Indiana Tribüne, Volume 4, Number 268, Indianapolis, Marion County, 9 June 1882 — Page 1

Jahrgang 4 No. 268.

Ossicc : 62 Süd Delalvarc Straße. Lausende No. 425. Jndiannpoliö, Jndiana, Freitag, den 9. Juni 1882.

Anzeigen in dieser Spalte unter dem Titel Verlangt .Gesuchs, .Gesundes, .Verlor?'', soweit dieselben nicht Geschafttanzeigen sind rnd den Raum von drei Zeilen nicht überstei. gen, werden unentgeltlich aufgenommen. Anzeigen in dieser Spalte in fortlaufendem EaK kosten 1 Ct. per Wort. Anzeigen, welche bis Mittag U Ahr abgegeben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme.

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Allerlei.

Mxilo hat den ÄuZfuhlzoU auf Silber adgcschasZt. Die Bankräuber von Brooksield Mo. sind crmischt worden. Vergangene Woche kamen bloß 105 Fallissements im Lande vor. Da englische Geschwader hat Alex. andricn verlassen. Ein Zeichen, daß das Schlimmste der egyptischen Wirren vor Über ist. Die in der letzten Zeit in Umlauf befindlichen Gerichte, dak gefälschte Bun. deöobligationen in Zirkulation sind, zu deren Anserligung die ächten Platten gestohlen worden waren, werden osfiziell alL unwahr bezeichnet. Frau Garsield ist ziemlich ut ab." Die für sie subskribirten Gelder belaufen sich aus $300,000, 'die ihr ausbezahlte Versicherungssumme betrug 550.000, ferner bekam sie den Gehalt Garsield'ö sür den Nest des JahreS, nämlich 520,000 ausbezahlt und dann hinterlick Garsield etwa tz."0,000; zusammen also $100,000. Außerdem bekommt sie eine jährliche Pen sion von 55,000. In Irland ist schon wieder ein Landlord und ein ihn alS Escorte beglei tender Soldat ermordet worden. Bon dem armen Soldaten wird wohl nicht viel gesprochen werden, aber den reichen Herrn Burkc wird man wahrscheinlich bemitleiden. Er war zwar expreß von England herübergekommen, um einige Pächter, mit denen er in Streit lag, von Grund und Boden zu jagen, aber das hat nichts zu sagen, denn dazu, hatte er daSRecht. Der Mord ist ein schlimmes .Aerthei digungsmittel, und jeder Menschenfreund wird schmerzhaft durch solche That berührt. Verantwor.tlich aber darf man die zur Vcrzwesflung Getriebenen nicht dasur machen, ,W:nn man erst so weit ist, daß man NichtS'zu verlieren hat, als oaS nackte Leben, dann fehlt nicht mehr viel zum Mord. Wer Verzweiflung säet, erntet Mord. - , Das von der 10. Tagsadung des nordamcrilanischen Turnerdundcs zur Annahme gelangte Manifest lautet wie folgt : .Jeder Versuch zur Beschränkung der persönlichen Freiheit ist ein Eingriff in die Grundsätze, welche der Unabhängig. keits-Erklärung unserer Republik zur Basis dienen und steht in dircctem Wi derspruch mit jenen Principien, welche in der Platform des Nordamerikanifchen TurnerbundcS ausgesprochen sind. In dem jedt allenthalben entbrannten ttampse des engherzigen Muckerthums können wir nichts Anderes sehen als ,n den Kämpfen, welche das Schollenritterthum in den fünfziger Jahren gegen die eingewanderten Bürger des Landes entfaltete, und in denen die Turner eine mannhafte und entschiedene Stellung gegen jeden Versuch die Rechte Einzelner zu verkürzen, ein nahmen, und mit Einsedung von Leib und Leben durchführten. 5lede durch Zmangsgesede geschaffene Moral muk zur Entsittlichung du Men schen führen ; deßhalb erklärt die Tag. satzung des Rordamerikanlschen Turner bundes jeden Angriff aus die persönliche Freiheit für unmoralisch, für unrepubli. kanisch und für eines freien Staatswesens unwürdig, und macht cs allen Mitglie dern des Bundes zur Pflicht, mit Wort That den Bestrebungen der Mucker und Temperenzler entgegen zu treten, und ohne Rücksicht auf politische Partei, gegen jeden Kandidaten für irgend ein Amt zu arbeiten und zu stimmen, dessen Charak ter nicht die Garantie bietet, dak er zu jeder Zeit sür die unbeschränkte persön liche Freiheit eintreten wird.Der Antrag, die sozialistische Platform anzunehmen, weil zwischen denPrinzipien der Turner und denen der Sozialisten kein wesentlicher Unterschied sei, wurde von Turner Frifc von Long Island ge stellt und von Turner Boppe von Mil wankee bekämpft. m Drahtnachrichten. Lüstfahrt. C h i c a g o, 8. Juni. In Jackson Mich, sah man einen Lustballon gestern Mittag hoch in tcr Lust nordwärts treibend. Die Insassen desselben machten Kunststücke auf einem am Ballon hängen den Trapez. Der S t rik e. Pittsburg, 8. Juni. .Die Fabri kanten hatten gestern eine Versammlung, welche den ganzen Tag und in die Nacht hinein währte. Sie stimmten über Vor-

