Indiana Tribüne, Volume 4, Number 285, Indianapolis, Marion County, 27 June 1882 — Page 4
Etsblirt 1869.
AUGUST MAI, Uhrmacher n. Jutvelicr, s Süd Illinois Straße. mpftchlt ganz besonder sein große AuSmahl in Rockford Uhren, Springfield Uferen, Elgin Uhren, Waltham Uhren, u. . .. und versichert zufriedenflellende Bedienung. George F. Borst, Deutsche Apotheke. SRtctptt werden uack Vorschrift augefertigt. Toiletten - Artikel jeder Art. 410 Snod Meridian Str. Indianapolis, Ind., 27. Juni 1882, Lokales. CivilftandSreaifier. Geburten. Die angeführten Namen sind di des vaterl der der Mutter.) Daniel Jackwn 24. Juni Mädchen. William Regan 25. m Heirath en. " Emery Raper mit Elizabeth Green. Horace Williston mit MaryManchaster. ; John H. Grünert mit ElizabethElliott. Thomas Naughton mit Agnes Dwyer. Charles Senior mit Fannie Abbott. Todesfälle. Willie Hartmann 4 Monate 26. Juni. ChaS. Wiley 43 Jahre 24. " Masern 28 Rose Strafe. ' 5S- Typhöses Fieber in 450 Süd Illinois Straße. Mary Rohster wurde heute von Moses Royster geschieden. tzS Mehr Licht und mehr Sitzplätze im University Park ! rS Am DonnerstagAbend Conzert im Germania Garten. James Conard wurde heute Morgen vom Mayor wegen Liquorver kausS am Sonntag bestrast. t& In Superior Court Ro. 1. ging heute der Scheidungsprozeß von Michael Hickey gegen Mary Hickey vor sich. Z&- JameS McArthur stahl ein ChaS. Meyer gehöriges Vorlegeschlob und wurde der Grand Jury überwiesen. IST In der MayorS Court ging eS heute Morgen ziemlich geschäftig zu, 55 Fälle lagen vor. Mein lieber Gatte ist dreimal so stark wie er wär ehe er anfing "Wells Health Kenewer" zu gebrauchen. $1. Bei Apothekern. 5S" Rosine Knölle erwirkte bei Squire Pease einen Hastbesehl gegen Hy. Höhlt wegen Provokation. t& Ellen Grisfith wurde ihres Hauö krenzeS,Jamts Grisfith durch eine gericht liche Scheidung entledigt. David Adams wurde wegen Kleindiebstahls zu eintägiger GesängniK strafe verurtheilt. t& Ed. Stewart, deZ RothzuchtZver sucheS angeklagt, wurde im Criminalge richte freigesprochen. XST" Wm. Livingston und CharleS Gift, angeklagt einen Einbruch bei Geo. W. Mack verabredet zu haben, wurden der Grand Jury überwiesen. I Nancy Pierce wurde heute von James ft. Pierce geschieden und das der Ehe entsprossene 5kind unter die Obhut dir Mutter gegeben. Gestern begann im Opern Hause der Aerkaus von Sitzen sür das Feld lager. Die hiesigen Brauer haben je sür $100 Sitze ge kaust. XST Das Verdikt des vorgestern beim Baden ertrunkenen George Willens lautet dahin, daß der Knabe durch Zufall seinen Tod fand. Polizeichef Williamson und Polizist Bates säuberten gestern das Spiel zimmer über WachstetterS Saloon indem sie drei Spieler verhafteten. Mayor Grubbs erhielt gestern eine Einladung um dem demnächst in Busfalo R. Y. stattfindenden 50jährigen Jubiläum beizuwohnen. e Wm. Mansur suchte um einen Einhaltsbesehl nach, um Auditor Pfaff und Assessor Messick an der Besteuerung von gewissem Banlkapital zu verhindern. Die Gebrüder Hasselberry wur den gestern wegen böswilliger Zerstörung fremden Eigenthums zu $10 Strase und Kosten verurtheilt. IS Im Stadtrathe kam gestern Abend die Angelegenheit bezw. des Baues der neuen Stadthalle zur Besprechung. Pritchard war gegen den Beginn des Baues, bis genügende Mittel vorhanden seien und Thalman meinte, man könne die nächste Legislatur darum angehen, eineSpezialsteuer zu erlauben. Die Angelegenheit wurde bis zur nächsten Sitzung zurückgelegt. Die letzte große Kälte und ihre Fol. gen. Herr Wm. Goldbeck Ro. 82 Erste Straße New York City, litt seit der letz, ten Kälte derartig an erfrorenen Füßen, daß er weder Schuhe nach Stiefel an den Füßen tragen konnte. Er wurde veran laßt mit dem St. Jakobs einen Versuch zu machen und wurde nach zweitägigem Gebrauch wieder vollkommen hergestellt. (N. Y. Sts. Ztg.) .
