Indiana Tribüne, Volume 4, Number 284, Indianapolis, Marion County, 26 June 1882 — Page 3

Äen privaten Thätigkeit zu 'überlassen. Polnische und kussischc Ueberlöuser seien schon oft die Träge: größerer Epidemien geQesen,selbst unter den verhältnißmäßig

guten Exemplaren von Verweöenen beweise man in Berlin solche von höchst verdächliger Bcschasftnhcit. Wie müsst tS nun erst in Brody aussehen ? ? Ueber eine e i g e n t h ü mliche Versendung des Piano wird auS London gemeldet. Das am meisten ge marterte Instrument der modernen mit sikalischen und unmusikalischen Welt hat in London sich schon so weit erniedrigen müssen, daß e3 zur Bereicherung der Strahenmusik beizutragen gezwungen wird. Jedenfalls ein verkanntes Genie ist auf den Gedanken gekommen, auf diese Weise dem Publikum die von ihm nach Durchackern von so und so viel Schulen der KclKusigkcit und Finger sertigkcit erworbene Technik vor Augen zu führen. Ein Piano, ich muß gesteben, nicht gerade von der schlechtesten Sorte, wird auf ein mit sehr niedrigen Rädern versehenes Gefährt gestellt, und das so hergerichtete Podium bietet außerdem noch Raum für den Sitz des Spielers, sowie einen Gesangskünstler. Das Programm der Vorträge besteht abwechselnd aus Solostücken für Klavier und Gesängen mit Klavierbegleitung, und so sehen wir die Künstler bald sin gend und spielend, bald ihren Wagen , schiedend durch die Straßen ziehen. Deutsche LoealNachriS)ten. Fürth (Bayern), 4. Juni. Noch rx x: rt .. f.... v. er ...riVi... txi. - ltlU Ult VdJ'iUUlCl UCl VtCU4UUlC(. vyt" i aend weaen der aräulicken Mordthat in der Moosbacher Mühle nicht beruhigt. so werden dieselben schon wieder durch eine imanoiicge oroiyar ausgeregr. rn zweiten Bahnwärterhäuschen von Neu stadt a. A. (zwischen Neustadt a. A. und Emskirchen) wurden derBahnwärter und seine Frau ermordet aufgesunden. M e tz, 5. Juni. Der Musketier Köh. ler von der 6. Komp. 3. Rhein. Jnsan terie-RegimentS erschoß sich in derBasse-Seille-Kaserne mit seinem Dienstgewehr. Das Motiv dürfte in einer Strafe, die ihm wegen eines leichten Vergehens be vorstand, zu suchen sein. Sch len sin gen, 4. Juni. Am Mittwoch machte der ILjährige Ernst Jrühauf in Rappelsdorf seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Furcht vor einer zu gewärtigenden Strase mögen die Urjachen dieser That gewesen sein. Die in Naumburg verstorbene Frau Pastor einer. Wunder, deren Gemahl mehrere Jahrzehnte dem Orte Goldlauter als Seelsorger vorstand, hat der Kirchengemeinde durch letztwillige Verfügung ein Capital von 900 M. zuge wendet. Von den Zinsen sollen alljährlich Gesangbücher, Bibeln und son stiqe Erbauungöschristen angekauft und an arme würdige Confirmanden vertheilt werden. Lan gensalza, 4. Juni. Gestern machte die Ehefrau des Uhrmachers Baumgart ihrem Leben durch Erhängen ein Ende, heute Vormittag wurde dieser selbst erhängt gefunden, und zwar an dmselbea Nagelan welchem hängend feint Frau d.n Td g.sundm hattk. , aumgari, vem runre ergeoen, war vor einigen Wochen wegen Vernachlässi. gung seines Amtes als Fleischbeschauer, in Folge deren in einer hiesigin Familil - . ' I O J die Trichinenkrankheit auögebrochen war, der Ausübung dieses Berufes entbunden und zur gerichtlichen Untersuchung gezo gen worden. Nahrungssorgen scheinen die Ursachen zu diesem beklagenswerthen doppelten Selbstmord gewesen zu sein. Baumgarts hinterlassen vier Kinder,von denen das jüngste 12 Jahre alt ist. T roth a, (Sachsen) 6. Juni. In der Nähe der hiesigen Bahnstation mach tcn zwei junge Mädchen, Sophie König aus Halle und Wllhelmlne Schoppen thau aus Plöt), dadurch gemeinsam ih run Leben ein Ende, daß sie sich vor den Eilzug auf die Schienen warfen. Pas sau, (Bayern) 7. Juni. Im hiesigen Gasthof mm Prinzen Max bat sich der Handlungsreisende Salomon Max aus Negensburg erschaffen, und zwar, wie ein hinterlassenes Schreiben meldet, aus Kummer über die seiner Geliebten, die mit einem verheira theten Wirth aus RegenZburg nach Ame n!a abgereist ist. Landsberg. (Sachsen) 6. Juni. Im Dorfe Plößnil) fand dieser Tage die .goldene Hochzeitsfeier der Bödemann1'chen Eheleute statt. Diese Feier ist insbesondere deshalb bemerkenswertb, als die Borsahren und Glieder dieser Familie ein und dasselbe Stammgut seit bereit 430 Jahren, nämlich seit im Besitz haben. T ü r k h e i m, (Bayern) 7. Juni. Zwischen hier und Unterrammingen wurde der Söldner Alois Wetzeler von Mattstes, der in Gemeinschaft mit dem Söldner Ostler von dort nach Hause zu. . m ' rücttehtte, von einem fremden Schäfer ersticken. Lekterer Katte seine Sckas in ein Kleefeld getrieben und war hier . : , .i" : . ; v t7. über von Wetzeler und Ostler zur Rede gestellt worden, voraus sich ein Streit entwickelte. Der Schäfer ist in Haft. Hamburg, 5. Mai. Wie kürzlich berichtet wurde, hat ein Pferdehändler aus Hannover für den KrönungSwagen der Zsslism von Nupland acht wein ge vorene P eroe mit vieler Muye oelcyarit. Wie man aus Tondern schreibt, sind die m . t CYY " 9 mm . Thiere zum größten Th öktcn Theile in dortige? Gegend angekauft und stammen von et nem ganz weißen Hengst, der vor einigen Jahren in Nordschleswig aufqestellt war. Die Thiere fallen mit 500 700 M. das Stück bezahlt worden sein, werden dem Kaiser wohl etwas theurer zu stehen kommen. Der hiesige bekannte Oktiker sCfrtsfst?nff irsifr ftff in hfr Prrfi aus dem Lande , Ssmmeklust aus. Hielt, ist gestern in Schissbeck durch einer, eigentliümlichen'Fall um's Leben gekos. ro..t7if,. nsmvi hini titlit. lt klV v m . v v .. IVHIIUI Linip nnum nnh fti?m 9UU U Ml V . HIIHtVIHI V V V . V. M fnfAlif ßArfsffn. dnfc tr tn Schlagansall erhielt und auf der Stelle todt blieb. II I V V " V V

