Indiana Tribüne, Volume 4, Number 270, Indianapolis, Marion County, 11 June 1882 — Page 8
Stablut 1SSS.
AUGUST MAI, Uhrmacher u. Juwelier, 43 Süd Illinois Straße,, empfiehlt ganz besonders eine große AuLniAhl in Nockford Nhrcn, Springfield Nbren, Elgin Nhrcn, Waltham Uhren, u. . w., und versichert zufriedenstellende Bedienung. George F. Borst, Deutsche Apotheke. Recepte werden nach VorsÄrift anffefertigr. Toiletten - Artikel jeder Art. fciO Siied Meridian Str. Indianapolis, Ind., 11. Juni 1882. B o k s l e s. EST Neun Baupe::nits wurden ver gangene Woche ausgestellt. Bergland verletzte sich an der linken Hand beider Arbeit in der Sarven Rädersabrik. Blasen Katarrh. Stechende Ncizung, Entzündung, Nieren und Urin-Organ Beschwerden geheilt durch "Uuclnipaiba". $1. T Richard Syrup wurde aus Veranlassung von Frank Winser wegen einer Keilerei verhaftet. Licdcrkranz-Abcttdtttttcr-baltung heute 5lbcnd. Nur Mitglieder haben Zutritt. LS Durch Herrn A. Schmidt No. 113 Greer Strafe erhielten wir das eben erschienene Hest No. 10 der Leipziger Gartenlaube. Mein lieber Gatte ist dreimal so stark wie er war ehe er ansing ""Wells ilcalth Ilcncwcr" zu gebrauchen. Hl. Bei Apothekern. 53 In FitzJUgh' lgarrenlaoen, No. 70 Süd Jüinois Strafe, wurde gestern eingebrochen. DaZ in der Geldschublade befindliche Kleingeld, sowie eine Partie feiner Cigarren wurden von den Einbrechern mitgenommen. Großes Vicnio dcö Liederkranz Sonntag den 18. Juni in Knarzcrö Grove. Der einzige Platz, wo die feinsten Qualitäten achten Haares und natürliche "waYcs" zu haben find, ist bei 23. E. Phelan. No. 1GM Ost Washington Strafe. Auch billige Waaren sind vor räthig. . Trotzdem das Eis in diesem Jahre rar und ziemlich theuer ist, ist doch die Eisbox des Peter Fritz No. 133 Ost Washington Straße stets wohlgesüllt. 'Die Folge davon ist srischcs, kaltes Bier und die Folge davon ist wieder, guter Zuspruch. Die Grand 'Jury nstattete stcj tern Abend theilweisc Bericht. George Cutter. B. McCorkle, Hy. Shaler und Hy. Smith wurden wegen Diebstahls, Clay und Alice Wells des NothzuchtsVersuchs, Edward Stewart der Nothzucht, James Chase des Einbruchs und Jerry Collins und Jerry Shca des Mordversuchs angeklagt. Wieder tritt Chicago, (Jlls.) in den Vordergrund. Herr Z. G. Waring. 495 State Str., schreibt: JÄ habe seit einiger Zeit die Hamburger Tropsen im Gebrauch und muß sagen, dafc sie mir gute Dienste leisten. Dieselben sind ein ausgezeichnetes Blutreinigungsmittel, bei billiösen Anfallen von schneller, siche- j rer Wirkung und verdicnencn daher warme Empfehlung, welche ihnen zu Thei! wird. Auf heute hat der Gewcrbeverein ein Picnic in Knarzers Grove veranstal let. Zur Zeit, wo wir dies schreiben, wäre es ein zu kühnes Wagnin behaupten zu wollen, da& sich der liebe Sonntag auch von seiner lieblichen Seite zeigen wird. DaL können wir aber mit Sicherheit be Häupten, daß wenn die Sonne nicht zurnend ihr Antlitz verhüllt, das Picnic des Gewerbevereins eine gelungene Affaire werden wird. Darum o Himmel, sei uns gnädig ! Ein Husten, eine Erköltnug oder ein weher Hals fzllte sofort geheilt werden. Nachlässigkeit führt oft zu Luu genkrankheitcu und Schwindsucht. Broulll's Bronchial Trocheö dringen nicht wie Syrupe und Balsame den Magen in Unoronung, sie schwächen den Reiz zum Husten und helfen bei Aghma, Bränue, Husten, (5atarrh und allen Halsübelu, welchen öffentliche Red. ner und Sänger ausgesetzt sind. Sei dreißig Jahren sind Brown's Bronchial Troches von Aerzten empfohlen worden und haben immer zufriedengestellt. Seit einem Menschenalter sind sie in Gebrauch und haben ihren wohlverdienten Rang alö stehendes Heilmittel erhalten. Wer den überall zu 25 Cents die Box verkauft tST Wer noch nicht fest entschlossen ist, ob er sich der morgen früh nach Dayton abgehenden Excursion des VeteranenVereins anschließen soll oder nicht, der sollte unbedingt den vernünftigen Entschluß fassen, mitzugehen. Eine bessere Gelegenheit in angenehmer Gesellschaft, einen wirklich interessanten Ausflug zu machen, dürste sich sobald nicht wieder bieten. Möge das Jeder bedenken und sich daS Vergnügen nicht versagen. Alles Nähere besagt die diesbezügliche Anzeige. Wir verkaufen einen 18.V0Anzugfnr8l2. Aber vergeßt es nicht ! 3.30 für einen Union CassimcrcAnzng, werth $10.00; in 53 L m st Washington Straße. AVer vergcstt cö nicht!
