Indiana Tribüne, Volume 4, Number 286, Indianapolis, Marion County, 28 June 1882 — Page 1
Jahrgang 4 Mo. 286.
Office: 62 Süd Dclawarc Straße. Laufende No. 443. Indianapolis, Jndiana. Mittwoch, den 28. Juni 1882. '
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In dieser Spalte unter dem Titel Verlanfft", .Kesucht, ,esunden, .Verloren. soweit dieselben nicht (?eschäft?anzeig?n sind nd den Raum von drei Zeilen nicht überstei gen, werden nn entgeltlich ausgenommen. Anzeigen in dieser Spülte in fortlaufendem Satz kosten 1 Ct. per Wort. Anzeigen, welche Hl Mittag Uhr abgegeben werden, finden noch am selbigen Tage Aufuabme. Verlangt SttfrlrttlA Öin kräftiger Mann sucht OlsVIU!l((V . irgend welche lohnend schästizunz. Henr, Säur, 79 MajsachusettS Äve. dj S r 4- .E'n tücht ger Schneider sucht vtM efchastigunz StäherkS yi Eoburn Straße. 11 rtlt Gine 8"te Dai,enfchneidrin vrsr 1, schäsligunz. NZHeri 91 Eoburn Gtrafcf. )l 3ltsrtttn ftin lunger ann, der gut ttHIllfjl , schreibt und rechnet, deutsch und enqlisch spricht, sucht Beschästiaung in einem do!,fale.eschäst oder sonstwo. Näheres in der Csjue der Tribüne. 4;l QYf rtttt Ein Mädchen, da eben erst JV.will. au Deutschland eingewan dert t. sucht eine Stelle sür Hausarbeit oder zur ve aufsichtizung von ötinder. Näheres bei Herrn SKü$ge, 3lo. 13 Prosvett Straße. 2jl lvlrttt- kin junger Mann wünscht l--f W1U , eine tel.e in nem Store der sonst. jut) reZ in der Office der Jndiana Tribüne. ijunt litI Ais As Eine 3rau zumReinigen einer OlllUUCJl Office. Näheres in der Office derTnbilne. t f . Ein Mann, der deutjch und J i 1 111IUU . englisch spricht, sucht eschäf. tijiuna. Nähere? Ost Market traß. 30juni iitfAH Ein junger deutsch:? Bäcker sucht eschäfti rvi Clll - i i - T a . t . igunz. Siachm tragen 23) West IHcGarta 2ttai. Bil 3sfrtl rttt As Cm dchen tür Hausarbeit 0 111411111. in einer amerikanischen Jami, lie. Nachzufragen No. H-l N. Alabama Strage. :Wj lrf rt ttrtf 'ute. welche ibre .Yard mit llllMHit . Rasen belegt haben wollen, der welche sche oder Kehricht vom Hause meggesah ren haben wollen, wird von Henry Schnvr, Ns.Wcst S. Straße besorgt. Eine Postkarte genügt, um mir einen Auftrag zukommen zu lassen. f a,, bai Jedermann ,uf die.Jn VliUUI)l diana Tribüne" abonnire. 9ltsittAf daß Jede? wisse, daß di .Tri. lVUlUsI,l, dune bloß IS Et, xer Woche. nschlieblich de SonntagSblatteS kostet. In vermiethen. Ju vermiethen: Zer. zimmer oder für eine kleine HauZhaltung. .M Nord i strafte. Zu verkaufen. Zn verkaufen: f,?M'MK' Zu verkaufe,,. ?L'.?u;?"M Maschine ist billig zu verkaufen. Näheres in der Office der Jndiana Tribüne." Verloren. 7i.f ntit Ein Pocketbach. enthaltend illllVli-ll wurde entweder auf derEtraK oder in vntt l'lcifachui iu vruue Gar verloren. Ter Minder wird gebeten dasselbe in 41 Süi iliif ssurl Straße anZugeben. Nuffordcruttg. Frau Elisabeth Schrader, g e b o . re n e W a l! wild zum Zwecke der Zustellung einet Schreibens Vom kgl. württenbergischen Amtöaotariat ZUtchhausen und Waisengericht Bibrach 5)beramt Heilbronn in ErbschastSange legenheiten, ersucht, in meiner Ossice No. '.'5 Ost Washington Strape oderNo. 