Indiana Tribüne, Volume 4, Number 298, Indianapolis, Marion County, 11 July 1882 — Page 3

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i:--rä f. jct s?crnij;cn irtrb. 3er cfi rth ?uni golbcncn Lo.ren", Heinrich "'..-hier, :jct sich erhängt. D a i. z i c, 21. Juni. Ein schweres '?rbrec 'en ist hier verübt wurden. Die chnerin uKaltcme v. Milincwsli :?ar c ton Abend in ihre Wohnung inxüilkehrt. Kurz daraus drang ein 3nU r, dk'- Pionier Älncbtl, i.t iüre Wohn !Ng v".d forderte Geld dom i'ar. Fast !Z :ich;?i'ig griff der Eindringling nach c...em Hefter. ctfof;te die M. U7.d Zch:.i:t Uv die Ütb,c durch Einen zwriie,: Ijniü dül d.'r Verbreiter feinem Cpicr d N7l bc ltcL fcetae braetjt, bns; er der Dt. d ' ! M je: in den V)?unb siegle und i'ur v, 51 lii f?n Mundwinkel nushend bis a.'W&yMyc, hin den hals fjerum rx :g ur o erst ün der rechten Backe kl.iete.

JRatnj, 10. Juni. Der brannte ek 'malic-? ßülircr der freiten Sozial bü.tü!ra:cn, Herr Frnz Ibs!,' ht geslern V. riÜZg unsere Stadt und Deutsch Ic .d vc-!ascn, u:n sich in llcntralnne ri'Z nledcrznkasien. In Aeglettug fo3 Herrn 5fi fcefar.tcn sich ein Zeichner unseres städtischen BuamtcZ und ein fterr aus Kosthcirn. Diese drei Herren deadsichtiaen,- in Ccntralanterika eine Fabrik sch:ocdischcr Zündhölzer zu etatliren. Die Fadrikation der Zündhölzer und der Zündrnassc hierzu Haien die drei Ausnanderer in einer benachbarten Fabrik erlernt. D.'tttschc Lofal-Nachrickitcn. Leipzig, 10. Juni. Die zu Ende gehende Woche steht, was die in hiesiger Stadt vorgekommenen Selbstmorde an langt, leider fast unerreicht da. .Nachdem am Montag drei Personen, zwei männliche und eine weibliche, ihrem Leben ein Ende gemacht hatten, versuchte gestern Abend ein alter Elavierspieler durch einen Sprung in den Parthenfluß einen Selbstmord; er vurde indessen durch einen dazu kommenden Schutz mann gerettet und nach dem Kranken Hause gebracht. Ferner machten heute zwei Frauen, darunter eine 84 Jahre alte erblindete Vkatrone, durch Erhängen ihrem Dasein ein Ende. Aber auch aus dem hiesigen Regierungsbezirke lie ge wiederum mehrere Mittheilungen über im Laufe dieser Woche vorgekoni mene Selbstmorde vor, und es gewinnt leider den Anschein, daß Sachsen auch in diesem Jahre hinsichtlich der Selbst morde ferne untergeordnete Rolle in der detresfenden Statistik spielen wird. A u s T h ü r i n g e n, 20. Juni. Der frühere Kaufmann, Agent, Eommissionür, Bahnbeamte, Äiehauskäuser jc August Burkhardt aus Belrieth im Meiningenschen wurde zu Koburg wegen Betruges zu 2 Jahren 4 Monate Zuchthus verurtheilt. Am 11. December v. I. logirte sich derselbe, von allen Mitteln entblößt, bei der Wittwe Schulz in Koburg ein, spiegelte dieser vor, er sei eminent reich, erwarte töglich von einer Bremer Banksirma eine ihm von seinem Onkel in Amerika" angewiesene Sum me von ,000 M., und bewog die Frau Schulz, slch mit chm zu verloben.' Ver lsbungskarten. wurden gefertigt und ausgeichtat, die Schulz heu, tn Ervar tung von fünf seinen Pferden, die ihr Verlobter zugesandt erhalten sollte, ihren Pserdeftall dem entsprechend baultch em richten, Burkhardt besah sich bei einen Wagensabnkanten einen eleganten: La Dauer, trat mit der Besitzerin eines