Indiana Tribüne, Volume 4, Number 266, Indianapolis, Marion County, 7 June 1882 — Page 3

Sterling und die Abschrift des ersten - nunmehr annuUiitcn Testaments, worin ste zur Unlversalerbin meines Ver?ens von 138 340 Pf.nd Sterling '. oJCH$2 te'-7B den angeführten 2cSten foDt mein Vermögen nunmehr an das stad!lsche Krankenhaus." Wie Nes ergrlsten mögen die Leidtragenden dem Sarge gefolgt sein. ' Sarah Bernhardt's SckwäSerm. n dem großen Modewaarencagazm zum Louvre wurde dieser Tage i 1 lllVC Frauensperson von etwa 30Jahren dadel überrascht, wie sie ein Kinderkleidj qen von der Auslage nahm und schnell runter ihrem Mantel verbarg. Man nahm sie fest und fand bei ihr noch einige andere entwendete Gegenstände, einPaar gestickte Pantoffeln, zwei Taschentücher und ein Portemonnaie, alles zusammen . lm Werthe von etwa 100 Frcs. Vor den Viertelskommissär gesuhlt, gab sie sich als eine Frau Mac-raith zu eisen nen ; ihr Gatte ist Arzt in .Smyrna, sie ' selbst stammt aus Athen und ist eine geDorene Damala, die Schwester des Hrn. Damala, welcher kürzlich Fräulein Sa rah Bernhardt geheirathek hat. Im Laufe des Verhörs stellte sich heraus, daß ihr Geist in Folge eines Typhus , und häuslichen Kummers getrübt ist,und öer Polizeikommissär wollte sie eben nach ihrer Wobnuna führen lauen, als ihr

Familie, die von dem Vorfall Kenntiß erhalten hatte, sie reklamiren ließ. Deutsche Loeal.NaSzrichten. Potsdam. 21. Mai.. Nach übereinstimmenden Berichten aus den landwirthschastlichen Kreisen der MarkLrandenburg sind die Aussichten für die dies'jährige Ernte in Folge der überaus gün stigen Witterung sehr erfreulich. Der Roggen, die Hauptbrodfrucht unserer Bevölkerung, zeigt eine so vorzügliche Bestückung, bez. Halmbildung, daß man , aus eine reichliche Ernte zu hossen berechtigt ist. Landsberg a. W., 22. Mai. Hier hat eine seltsame MordAsfaire unge wöhnlicheö Aussehen gemacht. Der Eigenthümer Stephan!, ein fleißiger, aber ' jähzorniger Mensch, hatte für denEigenthümcr Badke Bäume gepflanzt, die dieser sür unecht erklärte. ES kam darüber jun. Prozeß, und Stephan! wurde zu einer ; grrinysugigen Strafe verurtheilt. Stephan! 3 Revolverschüsse auf ihn ab

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vfc.vwvy ui iuuinc .4 rcnne lk entschwundenen Muskeln zurück. .feinern (':gnjr aus, und als ihm dieser n?: fß J ieüla alt die Sand zur Versöbnuna bot. feuerte riV &:h iI&SXS!

.. v.....,.. v. i- v. c. - UNS verwunoele lyn oerartlg, daß an . seinem Auskommen gezweifelt wird. So v r - r v r tt n . dann, erschoß sich der Mörder selbst durch ' einen Schuh in die Schläfe. U e b e r l i n g e n (Baden). 22. Mai. Anton Teusel, der bekannte Wirth zur .Hölle" hier, erwarb das zu 36,800 M. 7 er rx.t m v if r veranschlagte Nuoerer fche Anwesen zum am V - .

