Indiana Tribüne, Volume 4, Number 293, Indianapolis, Marion County, 6 July 1882 — Page 2
MdMUK H
xwmu. n 99 slagriche- und Ssnnlagsausgsöe. Office: SS. DelawareStr. l:.jitereil tia eccond-class matter at the i'ostofüce at Indianapolis, Indiana.J MonncmentZ-Prcise : Tkzliche 2a3gsibe.T 12 CtS. Per Woche. SJntagZauZgabe.... ...fö CtS.PerNnmmer. Vtide zusammen. . . . . .15 Ct.. per Woche. Da Tgblatt erscheint jeden Nachmit. ICfi am 2)5 u;r. Die Eean:agSauSgab, erscheint be W"?geu5.' IrilZMS?QAi5dillg Compaq. Indianapolis, Ich., 0. Juli 1682. t rrH T m m t. CkM4lu ix -- Einer abscheulichen und charakteristisch teinperenzlerischen Verdrehung macht sich be: Besprechung des Prohibitiomsten Sieges in Iowa die Fhic. Trib." schuldig. Sie schreibt: .Die Partei der' Wirthe hat viel zur Schassung der Stärke der ProhibitionS Partei in Iowa und Jndiana deigetra gen. Es kanu! nicht geleugnet werden, daß die Organisation der Liquorleute als eine besondere politische Partei die moralischen Gefühle des amerikanischen Volkes verletzt hat. 'Tausende von Bürgern, die unter gewöhnlichen Umständen nichts gegen, den Fortbestand von Sa loons unter einem hohem Licenzsystem gehabt hätten, wollten sich der Diktatur der Organisation der Wirthe nicht imterwersen und erklärten sich deshalb für daö ProhibitionZgesetz. ' In allen Thei len des Landes wird dieselbe Gegner schast gegen dieselbe Form des Zwanges seitens der Wirthe eventuell denselben Einfluß aus den Volksgeist haben. Die Anhänger beider Parteien süblen sich in gleicher Weise herausgesordert durch den Versuch der Organisationen der Wirthe, dem Lande zu befehlen und sind bereit, bei einer sich darbietenden Gele genheit aus diesen Versuch die Antwort zu geben." . . ' : Nach dieser Darstellung sind also die Wirthe die Urheber des ganzen tollen Prohibitionsschwindels, sind sie diejeni gen, nxlche die guten, braven, morali schen Bürger reizen. Das ist Lüge und Entstellung von Anfang bis zum Ende. Die Liquorsabrikanten und Wirthe haden sich in Iowa und anderen Staaten nicht aus 5)ochmuth'und noch viel weniger aus Frivolität organisirt. Erst als die Prohibitionisten ihnen daZ Messer an die Kehle setzten, schritten sie zur Or aanisation, sie ergriffen nirgends die Offensive, sondern beschränkten sich aus die Defensive ; sie rafften sich aus, um ihre Geschäfte und ihr Eigenthum gegen Constscation durch die Fanatiker zu schüfen. Wenn die Wirthe einen Tadel verdienen, so ist es überall höchstens der, daß sie sich zu spät gegen die Partei aus gerafft halxn, die alles ausbietet, ihren Untergang herbeizusühren. JJFTV Nichter contra Vismarlk. Aus die Rede Äismarck's, in welcher er sich, so zu sagen, als den alleinigen Schöpser der deutschen Einheit' pries, erwiderte der Abg. Nichter : Wir haben in Wirklichkeit einen unfehlbaren Kanz ler, wozu dann erst dasParlament? Als dann wäre der Absolutismus wenigstens für seine Lebzeiten das Richtige. ES gab eine Zeit, wo der Kanzler nicht nöthig hatte, bei jeder Vorlage zu erinnern, was er für Deutschland gethan habe. Der Reichskanzler schildert die Wohlthätigkeit als einen Mechanismus, bei welchem Vereine als stehendeBesatzungs truppen durch die Telegraphen in be stimmte? Richtung in Thätigkeit geseht werden. Das 'ist die Vorstellung Je mandes, der an die Spitze einer osfiziö sen Presse steht und -nach dessen Ordre eine große ; Zahl provinzieller Blätter heute diesemorgen jene Ansicht vertreten ; bei denen nur eine Anweisung auf die Millionen des Königs von Hannover genügt, um den Federn eine bestimmte Richtung zu geben. ' Umgekehrt bewiesen gerade die neueren Wahlergebnisse, daß diese künstlichen Mittel sür 'die öffentli che Meinung nicht mehr versangen. Am bezeichnendsten, ist, ,dß gerade das platte Land die ackerbautreibende Bevöl kerung, für die ' der L!eichskanzler hier besonders zu .sprechen vorgiedt, sich in viel größerem Umfange von ihm abge wendet. Alles, was der Herr Reichs kanzler thut, um künstliche Gegensätze hervorzurufen zwischen