Indiana Tribüne, Volume 4, Number 273, Indianapolis, Marion County, 14 June 1882 — Page 3

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V "V" 3t :i iTittK miTri -gW:-Ä-; Y-vTf MZ frZjJ&A-?d& . Xfc Bromu nvivvy SmpfolZKn von Merzten und medizinischen Autoritäten deS In und Hu$lanf cU cm unichSzdareS Stärkung s und BelkbungSMittel bei Allgemeiner Schwäche. Nervöser Niebergeschlagenheu, eschmächter Körxer.Eonstitutton, und bei Leiden dem eiblichen Geschlecht eigen. Für saugende Mtter, xottGt an Milch armuth leiden, ist Liebig Mal, S? traetetn unschätzbares Mittel für ihr Leiden. 9t weckt da Verdauungs Vermögen, reizt den Appetit, fuirtt das System und veranUfci einen reichliche Zufluß von miS). $$xoa$tn und Kränklichen tndekn, welche durch Mattigkeit und UnaeduQ, die Folge von Aranktzeit leiden, der deren Syfter, durs, gentiae Ueberanstrenaung untergraben ixt, l?d der Gebrauch den normalen Zustand des Silx per und die Blüthe der Jugend wieder geben, Invaliden u. Reconvalescenntwird in Liebt, Mal, Extra et etntTtff licher Helfer daS Leben it erhalten und den verlor? nen Appetit wieder zurück ,u bringen. Der Mal) Cjtractrit serner ein unübertrerfticheS Erssimtttl für feste Nahrung, weun der Wagen zu geschwächt ißt um solche bei sich ,u behalten. Schwächliche Krauen mttöt an den ihrem Geschlechte eigenen Krankheiten Irf d, werden durch den Gebrauch dei Extracte tltU bende Linderung, wenn nicht Heilung erhalten. Sr hilft der Verdauung, reinigt die 1U, reizt fes pxetit und bringt neue Lebenskraft. Alterschwache und schwächkilZe Persor.cn im Allgemeinen, deren System küvsilich Stärkungsmittel verlangt, u. befonderS solche.welch sich zur Schwindsucht hinneigen, finden in dem Valz xtract neuen Lebenssaft. Er ist serner in sperrst sches Mittel bei Hüften und NervenanfSllen, welche bei einem niedrigen Srad von Leben5krast rorkom en. Als ein Mittel um aögema aerte frfnc ein gesundes, kräftiges uSseh:n urückzugeben. Liebig Mal, Extrakt spornt die VerdauunzZorgane zu neuer Thätigkeit und hilft dadurch zur erarbeitun fettxroducirender Stoffe. Ergidt der Fiau die Rundung der Formen, dem Manne die entschwundenen Muafrtn zurück. Ms es ist. Fieöig Mali rtrkt ist rein Malz Sxtract in conntrirtu Form, von angenehmem Geschmack und frei rtta Alkohol. Er kann von tem schwächsten Magen leicht verdau werden un enthält n,chtS als fisunde,nachr hafte Stoffe. Da ächte Piäxarat führt alSötiquett, das Bildn, ß Baron von Liebig'S und ein Facsimile setner Unte,schr,ft sowie derjenigen der Herren 8. ogeler ., Baltimore, Mo die alleinigen Agea ten für nerffa. Der !ieöig Malz Qxtvacl ist im alle Apotheken oeer bet allen Händlern mit Medizinen zu haben; eine Flasche tostet fünfzig EentZ. ein Dutzend laschen fünf Dollar.' EI kann jedoch vorkomen. daß ein Apotheker Liebig Mali örtract, aus diesem oder jenem Grunde, nicht ant Lager führt und den Sunden ein anderes Präparat aufjs,rechen versucht. In diesen Falle möchten rr Jedem, welcher inen Mal, Crtract von aner kanntem LZerthe und sicherer Wirkung ar,nschafre wünscht, rathen, darauf zu bestehen. Liedig llali trtract uno teinen Andern z erhalten und den Apotheker zu beroegen diesen alz Cremet ei dem Engrothändler, von welchem er sein Troguen bezieht, (ininni zu lassen. A. Vogeler & Co., Baltimore, Md. i ' mnmttimk$ gegen äffe Rrankhetten Des ZNagens, der Ccöcr und des llntcrsciOcs, insofern sie us ersch le imun g, ngehäuftkn ruo4laren uns UnVerdaulichkeit ntftamden sind und vlZhung und Veruoxfung vr Klaffen. Segen kolikanige Leibfchmerze, auch die davon abhängige Beschwerden e Haxte und tt Stuft d Schtdl, da Drucke n hit Düsterkeit dS ovfeS, Dunkelhklt der Lugen tz etlemmuna der rüst, beschwerliches US und Einathmen, ZukZSe, welche besonder de Hvpochon r s urchterlich sind. S e a e n : alleLeiden deö veiblichenGeschleihtek. G eaen : VOllblSttakeit. Vkktchsncht. tZchwermütttgseit, e,ttt,e,it. Uvlktre. GUummGicn, Ops, n llt,tsuttzen, vt, klopfen. eldsaSt. Segen rankdeiten deS Blutes, der Nieren u. der Blase. Segen: M a g enlei d en der Verdauuna-Beschmerden,- oxfschmerz, Schul terschmerz. Beklemmung der Brust. saureS Äusstoken auS dem klagen. Schivindel. schlechten Geschmack im Vunde, allenleldeu. Herzklopfen, Schmerzen in der Ztieren.Segend Und hundert andere Krankheit Erscheinungen, welche durch Unverdaulichkeit er eugt werden. Gegen: Hantkrankheiten

