Indiana Tribüne, Volume 4, Number 272, Indianapolis, Marion County, 13 June 1882 — Page 2

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n . c ? s . i )?rn?nrm T&y mn?M f . v V5 MglZche- und SonnlagsausgüLe. Cffict: DelawareStr. U irerc! .1 gccond-cl.iss matter at tho rfostoflSce at Indianapolis, Indiana. Abonncmcn!sPrcise : N-zliche AuSzale 12 Cts. pex Woche. S 'ntsüSausgabe.. ö Cts. perNummer. Bki.de zusammen 15 Ctt. per Woche. !3F Das Tagblatt erscheint jeden Nachrr.it. ta. nrn 2 Uhr. Die SonntagSausgad, er? eint des Morgens. Trilinne Fablisliing Company. Jiancpoli?, Ind., 13. Juni 1882. hiUz: tü unv Häfen. Da3 Comite des nat.Rcpröscntanten Hauses emffchlt in seinen: Berichte, zur Verbesserung unserer Flüsse und Häfen in diesem Jahre die Summe von $17, 500,000 zu .bewilligen. Nach den bis jetzt bekannten Amendements zu diesem Berichte wird die Gesammtsumme der beantragten Bewilligungen die Summe von $22,000,000 errejchen und somit die für das laufende Finanzjahr gemachte Bewilligung beinahe auf den deppelten Betrag bringen. Faßt man die für den selben Zweck .in den letzten Jahren gemachten Appropriationen in's Auge, so müssen auch hier die Dimensionen, in welchen diese Bewilligungen anschwellen, die ernstesten Besorgnisse erregen. $8, 900.000, 30,500.000. $8.200,000, nichts, 5,015.000, $0.000.000, $5,200,000, - $0,100,000, $5,500,000, $1, 400,000, $3,945,000 und $2,000,000 wurden in den Jahren von 1831 incl. bis 1870 incl. verwilligt. Eine Steigerung der Ausgaben in einem einzigen Capitel des Etats von zwei bis zweiundzwanzig Millionen innerhalb zwölf Jahren kann kaummit rechten Dingen zugehen"und ist selbst durch die in diesem Jahre ungewöhnlich' großen Bedürfnisse der Südstaaten nicht gerechtfertigt. In derselben, Weise, in welcher die für Pensionen,''sür dieMarine und' andereZwecke bewilligten Millionen zum großen Theile in die Taschen der schamlosesten Betrü ger fließen, wird es so fürchtet das Volk mit .Recht auch der Riesenbewilligung. für Zwecke der Fluß und Hafenverbesserung ergehen. Von Wash ingtonwird berichtet, der 'Präsident werde die Bewilligung, falls sie dem Be richte dcsComites und denAmendemcnts entsprechend gemacht wird, mit seinem Vett, belegen. " ES läßt sich kaum an nehmen, daß der Präsident eine derart! ge Aeußerung gethan haben sollte, denn es wäre dies, so lange die Bill kaum berathen, geschweige angenommen ist, vor zeitig; wurde aber der Congreß in der That so ungeheuerlich mit dem Gelde des Volkes wirthschaften, wie man zu befürchten gezwungen ist, dann wäre ein Veto jedenfalls am Platze. Handel und Schisjfahrt. sind sicher Hauptquellen der Prosperität eines Volke,aberVerschlcu derung des öffentlichen Eigenthums sührt zuverlässig zum Verderben. ?: . Eine Wendung in Irland. . Die von Michael Davitt vor einer ungeheuren Volksmenge in Liverpool gehaltene Rede bezeichnet klar und scharf dos Ziel .der irischen Landliga und gleichzeitig den Weg, aus welchem das selbe zum ScgenJrlands, ja derMenschheit, erreicht werden kann. Der Besitz des Landes ist gegen Entschädigung der gegenwärtigen Besitzer an die Nation abzutreten, die Entschädigung hat in Bonds zu bestehen, die verzinslich und in fünfzig Jahren zahlbar sind, der Staat wird und muß der Verwalter des natio nalen Grundeigenthums werden, und Farmern und Landarbeitern wird die Sicherheit, den vollen Ertrag ihrer Arbett zu erhalten. Bei dieser Auffassung tritt die irlän dische AgrarBewegung in die Reihe der großen geschichtlichen Entwickelungskämpfe ein, denen der Sieg seither noch immer geworden ist, weil er ihnen auf die Dauer nicht vorenthalten werden kann. Der Kampf um dieses klar vorgezeichnete Ziel ist nicht mehr das Ringen um ein gewisses begehrenZwerthes Etwas, dcffen sich die Kampfer nicht klar bewußt sind, nicht der Kampf, der um seiner selbst willen oder wegen nebensächlicher Vortheile, die er bietet, gesucht wird, nicht der Kampf, der in der Negation und in der Zerstörung seine Befriedigung sucht und findet, sondern das selbstbewußte Streben, ererbtes und verjährtes Unrecht in einer unser und unserer Zeit würdigen Weise wieder gnt zu machen. Wie wir bereits wiederholt hervorgehoben haben, hat der von Davitt ausgesprochene Haupt- und Kernpunkt sei" neS Programms theils in der sranzösifchen Geschichte, theils in der preußischen unter Friedrich Wilhelm III. seine Vor gänge. Davitt's Rede hat der gesammten irische Bewegung ihr Ziel und den Weg es zu erreichen, klar vorgezeichnet und darum ist sie ein Ereigniß erstenRanges. Wavltt fchlon mit folgen den Worten: Ich habe mein Programm sestgestellt. Bon diesem Abend an, so lange Leben in mir ist, wird dieses Lelen der Ausführung jenes Programms zum Wohle meiner Landsleute gewidmet in. 4 (Sambktta'S Stellung. . Der Pariser Cvrrespondent der Lon donir Pall Mall Gazette" stellt Betrachtungen über Gambetta'S Zukunft an und bemerkt dabei Folgendes : .Man scheint hier allgemein überzeugt zu sein, daß Gambetta sür die nächste Zukunft besorgt und aufgehoben ist. Und diese 'allgemein verbreitete . Meinung, welche Jules Simon freilich nicht theilt, lckeint mir woblbearündet zu sein. . .

