Indiana Tribüne, Volume 4, Number 289, Indianapolis, Marion County, 1 July 1882 — Page 2
uamutet
ItStlTItÄ. r f tV'T' HSgliche-und Sountagssugaöe. Osflce: 2S. Delaware Str. Erjretl as aeconil-ciass matter at the ioötoffice at Idian:ipoli3, Indi.ina.J AbonnementS-Prcise : Tägliche Ausgabe. ........ 12 CtZ. per Woche. SotagZauögabe. 5 Cts. perNumuicr. Leide zusammen 15 Ctt. Per Woche. ' DaS Taqblatt crschcint jeden Nachmlt. Jaa um 2J Uhr. Die SonnUL?ausgad, ' erscheint bet Morgen. Tribuno Publishing Company. Indianapolis, Ind., 1. Juli 1882. - SUKbrauÄ deS politischen Qiiü ' ! : " ffiifT'3. ; V; ' V " 1 1 " " " - Unter den Angestellten derNeglerungsdepartements in Washington herrscht eine nicht geringe Aufregung und Be sorgniß.? Es circuliren unter denselben nämlich Circulare oder Fragebogen, auf . welchen die Angestellten die Frage zu -beantworten daben. welchem Staate sie InmthÜrtn i itnh hirrA Mpslen ß-infhin fit mm m f-f-" v j mr j -w Y I ihre Stellen erhalten haben. Die Ursache dieser Mußregel ist folgende: Die Bundes - Senatoren und Congreß Repräsentanten derjenigen Staaten, die nicht ihre volle Quote an An- ' A.riAsll.M 2. V AM IA.CVaHAH ) Irtll yillUHi ' Mi - VUI U(lUJltUCU(l Hltyll rungsdepartements besitzen, verlangen wieder einmal, daß diesen Staaten ihr Recht werde. Sie weisen dabei auf den : Umstand hin, daß einige Staaten und " Territorien, namentlich aber der Distrikt Columbia, bei der Anstellung von De . partementöclerks besonders bevorzugt. wayrcno oic von lynen ccnrcicncnoiaaten in dieser Angelegenheit stark vernach lässigt worden seien. - Es sind derartige Eireulare oderFragebogen schon wiederholt an die verschiedenen Departements gesandt worden, und obgleich sie in der Regel keine schwereren Folgen hatten, so tragen sie doch dazu bei, die Ange pellten in Ausregung und Besorgniß zu versetzen,. und zwar meistens die tüchtigpen und bewährtesten, die ohne besonderr Pf . r , rw ri rf ..t!.ri.u tu .Mitup tytt i4fcut4tt3 tv"" oder deren politische Gönner inzwischen . .verstorben sind. Viele dieser Leute sind . i . -V. Oft - 2 f i. wmn L.rnTiiin vnr 111 ttitif i i iitt n prni.iirn feil IllillUI WlllMlUl UVt tHtHUHlUH.Un, aus den sie sich berufen könnten, be- ' sannt; sie besitzen eben nicht den ge ringsten politischen Einfluß, und so miissea sie denn die Frage : .Durch war sür politischen Einfluß wurden Sie angestellt v:c ; ! Sie in Ihrer Stelle?" ;?.5en" beantworten und sich ",r - ,.' i machen, bei der ersten bettrur"V"t ihreStellen zu verlieren. Ingenieur LZewille hat unter dem 13. März, mithin zehn -S'öfi bevor er tflnito'S und seiner sührten Leichen fand, einen Brief an den New Porker Herald geschrieben, der am 25. dieses Monats in London angekom wen und dessen Inhalt von dort nach New ZZork telegraphirt worden ist. Folende Mittheilungen sind auch jetzt noch vo Interesse, nachdem die bekannten neuesten Nachrichten den Brief überholt haben. Eoß Carta im Lena-Delta, von wo . auS ich schreibe, besteht aus vier niedri-
Mrlöüne
.. gen Hütten, bie zur Jagdzeit von den Eingeborenen aufgesucht werden; die I '"selben liegen 60 Werfte von Ustada, wo ir .DeLong's letzte Berichte fanden. 7 Die Hütten sind so niedrig, daß man ' nicht ausrecht in denselben stehen kann, zwei derselben bewohnen wir, in den bei den anderen haben wir unseren Proviant 'und die sonstigen Vorräthe unterge bracht ; der Rauch kann nur durch Oefsnungen in der Decke entweichen und, da wir das Feuer nie ausgehen lassen dür sen, sind unser Aller Augen furchtbar entzündet ; ich bin nur mit größter An ilrengung im Stande, zu schreiben. iln ere Expedition besteht außer mir aus drei Matrosen von der .Jeannette", und drei Russen habe ich in Pakutsk angewarben ; außerdem habe ich einen Iaku len und dessen Frau für die Küche und