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LuSschlZge, Schwören, Salzflusse. lecken. Mitesser, schwüre, Cardunkel, Rinawurm.rindkopf,schllm rne Augen, Aotdlauf, Schorf. Mißfarbe und andere rankheiten der Haut ist der Gebrauch der Tropfen ,n unoergleichlicher Wirkung.. Eine einzige lasche wird tn fast allenFällea den Nngläudigften ,sn der Virkng dieses Heumittel ukkizkugen. &ltt mutt Int ,n die esndheU ures organiSmuS wird die j?lge sei. Die Flasche hamiurger Tropfen kostet 50 SentS. des fültf Alaschen für $2.00 sin in allen deutschen Apotheken zu haben, odr erden bei BefteUungen ,an Zö.l)0!osttukrel,krlandt durch . Bpgeler & Co., ' - - Lattimdke .

rnnzösische 5tampfe in Nordafrira.

In diese für uNttwartete Ueberfälle ganz besonders geeigneten Lande rücken die kleinen Kolonnen, irimer durch einen bedeutenden Bagaczug gehemmt, nur langsam und mühsam vorwärts. Die Tmgebornen wissen sich so gut zu verber gen,' daß sie selbst dem schärssten Blicke entgehen und versäumen keine Gelegen heit, zuschoben. ES ist eine herbe Schulz für die französisch: Armee, dieser afrikanische Krieg. Märsche von zehn bis zwöls Stunden bei vierzig Grad Hitze in was serloser Gegend müssen die beste Truppe herabbringen. Und wenn nun der Soldat in der lautlosen Einöde heißer, staubiger Sandstachen, wo sein matter Blick vergebens nach einer Unterbrechung der weitauSge dehnten Linie späht, wo kein Baum oder Strauch sein müdes Auge erquickt, wo die Strahlen der Sonne fast senkrecht auf ihn herniederprallcn, wo kein Trop fcn Waffer am Wege zu sinden, mühsam und schweigend mit schwerem Gepäck da hinwandert, und mit cinemale in der Fernc 'im Horizont ein heller, silbertlarer vonPalmen übeschattet vor ihm auf leucht, dann fafet er tischen Mut, er ver äncicrt dic S.brikte. vergibt alle uusgc 'l.i.tdeneii 1" im Viirgejühle eines laiit rn T-c ifisic C!i?' f . c ist Die EliNällschung, wenn höhnend und nackend der klare See vor ihm sich znrückzieht, wenn er endlich ganz verschwindet und er ge wahr wird, daß einefaUl rnorgana' ihn getäuscht ! Und wo es nicht die Wüste ist, da er scheint das rauhe und steile Gebirge als der Feind der Franzosen. Es war gleich aus dem ersten Feldzuge dersel den gegen den Bey von Titeri. als sie eines der berüchtigten eisernen Thore des kleinen Atlas zu passieren hatten. Auf dem Wege war alles öde und leer, die Kabylen hatten ihre Wohnungen ver lasten. Bloß hier und da zeigte sich zuweilen in der Ferne ein Weib in seiner wilden Schönheit mit funkelnden Augen und biegsamem Körper, geschmeidig und elastisch wie eine Tigerkatze. Aus den ho hen Klippen bewegten stch einzelne Män ner mit ihren langenFlinten, die in ihrer weißen Burnuskleidung Gespenstern gli chen. Die Armee und General Elausel stieg einen engen in tausend Krümmungen sich schlangelnden Weg empor und glich ei ner unermeßlichen Schlange, die in den heißen Sonneustrahlen die Glieder ihres gigantischen Körpers aufwickelte. Je mehr die Truppen vorrückten, desto mehr nahm das