Wilden Mann- in MeerSbura v die -CJllUCll JJlUiUl II! JJlCtlyUlUH UUl UIC Summe von 20,001 M. " I im t cvivx cm I 23 e l N O t l IN (Baden), 22. Mal. Der Abbruch deZ Müllheimer Thorthurms bat beaonnen. ? V . rv . fVV " I Z e l l a. H. (Baden), 22. Mal. Hltt machte sich kürzlich ein inhastirter Stro rner die Mühe, seine Kleider kurz und tlein zu reißen, weil er zu seinen Mai auSflügen gerne einen neuen Sommeranzug gehabt hätte. Der Wink wurde seitens der Behörde auch verstanden und der Gutedel durchwandert nun imAnzug aus Packtuch das ttinzigthal. Allen st ein, 20. Mai. Das hiesige Schwurgericht verhandelte dieser 'Tage pegen die Eigenkäthnerfrau r. sogen. Wunderdoktorin Wcnzlowski und die Mthnerwittwe Amandeaus Sierokopaß, Kreises Neidenburg, wegen zweifachen KindeSmordeS. Die W. hatte ein Zwil. lingspaar, 20 Wochen alt, in Pflege ge nommen und war mit der A. übereinge kommen, die Kinder zu tödten, weil der Sohn der A. die Pflegekosten für die beiden Kinder zu zahlen hatte. Zu die sem Zwecke flößten die beiden Weiber dem einen Kinde eine Abkochung von Mohnköpfen ein, und das andere Kind brachten sie dadurch um' Leben, daß sie ihm die Speiseröhre mit grobem Schrotbrot vollstopften. Das Urtheil des Sch'wurgerichtShoses lautete gegen Beide auf Todesstrafe. h e i l s b e r g, 20.Mai. Die Anklage gegen die Käthnersrau Palm aus Wer negitten, die, nach Ermordung ihrer vier Kinder, zur Beobachtung ihres Geistes zustandes der Irrenanstalt Allenberg überwiesen war, soll fallen gelassen wer oen, ,noem vei lyrer Veooacylung m oer Jrrmnswl.,cstgest.ll. sein soll, dab die Jrau in derThat an temporärem Wahn- . & m sinn leide. . Pforzheim (Baden). 21. Kai. cm c:.r rt .. : rt. r i. 'am jungen V5ymumm i "'"v" Äeit eile Arbeitsschule einaerichtet, in welcher die Schüler wenige Stunden der mtsfa rrxh Arbeiten besckäftiat werden. Der Unterricht beschränkt sich vorerst aus Holzschnitzerei. Der nnt dem Einzug r- x..iy- '...r,4. von Schulgeldern beauilragle Llener Itt Sladlkasit ist mit ktwa 200 Mark lllllZIlg griooroeri. Schwetzingen (Baden), 21. Mai. Die Schwetzinaer haben gegenwärtig Ernte und zwar eine richtige ausgiebige tiarael.Ernte. DaS ist für d it Sckwe Ii:"x Z tr.L rtÄ:r rir.ft. ginijtt uu(iu(, wua uic 4(ui(iiuijz i Ir kr sprfift. Tr P;iirrrtTrirfslnhM nach allen Entfernungen deS ContinentS rsr.u . k , 04 x:. cr..,,. t lw u 3 -' -ounmnujn - sche Spargel.Agentur an einem Tage 8 si mIm (ti V i Ttt VhSlv4 ViCUirni vfuiyrni iywuui. nt , . Mmm rrn t Gu mblnnen lllvreukeni. 21 VTOni trn nli d l sind ,S 1 nf r Mal. m Ull o. Z. nno ZSloV ja)Xt htr l.inajflnoeruna oer fcoalihurner In üiiiuuiii. ic vi(llU( dvuiuiiic uc absichtigt, gemeinsam mit den Salzbur gern der benachbarten Kreise, dieses Er eigniß festlich zu begehen.' . n:i cr:. .;n r-.s : . c . j. G. Parsons, V.I. S. 3 ahn av it, 14i Mcst Mashingion Straße, . S. Lß ', 2)in Er? od, Store, Albttt b,ter - Liuau'i uHininiiw

'Preise.

