Indiana Tribüne, Volume 4, Number 265, Indianapolis, Marion County, 6 June 1882 — Page 2
Sndicms Ariönne. y J FägliHe- und SonntagsausgaSe.
Osffcc: 02 3 Dclaware Str. IKDteretl as scoond-class matter atrthe i'ostofficc at Indianapolis, Indiana. Abonnements-Preise : Tägliche Ausgabe 12 LtZ. per Woche. Sonntagsausgabe. .5 Cts. perNummer. . Beifee zusammen 15 Cts. per Woche. .W7DaS Taablatt erscheint jeden Nachmit. tag um 25 'Nhr.Dle "SonntagSanSgabe erscheint deS Morgen?. Tribune Fablisbing Company. Indianapolis, Ind., G. Juni 1882. .... WicJttgeVrfindung. Der. Pröfeffor der Chemie, F. S. Öajfti in London' kat . eine DcriFäul v riß' .vorbeugende Mischung erkunde, welche nach den bis jetzt angestellten Experimenten zu schließen, das seitherige Pökel und Räucherversahren, daS Con servlren von Fleisch und Vegetabilien in Blechkannen, den Transport solcherCon sumptibilien in Nesrigcrator-Cars und .Frierkammern der Schisse ersetzen, und - unserem' Exporthandel eine , colossale AuZdehnnng verschagen wird. Der antiseptischen Mischung ist der Name 93oro Glyceride" beigelegt worden; man er.hält dieselbe, wenn man 92 Theile Gly cerjn und Theile Boraxsäure, die in 52 Theilen Wasser gelöst ist,- mischt, erhitzt' und diese Mixtur bis aus zwei Drittel ihres Gewichtes abdampst. i cerin und Boraxsäure wirken - jedes sür . sich autiseptisch, jedoch nicht in ausreichend hohem Grade, in der angegebenen Zusammensetzung sind sie dagegen ein völlig geschmackloses, die'LZeschaffenheit des Fleisches oder der Vegetabilien nicht im Entferntesten, nicht einmal in der Farbe, abänderndes, derZGesundheit ab solut nicht südliches und die betreffen den Stoffe selbst im-heibesten Sommer sür Monate srisch erhaltendes Conservir Mittel..!. L . ' ' , " Frisches Fleisch legt man je nach der Größe der Stücke bis zu 24 Stunden lang in die außerordentlich billigeMisch ung,' laßt eö dann - an der Sonne ab trocknen und verpackt es in Fässer, oder man kann auch daS- frische Fleisch-söfört mit der Lösung. in Fässer verpacken, ln welchem Falle die letztere ldie seither üb liche - Pökellauge nur mit dem Unter ' schiede ersetzt, daß sie daS Fleisch völlig unverändert erhält. Der genannteChemiler hat umfassende Experimente angestellt, ehe er seine Er sindung in den'London'er Blättern ver ösfentlicht hat. Ein srisch geschlachteter Schöps wurde aus einer der FalklandsInseln im vorigen August in der ange gebenen Weise gehandelt, nach London geschickt, , kam dort völlig srisch an und war, weder gebraten, noch gekocht, von dem Fleische eines unmittelbar vorher geschlachteten Thieres zu unterscheiden. In Jamaika conservirte Tauben,Schild kröten und Austern kamen in London in ebenso guter, Beschaffenheit an, und in gleicher Weise behandelte Butter, Milch und Rahm wurden nach dem Transporte von London nach Jamaica aus letzterer Insel als srisch dort gewonnen verzehrt. Nach einer Reise von London nach Zanzibar zeigte sich derselbe Effect. Eines der neueren Experimente ist in anderer Weise interessant. In London wurde einSchas durch denSchlag mit einemHammer betäubt,dann wurde ihm die linke JugularVene geöffnet, ein Pint Blut abgezapft, und m die Ader wurden zwei Pint der aus Blutwärme gebrach ten Mischung eingespritzt. Das Schaf wurde dann in der gewöhnlichen Weise geschlachtet, und die ganze Procedur hatte noch nicht gaNz vier Minuten in Anspruch genommen. Das Fleisch wurde dann eö war im August ohne An Wendung von Eis oder irgend eines an deren Mittels 6 Wochen aufbewahrt und war nach dieser Zeit unverändert und vollkommen srisch und gut. Die Anwendung der Boraxsäure als eines antiseptlschenMittelS zu ähnlichen . Zwecken ist nicht mu. Professor R. F. humiston, jetzt in New Jork, war srüher . Prolejjer der Cyemle und Toxicologle an emem College ln Clevelavd, O. Der selbe