Gebirge an schrecklicher Schön heit zu:' wilde, fürchterliche Schluchten, unabfehlbar grundlose Schlünde, riefen mäßige, über die Köpfe ragende Felsblöcke erfüllte aller Seele mit feierlichem Schauer. Und der Sieg un Moussalapasje ist den Franzosen schwer geworden. Hier lern ten dle unabhängigen Gebirgsbewohner zuerst die Kanonen kennen,welche sie Mo-chalael-Kebir (große Flinten) nannten und die un ein SchreckenZgegenstand für sie werden. Ehe sie aber dle zerstörende 2Bir kung der Granaten kannten, umstanden sie die iu ihrer Nähe einschlagenden Geschosse neugierg, bis deren Explosion sie mit dem Zwecke derselben vertraut machte. Es sind lene Kämpfe rn Algerien von beiden Seiten mit ungewöhnlicher Grau samkeit geführt worden. Das Niederschießen der Gefangenen, die als Insurgenten von den Fränzösen behandelt wurden, war eine Zeitling beiderseits Mode. Marabuts zogen von Ort zu Ort, von Nomadenlager zu Nomadenlager und stachelten den religiösen Fanatismus der Araber, Mauren und Kabylen gegen die Christenhunde auf. Das Kopfabschnei den wurde von den Eingebornen systema tisch betrieben und die Vertbeidiauna der Araber erhielt ihren Glanzpunkt, als der geseurte Emir Abdel-el-Kader an ihre Spitze trat. In den Jahren 1835 bis 1839 hatte er so recht seine Glanzepoche. Die ganze Provinz Oran mit Ausnahme einiger Küstenstädte und 'ein großer Theil der Provin, Algier gehorchten ihm damals. Am 26. Juni 1835 erfocht er seinen be. deutendsten Sieg, indem er das franzö Mche Heer unter General Trezel bei La Makta durch einen Ueberfall vernichtete. Alle Kanonen, die Munitionswagen, der ganze Train sielen in die Händr des'Sie gerö,welcher die spärlichen Reste derFran zosen bis vor die Thore von Mostabanem verfolgte. ' Von dieser Zeit an bis 1839 sehen wir die Macht deS Emirs, auf ihrem höchsten ist I. C I 1 n i n? i vöipici angeiansi, Mlionar vieiven, aver von o an reißend abnehmen. Mit ei . or er ner Pen non von ii),v(X) ranken, ein Reichthum, von dem er in seiner Glanz zeit kaum den zehnten Theil besessen, lebte er seit feiner Gefangennahme im Jahre 1817 durch Lamoricie? m .Brussa und Damaskus als sriedttcher Verbannter mit schriftstellerischen Arbeiten beschäl tigt ! Aber was war dieses Leben gegen die stolze Freiheit des Beduinenchess, der über zwei i Millionen Araber ge bot! Gewiß handelten die Franzosen gegen den gefangenen Emir, der so lange tapser gegen sie gckämpst und oft auch nicht wählerisch in seinen 'Mitteln war, großmüthig. Es sind aber auch schwarze ew.--. Kf ä r;. . ' tijicacn in lyrer zcrlcgsuyrung zu verzeiaz nen. Im Norden von Orleansville liegt das steile Drabrahgebirae, welches derSchau Platz des berühmten Aufstands von Bu Masah wurde, welchen Pellstier. der spä tere Herzog von Malakosf, auf so un rühmliche Weise beendigte. In dem Orte Masunah hatte Bu Masah (Vater der Ziege,) ein religiöser Fanatiker undFrei heitSheld, seine Hauptstadt errichtet, von wo er seine Beduinen in das Scheliffthal luvrte und gegen oie Truppen der Mar