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WiZRWWMMSWAWA i ii smz'iMtw w r v ßmpsoyren von j&cxiUn und medizinischen Autoritäten deS In und uSlavdei als ein nnschZtzbareS Stärkung und BeiebungSSlktttel ket Allgemeiner EchroZche, Nervöser Nietergeschlagenheu, cschwlchter Körper-Constitution, und bei Leiden dem weihlichen Geschlecht eigen. Jür säugende Mütter, wctät an Milcharmuth leiden, ist Liebig Mal, Sx tract ein unschätzbares Äittel für ihr Leiden. Er weckt daS BerdauungZ'Bermögcn, reizt den Appetit, stärkt daS System und veranlagt einen reichlichen Zufluß von Ällch. Schwachen und kränklichen rindern, welche durch Mattigkeit und Ungeduld, die Folge von Krankheit leiden, oder deren System, durch geistige Ueberanstrenaung untergraben ist, wird der Gebrauch den normalen Zustand deS LSr per und die Blüthe der Jugend wieder geben. Invaliden u. AeconvalescenUn wird n Liebigal, Ertraet ein trefflicher Helfer das Leben zu erhalten und den verlere, neu Appetit wieder zurück zu bringen. Der Mal, Extract ist ferner ein unübertreffliches Ersatzmittel sur feste Nahrung, weun der Magen zu geschwächt ist, um solche bei sich zu behalten. Schwächliche Aranen, welche an den ihrem (Geschlechte eigenen Krankheiten lei den werden durch den Gebrauch deö Extraktes ilei dende Linderung, wenn nichtHeilung erhalten. Er hilst der Berdauung, reinigt die Säfte, reizt Itn Appetit und bringt neue Lebenskraft. Alterschwache und schwächliche Personen im Allgemeinen, deren System künstliche Stärkungsmittel verlangt, u. besonders solche, welche iich zur Schwindsucht hinneigen, finden n dem Malz ltract neuen Lebenssaft. Crr ist ferner in specifisches Mittel bei Husten und Nervenanfällen, welche bei einem niedrigen irad von Lebenskraft vorkom ie:i. Als ein Mittel um a0gemagerten Perssne ein gesundes, kräftiges ÄuZkehen urückzugeben. L i e d l g M a l , E x t r a c t spornt die BerdauungSoraane zu neuerTöötiakeit und hilft dadurch zur erardettuna fett-xroducirender Stoffe. Er gidr der F,au die Nundung der Farmen, d:m orm, von angenehmem Gesmack und frei von ogoi. r rann von rem icymacylten 1'laaen lekcyr verdaut werden und enthalt nichts als gesunde.nahr. !2?!?5" das Bildnis ?aron von ledig' und ein JacriMile semer Unte.schr.ft sowie derienigen der Herren A. lVmfmVsSamnntl blC aUeistißen ßen' Der teöi G-riract ist L allenxotheke,, giusaSf&üuin mu "wnen zu hab eine Flasche kostet fünf.ig EentZ. ,n Dutzend laschen fünf Dollars. Es kann jedach vorkommen, daß ein Apotheker Liebra Mal iCi.. w i - r tr -. i. - m 6xtract. aug diesem oder jenem Grunde, nicht auf Vaaer führt unk hm Jtiinfc.n .in iihi nr.frar aufiusorechen versucht. In diesem Falle möchten w i .m I . a . . wi i)cscin, roeiajcr einen i'ian cnraci von anet kannte 21$vt$e und sichere Wirkung anznschaffen WZf l'u n i'.'Vn S.ull tn Aootheker ;u bewegen diesen Mal, ikxtract von l? nrn Äh.l n hfr in tr t (hi 1rnAin ' VV V M Vft (VI1IV ViV)Hlt btl'.ehe. kommen zu lassen. . Wogkler & o., Baltimore, Md. - J C MuMlSkniM gegen: rc lf.r.s:f ttltC JltttllufjCUCR Des ailaflciis, Öcr Ccöcr und öe& llntcrsciÖCS, I ' insofern f., auö Verschleimung. arigehästkn ruditäten uns 1t tt I) rt It Ti ifl 11 WWVVWUIIMJ . 1 Xt5SJÄ dvon abhängigen Beschwerden des HauxtlS und der rutt. den Schwindel, das Drucken und , die Düsterkeit des Kopses. Tnnkelh,lt der uaend Z?K,MMö.MM r t archleruq, Md. . N.N.Z.. liiVunniAt alleLelden deö ve.bllchenGeschlechteS voudlkttskett. Veich,ll,t.'Schweütttreit, Wenfcitd)irn. utptiuxttn, pnnmwtn. ps' uop,n. oeivinci. Geaen Krankheiten deS BlutkS, der Nieren u. drr Blase I Seaen: cvx W yj it it C U l C t M C It . -r A p ff I oder Verdauung Beiqmerden, Zropsicymerz, ii terfchmer,. Beklemmung der Brust. faureS Ausstößen au dem Maaen. Sckmindel. schlechten eschmack tm Munde, allenleideu. öerzkloxfen. Schmerzen in der hliertn.!) und hundert andere rankheit,. I Srscbeinunaen. welche durch Unverdsul'.chkeit er zeugt werden. Segen: Hautkrankheiten AuSschlZge. LchwZren. Salzflüsse. lecken. Mitesser, eschmüre, Earbunkel, inawurm.rindkoxf,schllmm ugn, Rothlaus. Schorf. Mlfarbe und andere eankhetten verbaut t,t der ebraua, r Dropsen von unvergleichlicher Wirkung. - Eine einzige i a a) t w,ro in Tau auenautn den unßuucißiie n von der Wirkung diese Heilmittel überzeugen. Itct uer Blut rein und die esundheit ures ranl,mu, wird die JBlge setn. Die Flasche Hamburae? Trvrfen toflet 50 Cent, der suns Flaschen für 2.00 sind in. allen deutschen potheken zu haben, oder erden bei Bestellungen ,sn .vvlouenirel veriandt durch