3zXr mmm MM Cr v-" rr Gegen Unregelmäßigkeiten bet Leb er. Id (CL Leber. UHU. st f ever. Leber, jqI Du ZKsschmerzeN ? leidest Du an ?lnuerdaulkchkeit? iiast Du unreines Nlut ? I Gebrauche Dr. August König'S Hamburger Tropfen. Ein bewährtes Heilmittel. Gegen Kopfschmerzen von sicherer Wirwng. Gegen 1t I S s i A VaU v VvVV 4 v MI V I unübertroffen. Gegen Magenleiden von Tausenden empfohlen. Bltttkrankheiten von Aerzten verordnet. Die Flasche Hamburger Tropfen so n - a -v fw m w m e r f jr . . Z.tZ.iXZrtZfr ?Dti'Jt.nb 11.aII1!" "'l,!?;'?' ren tu nslnftr. nnpr tnprnfn Hei vifliplliin

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fi , Un bct Vereinigten Staaten versandt, CfW 1 rr M-an adressire : A. Logeler & Co., Baltimore, Md. l ' bekannntcS, vorzügliches gegen I m a 11 fT f f f cnflltc cinji uiiiuiiuiiiuU I t.ic-. i. .ax iu viw, Hllkder-iitzen, Arottökuke, föltft. J xtulä)h.

