Indiana Tribüne, Volume 4, Number 288, Indianapolis, Marion County, 30 June 1882 — Page 2

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tt .. n r FSgliche- und SgNRtsgsansgaöe. Offfee: Delaware Str. lEotereJ a gPiHjml-cla. matter at thc rttutEce at Imlianapol is, I nlin&. AbonnementS-Preife: Tägliche Ausgabe .12 Ct. per Woche. SonntagZauögabe 6 Cts. perNummcr. Veide zusammen 16 Ktt. per Woche. kV" Da Tagblatt erschrint jeden Nachmit. tag um 2) Uhr. Die Conntagöaukgab erscheint deS Morgen. Tribnno Publishing Company. Indianapolis, Ind., 30. Juni 1682. DaS Blutbad in Slltxandris. .. Die Wiener N. Fr. Presse" vom 13. Juui sagt über das Gemetzel zu Alexan dria : Wer mit dem Charakter und der Denkungsweise orientalischer Völker einigermaßen vertraut ist, der wird allerdings den Zusammenhang der Dinge in Aeavvten anders auffasien und nicht die Türkei, sondern die Divlomatie der Westmächte für das Blut verantwortlich machen, daS gestern in Alexandria floß. Selbst abgesehen von der lebhasten nationalen Bewegung, die gegenwärtig in Aegypten herrscht, hätte daö Ersche, nen der fremden Panzerschiffe tiese Er ditt'erung in der Bevölkerung hervorge rufen. Schwerer als in unseren Län dern erträgt man im Orient den Anblick bewaffneter Fremder, und der Zorn, den er erweckt, trifft nur zu leicht die Häup ter Unschuldiger. Auf die erste Nachricht hin, daß England und Frankreich , eine glotten-Demonstrallon veaMtlg ten, haben wir die Besorgnis; geäußert. daß sie mahrschemllch Die verkehrte Wir kung heraororingen wurde. Was wir fürchteten, ist in Erfüllung gegangen; die gestern getödteten oder beraubten Europäer lhabcn für die Sucht der Diplomaten gebüßt, sich immer und überall und noch dazu meist mit ganz ungenügenden Kräften in die orientali sehen Wirren einzumischen. Die blut ' dürstige Rotte, welcher religiöser Haß und Beutelust als dämonische Führer voraneilten, hätte diesen nicht gehorcht, wenn sie nicht gewußt haben würde, daß : die fremden Eisencolosse keinen Schuß abgeben konnten, ohne das Eigenthum von Landsleuten zu zerstören und mit , den Strandbatterien ins Gefecht zu ge ' rathen. Die Schisse, die zum Schutze deö Khedive und der Ordnung entsendet wurden, haben'' das Unglück heraufbe--schworen und waren machtlos, ihm Ein halt zu thun. Zum großen Nachtheile der Türkei wird die Diplomatie die gestrigen Ereig .nisse in Alexandria schwerlich von die sem Standpunkte betrachten. Sie wird vielmehr der Ansicht sein, daß nun Europa die Ordnung der egyptischen Angelegenheit erst recht in die Hand neh,mn müsse. Das vergossene Blut heischt Sühne, in den Consuln ist das Völker recht verletzt worden, und in Egypten besteht im Augenblicke keine Negierung, von der man Genugthuung verlangen könnte. Die Intervention der Westmöchte wird allerdings nur im Nothsalle beschlossen werden. Erwägen wir die , Stimmung, die gegenwärtig in Aegyp . ten herrscht ; die Erklärung Arabi's, daß er gegen fremde Eindringlinge den bet liaen Krieg vroclamiren werde : die : düstere Probe wilder Msrdlust, welche . gestern der Pöbel Alexandria's gegeben so kommen wir zu der Ueberzeugung, dan die fremde Intervention in Aegyp ten auf erbitterten und zähen Widerstand stoßen, daß sie der Beginn schwerer und langes Kämpfe sein würde. Das ist odl auch die Meinung der englischen Presse, und deßhalb beurtheilt sie die Vorgänge in der ägyptischen Hafenstadt so rubla und maßvoll ; sie halt eö offen . bar, ebenso wie wir, für die wichtigste Aufgabe der Diplomatie den Frieden im Ortente wenn möglich zu erhalten. Jgnatless'S Sturz. Der Kölnischen Ztg." wird jetzt aus Berlin geschrieben : Die Entlastung Jg natiess's sindet die verschiedensten Aus legungen. Die richtigste wird wohl sein, daß auch der Czar erkannt hat,wohin der unselige Mann Rußland führen mußte. Der finanzielle Rückgang des Reiches hat dabei ohne Zweifel den entscheidenden Anstoß gegeben. Man erzählte inParis von Aeußerungen Rothschilds und anderer bedeutender Finanzmänner, daß an gesichts der Wunden, welche die russische Verwaltung imJnnern sowie die Juden versolgungen demWohlstande dcS Staates schlugen, Rußland, wollte es eine Anleihe unterbringen, überall verschlösse ne Thüren finden würde. So wurde glaubwürdig erzählt, wobei dahingestellt bleiben kann, ob Rußland grade jetzt eine Anleihe beabsichtigte, etwa wegen der Wkichstlbescfligungen, oder nicht. - Ungünstige Berichte über den Eindruck, welchen die russischen Vorgänge aus die auswärtigen Börsen machten, trascn grade in Petersburg ein, als die von Jgnaticsf durchgesetzte Verordnung erschien, die zwarPlündaungen uusKosten derJuden verbot, deren Erwerbtbätigleit jedoch in derbekanntcnWeise beschränkte. Es fiel damals hier das Wort, man verbiete, die Juden umzubringen, wolle . sie aber aushungern. Zugleich meldeten zahlreiche amtliche Zuschriften aus den russischen Provinzen von der steigenden Wuth der rohen Volksmassen, die sich gegen die Besitzenden zu wenden drohe. Tolstois Ernennung bezeichnet immerhin inen Stillstand auf dem bisherigen Wege, hoffentlich als Vorbote einer bes seren Wendung. .