schalle St. Ärnaud, Pelissicr und Lamoriciere focht. .Doch die ungeordneten Scharen der Freiheitskämpfer muß ten sich der erdrückenden Ueberzahl der Franzosen unterwerfen, die Empörung dcsVaters der Ziege" war übervundcn. r Nur der einzige Stamm der Bern Namah, welchen Pelissier verfolgte, war in seinem Freiheitsg eiste unbezwinglich. Aber, was weder Waffen noch Ueberre dungskunst vermocht hatten: diesen hartnäckigenStamm zum Frieden zu zwingen, daö sollte der entsetzlichsten aller Naturkräste, dem Feuer gelingen. Freilich war die Ruhe, zu roelches dieses Element die Beni Namah zwang, eine ewige, die Ruhe eines Friedhosö. Bei Masunah liegen in einsamer, fel sigcr und wildromantischer Gegend des Dahrahgebirges die Höhlen von Ireschieh. In diese geräumigen Grotten hatte sich der ganze Stamm der Beni Ramah, einige tausend Köpse. mit Frauen, Kindern und Hausthieren geflüchtet. Aus ihrem Verstecke fügten sie den Franzosen so großen Schaden zu, daß General Pe lissier sich zu dem verzweifelten Mittel entschloß die Feinde aus der Höhle her auszuräuchern. Aber er hatte nicht bedacht, daß er es mit dem stoischen Fanatismus des unbeugsamsten Stammes zuthun hatte, der lieber untergehen, als sich den verhaßten Christenhunden ergaben wollte. DaS Holz und Stroh, welches Pelissier rings um die Oesfnungen häufen und anzün den ließ, entsandte bald seine dichten, erstickenden Dämpfe in das Innere der Höhle, welche dem ganzen Stamm und seinem Vieh zum Aufenthalt diente. Das laute Brüllen der Thiere, das dumpfe Stöhnen der Männer, das Wehklagen der Weiber, das Wimmern und ächzende Schreien sterbender Kinder ließen stch bald vernehmen. Dazwischen tönte ein Schuß aus der Höhle hervor. Dann wurde esstiller. Tod tevftille herrschte in den Grotten von Frcschieh. Schrecklich war das Schauspiel, welches sich am andern Morgen der zuerst eindringenden erstenJngenieurkompagnie darbot: am Eingange lagen zwei halb verkohlte Stiere. Daneben kauerte die Leiche einer Mutter, welche der Tod ereilt hatte, während sie ihr Kind gegen die Wuth eines dritten Stieres vertheidigte, denn noch hielt sie d Hörner des Thie res mit beiden Händen erfaßt. Hier la gen schrecklich im Todcskampf verzerrte Körper, dort ruhte der ehrwürdigeScheich

de Stammes, ohne Zweifel von der Wucht seines eigenen Rosses, unterdessen Leiche dic sctnige gesund? wurde, erdrückt. ' Zwei Liebende hatte der.entsctzlicheTod Arm in Arm ereilt. Den Ausdruck des Grauens und entsetzlichen Jammers hatte das unsägliche Leiden auf den Gesichtern iu Stelvendcn hervorgerufen und die sen Ausdruck hatte der Tod auf ihren Zügen festgebannt. Pfee und Männer, Frauen undLäm mer, Kinder und Ziegen, Waffen und Geschmeide, alles lag verbrannt, versengt in grauser Unordnung ans dem vonNauch geschwärzten Boden da. So hatte der große Stamm der Beni Namah geendet. In diesen entsetzlichen Grottcn hatte er unter entsetzlichen Qualen seine Helden seele ausgehaucht. Wir wollen nicht versäumen hinzuzu fügen, daß die französischen Kammern Pelissicrs Vorgehen laut verdammten; aber in der Armee fand er seine Verthei diger. Auch heute, wo die Franzosen in Tu nis Kriege zu bestehen haben, welche ganz jenen Kämpfen in Algerien gleichen, hö ren mir wieder von Brand ud Mord, von Greuelszenen aller Art, wenn auch em solches Schreckenserelgniß, -wie die Ausräucherung der Höhlen der Beni Na mah nicht wieder vorkommen dürste. Das Leben der Eigcbornen Nordafcikas ist stationär geblieben, der Araber und Berber ist noch derselbe wie zur Zelt als 1830 die Franzosen in Algier landeten. der Krieg zeigt nur eineWicderholuna der Kampfweise von damals. Tunis ist die Parallele zu Algier und darumhaben wir die Erinnerung an jer? Zeiten h'.cr wie der aufgefrischt. DaS besiegelte Gelübde. (Eine Erinnerung auS dem UnioersitStSleben.) ES saßen in trautem Dämmerschein, In behaglich durchwärmten Lokale, Zwei Brder freundschaftlich ganz allern Nach genossenem Abendmahle. Der Eine war Arzt, verhüten geschickt Daß der Leib mit Krankheit sich quäle. Der And're Professor, der stets beglückt, Mit hoher Weisheit die Seele. Sie waren mißmuthig, denn bleiern lag's Noch in der Beiden Gliedern: Die Freuden des gestrigen festlichen Tags Sie rächten sich noch an den Brüdern Da sprach der Professor: Lieb' Brudei mein. Schon oft hat e3 mich verdrossen. Das wir von dem Teuselötrank, dem Wem Im Uebermaße genossen. Er bringt uus. Du weißt es, Bruder herz. Vorzeitig unter dic Erde, Und hindert sogar, daß himmelwärt l ID Vie Seele getragen werde. D'rum, daß wir lang' leben und nichi nachher In den Pfuhl der Hölle versmre'n So laß uns geloben, niemals mehr Einen Tropfen Weins nur zu trinken'

