leicht finden doch noch lo ein guter Aarr, der Dir das Geld vorstreckt. Was meinst Du, Löbel? Hast Du Lust, die hundert Thaler zu rlskiren." Warum' nlcht ?" entgegnctc Dieser gleichfalls lachend. Wilhelm ist un ser guter Freund und wir sind noch in seiner Schuld. Ich habe nicht vergessen, daß er mir geholfen hat gegen die bösen Jungen, wie ich noch kleiner war." Uno er ist auch unser stiller Zkompagnon und hat in unserem Geschäft baare vierundzwanzig Thaler,fünf;ehn Groschen und acht Pfennige stehen, die aus sein .hkil kommen.Sie wollen sich nur über mich lustig machen," versetzte Wilhelm empfind- . Das habe ich nicht von hnrn geglaubt." Wenn ich von Gcichastcn spreche, erwiderte der alte Samuel, ..verstehe ich kcinen Spaß. Ermncrlt Tu Dich nicht mehr, daß ich Dir einen Dukaten für Löbel's Rettung geschenkt und in meinem Geschäft für Dich angelegt habe ? Das macht in fcchs Jahren netto vicrundzwanzig Thaler, fünfzehn Groschen und acht Pfennige, wenn man vom Thaler monatlich einen Groschen nimmt und die Zinsen dazu rechnet. Das Geld gehört Dir von Rechtswegen. Die noch fehlenden fünfundsicbzig Thaler, vierzehn Groschen und vier Pfennige werden wir Dir aber gegen Deinen Schuldschein mit fünf Prozent borgen, weil wir an Dir nichts verdienen wollen." Ich weiß nicht." entgegnctc 'Wilhelm schwankend, ob ich das Geld von Ihnen annehmen darf. Es widerstrebt meinen Grundsätzen; auch habe ich keine Aussicht, Ihnen die geliehene Summe zurückzuzahlen und kann Ihnen keine Sicherheit geben." Darum kannst Du ganz unbesorgt sein. Ich verlange keine Sicherheit von Dir, weil ich Dich kenne und für einen ehrlichen, fleißigen und ordcntliehen Menschen halte, wenn Du auch bist ein meschuggencr Sozialdemokrat. Wenn Du erst wieder Arbeit bekommst und Geld verdienst, wirst Du uns machen monatlich eine kleine Abzahlung." Aber wenn ich keine Beschäftigung sinde. Es ist grade jetzt eine schlechte Zeit für die armen Weber."' Das macht nichts. Werden die Zeiten wieder besser werden; auch werde ich mich umsehen und Dir Arbeit verschaffen. Bln ich doch ern guter Bekannter von dem BuchlzaUcr ber Sellgmann und Kompagnie, die auch in Wollwaarcn machen und Konkurrenten sind von dem Kommerzicnrath Frcudcnbcrg. Wird Löbel mit ihm vrechcn und Dich ihm empfehlen, und er vud Dlr Arbeit geben so viel, dan Vu oirst leben können und abzahlen Deine Schuld in einem oder auch :n zwei Iahrcn. Unter diesen Verhältnissen sträubte sich Wilhelm nicht länger, das gutmüthige Anerbieten des alten, wunderlichenPsand cihers anlunehmcn, das ihn allen seinen Verlegenheiten entriß und ihm die Aussicht auf cme unerwartete clbststani. c ? . r-r. oigicil uno eine lvl)nenvc nanijini rrössnetc. Mit herzlichem Dank verabichteoete er ich von lemcm seltsamen Wohlthäter und seinem Freunde Löbel, um sogleich der Mutter Schneider und Marie die srohe Nachricht und die kaum gehonte gun stigc Wendung seines Schicksals mitzuthcilen. Von so angenehmen Honnungen und glücklichen Zukunstsplanen crsullt, eilte Wilhelm nach dcr Köpnickcrstraße, als ihm plötzlich vor der Thür des 5)aises ein ihm " . . . c STs nur zu gut veiannter camter oer nrni nalpolizci entgegentrat und ihn