hatte dort oft Leichen einzubalsa miren und comblnirte, daß die Stoffe. deren er sich hierzu bediente, auch zur Conservirung des Fleisches vonSchlacht thieren zugebrauchen sein müßten. Seme ersten Versuche machte er mit Austern und nach 126 sehlgeschlagenen Versuchen w r m m giuaie es lym. ote Äußern o zu conser viren, daß solche la vichMuftdichter Ver packung frisch und wohlschmeckend in der sranzöstschen Hauptstadt ankamen. ! So dann führte er in die valöadern nnmtt telbar vorher geschlachteter Thiere die Lösung ein und dewtrNe hierdurch, daß sich das Fleisch der Thiere in der Hifee bis zu vier Wochen, bei kühlem Wetter bis zu ebensoviel Monaten hielt. Dr. Barfj'S Composition wirkt noch wesentlich zuverlässiger und nachbaltkaer. und wenn erst noch unsere Chemiker die Angaben deffel'ben bestätigt gefunden . haben, werden unsere Geschäftsleute daran gehen, das Versahren im Großen zu verwerthen. Wenn die Erfindung daS wirklich ist, was sie jetzt scheint, sind . einer unsrer wichtigsten Jndustneen neu ra mm .Mf CUyilWil. MVJJiH. KüHengärttN' Die auS New Horker Frauen und, .Mädchen bestehende Küchengarten-Asso ciation hat' ihren zweiten Jahresbericht , erstattet. Diese Gesellschaft hat 'sich zu dem Zwecke vereinigt, die Kinder der arbeitenden Klaffe, besonders die Mädchen, " nach den Grundsätzen des Küchengar-.ten-Syfl.emS" zu Mttveifen. In New
Dork würden bereits drei solcher Schulen errichtet, welche unmittelbar unter Leitung des Vereins stehen und ihren UnterrichtSonntags in den Lehrzimmerr. der New Bork Eooking School" erhalten. Alle Lehrerinnen und Schülerinnen wohnen mit wahrer Begeisterung dem Unterrichte bei. Die Verwalterinnen sind zur Ueber
zeugunq gekommen, daß nur wohlvorbe reitete Lehrerinnen mit Erfolg unterrich tn können. Ueber diesen Punkt sagt der Bericht : .DaS System der Küchen gärten ist mit demjenigen der Kindergär ten zu vergleichen, und wie man von den Kindergärtnerinnen voraussetzt, daß sie vor . dem Beginn ihrer Thätigkeit einen regelmäßigen Kursus" durchgemacht haben, so sollte auch Niemand in einem Küchengarten unterrichten, der nicht die Normalklasse absolvirt hat. Nur wenn 99 r ungenugeno vorvermeie keurerinnen unterrichten, hört, man von unbesriedi genden Resultaten. Man kann. Andere nicht in solchen Dingen unterrichten, die man nicht gründlich versteht, und das gilt ganz besonders von cmem so ccm plicirten und neuen System.- . DaS . Wesen des Küchenaarten-Sv-fiems besteht darin, daß junge Mädchen durch eine zweckmäßige Anpassung des Anschauungsunterrichts in allen vor kommenden häuslichen Arbeiten unterwiesen werden. Die ersten Experimente wurden im Jabre 1877 in der Stadt New Bork.- gemacht. Die Unterweisung umsaßt sechs Lektionen, von denen -jede einen Monat sür die praktische Anwendung, resp. Erlernung des bezüglichen Arbeitszweiges erfordert. Die zu lerenden .Arbeiten und: Feuermachen, Bettenmachen, Auskehren undAbstäubeu, Waschen und Bügeln, Fegen, Tischdee. cken u. f. w. Dazu kommt das Kennen lernen der verschiedenen Theile desRlnd und Hammelfleisches, nebst einer Anlcitun im Zerschneiden und Zkochenresp. Braten desselben. Den Schluß bildet die Anwesung zur Zubereitung des unvermeidlichen Pie". Alle diese Arbei ten werden unter Beobachtung der größten Reinlichkeit verrichtet und damit dem Küchengarten die nöthige Poesie- nicht fehle, werden die Kinder angeleitet, bei jeder Arbeit passende Lieder zu singen. Wir glauben, daß eine durchgreifende Reform in der amerikanischen Küche und Kochluystzu einer der größten Segnungen gehört, ünd dieEinführung ähnlicher Schulen dürfte sich auch sür andere Großstädte espfehlen. Unsere ZoUkutter. Der Congreß Repräsentant Crapo aus dem ersten Congrcßbemke inMassa chusetts hat einen Antrag eingebracht, welcher mehrfache Verbesserungen unserer