62 Süd Telaware Straße vorzusprechen. Philip Nappa Port Advokat und Notar. Gorrnaiiia - Garton ! Nsrdn,, illicht dii lattet 4- Noble Sir. Großes Concert ! am Donnerstag Abend, 2tt. Jnni von Militar-Kanpllp I UUIüüuiiiiuil iiiiiuuji ivuijum i Antritt Nc n Perlon, Kinder 5k. Anfang xunkt 8 Uhr. Zu zahlreichem such ladet in .AJloit 17. Iliiiilominiii. Jolinstoii & Boniict, 62 vft.ttafhington trae. Alleinige Agenten für 3Xonitor Oil Htovos. Der aNelnlge absolut sichere Vetroleum.Ofen. Sorten och.Okfen, Nesrigeratoren, Eisklsten, ävasserbthalter und Haulhaltuagsgegenftande. ?arl L. MoeNer. deutscher Bertäusrr.
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Prohibition in Iowa.
DaL PkolzibitionS'?lmendement ist in Iowa ohne Zweifel angenommen wor den. Die Majorität zu Gunsten deS AmendementS betrgt30 40 Tausend. Wir haben nichts Anders erwartet. In Iowa ist erstens die demokratische Partei in ganz hoffnungsloser Minderheit, die Republikaner hatten stets Mehrheiten von G0 70 Tausend. Sodann hat Iowa wenig Städte von einiger Bedeutung und die Landbevölkerung ist dort, wie überall zu Gunsten des AmendementS. In den wenigen Städten von Belang. wurdedaS Amendcment geschlagen. Jn Davenport z.B. wurden von 3526 Stimmen bloß 739 für da Amendcment abgegeben, in Burlington betrug die Majorität gegen das Amcndemcnt 1500, in Iowa City 558. In Desmoines wurde merkwürdi ger Weise eine Mehrheit von 1271 Stim men für das AmenVement abgegeben. ES ist nicht wahrscheinlich, dab spätere Berichte an diesen Zahlen viel ändern werden, noch viel unwahrscheinlicher ist, daß spätere Berichte das Resultat ändern werden. Welchen Einflub dieses Resultat auf die Bewegung in' unserem Staate haben wird, läßt sich schwer sagen. Wahrschein lich wird es den Muth der Temperenzler erhöhen und auf der anderen Seile das liberale Element von der Rothwendig keit kräftiger Agitation überzeugen. So wird eS wahrscheinlich zur Folge haben, dak sich auf beiden Seiten eine größere Thätigkeit entwickelt. Sollte die Mehrheit in Iowa nicht über 40.000 sein, so deutet unö dies eine Rie derlage der Prohibitionistcn in Jndiana an, denn die größere Stärke des demokra tischen und des städtischen Elemente? würde bei gleichem Verhältniß entschei dcnd wirken. Aber die Hände dürfen wir freilich nicht in den Schooß legen, sondern müssen tüchtig arbeiten, um dem FanatiS mus und der Muckerei eine Niederlage zu bereiten. Allerlei. Kaiser Wilhelm b.,t die Resignation des Finanzministers Bitter angenommen. Manschadt.daßdie kürzlichenStür me im Rordwesten 130 Menschen gelö tet und Schaden zum Betrage von über drei Millionen angestiftet haben. In dem sich seit langer Zeit endlos fortziehenden Prozeß der Mallen'S wegen Ermordung der Jennie Cramer wurde gestern das Zeugenverhö? geschlossen. Ueber das entsetzliche Unglück, wel ches das Temperenznest Grinnell in Iowa betroffen hat. bemerkt ein Prohibition? Fanatiker jenes Staates: Besser, daß ein Wirbelsturm den Bo den Iowa's rein fege und rasire, als daß daS Amendcment am . 