Verhaftung eines Beamten.
Vor einigen Taen meldeten wir die Verhaftung eines gewissen Sims, wegen Unterschlagung eines Checks,der aus dem hiesigen Pensionsamte nach Lasayette ge schickt worden war. In Bezug auf diese Angelegenheit stellte sich nun weiter Folqendes heraus: Am Donnerstag fand ein Clerk im Penstonsamte aus, daß drei Checks im Gesammtbetrage von 82157.87 doppelt ausgetheilt waren. Di: Checks waren im Unterschadamte von New York zahlbar und es wurde sofort dahin telegraphirt, dieselben nicht zu bezahlen. Die Sache wurde weiter untersucht. Paul E. Williams begab sich nach Lasayette und fand aus, daß JameS H. Reefe, zu defsen Gunsten die Checks ausgestellt waren, die Duplikate nicht erhalten hatte. Weitere Nachforschung ergab, daß die Duplikate in die Hände des genannten Sims in Chicago gekommen und wahrscheinlich von hier direkt dahingeschickt worden waren. Sims wurde verhastet; er hehauptet die Checks von Recse bekommen zu haben, Nachforschungen aber ergaben, dak Reese niemals nach Chicago gekom men war. Im hiesigen PensionsAmte mußten die Cheks nothwendiger Weise durch die Hände des Oberclerks Chilton A. Terrell gegangen sein und der Verdacht lenkte sich gegen ihn. . Am Dienstag wurde er abgesetzt und gestern Morgen wurde seine Verhaftung angeordnet. Er behauptet, daß er vollständrg unschuldig sei. Die Duplikate müssen in Folge eines Irr thums ausgestellt worden sein, wie das früher schon einmal vorgekommen. Er sei sicher, daß die Cheks direkt an Reefe geschickt worden seien, wie sie in die Hände von SimS gekommen, wisse er nicht. Er werde sich alle mögliche Mühe geben, dies auszufinden. Er sagt, er habe selbst nach New York telegraphirt, daß die Cheks nicht ausbezahlt werden sollen, kein Cent sei in seine Hände gekommen und eö sei Unsinn zu glauben, daß er mit dem Be trug Etwas zu thun gehabt. Die Vor Untersuchung wurde bis Montag aufge schoben und Terrell stellte 5000 Bürg schast. Terrell erfreute sich stets eineS ausgezeichneten Rufes und der Vorfall erregt deshalb allgemeines Aufsehen. Seine Freunde behaupten, fast seine Schuld. Gemüthliches Eheverhaltniß. Frank Thomas ist Barkeeper im Sa loon No. 71 Virginia Avenue. Vor Kurzem nahm er sich eine Frau. Er ist jung, sie ist jung ; ob das die einzige gute Eigenschaft der Beiden ist, wissen wir nicht. Gestern Nachmittag fuhr Madame Spazieren, sie hatte ein Buggy in dem Leihstall an der Ecke von Maryland Str. und Virginia Ave. gemiethet. Gegen Abend kam sie vor besagtem Leih stall angefahren. Wenn Frauen Cra vatten trügen, würden wir sagen, sie sah aus als hätte sie Verschiedene hinter die Cravatte gegossen gehabt. Da aber Frauen keine Cravatten tragen, können wir das nicht sagen. Sie saß graziös im Buggy, als ihr Gemahl auf sie zutrat und meinte, sie sei jetzt lang genug spazieren gefahren. Da erhob Madame ganz graziös den Arm, nahm graziös die Peitsch in die Hand und versetzte ihrem Manne graziös ein paar Hiebe über den Kopf. Darob entstand großer Lärm, Leute liefen zusammen, sie fuhr graziös in den Stall, stieg graziös aus dem Buggy, zankte sich eine Weile mit ihrem Manne herum undging graziös von dan nen. Der Geprügelte schlug sich seit wärts in den Saloon. Die Musterung. Wir meinen nicht etwa jene Musterung wie sie beim Militär vorgenommen wird, und welcher der gemeine Soldat nur zu ost mit Herzklopsen entgegen sieht, denn der bekannte Dunkelarrest, welcher häufig über die armen Bursche verhangt wird, wenn