Der Board of Aldermen war gestern Abend wieder im Dienste. Hauptredner Tucker und die Herren Newman und Wood waren nicht zugegen. Der Beschluß des Stadtraths, das Gesuch von W. H. English und A., Bryan'S Arsenal Heights Addition aus dem Steuerbezirk auszuschließen, wurde auch von den Aldermen angenommen. Pearson's Antrag, der im Stadtrath zum Beschluß erhoben wurde, bezüglich Rückerstattung der Gelder sür städti sche Lizensen, im Falle die Supreme Court die Ordinanz umstoßen sollte, rief eine hitzige Debatte hervor. Der BeBeschluß wurde endlich demJustizComite überwiesen. Polizeichef Williamson erstattete endlich den frommen Aldermen bezüglich der Ausführung der SonntagSgesetze Bericht. DaS. Schreiben lautet von der üblichen Anrede abgesehen : Sie ersuchten mich, zu berichten, weS halb ich das Liquor Gesed nicht stritt durchführe. Ich erwiedere hierrauf, daß seitdem ich von dem ehrenwerthen Rath dahin informirt wurde, seitdem mir die nöthige, moralische Unterstützung zu Theil wurde, ich in der Stand gesetzt war, be sagteS Gesetz mit ziemlich gutem Ersolg durchzuführen, und daß ich, gestützt auf die gegenwärtige Unterstützung Zagen kann, daß das Gesetz auch in Zukunst strenge durchgeführt werden wird. Achtungsvoll R. C. W i l l i a m s o n, Polizeichef.
(So, nun ist der Staat gerettet. Nun wird am Sonntag nur noch Wasser getrunken, und unsere moralische Stadt Indianapolis wird von aller Welt als ein wahre Musterstadt angestaunt werden. Daß übrigens jene Schreiben unserem sonst ganz liberal gesinnten Polizeichef manchen Schweißtropfen gekostet hat,be zweifeln wir keinen Augenblick.) Ein Bericht deS Finanz-Comites. anstatt zwei GehülfS-Jngenieure zur Aufficht über die Arbeiten an der Nord Meridian Straße nur einen anzustellen, wurde verworfen. Auf Antrag Seiberts wurden zwei Ingenieure ernannt. Dieselben wurden mit $3 per Tag angestellt. Einer hätt's wohl auch gethan. Aber wir haben ja heidenmäßig viel Geld. Ein Bericht des Polizeicomites, an der Merrill Straße und Kentucky Avenue, keinen Extrapolizisten anzustellen, sondern den Polizisten jenes Distriktes zu instruiren, Leute, welche dort Kehricht ansammeln zur Anzeige zu bringen, wurde angenommen. Die Ordinanz, welche das unvorsichtige Handhaben von Feuerwaffen strafbar macht, wurde passirt. Dieselbe sollte namentlich am 4. Juli im Gedächtniß behalten werden. Ein Antrag Hamilton's John P.Pendergast als Gehülss-Jngenieur für die Nord Meridian Straße- zu ernennen. wurde aus den Tisch gelegt. Sie wollen ihn nicht haben. Ein weiterer Antrag Hamiltonö, den Garfield Park und SellerS Farm auf Auktion zu verkaufen, wurde an das Co mite für öffentliches Eigenthum verwiesen. Herr Rorison beantragte, den städtischen Ingenieur zur Ausarbeitung eines Planes aufzusordern,wonach der Pogues Nun in der Fall Creek geleitet werden soll, um fernere Ueberschwemmungen unmöglich zumachen; ferner daß ein Pferchausseber ernannt werde der die eingesangenen Kühe beaufsichtigen soll. Angenommen. Rorison unterbreite auch einen Borschlag, des LeichenbestatterS Kregelo. au einem Theil des GarsieldParls einen Begräbnißplatz zu machen. Dieser Vorschlag wurde dem GesundhcitSrath überwiesen. Dem Beschluß des Stadtraths $1,000 für die