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. Vogeler & Co., - aUtmoke.Vd.

Von Schritts Schritt. isich einer Spijode aus dem Leben vou I. (?. Mand. (Fortscdu.a.) x, V W . V P e . M

j it) jitiajic micy gern aus oas wa. wenn oic Dciocn Pianos unten vearvellei werden, und zwar gleichzeitig, sagte sie lachend, das eine sündigt an Chopin, das andere an Beehotven, o, es ist ent setzlich! Damit war ein endloserQuell der Unterbaltuna aeönnet denn auch tonst war ein leidenschaftlicher Mustkliebhaber und tüchtiger Dilettant. Wie manche Brücke hat die edle Musica geschlagen. aus welcher zwei arglose Herzen sich begegncn und verstehen lernen! l,n JfHmiflVrtriMr iVr Vlniirntcn stfipr N. 5?lf,i,mann und Mmdelsiokin I V I - "V - - - - 1 konnte sich nur durch den Klang der Töne entscheiden lassen, und das wollen wir gleich hören, sagte Marion. Kommen Sle m den Salon, HerrFranle,ttkt lst Toilettenzeit Zur das Diner und Niemand sichtbar. Ernst zögerte unentschlössen; doch die Aussicht, das zunge Mädchen spielen zu hören, war zu verlockend, und so folgte er. Wle erquickend war es sur Marion, endlich einmal wieder den Tasten vertraute Klänge entlocken zu können. Sie vergaß die fremde Umgebung, ja selbst ihren bewundernden Zuhörer, und führte das begonnene Präludium Mendelssohns seuna zu Ende. So, nun ist die Reihe an Ihnen, sagte sie, mit neuem Noth auf den bleichen Wangen, glänzenden Auge zu Ernst ausschauend. Ich erkläre mich schon jetzt sür besiegt, entgegnete er, einen tiefen Blick iir jene blauenSterne senkend. Doch half es ihm nichts; er mußte nun scinerseits Schumann vertreten und that es durch ein hinreißendes Notturno, welches er mit s5lcherMcisterschast spielte, daß Marion athemlos aushorchte und amSchlusse ties ausseuszend sagte: ja,das'warMusil! Mehrere Personen waren, von dem ungewöhnlich schönen Spiel angelockt, aus den wcichcnTeppichcn lautlos eingetreten, unter welchen auch der Marquis, der flammenden AugeL und sinsiernAusdruck im Gesicht, die Arglosen am Elavier beobachtct hatte. So? Dem Ding will ich bald einEnde machen. Und sohatte er den Eapitän bitten lassen, nach dcmSalon zu kommen der eben sehr verwundert eintrat,, als sich Ernst erhob. Eapitän Smith, redete Don Jose diescn an, gestatten Sie mir, Sie zu fragen, ob es erlaubt ist, daß Passagiere der zweiten Elasse sich hier aushalten dürfen? Marion suhlte ihr Herz sich krampfhast zusammenziehen, JDeSchiff? reglement nach allerdings icht, war die Antwort, doch überlasse ich es den anwesendcn Damen und Herren, zu entscheiden, ob irgend ein Anlaß vorlag.um diese Frage zu rcchtscrtvgen. Uevngens habe ich die Ehre, der gecchrtcn Vcrsammlung Herrn Franke als meinen Freund vorzustellen. Ein mißbilligendes Gemurmcl und Kopfschüttcln erfolgte hieraus; doch bevor noch jemand das Wort crgrisf.nahm Marion Handschuh und Fächer und trat mt wahrer Hoheit zu dem Beleidigten: Ich bitte um ihren Arm, mein Herr! und leicht ihre Hand daraus legend, verließ sie mit ihm den Salon. Bravo, Bravo! riefen die Herren, außc? Don Jose. Eapitän, warum habcn Sie nicht gleich dieDame vorgestellt? rief man. War erst zu traurig, dann leidend, antwortete Eapitän Smith. Ja, es muß etwas geschehen, entschied eine ältere