Indiana Tribüne, Volume 4, Number 264, Indianapolis, Marion County, 5 June 1882 — Page 3
brei Octfnungcn Qu5laujenD, es eimoa. "Hl, daraus aleickttilia drei (Sinnm
r j , - j V . . . . k orc;iad)e Splhe mit verschiedenen Rotten zu laden, um so den Genuß dcs auchens durch eine passende Coinpos:t:on zu erhöhen. Sen einigen Beschwer ixn abgesehen, welche dem Prinzen ab und zu seine stark entwickelten Krampf. ädern bereiten, mb welche ihm wamttl lich ein längeres Stehen unbequem ma ch?n, ist der nahezu 61jährie Herr tcr dtrlich icie geistig außerordentlich rüstig. Vor wenigen Wochen erst wohnte Prinz Karl einer Trappenjagd bei. Al? Gene ral'Fcldzeugmcifler und Chef der Ar tillerie liegen den? Prinzen umfassende schriftliche Ausarbeitungen ob, denen er sich Tag sür Tag unterzieht. Die Eehkraft des Prinzen ist noch eine so vor zügliche, daß er keiner Brille bedars. D i e bayrischeNegierung $at am 19. m m verbot ocr 50. e denkseier des 5)ambacher und für den 2).la, denTag hat die Garnison von Landau Marschb rettjchafts Ordre erhalten. Man wollte also einenVersuch.dasFest doch zu feiern, rnit Waffengewalt unterdrücken. Das Wort des berüchtigten Stiebe?, Gegen Demokraten helfen nur Soldaten gilt heute wieder, wie es zur Zeit der schlimmsten Reaktion galt. Dknische L)kalnaSiri6?ten. arg au (Schweiz). 17. Mai. hier man hrm P;riftrtPnpr nhtslQts A will "" . : mann Zschokle ein Denkmal setzen. Bern, 17. Mai. In der Uhrenindustrie steht tnieder eine Krisis bevor. Viele Fabrikanten baben nämlick bei den nlirfi Ht n (r I 7r-s ...i;: jüngsten Fallimenten im Verluste erlitten. Lampertheim (Hessen). 18. Mai. Der 25jährige Peter Ludwein aus Oberlauterbach wurde vom Blih nschla gen, als er sich während eines Gewitters unter einen Baum am Lerscher Wege qc flüchtet hatte. Tessin (Schweiz). 18. Mai. In Entd d7s' Entschctd des Centralcomrte des Ichwei. mumtn scouenverelns. wona oas nächste eidgenössische Schühcnscst (anno 1LL5) Nlcht in Altdors, sondern in Lu gano abgehalten werden soll, s? ü r t h, (Bayern) 18. Mai. Unge wöhnliche Festtage stehen unserer Stadt dieses Jahr bevor durch das SOjährige Jubelfest der hiesigen .Liedertasel". DaS Fest soll drei Tage dauern ; zn demselben werden bereits aus's emsigste die entsprechenden Vorkehrungen getroffen. Die hervorragendsten Vereine der Nachbar NSdte. bierunter der Sinaverein. die Frankonia, der Liederkranz, der Sän aerkreis, der Industrie- und Kulturverein von Nürnberg, die Liedertafel, der Llederkranz und die Nhenama von kr langen, Gesangvereine von Dinkelsbühl, HerSbruck u. s. w., haben ihr Erscheinen bereits.zuaesagt : andere Vereine (von Bamderg, Würzburg, Coburg, Ansbach) entsenden Deputationen. Flonheim, (Hesien) 1. Mai. Der letzte Veteran unserer Gemeinde, welcher unter der Fahne Napoleon I.' stand und die Schlachten bei Leipzig, Watcrloo ?c. mttgemacht hat, der vormalige Bürger me iiicr cb. Buckcrlc. ist trn Alter von S0 Jahren gestorben. Sveier. 