Stadt und Land, verfängt nicht. Die Wahlen bekunden eine tiefernste wirkliche konservative Gesinnung in der Richtung, daß immer wettere Kreise in Stadt und Land in unheimlicher Besorgnlb vor den uferlosen Projekten des Kanzlers sich denPar teien der entschiedenen Opposition zu wenden. Lebhast bedauere ich, daß der Reichs kanzler die Atmee in Gegensatz gebracht hat zum Volk, daß er sprach vonBeruss dssizieren gegenüber den Abgeordneten. Nirgendwo paßt dies weniger als in Deutschland, wo die Armee nichts ist, als das Volk in , Waffen. Die Thaten der Armee sind die Thaten des Volkes in Waffen gewesen. Es giebt keine Partei im Hause, derenAngehörige nicht schwere Opser gebracht hätten an Gut und Blut für die' deutsche Freiheit. ' Fast könnte eS so scheinen, als ob 'der Kanzler fast allein die deutsche Einheit geschaffen hat. Weil eS das ganze -Volk gewesen ist, darum hat is auch einen Anspruch dar auf, mit zu beschließen über seine Ge schicke und über die Richtung seiner Po littt.- : ' Statistisches über unsere ffarmen. DaS CensuLbureau hat dieser Tage ein Special'Vulletin über die Farmen dieses Landes veröffentlicht. Nach dem
selben belief sich die Zahl der Farmen in d?n Ver. Staaten im Jahre 1850 auf 1,449,073 ; 1860 auf 2,044.077 ; 1870 auf 2,659,985 und 1880 auf 4,008,907. Die Zahl der Farmen hat sich demnach seit 1870 um 51 Proccnt vergrößert. Die Staaten, in welchen sich die meisten Farmen befinden, sind Illinois mit 255,741, Ohio mit 247, 189, New York mit 241,058, Missouri mit 215,585 und Pennsylvanien mit 213,542. Die Zahl der Farmen hat von 1870 bis 1880 am bedeutendsten.; den westlichen Staaten und Territorien zugenommen, und zwar wie folgt : In Dakota ist dieselbe von 1720 aus 17. 435 gestiegen, in Nebraska von 12,301 aus 03,387, in Jdaho von 414 aus 1885, in Arizona von 172 auf 767, in Colo rado von 1733 aus 4506 und in Kansas von 38,202 aus 138.561. Auch in den Südstaaten ist die Zahl der Farmen stark gewachsen, und zwar in Alabama um 102 Prozent, in ArkansaS um 91, in Florida um 129, in Georgia um 98, in Louisiana um 70, in Mississippi um 50, in Süd'Carolina um 81 und in Teraö um 185 Procent. ' 1 Trockene un nasse Sommer. Die Berichte über daS Austreten deS ÖeerwurmS in verschiedenen Theilendes Landes mehren sich, wenn auch die Ver heerungen, welche dieseNaupen anrichten, zur Zeit noch räumlich ziemlich eng be grenzt sind. Die bedeutendsten Entomologen deS Landes sprechen die Ansicht aus, daß die schädlichen Jnsecten in nassen Sommern, di' auf ungewöhnlich trockene Jahre folgen, ungewöhrllch massenhaft aufzutreten pflegen. Während eines heißen Sommers mit wenig Regensall trocknen die sumpfigen Theile des Landes aus und die Insekten erhal ten hierdurch Gelegenheit, ihre Eier über ein größere? Areal zu vetbreilcn als gewöhnlich. Ist dann der nächste Sommer naß und hierdurch der Ausbildung der Thiere besonders günstig, so erscheinen ihre Züge zahlreicher und stärker als unter anderen Verhältniffcn und na mentlich auch auf den regelmäßig be wirthschafteten und gut drainirten Län dereien. Die Profefforen Niley und
Dr. Packard welsen an einer 3icihe von Beispielen nach, dak der Heerwurm stets in naffen Jahren, die auf trockene sol gten, zur größtenLandplage geworden ist Der Juni des vorigen Sommers war ungewöhnlich trocken, und ebenso zeichnete sich die zweite Halste des vorigen Juli durch Mangel an Regen au, der zum Theil den August, in- einzelnen Landztrlchen auch den September hin durch andauerte. Der Verlaus des lek ten Frühjahrs und leS gegenwärtigen Sommers ist durch große FeuchNaleu bemerkerkenSmerth, und so können wir denn einem Anschwellen der Heerwurm Plage, namentlich in den mittleren atlantischen Staaten und im Thale des Ohio aus dem Grunde entgegensehen, weil in ihnen während der entsprechen den Monate des Vorjahres die Trocken heit am größten war. Die niedere Temperatur, die im letzten Frühjahre vorhrrrschend war, hat die Ausbildung der Raupe zurückgehalten, während ge genwärtig