z. B. die Knöpse nicht ganz blank sind, soll gerade nicht zu den Annehmlich leiten des Lebens gehören; wir meinen aber auch nicht jene Musterung, welche der Lehrer in der Schule zuweilen vornimmt, um zu sehen, ob die Schulbücher frei von Eselsohren sind, was wir meinen ist die Musterung, welcher jeder ordentliche Mensch von Zeit zu Zeit, namentlich aber bei einem Saisonwechsel an seinen Kleidungsstücken vornimmt. Diese Z?i! ist gerade jetzt da, denn die Winterkleider werden lästig und von den Kleidern ' vom vorigen Sommer wird wohl nicht viel übrig geblieben sein. Es ist dies auch gar nicht nöthig, denn die Mode hat ja doch gewechselt und die Schneider wollen auch leben. Herren, welche jetzt bei der Musterung ihrer Sommergarderobe die Entdeckung machen, daß sie einen neuen Anzug nöthig brauchen können, machen wir daraus aufmerksam, daß Leonhardt Müller No. 40 Süd Jllinoisstr. die schönsten, modernsten haltbarsten und Preiswürdigsten Anzüge sertigt. Eine Quotation aus Shakespeare'S Maebeth. Wcrft Euer Physik vor die Huude! Keine für mich." Dieser Ausspruch, welchen der große Britte in den Mund deS Schottenkönigs legt, sollte bei vielen Leidenden einen Wiederhall finden ; viel weniger frische Hügel würden dann jährlich auf dem Friedhof emporsprießen. Ein geschwächtes. heruntergekommenes System braucht anstatt reizender, manchmal in ihrer Zu sammensetzung gefährlicher Midicamente, ein einfaches die Naturj unterstützendes Stärkungsmittel wie wir es in Liebig's Malz Extract besitzen, ein Mittel, welches den Körper befähigt, die heftigen Crisen einer Krankheit zu ertragen, ein Mittel, welches über dieselben hinweg hilft.
Schulrathö-Wahl.
In vier Schuldistrikten, im 1., 2., 10. und 11. wurden gestern Mitglieder des Schulrathes gewählt. Im 10. Distrikt war bloß ein Candidat vorhanden, nämlich das- bisherige Mitglied des Schulraths Prof. Bell. Wenige Stimmen wurden abgegeben und Prof. Bell wurde natürlich gewählt.' Im 11. Distrikt kandidirte Robert Browning, der bisher Mitglied des Schulraths war und in elfter Stunde erschien A. D. Lynch als Gegenkandidat und machte Hrn. Browning die Wahl streitig. Dieser trug jedoch den Sieg davon. Im 2. Distrikt stritten sich Charles Smith und JameS B. Black um die Wahl und Ersterer wurde gewählt. In den genannten drei Distrikten wurden, wie daS gewöhnlich bei Schulraths mahlen der Fall ist, verhältnißmäßig wenige Stimmen abgegeben. Ein heißer Kampf entbrannte dagegen im 1. Distrikt zwischen Frau Coburn und Herrn Frenzel. Auf beiden Seiten wurden bedeutende Anstrengungen gemacht und gegen Mittag wurde der Kampf in der That zu einem politischen. Die Re publikaner stimmten sür Frau Coburn, die Demokraten für Herrn Frenzel. Demokratifche Politiker gaben sich riesige Mühe, Herrn Frenzel, den Sieg zu sichern, und führten ihre Freunde zu Fuß und zu Wagen herbei. Als der Stimmkästen geschlossen wurde, war die für eine Schulrathswahl ganz außergewöhnlich große Zahl von 802 Stimmen abgegeben. Resultat: I.Distrikt. Hr. Frenzel, 433 Stimmen. Frau Coburn, 369 Stimmen. Frcnzel's Majorität &i Stimmen. 2. Distrikt. Smith, 219 Stimmen. Black, 56 Stimmen. Smith's Majorität 161. . 10. Distrikt. . Bell, 154 Stimmen. 11. Distrikt. Browning, 182 Stimmen. Lynch, 44 Stimmen. Browning's Mayorität. 133 Stimmen. Das republikanische County'Comitc. Folgendes sind die Namen der gestern Abend gewählten Mitglieder des repub likanischen County Exccutiv Comites. Die Zahl der Wähler wird wohl nicht viel aröker gewesen sein, als die der Gewählten. 