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Von Jgnatüffa Nachfolger verspricht man sich in Berlin ich! viel. Ein dor tiges Blatt meldet : Daß übrigens im Hinblick auf die unter Tolstoi in Aussicht stehende ultrarcainonare Strömung oer Freude über ggnatieffS iRufftrm hier wesentlich Abbruch gethan wird, dürfte einleuchten, wenn auch oxt Si)tüqax in Tolstoi den Ehrenmann schäht,der gewiß ehrliche Anstrengungen machen wird,dem Unheil im Lande zu steuern. Andererseit aber spricht man ihm alle Fähig leiten ab, Nußland auS dem Chaos zu retten. Man HSlt sein reaktionäres Sy stem für ein durchaus verderbliches. Nebenbei bemerkt, wird er wohl sofort mit der Presse in Konflikt kommen, denn seine Ansichten, welche ihn seiner Zeit daö Polizeisystem in Schulen und Uni versitäten einführen ließen, dürfte er leicht jetzt auch auf die Presse übertragen und dieselbe noch mehr knebeln. Die .Wiener N. Fr. Pr." sagt : .So öde ist eö um den Czar geworden, daß man kaum mehr zu sagen vermag, auf welchen von den Rathgebern, die in Pe . on . , ? . v rv zz leryos JUirilk oavrn, jaeriaii unu jv n nnVr fn nnnfilhan. dak der Na, slavismuS ermutbiat fühlte und den v. iv " - r r I Frieden Europa's bedrohte " I i w I ' Die Tornados. Feuer und Wasser sind die .Elemente". die, in regelmäßigen Zwischenräumen wiederkehrend, beträchtliche Theile der Ver. Staaten zu verheeren Pflegen. Die letzten Waldbrände in Michigan, die sich über Hunderte von Quadratmnlen er streckten, zahlreiche Menschenleben.uelm stätten, Fruchtgefildc und mehr Holz vernichteten, als der Turchschnlttsvcrbrauch eines Jahres im ganzen Lande beträgt, die tteberstuthut.gcn tn den Thalern deö Aiisslssippl, welche die Län oerelcn ln scheinbar trostlosem Zustande zurückließen, sind noch in Jedcrmann's Mächllllb. In beiden Fallen sind die Bewohner der Ver. Stauten ihren Mit-! bürgern ln den bedlänaten Gegenden hülfsbereit beigesprunsten n. als ob auch die Natur sich beeile, die Wunden zu hei' len, die sie geschlagen, sind die Fluren im Westen iinb im Süden durch unge wohnlich ergiebige Ernten gesegnet, Ueber den Staat owa, namentlich den mittlern Theil desselben und. wenn auch in geringerem Grade, itter jkunsaS, feg ten Tornados dahin, die in kaum fünf Minuten das Städtchen GrineU verwusteten, Tod in neuer Form verbreiteten, Häuser durch die Luft entführten und ganze glückliche Bezirke mit Ruinen be deckten. Eigenthümlich bet diesen Tornado's ist ihr plötrnches Eintüten, das ohne lebe vorherige Warnung Tod und Verderben bringt. Der Gouverneur Sherman von Iowa hebt in seinem Appell an die vilfödercit schaft des - amerikanischen Volkes mit vecht hervor, daß jene Wubclflürme gerade in jetzigerZeit durch dieVerwüstung der anstehenden Ernte besonders nach haltig fühlbar sein werden. Ueber die Entstehung der Tornado's ist bekanntlich die Wissenschaft noch imUnklaren; Pro sessor Eouch in Des Moincs.Ja., nimmt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den Sonnenflecken und jenen Wirdelsturmen an, bemerkt, daß das Jahr 1882 in der ganzen elsjährigen ksonnenZieaen-Periode du meisten und ausgedehntesten Erlcheittungen dieserArt an der Sonne nachweise,nnd daß letztere lyrcn lllMlnallonspuntt noch Nlcht erreicht haben. Er glaubt, daß auch der Nest des sommers durch ungewöhnlich häusigen Negenfall und wiederkehrende Tornado'S, namentlich im Westen, ai,Zgezeichnet fern werde. Er knüpft hieran den Rath, daß alle Personen, die an er ponirten Punkten wohnen, nicht veradsäumen sollten, m der Rähe der letzteren tiese Gruben anzulegen und sich dahin mit den Ihrigen zurückzuziehen, so wie eme kleine schwarze Wolke am Himmel erscheint, die sich schnell von innen her aus vergrößert, bald den Himmel bedeckt und alles in dichte Rächt einhüllt. Tor nado'S schreiten meist von Südwest