Dame, kommen Sie, Eapitän, und stellen Sie mir das Fraulein vor. Wird doch nichts hclsen, den Sa!on betritt Fräulein Bcrnard doch nicht wieder, will mich bcdünkcn, entgegnete verstimmt der Eapitän, und wandte sich nach der Thür. Glaube auch nicht, daß sie dasür geboren ist, bemerkte halblaut Don Jose. Wie so? und kurz umkehrend, trat die Dame zurück. O, ich meinte nur, daß sie als Musiklchrerin wohl Nicht eben heimisch im Salon sein durste, schlop der boshafte seme schcmbar gleichgültige und doch so wohlberechnete . iiivuv. Verd ,icht hat man sie'.bcummte lcise der Eapitän und stieg grollend die Eazlitentreppe hlnaus. Was kann nur der Marqms dabei haben? dachte er. Mit welchemHeißhungcr nun die gentile GeseLschast diese kleine Episode erqrin, mag sich jeder sagen, der sich in die Eintönigkeit eines Schiffslebcns hineindcnkcn kann, wo von außen her lein. Jufluß des täglichen Unterhaltungsstojses, außer was'Wind und Wellen bringen. möglich ist. Wie wird da alles zu übertncbcncr Mchtigkeit emvorgcschrauvt! Wie interessant, Liebe! Das Mädchen sah aus wie eine beleidigte Königin. Und wie gut ihr die Trauer steht so ein schwarzer Kreppschlcier DieSprecherin ließ das unbedachteVcrlangen nach solcher Zi unausgesprochen. Eine Musiklehcnn, die so allnn in der Welt bcsährt, um war wein was sur ein Oheim zu suchen? Und ein Staatszimmer für Hch m Beschlag mmmt! sehte eine andere hinzu. Klar ist nur, daß sie ihr Glück machen will und daß man nicht so vor? sichtig sein kann. Dies ungesähr waren die Bemerkungen, die der armenMarion galten, und von nun an wardFräulein Bcrnard gänzlich ignorirt, freilich nlcht ohne Bedauern der Herrn. ' Du guter, ehrlicher Eapitän! Vor offe nen Beleidigungen magst du wohl da einsame Mädchen schützen, aber vor dem erbarmungslosen Stachel wclbllchrrZun gen, wenn s über eine Mitschwcster zu Gerlch sitzen ist dem Schlld ohnmächtig. Vergebcu? satte sich der Marquls bet Marion zu entschuldigen gcsugt; sie wich ihm aus oder antwortete ihm kurz, wenn sie cs nlcht vermelden konnte, ihm zu be gegnen. Sie kam immer seltner auf daö Verdeck und gab sich mehr und mehr ihren trüben Gedanken hin. Der Ea pitän aber schüttelte bedenklich denKops. Da kam ihm ein glücklicher Einfall, der sofort ausgesührt wurde.

Als an einem einladenden Morgen Marion srüher als die meisten der Passaiziere das Deck betrat, bat er sie, mit ihm aus einen Theil des Dampfers, der besonders sür ihn reservirt war, zu kam men. Es besand sich daselbst eine Art kleinen Glaspavillons, dessen Scheiben, durch Musselinvorhänge geschützt, jetzt keinen Einblick mehr gestatteten. Dort pflegte sich bei stürmischem Wetter in Gesellschaft seine Notizen zu machen, da er dann nicht gern das Deck verließ. Da hinein sührte er gern seinen ihm so lieb gewordenen Schützling. Stumm und staunend stand Marion. D?'.rste sie ihrenAugen trauen? Da stand er ja, der liebe, treue Freund ihres Daheiln ihr eigenes Piano. Werden Sie einem alten Seebären verzeihen, daß er so eigenmächtig mit Jhlkm Besitztum schaltete? hat der gute Eapitän Smith. Konnt's nicht mehr mit anschen,daßSie so betrübt und einsam waren und da wir 'nen geschickten Tischler an Bord haben, ließ ich daö Dings da heraushissen und die Kiste öss-