Zoll-Marine, beabsichtigt Einer seiner Vorschläge betrifft die Pensionsbe rechtigung der aus den Zollkuttern ange stellten - Offiziere und Beamten und diesen werden Repräsentantenhaus und Senat hoffentlich annehmen. .Dle Zoll Marine, bildet einen Theil unseres öffentlichen Dienstes, der an die darin angestellten Beamten große Ansorderungen stellt und nicht nur sür das Schatzamt, zu welchem er resortirt, sondern auch Schifffabrt und Handel von Außerordentlicher Bedeutung ist. Die Verwendung der Zollkutter in Verbindung mit den letzten Nordpol-Expeditionen hat neuerdings die öffentliche Aufmerk samkeit auf dieselben gelenkt. Die ZollMarine wurde vor achtzig Jahren ein aesührt. und ihr Geschäftskreis vcrgrö ßert sich.von Jahr zu Jahr. Ihre Ossiziere und Mannschaften haben nur selten die Gelegenheit, Thaten zu begehen, die besonders in die Augen fallen, aber in allen Kriegen, in welche die Union feit Beginn dieses Jahrhunderts verwickelt wurde, haben sie derselben die wertyvou sten Dienste geleistet. Und lm Frieden bewähren sich die Zollkutter in gleicher Weise. Allein im vorigen Jahre haben sie die Leben-von .141 Schiffbrüchigen und 143 ausfayrteischlsse aus unmittel barer Gefahr gerettet. Sie inspizirten gegen 30,000 Fahrzeuge nach Contre bände und entdeckten, vereitelten und berichteten über 3000 SchmuggelVer suche. . Die Offiziere und Beamten unserer Marine sind'penstonöberechtigt, und die Ossiziere und Beamten unserer Zoll Manne werden ebenso wie die ersteren ausgebildet, haben dieselben Pflichten und Verantwortlichkeiten, nehmen die selben Stellungen im Leben ein. Alle Gründe, welche die Pensionsberechtigung in der Armee und in der Flotte rechtser tigen, sprechen sür das gleiche System in der ZollMarine, Und in der That ist hier das PenstonSprmclP vernünftig und nothwendig. Männer, welche die besten Jahre ihres Lebens dem Staate in treuer Pflichterfüllung widmen, müssen die Ge wißheit haben, daß sür den Abend ihres Lebens liberal gesorgt iy.und gleichzeitig wird dadurch, daß die Ossiziere und Be amten mit einem bestimmten Lebensjahre gesetzlich penstomrt werden, dem Uebel stände vorgebeugt, daß dieselben mit Ausbielung lyrer letzten ittöste zum Schaden des Dienstes und zum Nach theile junger Krüste weiter dienen. Herr Cropo schlägt vor. die Pensioni rung mit dem 65. Lebensjahre eintreten zu lassen, und der Congreß mag vielleicht m Analogie mit der Marine, daL 62. Lebensjahr vorziehen. Die Pension in 75 Procent des" Gehaltes bestehen zu r r r. r.i jt i. . 'ir... m laenenrzpiir'veeni)prccyenoen e stsmmungenn Heer und. Jlötke. :Herr7Crapo"kill dft Kensiossberech iiguüg Luch .aus; die .sogenannten Sta twnS.Jaritänemlmdebt wissen : diel $öJiVri, dmn :0tnufZeit vier haben, werden .allgem ein als s überflüssig an gesehen, und es wäre -daher wohl besser, dieselbeil iäb?Äsassen und eventuell die jjegenvSrjjLetti'Jnhabir zu penstoniren, nenn-, sich -ür" dieselben entsprechende StelliMgett' auf den Zollkuttern nicht pnoen. Auf die Unzweckmäßiakeit eines ferne ren Vorschlags des mehrfach genannten Repräsentanten ist bereits hingewiesen worden ; derselbe geht dahin, das Avan cement auf den Zollkuttern von dem Re
sultate schriftlicher Prüfungen abhängig zu machen. . Bis zum dritten Lieutenant ist dieses Verfahren praktisch, bei weiteren Beförderungen würde es mit dem Esprit de corps unverträglich sein, ohne den ein tüchtiges Ossizicrcorps nicht ge dacht werden kann. Der Corpsgeist fordert ein Avancement nach der Ancicnnität, und ein solches kann keine üble Folgen haben, wenn auf treue Pflichterfüllung streng gehalten wird. Im Scgenthcil die Summe des Wissens und Kennens macht nicht allein den guten Ossizier, und der V!ann, der sich im Dienste am längsten bewährt hat, ist auch der Beförderung am würdigsten. G tt i t e rt n.