Errichtung eines Brunnens im Circle Park zu bewilligen, wurde zuge stimmt. Nachdem noch einige vom Stadtrath übersandte Ordinanzcn bewiÄigt waren, vertagten sich die Herren. Auferstanden. Unsere Leser werden sich noch erinnern, daß Anfangs Mai die Leiche eine? Mannes aus dem PogueS Run gefischt, und bei Flanner & Hommown ausgestellt wurde. ES vergingen damals einige Tage, die Leiche konnte nicht identifizirt werden, bis endlich die Tochter des von seiner Frau geschiedenen SteinhauerS John Ackermann die Leiche besichtigte, und sie als die ihres Vaters identisizirte. Andere, welche die Leiche sahen, und auch Ackermann kannten, wiedcrsprachen dieser Behauptung, da man jedoch annahm, daß doch ein Kind seinen Vater kennen sollte, und daS Mädchen auch von Andern in seiner Meinung unterstützt wurde, stützte sich auch der Coroner in seinem Verdikte auf diese Behauptung und bezeichnete die Leiche als die Ackermann's. Wie erstaunlich ist deshalb die eben eingetroffene Nachricht, daß John Ackermann in Shelbyville lebt, und mit großem Vergnügen seine Nekrologe gelesen hat. DaS Nächste ist natürlich jetzt die Frage wo jener vermeintliche Ackermann gewesen ist. jt5T Jacob R. Reagan wurde zum Verwalter der Nachlasienschaft von George H. Woodford ernannt. Kommen Sie doch nicht in Ihrem Hause um. "Iiougli on Rats." Vertreibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bettwanzen, Fliegen, Ameisen, Maulwürse. 15c.
Die Kuh'Lcdinanz. Im Stadtrathe kam gestern Abend die von Herrn Ezger eingebrachte Ordinanz zur Vorlage, welche den Kühen erlaubt in den äußeren Stadttheilen während des Tages frei herumzulaufen. Daß eine so wichtige Angelegenheit zu begeisterten Reden Veranlassung gab, läßt sich denken und Herr Dean hielt eine so schwungvolle Rede, daß der ganze Stadtrath seine Würde vergaß und lebhast applaudirte, so daß Publikum und Reporters mit einstimmten und der Mayor mit sürchterlichem Ernste seinen Hammer aus den Pult fallen ließ, um die Ruhe herzustellen. Die Ordinanz des Herrn Egger wurde schließlich bis auf Weiteres zurückgelegt. Wir selbst haben in Bezug auf diese Kuh-Geschichte keine Meinung. Wir wissen gar zu gut, daß wir, was immer wir auch sagen würden, in ein Wespennest stächen. Die Leute, welche Kühe haben, sind dieser Meinung und die Leute, welche keine Kühe haben, sind jener Meinung und wenn die Deutschen einmal in einer solch .interessanten" Angelegenheit eine Meinung haben, dann vertheidigen sie dieselbe mit unbezwinglicher Hartnäckigkeit. Wir sind nicht furchtsam. Wir scheuen uns nicht, unsere Ansicht über die egypti schen Wirren auszusprechen, wir fürchten uns auch nicht, zu sagen, was wir über die Politik" des Präsidenten denken, wir haben es sogar gewagt, unS nicht mit der Hinrichtung Guiteau's einverstanden zu erklären, ja wir besitzen den gewiß bewundernswerthen Muth,' auch einmal die Leistung eines Gesangvereins zu tadeln, aber an die Kuh -Ordinanz wagen wir unS nicht. Dazu gehört schon ein Hel denmuth, der an Fatalismus grenzt und zu dem sich die .Tribüne" um so wemger aufschwingen kann, weil sie selbst sich nicht deS Besitzes einer Kuh erfreut. Unter diesen' Umständen bleibt unS nichts übrig, als in Bezug aus diese Angelegenheit vollständige Gedankenfreiheit zu predigen und uns derselben so fern, wie möglich zu halten. , M Flink wie eine Bachstelze. AlS wir vor einigen Tagen die Stadt berunter ainaen. beaeanete uns ein alter