ausfordcr te,ihm ohne Weiteres nach der Stadtvoigtcl zu folgen. Mein Gott!" rief Wilhelm bestürzt. Was habe ich denn verbrochen :" Das werden Sie am besten wissen. vcrsentc der Beamte. Ich bin von der Staatsanwaltschaft beauftragt, Sie zu verhaften, wo ich Sie trcsscn sollte." Zugleich ergriss der Beamte Wilhelm am Arm und führte den Ucbcrraschtcn nach dcm Polizeigcwahrsamus dem Mollcnmarkt, wo er vorläuslg sein Verhör erwartete. Wie jeder censch, der sich zum ersten Mal in einer ähnlichen Lage besindet, uberlicn sich der Gefangene den :raurigsten Gedanken, die noch durch den Anblick seiner düsteren Umgebung gesteigert werden. Tags daraus fand ein Verhör statt. Wir haben", sagte der Beamte, bei der vorgenommenen Haussuchung hinlängliche Beweise Ihrer Verbindung mit der Internationalen .in London gcsunden. Sie sind im Besitz verbotener Schriften und höchst kompromittircndcr Papiere, die auf eine gefährliche Verschwörung schlicßen lassen. Bei Ihrer Jugend will ich glauben, daß Sie nur verführt, nur ein Werkzeug in den Händen der eigentlichen Urheber sind. Aus diesem Grunde sind wir auch geneigt, Ihr Verbrechen milder zu beurtheilen und Nachsicht zu üben, wenn Sie uns die Namen der geheimen Oberen und der näheren Umstände angeben wollen." .Ich weiß nichts," entgegnete Wilhelm

,und selbst wmn ich etwas rjulU, würde .ch nicht meine Srcnnde und Brüder ver-

tathen." I Bedenken Sie, das; Sie onrÄ Ihr un iüte5 Leugnen nur Ihre Lage verschlim mern und die Untcnuchungshas: .verlänzcrn. Wenn Sie mir vertrauen und mcn . freundschaftlichen Rath befolgen Vollen, so werden Sie sich große Unannehmlichleitcn ersparen und mit einer eichten Strafe davonkommen, während le im entaeacnacieNten Aall die aa.wt Strenge des Gesetzes zu gewärtigen haen." Fest entschlossen, das von ihm verlangte Geständnis; zu vcrwcigcrn.widcrstand Wil!zc!m den Versuchungen und 'Drohungen des KornmiNarius. bereit, lieber das Aenferste zu dulden, als zum Bcrräthcr an en'.cr Partei zu werden. ch bcdaure," sagte der ommissaius streng, daß ich mich in Ihnen geäufcht hade. vielleicht werden Sie sich incs Besseren besinnen, wenn Sie einige Zeit in der Stadtvogtei gesessen ha?cn. Zugleich aab er einem der anwesenden Beamten den Befehl, den Gefangenen nach Zelle iummcr Zwölf abzufuhren,wo Wil.)elm hinlanglicheZeit fand, über sein trauctges cyiasal uno Die Ungerechtigkeit oer Welt nachzudenken. 12. An dcmselbcnTage, wo der arme Proctaricr in der Stadtvogtei festgehalten wurde, saß der angeschene Fabrikbesitzer lnd königliche Kommerzicnrath Freudenberg in seinem elegant cingcrichtctenKompoir, von schweren, ernsten Sorgen verolgt, vor denen ihn weder der gestickte. bequeme Lchnstuhl, noch der diebessichere Geldschrank in der Ecke, noch der feine, geschnitzte Eigarrcnkasten mit den echten Rcgalias schützen. Der Grund seiner ticsen Verstimmung war in dem erhaltenen Brics von seinem chwagcr, dem Mlnistcrialdireltor von Schmiedcr. enthalten, dessen Inhalt folzcndermaßcn lautete: Lieber Louis! Wie Du wcit, gehe lch chon längere Zeit mit dem Gedanken um. mich anzukaufen. Gerade in diesem Auzcnblick bietet sich mir eine günstige Gelezcnhcit, ein mir zusagendes Grundstück