uouKaeK ! 'zrr.k n!'s?r sp irrrr ssniiflitkn ftcfit u .vj Gambetta sehr ifolirt da, außerchalb der beiden hauptsächlichsten Strümlmgen dcr öffentlichen Meinung, der reaktionäre nnd der fortschrittlichen. Die Conscrvativen, welche einstmals zu den Libe ralen gehörten, schließen sich wieder der kirchlichen Partei an, namentlich seitdem das die Elementarschulen betreffende Gesetz angenommen worden ist. Und sie sind eö vor allen Uebrigcn, die von Gambctta nichts wiffcn wollen. Ans der anderen Seite stehen die Nepublika ner mit ihrer Bestrebung, Frankreich zu decentralisircn, alle Spuren des Cäsa rismus zu vernichten, die Autonomie der Commune zu befestigen und zu stärken, die Macht der Acmtcr zu schwächen und einen demokratischen Geist in die Armee einzuführen. Das ist nun freilich Alles recht schön und nett, vorausgesetzt freilich, daß man alle Revanche - Gedanken ausgiebt. Nun ist aber GambeUa der Mann der Revanche und opponirt daher Allem, wo dazu angethan ist, die Centralgewalt und die Armee zu schwächen, und während Frankreich und die Deputirlenkammer FricdenLlicder singen, träumt Gambetta von Krieg, Manne, mordenden Schlachten, Revanche Gloire." Das verbotene HambaHer Fest. Auch die bescheidene Feier des Ham'dachcr Festes, welche in einem Saale zu Neustadt stattsinden sollte, ist verboten worden. Das fortschrittliche Malm Journal" äßt sich am 27. Mai darüber wie folgt hernehmen : .Von Stufe zu Stufe ist jinan in Neustadt oder anderswo endlich ijo weit gekommen, daß man den Demo.'traten nicht nur das Fest im Freien, foudern auch die akademische Feier im Saalbau zu Neustadt verbietet. Vor 60 Jahren ging es bekanntlich anders, denn damals wurde das Hambachcr Fest zwar ursprünglich auch verboten, später aber !doch gestattet. Das glorreiche deutsche Äeich, das durch anderthalb Millionen -Baionette und ein paar DutzendFursten gestützt ist, kann eö heute nicht mehr er fragen,' daß idealgesinnte Männer ein Erinnerunassest begehen, das noch vor zehn Jahren sich , der vollen Sympathie amtlicher Kreise erfreute. Aber frtilich, damals standen Nationalliberale' an der S pitze, heute aber sind es Demokraten Das macht nach dem Grundsatz : .Gleiches Recht für Alle" allerdings 'einen gewaltigen Unterschied ! Dieser erste Grundsatz erneS Rechtsstaats lst übrigens im deutschen Reiche längst bei Seite geschoben durch die verwerfliche und von der Fortschrittspartei auch stets verworseneAuönahmegesetzgebung. Diese ist es, welche auch in unserem Falle der Reaktlonslust einen absolut nichtigen Vorwand kür da Verbot der Erinnerungsseier geben muß. Da 3 Sozia li siengesetz muß, wie schon m München und Nürnberg gegen die Vvlkspartei und in Thüringen gegen die Secessionlsten, nun auch gegen . die. Pfäluscheu Demokraten herhaltenobwohl wederLs.ProäNlpm V!.r Orj' ä m ... visier ,riei. rivy iyr5unogkvuuaen anläßlich des FetMebqS mit den SozialiSmüs zu. hhuik'haben. .AuL den letz tcrn vermaakmretnt ganz' ttrschrooen bureauratische' LogU socialistische Ideen yerauszulesen, für gewöhnliche Menschenkinder enthält' z. B. die Einladung für Montag nur berechtigte Gedanken in einer schwungyolle'n-Fassung, welche sich von dem Gebrauch solcher Fremdwörter, deren Sinn vcm Leser etwa unklar sem ,olltc, mit viel mehr Geschick und Glück fern hält, als der zweite AbweisungsUkas der pfälzischen Regierung. Ob die Behörden durch ihre rothgefärbte Brille andere Gründe für das Verbot auf Grund des Sozialistengesetzcs hatten, wissen wir nicht. Beweis dafür haben sie wenigstens noch keinen erbracht. Bis dahin muß uns die AnWendung deffelbcn als eine mißbräuch liche erscheinen. Es ist möglich, daß eine hohe Regierung aus diesem Ausdruck, der jedoch