das Herbeischaffen von Schnee und Eis zu Kochzwecken und einen Exilirten als Dolmetscher. Hunde, Schlitten und getrocknete Fische habe ich angeschafft, so viel ich nur austreiben konnte. Morgen . . geht es weiter nach Norden; ich habe noch immer Hoffnung, daß wir De Long und, seine Leute noch ledend antreffen, . dagegen habe ich schon längst die Hoff nung ausgegeben, daß Chipp's Boot je ' da? User erreicht hat; dasselbe war daö am wenigsten seetüchtige und das UnWetter, das uns trennte, war nicht für ' Chipp, den ausgezeichneten Seemann, wohl aber sür das Boot zu sürchterlich. Das Wetter sängt an, besser zu wer- , den; der vorige Monat war bitter kalt ' ' und noch jetzt liegt der Schnee so tief. daß Hütten, die. wir passirtcn, bis zum Dach eächneit waren. 'In einer derselben fanl 7 wir zwei Familien Eingeborener, die seit 8 Tagen dem Sturme ausgesetzt qewesen und denen in dieser Zeit drei Kinder i Alter von 8,5 und 3 '.'Jahren erfroren waren; wir gaben ihnen ' getrocknete Fische und Thee. Die Ersahrungen zeigen mir, daß ich im vorigen Herbst einen befferen Weg nicht einschlagen konnte als daß ich mich nachZ)akutsk degab. Der Präsect vcn Verkhoyansk, der unS hierher, begleitet hat, nimmt diesen Brief mit sich und wird ihn nachBakutsk ' befördern, welches ich anders als durch einen SpezialCouricr .nicht erreichen kann. Einen solchen werde ich nur absenden, wenn ich Nachrichten von besonderer Bedeutung zu berichten habe."
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Mazzint'ö Denkmal. . Das xflvs Bildhaue? Costa aus geführt' :. .v ient des' großen Qor tämptT' - ; Einheit und Freiheit' seines wttrde am 23. dieses Monats i. Cl:.:. . Zierlich enthüllt. In dem Festzur:,.'die Deputationen von inehr a!Z ' l'''?po?atjgnen ver treten; die. städNs:n Behörden' waren in großer Unifo?:.'. ::sa 'nen. Auf der Piazza corvetta i2:::rr.iicn sich die Tau sende um da3 .S)cnkmal des großen VolksmanneS, welches von SianorSasn, dem Vorsitzenden des GründungL(5omltcs, Itt Stadt Genua übergeben wurde ; in der Festrede feierte derselbe das Andenken der italienischen Patrioten Cavour, Mazzini, Victor Emanuel und Geribaldi. Die Stadt Rom war nur durch eine einzigen Deputaten vertreten. Mazzini wurde im Jahre 1849 zum Ehrenbürger der ewigen Stadt" ernannt, aber cS ist seither in der an Denkmälern so reichen Stadt noch nicht die ewsachstcBüste deö großen Italieners aufgestellt worden ; auch in der RuhmesHalle Italiens, der Santa Croce in Florenz, ist dem Patrioten noch kein Zeichen der Erinnerung' gewidmet. Unter den Hunderten von. Bannern im Festzuge tauchte für wenige Minuten das Banner der .Jtalia Jrredenta auf, verschwand aber wieder, ohne im entferntesten irgend welche Demonstration zu veranlassen. Die Veodachtungöstatkonen an den Polarzonkn. Am ersten August dieses JahreS be ginnen die gleichzeitigen Beobachtungen aus den rund um die Pole errichteten Stationen, welche bis dahin von den Völkern Europa's und Amerika's fertiggestellt sein werden. Die Ver. Staaten haben in Discovery Harbor an der Lady Franklin Bai und in Ooglaiarnie. der nördlichsten Spitze von Alaska, Stativ nen errichtet ; erste besteht ausLieutenant A.W.Greeley,2 andercnOssijieren,einem Arzte, 19 Beamten vom Signalcorps der Ver. Staaten und einem Eorrespondeuten des N B- Her." ; letztere auö Lieutenant V. H. Ran und 0 Signaldeamtea; beide Stationen stehen unter der Oberleitung des Signalburcau's. Dir russische Station wird im LenaDelta, unweit der Stelle angelegt, wo De Long und Gefährten alsLachen auf gefunden worden sind. Die aus Lim tenant Nicolai Jürgens, dem Mathe matiker Dr. Eichner, dem 'Naturforscher Dr. Bunge und 11 Mitgliedern der russischen Marine bestehende Expedition befindet sich aus der Reise nach JrkutSk, wud von da so bald als möglich mit ei nem Dampser die Lena hinadsahren und vor dem 1. August zur Aufnahme ihrer Arbeiten bereit sein ; die Regierung hat 42,000 Siiberrubel sur die Station an gewiesen, und der Czar läßt in Nova Zembla eine Zweig-Station auf feine kosten errichten. Außerdem wird das GouvernementJinnland eine Station in Kübilal oder in Sodankylal errichten. Oesterreich-Ungarn legt aus der Insel Jan Mayen im nördlichen Eismeere eine Station an, in welcher 