unter besonders vortheilhaftcn Bcdingunzen zu erwerben. Da jedoch von mir ?ine bedeutende Anzahlung verlangt wird. o sehe ich mich zu meinem Bedauern gezwungen, die aus Deinem Hause und der Fabrik stehenden achtzigtauscnd Thaler lr zu kündigen, oomnthch wird Dich die Ablösung der Hypothek nicht gcnircn, da Du bei Deinem Vermögen und dem unbeschränkten Kredit, den Du in der Handelöwclt f.cnießcst. nicht in Verlegenheit wegen Beschaffung der nöthigen Gelder kommen kannst. Mit herzlichen Grüßen von 5)aus zu Haus Dein u. s. w." Diese unerwartete Forderung einer 10 bedeutenden Summe war dem Kommersienrath um so unangenchmer.als derRcubau des Hauses und die Vergrößerung der Fabrik seinen Etat bei Weiten überstiegen und die ihm zu Gebote stehenden baaren Kapitalien fast crfchöpft hatten. 1,0 oay er wirklich wegen vluözaylung oer Hypothek rn anste Verlegenheit geriet!), da er auf die Kündigung derselben in dieiem Auaenblick nicht vorbereite! war. Dazu kam noch der übertriebene Luxus und Auswand seiner Familie, die maßlose Verschwendung der theuren Gattin and die kostspielige Lebensweise des jungen Herrn, vor Allem aber der unlcugbare Rückgang des früher blühenden Geschäfts durch die herrschenden ungünstigen skonjunlturcn und die zunehmende Konkurrcnz. - Unfähig, seine Sorgen um die Zukunft zu verbergen, stieß jetzt der . Kommerzicnrath einen lauten Seuszer aus und versank in e'n trübes Nachdenken. ..Was ist denn vorgefallen?" fragte Heinrich, dem die sichtliche Bestürzung seincs Vaters nicht entgangen war. Du machst ja ein Gesicht, als ob Du wieder eine Schneidcrrcchnung für Mama von Müller oder eine NMe von Gerson erhalten hättest." Das ließe sich noch ertragen, obgleich mir die Ausgaben über den Kopf wachsen und unser Bedarf wirklich enorm ist, so das ich nicht weis;, woher ich das-Geld nehmen soll. Die Einweihung allein hat mehr als viertausend Thaler gekostet." Xoll2s(! oblie ! Man stiert auch nicht alle Tage das hundertjährige Bestehen einer Firma." Wenn das so fortgeht, wird unsere Firma bald aufgehört haben zu eristiren." Ich begreife nicht, 'was Dir , einfällt,., erwiderte Heinrich in gleichgültiqem Ton. Wenn man Dich fo reden hört, sollte man fast glauben, daß wir , .......... . " cm ! f i tl rr ' ' x. i. oanleroil waren, niji mir nia;i jagen ". Da lies !" erwiderte der Kommerzienrath, indem er seinemSohne den eben erhaltenen Brief hinreichte. Was sagst Du zu der freundlichen Ueberraschung Deines lieben Onkels i" Pah !" versetzte 5)e'lnrich, nachdem er das Schreiben überflogen hatte. -Die achtzigtaulend Thaler werden uns noch nicht umbringen. Bei Deinem Bcrmö gen" - ' Du vergißt, dan der Bau über zweimalhunderttausend Thaler verschlungen hat, die uns jetzt fehlen." . Eine augenblickliche Stockung! Die Fabrik ist allein eine halbe Million unter Brüdern werth und wir können darauf so viel Geld bekommen, als wir wol len. Das Haus Frendcnberg hat - unbeschränkten Kredit an der Börse und fein Konto auf der Bank. Unsere Wechsei werden überall mit Vergnügen genommen." (Fortsetzung folgt.) , John Wcilackcr, Sllloonu.BillmdchM, 33 N. Bettttsylvania Str.

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