schlägt in Bezug aus Wiedereröffnung der Fabriken ab und das Resultat der Abstimmung war, den Forderungen der Arbeiter nicht nachzugeben und lieber die Fabriken geschlossen zu halten. Die Ja brik von Gebr. 5?loman wurde mit nicht zur Union gehörigen Arbeitern wieder eröffnet.'

Eine schwarze Colonie. S t. L o u i s, 8. Juni. Ein Depe sche von Dallas, Texas, sagt, daß daselbst mehrere wohlhabende Neger in Missouri aus dem Wege nach Chihuahua durchrei sten. Dieselben beabsichtigen, wenn sie passendes Land sinden und ihnen die mexikanische Regierung entgegenkommt, eine Negerkolonie in Mexiko zu gründen. Zu Tode gehungert. Lincoln, Neb.. 8. Juni. Shom ger, ein polnischer Jude, welcher wegen Diebstahls zu Zuchthausstrafe verur theilt, dann wahnsinnig und in's IrrenHaus geschickt wurde, weigerte sich seit sieben Monaten irgendwelcheNahrung zu sich zu nehmen. Hie und da gelang es, ihm Etwas hinunterzuzwingen. Gestern starb er. Beraubung einer Postosfice. Cairo, JUs. 8. Juni. Einbrecher drangen letzte Nacht in die Postossice zu Eolumbus, sprengten den eisernen Geld schrank auf, stahlen 52000 in Regierungscheks und 150 Uhren. Schissönachrichten. New V o r k, 8. Juni. Nbgeg. : GeHerl nach Hamburg; Cily of Paris" nach Liverpool; State of Nevada" nach Glasgow ; Angekom. : City of Montreal" von Liverpool ; Servia" von Hamburg; Eornwallvon Bristol; Belgenland" vonAntwerpen. Philadelphia.8. Jnni. Angek.: Lora Gough" von Liverpool. Amsterdam, 8. Juni. Angek. : Amsterdam" von New )ork. Antwerpen. 8. Juni. Abgeg. : Swiderland"nackz Phttadclphia. L i v i x p o 0 I, 8. ' Juni.' ' Angek.: Eiln os New ZZork. Abgeg. : Germn niii" nach New ork. Per Kabel. Zu Ehren G a r i d a l d i 'S . Rom, 8 Juni. Die Mädchen der städtischen Schale fertigten einen Todten kränz an. welchen Prinz Leopold nach Caprcra bringen wird. Aus einem an dem selben bcsindlichen Bande stehen in golde nen Buchstaben die Worte : Dem un sterblichen GaribaldiV Während der Todesstunde befand sich das Fenster deS Gemaches in dem sich der Kranke befand, weit offen. Kurz vor Eintritt deS Todes ließ sich ein Vogel auf das SimS nieder und zwitscherte und Garibaldi sagte: Wie lustig er ist." Dies waren seine letzten Worte. Seine Leiche wird wahr sche'nlich bald nach Rom gebracht werden. Col. Ehambers, ein Engländer, welcher das Schwert besitzt, daS Garibaldi bei Montevideo trug, hat sich erboten, das selbe der Familie des Verstorbenen zu rückzugeben. Paris, 8. Juni. Tausend Italic ner versammelten sich im großen Orient saale und dankten der Deputirtenkammer und dem Stadtrath sür die gefaßten Bei lcidsbeschlüsse. . Erschössen. Dublin, 8. Juni. Walter M. Bourke von Galway,ein Landlord, wurde letzte Nacht aus dem Heimwege erschossen. sein Begleiter, ein Soldat, wurde eben salls ermordet. Der Mord ereignete sich siebcnMcilen nördlich von Gort. Bourke rill der Escorte voraus, als auf einmal hinter einer Mauer hervor mehrere Flin tenschüffe fielen und Beide sielen todt zu Boden. Bourke war ein Magistrat und Sohn des StaatSanwaltS in Mayo. Er hat sich in Indien ein Vermögen erwor ben und besitzt zwei Landgüter. Er war dsescr Tage von London gekommen, um Exmissionen vorzunehmen. Vor einigen Monatten hatte er in Carrano zur Zeit des Gottesdienstes die Kirche mit der Flinte aus der Schulter betreten, worauf ihm der Priester befahl sich zu entfernen. Er begab sich zu einer Scitenpforte hinaus, um Angriffen der erzürnten Volksmenge zu entgehen.' P rüge l. Ce Hinge, 8. Juni. Ein Bataillon Oestreicher wurde am 2. dö. von 200 In furgenten angegriffen. Die Oestreich wurden überrascht und mußten sich mit einem Verlust von 75 Todten zurückziehen. Die Insurgenten hatten 2 Todte. Am I. zerstörten die Insurgenten die Oest reichischen Barraken in Bischina und töd teten 25 Mann.