Land gutes in Mönchröden bei Koburg wegen r r! m ? . w . auies tener Nennung tn unteryano lung, bot auf dieselbe auch 48.000 M. und spielte bei den Kaufverhandlunaen den splendiden Geschäftsmann, indem er auf Rechnung seiner Verlobten Bier und Wein auffahren und Wurst vaaren sür 57 Mark kommen ließ. Tilsit, 17. Juni. Unsere Stadt verordneten haben die Mittel zur Er richtung einer Turnhalle an der höheren Töchterscyule unter der Bedingung oe willigt, daß in dieser Halle ein regelmä ßiger Turnunterricht für die Schülerin uen in sämmtlichen städtischen Mädchen schulen eingerichtet werde. Mit.dtm Bau derselben soll möglichst schleunig vorgegangen werden. G e l e n a u (Sachsen), 15. Juni. Die Verheerungen, welche der Wolken bruch am 30. Mal tm Erzgebirge verur facht hat, stellen sich nach amtlicher Er Hebung noch schrecklicher heraus, als erst geschildert wurde. Die ehemals blu henden Dörscr Gelenau und Drchbach sind nur noch ein Trümmer- und Stem Haufen. In Drehbach wurde ein liäh riaes Mädchen, Tochter des Kalkarbeiters Bauer, von einer Fluthwelle erfaßt. doch vermochte der Vater sie noch auf das Trockene zu bringen da that sie einen Fehltritt und stürzte auf Nimmerwiedersehen in die Wellen. Der Müller Dost eilte mit feinen beiden Dienstleii ten, dem Dienstknecht Grohmann äuS GroßolberLdors und dem Mühlknappen Wagner aus Mildenau, beim Herannahen der Fluth in die Scheune, um das dort befindliche Vieh zu retten. Kaum dort angekommen, erreichten die Fluthcn die Scheune, das morsche Gebäude brach zusammen uud alle drei fanden so ihren Tod. Hier sind im Ganzen 15 Personen umgekommen, und in GroßrückerS walde bei Marienbcrg hat der Blitz in einem Gute, das er einäscherte, sieden Kinder erschlagen. Anderwärts ist daS abgeschwemnite Erdreich mit solcherWucht niedergegangen, daß die Fische in den Flüssen erschlagen wurden. Was derWol kenbruch verschonte, vernichtete schließlich ein zweistündiges Hagelwetter, welches Nicht nur die gcldfrüchte und vbstbSume zerstörte, sondern auch Dächer und Jen ster einschlug. Unter diesen Umständen sind alsbald Sammlungen für di: G schädigten veranstaltet worden. Unter Anderen hat der König dazu C00 M.' hergegeben, Prinz Georg 450 M; und der landwirtschaftliche Kreditverein im . Königreich 1000 M.

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ü!ZXiättmt&Vik2rtti 6 5 1 ::t z st ' r.i iL5i . Gegen Unrcgclmnßigkritcn der q - . Gelier. Leber. - i Leber. Jast Du Zkojisschmerzen ? Leidest Du an 2lnuerdaull'chkeil? Zafl Du unreines Mil ? . Gebrauche Dr. August König's Hamburger Tropfen. Ein bewährtes Heilmittel. ' Gegen Kopfschmerzen von sicherer Wirkung. Gegen Hit 11 C VTl iTNlTM reit W 1 "W V "V WW W T W unübertroffen. Gegen Sfl Ält lttliäütt ffrfr W y V H v v v I von Tausenden empfohlen. Gegen Bltttkrankheitcn von Aerzten verordnet. Die Flasche Hamburger Tropfen so stet Dollars ken zu otn im o -v.wv, , hrtnrt htst Md,' frei N-n ?ke . XV, lV Mf len her !RrMiitnttt siftn tifrfftnhh Man adttMre 5 y vt invivvv U ii IrtrtfTfT X iTii k vgrzrr Öv - ca ernw Baltimore, Md. m Ein bekannntes, vorzügliches Mittel gegin Rheumalismus, Fleiße im eSeNchk, , . HNeder-Aeiien, MroAVtAke, Sicht, Sxxtt&nU, rtnjwey, Küslenkelden.