der gelindeste ist, den wir sür ihr Gebühren finden können, Stoff zu einer Anklage gegen uns schmiedet. Sei es darum. Dann wird in Zwcibrücken das Volk zu Gericht sitzen nicht über uns, sondern über die Regierung, und wenn schon vor einem halben Jahrhundert ein aus Beamten zu.sammcngesetztes Gericht an Wirth und Siebenpseiffer keine Schuld fand, so sind wir gewiß, wie in unserem Falle das Verdikt des Volkögcrichts lauten würde. Wir können bei der vorliegenden Gelegenheit mit um so größerem Nachdruck für Recht und Wahrheit eintreten, als wir kein spezielles Partei-Jntereffe ver folgen, sondern nur für den Anspruch aus Freiheit einstehen, welcher Gemeingut aller Psälzer ist und den ihnen weder ein Hohe mit seiner Kaiserslauterer Wiesenbaukunst rauben konnte, noch ein Braun wegeskamotiren wird, mag er noch so verbindlich seinen Kennerblick auf den Erzeugnissen der Pirmasenser Schuhsabrikation oder anderer Produkte unserer hochentwickelten Industrie ruhen laffen. Dieser Freisinn wird noch leben und das pfälzische Volk beglücken, wenn die Geschichte längst über die jetzigen Reaktionäre vernichtend hinweggegangen ist, wie einst über die früheren. In dieser Zuversicht gehen wir den bevorstehenden Kämpfen entgegen, die wir freilich dem Lande lieber erspart gesehen hätten. Die gute Sache ist des Sieges sicher, und wie das erste Hambacher Fest den gerechten Haß gegen Willkür und Unterdrückung großzog, so wird das Verbot der ErinnerungSseier dem Widerwillen gegen bureoukratische Uebergriffe und dem Verlangen, endlich als mundlg anerkannt und behandelt zu werden, mächtig Vorschub leisten. Nur wird es jetzt, im Zeitalter der Eisenbahnen und Telegraphen, etwas schneller gehen ulS vor 50 Jahren." Noch einmal uiteau'S Znrtchnungöfähigrett. ' Die New Yorker Gesellschaft für .gerichtliche Meoizin tjort schon viele der

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interessantesten, zu irem Ressort gchörigen Tagesfragen in wirklich wissenschaftticher Weise erörtert. Ihre letzte Sitzung für diese Saison wollte sie ade? nicht vorübergehen laffen, ohi:e einen bis zum Ekel Ircitgctretcncn Gegenstand nochmals hervorzuzerren und in einer Weise zu behandeln, die auf Seiten des Hauptredners wenigstens alles an dere mehr war, als wissenschaftlich. In jener Ende voriger Woche abgehaltenen Sitzung verbreitete sich Herr Clark Bell über die Frage : Was hat der Präsident Gniteau gegenüber zu thun ?" und kam schließlich zu der Antwort, eine Commission von Irrenärzten zu berufen und mit der nochmaligen Unt'rsuchung des Geisteszustandes zu bcaustragen. Herr Bell wußte natürlich ganz bestimmt im voraus, daß die Sachverständigen den elenden Meuchelmörder für absolut unzurechnungssählg erklären müßten. Unter den von ihm geltend gemachten Gründen befinden sich einige wirklich originelle, z. V. : Es seien zwar viele Sachverständige vernommen worden, aber nur solche, die entweder von der Anklage oder von der Vcrthcidigung beigzogen worden seien, und dies wirke unwillkürlich auf jedes Gutachten ein ; würde der Präsident ein Sachverständigen-Collegium berufen, so habe dies weit mehr Veranlaffung, unparteiisch zu sein; ferner : der Präsident sei in einer sehr üblen Lage, aus Rückficht aus die Stimmung der Nation könne er weder seinerUeberzeugung, noch seinem Herzen folgen ; würde aber ein mollegium von Sachverständigen woCüglich einstimmig erklären, daß der gute Guiteau unzurechnungsfähig sei, so wäre der Präsident aus der Patsche und ein edler Mensch gerettet, hat Herr Bell allerdings nicht gesagt, aber jedensalls gedacht. Ein dritter Grund ist, wenn man ihn in seine Consequenzen verfolgt, ebenso unbegründet als. plump maliciös, wir