Gevatter. St. Petersburg, 8. Juni. Der Z lr hat eingewilligt, Pathe des Sohnes des Prinzen Wilhelm von Preußen zu werden.

Im Unterhause. London, 8. Juni. Die Nachricht von der Ermordung Bourkes rief imUn terhause große Ausregung hervor. ParNkll und andere Jrländer sprachen ihr Bedauern darüber aus. Sie sagten, die Landliga habe in dem betr. Distrikte schon vor sechs Monaten zu existiren aufgehört. Lu zern, 21. Mai. Die erste Fährt durch den Gotthard-Tunnel ging glück lich von statten. Ungeachtet der starken Ventilation durch komprimirteLuft wirkte die lange Fahrt in dem ganz dunklen Tunnel beklemmend, und lebhaftes Hur rah erscholl, als endlich um 4 Uhr 35 Minuten von Göschenen Tageslicht einsiel. Der Zug bewegte sich nun durch düsterromantischePartieen ; Schluchten und darüber riesige kahle, mit den Gip selnd in die Wolken ragende Berge brachten einen mächtigen Eindruck auf die an dieses Schauspiel nicht gewöhn ten Gaste hervor. Die Bevölkerung zeigte hier geringere Theilnahme im Gegensatze zu dem srcudig erregten Tessin. In der Station Brunnen riß die Zug stangc eines Waggons ein Gebrechen, das sehr bald gehoben wurde, worauf die Fahrt durch die Kantone Schwyz und Zug rasch von statten ging, an demVier waldstätter und Zuger See vorbei, dann über die schöne eiserne Brücke über die Rcuß. In Luzcrn erwalkcte eine riesige Menschenmenge den Zug. Wien, 22. Mai. Der Redakteur der Bösen Zungen", eincö zur Katcgorie der Rcvolvclprcffe gehörigen Witzblatte, ein gewisser Leopold Spitzer, ist von dem Hofopernsänger Ladislaus Bodanyi, dem der Baron Wallhofen, bester bekannt als Gemahl von Pauline Lucca, assistirte, aus öffentlicher Straße durchgeprügelt worden. In einer der letzten Gemeinderathssitzungen wurde ein Antrag eingebracht, welcher Abscheu über d.e Judenverfolgungen in Rußland ausdrückt und die Votirung eines Unterstützungsbcitragrs für die Opfer der Verfolgung begehrt. Zur Bcstkmmung der Summe wurde der Antrag cinstim mig an die Finauzsellion überwieskn, welche die Brw.lligung vor. 5000 fl. be schließen dü'ste. Zu Gunsten des Mo-zart.Monument-Jvnds ist die N:ran. staltung eines großen PraterfesteL projektirt. Das Comite, welchcö die. Vor bereituugen trifft, hat Aussicht, daß Johann Strauß und der Wiener Männeraejangvettln mliwirr-n n.? LäiudörZör, 30. IG Hst Wasylngson Str., hat ein bollstandiges Lager don modernen Huten und Kappen für -Sberrcn und Xnal?en. tS-GuteHütefnr wenigGeld Großes Pie-Aie! - deö