die Sommerhitze ihre Ent Wicklung begünstigt; viel wird von der Regenmenge des gegenwärtigen Mo natS abhängen. Die Beobachtungen der genannten Gelehrten Tegrn den Schluß nahe, daß auch das Auftreten des Heerwurmes mit den Sonnenflecken im Zusammenhange stehe, wichtiger aber ist die Frage, welche Mittel gegen die Ausbreitung der gefräßigen Insekten sich seither anj besten bewährt haben. Als solche werden empsohlen,abgeerntcteAcker mit Streu zu bedecken und letztere, unter welche sich die Insekten am Abend zu rückziehen, am frühen Morgen zu ver brennen, die Felder, aus denen sich die Thiere befinden, sobald als irgend mög lich umzuackern und durch Gräben dem Vordringen der ThiereEinhalt zu gebie ten. Die East-Niver-V rücke. Ueber die East.Rivcr.Brücke schreibt ein englisches Wechselblatt in folgender lakonischer und sarkastischer Weise : New Vork und Brooklyn bauen gemeinsam eine riesige Brücke. Dieselbe befindet sich schon seit langen Jahren im Baue. Der Bau wird noch eine unabsehbar lange Reihe von Jahren sortgesetzt wer den. Es würde höchst wunderbar sein, wenn eine große Brücke nicht großeSum men Geldes kostete. Wieviel sie schon gekostet hat, und wie viel sie noch kosten wird, vermag keinSterblicher anzugeben. Der den Bau leitende Ingenieur, der schon lange Zeit leidend ist, begiebt sich niemals in die Nähe der Brücke, noch läßt er sich jemals vor dem Baudirekto rium sehen ; er begnügt sich damit, den langwierigen Bau gelegentlich von den Brooklyn Heights aus mittels eines Fernrohrs zu betrachten. Die Mltghe der des Direktoriums möchten freilich gern mit ihm conseriren, um zu ersah ren, ob das Werk noch zu ihren Lebzeiten vollendet werden wird, aber er permeidet jeden Zusammenstoß mit ihnen auf daS Gewiffenhasteste. Alles, was man über die Brücke weiß, besteht darin, daß sie noch nicht vollendet ist und auch in Ion ger Zeit nicht vollendet sein wird. Kürz lich wurde der Ingenieur von dem Di rektorium in einer sehr bestimmten Weise aufgefordert, sich zu einer Conserenz einzusinken, aber er ließ den Herren sa gen, er könne nicht kommen. In Folge besten sucht Mayor Low von Brooklyn der Sache ein Ende zu machen und hat erklärt, der Ingenieur sei ein Untergebe ner des Direktoriums und müffe denBe fehlen desselben Folge leisten. Wenn er sich nach ergangener Aufforderung nicht zu einer Conserenz einsinken könne, so müsse er lvni.stenS den Grund dafür angeben, und wenn ihm seineGesundheit nicht gestatte, vor dem Direktorium zu erscheinen, so gestatte ihm seine Gesund heit noch viel weniger, einen großartigen Bau zu leiten. Wie. eS heißt, werden demnächst hinsichtlich des Brückenbaues gewisse Aenderungen eintretenund falls
öaS wirklich der Stll sein sollte, io in
die Möglichkeit gegeben, daß die Brücke noch in dem geg:nwä:tigen Jahrhundert vollendet werden wird. Das CistNvahn.Moncpol. Auch durch ihr Verhalten dem Aus stände der Frachtverlader gegenüber da ben die Eisenbahngcsellschasten bewiesen, daß sie lediglich in engherzigem, mono politischem Geiste verwaltet werden und den ihnen als öffentlichen Institutionen obliegenden Verpflichtungen consequent und böswillig entgegenhandeln. Der Besitzer eines FabrlkgcschastS hat selbst die Folgen zu tragen, wenn er in Zvolae eines Strikeö seiner Arbeiter ihm vblie genden contractlichcn Verpflichtungen nicht nachkommen kann, die Verzögerung lm ttraütae cha tte aber tritt daSVublrkum, die Allgemeinheit. Die Eisenbau nen haben das Recht zu ihrem Geschästsbetriebe lediglich und ausschließlich von den Vertretern des Volks, von den 2c gislaturen der einzelnen Staaten.crhalten, und diesem Rechte entspricht die Verpflichtung,ihr Geschäft in einerWeise zu betreiben, welche den Interessen der Allgemeinheit entspricht. Die Blockade des Frachtverkehrs in New Jork wird in allen Theilen des Landes empfunden, und es war längst die Verpflichtung der Elsenbahncompaanien. den Glasern zu bezahlen, was diese verlangen, wenn sie die betr. Arbeit ebenso rasch nicht billiger geliefert . erhalten konnten. Daß die gorocrungcn der Striler ln der That mäßig und berechtigt find, kommt hier noch gar nicht einmal in Frage, die Eienbahncn rnunten ihren Vcrpfllchtunnen nachkommen, loste es, was es wolle. Hoffentlich werben nicht nur einzelne durch die verzögerte Frachtbefördcrung direkt bclroffkne Geschäftsleute ihre Entschädigunasansprüche vor Gericht geltend machen, sondern wird die gcjammte jkausmnnnschast von New yoxt die Eisenbahncn zur Erfülluna ihrer Pflichten als corniiicrn ernriers" trcino.cn. Die verzögerte Lieferung als durch KcnStrike r vtturjacyl und otti.cn als eine m lorcc inajcuro zu bezeichnen, kann unserer Ansicht nach mit Elfola nicht versuch! werden. Der GeneralstaatSanwalt dcL Staates New Nork hat ein DkandamusVerfahren gegen die Gesellschaften eingeleitet, und es ist sonach possnung vorHanden, daß den Eisenbahnen ihre Stel lung zum Publikum etwas klarer als bis jetzt gemacht wird. Im Uebrigen ist das pflichtwidrige Verhallen der EisenbahnEomvaanieen nur eine neue Mahnuna zu sortgesetem Kampsc gegen das Ms. uopol. tNttö Davitt'S 3;tar.:). Daß Damit gegen Parncll schüre und Uneinigkeit in die Reihen der Landliao trage, geht aus seinen Reden sichcrlich nicht hervor; er .selbst widerspricht dem ganz entschieden und wir kennen leine Veranlassung, die zu einem Zweifel an seiner Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit be rechtigt. Hören wir ihn selbst üder'Ein' drücke, die zunächst seinen Haß gegen den großen Grundbesitz entflammten. .Im Hungcrjahr 1848 war ich vier und ein halbes Jahr alt ; meine arme Mutter hatte nichts für mci?:e drei jüngeren Schwestern und mich zu essen und war noch viel weniger im Staude, den Pacht zu bezahlen. So wurden wir aus der ormseligen Hütte, die wir bewohnten, auf die Straße gesetzt. Meine Mutter ging mit uns uach dem Armenhause der Grafschaft Mayo, unser bis chen Mobiliar wurde von dem Exccutor mit Beschlag lelegt. In dem Armen, hause ist cö eine Bestimmung der Haus Ordnung, daß jknaben, die älter als drei Jhre sind, von ihren Müttern nctrennt werden. Meine Mutter schrie laut auf, als ihr dies mitgetheilt wurde und begab sich mit den Kindern auf die Strafe. Damals ist meiner Mutter, wie sie mir später erzählt hat, der Gedanke durch den Kops gegangen, ' sich und uns den Tod zu geben. Em Fuhrmann kam mit seinem Wa gen die Straße entlang und sagte, von unserm elenden Anblick ergriffen, meiner Mutter, er wolle sie und die lnder mit nach Dublin nehmen; von hier kamen wir später nach Hazlington in Lancashire; hier hat meine Mutter so schwer und unausgesetzt sür uns gearbeitet, wie selten ein Weib, und als ich ein paar Jahre älter war, verdiente ich ein paar Shillmge die Woche m einer Fabrik. In meinem 10. Jahre hatte ich das Un glück, einen Arm zu verlieren, und wäh rend ich im Bette lag,erzähl?e mir meine Mutter von dem Jungcrjahre. wie da mals-die Leichen verhungerter Menschen an den Landstraßen gesunden wurden, mit Gras indem Munde, wie die Leute den letzten Shilling hergaben, um einen Theil des Pachtes zu bezahlen, und wie sie hungerten, nur um nicht herausgesetzt zu werden, wie die verzweifelnden Menschen aus die Nachricht, im. Hasen von Cork lägen Schiffe mit amcrikani schem Getreide, nach jener Stadt wanderten, die Schiffe sahen, auf d nen sich das Getreide besand, und wie sie hörten, dasselbe dürfe ohncBezahlung des Zolles nicht ausgeladen werden. Damals lernte ich die irischen Landlords hassen, und damals schwor ich mir, so jung ich war, mit heiligem Eide, daß ich das ganze System bekämpfn wolle mit aller meiner ttrast. Als junger. Mann kam ich in mtu unglückliches Vaterland zurück, da sah ich mit meinen Augen das Elend unter der ländlichen Bevölkerung, die schlechter wohnt, als die Hunde der Landlords, da hörte ich die Schilderungen einer Noth, die in anderen Ländern n'cht ihres Glci chen hat. Da rief ich den Leuten zu : esset Euch satt, sorgt sür Brod sür Eure Familien, bevor Ihr baß letzte Geld sür Pacht bezahlt und, als vor zwei und ein halb Jahren die Hungersnoth herein brach, gründeten wir die Land Liga. Die Bevölkerung hörte auf, den Pacht zu bezahlen und Hungers zu sterben und schon der Ersolg, der seither errungen wurde, ist ein bedeutender. Die Macht