nach Cordon fort, doch machen bereits Dowe und Rcid, die 'sich um die Beobachtung jener Wirbelwinde die größtenVerdienste erworben, darauf aufmerksam, daß häu sige Ausnahmen von der angeführten Regel vorkommen. Prof. Couch macht noch darauf ausmerkfam, daß Tornado, nicht Eyclcm,die richtige Bezeichnung für jene Wirbelflürme sei: die Cyclone unterscheiden sich von lenen durch die größere Breilen u.LängenAusdehnung lyrer lüayn. Wer Empfehlung, an der Westseite besonders exponirter Gebäude Erdwalle anzulegen, wurde bereits frü her gedacht. - w Die ffabrikmüvchen. Trok der colossalen Mnmn... herrscht in Rew Z)ork und in dessen wei ter Umgebung großer Manael an weib rriAt in i?,m rt s 7" C; "r" ü lichen Dienfldolen. Sämmtliche Zei tungen nehmen daher feit längerer Zeit lLelegenheit, den außerordentlich zahl cv.t.!i:v.... ..... f. reiqen aoriimaolueu an s erz zu U :07i bft S M 2 il b.ff. Ä , anaenchmertS und aeliiüdcns L.bc fütnn unb wenigkr Ba uchung, aus. 7 . ..." 1 ' U" -xyoriaiivnen yaoen nun ocn Unwillen eines seder-gewandlen Fabrikmädchens ,nrnt nh hnsf,lh, ri,sf -n.. rnnitin hin frrrt. ifi R, nnn hn ak..kk ' " 'n 7niAi, f. rLZ X - y j "- vuw vii uiui e:, hf,n tryi

nung ist. Und wie den uzar, so yal '"" uW Graf Jgnatiew auch Nußland isolirt; im Frauen um. Schreiben Sie also nicht Ministerium des Innern trieb er äußere über Sachen die cxt mcht verstehen; m,:. , ..tf1! fcfaUith, wenn ich auch als Dienstmädchen eher

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ini n c:!. "Nlcn Virme. vervo Prediger und . wle em Schuljunge. Aibet ß,Aihu ,u

vollends bei den Farmern l SSissen Sie nicht., daß sich unsere Farmers-Frauen selbst fast zu Tods erteilen und bäusta früh sterben ? Was h-:U sich selber yS rnuthen. teilenden sie :n noch hi, h'.rem Grade von ihren Dienstboten. Ich ccr diene freilich ich! viel in meiner Fabrik, aber ich habe doch meine bestimmte Arbeit, meine Feierstunde und von Abends sechs Uhr bin ich so selbständig, alZ ob ich eine reiche Dame wäre. Daß man che meines Standes ihre freie Zeit schlecht anwenden, ist wahr, aber dies sind Ausnahmen, die bei den Dienst mädchcn auch vorkommen. Dann habe ich als Fabrikmädchen auch mehr (55c Zegenheit, Bekanntschaften zu machen und mich schließlich zu verheiraten. Und daö ist es doch schließlich, waS wir alle vollen. Haben wir Glück, dann bekommen wir ordentliche Männer, nnd haben wir Unglück, nun dann ist es nicht unsere Schuld, daß eö so viele schlechte Man ner giebt Als Dienstmädchen auf dem

Lande haben wir gar keine Gelegenheit zu heirathen, denn die Farmerssöhne seyen sich unter den Farmerstöchtern, em paar Dollars enparen konnte, als . r i. . 11, o m rcy oocy was icy bin. ein braves Fabrikmädchen, das die Hoffnung nicht aufgiebt, es werde sich ein braver Mann für mich finden; der soll dann schon mit mir zufrieden sein, wenn ich mir auch nichts habe ersparen können. am SklNtrrö Lültwort auf UZismarck. Der fortschrittliche Abgeordnete Nich ter hat am 1l. Juni aus die Tabacks monopolrede BismarckS geantwortet. Wir geben hier einige der prägnantesten Säne aus der Alchter'tchen Rede : Der HerrNeichskanzler saqt, ihn hielte nur die Rücklicht auf den Monarchen am Platze, nicht mehr das Interesse zur Sache, uns fdt wuhrllch nicht Ehr geiz an diesen Plük; es fliM Viele, die in iörcin Beruf schwöre Opfer bringen, um überhaupt hier sein zu können (Sehr richtig : links) und für die Wenigen, de nen die Politik gewisjer:nas'en Ver.uf ist. erscheint auch ein reicherer Lebensberuf denkbar, als daraus folgt, mit dem Reichskanzler aus einem Wahlkampf in den andern zu ziehen, aus einer Session rn Die andere, um bald hur, bald dort die Bresche zu vertheidigen gegen An .risse auf die Rechte und Freiheiten des Volkes. Wlr allerdings haben noch Interesse an der Sache