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Hr:uzwey, Küstenkelden. geres, als um die bcvorstehendeEröfsnung 1 n hmiitihrt der üblichen Tanzstunde, deren pädagoM r st 11 0 10 tt U II 6 fl flW Blutung für eine höhere Töchter

erflanchnnaen. Steife Kr-, Snktschnngen, Vrüyinaev, frische Wnsen und Achnttlwuden, c i jCL m N l 11 I sll Hl st V st N ' r 7 gefchw-llene Arufie, Kspfey, uen?ivmerzen, Ausgesttungene Kinde, HekenKflSmerien, Hyrenves, und alle Schmerzen, welche ein äußer liches Mittel denöthigen. Eine Flasche St. Jakobs Oel kostet S Cts., (süns Flaschen sür ß2.(, ist w l'der AptHe,e ,u haben oder d be. e 'ung von mqi wenig 0 ,a w stet nach allen Tbeilen der Vek. Staaten versandt. I Man adreMre : " - ""- Waseler & Baltimore, tCSelnfgt ntckcilf kör atrllt.

Berliner Kindrr. .

Neu.ftt? Sternen von S!ex RZ?g. sFortseeu.i2.) Lieschen lebte in der That schon seit mehreren Tagen in der Erziehungsanstalt und Pensionier berühmten Frau Doktor Süßkind, gebornen von Jäschkewitz, wie die mit fetter Schrift gedruckten Bisitenkarten der. würdigen Dame lautelen. Durch jene verhängnißvolle Explosion des unglücklichen Vulkans wurde nenn lich die Frau . Kommerzienräthin Freudenberg in ihrem längst gehegtem Entscklun bestärkt, die Eniehung ihrer verwahrlosten Tochter einer bewährten Hand anzuvertrauen, um Lieschen von ihren plebejischen ?!eigungen zu heilen und ihr die wünschenswerthe Bildung beizubrin gen. ' '. . . Bei der wichtigen Wahl der geeigneten Persönlichkeit ließ sich die für das Wohl ihrer Kinder höchst besorgte Mutter Hauptsächlich von dem Umstände leiten, daß li bekannte , Erziehungsanstalt hauptiacylicy von den Töchtern des Adels und der höheren Beamtenwelt besucht wurde da die selbst adelige Frau Doktor ihr Institut so viel als möglich : von allen bürgerlichen oder gar demokratischen Elementen rein zu halten suchte. , , , isehr bald befreundete stch lcschen mit der Anstalt und den Zöglingen, obgleich ihr ansänqlich die iunaen Damen,' beson ders die adelige Clique,'an deren Spitze die hochnange Adelhew vonWulnngen uno die boshafte Franziska" von Zinnewitz standen, etwas steif und abweisend entgegentraten. ' ' Als man aber hörte, daß ihr Vater der rcicke Kommerienratb Zreudcnbera und ihr Onkel der Ministerialdirektor von !.. !" . STt V . ' iscymieoer jci, sario nr v)naüc in um Augen der aristokratischen . Gesellschaft. So sehr aber auch eine derartige Bevorzugung ihrer Eitelkeit schmeichelte, fühlte sie sich ebenso sehr, wo nicht noch mehr zu den bürgerlichen Elementen hingezogen unter denen sie zwei ihr besonders zusagende Freundinnen, Gretchen Eisenmann und Martha Grüner sand. Wegen der Letzteren, deren Vater ein wohlhabender Järbermeister und Wollwaaren - Appreteur war, hatte Lieschen aleick in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft einen harten Strauß Mit Adelh r. . , .,. r- i r li