Der Ant bet ihm entschlossen die Hcb;

's war eine ergreifende Szene, Hellglänzend in ledes Auze stand V Das Z:ichen der Rührunz, die , Thräne. So saßen sie noch .langi- Zeit In tiefem Ernst und sprachen on iyres Entschlusses Nützlichkeit VKit innigem Wohlbehagen. Da hub der Doktor plötzlich an: O Bruder, da wir heule Ein so erhabenes Werk gethan. So empsind' ich große Freude. D'rum, zu bestärken den Entschluß auch. Da& wir ihn ganz sicher halten. Laß uns, wie's bei den Germanen Brauch, Nun trinken ein Gläschen Alten Darauf der Professor: Nun mag es ge cheh'n Da ich kein Bedenken finde. Denn bleiben bei einem Glase wir steh'n So ist es keine Sunde. Da perlte verlockend der feurige Wem. H.ll llarien die Gläser zusammen. Die Bruder wurden, mäßig zu sein. Entschlossener, Feuer und Flamm r .Ein Glas noch, und das sei das Letztnun, - Das wir sühren zu unserem Munde, Es bestärk' ein jeder Zug, den wir thun. Den Entschluß im Herzensgrunde !" Schon rief der Wächter die Mitter' nacht. Noch wollte sich Morpheus nicht stellen. Der Mond sah zum Fenster herein und lacht' Ob der beiden sidelen Gesellen. Und als er vergeblich, und schon von fern Sich nahte des Morgens Frische, Da fand der Hausknecht die beiden Herren Süßschlummernd unter dem Tische. Rcichwein's Halle, SWEckeMarket 85 NobleSt Meine Halle ist iedt eine der sckönn in der Stadt und bin imStand aesedt. sie für Koncert Bälle, NntcrhaUungcn und für Vereinkzwecke bestens zu empfehlen. Die besten lHetränke und Ciaarren sind ftetk an Hand. Ph. ReichKicin, Eigenthümer. INDIANAPOLIS Myolesake KSffeV-WMMp .Ilns.M.M 1$Xo. 10 -Souioiana L)tr Alle Arten 5?osfer werden auf Bestel lung gefertigt. j. Q. Parsoiis, V.V.8. Zahnarzt, 14j Mest Washington Straße, (Ueber 1. 25. Heß 5 So'S Tl? Gr, Kood Store; ba? Arbeit beüer Qualität tu anncbmbaren vreue. ndlanavltS. Von V V S M nach MMdwnWMS Gebrüder Frenzel EckeWashington.Straße und Virginia Avenue. (Vance Block.) Rail Road Hat Store, 76 Hst MMgton Straße. ßT Cine völlMdigk llZwahl in MW - MölM welche eben einzetroffen sind, zu den niedrigsten grellen. - ßT Sprechen Sie vor. inen Dollar, um einen Zahn mit Gas auszuziehen. inen Dollar und auswSrtS für Soldsüllung. Sed DvNarS sür in Oder oder Nntergediß Nubdcr, beste Qualität. Alle Arbeit garantirt in Dr. Sutyerkand's Dental oom (Nachfolger von Kilgore.) 4 IV. Illinois Str. um PAPER mav ho sound on fllo at Gto. P. Roweix A Co'a Newapaper Advertlalnpf ' Bureau 10 - äproca

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