und Nicht blos für Personen. Ich weiß nicht, ob der Kanzler gerade in dieser Frage, wo er doch im Bundekrathe eine ansehnliche Minorität gegen sica hatte, sich besonders aus die Dynastien bezieht. Was der lranzler spricht, ist die Sprache des Ad solutlsmus. Rur die Monarchen haben nach ihm elnÖerz.nur sic,sindcn dasRichtige. Ja, die Zustimmung der Volk Vertretung, soweit verstieg er sich gestern. ist eher ein Grur.d, etwas für nicht nch tlg zu halten. DaS ist wieder der Fürst Bismarck von 47 mit all siincn damaligen Rede Wendungen gegen den Parlamentärs muS und für den Absolutismus. Die Dynastiecn sind alles durch dasVolk, sie sind nichts ohne das Volk. (Sehr nch tig! Beifall lints.) Als im Jahre 1813 Deutschland darnieder lag, da war es die frische, kräftige Initiative dcsVolkes, welche den zögernden Zkönlg von Preu ßen mit sich sortriß zur Befreiung Deutschlands (Beifall links), und als Zkonig MeorlÄ Wllbelm IV. vle Annähme der Kaiserkrone versagte und der deutsche Gedanke für Viele ein Gegenstand des SpottS und der Verfolgung war, da war es die Ration, Männer auf der liberalen Seite-zumeist, die im Wi derspruch mit den Dynastiecn den deut schen Gedanken lebendig erhielten. (Sehr gut: links.) Wir stehen hier für das Volk ! Auch wir glauben dem Vaterlande und dem Könige zu dienen) ebenso wie der Kanzler. Der gegenwärtige Kaiser war es, der als Prinz von Preu ßcn 1817 im vereinigten Landtag sagte : Die Zeit der Monopole ist vorbei, und die Monopole, welche noch bestehen, sollten aufgehoben werden. (Hört, hört! lmks.) Wir wollen den jkaifcr davor bewahren, daß unter seiner glorreichen Regierung jene Zelt wiederkommt, wo Monopole wieder eingeführt werden. (Beifall links.) In Wahrheit, der deutsche Reichstag vollzieht eine natlo nale That, wenn er das Monopol ab lehnt als eine fremdländische Einrich tung, die dem deutschen Volke in seinen innersten Wcfen verhaßt und zuwider ist. Wie der ZulunftSkaiser aetaust wurde. Die Beschreibung der Taufe, welche am 11. Juni an dem Urenkel des Kai s Wuoeim. orm zuniningcn w r on:ic .i v. r, i deut chen Kaiser IN vierter Generation vorgenommen wurde, süllt ganze Seiten in den Berliner Blättern. Folgender kurzer Auszug aus den Berichten wird auch wohl hier einiges Interesse finden : Auf emem Fauteull an der Seite des di hh' ffl54nln !o :?""'."' "!''," . Mitm 'l' 1 I e, wv uasgewa,, Mull,. I rnif tnr Mlvt (,iuk,liM k X Iv.xtj.. . ... yuui'liui UU uvill (Ul'f l. ..." . " ' V n Erstgeborenen vorgenommen wurbe? 4inb btC ZaitkN Zllgk 0 dlikch Ptifl Meinen ließ. Sie segnete Kmd, .welches die Frau Krön ihr entgegen hielt, dann Großmutter, die aber ga li . r ( ( . - y v I wie eine solche er chicn, mit dem l0 Tau all vor. eine ,r.e Siebe der, eigentlichen Ta,H.,ndIung voran, mit Aniikbung ber, Bib,ste. I V!. V 0 V fx, , t die vor btei Jawe am golbenen Jubel- "? n bem,.Iben Tage an ber Attar,

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statt: ertönt war, 1. Corinther l, 13. lu. Nun aber bleibet glaube, Hoffnung und Liede" u. f. w. Das Haupt des .nirdtS war unbedeckt ein Flaum ron dunlflMor.ljem Haar deckte ta Ärschen, :i7.d blaue Augen schauten a::j bcm sr'Zche::. c;cin krästi gen Ccsichtchen. Di: Aennchcti riaren in immerwährender cn?cnun(?, und zu letzt iici; ich das Sümmchen vcrnemen erst leise, dann immer kräftiger, am Unüesten, al? das heilte TnswaZser da? Köpfchen berührte. Sämmtliche hohe Palden waren bei dem hciliJen A!!e näher an den Tauflisch getreten, der Kaiser hattc ans den Armen der Krönprinzcfsin das l?ind genommen undwäh rend des heiligem Taufakte gehalten. Dic Namcn sind, die drei ersten des Kai sers Friedrich Wilhelm Vilkor, die beiden -letzten von der llgros-mntter, der Kaiserin Augusts, tior. den Urgroßonfcl, dem erjoa lon 2iichür.-(Si,üurl,J;nxhrt Ernst.