27. verworfen werde Leider scheint die Arbeit dieser Heuchler ihre Früchte getragen zu haben. Die Güterverlader in oen Bahn Höfen des Ostens bekommen 17 Cents per Stunde und sind durchschnittlich 6 Stunden per Tag beschäftigt. Macht einen täglichen Berdienst von $1.02 per Tag. Und davon sollen die Leute bei den hohen Miethen und hohen Preisen der Lebensmitlel leben, während die Aktionäre und Eisenbahnagenten daS Geld, welcher dim sauren Schweiß dieser Leute abgedrungen wurde, in Cham pagner verprassen. Wir geben der St. LouiZ Tibüne für folgenden beherzigenswerthen Artike Credit : - Bisher hat diejenige Klasse von Arbeit gebern, auf die der Rame Ausbeuter" nach jeder Richtung hin paßt, mit Bor liebe Frauen und wiädchen beschästigt. Hinter den philanthropsichen Phrasen von der gewerblichen Selbstständigkeit des Weibes verbarg sich da? Bestreben, die Löhne herunterzudrücken, denn nie malS wurde für weibliche Arbeit so tu bezahlt, als für daS gleiche Quantum männlicher. Frauen waren mit chinesi schen Lohnsätzen zufrieden, bildeten keine Gewerkschaften nnd strikten nie. In ein zelnen Gegenden waren sie in beliebiger Menge zu haben, vnd wenn man sie ir gendwo als SeabS" verwandte so brauchte man keine Gewaltthaten seitens der Strikers zu befürchten. Dieselben Leute, die niemals genug von dereigent lichen Sphäre" des Weibes zu reden muß ten, scheuten sich nicht im Geringsten. Frauen ihrer Frmilie zu entreißen und Mädchen körperlich und geistlich zu ver krüppeln. In welchem Umfange die Ausbeutung weiblicher Arbeitskräfte namentlich in den ReuenglandStaaten gestiegen ist, davon liefert die Statistik ein entsetzliches Bild.
Es ist daher von großer Bedeutung, wenn sich auch die Fabriksklavinnen zuweilen
gegen die unbarmherzigen Quäler aus ehnen. 300 Mädchen in einer Rubberfabrik zu Boston, denen man die ohnehin ärglichen Löhne auch noch beschneiden wollte, haben die Arbeit niedergelegt. Alle Geverkvereine sollten es sich zur Ehrenpflicht machen, dieser muthigen Arbeiterinnen zu gedenken. Es sollte hnen weder an Sympathie, noch an Geldmitteln fehlen. Sie sollten tinv thigt werden, damit ihr Beispiel nachge ahmt wird. Frauen müssen sür die gleiche Arbeitsleistung denselben Lohn erhalten. wie die Männer, und ihrer schimpflichen Ausbeutung muß ein Ende gemacht werden. Unverschämte Schnorrer, rücksichts lose Quälgeister mit unverschämten Bet telbriesen nennt der Cleveland Anzeigerdie Leute, welche sich unterstanden haben Frau Garsield, die jetzt, nachdem ein gar nicht unbedeutender Fond sür sie aufge bracht wurde, über ein sehr ansehnliches Vermögen verfügt, um eine Geldunter stützung anzugehen' Und in seiner Ent rüstung über jene Vermessenheit erzählt der