nen. Nun probleren Sie 'mal und oetrachten Sie diese kleineBude als Ihren Salon. Sie kleines Tcotzköpfchen! und cr uichie ihr die Wetter gebräunteHand. Marion iah, durch Thränen lächelnd, zu ihm auf, und er küßte väterlich ihre Stirn. Hölle und Teufel, da wird es ja immer besser! knirschte Don Jose, der überall umherspähte, wo er Marion wußte. So, mein schönes Täubchen, brauche mit dir gar nicht so viele Umstände zu machen, wie ich sehe! Desto besser! Und. ging, um noch weltern bösen Samen auszustreuen. Sle aber legte das Köpfchen aus die weißen Tasten und küßte sie; dann rausch te die unvergängliche Uis-irioll-Vonate dahin und mit ihr alles tiefe Weh, das stumm das arme Herz erfüllte. Ernst kam oeoen, um seinen Freund, den Eapitän, aufzusuchen, und blieb wie vor einem plötzlichenWunder stehen. Es gab nur eine Fee an Bord, das wußte er, welche die Tabalpseisen und allen Zubehör eines männlichen Bewohners aus diesem Pavillon hatte verbannen können, und da saß fle, den Nuck n nach der oss.'nen Thür gekehrt, und zog ihn unwlederstehllch vonneuem ln Die Zauberkreisc der Musik. Der junge Mann sah noch etwas ernster aus als vor kurzem: er kämpfte den tüg lichen Kamps mit Wünschen und Entsaaen. Ernit warFranzose genug.um sosort die Empsindung zu haben, daß er die Beleidigung des Marquis mit den Was fen in der Hand rächen müsse; doch der Eapitän hatte lhm sehr entschieden er klärt, daß aus keinem amerieanischen Schnse ein Zweikamps geduldet - wurde, und ruhiger geworden gedachte der treue Sohn seiner geliebten Mutter, die aus ihn, als ihre Stütze, baute; so endlich er rang cr auch den schwersten der Siege, den über verletzte Eigenliebe. ManonsBenehmen in jenem peinlichen Augenblicke hatte ihn im tiefsten getroffen und ihm den ganzen Werth dieses so muthlgen,stolzen und doch so kindlich' einfachen HcrzenS entschleiert, aber beide standen sich seitdem doch fremder und kühler gegenüber als vorher : Marion, weil sie cs bereute, versucht zu haben,ihm durch mehr Freundlichkeit ern wenlgBal lam für sein gekränktes Empfinden zu geben; Ernst aber, weil er dies suhlte, sagte sich: sie ist eben engelgilt, weiter ist es doch nichts. Aber gleichviel, ich muß mich fernhalten, ich, der arme Geschäftssührer der Firma Meinier, setzte er nicht ohne Bitttcrkeit hinzu. (Fortsetzung folgt.) INMANArOMS Nyokesate KlAfföV-RaHM D ;ös. M. HSowisc, Hlo. 10 -Souioiana Älr Alle Arten Koffer werden auf Bester lung gefertigt. Reichw ein s Halle, SWEckeMarket L5 NobleSt Meine Halle ist set eine der schönsten in der Sladi und bin imSland aesedt. sie für Concerte. välle, Unterhaltungen und sür Bereintzwecke te len zu empfchlen. Die besten Getränke und Cigarren sind Le!s an Hand. Ph. Rcilhlvcin. Eigenthümer. Bon VeMM nach FndisMApMS Gebrüder Frenzel, EckeWasbington Straße und Virginia Avenue. (Vance Block.) 7FHG ranDcn siy it sss?I III V U 41 L.II Kowfxl & Co'i Newsppcr Advertising ' ilurcuu 10 Spruca HtreeD.vrheroatlver, rirf 1 .flfS PsF Ä!5 lUuMM.

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