mv.i..:w virniyciu nonWu nnaen rn be eben, wett bie ecartha nicht leiden konnte und Lieschen vor . : j ' h ' . dem Verkehr mu der yanowerlerslochler warnte. Du wirst doch nicht sagte das hochmüthigeFräulein, mit dem Jndigo-Mäd-chen umgehen." Wer ist denn das?" fragte Lieschen, der dieser Spitzname ihrer Freundin noch unbekannt war. .Martha Grüner." .Warum hecht man sie so V .Weil ihr Vater ein Färber . ist und blaue Händ hat." .Denkt nur," fugte Franzlska von Zm nwitz mit bShchem Lachen hm,,, der Mc, sch trägt bki der Arbci, .in Schürze v ..ti n Lieschen ruhig. .Ä!lr ge ällt Martha ganz qut, und ob ihr Vater blaue oder rothe V . . r -i r v r i i " 4 Hände hat, Lackstiesel oder Pantinen trägt, ist mir gleich." Aber Du machst Dich gemein, wenn Du mit einer solchen Person verkehrst." .Pfui Adelheid ! Du solltest Dich schämen." .Warum denn V .Weil Du eine schlechte Christin bist. Hast Du nicht in der Religionstunde gehört, daß der Heiland am liebsten mit Fischern und Zöllnern ging und auch die Apostel gewöhnliche Handwerker waren ?" Martha selbst war eine jener stillen tiesen und sinnigen Naturen, die man bei einer oberflächlichenBeobachtung leicht übersehen und für beschränkt oder unbedeutend halten konnte, aber bei näherer Bekanntschaft immer mehr schätzen lernte und täglich lieber gewann. Ihr ganzer ' ruhiger, gesetzter und zuvcrlässiger Eharakter bildete einen auffallenden Gegensatz zu dem flatterhaft ten, leichtbcweglichen und glänzenden Wesen Lieschens, die ihrer Freundin zwar an Schönheit und tÄei t überlegen war, aber an Festigkeit und Gediegenheit nachstand. . Mit derZeit gestaltete sich dasVerhältniß zwischen Beiden za ?iner wahren, innigen Freundschaft. Da . Lieschen aber ein groncs weites den und einen leichten unbeständigen Sinn besän, sö' beschränkte sich ihr Verkehr nicht allein auf Martha und Gretchen Eisenmann, so lieb ihr auch diese waren. Die, Zöglinge . beschäftigte in diesem Augenblick eine Rachncht, du allcrdmg ganz dazu angethan wär, sämmtliche jun ge Damen ln die größte Aufregung zu versetzen., . Es handelte sich dabei um nichts Gerin schule die Zirau Doktor m der aanien ho hn Wichtigkeit eines Bildungsmittels er faßt hatte. Um aber den NuKen des Tanzunterrichts für die geistige und körperliche Er ziehung ihrer Zöglinge noch zu. erhöhen, glaubte die treffliche Schulvorsteherin nicht ganz das bisher ausgeschlossene männliche Element entbehren zu können, das, wie sie aus langjähriger Erfahrung wußte, emen annstiaen Elnflun auf die uinge Vamen wclt'ausjusühren und den Eiscr derselben zu wecken Pflegt. Selbstverständlich sollten nur solche Herren ausgeforder, , nd zugelassen wer. ty.; rziey.ingen i. bekannt waren und die nothgien morali- . i n r v lchen Garantie boten M erster Linie die "V IC T' 3 V. ...7t! flsM Bruder, Eoujms und sonstigen Ange horiaen der ihrer vyut anvertrauten ' Zöglinge.