de? Landlordö, die f:'!r unüberwindlich Schalten wurde, fchi:idct .mehr und mehr, der majestätische Löwe dt sich als ganz gewöhnlicher ,ötcr entpuppt', nach denk' ihm dieLöwcuhaut ror.i Lcrde gerisscn worden ist. Der Strom der Bc:ve gung ist so mächtig, das; keine Reaction denselben aufzuhalten oer zurückzu dämmen vermag und'auch fiir Irland ist die Morgenröthe einer besseren Zcit bereits aufgegangen." Chemische Z.zdrikel:. Nach Angaben des Censusbureaus gab es im Jahre 1880 in den Ver. Staaten 1,349 chemische Fabriken. Das in denselben angelegte Kapital bclief sich aus S85.4Le.85L, und .9,500 Personen waren in diesen Etablissements bcschästigt. An dieselben wurden Löhne im Gcsan-mtbetrage von 11,820,729 aus' bezahlt. Der Werth des Nohmatcrials bclicf sich aus 577.241.281 und derjenige der hcrgesteütcu Fabrikate aus $U7. 407,054. Nach Abzug der sür Löhne und der sür den Lli.kaus des Nobmatcrials verausgabten Summe belles sich also der Gcsammtgcwinn aus ,8,242,045. Im Durchschnitt verdienten die Arbeiter in diesen Etablissements im Jahre 1880 $400.70. Es wurhcn nämlich folgende Artikel und zwar in dem zugleich angc gebcncn Werthe hergestellt : Seife $20,305 599 Kunstdünger 10.021100 Bleirocisj 8,770,099 Glulose 4.551212 Färbstosse 4.0SC.821 Schwefelsäure 3.001,870 Parassinkerzen 2.281.000
Nitroglycerin 1,830,417 Im Ganzen 505,409,024 Außerdem wurden andere Sachen im Gcsammtwerthe von $51,937 430 angefertigt. Die Fabrikation der Scise, die in den hier in Frage kommcndcnEtablissements die bedclltendste ist, wird durch einen Zoll von 40 Prozent und mehr geschützt. ?!ächst der Seife spielt die Herstellung dcsKunstdüngcrs in den chemischen Fabriken die Hauptrolle. Dann folgt Blciweiß, welches durch einen Zoll von 50z bis 03z P:ocent geschützt ist. q -fr, Eiu sonderbares Gesetz. Die Bill, für welche Lord Houghton im englischen Parlament o eifrig in die Schranken trat, und nach welcher es jedem englischen Wittwcr erlaubt sein soll, die Schwester seiner verstorbenen Gattin zu hcirathen, ist bekanntlich dieser Tage in dem englischen Oberhausc durchgesallcn. Der Herzog von Eonnaugh und der Erzbischos von Canterbury hatten stch abgcpaart" und enthielten sich in Folge dessen der Stimm abgäbe, drei königliche Prinzen dagegen stimmten zu Gunsten der Bill, während alle Bischöfe, mit Ausnahme desjenigen öon Nipon, gegen disf:!be stimmten, was auch Gladstonc und der Herzog von Argyle, der Vater des General Gouverneurs von Canada, Lord Lorne's, thaten. Das Gesetz, nach welchem es in England jedem Wittwcr verboten ist, die Schwester seiner verstorbenen Frau zu hcirathen, ist ein eigenthümlicher Punkt in der englischen Gesetzgebung. Dasselbe betrachtet nämlich vie Schwester der Gattin eines Mannes als eineBlutsvcrwandte des letzteren, obgleich sie in Erb schasisangelcgenheitcn als eine ihm völ Iig fremde Person angeschen wird. Ein Mann dars seine Cousine im ersten Gra de hciraihen, nicht aber die Schwester seiner verstorbenen Frau und wäre er selber ein Celte und seine Schwägerin eine Griechin oder eine NusslN. Daß die Majorität des englischen Volkes, wie jedes mit gesundem Menschenverstände begabte Individuum, ein solches Gesetz für höchst irrationell halten muß. ist selbstverständlich. Das bewies auch die Versammlung, welche, ehe die Bill, durch welche das verrückte Gesetz aufgehoben werden sollte, im englischen Oberhause t Abstimmung gelangte, in Exeter Hall abgehalten wurde, dcnn es wurde m derselben die Bill aus das Eifrigste dcsürlvorict. p Oo:n Inlaute. G y u rn b e r, d e r ungarische Langschlaser, der in Pennsylvanien den längsten Schlas gethan hat seit Nip Van Winkle's Zeiten, befindet sich zur Zeit im Armenhause in Allentown in krankem Zustande und in gänzlich