17. Mal. 3 der von dem kürUich verstorbenen Stadteinneh mer Paulus geführten Kasse hat sich ein bedeutendes Denut vcrauSaestellt. vaö nach der einen Angabe 38.000, nach an dcrer sogar 81,000 M. betragen soll. Paulus bezog ein Jahreseinkommen bis zu 10.000 Gulden." was eine yanv lungsweise um so unerklärlicher macht. In Folge dieser unerwarteten nt declung schweben über den To des Ge uannten allerlei Gerüchte. Die Regie rung bat bestimmt, daß sein Nachfolger 52,000 M. Kaution zu stellen habe. Cb. vauter :m omburg lst an Stelle des verflossenen 'Hrn. v. Boecklin zum technischen Sekretär des landvlrthlcha lichen Kreiskomites ernannt worden. Breiten (Baden). 17. Mai. Un sere Stadtverwaltung erhielt von einem früheren Burger, welcher schon ett Jay ren nach Amerika ausgewandert ist, die Summe von 4000 Mk. zur Unterstützung bedürftiger hauöarmer zugeschickt. Freiburg (Baden), 13. Mai. Die Consekratlon des neuerwahlten Erzbr ""l"'" 0- - schoss Dr. Orbm soll am 24.Jum statt finden. Wer Pfarrer m iscyutlerwatv, Dr. Knecht, wurde zum Domkapitular . ttrt fnTT nitrfi HtTTt ?rtslMllfnrhf'i ittiutiii uiiv vu "Y ä" u.v-v.. ErMckofs mit dem Recht der Nachfolge ausersehen sein. Von anderer Seite !-V S cr).(.rrnv V tfyXnnlp nn fiiCü UI1(U UU Wi nv -cvvw,wü,k u" V,v fjgrt Unisetsität Dr. Krb, aU fünf llger jcoaojuxoi ucjciuuci. Neidelberg. 13.Mai. Am schwar wr , . y i C Ä y n Nrett des Unlversitätsaebaudes hat U fh. ßenaft bekannt aemackt. dan . .. " - ' rqe,..ss. rti,f rrtnSfinfiA Sckltiaer nack einer Ent ckeidung des Reichsgerichts gleichwohl als solche aus toottiqeWasien y . . . i r i ! . fY L.lW.fi . r . - . wr r. betrachtet und somit kriminell behandelt . .ii. werden sollen. Bekannina? aane un länaZi die Strafkammer in Mannheim eine hiervon verschiedene Entscheidung getroffen. Forchhcim (Württemberg), 18 Mni. Smiz wurde in iunalter ISeil in einiaen Öäufern einaebrochcn. Während die Diebe in einer Küche alleö Ebbare und ten anderen zurück, worauf geschrieben ist uns ui tcuiemi. Bail Road Hat Storo, 7 Hst Washington Straße. Ene vollständige uSroahl in rr -
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c agucy joll der Prinz 18 Havan.nz-Tigarren der schwersten orte raucken und ts. nttittr i;
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einiaelascken WciN tbeils austtyr aus dem Magen. Schwindel, schlechten E.,chmaa im yiiiui wumiwuwi,uu ucucii einige uiuui i I ifj,!,is,. frtTillevitn. GArntrien in btt I ! k.rl!. rri C-
, th.il mitnahmen. ,KM. tn mJJ'-. Z' "LTE SÄ