Anzeiger" noch folgende haarsträu bende Geschichte : Ja, es passirte dieser Tagt sogar, daß in der Wohnung der Frau Garsield eine ältliche Frau erschien, welche, um jene um Unterstützung zu ersuchen, die Reise von Cattaraugas County, R. P., nach Eleve land gemacht hatte. Die Frau bettelte um Geld behufs Wiederaufbau ihre? vor Jahresfrist durch eine Jeuersbrunst zerstörten -HauseS. Nachdem Frau Garsield ihr einen titi nen Betrag eingehändigt hatte, bat die Frau auch noch darum, den Abend und die folgende Nacht im Haufe des Präsi denten Wittwe verbringen zu dürfen. DaS war der Frau Garsield denn doch zu viel, und sie wies die Bittstellerin an eine mildthätige Gesellschaft, welche der unbescheidenen Person ein Unterkom men sür die Nacht und ein Freibillet sür ihre Heimkehr verschaffte. Fr.Garfield hat schon früher zu demFond der mildthätigen Gesellschaft $25 beigesteuert und fernere Beiträge in Aussicht gestellt. Und Angesichts solch läppischer Ansich. ten will man noch behaupten, daß es hier keinen Personen Cultus giebt. Wäre Frau Garsield nicht Frau Garsield so würde man von ihr, als von einer reichen Frau erwarten, daß sie Arme und Hüls lose freudig unterstützt. Drathnachnchten. Der Strike der Güterverlade?. Jersey City. 27. Juni. Die ausständigen Güterverlader hielten heute wie der eine Versammlung ab. ES wurde be richtet, daß die Polizei dem Comite der Ausständigen den Zutritt zum Bahnhofe der Centralbahn verweigerte. ES wurde befchlofsen.daS JerseyCity Evening Jour nal zu boycolten. Die Pennsylvania Compagnie hat eine roße Anzahl von Italienern angestellt. Die New Vork, Lake Erie und Western Eisenbahn hat 150 russische Juden angestellt, und 180 Jtali? ner. Diese Leute erhalten jeden Abend ihre Bezahlung und werden unter Bedek kling nach Castle Garden zurückgebracht. Die Eisenbahnen weigern sich nachzuge den. Der Board of Aldermen nahm Resolu lutionen an, worin er seine Theilnahme sür die Sache der Ausständigen aus spricht. Der Schlußsatz der Resolution lautet, wie folgt : Beschlossen, daß obwohl das Versah ren der Arbeiter, welche nicht länger diese Last tragen wollen, den Geldprotzen nicht gefallen mag, so sollte doch die That sache, daß solch niedriger Lohn bezahlt wird, den Leuten die Schamröthe in's Gesicht treiben. Der Mayor ist ersucht. die EisenbahN'Companien um ehren hafte Beilegung deS StrikeS anzugehen Schiffsnachrichten. New York, 27. Juni. Angek. : Vandalia" von Bremen; Bothnia von Liverpool ; .Furnissia- von Glas gow. Abgeg. : Wisconsin- nach Liver Pool ; Perstan Monarch" nach London ; .Alco- nach Aspinvall. G l a S g o w. 27. Juni. Angekommen : .State os Nebraska- von New York. Per Kabel. MilitärischeV o eb er ei tun g en. L o n d o n. 27. Juni. Die TimeS" sagt : In Rücksicht auf Information welche wir erhalten haben, zweifeln wir nicht, daß bedeutende militälifche Aorbereitun gen zum Schutze d8 Suez Canals ge troffen werden, und daß 20.000 Mann in Bereitschaft gehalten werden.