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. sind in allen deutschen Avothe. vastende Beschalllgung ,zu nnoen. azu

haben, oder werden bei Beftellun. kam noch, dan alle Meister und avnran. I V! ili. ilT!iihlm M rnmt

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t rt tl h filtt nhnn entlassen? Er war doch mit Dir so zu:l.UllUlUUlllJt)Il frieden und hat mir doch erst neulich gesagt.

?st.mzn, suif &b, Qnttschnnge , .?ionea,: ttXtJFM TTQTMMktfM k.tllMH.)lM llftV NVM UUUIIVUHV(U; Zaynjchmerzen geschVel7,ne ZZrufle, Aoxsweyi Nöckenlcömerzen, usges,rungeoe Kände, Skrenüschmerien. Hyrenwey, und alle Schmerzen, welche ein äußer ..' liches Mittel benöthigen. Eine Flasche St. Jakobs Oel kostet 50 Cts.. (fünf laschen sür $2.00, ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei T a. Bestellung von nicht weniger als frei nach allen Theilen der Ver. Staaten versandt. ' . ' f . ; ' ' Man adresstre : L. LZoaeler & Co., Baltimore, DU. lktnlßt itbtrtKHtM merir 4r ; )

berliner KÄdrr.

?!u ster Vornan 0N MT 5?i!?L. sFor'.sebung.) Erschrocken eilte sie an das Bcti i, dc;r. ihre Mutter mit entstellten Zügen und starren Blicken, sprachlos sjlcich cincr Tvo' ten in der Zahlen, gespenstischen MorgcnDämmerung lag. Mit einem lauten Schein sank die unglückliche Marie zu dcn Füßen der bcwichtlosen Mutter nieder, die in derselben Nacht, wo sie mit Heinrich im Ehampognxr schwelgte, der Schlag getroffen hatte.' 11. Ohne jede Ahnung dieser traurigen, ilin so nahe berührenden Verhältnisse lcltc Wilhelm unterdessen in seiner gcwoantcn Weise fort. Durch Fleiß und Jntelllgenz hatte er sich im auf der ahrc cic Zufriedenheit seines alten Meisters und den Ruf eines geschickten, tüchtigen Gesellen erworben. Er beanüate sich jedoch nicht damit, die ihm übertragene Arbeit pünktlich und gewissenhaft anzufertigen, sondern strebte darnach, sich über das Niveau eines gewohnlichen Handwerkers durch seine höhere Bildung zu erheben. Zu diesem Zweck besuchte er in seinen Mußestunden den Handwerkverein und übte sich besonders lmanozeiHnen, worin -in kurier Zeit bedeutende Fortschritte v machte, Von der Natur mit einem angeborenen Geschmack und künstlerischem Sinn be gabt, entwars er selbständig verschiedene Muster, die den Äelsall seines ehrherrn fanden und von diesem vielfach benutzt wurden. Außerdem beschäftigte er sich eisrig mit den Angelegenheiten seiner Partei, an deren Bestrebungen und Umtrieben er mit der ihm eigenen Hingebung und Energie den lebhaftesten Antheil nahm, .rotz seiner Jugend nahm er bald in der derliner Socialdemokratie eine hervorragende Stellung ein und galt für eines der thätigsten und fähigsten Mitglieder derselben. Dieser Umstand und seine offen ausgesprochene. politische Gesinnung verwickelten ihn jedoch in unangenehme Konflikte nlit den Behörden und mit seinemMeister,' der die einträgliche Kundschast des den Sozialdemokraten feindlichen Zwmmerzienraths zu verlieren fürchtete und auf dessen ausdrücklichen Wunsch Wilhelm zu enti " v r. r; j. ijr.i, . lassen drohte, wenn dieser sich liicht von seiner Partei gänzlich zurückziehe nnd jede Verbindung mit derselben abbrechen