Die Jsolikung scheint aus den srüher so großmäuligen und fast übermüthigen Präsidentcnmördcr ihren Eindruck nicht verfehlt zu haben. Kürzlich ging er gegen 10 Uhr Abends zur Ruhe, hatte aber kaum eine halbe Stunde auf seinem Lager gelegen, als cr in höchster Nusregung aufsprang und, in der von dem Lichte des Mondes malt beleuchteten Zelle wild um sich schauend, mit zittern der Stimme ausncs: Ich erblicke schreckliche Phantome vor mir. Was soll ich thun Mein armes Gehirn xai. O, warum habe ich ihn ermordet V Der Wächter brauchte längere Zeit, um den feigen Mörder, der von seinem Gewissen, wenn ek überhaupt ein solche hat, gcsoltert wurde, zu beruhigen. Kaum war aber dies geschehen, als Guiteau seine volle Selbstbeherrschung wiederacwann. denn cr sagte zu dem Wachter, der sogenannten Todtenwa che": .Legen Sie kein Gewicht aus das,- . all. - - s . - I . '.' . CY . V Ivus lüj HHutJl yclvö. Ou UUUiillC; UHU wir Alle träumen ja mitunter. Ich bin kein Feigling und fürchte mich nicht vor dem Tode, aber c3 wäre doch immerhin möglich, daß Präsident Arthur ihnen gestattete, mich zu hängen, um dadurch den ihm jetzt feindlich gegenüber stehenKam 4 m f V a Aliit(lif .mni Cma UCil g,Utll UCi HWUUUlUUilll UU ICIUC Seite zu bringen. Aber er wird daL rntlt tdun. Wenn er mlck beanadrnt. so wird allerdings der Pöbel ein Wuthgebrüll ausstoßen, aber der respektable Theil der Bevölkerung wird dem Präsi pnten brist'mmen Nnsere mörderische Iug?d. . t Wohl in keinem anderen Lande der Welt wird zwischen Kwdern und . Er vachsenen ein so geringer Unterschied gemacht, wie bei uns. Es werden hier den Kindern, ehe sie noch das erste Jahrzehnt überschritten haben, Freiheiten gestattet und Rechte eingeräumt, daß sich ein Jeder, wenn er die deutsche Kinder erziehung zum Vergleich heranzieht, zum Höchsten darüber wundern muß. Es scheint sast so, als ob man hier von dem Grundsatze ausginge, daß man den Kindern völlig sreien Willen lassen müsse, damit sie sich in der richtigen Weise entwickeln können. Daß man aber, wie der Gärtner seine jungen Pflanzen und Bäume unter der Scheere hält, damit sie nicht kraftlos emporschießen, oder an Stäbe bindet, damit sie auch hübsch ge rade wachsen und nicht vom Winde um geworsen oder gebrochen werden, auch in ähnlicher Weise mit den jungen Men schenpflanzen verfahren muß, davon scheint man hier nichts wissen zu wollen. ' Daher erklärt es sich denn auch, daß an der Jugend dieses Landes Erscheinungen zu Tage treten, die jeden Menschenfreund mit der höchsten Besorgniß erfüllen müssen. Ganz abgesehen davon, daß sich kleine Knaben und Mädchen wie junge Herren und Damen benehmen oder doch zu benehmen bemüht sind, daß sie Gewohnheiten haben, die man bei ihnen noch gar nicht vermuthen sollte, kommen bei unsern Kindern auch schon viele moralische Verirrungen, ja, selbst Verbrechen in erschreckender Anzahl vor. Aus allen Theilen des Landes trafen namentlich in der letzteren Zeit zahlreiche Berichte über Verbrechen ein, die von Knaben und Jünglingen begangen wur den. In Chicago machte dieser Tage ein italienischer Knabe einen Mordangriff auf den Sohn des CommissärS Clark. In Minneapolis versuchte ein fünfzehnjähriger Schlingel ein I ljährigcS Mädchen zu erstechen, weil man ihm verboten hatte, dasselbe zu besuchen. In den TombS in New Bork befindet sich ein zum Tode verurtheilter neunzehn jähriger Mörder Namens McGloin, welcher der verstockteste Sünder ist, der den Gesängnißbeamten jemals vorgekommen. Ein gleichalteriger Bursche in Bellcville erschoß ein junge Mädchen, welches wegen seines lüdertichen LebensWandels nichts mehr von ihm wissen wollte. In New Bork erstach ein fünfzehnjähriger Knabe einen um ein Jahr jüngeren, mit welchem er bei'm Spiele in Streit gerathen war. In Arkansas spaltete einSechzehnjährigcr einemFünfzehnjährigen den Schädel mir einem Beile, nachdem er sich mit ihm über die Vertheilung der Jagdbeute gezankt hatte. In WestVirginien geriethen ein achtzehnjähriger u. ein siebenzehnjührigr Jüngling über ein Mädchen miteinander in Streit, der damit endete, daß dcrAeltere den Jüngeren erschoß. In Peters bürg, Va., bekannte sich