??l6löx5:'.:!', l e 2).?vcttS. Der Chemiker deö nationalen Acker baudepartements in Washington ist der Ansicht, daß' der Boden der' westlichen Prairie'n schneller orschöpst sein wird, als der steinige Boden in den östlichen Staaten. Er aufa allerdings zu, daß der Boden im Westen reicher ist anStof fen. milche das schnelle Wachsthum der Pflanzen fördern, und daß aus ihm in den ersten Jahren nuch der Urbarmach ung reichere Ernten erzielt werden sönnen, aber jener Sachkundige meint, die Fruchtbarkeit jenes Bodens sei weniger nachhaltig und laste sich weniger leicht durch künstliche Mittel ersetzen. Der Boden sei reichhaltig an Kohlen und Stickstoff, aber arm an Potasche, Kalk und Phosphor, welche Stosse besonders schneli von den Pflanzen absorbtrt wür den, namentlich aber durch den Getrei bebau. In steinigen und felsigen Gegenden würden diese Stoffe durch das Verwittern der Steine oder Felsen dem Boden mitgetheilt und das sei eben im Osten mehr der Fall, als im Westen. Oom Jnlanvk. Während w i r u n s h i e r nicht mehr über Äangel an Hihe beklagen onncn, wird von England abnorm kalte Witterung berichtet. Die beiderseitigen Regierungen sollten gemeinschaftliche Maßregeln zu einem internationalen Temperatur-Ansgleiche ergreifen. Wessen man unsern C o ngiefc fähig hält, crgiebt sich auch aus dem von Crank undHoffmann in Washington geltend gemachten Entfchädi gungsanspruchc. Die Genannten lc rieben zur Zeit des iklieges eine fictnc Bäckerei in der Bundeshauptstadt; im August lSiM kr, ch Feuer in derselben aiiu, und die Regierung ordnete an, daß die Bäckerei wegen Feuergefährlichst und weil sich ein werthvolles Bundes Magazin in der Nachbarschaft befand. nicht weiter betrieben werden dürfe. Im Jahre 1807 pctitionirten (5rank und Hossmann bei dem Generat-Quartier mcistcr um eine Entschädigung von 514.000; das Gif nch wurde als absurd zurückgewiesen. Die Art und Weise, wie der Eongrcs; mit dem Eigenthum der Nation umspringt, hat die Leute ieht veranlaßt, ihren Anspruch auf $20, 000 zu erhöhen und solchen vor den Konaren zn bringen. Was extravagante Verschwendung einlangt, so ist bei diesem bekanntlich kein Ding unmöglich. Sie öebrett 3lib Societd in New Bork hat seither zur Unterstützung der russisch-jüdischen Einwänderer $100,01)0 ausgegeben ; über $1200 wöchentlich beträgt allein der Aufwand für die Beköstigung der Flüchtlinge. Der bodenlose Schmnfe, an den die Leute gewöhnt stnd, macht es außeror. dentllch schwer, dieselben unterzubrin gen ; zahlreiche mit Hautkrankheiten Behastete wurden nach den Hospitälern aus Ward's Island gebracht. Das 5)ülss. comite in London hat telegraphisch angezeigt, daß es vor der Hand keine Flüchtlinge mehr nach den Ver. Staaten schicken werde, es wird aber bezweifelt, daß man in London Wort halten wird. Die Flüchtlinge scheinen durch den russt schen Druck in der That eine Gesellschaft geworden zu sein, die erst dreißig Jahre in einer Wüste spazieren gesührt werden sollte, ehe-man sie das gelobte, Land der Ver. Staaten betreten läßt. In der M e t h o d i st e n-U n i versit.ät zu Bloomington in Illinois nimmt die Zahl derjenigen Studenten, welche deutsch lernen, beständig zu ; sie beträgt jetzt gegen 50. Und zwar wird der deutsche Unterricht von Prof. Albert I. Nast gut und gründlich ertheilt. In Florida haben sich in den letzten zehn Jahren über 80,000 Menschen, meist aus dem Norden, nie dergclasjen. Gegenwärtig stnd 16,000 Arbeiter dort beim Eiscnbahnbau be fchäftigt; viele andere arbeiten an der Entsumpfung des Inneren. Der amerikanische M i s s i o nar Arthur H. Smith berichtet unter Anderem aus Tientsin, daß die aus den Ber. Staaten zurückbeorderten chinesi fchcn Studenten unter anderen nützlichen und guten Dingen auch das Küssen- in Amerika gelernt haben. Diese Jnstitu tion ist in Ehina völlig unbekannt und es fällt den ehemaligen Studenten sehr schwer, einer Sitte, die ihnen 4ieb und werth geworden ist, zu entsagen. Wir verstehen das nicht ganz, die ehemaligen Studenten können sich ja untereinander küssen. Die Verwilligung vo$90, 000 für den geheimen Dienst", welche vom Staatsdepartement verlangt werden, ist ein Unfug. Dieser Posten er schien zuerst in der Geschichte der Der. Staaten, nl 1802 Staatssekretär Sew ard $100,000 vcrwilligt forderte :ind bekam, um die Verräther im Dienste der Ver. Staaten zu entdecken. Seit dem Ende des Kiieges liegt keine Spur eines Anlasses mehr vor, oan ranis' sekretär Spione hallen sollte. Dennoch ..erben na, lnicut blos) weiev und vum i' ' .