glauben daher, daß wir ihn falsch verstanden haben. Der Redner bemerkte, die Anklage habe behauptet, der Angeklagte sei Jurist und bei ei nem solchen müsse man voraussetzen, daß er klar und richtig denken, schließen und urtheilen könne; das sei aber auch nicht richtig, denn Guiteau sei eigentlich Theolog. Die ganze Anregung wanderte zu Ehren der Gesellschaft sür .gerichtliche Medicin" sei es gesagt, auf den Tisch. Der geschätzte Herr Dr. Spitzka, bekanntlich früher Händler in Patentmedizinen, nahm auch an der Verhandlung Theil, er war so tactvoll, zu schweigen, und bemerkte nur nach Schluß der Debatte, er hätte es gern gesehen, wenn die Gesellschast dem Präsidenten die abermalige Ernennung von Sachvcrständigen empfohlen hätte. Die hohen ffleischvrelse. Der Transport frisch geschlachtete: Thiere von Neuseeland nach London in. Segelschiffen ist ein Problem, das von dem Ende vor. Mön. in letzterem Hafen eingelaufenen britischen Kauffah rer .Dunedin- zum ersten Male glücklich gelöst worden ist. Derselbe hatte 5.000 Schafe an Bord, die rn NeuSeeland geschlachtet und in den Gesrierraum des Schiffes System Bell Coleman ge bracht worden waren. Der erwähnte Apparat hatte dafür gesorgt, daß während der ganzen, 98Tage währenden und die Hitze der tropnchcn Breiten passircnden. Reise die Temperatur nie höher als 20 Grad unter dem natürlichen Gesner punkte gestiegen war. Das Fleisch der Thiere war nicht nur vollkommen frisch und gut, sondern wurde wegen seiner Zartheit sogar dem Fleische der besten englischen Masthammel vorgezogen. Daß alles Fleisch durch längere AusbeWährung mürbe wird, ist eine bekannte Erfahrung, und wer sich hiervon speziell überzeugen will, braucht nur gegenWeih nachten ein paar fette Gänse in einem wafferdlchten Gefäß in em Elsyaus zu stellen und solche am 4. Juli zu verzeh. ren; er wird behaupten, gleichzartcs Fleisch nie zuvor gegeffen zu haben ; die Berührung des glei ches mit dem Eise resp. Eiswaffer schadet nicht der Frische des ersteren, wohl aber dem Woylgeschmacke und dem Gehalte an dessen eigenthümlichen Salzen und sonstigen Bestandtheilen. Die Kosten des neuen Transportes in Segelschiffen sind so unbedeutend, daß man in Zukunft einer viel bedeutenderen Versorgung der europäischen Märkte mit Fleisch, das auf der südlichen Hemisphäre vön Thieren gewonnen wurde, die nur der Häute und des Talges wegen gctöd tet wurden, entgegensehen kann. Die .London Times gratulirt ihren Landsleuten im Allgemeinen zu dem neuen Erfolge, macht aber die englische Landwirthschaft und speciell die englischen, aus so hoher Stuse stehenden Viehzüchter darauf aufmerksam, daß die durch die verschiedenen Extrakte, durch die Dampfschiffe, eventuell durch BoroGlyceride und neuerdings durch Segelschiffe mit FrierRäumen in Betreff der Fleischlie ferung geschaffene Concurrenzz die englische Viehzucht in einer Weise bedrohe, daß solche nur durch die größte Energie vor ernster Gesahr behütet werden könne. In den Ver. Staaten könnten wir zur Zeit und bei den Fleischpreiscn, deren unnatürliche Höhe wir theils dem vorvorigen Winter, mehr aber den ViehBörsen verdanken, australisches Fleisch recht gut brauchen, im Allgemeinen aber ist unser Westen noch so ziemlich unerschöpflich. f r Die Oleomarg'arin Vlll ''(; Das. Handelscomite des nationalen Repräsentantenhauses beschäftigt sich zur Zeit bekanntlich mit einer die Aussuhr des OleomargarinS und ähnlicher Artikel beiregenden Bill. Nach derselben sollen Bottiche und sonstig Gesäße, in welchem sich die, süt den Etport bestimmten erwähnten Artikel befinde, die Aus schrist .Oleomargarin", .Suin", .Butterin", oder eine andere, den Artikel in genügender Weise bezeichnende tragen.