ein vierzehnjähriges Negermädchen schuldig, zwei Personen vergiftet zuhaben, und in Brooklyn, N. B-, suchte ein zwölsjähriger Negerknabe seine Wohlthäterin dadurch zu vergiften, daß er Bleizucker in ihren Thee wars. In Neu-Mexiko erschoß ein zehnjähriger Knabe einen sechsjäh rigen und in Missouri tödtete ein sechzehnjähriger Junge einen Mann, wel cher sich an ihm vergriffen hatte, aus dieselbe Weise. Zu . Short Creek in Missouri geriethen ein Sieben und ein Fünfjähriger sich in diehaare, worauf der Aeltere in die elterliche Wohnung ging, den Revolver seines Vater holte und den Jüngeren kaltblütig niederschoß. In Kansas wurde dieser Tage ein Negerknabe von dreizehn Jahren verhaftet, weil er einen weißen Knaben im letzten
Winter unter das Uis gestoben und dorr so lange festgehalten hatte, bis derselbe todt war. In Minesota ist man jetzt hinter eine sechzehnjährigen Bösewicyt her, welche? ein vierjähriges Mädchen vergewaltigte. In Cleveland heirathetc vor Kurzem der vierzehnjährige Sohn wohlhabender Eltern die Dienstmagd einer Nachbarsfamilie, um einer Anklage illegitimer Vaterschaft zu entgehen. Ebendaselbst stifteten zwei im Corek tionZhause befindliche Knaben von vierzehn und dreizehn Jahren ein Complot dchusö Ermordung eines Achtjährigen an, um auf diese Weise aus dem Cor rektionLhause in das Countygesängniß zu kommen, wo sie nicht arbeiten zu müssen und Tabak zu erhalten hofften. In Iowa beging ein siebzehnjähriger Jüngling Fälschung von Banknoten, und in Palmyra Mo., betrieb ein 10jäh rigcr Knabe Brandstiftung im großen Makstabe. In Cook County, Jlls., be kannten sich drei Jungen im Alter von 11 bis 13 Jahren des Straßenraubes an einem Zehnjährigen schuldig, und in Colorado wurde dieser Tage ein achtjähriger Pferdedieben eine Besserungs anstalt geschickt. Das sind nur einige wenige Fälle aus der großen Anzahl, welche in der letzten Zeit aus allen Theilen des Landes mit getheilt wurde. Aber es erhellt aus ihnen zur Genüge, daß die Jugend an den zahlreichen Verbrechen, welche in diesem Lande verübt werden, ihren vollen Antheil hat.
Das Garfield'HauS in London ist eine Anstalt, in welcher in Geschäften und Fabriken angestellte alleinstehrnde Mädchen für geringe wöchentliche Vergütungen anständige Wohnung und gesunde, ausreichende Nahrung erhalten. Die Anstalt, welche sich im Südende von London, in dem zahlreiche Mädchen beschäftigt werden, befindet, wurde am 19. vor. Mon. von unserem Gesandten, Herrn Lowell, den die Grün dungs-Gesellschaft um Uebernahme des Vorsitzes bei dieser Gelegenheit ersucht hatte, mit zunächst 38 Wohnungen eröffnet und foll schnell erweitert werden. Der Ehren-Sccretär des Vereins, Herr John Shrimpton, verlas einen Brief der Frau Garfteld,m welchem diese ihren Dank, daß der Anstalt der Name ihres verewigten Gatten beigelegt worden, sowie die innigsten Wünsche für das Gedeihen und eine segensreiche Wirksamkeit der Stiftung auöspricht. Füns ähnliche Anstalten sind im Laufe der letzten vier Jahre in verschiedenen Theilen von London errichtet worden, und die .Gesellschaft wird sämmtliche Anstalten nicht nur erweitern, sondern ist eifrig bemüht, die Mittel zur Errichtung neuer aufzubringen. 250,000 Mäd chen verdienen sich in London ihren Lebensunterhalt selbstständig, meist in Fabriken. Tausende von ihnen wohnen in Logirhäusern, in denen ihnen sür theures Geld wenig geboten wird, und in denen sie häufig sich der Gesellschaft unscruvulöser Männer nicht entziehen können. Die Mädchen verdienen aber nur für acht, höchstens neun Mo nate im Jahre 12 bis 14 Shillinge wöchentlich 53.00 bis 3.50 und müssen drei Viertel dieser Beträge in den Kosthäufern bezahlen. In dem Garfield Hause werden sie für freundlich möblirle Zimmer und gute Nahrung nur unge fähr die Hälfte zu bezahlen haben. Man hofft, daß sich die Anstalt ans diesen Zahlungen erhalten wird, so daß nur die Zinsen auS den sur Erwerbung des Bau Platzes, Errichtung und Einrichtung der Anstalt aufgewendeten Kapitalien als von den Mitgliedern des Vereins icx Stiftung zugewendet erscheinen. Vom Inland. D i e Verzögerung eines Telegramms h-.t dieser Tage den Verlust