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i CTvie Krankheit fort", sondern ifcUiche VerNZilligungm thun t ":j n d der letzten Tage i v5 '-jt von izUlnonen mit Eis ' ic , Dampfer '.Asdrudal" von 'izie Cameron" auf der Reise c'..oran nach Bordeaux in der : -ir, U'Fundland gesunken und .jsacidgc von Windsor, N. S., vie dumpfer .Scythioc von Liver Pool und.Wiseonsin" beschädigt worden; Menschenleb.cn gingen bei diesenUnsüllen nicht verloren. . General W.RaymondLeein Boston trägt einen kleinen Zettel beständig in feinem Notizbuche, aus welchem das Wort .Death- geschrieben steht. Lee war während des Krieges KriegSgefan gencr m Richmond; mehrere Nedellen Ofsiciere waren von Bundestruppen ge fangen und wegen Sccräubcrei kriegöge richtlich zumStrange verurtheilt worden; die Eonföderirten wollten inFolge besten eine Anzahl Kriegsgefangener ebenfalls hängen, und die Gcfang'nen hatten loo s?n müssen, welche von ihnen das Schick fal treffen würd?.. Lee hatte ein Todes !oS gezogen. Die Silafe der consöde ritten Ossiciere wurde umgewandelt, die Execution der der Bundesarmee angehörigen Gefangenen unterblieb und Lee wurde später mit anderen ausgewechselt. Der brutale Mörd er der Minnie Chergmin von Port Oram, N. I., fiel durch eigene Unvorsichtigkeit sei nen Verfolgern in die Hände. Er hatte dem Farmer McPeack bei Nofeville, N. I., bei dem er arbeitete, eine Geschichte erzählt, die Peack, als er später von dem Molde hörie, auf die Vermuthung brachte, er sei der Mörder. Der Farmer veranlaßte die Verhasiung des Verbre cherS. ' Die Scene während deL über Leavenmorth, Kan., dahin brau senden Wirdelsturmes in der dortigen .St. Mary's Academy" schildert die Oberin dieser katholischen höheren Töchtcrschule, wie folgt: .Das Gebäude zit terte in seinen Glllndseslen. Die Obe rin, die Schwestern und die Zöglinge der südlichen Seite des Hauses eilten Alle nach der Kapelle, um dot zu beten. Die jüngeren Zöglinge, auf der nördlichen Seite wohnend, waren in ihrem Schlaf faal geblieben. Aber in der allgcmei nen Angst fiel deren Abwesenheit nicht auf. Ein entsetzlicher, donnerähnlicher Krach ersolgte : der Hauptthurm war eingestürzt. Nach einem Augenblicke allgemeiner Betäubung eilten die Ode rin und die Schwestern nach dem dritten Stockwerke und fanden, daß durch den Sturz des Thurmes das Dach über dem vchlaffaale der Kinder zerschmettert worden war, daß die Trümmer den Eintritt in den Saal versperrten, und daß zweiundzwanzig Zöglinge dadurch eingeschlossen waren. Von ' Entsetzen ergriffen, tiefen die Schwestern nach Qttn ' itmhttt (Tilt luv t)Hitnn hr Clllllilf Mit VIII VUlty JM VIUII V Kinder frei zu machen, und da mittler weile die Gewalt des Sturmes etwas nachgelassen hatte, arbeiteten die herbei geeilten Männer mit allen Kräften am Rettungswerk, und es gelang ihnen, achtzehn Kinder über das zerschmetterte GedälkMehen. Ueber das Schickfa! der anderen. 'vier konnte man nicht im Zweifel sein : sie waren vom Gebälk und den Mauersteinen erschlagen Die Stadt Tomo st one.rn Arizona trägt bekanntlich ihren Namen schon längst nichd mehr mit? Recht, ist aber durchaus nicht geneigt, ' denselben aufzugeben ; dies versichert ausdrücklich der dort erschemenoe .TomitoNt üpl taph." Vom uOlttnve. Abentene r eines Div!o muten. Bern ist die Stadt der gron Abenteuer. Kaum sind bic Gemiildel über die Entführung des Knaben Burki einigermaßen beruhigt, so erfüllt ein noch viel fonderbarereSEreigniß dieLeute Mit Schrecken. Am PslnailionntaaNach mittag sah man den italienischen Ge sandten in Bern. Grafen Fe d'Ostiani. auf einer Leiter, welche von einemFenster feiner Wohnung m die vtrae hinab