Gewerve Fereins ! in Kuarzcr's Grolic ! am Sonntag, den 11 Juni ! Eintritt 25 Centk. agen fahren ab von der Ecke Delaware und Washington Etrahe, und von der Ecke der Süd und ireridian Streb. Kroße KXcnrston! nach Dffl(ffl, veranstaltet vom Deutschen Veteranen-Verein, 4 am Montag, 12. Juui '82, zum Vcsuch derSokdateuyeimaiy. Cjj Die jäge verlassen dai Union Devot um :ZUorgkn,. Rundfahrt nur $2.50, gut für 3 Tage.' Der EtcursionZ.Rug verläßt D a ? t o n am on tag bend nach Schluß de von den dUi"i5 HU? Archelter. welches die Sicurston begleitet, er ansialtkten onzerteö. iÖ Ticket sind bei den Mitgliedern zu haben, sinne in dem Union Devot.

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Politische Ankuendigungen.

ggermmuU r t y Gchsm-eMVm ) Für Recorder: Monroe D. Walter untermor'en der Entscheidung der demokratische NominaiionS-Convention. Für Clerk: George Adam Hardesty, unterworfen der Entscheidung der demokrtschn ominaiion. Convention. ' Für County'Clerk. Hilary Clay, ein Cl'rk von Erfahrung und seit 'Jahren ein sin wohne r von Indianapolis, ist ei Candidat tr dlttt von Warion Coun v, unterworfen der Gntichidng der demokratischen ominationsConvenlion. Für C o u n l yC l e r k : Robert L. McSuat. unterworfen der Entscheidung der demokratischen ominations-Conoention. . Für Sheriff: Ehas. P. Conard. unterworfen der Entscheidung der demskrattschen NominationS-Convention. . Für Sheriff: Dan. A. Lemon, unterworfen der Entscheidung der dkmokratischen NominationConvntion. F ü r A u d i t o r : Carl H ab ich, unterworfen ter Entscheidung der demokratischen StominatwnS. Convention. FürAuditor: James Nenihan, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Slomina:ionS?onvention. Für County Au dito r: C. H. O'Brien unterworfen der Entscheidung der demokratischen NominatianSEonvention. Für County-Audito r: Benjamin F. Joneo, unterworfen der Entscheidung der demokratische Nominal ons-Conrention. Für Auditor: Endorus M. Jobnson, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Nominations-Conventjon. Für Repräsentant: S. L. Marrow, unterrorsen der Entscheid der demokratischen NominationS-Convention. Für County.CommisfSr 2. Distrikt. William Hunter unterworfen der Entscheidung er demokratischen RominationS.Convtion. Mehrere Demokraten. T11IE1E ! fit Psd. Imporial-at 40cts. Gnu Powdor at 40cts. Japan at - 40cts. Oolong black at 40 cts. !mil Mueller,

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