eines Menschenlebens zur Folge ge habt. Kaufmann Meyer Schreiber in Älbany, N. B.. bedurftr, um sich aus einer pckuniären Verlegenheit zu ziehen. $1500, und telegraphlkte um solche an einen Freund in Boston. Ans nicht aus geklärter Ursache kam das Telegramm um drei Stunden verspätet an und der Adressat hatte sein Geschäft bereits verlassen. Als das Geld am nächsten Vormittag telegraphisch angewiesen wurde, hatte sich Schreiber eine Kugel durch den tfops gejagt. Der warmer William lzell aus Garrctt Mountain in der Nähe von Paterson, N. I., welcher m Grä bcrschmöckungstage einen Farmer mit einer Mistgabel in die Seite stach, ist derselbe, welcher vor zwei Jahren den Holländer Van Honten niederschoß. Mehrere Personen hatten sich über die Wiese des Dalzell hinweg nach einem Dicnic bcaebcn wollen. Dalzell hatte ihnen das Betreten seines Grundstückes erboten und bierau? acickossen: er wurde damals freiaelvrochen und hierbei hat es selbstverständlich sein .Bewenden, hoffentlich wird cr aber sür seine letzte jähzornige That mit der zulässig höchsten Strafe b:dacht werden. Jn New Jork hat der.ita lieniscke Konsut der Einwanderunasbe hörde auf deren Protest gegen die Einführung italienischer Paupers erwidert, daß er eine Eingabe an die italienische Regierung gerichtet habe, um den Spekulanten mit italienischen KuliS das Handwerk zu legen. Ferner sagte er. dafc er für ffinhia der xulekt Eineewan derten, die bis dahin Caftle Garden" zur Last sielen, Beschäftigung besorgen werde. Das Frauenzimmer, dem zwar ein Verbrechen nicht nachgewiesen fi . t. !i !t frn . . c crn in, Die aoer nrn lyrem 'jjeann, oem vjiov derJesse JameS, die von diesem geraub ten Tausende fidel verzehrt hat. wird noch immer von Reportern überlaufen. Der eine läßt si. von einem CircuS en gagirt fein, der andere eine Lecture" vorbereiten, nach einem brittcn wird sie mit einem Lccturer durch das Land rei sen, und, während dieser den Mörder verherrlicht, aus der Platform sitzen und
sich angaffen lassen. Der Circus würc wohl das beste, ist doch die bekannte Julia Pastrana" auch mit dem Circus Renz" in Deutschland umhcrgcrcifl. Das von Cyrus W. Fieldauf dem Traitor's Hill" bei Tappan errichtete, in den letzten Monaten mehrfach beschädigte Aud:eMonument" ist dieser Tage vollends zusammengebrochen, ohne daß es irgend welche Sensation erregt hätte. Der erste Explosion? Versuch mittels Nitro-Glycerin hatte da? Fundamcnt beschädigt, während das eigentliche Monument sich noch auf dessen Trümmern erhob und nur vielfache Spuren äußerer Beschädigung trug. Wahrscheinlich hat ein Windstoß der garzcn Hettlichkcit ein Ende gemacht und wahrscheinlich wird Niemand daran denken, dieselbe wieder aufzurichten. Hr. Field befindet sich auf dem Wege nach Europa. Der l e tz t e M a i t a g hat eine vorher noch nie erreichte Einwanderer-Zahl nach New Bork gebracht, 6000 weniger
sechs ; die AntommliNJe im Mai sind hierdurch auf die Summe von 90,0l9 grstiegcn. Die' ganze Einwanderung des Jahres 1876 betrug 75.035. diejenige des Jahres 1877 63,855. Die Monate Mai, Juni und Juli d. I. werden sicher mehr Einwanderer bringen als die Jahre 1876, 1877 und 1878. Eine billige Reise machte der jährige Knabe David Salhmann von Warschau bis New Bork. Am Bord des Dampfers Jndia" war der aufgeweckte Knabe, dessen Ueberrcdungsgabe es gelungen war, sich die frei Passage zu sichern, der Liebling des ganzen Schiffs Personals und namentlich des Capitäns, welcher ihm noch einen Dollar als ZehrPfennig mitgab. Aus die Frage, was er hier anzufangen vorhabe, antwortete David einem Berichterstatter, daß er Advokat werden wolle, denn hier gelinge es Einem besser, etwas Ordentliches zu werden, als in der alten Heimath. Die Farmer in Kalifornien sind jetzt am Heumachen. Der soeben publizirte Be richt des Signal-Bureau für den Mo nat April bezeichnet das Wetter m dlesem Monat als für all: Feldfrüchte au ßerordentlich günstig und in den Pacific Staaten und Territorien als die Ernte sicher stellend. Im Nordwesten, in Tennessce und Kentucky haben dle Pfirsiche, Kirschen und Birnen durch Fröste schwer gelitten, im Osten mit Ausnahme einer 