Endlich kam der von der ganzen Anstalt dcrbeigesehnte Tag; zur bestimmten tun de erschienen auch dis mit Ungeduld erwarteten jungen Herren, unter denen sich auch der Bruder ihrer Freundin Marlha befcnö. Richard Grüner war seiner Schwester sehr ähnlich, ebenso bescheiden und schüchtern wie sie, nur begabte? und geweckter, obgleich auch ihm der elegante Schliff und die feinen Formen der höheren Gesellschaft fehlten. Am wenigsten konnte er sich mit dem langen Heinrich Jrcudcnberg messen, der in seiner eleganten Toilettemit der modcrnen Frisur, dem ihm wie angegossen sitzenden eibrock, der weißen Binde und glänzenden Glace's wie ein vollendeter Dandy aussah und selbst von Adelheid nnd Franziska gan; cornrne il saut gefunden wurde. . Mit ihm wetteiferte der schöne Guido von Jaschkewitz, ein leiblicher 'efZe der Frau Dottor, der sich zwar vorläufig noch in einer sogenannten .Fähnrichöpresse" befand, aber bereits den Ton und die Manieren eines Gardelienteants mit bewunderungswürdiem Talent kopirte und grosse Anlagen zu einem künftigen Roue verrieth, sonst ein geriebenes, witziges 5t'erlchen,das die aristokratische Tante protegirte uud unterser.te, da seine Mutter, die Wittwe eines armen, pensionirten Hauptmanns,' in dürftigsten Verhältnissen lebte. ' Da waren ferner Lieschen's Vettern. Paul ' und Hermann von Sch'nieder, die Söhne de?. Ailnisterialdirettor, zwei artige und talentvolle Jünglinge, nur et' was selbstbewußt und anmaßend, wie dies die Kinder höherer Beamten zu .sein pflegen. . . " Der gewandte Bodo von Dorneck und der gutmüthig deschränktehans von Briesen, außerdem noch einige mehr oder min der hoffnungsvolle junge Herren. Von Allen erfreute sich Lieschen eines großen Beifalls von Seiten der Herren; selbst die Akatadore der Gesellschaft, dar unter der allgemein bewunderte, Guido von Iäschkewch. huldigten dem reizenden Kinde und tanzten am liebsten mit ihr, was ihrer Eitelkeit nicht wenig schmeichelte. Natürlich war auch sie von ihrem Tön zer entzückt,und wenn sie an seiner Seite so zierlich wie eine lustige Elsedahinschwebte,

klopfte ihr kleines herz laut vorLust, glühtcn lyrc frischen langen vor Vergnügen, glänzten ihre feurigen Augen von nie ge- .?

" l ei;..,.. 'nn:?M UnterhaUungen nnd für Vereinözweck.

w mm ..V.ui UmAU...Uä 5 . V . . I luyiici umiiuu luiiiiiuiuic iu; uic vxiiuk, Miuthii, die in Ermanglung anderer Herren hauptsachlich aus lhien Bruder angewiesen war. Wenn dieser auch seine Schwester nicht verließ, so konnte er doch nicht ganz eine eichte Anwandlung von Weib bei dem An blick der an ihm vorübcrsliegenden Paare vcrbcracn. . ' vlux zu gern Hütte Richard Grüner auch! - . i einmal mit Lieschen aetanzt: was er aber Heils ans Schüchternhelt,thells aus Ruckicht aus seine Schwester nicht wagte, bis Martha mit weibiichcm Instinkt seinen geheimen Wunsch errieth und ihn deshalb ermuthigtc. Warum cngaglrst Dn nicht einmal , 9 .M A,AmIA.V" tMAiA . MAMl Lieschen Frcudcnbera ?" sraate sie den zaghaften Bruder. An Deiner Stelle würde ich sie schon längst aufgefordert ha den." (FortseKung solat.) Dem okratische Cnndkdaten. Für Schatzmeister: A. Abromet unterworfen ter Entscheidung der demokramchen NominationI.Eonvkntion. F u r S ch a d m e i st e r : Eli Heiney, untiiworfen der Entscheidung der demokratischen Nominationi-Convention . . Für County Schatzmeister: Friedrich Goepper unterworfen der Entscheidung der demokratisch? NominationS.Convention. Mehrere Bürger. Für County Schatzmeister: Dr. S. M. Brown, von Zianklin Township, unterworfen der Entschet dung der dernokratifchkn Nzminationg'EonVention. I ü r Schatzmeister:, C. C. Hedderich, unterworfen der Entlcheidug der demoklatischen ominato,lZlonveniiAN. Für Recorder: Jesso S. Whitsit, unterworfen der Entscheidung der demokratischen 5!o' minationSCovenlion. Für Äiecorder: Jsaak Grube, von Prry Tomnsh'v, unterworfen der Entscheidung der demorratlzqen comnaoi,S'U,onventlon. Für Nec orde r : C. H. Rosebrock, untermsrfen der Entscheidung der demokratlfchen NominationS-Eonvention. Für Recorder: . Henry W. Langenberg, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Nominatl0nöEonvrnti0n. Für Recorder: Monroe D. Walter unterwor'en der Ettlscheidng NomwattonS-Convention. der . demokratischen Für Clerk: George Adam Hardesty, unterworfen der Entscheidung drr demokratischen !!omtnalion. Convention. ' - Für CountyClerk. Hilary Clay, ein Elerk von Ersabruna und seit 30 Jahren ein Ein, wohne r von Jndranapoli, ist ei Cansidat für Gleit von ation ttoun y, untermorsen ver nricherdung Ltr remorratlichzn ominat'.on. Konvention.