Freund, dessen klare, frische Gesichtsfarbe, helle Augen u. fetter sHrttt wenig an Asiaten, daß er das Alter des Psalmisten schon überschritten habe. Die' Begegnuug versetzte uns in cacyoenttn, ov aucy unS ein gleiches glückliches Alter bestimmt sein würde. Wir traten in die Apotheke ein, noch in Gedanken als uns der Ge Hilfe fragte, ob wir nicht dem alten Brown begegnet seien, und dabei bemerkte, daß der alte Herr einer der bemerkenswertesten Männer desStädchtens sei. Wissen Sie fuhr der redselige Clerk fort .daß Brown beinahe 80 Jahre alt ist und dabei ist er so heiter und flink wie ein Bachstelze. Warum er in der Apotheke war? Er bestellte eben ein Kistchen von Liebig Malz Extract und erklärte, daß ihm diefeS Mittel feine zweite Jugend bringe. Ja. er ging sogar soweit zu behaupten, öafe dieses wunderbare Mittel von allen alten Personen gebraucht werden und daß es eme vemaye wunoeroare. wieoer verjüngende Wirkung habe; Brown schätzt mit einem Wort Liebig Malz Extract als einen Talisman. LS- Charles L. Feibleman wurde von den County'Commissären zum Friedens richter von Center Township ernannt. Nelson Hoover wurde als Constabler für Weg Indianapolis, und Lamon E. Reinhold als Constabler für Wayne Township angestellt. 13 Gestern Abcnö gegen 7 Uhr ge riethen an dem Eisenbahnübergang an Süd Alabamastraße zwei Buggies in Collission wobei das eine vollständig ze? trümmert wurde. DaS demolirte Buggy gehörte Dr. Compton. Der Unfall wurde durch das Scheuwerden eines Pferdes verursacht. Verletzt wurde Niemand. & Frau Julia Miller, eine Farbige von hier, machte sich am 14. dM. auf die Reise nach Swingsville. Ky., ist aber bis jetzt noch nicht dort angelangt. Ihre dor; wohnenden Verwandte haben dieser halb hierhergeschrieben und man hat keine Ahnung wo die Frau zur Zeit weilt. SST Thomas Austin Briggs hat gestern bei Richter Howe um einen HabeaS Corpus Befehl nachgesucht. Er berichtete, daß ihn seine beste Hülste am Samstag verlassen habe und bis gestern nicht wieder gesehen wurde. Gestern habe sie sein Bruder gesehen, als sie mit einem jungen Manne spazieren fuhr. Die Frau hat in jenem Augenblicke ihr Kind, das sie bei sich hatte, unter dem Sitze versteckt. Dem Manne ist aber besonders viel daran gelegen, .sein Kind wieder zu erhalten, die Frau mag bleiben, wo sie ist. Die ganze Gesellschaft besteht aus Farbigen. Nicht nur die Amerikaner im Allgemeinen, auch' die Herren Editoren sind furchtbar unwissend, in Bezug aus fremde Sprachen. Es ist deshalb nichts Er staunliches, aber immerhin unterhaltend, wenn man das Kauderwelsch liest, welches gestern die Tageblätter in dem Programm sür daS gestrige Freiconzert verübten. Auf demselben stand die Ouvertüre, Berlin, wie eS wemt und lacht." Die Times schreibt: Berlin Wives, lWeint und lacht.) Der Sentinel : Berlin wei es Weint und Lacht. z Die News : Berlin wieeö Weint und Lacht. Ja, weinen und lachen könnte man über diese Unwisienheit, in einem Zuge. EtwaS mehr Studium fremder Sprachen könnte den Amerikanern nichts schaden.