14 Angehörige der Flotte unter Lieutenant von Wohlgemuth die Beobachtungen machen werden. Nach Dickson - Haven, unweit der Mündung des Bcnisei inWest-Sibirien, kommt die' holländische Station unter dem Astronom Dr. Suellen, an die Kü ste der Vyde Bai, im Rordwesten von Spitzbergen die schwedische, mit Capitän Malonberg und 13 Mann, nach Bossekopp am Alten Fjord unweit dem Nord kap die norwegische unter dem Meteoro logen A. Steen, nach Grodhaab, an der Küste von West - Grönland die dänische unter Lieutenant A. Paulsen, ach Fort Ree in der Hudson-Bai die englische, nach der Insel Cumberland im Cumberland - Sunde (Davis' Straße) unter Astronom Dr. William Giese die deutsche, und eine Zmcigstation an der Küste von Labrador wird ebenfalls von Deutschland errichtet. Unweit des Südpols werden Deutschland aus Neu Gcorgia östlich von Cap Horn unter Proseffor Schröder und Frankreich in der Nähe von Cap Horn Stationen errichten. Schon der internationale Metcorolo gen-Congrcß, der 1879 in Rom tagte, hat den Ausjpruch gethan, daß der Meteorologie durch systematische Forschung in der Polarzone ein neues und sicheres Fundament gegeben werden könne, und es liegt auf der Hand, daß ein endgültiger Ausbau derMeteorologie nicht denkbar ist, so lange man die beiden Facto ren, welche alle Witterungs'Erscheinungen hervorrufen : die Wärme der Tn pen und die Kälte der Polarregioncn an ihrer Quelle nicht systematisch studirt hat. Alle Stationen sind mit Jnstrumen ten ausgerüstet, die gleichartig arbeiten. verfolgen emen gemeinsamen Plan und richten sich in ihren Zeitangaben nach dem Mittage des Observatoriums in Göttingen. Mit der ersten Secunde des ersten August haben die Beobachtun gen gleichzeitig zu beginnen und mit der letzten Sekunde des 31. August 1883 abzuschließen; während dieser dreizehn Monate werden in allen Branchen der Meteorslogie, überMagnet. SmuS,Astro nomie, Temperatur der Luft und , des Waffers, Elasticität und Feuchtigkeit .der Lust, Geschwindigkeit und Richtung der Winde, Wolken, Regen, Schnee, Nordlichter u. s?w. stündliche Beobach tungen undAuszeichnungen gemacht. Am 1. und 15. jeden Monats, werden von Mitternacht zu Mitternacht alle fünf Minuten und während einer Stunde alle zwanzig Secunden magnetische Beob achtungen angestellt. Diese jöeobach . j ?.C C m lunaen weroen nacyoem i. uno io. Monatstage den meteorologischen Sta tionen aller Länder mitgetheilt. Neben diesem Hauptzweck der Stationen wird andern Zweigen der Naturwiffenschast, namentlich der Zoologie, Botanik, Geo logie und Geographie, möglichst große Aufmerksamkeit zugewendet.' Nach Rück kehr der Expeditionen im Herbste 1883
mentreten, und die Resultate der Tätigkeit aus den 11- Stationen in einem systematisch geordneten TJerke vereini pen. Die Beobach:uncn am Südpol, die blos von zn?ei Stalionen aus ge macht werden, sollen von Adcluide. Melbourne, Sidncy, Hobart Town,
Quickland, Buenos AyreZ und (.apc Town aus möglichst vervollständigt und ergänzt werden. JadZsSze Psr'.a'ö. Der jüd'.sche Einwanderer Hiilssverein in New Dort hat die Behörden von Caflle Garden renachr:ch!lt, daß er nicht mehr ' im Stande ist, sich der rus-sisch-judischcn Flüchtlinge anzunehmen. Hr. Jackson, der Supc?intcnd?7.t von Castle Garden, sprach :ch einem Be richterstatter gegenüber über dies: Angelegcnycit folgendermaßen auS: Ich habe eS schon seit längerer Zeit erwartet, daß sich die Mittel jener Gesellschaft als ungenügend erweisen wurden. E5 wurde keine cinzigePrivatgcsellschast vermögen, sich aller dieser einwandernden russischen Juden anzunehmen, denn dazu bedarf es weit bedeutenderer Mittel. Die Ansiedlung dieser Leute bat sich nicht bewährt. Die jüdische Kolonie bei Vine land verspricht nicht den geringsten Erfolg. Die umwohnenden Farmer wollen nichts mit den neuen Ankömmlingen und diese wollen nichts mit dcn Farmern zu thun haben. Die hicsigen Jsraeliten würden wohl im Stande sein, sich ihrer Glaubensgenossen anzunehmen, wenn dieselben in kleinerer Anzahl kamen. Aber dieselben