1. Ward-E. Eaflon, Geo. Weaver, Wm. Morse. 2. Ward-W. O. Patteison, A. Timberlake. 3. Ward Thomas Darnell, Lewis Aken. 4. Ward 5. Ward-J. L. Jletcher, John Pear fon. 6. Ward W. C. Newcomb. 7. Ward-John Parker. R. S. Bence, CHS. Killie. 8. Ward-C. B. Feibelman, H. H. Leville. 9. Ward-M. AttinS, W. H. Hodbs. 10. Ward F. Heiskell, G. S. Wrlght. 11. Ward O. H. Hasselmann, Jsaac Thalman, B. Rorison. 12. Ward-Wm. H. Morrison, John l W. Coons. 13. Ward C. C. Browder, John Cowie. 14. Ward-John Palmer, John L. Evans. 15. Ward IC Ward 17. Ward I. M. South. 18. Ward S. D. Craney, Wm. Harwood. 19. Ward-E. O. Thompfon. 20. Ward-Geo. W. Wishard, L. A. 21. Ward-W. F. Browdee, H. I. Ketcham. 22. Ward-R. Shawer, John R. Clinson. 23. Ward John Jaehl, Fred Ward. 24. Ward Kubl, Josevh Rümmele. 25. Ward Mütter! Mütter! Mütter! Werdet Ihr bei Nacht gestört und unterbricht ein krankes, zahnendes Kind durch Schreien Eure Ruhe? Wenn so, dann kaust sofort eine Flasche von M r S. Winslow'S Soothing Syrup. Verlaßt Euch daraus es wird dem kleinen Schreier sofort helfen. ES giebt keine Mutter aus Erden, die e3 jemals gebraucht hat und die Euch nicht sofort sagen wird, daß es abführt, de? Mutter Ruhe verschafft und des Kindes Gesund heit wie ein Zauber herstellt. Es ist vollständig sicher in allen Füllen, schmeckt angenehm und ist nach dem Rezept eineS der ältesten und besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten hergestellt. Es ist überall zu haben zu 25 Cents die Flasche. Räthsel. Ohne Kopf ist et ein Weib, . Ohne Fuß ist eö ein Mann, Au bc& Wolken siel da Ganze, Und den Kranken dient die Pflanze. (Die Auflösung folgt am nächsten Sonntag.) Auflösungen zum Zwecke der Veröffentli chunz müssen di längsten nächsten Samstag Abend eingeschickt werden. Auflösung des Räthsel in voriger Nummer: Mono Monogram Monopol. Richtige Auflösungen gingen un zu von : Abonnent, Zeus, Oedipos und Lehrerin. Briefkasten. M.A. E war nicht Gottsried, sondern ein Grüner au Plattdeutschland, der seinem Meis. ter die Bedeutung de immelisahrtötage folgendermaßen illustrirte : von't you know, to-Jay Jesus Christ went upstairs! Kommen Sie doch nicht in Ihrem Haufe um. "Rough on Natg." Vertreibt Ratten. Mäue, Rothaugen, Bettwanzen, Fliegen, Ameisen, Maulwürse. 15e.
Unentgeltlich nehmen wir alle Anzeigen unter dem Titel : Verlangt-, Gesunden-, Verloren". Zu vermiethen-, Zu miethen gesucht, auf, soweit solche Anzeigen nicht GeschüftSanzeigen sind. Das Publikum ist höflichst eingeladen, von dieser Offerte, den ausgedehntesten 'Gebrauch zu machen. Derartige Anzeigen bleiben stets eine Woche lang stehen, können aber nach Belieben erneuert werden. Wer eine Stelle sucht, oder einen Arbeiter braucht, oder eine Wohnung zu vermiethen hat, oder eine solche zu miethen wünscht, kann in der Tribüne- unentgeltlich Anzeige erlasten. Wir machen ganz besonders darauf aufmerksam, daß Niemand sich durch Jnserrung solcherÄnzeigen uns verpflichtet,.sondernaß uns vielmehr ein Gefallen geschieht, wenn sie in recht großer Zahl kommen. . . ' Mit Entzücken auf Rosen gebettet, wandelt ein Jeder . die dornige Vabn wenn er feinen Schubbedarf aus dem Capital Schubladen No. 18 Ost Washington Str. beziebt. Die dort offerirten Vortheile sind der genauen Beachtung wertb, denn die Waaren sind gut und billig nnd obendrein erbalt man
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