Politische Ankuendigungen.

Für Eou nty.Elerk : Robert L. McOuat,

unterworfen der Entschtidur.g Nominat:onSConven:ion. der demvkransch:n " j.ii r E o u n t y Elerf: Tloo Caldwell unterworfen der Entscheidung RominationS'Convention. der deAkkratischen Für Sh eriff : Chas. P. Cvnard, unterworfen der Entfchkidung der demokratischen SkominationZ'Eonvention. Für Sheriff: Dan. A. Lenton, unterworfen der mschktdung der d mo!rati?chen NominationS'Tonvention. Für Auditor-: CnrlHabich, unterworfen der ntscheidung der dmokratlsch?n vvminuivnsonvrnrlon. Für Auditor:, Jameö NeniHan, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Nomina ionS.Sonvention. Für (5 öunt Y.Auditor: C. H. O'Brien unterworfen der Entscheidung der demokrc eschen NominaUanS'Sonventivn. . Für County-Auditor: Benjamin F. Joncs, . u-terworfen der Entscheidung der demokratischen vmin ntcuonTcruien. . , Für Auditor: Eudoruö M Jobnson, untermorsen der Entscheidung der demokratischen NominationZ-Convention. ' ' Füröteprusentant: S. L. Marrow, unterrorfen der Entschetduug d:r demokratischen NominationS-Convention. ,. Jlir CountyCommissäk 2. Distrikt. William Hunter unterworfen der Entscheidung der demokratischen Nominationö.Conrention. Mehiere Demokraten. Rcichwcm'ö Halle, S.W.GckeMarkct ö5 NobleSt . ?knne Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt nnd bm imStand aesedt. sie für Concerte. be tens zu empfehlen. W ' 1 Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. PH. Reichlvcin, ' - Eigenthümer. :.?-VtWl fötf fninfin üti nfirflV y)w uutuv Tlnfunft und Abgang der Eisendahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 4. Juni 18S2. Clevkland. Colnmbuö, Cwlinnati und Jndia. napstl'. isenbahn (Lee Line.) Abgang: Ankunft: $ .. !.; Hirn V .V ?.t M 2 t&t 6.55 tt llnun ctorn... o.ia (int VI X 3 j .12.40 Nw Caoton II tr. 11.05 lim Union ttecom... 3.45 Nm V r. .. 7.15 M , .. I St kl V.V5 m ivi y t ete ic$.i(j.d ylw Brightwovd Didision, C. C. C. und I. bgang täglich. 4.35 m. Ankunft tkgltch. 3.50 i.iu m täglich. 7.A1 m 9.1 M 11 05 tim li.l5 Nm 12.55 Nn 3.35 9rn 6.25 täglich. 7.15 Nm 5.55 Bm I - täglich. .55 Vn 10.35 Bm m 0 m m m " 12.' Nm . Z.45 Nm ' .....:.6.05m iZglicd. - täglich 10.55 m .11.05 im i Pittiburg Cincinnati K St. Louis Eisenbahn YPWBP Richrn Are auL'tugiu? 4. m DA &i aulgeenorn Eolint. 9.5Sm ZI PW 031 -noTnmtnoonnt.il. 15 v r glich 12.15 rn! R D ccauäg. & er aus. eonntagl. 