kommen in großen Schaaren, und zwar mit den höchsten Erwartungen. Viele von ihnen, tönntn oder wollen nicht arbeiten. Man sendet sie Ms der Stadt nach in der Nähe liegenden Fabriken oder Farmen, und in wenigen Tagen komm?n sie nach dem Hanp' quartier jener Gesellschaft zurück und suchen um Unlerstühung nach. Verschiedene junge Leute wurden nach den Baltic"1jtt!lS" in EonncctZcut ge' schickt, sie kamen jedoch bald von dort zurück und erklärten, sie seien Studenten und seien nicht hierher gekommen, um zu arbeiten. Adcr jc mehr die Gesellschaft sür diese Leute thut, .desto größere Akisprüche werden an sie.gestellt.SeltJnuar sind 12,vi0 russische Juden hierher gekommen, von welchen die Mehrzahl von der Monarch .Line" bcsördcrt wurde. Die Einwanderung Commissüre werden daher in Zukunft alle Einwanderer dieser Klasse zurückschicken, von welchen anzunehmen ist, daß sie dem Gemeinwesen zur Last fallen werden. Die Personen aber, welche sich nicht zurückschicken lassen wollen, werden in einem der Einwände rer-Jnstitute aus Ward's Island untergebracht werden und die Eigenthümer derjenigen Sch.ffe, auf welchen diese Unglücklichen herübergekommen sind, sollten für jeden derselben Bürgjch.'lfk im Betrage von $500 stellen. w.trtvaldl'S LSunvc,.. Wohl wenige Frc'cheitskämpser hatten eine so große Anzahl Wunden oder Rarben aufzuweisen, wie Garidaidi. Die London News" bringt ein genaues Vec zeichniß dieses tapferen LiguricrS und itallcm chcn FreiheUshclden. der dem Tode manches Mal unerschrocken in'L blasse Antlitz geschaut und demselben wiederholt auf eine p wunderbare Weie entging, daß er in den Augen sttncr Freiwilligensür unverwundbar oder gefeit galt. Die ersten Wunden, welche Anfangs für tödtllch galten, zog er sich im Jahre' 1635 in Uruguay in einem See gefechte gegen den Dictator zu, und zwar am hälfe und im Nacken.,- Im folgenden Jahre erhielt er zwei Wunden am rechten Arme in einem Seegefechte in der Mündung des Rio Plata, bei welcher Gelegenheit all: übrigen m feiner Nahe befindlichen Personen gctödtct wurden. Am 30. April 1819 erhielt cr eine Untcrlcibswuude im Kampse gegen die Franzosen ans dem Janicnlum in Rom. Die Wunde war zwar nicht aefSs.:!ich, aber äußerst schmerzhaft. tTo& blieb Garibaldi bis zum Ende des Gesechts bei seinem Corps. Am 8. Mai 184!) wurde er im Gefechte mit den Neapolitanern bei Vclletri vom Pferde geworfen, und zwar mitten im Kampfgewühl, so daß er von Roß und Mann getreten wurde. Zugleich erlnclt cr emen Säbelhieb und einen Bajonettstich, wurde aber schließlich von einer Schaar ganz junger Leute, die sich an dem Kampse bcthelllgten, gerettet. Am 29. August 1862 wurde er im Kampfe mit den neapolitanischen Bcrsaglicri . durch einen Schuß am Oberschenke! verwundet. während eine andere Kugel ihm den Knöchel zerschmetterte. . Diese Kugel hatte, als sie aus der Wunde herausge zogen wurde die Gestalt einer Freihcits mütze. An seinem Geburtstage, am 4. Juli 1800, wurde er in Süd'Tirol von den österttichischen Alpeniägern ver wundet. ES war dies eine ungesähr liche Jlcischwunde und die letzte Wunde überhaupt, die cr im Kampfe erhielt. ViömarS'ö Etat stik. Im Verlaufe seiner Rcde vonf 14. Juni führte der Fortschr. Abg. Richter den Fürsten Bismarck in zolgenderWeije ab : .Was hat überhaupt die ganze Statistik des Herrn Rcichkauzlers. für einen Werth ? WaS wurde man denn sagen, wenn ich eine ähnliche Statistik vorbringen, wenn ich etwa aus der amt lichen Heeresstatistik vortragen würde : ausgehoben sind nur 123,091, ohne Uni schuldiaung ausgeblieben 93,540, uncr mitten in, den Rcstantenlisten geführt .31,928, wegen unerlaubt:? Auswande runa verurtheilt 10,910, in Untersuchung 12.321 ! Ich könnte die Verurtheilung der allgemeinen Wehrpslicht hieraus her leiten und dazu kommen, das Stellver tretunassystem zu empfehlen, das sich ungesähr so zur allgemeinen Wchrpflich verhält, wie das indirekte Steuersystem ZUM ' direkten. Meine Herren,, es ll eigenthümlich, daß wir in Ptcußen die Claffensteuer nicht a!3 Rest der feudalen Vorzeit haben, sondern auS der Har