j und zwar bezieht s:cy oas-QUs uutot!tv,

welche als eme Imitation von Butter und Käse nicht ausschließlich aus Milch und Sahne hergestellt sind, sondern animalisches Fett enthalten, welches nicht von Milch herrührt. Für die Unter-,' laffung der Bezeichnung der sür den ExPort bestimmten genannt? Waare ist eine Strafe von $1,000 festgesetzt, welche zur Hälfte dem Angeber zufällt. Außerdem soll von dem Sekretär des Schatzamtes für den Hafen von New Z)ork, sowie sür alle anderen Höfen, für welche es erforderlich erscheinen mag, ein Inspektor für alle für die Ausfuhr bestimmten Milchprodukte ernannt werden, und den Collektoren soll es verboten sein, für solche Fahrzeuge Klarirschcine auszustellen, auf welchen die in Frage stehenden Artikel ohne die vorgeschriebene Bezeichnung gefunden werden. Daß diese Bill eine sehr verdienstvolle ist, wird jeder einsehen, der da weiß, wie sehr unser Exportgeschäft in Butter und Käse durch solche Leute geschädigt werden ist, welche statt der echten, unverfälschten Waare allen möglichen Schund, sür den die Bezeichnungen .Oleomarga rin", .Sum" oder .Butterin" viel zu gut sind, exportirten, in dem Glauben, daß die hungernden Europäer denselben mit Freuden annehmen und mit großem Appetit und vielem Vergnügen verspeisen würden. Die Fabrikation derartiger Artikel ist bekanntlich in. diesem Lande eine sehr ausgedehnte, und zu einem nicht geringen Theile werden diese Fabrikate schon seit längerer Zeit expoitirt. Eine Zeitgenossin Washinglon'ö. Zu Richmond in Virginien ist vor einigen Tagen eine fünfundneunzigjäh rige Greisin Namens Nellie Joung gestorben, welche wahrscheinlich das letzte aller menschlichen Wesen war, die' mit Washington in nähere Berührung 'gekommen sind, obgleich es bekanntlich eine nicht geringe Anzahl Personen giebt, die dasselbe von sich behaupten. Frau Nellie Boung, deren Mädchenname Anderson war, wohnte sechzig Jahre lang in Richmond und erfreute sich allgemeiner Achtung. Sie wurde im Jahre 1787 zu Mount Vernon als die Tochter jenes Anderson geboren, welcher daselbst als Haushosmeister Washington's sungirte, und war, als Washington im Jahre 1799 starb, dreizehn Jahre alt. Ueber die Ursache der Erkrankung Washingtons, welche den Tod deffelbcn zur Folge hatte. machte sie Angaben, welche sich von den aus anderer Quelle kommenden wesent(ich unterscheiden. Sie erzählte nämlich darüber Folgendes : .Der General war an einem kalten Tage, vom Regen durch näßt, von einem Ausritt heimgekehrt. Er kleidete sich schnell um, und stand im Begriff, zu Mittag zu speisen, als ein Schipzimmermann, welcher für Wash ington ein Boot baute, einen Boten schickte und den General um auf den Bau deö Fahrzeuges bezügliche Anweisungen ersuchen ließ. Die Sache wurde Von dem Boten als sehr dringlich dargestellt, und dadurch sah sich Washington bewogen, selbst andenPotomac zueilen. nach dem Platze, an welchem das Boot gebaut wurde. Er war in Folge der Störung etwas ärgerlich, und so kam es, daß er ohne Hut und Ueberrock fort ging. Er hielt sich längere Zeit an dem Fluffe aus, wobei er dem kalten, über da? Waffer wehenden Winde ausgesetzt war. Dadurch zog er sich eine starke Erkältuug zu, und schon in der folgenden Nacht zeigten sich Symptome der Krankheit, an welcher er bald daraus starbt Frau Poung pflegte oft von der freundlichen Behandlung zu sprechen, welch: allen Angestellten und Dienern Washington's seitens deö Generals selbst und seiner Gemahlin zu Theil wurde, obgleich zu jener Zeit der sociale Unterschied zwischen der Herrschast und den Dienern weit größer war, als heutigen Tages. Frau Washington pflegte die Kinder der Angestellten in Mount Vernon häufig mit Kuchen und Früchten zu beschenken, und auch Washington selbst hatte sür Alle stets ein freundliches Wort, obgleich die Vorschriften der strengen Etiquett! jener Tage aus das Gewiffenhasteste befolgt werden mußten. Vom Jnlande. Die Verbrechenstatistik weist eine erschreckende Zunahme der jugendlichen Verbrechen nach. Charakteristisch ist hierbei, daß die Kinder von Verbrechern nur höchst selten