wolle. Da Wilhelm eine derartige Zumuthung mitEntschiedenheit zurückwies, so blieb dem furchtsamen, von seinem Fabrikanten abhänaiaen Weber nichts übrig, als dem wiu -. ,t, . . .V dcripenttigcn iejeucn zu lunoigcn, o iciu es ihm auch that, cincn'so ausgezeichneten Arbeiter zu verlieren. - Zum Unglück war grade in diesem Augcnblick eine" ungünstige Konjunktur eingetreten und das Angebot größer als die Nachfrage, so daß es Wilhelm nicht . . , r . meldete '.'inuano nanmen,einen o oerannI , , ' , l ten Sozialdemokraten ;u engagieren und y . - ft i I - v.'. rfl : 1 C.Im.m . Kitit MtAi aVa W i. nu clI.u"1 '- i vutu( i.(vivhi. i p lrPrtf tnTr iUm irrn in nauaenelimer und rn n?i h.ir.1l rthmtMn f ff 'Mflt's I v wt wi " i - y - peinlicher, da er mit Marie versprochen I i i c v ... r.i. r : jr. i war und ernsltta) oarau oenten muie, w) I . o . r ... . ....v ... ClN eigenes Szausw. icil zu ijunua-a Nttv zu beiratben. Dennoch verlor Wilhelm nicht den Muth, wenn er nch auch nicht Die chwic rigteli icincr ngc ocriajiöcujni unu uit . . .. r . . .. r.'.. . n.....!. s. s.: Sorgen um semer Zukunft nicht unter drücken konnte. Nur noch wenige Tage.und er war oh ne Arbeit, ohne Brod, der Noth und dem Hunger preisgegeben. Trotzdem war er fest entschloffeid, weder seine Ueberzeugung zu verleugnen, noch seine Freunde. und Brüder zu verlassen, lieber das Aergsie zu dulden, als sich von seiner Partei zu trennen . und die von ihm getheilten Bestrebungen derselben aufzu aeben. Auch die Familie des P sanolayers Pm kus hatte er schon seit mehrerenTagen nicht gesehen, weshalb er sie jetzt aussuchte, um sich von den alten freunden zu veravschleden, nachdem er den letzten Wochenlohn . , r f von dem ungern entlassenden Weber er halten hatte. Wie 'immer wurde Wilhelm auch heule von dem alten Samuel und dessen Sohn, der unterdeß der Kompagnon seines Va ters 'geworden war, auf daS freundlichste begrüßt und Mit unveränderter Herzlich keit empfangen. Seme Mlttheunnaen übe? den Zweck sei Besuches erregte bet Beiden die tn I u m. k, X & X a . t u . t m Ä mm Ä AM 4 fc & 41 nujic -cijcuiuiyiac unu iuuidiu iuiiiuui chem Bedauern aufgenommen. Gott soll mich bewahren r rief der würdige Pfandleiher, der vor Bestürzung seine lange Pfeife fallen ließ. .Lieber hätte ich 100 Thaler verloren. DaS thut mir leid, wirklich sehr, daß Du gehen mußt. Aber warum hat Dich denn der Meister c irr s? 25' ?r i l" I . r a r r- ri.f.ri. ri .! rV'iVTA SrJ:.T.." ''7 iriiUl uuu jiu; uuii i;viuiuiiiiui. wu i da3 moalick V " : M . Weil der ieommerzienrath Frendcnbcrg keine soztaldemokratlschcn Arbeiter dulden will, hat der Meister mir kundigen mus en , .Hab' ich Dir Nicht immer gesagt, oan die verwünschte Sozialdemolratle nicht . ' 9Mm g ft weiter,.wie ein großes Cchlamasel (Un glück) für die Welt ist." An Deiner Stelle", fügte der kluge Löbel hinzu, hätt' ich schon längst den aanM Schwindel ausgegeben. Es ist kein Geschäft damit zu machen und es kommt U ' r - . 9 . o-:r jr. - v oave: ma)is yerau, ms same n Zilopp' (schlage) vazu. .Das kümmert mich nicht," entgegnen Wilhelm ernst. Für meine Ueberzeugung will tch Mit Freude icdes Opscr drm icn.

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rT t . . f . Z - i l . V . i . i , ..,. vvninii,lliU .'.'kl il . illlt llliV. jl.ll chc Dummheit glauben, daß es aus der rarif slfMW'r nrirn tr nnw St 0imi4 . v.. vjv. IVktVkll fit.', Itlliil 4-.Wiliw das ganze Geld unter sich theilen. Hast Du nicht gchort, was schön der Rothschild gezagt nat r - 1 ! ..O'V ,vt,! "W Wie in Frankfurt am Main." berich!e!e der Pfandleiycr, uüiioAchtundvicrziz genesen ist die Ncvoiuilvt:, sii:d die Demokraten gezogen vor daz Hans des reiche:: '.othschitd, haben gemacht einen großen veltalel und geschrieen, daß er nit ii'ncn theilen soll sein ganzes Bcrmögen. xc. t herangetreten der alle Man che! nnd hat gefragt den ärgsten Schreir, wic doch er tarnt lein ermöaen ? Hat der ump geantwortet : Hundert M'.llioenn Gulden. Gut ! hat der kluge Rothschild gesagt.hundert MitlionenGulden vertheilt auf dreißigMülionenDeutscho ommt aus eoen netto drei dulden und vierundzwanzig Kreuzer. Hier haben Sie Ihr OJciö und verzehren Sie es mit Geundheit " Mit einem bloßen Scherz." erwiderte Wilhelm im gereiztenTone. löst man nicht die seziale Frage. Jeder Arbeiter hat ein u'cht auf ein menschenwürdiges Dasein :nd darf mindestens einen seinen Leistungen und Bedürfnissen ensprechenden Lohn beanspruchen." Wie heißt ein mcnschen'iidriaes Daein! Wir können doch nist X'IIe, tüic Öcrr von Bleichröder und Gebrüder Schickler eben. ts wird immer aeben arone und leine, llnge und dumme, gute und schleche , reiche nnd arme Menschen; das ist ama! der Lanf der Welt seit ewigen tu seil ewigen Zeiten u::d wir können es nicht andern." Aber der Große soll und muß den Kleinen beschützen, der Kluge den Dummen belehren und unterrichten, der Neichc den Armen helfen und bcistehn." Da hast Du Recht, mcm ohn !" entgegncte der Pfandleiher. Aber Jeder ist ich selbst der Nächste;' erst komm' ich, dann meine Frau und Kinder, Verwandte ind Freunde, zuletzt die übrigen Menchcn, denen man auch helfen soll, wenn man kann und Geld übrig hat. Mit den schönen Reden ist nichts gethan und cinGroschcn für dcnArmcn ist mehr werth, als alle Anweisungen aus ein menschenourdlgcs Dasein. Darum sage nur. wo Dich der Schuh drückt, was ich ur Dich thun kann und ob Du Geld brauchst?" Vorläufig' versehtc Wilhelm erröthcnd, habe ich nichts nöthig, da ich soeben meinen Wochenlohn erhallen habc." .Mit den paar Thalern wirst Du nicht weit lau cn, die sind bald ausgezehrt." Ich habe mich bereits nach einer andcen Stelle umgesehen, oberes hält aügcndlicklich. schwer, ein passendes Unterkommen zu finden, da es gerade jetzt anArbeit schl! und die Meister keinen Sozialdemolratei! ans Fnrcht vor den Jabrttherren nehme wollen." Das ist eine böse Geschichte,- sagte der Pfandleiher nachdenklich. Wovon willst Du denn leben, wenn Du nichts verdienst V Ich woll:e mich schon längst setbststän? dig machen und mich als Meister niederlassen. Dazu gehört freilich mehr Geld, als ich habe." (Fortsetzung folgt.) - Stillcbei: in Oesterreich. Zwischen einem Jnsantcrie L:eulenani und 5)crrn Z , 'üler-Vei'.o!l:näch:igtcm eines gräflichen AtichSeathS Adgcordneten, sand in der ')!