Reichskanzler an eine? andern Stelle so sehr emvsakl. Sie wurde an die Stelle einer Vertheuerung des Brod?, einer Malzlsteucr aus dem L'.nde gesetzt, 'weil die Könige von Preußen, wie Friedrich der Große sagte, nicht mehr dazubeitraqcn wollten, die täglichen L:benSbcdürf nisse zu steuern und zu verteuern. Jetzt soll diese Elaffcnsteuer. die in Preußen 0 Jahre besteht, die Ursache sein, warum so viele auswandern, und zwar angelockt durch den amerikanischen Schutzzoll, und merkwürdigerweise ist grade in dem Augenblick, wo wir dieselben Seg nungen bekommen, die Auswanderung so gewachsen, wie niemals znv?7. m ho Chinesen Invösion in New )or5r. t . o.t.tit.t.: i v cw c . : i
Äie -iaoiui; juuiUiuiii unu vui'cae in der Metropole befürchten auf Grund vonSan Francisco kommender !achriöiten, daß in nächster Zeit an 2000 Ehinescn von San Francisco nach New Vork kommen, Heuschrecken gleich, die dortigen Geschäfte überfluthen und Fu brikantcn und Arbeitern gleichen Schaden bringen werden. Die Anwesenheit der Söhne des Reiches der Mitte wird es irgend welchen-.Kapitalisten ermöglichcn, Cigarren zu so niedrigen Löhnen anfertigen zu lassen, daß sie solche zur Hälfte des fcitherigcn Preises auf den Markt werfen können. Daß die Arbeiter noch größeren Grund zur Besorgniß haben, bedarf keines besonderen Beweifcs. Cigarrenfabrikant Straiton in New ork, der eine Reihe von Jahren in Callsornicn gelebt und die Lebensart dieser Volksklaffe durch und durch studirt hat. macht folgende Mittheilungen : Its giebt m San Francisco ungefähr 40,000 Chinesen, die in einem engen Theile eines Stadtviertels zusammengedrängt leben und wie' die Bienen und Ameisen in den anliegenden Straßen schwärmen. Dieselben wohnen in schmu tzigen Tcnementhäusern, die derart insicirt sind, daß sie nicht anders als durch Ausbrennen gereinigt werden können; sie schlafen in einfachen hölzernen Kasten und haben sich, um Gcld zu ersparen, so eingerichtet, daß mehrere Personen den selben Kasten bcnuhen, d. h. sich im Schlafen ablösen. Den nothwendigen Reis bringen sie gleich von vornherein mit von ihrer Hcimath, und kann der tägliche Verzehr rmes Individuums mit 12 bis 15 Cents berechnet werden. Bei diesen geringen Ansprüchen an's matcricllc Leben arbeiten die Chinesen für $1 Tagclohn und vermögen fomit bei einer Ersparniß von 85 bis )0 Cents pro Tag in kurzer Zeit einige hundert Dollars zusammenzusparen, womit sie sich in ihre 5)cimath urückbcaeben und dort als reiche Leute leben." Jgnatlcss'ö Nachfolger. Mit dcmPcrsonenwechsel im russischen Ministerium des Innern scheint kein Systemwechscl .verbunden zu scm. .Der neuernannte Minister des Innern, Gras Tolstoi, wird alö ein eifriger Anhänger des Absolutismus dargestellt, der nie den Bestrebungen nach constitutionellen Re formen, welche sich in Rußland geltend machen, einen Vorschub leisten wird. Um seine Richtung zu kennzeichnen.weist man besonders auf leine frühere Wirksamkeit als UntcrrlchtsmiNlster hin. Tolstoi ist ein eifrigerAnhänger desKlasncismuS", des tlafmchcn Unterrtchtssynems und steht deshalb von vornherein in einem entschiedenen Gegensatze zu großen Kreisen der russischen Bevölkerung. Man macht ihm ferner auch scineLcltung der Volksschulangclcgenheitcn zum Vorwurs. Während feiner Amtswirlsam kclt als UntcrrlchtsMiNlncr soll cr vor allem dahin gestrebt habcn, die Zahl der Volksschulen zu vermindern, ein Bcgin nen, das aus dir Zustände des Landes vom übelsten Einflüsse sein mußte. Tolstoi war Unterrichtsministcr bis zum Jahre 1880 und mußte damals, mildem Beginne der Aera Lons M:lifon, dem einer liberaleren Richtung huldigenden Saburow weichen. Die baldige Einsührung von Reformen in Rußland ist fomit nicht zu erhoffen. Die allgemeine Befriedigung, welche der Miniflerwechscl hervorgerufen hat, ist deshalb auch nicht n der Person des neuen MlNilters de gründet, sondern in der Thatsache, dasJgnatieff leine Hntlanuna, erhalten hat Vom Inland?. Die kürzlich v o n . e