reichte, zwisckenöimmel und Erde sckwe den. Die Erklärung dieser seltsamen Erscheinung ist folgende: Der Abwart deö eidaenössiscken Bankaedäudeö. wo der Minister wohnt, hatte alle Schlüsse! . Ti r mir sicy genommen uno oen wrasen ein geschloffen. Dieser sah sich gezwungen, einen Polizeimann zu Hülfe , zu rufen. welcder sodann eine Leiter volle und den Gefangenen befreite. Diesem hat das Abenteuer grope Freude gemacht unb fleht dasselbe wohl einzig da in den An nalen der schweizerischen Diplomatie. Eine interessante'An klage wegen Betrugs gelangt nächstens vor der straskammer desBerlinerLand gerichts I zur Verhandlung. Ein Kauf mann L., der .Ersinder von rheumati schen Ketten, die durch elektrifchenStrom hellfam wirken sollen, hatte sich vor meh reren Monaten mit einem von ihm aus sindig gemachten Arbeiter Namen? Siemens verbunden und mit diesem sich.un ter der Firma Siemens k Co. ganz in der Nähe der weltbekannten Firma Siemens & HalSke etablirt. Mit Hilfe von Annoncen machte L. eine Zeit lang ein recht lohnendes Geschäft, da viele Personen irrthümlich annahmen,, daß die Erfindung- von der zuletzt erwähnten Firma ausging. Diese GeschästSmani pulation veranlaßte die Staatsanwalt schaft, ihre Aufmerksamkeit den von L. verkauften Ketten -zuzuwenden, -welche vsn medizinischen Sachverständigen als .Humbug" bezeichnet wurden. Der Angeklagte beruft sich aus acht Berliner Aerzte, welche die Ketten mit Erfolg angewendet haben sollen. Parlamentarisches k an dale sind in Ungarn nichts Seltenes. Ein solcher Skandal, welcher zwischen dem antisemitischen Abgeordneten und Judenfresier Jstoczy und dem jüdischen Abg. Wührmann vorsiel, erregt .auch gegenwärtig die Gemüther. Die dem selben vorausgegangenen Thatsachen lasten sich dahin zusammenfasien, daß Jstoczy gelegentlich einer Besprechung

der russisch jüdischen Einwanderung hes tige Proteste gegen diese ergehen ließ aus welche Wahrmunn im Namen seine

fGlaubensgenossen mit einer Rede an! wortete, deren Pointe in der Erwartun .' gipfelte, da Hau? werde den Hetzcreie egen die Juden nicht Folge gcden.wen schon der Boden dafür mit Mist gedün sei". Bei diese? Wendung soll er ms' einer Geste auf den neben ihm sikendeX Vorredner gewiesen baden. Letzteres nnNtO ifm Kfif-rtlS mi fl? :., r IWM.fc VVVUtf Mit' LlllUJIIIIUJU ziehen, erhielt jedoch eine adwe sende Antwort und sah sich daht. veranlaßt, Wahrmann fordern ru lauen. Dieser lehnte jedoch das Duell ab, indem . er sich auf s.ine Immunität als Abge- l ! ordnete? berief und gleichzeitig erklärte, y auf Jstoczy mit seiner Bemerkung nicht angespielt zu haben. Dieser war mit ; dieser Erklärung jedoch nicht zufrieden, 'j' iti .. r.. x. . r. l rt. n, . ,vi.vcrri jiuic iriorr enugiyu , ung zu verschaffen, indem er Wahr mann durch höchst beleidigende Ai'sv.) drücke beschimpste und thätlich angnff1 Am !). sollte nunmehr zwischen den UiA den Parlamentariern der Handel im Wege des Duells zum Austrag getan gen. Die Wachsamkeit der Polizei wußte das Vorhaben indesien zwei Mal zu verhindern. Ein driltes Mal gelang es jedoch den Duellanten, das Auge der Sicherheitsorgsne zu täuschen und da? Duell zur Aussührung zu bringen, je doch ohne daß einer von den Duellanten Schaden nahm. A m S o n n t a g den 10. Juni wurde ein Landstreicher in Eolberg aus dem Gesängniß entlasten; im Gesühl, seiner wiedererworbenen Freiheit llet terte er in den Anlagen unweit des Ba beschaffe in eine hohe Birke bis in die Spitze und fang von dort herunter die schönsten Lieder. Als die Polizei ihn ausforderte, sein hohes Heim zu verlas sen, antwortete er immer nur mit dem ' lakonischen .Ja wohl!" Nachdem diese ) Bemühungen