desolaten Ver hältnisscn. Ein Circus hat ihm $25 wöchentlich offcrirt, wenn er sich dcmselben anschließen und sich üsfenilich ausstellen lassen würde, er hat aber diese Offerte abgelehnt. Es unterliegt keinem Zweifel, daß bei seinem Schlase die Si mulation keine Rotte gespielt hat und daß derselbe ein Phänomen war, das einzig in seiner Art ist. . EinGeschäftLmann in Hartford, Conn., wandte sich vor einigen Jahren zur Wiederherstellung seiner außerordentlich geschwächten Gesundheit nach dem südlichen Californien und bewirthschafte dort zunächst eine kleine Farm. Der Mann hat sowohl in Betrcss seiner Gesundheit als finanziell ungewöhnlichen Erfolg gehabt; er besitzt jetzt zwei in bestem Zustande bcstndliche Farmen von 000 resp. 30.-0 Ackern Gehalt, aus denen Apselböume in 20. S!e ben in l7. Wrnhäiime in 10. ItfhTufi bäume in 17, Pomeranzen in 7, Feigen in 10 Varietäten und außerdem Oliven, japanische Dattelpflaumen, Oliven und englische Wallnüsse angepflanU .sind. Seine Blumengärten enthalten Nosen in 47 und Magnolien in 17 Varietäten. Er schreibt, das südliche Calisornien sei das schönste Land der Welt und es, fehle demselben an nicht?, als an tüchtigen Farmarbeitcrn. Ende voriger Woche sprach im Stationshause zu Hoboken, N. I., der Bergmann John Noach von Union Hill, ein Jrländer von Geburt, vor und theilte dem Polizeikapitän mit, die Macht des Gewissens zwinge ihn, zu bekennen, daß er im Jahre 1872 einen ge-
wissen John Mitchell in dem Flecken Ursina, County Sommcrset, Pa., ermordet habe. Er habe denselben zusam
mm mit dem Wirthschastsbesitzer Levy Hand in einem kleinen Gehölz nahe an Handys Wohnung todtgeschlagen, weil Mitchell ein Verhältniß mit Hand's 19jäbriger Tochter unterhielt, dann hatten ue die Leiche aus die Geleise der Pittsburg und Hollinsville Bahn ael?gt, der nächste Zug sei über die selbe hinweggegangen, habe aber nur einen Arm abgefahren und die Coroncrs Jury habe aus .Mord von unbekannte? Hand- erkannt. Telegraphisch eingeholte Auskunst bestätigte die Aussindung der Leiche und das Verbiet der Jury und Noach wurde nach dem County Gefängniß in Snake Hill überführt. Aus dem .Odd'Fcllow.FriedHof" von San Francisco kam es neulich zu einer erschütternden Scene : es wurde daselbst ein junges Mädchen. Namens Hcrmancc Lcnoir, beerdigt, das Selbst mord begangen hatte, weil ihr Geliebter, Marcius MarlL, ihr die Treue gedrochen. Der Vater der Unglücklichen sah Marks an daö offene Grab treten, riß sofort einen Revolver hervor und feuerte 0 Schüsse auf den Verderber feines Kindes ad. Die Kugeln gingen aber sämmtlich fehl und eine derselben vermundete eine Dame leicht am Arme. Marks hat jetzt gegen den unglücklichen Vater eine Mordanklage angestrengt. In Iowa führt der Sieg der Temperenzler zur Schließung von 110 Brauereien. Tausende von Leuten werden dadurch arbeitslos. Besagte Brauereien lieferten bisher 287,000 Fässer Bier und consumirten 717,500 Bushel Gerstcnmalz und 584,000 Pfund Hopsen. Berechnet man den Preis des Malzes zu $1.35 pro Bushel, so giebt dieses 508!),525, des Hopsens zu 35 Cents pro Pfund $200,900, zusammen $1,109,425. Des Weiteren bestndcn sich in Iowa drei Dcstillericn, welche 300 Arbeiter beschäftigen, drei Mill. Bushel Noggcn und Mais ($1,800.000) consumircn, 00,000 Fässer gebrauchen, $300.000 pro Jahr sür Arbeit ausgeben und 30.000 Tonnen Kohlen ($00,000) gebrauchen. Total der Dcflillcrien $2,700,000 und der Brauereien und De stillcrien zusammen $3.929,425. Durch verschiedene deutschamerikanische Blätter wandert die Kun de, Castle Garden diene schon seit dem Jahre 1317 als Einwanderungs-Depot. Diese Kunde beruht auf einem Jrrjhum, denn Castle Garden wurde erst Ende der fünfziger Jahre zum EinwandererDepot. Im Jahre 1851 sang dort noch Jenny Lind, und 1852 Henriette Sontag. George W. Nandolph, ein reicher Bewohner von New Orleans, lebt schon seit Jahren in völliger Zurückgezogcnheit und ist nur selten außerhalb seiner Wohnung zu erblicken; mehrere Häuser, die er besitzt, ließ er unbenutzt stehen, ohne sie zu vermuthen, und zeigte sonstige Excentricitäten. Ein Gesetz in Louisiana bestimmt, daß nicht nur notorisch Wahnsinnige und Idioten, sondern auch solche Personen unter Zustandsvormundschast gestellt werden können, welche nach Ansicht des Gerichts nicht in der Lage sind, ihr Vermögen in angemesse ner Weise zu verwalten. Auf Grund dieser Bestimmung beantragte die Familie des Nandolph, demselben einen Curator zu setzen. Nandolph setzte vor Gericht in einer dreistündigen Rede seine Vermögensverhaltniffe so klar auseinander, daß das Gericht sofort entschied, derselbe sei völlig im Stande, sein Vermögen selbst zu verwalten; darin,. daß er aus seinem Besitze nicht den höchstmöglichen Nuhen ziehe, liege kein Grund, ihn unter Vormundschaft zu stellen. Füns Unternehmungslust ige junge Leute aus San Francisco sind dieser Tage nach Alasca ausgebrochen, um in diesem unbekannten Territorium nach Gold zu suchen ; sie sind reichlich mit Geldmitteln versehen und haben ein kleines Dampsboot erworben, mit dem sie aus dem Flusse Jukan tics in daö Innere des Landes vordringen zu könnci? hoffen. Der s r a n z ö s i s ch c Minisier des Ackerbaus hat kürzlich eine Reise vollendct. die cr zu dem Zwecke unter nommen hatte, sich von den Verhecrungen der Phyloxera in den NcbenpslanZungen Frankreichs persönlich zu über;cugen ; er constalirt, daß die von der Herzogin vonZFitzjamcs aus den Ver. Staaten nach Frankreich verpflanzten Nebsorlcn die einzigen sind, welche von der Reblaus nicht angegriffen werden. Was unwiderleglich auL De Long's Tagcbuche hervorgeht, ist die Thatsache, daß von Seiten der Ervedition unter Melville absolut nichts ver säumt worden ist, daß es überhaupt unmöglich war, den Schiffbrüchigen rechtzeitig Hülfe zu brinzen. Mit dem 30. Oktober schlicht das Tagebuch ab, und dies ist De Long's und seiner beiden letzten Gefährten Todestag. Am 29. Oktober erreichte Nindermann die erste Ansiedlung, Bulun, von .ihm erst erfuhr Melville, daß De Long und Gefährten gelandet seien und wo ungefähr diesel ben sich zur Zeit befinden könnten, und Bulun ist von dem Platze, an dem dje Leichen gesunden wurden, 120 Meilen entfernt. Hierdurch ist die früher ausgesprochene und dem Lieutenant Dänen Hauer fälschlich in den Mund gelegte Annahme, daß eine noch energischere Forschung im November die Schissbrüchige.l noch lebend angetroffen haben würde, schlagend widerlegt. ?incn Dollar, um einen Zahn mit Eaö auszuziehen. fflnen Dollar und anwättS für So'.dfüllung. 3kd Dollars für ein Ober oder Untergebiß Rubber, beste Qualität. Alle Arbeit garaniirt in ?r. Sutyerkand's Dental Vogmz (Nachfolger von Kilgore.) Jt0 2NV Illinois Str.
Sox QuSlanee. Vor dem BerlinerClvNgerichte spielte sich vor einigen Tagen folgender fonderbarerVorsall ad. welche: das Armcnrecht manches Prozehsührcnden etwas grell beleuchtet : Der mit Armcnrecht ausgestattete Kläger erscheint zu dem von der Civilkammer anbcraum-
ten Termine, um neben seinem Anwalt seine Sache wahrzunehmen. Während der Verhandlung richtete de? Vorsitzende der Kammer seine Ausmerlsamleit aus den Kläger, dessen Weste durch eine daran hängende, scheinbar goldene Kette genert war. .Ist dies e,ne goldene Kette ?" sragte der Vorsitzende. wohl, erwiderte der über diese roge erstaunte Klager. Zeigen Sie mir doch einmal die Uhr, welche an der Ketlc hängte Der Kläger, noch immer' nicht wissend, worauf es abgesehen war, zgg aus der Westentasche eine goldcnc Nemontolr-Uhr und zeigte sie nebst Ketke dem Vorsitzenden. Gehört die Uhr und Kette Ihnen?" sragte der Vorsitzende weiter. Auch diese Frage wurde von dem Kläger bejaht. .Da Sie eine so werthvolle Uhr und Kette haben." sagtenunmehr der Vorsitzende, mo entziehe ich Ihnen das Armenrecht" Dem .armen" Kläger ist bereits die Aufforderung zugegangen, einen namhaften Kostenvorschuß binnen acht Tagen einzuzahlen. SeinLeichengesolge selbst zusammengebeten und nachher ausgelohnt hat der in Wien in vergangener Woche verstorbene