m O b e rgerichte des Staates Louistana abgcgebcne Entscheidung, welche die Vcsteuerung auswärtiger GeschästSrciscnder sür mit dir Constitution der Ver. Staaten nicht vereinbar erklärt, basirt lediglich auf der Bestimmung, Angchörigc des Staates und Auswärtige in verschiedener Weise zu besteuern. Die von irgend einem Staate auserlcgtc Abgabe, welche die Bürger deö Staates in gleicher Weise trifft, wie die Ntchtbürgcr, verstößt Nicht gegen die Constitution. Unter allen Gouverneuren, die Alabama seither gehabt hat, waren nur vier im Staate geboren. Unter den 1.150 Insassen des Staatszuchthauscs in Ohio befinden sich nur 17 weiblichen Geschlechts. Die .Fahrgeschwindigkeit der Alaska" scheint sich bei jeder einzelnen Reise zu vergrößern. Seine leyte Fahrt hat das Schiff 22 Minuten nach 11 Uhr Vormittags in Quccnstown an getreten und zwanzig Minuten nach 1 Uhr Nachmittags im Hasen von New Z)ork vollendet, mithin in 7 Tagen, 1 Stunde und 58Minutcn zurückgelegt. Es konnte sonach ein Paffagicr am Sonntag Vormittag dem Gottesdienst inQueens town, und am nächstfolgenden Sonntag Nachmittag demjenigen in Nem Vork oder B:ooklyn beiwohnen. .De Long's Tagebuch schil dert ergreifender,. als je eines Dichters Feder ucthan, die Leiden, welchen er und seine Gefährten ausgesetzt waren, und die heroische Tapferkeit, mit der jene Helden ihr Schicksal ertragen. Einer nach dem. andern stirbt, und als dem Führer der Heldcnschaar der Bleistift aus der tooesmatlen Hand stnlt, liegen
er, der Arzt der Expedition und der chr-! .r.ri.. . i !
nej-.iajc oq in den levten Zügen. Während ihr Zustand aus Bewußtlosiokeit in den Tod überging, breitete der Schnee das Leichentuch über die Todten. Das bcwundernswerthe Gottvertrauen, das De Long bis zum Ende aufrecht erhielt und das er feinen Leuten, unabhängig von deren Confcssion, einflößte, erinnert an die letzten Worte Sir Humphrey's, der in dem sinkenden Schiffe seinen Leuten am 9. Sept. 1583 zurief : Courage, Ihr Jungen?, mitten sim Ocean sind wir dem Himmel so nahe, wie auf dem Lande !" v In New Orleans i f i die Episcopalin Jefse Grecn Israelitin gcworden nnd hat den Herrn Jsaak Feitel geehclicht. Der Trauung durch den Rabbiner ging die Hcirath vor einem Friedensrichter vorans. In New B ork bildet sich mx Zeit eine Gejellschast zur .Förderung und Regelung der Unterstützung von . - -. ausgewiesenen uno gcmanregelren ocialistcn, die aus Europa eintreffen.- , Die New Norker und Db iladelphiaer Blätter bringen lange Son-nenstich-Berzeichniffe. Leider sind gar viele neue Einwanderer heimgesucht worden, die, des .hiesigen Klimas ungewöhnt, dvon befallen worden sind. Der jüngste Pen.sionär der Bundes'Regierung ist I. W. Crandall, 15 Jahre alt, in Philadelphia. Der Junge diente in der Ber. Staaten Marine und verlor in Folge einer schweren Krankheit fein Gehör; er erhält eine monatliche Pension von $13 auf Lebens zeit. Von Annapolis hat die Prüsungsbehörde der Seeschule einen Bericht nachWashmgton geschickt, woraus erhellt, daß das bereits 1740 errichtete Gebäude des Superintendenten jeden Augenblick zusammenstürzen könne. Ebenso schlimm soll es um .Stribling's Rom", das Quartier der Kadetten, das Ofsiziers-Gcbäude u. s. w. aussehen. Nicht minder baufällig soll die'.Necita-tions-Halle" sein. Der Bericht empfiehlt Neubauten, Vergrößerung der SeefchulAnlagen und $2000, um auch das Hofpital zu repariren. Man hat in New York die Wahrnehmung gemacht, daß die Stn kes" der letzten Zeit nicht en masse stattfinden, sondern ein Gewerk nach dem andern aussteht. Dadurch wird den Weiterarbeitenden eine bessere Ge legenheit, die Ausständigen zu unterstü tzen. Uebereinstimmend wird es betont. dak die .Striker" sich möglichst aller Ausschreitungen enthalten und dadurch in weit höherem Grade die Sympathie des Publikums für die Billigkeit ihrer Sorderungcn finden, als sonst der Fall gewesen sein würde. Der tolle Wucher der letzten zwölf Monate hat die Stn kes" aenäbrt. und die Vertdenerunc' - Lebensmittel, die monopolistischen