sich vergeblich gezeigt hat ten, wurde die Feuerspritze geholt, urr. " u il o - " - c e geholt, um liefe Mg zum iibiikums ihrcj los. W dies lyn yerunterzufprltzen. Du großen Ergötzen des Pubtik Tyatlgkelt an, aber erfolg! Spritze leer war, wurde sie wieder ge füllt; sie arbeitete nun so lange, bis sie entzwei ging. Nun wurde der Pastor geholt, um den Sanger herunterzupre digen. Das hals etwas; er fing an herabzuklettern. Als er fast unten war. und ein Polizist ihn eben an den Hosen herunterziehen wollte, kletterte er schnel wie eine Katze wieder in die äußerst Spitze des BaumeL. Zum größten Aer ger der Polizeibeamten warf ihm eil Soldat eine gefüllte Schnapstfche hinauf. Nun trank er oben auf das Woh' der Polizei, zum Jubel des sich immer zahlreicher versammelnden Publikums. Endlich um 11 Uhr Abends, als da' Publikum sich verlausen hatte und nrn noch Polizeibeamte da waren, kletterte er hinab. In den Vorstädten v Paris .md Umgegend werden gege wärtia Petitionen an die Reaieruna. I Deputirtenkammer und den Stadtr unterzeichnet, welche die Abschaffung befestigten Gürtels von Paris und S Freigebung der vorliegenden Länder die aus militärischen Gründen nicht baut werden dürfen, zum Zwecke h Man hat die Absicht, daraus eine gri Ringstraße zu machen wie in Wien u einen Theil derselben zu Arbeiterwo nungen mit guten EesundheitZverhäl nissen zu verwenden. Der jetzige I flungsgürlel von Paris, der durch' ei Gesetz vom ersten Februar 1841 aus Av regung oe ytxtn Thiers geschaht, wurde, hat 140 Millionen dekostetur hat eine Ausdehnung von 35 Kilomett unb lst auf eme EivNernung die von $ bis 0 Kilometer wechs:lt, von 16 deta chiiten Forts umgeben. Der neue ösierreichis ch Finanzinister Herr v. Kallcry hat allen Grund, stolz zu sein, denn noch, selten ist ) eine Ernennung mit so allgemeinem v Beisall aufgenommen worden, wie die seinige. Freilich erwartet man von ihm ,,ii ltt nnr 10tfrnr,n k? 1 m Y---uui viii hiiv w yvivivinv -VliUV nr ... .. . elnViarr memr, er möge sich als d au iezelchnete Staatsmann erseifei dessen Ruf er besitzt, und die Mitiel und Wege ausfindig machen, um aus aut Art auS Bosnien herauszukon.me Herr v. Kallay hat dieserMahnung ras. entsprochen, indem er t'm Ernennun herbeiaeführt hat, von der man sich füc die fernere Verwaltung Boöiien's bics besten. Erfolge verspricht. Herr v. RaU - t lay soll nämlich die Einsetzung enes Ci vilgouverneurs sur die occupirleuProvlnzen ausgewirkt haben, der in' d?M,r. tineR ittnnn irhr trtin.hn? ' -Vkll lllil UIIVII, Mitaliedes des österreickiscd'usaarischin' I diplomatischen Korps, des Grafen Khi. venhüller, ausersrhen norden ist. I ist dies ein bedeut amer Bruch Mit oe. ... r r r ct ' Traditionen ver österreichischen eam UnhWrnrtih 9lii k.-" ' ll irf . .Ij. . tsh - '.' tUKrm.inx d??'i;al:-.;--l'f'. .... cachrichte, l Haßfurt (Bayern), 5. Juni. I Humprechtshausen wurde der i ü b i l HandelLmann Härtung beim Nachhaus gehen vom WirthShause durch ein' wuchtigen Schlag zuBoden geschmette' Härtung kam nicht mehr zum Bew sein und starb am folgenden Tage trieb keinen Wucher, sondern w' reeller überall beliebter Geschästsman - i Die That soll ein Racheakt sein.. Haderöleden, . (Schleswig) i" D( i .TN.M II.Cl.l sil.Vl (.(. k uni. MJtt um uiiiic iuu& gucm w dienten unlängst verstorbenen Mitbürgerin H. Jwerson beabsichtigt man eis'.' ta. m . ?Ca " . ? r ml f fe venimai zu erricyren. iceioe yai rx ganzes großes Vermögen der Stadt uaemeinnütiiaen und wok!tb'.'?n Zwe cken vermacht. ES wird de y '-m " Wötdermart eine SlnDflaim r : k ?i ' -k len, in. welcher das Denk i werden soll.

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