Bürger Karl Fuchs. Kurz vor der festgesetzten Stunde erschienen mit militärischer Pünktlichkeit die 4b Invaliden, welche der Verstorbene zu seinem Leichenbegängnis; gebeten, marschicken in geschlossenen Reihen al?? und nahmen eine Seite der Lkirche, in welcher die Einsegnuug der Leiche stat!fand. mit Beschlag. Die Bürger, durchaus steinalte Leute aus dem Versorgungöh?use, kamen vereinzelt, vor Beginn der Einsegnung waren sie komplet, 52 an der Zahl, und beschien die andere Seite der Kirche. Nach dem kirchlichen Akte stiegen die hundert Invaliden des Bürgerund Militärstandes in die bereitstehenden viersihigen Fiaker. Sie fuhren mit den übrigen Leidtragenden zum Matzlcinsdorser Fricdhose. Nachdem der Sarg in die Erde gebettet war, fand vor dem Fricdhose die Auszahlung von je 1000 st. an die hundert Personen statt. Die Fiaker erhielten ihre 25 st. gleichfalls ausbezahlt. Bemerkt sei noch, daß der Verstorbene die Versügung hinsichtlich der Fiaker deshalb getroffen hatte, weil bei Lebzeiten den Fialern so wenig zu verdienen gegeben habe". In einer PariserZeitung ist solgende Anzeige in englischer Sprache zu lesen : Mehrere Prinzen, Herzöge, Grasen und Barone wünschen reiche junge Amerikanerinnen zu beirathen. Man wende sich an (folgt die Adresse eines Zmischenmannes in Paris.) Strengstes Geheimniß zugesichert." Diese Anzeige beweist, was wir allerdings schon längst wußten, daß es unter unseren reichen -Snobs weiblichen Geschlechts eine ganze Anzahl giebt, oie als höchstes Glück die Verbindung mit einem Lump erstreben, wenn er nur adelig ist. Bekannt ist dieGeschichte jenes spleenbehl-steten Engländers, welcher eine hohe Wette eingegangen war, er würde bei einem Eisenbahnunsall um kommen, und an 25 Jahre Tag und Nacht herumreiste, che er, oder vielmehr seine Erben die Wette gewannen. Er konntrwahtlich von .Glück" sagen, denn es gehörten nach den Bcrcchnungcn eines französischen Statistikers, ans den fran zösischen Bahnen das Zurücklegen von imDurchschnitt 1.600,000,000 Kilometer dazu, um den Bahntod zu erhäschen. Diese Strecke bedeutet aber so viel wie 40,000 Erdumsänge, und ein Schnellzug würde bei 00 Kilometer in der Stunde zur Zurücklegung dieser Strecke 301t Jabre gebrauchen. In Deutschland sind die Chann für Selbstmordkandidäten von der Art jenes Engländer? noch bedeutend ungünstiger, hier gehört nämlich zum sicheren Umkommen die Zurücklcgung einer Slrecke von 3,70G,723,815 Kilometer. DasCentral-Comite hat von den in Brody und Lemberg weilenden russischen Flüchtlingen 1000 zur Nepatriirung bestimmt. Vom 10. Juni ab sollten endlich die Ncpatriirungen systematisch durchgcsührt werden. Viermal wöchentlich werden je hundert mit den Acltcstcn an der Spitze nach Tufs land zurückbeordert. Man sürchtet je doch, daß dieselben aus anderen Wegen wieder nach Galizien kommen werden. Bei der Erpedition nach Amerika sollen von den zur Emigration tauglichen In dividucn zunächst diejenigen, welche am längsten in Galizien sich ausgehalten, berücksichtigt werden. Gemeinsamer Selbstmord. In Linz in Obcrostcrreich fand man am 14. Juni im Parke des dem Grafen Ctundenhove gehörigen Schlosses zwei elegant gekleidete Mädchen erschrffcn vor. Jede der beiden Leichen hatte eine Schußwunde in der Brust. Die Damen waren Französinnen und hießen Aibine Ncnnevillc und Marie .d'Älmonte' Wie in Wien verlautet, hatte die Eine ein Liebcsocrhältniß mit einer hochgestellten Persönlichkeit, deren Namen man zu nennen sich jctzt noch scheut. Näthsclhast aber ist es, daß oas eine der Mädchen, jcdcnsallö die Verschmähte des Wüstlings das andere Mädchen, ihre Freundin dazu bewegen konnte, den Tod mit ihr vereint aus diese schreckliche Weise zu suchen. Eine Untcrsuchung'-commis-' sion aus Wien ist an Ort der That ab-, gegangen. . Am s e l b e n T a g e. a n welchem Bismarck'S Lieblingsprojclt, das Tabacksmonopol, mit so ungeheurer Mehrheit vom Reichstage verworfen wurde, erwies der Kaiser Wilhelm dem Fürsten Bismarck die Ehre, bei ihm zu speisen.