bindungen und der rücksichtslose !P-.s des Kapitals drohen uns des U:Vw noch viel zu .bereiten. Henry Clay's Landgut Ashland befindet sich seit einigen Tagen in dem Besitze einer Enkelin des großen amerikanischen Staatsmannes, der Gat ttn des Major Henry Clay McDowell. Ashland wurde vor 1ö Jahren von meh reren Einwohnern von Lexington, Ky., erworben, um dort ein landwirihschast lichcs Institut zu errichten, das Projekt ist aber aufgegeben worden. Die Wundervflanze ricinus aus dessen Samen das bekannte, hier Castoröl genannte, Oel gepreßt wird, ist laut der N. Z). Sun" ein vorzügliches Mittel zur Vertreibung' und Vertilgung der so lästigen Stubenfliegen. derselbe die Zimmer auch gegen die Moskito's schützt, wird nicht erwähnt, ein Versuch dürfte sich empfehlcn. In New Rochelle, N.V. wurde vorige Woche der 17jührige Sohn des Oberst Rlch. Lathers von einem Jnsect in die Lippe gestochen ; es stellten sich bald gräßliche Schmerz n ein. und dieser Tage verschied der junge Mann, wie die Aerzte feststellen, an Blutvergiftung Der Bau d e r E a stR i v e r Brücke steht zur Zeit, weil die nöthigen Materialien : nicht rechtzeitig geliefert wurden, völlig still. JmBetreff des großen Ausstandeö' der Schiffsstauer, Frachtver' ladcr u. s. w. in New Bork bemerkt oa .Wash. Journal- : Die Bahnen werden wahrscheinlich am 1. Juli , die Forderungen der . Arbeiter bewilligen aber zugleich auch die' Frachtraten un vierzig bis' scchszig Prozent erhöhen Ja anderen Worten, sie werden für jeder Dollar, den sie mehr für Ardeitslohi ausgeben, hundert Dollars von der Ge" schäftswelt, also indirekt wieder von den Volte, nehmen. Solche Frechheit!- ist ganz darnach angethan, die Geduld der Geschältswelt und des Volkes zu er schöpfen, ii? : r nicht UN' dern, wenn u fl ist fallet da dem wird." In 7 eben ei? - -!. ; r o t 1, '.'f. . '".!';!. i ' i u k i . cdem d'. t. stituts von 'Rorv wurde. .Die Beamten -dieses J& , bestehen aus einem Präsidenten aus s vielen Vicepräsidenten, als es Staate,, in der Union und Provinzen in Canada giebt, einem protokollirendcn und einem correspondirenden Sekretär, welcherzu gleich Schatzmeister' ist. , Ferner soll ein Erziehungsausschuß von fünf . Mitgliedern, unter welchen der Präsident,, ernannt werden. Als' Präsident wurde Herr M7 N. Hailmann erwählt.
PhiL Kappaport, NechtSanwalt, . '9K Ost Vasyington Stt. Ziemer l Z und 18. Jndianapsli, Jnd
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OöQ UuFlsadk. V 's V In d e n T u nn e l s d er Eiu-T i bahn, welche Elsaß und Lstbrwzen ver. ' . j . bindet, werden soebenVersuche, dieselben, jf auf elektrischem Wcae so lanae m -ti i f r.
A, i leuchten, als die Züge durchsahren, wo' i t . 7 . n rr i II oci ore oromoiioen ocr 'Uiae UIS r-4.
zcnger . deS elektrischen Lichtes fungiren,', angestellt. . Diese Versuche sind die tr, ;
sten, die in dieser Art statlaetunden h '
ben. und haben sich fo gut bewahrt, n das neue Veleuchrunasversahren lc zur allgemeinen Einführung gelangi dürfte. I Ein origineller S tr . wird au? Paris signalisirt. Die djri aen Scraeants de Ville. unulscieden w I ihrem geringen Gehalt und der feinde, gen Behandlung, deren Gegenstam r r! tfs. ."iijrrt i' wiu, fiui' jiiy nut11 i11 auiivi'uivm ' einzustellen. Die Polizciprafektar ist i durch in große Verlegenheit gebracht.' ' sucht dem eigenthümlichen Strike mit i . len Mitteln vorzubeugen. ( Von den Variier S4 rc' ßenbahnen sind zur Zeit alle DaTlipsomnibuffe und Locomotivcn verschwunden und zwar aus praktischen Gründen. Wer Dampfbetrieb ist nämlich lheurer.alse?Pserdedetrteb und hat außerdem ;ozayl. reiche Unfälle herbeigeführt, daß die Po lizeipräsectur die Eoncefsion zurückzuziehen genöthigt wurde. ' Weil dieAölfe in Frankreich sich in den letzten Jahren wied?r' sehr stark vermehrt haben, ist? von o : Regierung ein neuer Gesetzentwurf üba die Vertilgung der Wölfe in Vorschlags gebracht worden, nach welchem sür die' Erlegung dieser lästigen Raubthiere Prämien von 40 bis 200 Franken aus gezahlt werden.