die sogenannten schweren Verbrechen" begehen. Die directe Erziehung zum Verbrecher liesert den kindlichen Schleich- und Taschendieb. Die jugendlichen Mörder, Gist mische? und maskirkten Einbrecher sind meist Kinder achtbarer Leute; ihre Verbrechen sind meist die Folge ungezähmtcr Leidenschaftlichkeit, amerikanischer Erziehung, und werden durch das Studium der .Dime Novels" gefördert und gezeitigt. Kinder, welche von den Eltern nach puritanischer Sitte an Sonntagen lieber daheim mit dem Lesen guter Bücher beschäftigt, als in Feld und Wald geführt oder in Concertgürten mitgenommen werden.pflegen außer ordentlich häusig unter den guten Büchern das Gist der Zehn-Cent-Novellen zu verstecken und mit wollüstiger Gier in sich aufzuuehmen. Wir verbargen das ist schon lange her den .letzten derMohikaner" u. den .Spion" unter Zumpl's lateinischer Grammatik, die heutigen und die hiesigen Jungen achtbarer Eltern haben Dime - Novcls unter ihren Tractatcn. . Die widerwärtige Blamage, deren sich ein großer Theil des Ar-rangements-Comite bei der PorktownFeier schuldig gemacht hat, wird hos fentlich bald von dem Congreffe durch Nachbewilligung der nichtswürdig verschleuderten und gestohlenen $32,323 aus der Welt geschafft werden. Senator Johnston von Virginia hat eine Rechnung producirt für Erfrischungen, die auf einem Dampfer consumirt worden sind, auf dem der Senator die Gäste

der Nation biwirthet hat. Diese v!cqnung weist für Wein, Schnaps und Eigurren 50,530 aus und keiner der französischen oder der deutschen Ehrengäste hat des Senators Schiff jemals betreten. Eine derartige Schamlosigkeit wird schließlich naiv. Eine Versammlung von Volksvertretern kann bcschlie-

fc : Die vorliegende Bewilligung ist eine Schmach, aber wir machen sie. um nicht den Schmutz in seinen Einzelheiten uuswuyicn zu mucn; rn Washington scheint man anders m emvsinden,und rn denken: wenn ich heute dem College die azazen sullen helfe, so ist dieser e,n ander Mal auch wieder erkenntlich. Johnstrrn ist Demokrat, aber sein wärmster Vertheidiger im Comite, der berüchtigte Robeson ous New Jersey, ist Republikancr. In den letzten Wochen sind wiederholt Leute bewußtlos in ihren Schlafzimmern, resp, in den Kabinen der Dampser unter Umständen vorgefunden worden, die nicht auf versuchten Selbstmord schließen lasten. In jedeM einzelnen Falle wurden die Gasflammen ausaelösckt. die Gasbäbne aber issest völlig geschloffen vorgefunden. 'Die euie, welche dos Gas einfach ausbla sen. wenn sie sick schlafen leaen. und ziemlich selten geworden und ebenso sel' ten kommt es vor, daV das Gas abgedreht und dann der Hahn wieder ein wenig geöffnet wird. Dagegen ist es ganz allgemein Sitte, die Gasflamme klein zu drehen , und während der Nacht brennen zu laffen. Vor dieser Unsitte kann nicht nachdrücklich genug gewarnt werden. Jeder Lustzug verlöscht die kleine Flamme und dann äußert das ausströmende Gas seinen tödtlichcn Ein ffluß. . Die .N. Z). Volkszeitung" sührt den Grund der von dem englischen Statistiker Mulhall mit statistischen Nachweisen belegtenBeh uptung,daß die Verhältnisse der sog. arbeitenden Clässen sich, in den letzten 40 Jahren nicht verschlechtert, sondein verbessert haben, auf die mächtigen gewerkschaftlichen Organisationen zurück, welche sich seit dem Jahre 1810 gebildet haben. Dies ist gewiß in sofern richtig, als die Verbesserung der die Arbeit betreffenden Gesetze lediglich die Folge eines wohtthäü gen, gewerkschaftlichen Kampfes ist. In Betreff .unse rer Marilie" hat Senator Rellins denVorschlag gemacht, Handelsdampfer zu bauen, welche im Nothfalle leicht in Kriegsdampfer verwandelt und vön der Negierung als solche übernommen werden können. Dieses in England schon seit Jahren befolgte Prinzip setzt zu seiner praktischen Ausführung . voraus, daß man unfern Nhedcrn gestattet, ihre Schiffe da bauen zu laffen, wo sie am besten und billigsten, bedient werden. Eine Prüfung der fertigen Schiffe durch eine Vundescommission könnte' eventuell statlstndcn, wenn erst Secor Roöeson einmal nichts mehr in die Marineangelegenheitcn