ähe von Stanislau ein Säbcldncll mit blutigem Auöqang, statt. Der L'cu'.enant erhielt zwei schwer, Kokfwuttdcn und tturde in'S Garnisonsspita! überführt. Anlaß zu dieser Affaire gab ein Austritt, der ags zu vor auf offener Straße zwischen diesen beiden Herren stattfand und allgemein peinliches Aussehen erregte. Herr Z. jährte einen (Sund an der Leine, wodurch der zufällig entgegenkommende Lieute nant am Weitergehen gehindert wurde. Obwohl Herr Z. das Hinderniß unter höflichen Entschuldigungen sosort beseitigte, zog der Lieutenant vom Lcdcr und versehtc Herrn Z. mit der flachen Klinge einige Hiebe aus den Kopf. . Anstatt nun fein Recht bei der competentcn MilitärBehörde zu suchen, betrat Herr Z. den jetzt n'cht mehr ungewöhnlichen Weg der Herausforderung und' verschaffte sich so die gesuchte Satisfaction. Auch in En ns sand vor einigen Tagen zwischen dem Oberlieutcnayt Erhart und dem Ossic:erZ. Stellvertreter Varon Wimpsfen ein SäbelDuell statt, bei welchem der Oberlicutenant einen so wuchtigen Säbelhieb in den rechten Arm erhielt, daß die Hauptadcr durchschnitten wurde. Bald trat eine Gehirnentzündung hinzu und kurze Zeit darauf vcrfchlcd der unglückliche Ossicler. Die Ursache des Duells war. daß der Oberlieutenant dem Baron Wimpsfen scherzweise einige TropfcnBier in das Genick goß, was Letzterem Anlaß gab. Jenen zu fordern. Daß Freude u v e r einen errungenen Erfolg zum Selbstmord führt, kommt selten vor und ist psycholo gisch kaum zu .erklären. Vier Meilen von Plymouth leitet Major Letts ein Institut, tn welchem OssiZ'crs'Aspiran ten für dnZ Ossizicr-Sxamen vorbereitet werden. Ein verr Jenkir.son hatte kurz lich das O.'sizicr-Erauien gemacht und erhielt von der Prüsungsbehorde den schristlichcn Bescheid, daß er das Examen mit brsonderer Auszeichnung bestanden habe. Er theilte dieses Resultat seinen Lehrern und Kameraden tm Zustande freudigster Erregung mit, begab sich nach seinem Schlafzimmer und wurde hier mit einer ziugel in der Brust und den noch rauchendem Revolver m der Hand als Leiche von den Bcwokzncrn der nach sten Zimmer, die der Kaall berbe'ge führt hatte, ufgcfunden. Jenkinson lebte tn unabhängigen und in jeder Hin stcht günstigen Veihältnisscn.

vvijVöie üer ane iininei vgcrlich, der rcinc Sluss (Unsinn) ! Wie Fntin ftti tiortnitifttncf !??,

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