SSf Der AusgleichungSrath hat'ges tern die Berichte der Chicago und Atlantic und Louisville, und Evansville & St. Louis Bahnen entgegen genommen. Blasen.Katarrb. Stechende Reizung. Entzündung, Nieren . und UrinOrgan Beschwerden geheilt durch "Hiiclmpaiba". $1 LS" Joseph G. Webster hat sich nun doch eines Bessern besonnen und hat das Gild welches er gesetzwidriger Weise als Pensionsgebühren empfing, sowie Strafe und Kosten, zusammen $474.87. bezahlt. t Die zehn jungen Bursche, welche letzten Sonntag dem Reinlichkeisbedürfniß ein Bad im Pogues Run zu nehmen, nicht wiederstehen konnten, wurden bei Squire Pease um je $1 Strafe und Kosten bestraft. kS-Die Polizei hat gestern 26 Verhaktungen vorgenommen, darunter befanden sich eine ganze Anzahl, die sich einen Asfen gekauft hatten. Was am Sonntag versäumt wurde, wurde gestern wieder eingebracht. Auch der Zaun, welcher den Uni oersity Park umzäunte,- wurde gestern ab-
gerisien. Im Circle Park ist man jetzt beschäftigt die Rasenbeete einzuzäunen aber von besonderem Schönheitssinn zeugt die Art der Einfassung gerade nicht. Am Sonntag Abend veranstaltet die Lyra ein Conzert im Parktheater. Das Orchester der Lyra.wurde sür dieZe Gelegenheit auf 35 Mann verstärkt, da Programm ist gewählt, es steht also wieder einmal ein seltener Kunstgenuß in Aussicht. Eine Ordinanz, welche die Eisen bahncompagnien zwingen sollte, ihre Frachten über die Gürtelbahn gehen zu lassen, wurde vom Stadtrath gestern Abend verworfen. Natürlich, wer wird denn den armen Eisenbahnen etwas, zu Leide thun. . Die Grand Ju,y für die nächsten sechs Monate besteht aus den folgenden Herren : Joseph L. Fisher, Hilary Clay, James C. Yohn und Cyrus T. Nixon, Center Township ; Samuel McFarland, Perry Township,' und Wm. F. Wardöwarth, Lawrence Township. Die Gesundheitsbeamtett sind entrüstet über Dr. Brennan, weil derselbe in einem Falle, wo er als Geburtshelfer fungirte, auf dem Zertifikate die Rubriken: Namen des Vaters, Namen der Mutter" mit .Weiß nicht" ausfüllte. Die Gesundheitsbcamten halten dies für einen Insult und beabsichtigen den Doktor gerichtlich zu zwingen, ein ordentliche Zertifikat einzuliefern. Ein Wink kür Nrauen. brauen welche in Folge des Clima's und unserer Lebensweise viel durch Störung und unregelmaLlgieu oer vermiedenen Oraane au leiden baden, finden in T)r. August König's Hamburger Tropsen ei il v ti r v i. w m t " neu Vorn oer Veiunooeil uno ocs Gluas. Bleichsucht, Hysterie und wie die Leiden, dem weiblichen Geschleckt eiaen alle beißen mögen, werden durch den Gebrauch Urtn 9fltntn OXni a5 Ailmlm.ti. VV. Mfc)M Willi) vMmwutHt c i u vsen verbunden mit weiser Diät und nö thiger Bewegung, mit Leichtigkeit und Ncyergeyooen. LG- Die Klagen der Erben des alten Noble, welche seiner Zeit so vielen Grundbesitzern Unruhe verursachten, sind erledigt. ES waren im Ganzen 14 Fälle anhängig gemacht worden. Davon wa ren zwei zu Gunsten der Verklagten entschieden worden und ein Uebereinkommcn wurde getroffen, daß wenn die Kläger bis zum 1. Mai appelliren. die Entscheidung sich auf sämmtliche Fälle erstrecken solle. andernfalls würden dieselben niedergeschlagen. Kläger verfehlten zur bestimmten Zeit zu appelliren und Richter Hol man schlug die unerledigten Fälle nieder. S- Um den Besuchern deS Feldlagers und den vielen Fremden, welche während desselben nach der Stadt kommen werden, etwas ganz Außerordentliches zu bieten, werden die "managcrs" desselben versuchen, den so lange ausbleibenden Kometen zu größerer Eile anzuspornen, und ihn veranlasien, sich während der Festlichkeiten sehen zu lassen. Gestern Abend wurden in dieser Richtung Berathungen gepflogen. Wie weit dieselben gediehen sind, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, weil sich die Herren vom Comite gegenseitiges Schweigen auferlegt baben. damit nachher d'.e' Ueberraschung umso größer werde. 13- Zu den besten Feuer-Versicher-unaö Geiellickaften des Westen nthftrt unbedingt die Franklin von Jndianapollö. Ihr vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National" von Milwaukee, Vermögen, $1.007,193.92 und die .German American" von New ?)ork, deren Vermöge über $3,094,029.59 betrügt. Ferner repräsentirt sie die Fire Association of London," Vermögen $1,000,000 und die Hanover of New Vork" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag erfolgt. Herr Fr. Merz. No. 439 Süd Ost Straße ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend. ' LU1BER ! Wir haben einen große Vsrrath von Bau Holz und Dachschindeln von jeder Sorte und Qualität. Seinen Sie dessen versichert und sprechen Sie bei uns vor, ehe Sie bauen. and C0LB0RH. Ecke der Ost Washington Straße und Michigan Avenue.
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