1QQ Meilen langen Strecke im .Thale des Hudson nicht. ! Man nimmt an, daß in der gegenwärtigen Saison 30.000 Amcrskaner eine. Reise nach Europa unternehmen werden.. Angenommen, daß im Durchschnitt jeder derselben tz1000 verausgabt, so macht des eine Gesammt summe von N0.000.000. Es ist daher X. . . . rw ' Niazi zu verwunoern, wenn cte Europäer, namentlich Hoteliers und andere von dem Fremdenbesuche lebende Perso neu, der Ankunft der Amerikaner mit großen Erwartungen entgegensehen. Die Baumwoll Ernte Aus verschiedenen Theilen des Sü dens kommen ungünstige Nachrichten über die Aussichten betreffs der diesiäh riaen Baumwollernte, so namentlich von Memphis, welches der Mittelpunkt eines großen, das nördliche ArkanfaS, .daS nördliche Mississippi, das nördliche Ten nessee und das nördliche Alabama um fassenden Baumwoll Distriktes ist. Das kalte Frühjahr hat den jungen Pflanzen sehr geschadet; viele derselben sind abgestorben, und in vielen Fällen hat zwei bis drei Male nachgepflanzt werden mujftn, ohne daß dabei Aussicht vorhanden war, daß die neuen Pflanzen besser gedeihen würden. Abgesehen von der Kälte, kam in ArkansaS auch noch eine die Pflanzen zerstörende, Cut Wonn" genannte Raupe dazu, welche dir der Kälte Trotz bietenden Pflanzen ver nichtete. Das Areal der Baumwollpflanzungen hat sich imVergleich zu den früheren Jahren bedeutend verringert. Au ßerdem wird das Mississippi-Thal von einer zweiten Überschwemmung heimgesucht, welche den Baumwollfeldern weiteren Schaden zugefügt, der für den erwähnten Distrikt sogar aus sünsund zwanzig Prozent berechnet wird. Die Baumwollpflanzer der in Frage kom menden Gegend setzen ihre einzige Hoffnung auf den baldigen Eintritt wärmerer Witterung, Und das sckeint auch das Einzige zu sein, wodurch viele Pflanzungen vor gänzlicher Vernichtung bewahrt bleiben können. Acte de r. Lynchjustiz mehren sich nicht nur in auffälliger Weise, sondern die Gemeinheit und Rohheit der Lyncher tritt auch immer abscheulicher zu Tage. Dieser Tage holte in Mob von 500 Gesetzesverächtern, einen Farbigen, der als eines Mordes verdächtig verhaftet war, auS einem Parifh-Gefängnisse in Louisiana und knüpften ihn auf. :Da erblickte der Mob unter den Zuschauern den Farbigen Azar, der kurz zuvor wegen Todtschlags verhaftet, aber, weil cr in Selbstvertheidigung gehandelt hatte, bei dem CoronerS Jnqucst freigesprochen morden war. Die Bestie hatte Blut geleckt und im nächsten Augenblicke hing der unschuldige Azar neben dem ersten Schächer. ; Fritz Boettclier O. Washingtonstr. DaS beste Fleisch, jeden Tag srisch, siet vorräthig.' Die wohlschmeckendste Wurst, al Bratwurst, Leberwurk und Blutwurst, stets A Haud.
Vom Auslande. In London erschien eine nihilistische Broschüre, in welcher der Czar und die russische Acmee in schärsster Weise angegriffen wird. Der Schlußsatz lautet dann : Und so wird er von seinen Offizieren, feinen eigenen Garden erschlagen werden.In einem Berliner Restaurant herrschte neulich eine nicht ge ringe Aufregung. Bei einem Gespräche hatte sich ein Stammgast. in derHitze des Wortgefechtes zu einem scharfen Ausdruck über die Politik des Reichskanzlers hinreißen lassen (schrecklich), als sich ein Herr erhob, sich dem Wirth als ein höherer Postbeamter vorstellte und ver langte, daß der Wirth einen Schutzmann behuss Feststellung der Persönlichkeit
des Redners holen lasse. Der Wirth willfahrte in seiner Bestürzung demVer langen und dc? Beleidiger wurde notlrt. Run aber verließ ein Theil der Stamm gaste unter Ausdrucken der Entrüstung das Lokal, und die Zurückgebliebenen verscheuchten den Eindringling bald durch spitze Redensarten. Jedenfalls zeigt der Vorfall aufs Neue, wie vor sichtig man mit Ausdrücken an öffentli chen Orten sein muß. Nette Zustande ! Der A u s s ch u K der deutschen Volkspartei der Psalz veröffent licht folgenden Protest gegen den Er laß des königlichen Bezirksamtes Neustadt, das Hambacher Fest betreffend: Die deutsche Volkspartci ist eine Partei des Friedens und der Freiheit man lese ihr Programm vom 12. Oktober 1873. Von diesem Grundsatze ausge hcnd, war von genanntem Ausschüsse das fünfzigjährige