hincinznreden haben wird. Zu MiU Beat in Alabama Wäre kürzlich nahezu ein Haus von einer Ratte in Brand gesetzt worden. Die Ratte war in eine Kiste- gfratben ' in welcher sich altes Papier und eineQuantitäl Streichhölzer befanden; die letzteren wurden von der Ratte angenagt und gcricthen in Folge dessen in Brand. Der uäusciaentbümer. welcher in demselben Zimmer schlief, erwachte zufällig und löschte das Feuer. In Washington erregt zur Zeit ein dreijähriger Knabe, welcher nicht weniger als 145 Pfund wiegt nnd aus Cascy County, Ky, kommt, nicht geringes Aussehen. Der .Advertiser" in Edgesield, S. C., scheint sanstmüthigeren Temperaments zu sein,, als man von einer südlichen Zeitung vorauszus.'tzrn pflegt. Kürzlich hatte Julian Molldcy, ein desperater Lump, daselbst,, im Zu stände der Besoffenheit und ohne die mindeste Provokation einem harmlosen Fremden einen Schnitt von der Schulter über die ganze Brust hinweg beigebracht. Das -genannte Blatt bemerkte hierzu : .Für diesmal möchte Mobbey noch 'mit einem blauen Auge davon kommen, wenn er sich aber wieder in dieser Weise vergißt, dürste er. doch vullcichl schließ lich einmal mit Polizei und Gesetz ein wenig in Conflict kommen Piese Be sprechung eines lokalen Vorganges ist so aufreizend und beleidigend, daß Mobbey eigentlich den Redacteur deö .Advertiser" niederschießen fositc. es. Quincy,Jll. D e r Vice-Präsident der Atchison. Topcka & Santa Fe Eisenbahn starb dieser Tage , in Denver. . Er war römischer Katholik, und der zuge zogene Priester, Vater Pinte, vcrweigcrte ihm die Absolution, wenn er nicht vorher seinem Gelübde als Freimaurer abschwören würde. Der Sterbende. war. noch Mann genug, -dies zu verweigern, und riskirte es, ohne die Segnungen der Kirche dem, Tode entgegen, zu gehen. Auf Anordnung des Bischofs wurde der Leiche der Gottesdienst in der Kirche und die Ruhe aus dem kathölischen Fciedhose verweigert. Die .Brüder" deö Todten veranstalteten ein'' ungewöhnlich prÜchtigeö Begräbniß und setzten schließlich auch die Beerdigung aus dem Friedhose durch. V i e l e i n d e n überschwemmten Distrikten Louistana'S lebende Pflanzer wollen die Bestellung ihrer Plantagen nicht eher wieder in Angriff nehmen, als bis sie sicher sindjs daß sie durch Deichbautcn ! in Zukunft vor Ueberschwemmungen geschützt sein werden. " Nachden Vorbereitungen sür die nächste Theater-Saison zu urtheilen wird das .Melodrama" eine ungewöhnlich große Rolle in den Theatern unserer großen Städte spielen.

Pliil. Kappaport ' ! . ' : NetÄtSanwalt, 95 Ost Vasywgton Str., Zimmer 12 und 18. Indianapolis, Jud

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T!uS!a2vr. EineLotterie in d e r K - r-' ch e. Die Geistlichkeit 'in dem unr)e.,t von Padua gelegenen Städtchen Este hct jetzt ein höchst probates Mittel crsunder , um Leute in die Kirche zu locken. Cm Pfarrer daselbst hat nämlich mit Einwilligung seiner geistlichen Oberen und der Staatsbehörde in dem ihm un:erstehenden GottcShausc eine förml'.che Lotterie errichtet, in der verschiedene Gegenstände, wie: Heiligenbilder, Bücher, Uhren ?c. ausgespielt werden. Jeder Kirchenbesucher erhält einen Zettel mit Nummern und täglich, gleich nachSch'uß der Andacht, findet eine Ziehung statt. DieGcwinne werden vom Pfarrer eigenhändig vertheilt; diese Idee erfreut nch des ungethciltesten Beifalls der Bemohner Este'S, die nun in solcher Menge in oas erwähnte Gottcsyauö strömen, oan sich dcffen Pfarrer jüngst sogar gczwun gen Iah, zur besseren Ausrechterhaltnng der Ordnung einen Gendarmerieposten vor der Kirchcnthür aufzustellen. Ein gefährlicher G a st. Die letzte Anwesenheit des sächsischen Landtagsabgeordneten Bebel in Miin chen, um welche sich die Polizei so viele Mühe machte, hat noch förmliche Re preffalien nach sich gezogen. Dcr Reserendar a. D. Viereck. wurde mit einem Strafmandat bedacht,' weil er den Gast eine Nacht beherbergt hatte. Mehrere Personen wurden zu je 10 M. Strafe, .wegen groben Unfugs" verurtheilt, weil sie Bebel hoch leben ließen, und der Sängergesellschast Lankes, welche in der