Ueber den Prozeß tirug-. nf.ut -V(..a :v. tl . .
ouuücjiymiuiciö wnu nun , pel berichtet : Vor den Schranken bc8;
Strafgerichts von Slutarl stand em gewifferHadji Salih, seines ZeichensSklavenhändler. Als Kläger, waren drei türkische Esfendi erschienen. Die Klage.' lautete aus Betrug. Die Verhandlung hat in der That ergeben, daß der Ver klagte zwar ein tüchtiger Geschäftsmann, , aber keineswegs ein Gentleman" ist. ; Er verkaufte Sklavinnen gegen gutes, bääres Geld. Kaum war aber der Handel abgeschlossen, da schickte der Händler eine Negerin, die er eigens dazu abge richtet, in das Haus des glücklichen Kau' fers, mit dem Austrag, die angekaufte Sklavin zur Flucht aus dem Hause des Gebieters zu veranlassen. Dies gelang auch, wie es scheint, häusig. Die entwichene Sklavin erhielt ein Geschenk von 5 türkischen Psund 90 Mark) und wurde wiederum in den Handel gebracht. Die geprellten Käufer kamen dann gewöhnlich spornstreichs zum Händler gelaufen und forderten die entsprungene Waare zurück, erhielten aber stets zur , i :' t'? r f"i vrirt!'" -in etitwi " -
iVv i'i.M v H ;i . in Ut ; 1 1 r ..: )i s iat die geprellten Käuzer ein und juaki n eti'ri'K lil? cyliepilcy giuclilcy, wenn rynen oungemüthliche Hadji Salih die Häl des Kaufpreises nicht in klingen! ' Münze, sondern in saulen Kaffenanw. sungen zurückerstattet' Drei gepr.,l.. Effendl wandten sich richt." Der Sklave Monaten Gefängn' wegen Sklaven'; an das Qt i?Zlu sechöi Worden' i . i m gen Betruges ! :; r und die enlT-'. .r 1 als Mitfchu.'i. nate Haft Glicht ha? fu; . auf fre weil der Skla; Jrvde abacfchaz In L e m d e rg hat -IV Juni ein großer Hochverraihsp m ul gegen neun verhaftete Ruthenen nen. i3 yayen sia) wegen des Ber chens des Hochvcrralhszu verantwort 1. Adolph Ritter' v. Sacsurow-Dc zanski, k. k. Hofrath im Ruhestand; deffen Tochter Olga Hrabar ; 3. Jos rv & & Markow. Redakteur : 4: Denedict Pl zezanski, Chefredakteur des Slorst o. Pater. Johann Naumowiez. geweseU Reich?raths- und Landlagöabgeordr ter . t' Neffen Sohn Wladimir RaurH wicz, er der philosophischen Fakuf nn it '. '".wer mat zu Wien; 7.''P i Ni?c!' M' : - onowSki.' Nelkgi'ons.'k') N : sikns 5-rfrnhI r'i. . Apollo 'Nyczal, U athenischen ConvicteZ ) W- VI" - - - . , iFind Redakteur; 10. Joh Grundw7rtd zu Hnili : Olelsa Zalasli, Lan Lbaraz. Die Staatsl. 1 cbt gegen die 'genau '. Anklage, daß sie im g ! itelbaren, theils unrr t l'l;' tdnifse mit dem in stellten russischen A UeroslauS Ritter in gegenseitiger g i der zweiten H VEnde Januar 1 Ungarn, theil t r V 1 ren Orten 6al ine autLoSr ina und 9? Ui.:i,. i; i uiii oifl,' 'jß? desX Herbeisü' . iat t N ' - V ,z ein, . r , .' . S. -.r"A L Uz. ' Rit, . NslUffu .. stister, die . , ''. .- 5 telbar mitwl.'" Aus Pv ,- die Nachricht, dn Garde, welches zur -&n,U v. CT .ct -.. r cv . n : - : vu "paui-acnu g fieu' listen kommandier wa die Kor l dtnzen detseldtklnil 5lfe der T ' V an die Außenwelt beföNerte undi' stücke für die Nihilisten Diesen, tl ' di.it-.' der . 1 ..g... "mUUN !' am legten Sonnabend, tlurde de . c?I:?Ähei:ung' gemach,
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