Erinnerungsfest an das erste Hambachscst des Jahres 1832 geplant und fußte darauf ! Es sind nirgends und von Niemand Nachweise" zu erbringen, daß das Fest in weiter gehendem Maße geplant und eme Massendemonstration der extremsten Elemente beabsichtigt gewesen sei! Wenn genanntes Bezirksamt m dem Feste und seiner geplanten Weise eine dringende Gesahr für die önentllche Ordnung und Sicherheit" erblickt,, so ist das, soweit es die deutsche Volkspartei der Pfalz angeht, ein vollständiges Ver kennen der limstände, der Satzungen und der Männer des AuSschuffes, und protestnen dieselben ganz entschieden ge gen solche Auffaffung! Dieselben stehen unentwegt auf dem Boden ihres Pro gramms, als einer Partei des Friedens und der Freiheit, und ern ganzer großer Ausschuß, der Vorstand der ganzen pfälzischen Partei und von dieser in Bezug auf Aufrcchthaltung derOrdnung" und der Sicherheit" in jederRichtung unter stützt, kann und . will keinen Anlaß zu fraglichen Annahmen des königlichenBe zirksamtcs Neustadt geben, und daß man eine unbegründete Annahme in die Par tei und ihre Bestrebungen hineintrage, das ist nicht, erlaubt. Wenn besagtes Amt von maßlosen Verhetzungen- der unteren Schichten der Bevölkerung" spricht, so werden die Männer derVolks Partei oder deren Ausschuß davon entschieden nicht betroffen; denn im Wahlkreise Neustadt-Landau ist die Volks Partei bei der letzten Wahlbewegung nur ehrenhalber und erst fast in lctzterStunde aufgetreten, und wenn die Wühler zweier ehrcnwerthcn Beamten sich Gefetzesüber schreitungen haben zu Schulden kommen lassen, so hat dieselben die Volkspartei nicht zu verantworten. DerTurkmenen-Bändi ger. Einer der bekanntesten und bedeu tendsten russischen Generale, Constantin Kaufmann, der Bändiger der Turkme nen, ist. wie schon telegraphisch gemel dct. gestorben. AuS den Kriegen, welche Rußland in den letzten Dccenrnen m Jnner-Asicn, an der Grenze von Indien China und im Kaukasus führte, ist sein Name oft nach Europa gedrungen. Ge neral Kaufmann stammte aus einer deutschen, nach Rußlaud eingcwanderten Familie und wurde in Maidani im Jahre J8i8 geboren. Bei der Be lagcrung von Kars zeichnete sich Eoustanlin Kaufmann zuerst auS und stieg in rapidem Aoaiccment bis zum Generalmajor und Direktor des Geniewescns, cr leitete im Jahre 18G7 die bekannte Expedition gegen den Emir von Bokdara, bcmächtiljte fich der Hauptstadt Sämarland und unter waif das Gcbict der russischen Herrschost. Bei dieser xocdition befand sich al Oifijicr der berühmte Maler We rctschagin, der mit Kaufmann be freundet war und ihn später auch'nach Khlwa und Kbokand bvlcitcte. Die Festsetzung der rujsis.t.'cn Macht in Cen tral'Asien bis in da? G.-dict vvn Afgha nistan hil'kiu, wo die G.fahr eines Zusammeustoßc mit dcn Engländern eine em ncntc wurde, ist hauptsächliÄ auf die Thatkraft und Energie dcs Generals Kaufmann zurückzusttlzrcn. Der von den Engländer vertriebene Emir von Afghanistan, CchirAli. begab sich bekanntlich nach feiner Niederlage durch die Engländer in das LagcrKausmann's, den russischen Schutz anrufend. .Seine letzte Waffenthat war die grausame Züchtigung der Turkmenen (1880), bei welcher auch der Genera! Skobeleff sich seine blutigen Lorbeeren durch die Nie dermctzlung von 8000 Menschen erwarb. In Ketten und Banden. Aus Dresden schreibt man unter'm 12. Mai: In' einem der Wahlflugblätter Prozeffe, welche zu Anfang dieses Jahres hier verhandelt wurden, erhielt u. A. der hiesige Hausbesitzer Pflaum eine Ge fängnWrafe von sechs Monaten wegen Verbreitung eines Flugblattes. Pflaum, der einige Monate lang in Untersuchungshast zu sitzen hatte und jetzt die größere Hülste seiner Strafzeit hinter sich hat, suchte dieser Tage auf Wunsch seiner schwer erkrankten Frau um einen dreistündigen Urlaub nach, dc? ihm auch gewährt . wurde. Heute . Vor mittag begab er sich in Begleitung eines Beamten der Staatsanwaltschaft auS dem Gefängnißgebäude nach seiner Wohnung. Es ist dies ein weiter Weg und Pflaum mußte denselben geschloffen, mit einer eisernen Kette um den Leid, zurücklegen. Die Kette war eine richtige Kette, ein Pendant zu jenem 'Mu
1
!
i