Brauerei zur .Schwaige, dem damallgen Zusammenkunstsort der Sozialisten konzertircn .wollte, dies aber unterließ, weil die Genehmigung versagt wurde, ist'nachträglich die Konzession zur AusÜbung ihies Gewerbes entzogen worden, obgleich Lankes die Gewerbesteuer mit 120 M. sür das ganze Jahr schon bezahlt hatte. Außerdem wurde einem einarmigen Invaliden, der sich durch Kolportage kümmerlich nährte, da er zu anderer Arbeit nicht fähig ist, die Besugniß zur Druckschristverdreitung ent zogen, weil er in Verdacht steht, mit Sozialisten zu verkehren. Mehrere Münchener Zeitungen werden eine Sammlung sür das Opfer dieser Maßregelung eröffnen. D r e i z e h n I a h r u n s ch u ldig in Untersuchungshaft. - Der Kaufmann Oganefow in Schefcha (Rußland) war vor ungefähr 20 Jahren wegen betrügerischen Bankerotts angellagt und zur Verantwortung gezogen worden. Es handelte sich um eine Summe von ungc fähr 0.000 Rubeln. Nachdem die Untersuchung schon eine geraume Zeit gedauert hatte, wurde sie nach Einführung der neuen Gerichtsinstitutionen diesen zur weiteren Fortführung übergeben. Fast vierzehn Jahre wurde der Prozeß hingeschleppt, bis endlich in diesem Jahre die Entscheidung gefäüt wurde,- welche dahin lautete, daß die Sache niederzuschlagen sei. Der Angeklagte, welcher jetzt 80 Jahre alt ist, hat faft dreizehn Jahre in Untersuchungshaft zugebracht-. -!, . T Das heilige Collegi um in Rom besteht gegenwärtig aus 65Car dinälen. Das öltest: Mitglied des Collegiums ist Cardinal Donnet, Erzbischof von Bordeaux; er zählt 87 Jahre. Der jüngste ist Cardinal Zighan, im Alter von 49 Jahren. Der größte an Körperlänge ist der Cardinal Howard, der kleinste Jakobini, der Staatssekretär. Der Dickste ist Bartolini, der Schwächtigste McCloskey. Der wissenschastlich Gebildetste ist Bilio, möglicherweise der zukünftige Papst. Der größte Redner ist Alimenda. Der größte Gelehrte ist Pitra,' der größte Sprachkenner Cardinal Haynald (Ungar). Das Gesammtalter desCollegiums betrügt 3390Zahrc. Unter den Cardinälen gehören L zum Stande der Bischöfe. 40 dem Priesterstände und 13 sind Dekane. 43 Cardinäle sind vom Papst 'Pius IX. und 21 vom Papste Leo XIII. erwählt worden. Seit Krönung des Papstes Leo starben 20 Cardinäle. i.a Durchschnitt 5 jährlich. Der lateinische RituS hat in 'der ganzen Welt 149 archiepiscopalische Diözesen und der Orientalische RituS deren 27.. Nach dem lateinischen RituS giebt es 508 Bischöfe und der Orientalische zählt deren 47. Prälaten giebt c 1280. In dieser Zahl werden aber weder die Generalvicare noch die Ehreneminenzen miteingerechnet. ;;: Seit dem Pontificate deß jetzt regierenden heiligen Vaters schuf' Lco.XlII. 5 ärchkpiöcopalische, 15 epiöcopalische Diöcesen, 7 apostolische Vicaiate und 3 apostolische Presekturen. Als Ort für d ie diesjährige Versammlung des Deutschen Ver e!aö für öffentliche Gesundheitspflege hatte der Ausschuß, im Hinblick aus die .Allgemeine deutscheAusstellung aus dem Gebiete der Hygiene und des RettungSwesenS" Berlin gewählt. Nach dem Brande der Ausstellung beschloß man, in BerlinnZchtzu tägen.' Da aber die Hygiene-AuSstellung im nächsten Frühjähr voraussichtlich noch'weit schöner und reichhaltiger widererstehen wird, so wa ren die in diesem Jahre maßgebend gewesenen -Gesichtspunkte entscheidend für den Beschluß, die Versammlung des Vereins im nächsten Jahre in Berlin stattsinden zu laffen. Für das lausende Jahr sällt die Vereinsversammlung aus. Der Deutsche Aerztetag. welcher eben falls wegen der Hygiene-Ausstellung in Berlin tagen wollte, wird nun wahr scheinlich in Eisenach und zwar imSeptember abgehalten werden. ; . Es sen. 29. Mai. Ein neue e Lustmord'ist yerübt orden: Es ist die das Dienstmädchen GantenbergwelcheS auf dem Wiesmann'schen Hoe (zwischen Alttnböchum und Langende) wohnte und am Sonntag Morg'. den Hos verlassen hätte, ' um m Bochum zur Kirche zu. gehen.. Das Mädchen kam nicht wieder, auch, an den folgenden Tagen nicht, und man glaubte, eö habe böZwillig denDienst verlogen und sei zu seinen

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