C o n st a n t i n o p e l, 27. Juni. Lord Bufferin, der britische Gesandte wurde in
struirt, die Zustimmung der Großmächte zum Schutze des Suez Eanals durch Eng land zu verlangen. Die Conferenz. Die Conferenz hielt heute ihre dritte Sitzung. : Nach Beendigung derselben hatte der Sekretär des Sultans eine lange Conferenz mit dem britischen Gesandten. Die englische Flotte. G i b r a l t a r, 27. Juni. Das vom Herzog von Edinburg befehligte, auö acht 5?riegsschissen bestehende englische Gejchwader ist angekommen. E g yp t en. A l e x a n d r i a, 27. Juni. Der bri tische Viceconsul hat abgedankt. Arabi Pascha erklärt, daß die Araber, welche sich am Ausruhr betheiligten, nicht bestraft werden, wenn nicht die Europäer, welche aus den Fenstern schössen, ebenfalls be straft werden. Der amerikanische Dampfer Lancaster ist angekommen. Ermordungen von Christen kommen fortwährend vor und die Ml ff f TlrViiS,i s?nrViH3" rttS VUf iVltU,UUKlJl'tl'lli, UlttlUVt U9 Geifeln festzunehmen. E in e Entdeckung. D u b l l ki. 27. Juni. Die von den Mördern Bourkc's und des Soldaten Wallace zurückgelassenen Waffen tragen dieselben Zeichen, wie die in Elerkcnwcll beschlagnahmten Gewehre. So geht's. London, 27. Juni. Zweihu.-ldcrt Emissionsbefchle wurden gegen Pächter i.t Conamaro erlassen. Die Au!sührung der Befehle Äürde 2000 Menschen h i mathlos machen. Karlsruhe, 11. Juni. Der am 1. Dezember 1753 zu Bulach, Amts Karlsruhe, geborene Sohn des dortigen Landwirths Lorenz Traub und der Katharina,! b. Merz, Namens Johann Georg Traub, ging mit 10 Jahren als Schlossergeselle in die Fremde und ließ lange Zeit nichts mehr von sich hören. Erst in den dreißiger Jahren schrieb er ans der Umgegend von London an eine Großnichte, worin er. diese benachrich tigte, er besitze daselbst eine Schiffsrhederei und habe ein großes Vermögen erworben, und den Wunsch äußerte, es solle ein männliches Mitglied der Familie von jüngeren Jahren zu ihm behufs desien Ausbildung kommen, weil er keine Nachkommen habe. Letzteres unterblieb jedoch, weil sich Niemand zu der großen Reife in das fremde Land verstand. Johann Georg Traub, der mit einer adeligen Dame verheirathet war und sich selbst den englischen Adel erworben hatte, starb Ende der dreißiger Jahre mit s)interlassung eines Testaments, worin er seine Anverwandten in Südwestdeutsch land zu Erben seines bedeutenden Nach lasfes einsetzte. Diese Erben sind Groß und Urgroßneffen, bezw. Nichten, welche in verjchleoenen Wörtern unseres Amts bezirkö in theilweise dürftigen Verhält nissen l,ben und denen die Erbschaft wohl zu gönnen wäre. Sie haben auch schon einen tüchtigen Anwalt mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche be traut. W it t enb e r g, (5. Juni. Die Ehe frau des Bahnarbeiters Hänsike verun glückte am Bahnhofe, indem sie unter die Räder eines Waggons gerieth, die ihr die Brust zerquetschten und trat der Tod sofort ein. Hannover, 6. Juni. Hier starb Pastor Albrecht im Alter von 01 Iah. ren. Braunschweig, 7. Juni. Das Schwurgericht hat den des Mordversuchs angeklagten Brauer Marcus aus Mün ster des Todtschlagsversuchs sür schuldig befunden und zu sechs Jahren Zuchthaus verurtheilt. H ildesheim, 7. Juni. Der tausendjährige Rosenstock am hiesigen Dome blüht in diesem Jahre in einer Pracht und Fülle, wie seit lange nicht, auch ent wickeln sich die seit einigen Jahren ange setzten Schößlinge aus das Prächtigste, fo daß die damals gehegte große Besorg niß eines Eingehens dks berühmten Ro senstock-k nunmehr vollständig gehoben ist. Jetzt ist die Zeit für Glimmer -$nU Wer eine große Auswahl von modcr nen Hüten zu niedrigen Preisen sucht, der spreche bei unö vor. Lambörer, Wo. 1k Hft ZSasyingtou Slr.
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