5.15 Skm eonntag .... 5. Nv BVWBP vi y v i v ragttq y.. s.rs n Danton jausg ; ltägl'ch 10.35 5lrn Dayton 9i au. Sonntag 4.10 vm Sonntag m Chicago Noute dia Kokomo. Chicago Schnell Jnd'S -Lou. ,ua ta -..12 10 rn schnellzua.. 3.45 Bm Eh,cago Erxreß.ll.s! Nm nbp'S Lou. ExxreK..... . 3 3ZNm Terre Haste, Bandalia $c St.LoniS Eisenbahn. Mail Train . 7.30 Vm kagSrp.P l2 35 Nm Ztnt Haut ftcc. 4 t Partftc 9i ll.00 5im Schnellzug 4.05 Va Wall und cc...iu Ön. Tag Expreß .... 5.00 n Uau und... 3.40 ro Eineinati, Indianapolis, St. Loui n. Chicago tm' r tr i i . a ? - eicnpuyu. inrinnan ivlswn. Loui,.? L. 4.15 m tnktnnatt rc. .15 lim . ß M3ndiar,5p ce. 9.50 m K'vtlir. ii.Zu m Western r. 5.35 TilR ine. cc ö.5J Nm S 3t 5t 3s Ö täglich u c c.10.55 Nw kafahettt Division. . P Jt url x 7.20 m die Lou I L. Tbtcaao vian p.ii.5i m tägliche eu.. 3.45 Wefteru 9x 5.45 S!m Lafayett Slcc ..10.4 )rn F täglich I k L Matt x e.. 3tNm , c ..il. m incwnatt ce. 6 Nu, Itsserfonville, Nadison und Ir.diwapoliS Eisenbahn. üd 9t tag... 4.15 m IndVkadVkail.lO.i m tt MM M k mmm T II Wltt ' Ind iaab atl 5.00 Nm I N V & N Fi r 5 ' m Um MKV 1VV . . . ,v ndEh:cCrtgll.55V l) St 51 f. S 5 , m ä tag 10.45 9im dend 9r 9 täg. 3 J NM I Wabash, St. Loui & Pacifie. Det 3k ff die Mail .50 m 9, X Öj 2.10 Nm Zhi ck Mich Er c .25 Nm ht5Tol ktagit.5Zm bi R r täg l.?5 Nm Zol3c t W r. . 11.25 Cm Det u Eh Ua:l. b.2b M Tot u Dt r... 7.20 m Zndiana, Bloomingtyn undWestern Eisenbahn. ae r Mail . . 7.4b rn Tastern & S 9x. an5Ter.J L.. l.rn täglich.... .... 4.10 8ml ramsrd.ce. 4.y 9(m ine Sptk :....lü.3rt 1 uödJrtgtl.'Nm Atlantic rU. &.4)9t St. Loniö Division. sresield... o.3ülirn ScachrGr 4.10 Cm 9tu n xcgi. 9.m n onre,umae.tl.z um Vtati u Tag x 5.37 Ulm orefteld ... 6.25!; lontuma rcc. a.w um acht i U.ick m Indianapolis nnd St. Louis Eisenbahn. TagSspreß. er. Nu B.-Sr ttg täalich .. 7.25 M e c 4.25 Cir ott St L ex. 7.00 i ocalPassenger.ll. Rm 31 1) u 6t 2 9t OUp 9( c tägl. 7.U0 Nm täglich u e e. 11.10 m Ticinuati,HamiltonckJndianapolisGisenbahn. Indx St StLout 4.15 vm I EonnerivilleZice 8.45 m onrville 4.4 Nm Mail .11.45 in ZndvlSt. L. .55 m Jndp u StLouiStO.45 . , Indianapolis nnd Vincenneö Eisenbahn. atl airo 9z 7.' V I inne cc. 11.00 ttra inrennt ee . I.1 0 Nm ail iatrv u 5.10 ügelmit r. . LthnZeffel.Sar. mit ., Schlaf.Wagen. tt v. Parior5!'r. mu b., Hott'.

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