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St ' S . L - ' i nr ' s . . 41 JÜL4Vv r geschlagenhett Äeschwlchttr örver-Constitution. und tti mutn dem welglichen cjqlecht eigen Für säugende Mütter, wekSe Milcharmu:? leid.n. tstL i . b i g a l , Ex. l r acr ein un,cvcltzvares ttleisur :yr eioen. w5t das SerdauungS.Verinözen, zeizr den Appetit, stärkt das System uud veraniavt einen reichliche Zufluß von Äilch. SHwacheN und kränklichen inder, welche durch Mattigkeit und Unaedutt, v .: I a a ' : . 4. . oir gvigr von rangen tklven, ooer errn ystein, hnrä oHsti. n,k,?ns.r...n nt.ra.hr. . Ä81' k h viotut vt jh(ii iviivt uiik Invaliden n Neconvalescen."5? ?5!?'? "l s5 " all Ucher Helfer das Leben u erhalten und den oe rlrr nen Appetit wieder zurück zu bringen. Der Mal Enract ft serner ein unübertrejstlcheS Erjazmtttel für feste Nahrung, weun der klagen zu geschwächt ist. urnioich vel sich zu veyatten. m m m I effln)00(I)e Sranen, wklk K KnÄtVÄ.." A1: venve rmderung. wenn lchtkuuna eryatten. I , -7 -: - i hilft der Verdauung, rcinigt die Sfte. reizt Un pper,! uno vkingrneue evensrrair. ÄtterslLwaäZe Herssnenim Allgemeinen tZrkungSn'.lttel verlangt. sich zur Lchmmdsucht binnetaen, finden ,n dem Mal Srtract neuen LebenSZaft. Er ist ferner ein fxetsi tche 1'illtkl bet Husten und Nervenanfällen, welch br klnrm niedrigen Trag von rebenZkrast voriom en. Als ein Mittel um aögeman 9etUntin efunbe, tnm9Aun en. tevlgaliErtract wexvt it Berdauungsorgane m neuer TdZt.gken und blltt dadurch ,ur Berarbeituna fett-producirender Stoffe. Er aidk der Flau die Rundung der formen. d:m Manne die entschwundenen Muskeln zurück. nff l(l etfi.l rrtn MUS es t(t. jiUVIQ gUail ttrtTArt tst rtTtr Mak Grlract tn rftnetntrirtft I 'rtract ist reiner Mal Srt'act in concentrtrter ?orm. von. angenehmem (öesmack und frei von Alkohol. Er kann von tem schwächsten Magen leicht verdaut werde und enthalt rnchtS alö gesunde.nahr haste Stoffe. Da achte Piöpara: führt alötiaute dai S'ildnlk karon von Llebia'S und ein Zkacmuile seiner Unterschrift sowie derienigen der Herren &. Logeler & Eo.. Baltimore, Mo die allciaigen Agen ln dt mera. f sr L f I Ser cLleölg Walz Mtract ist allen Apotheken o? er bet allen Händlern ralt Redilinen tu haben: eine Flasche tostet iünwa CentZ. ein Tudend Flaschen fünf Dollar!. EZ kann jedcch vorkommen, daß ein Apotheke? Liebig Walz C-rtract. au diesem ode jenem Gründe, nicht af Laqer fuhrt und den unden ein ankere Pravarat aufiusvrechen versucht. In diesem Falle Schtea lr Jedem, welcher einen Mal, rtract von ener kannte Wcrthe und sicherer Wirkung ar, schaffen wünscht, rathen, daraus zu bestehen, Liedig Mak, Exiract und keinen ln d e rn erhalten und den Vpctyeker zu bewegen cusen Mal, Cijtract ven rein EngroSHSndler, von welchem er seine Taozuen bezieht, komme zu lassen. A. Bogeler & Co., ?r tzo, nxmGli'- ' xiLSj I n 9 I p U ynt I pt t pll i l u v tuin öcs 31TüQcns, Der Ccöcr trnö des llntcrsetöcs, insofern s au erschleimung, ngeften rudllaten und A4 v W t T f5 ? Nnv erd aulichkeit I V v 1 '1) 'u viy in it v der rüst, den Schwindel, da Drücken und 5".?' Dlh.tt de, Aug.n ud t u inui.ru v j v i ivx i iiivi mmi Einalbmen, Zufälle. welch belonoerö dem evvcho. , " 1 sirm1 sl"!l - l w-ri-" alleLeiden dkö veidlichenGe chlechttö. I ' ' G eaen : . vKllblütiakttt, 'etchfmcht. Echwrüt-?elt, Veuftblichkeit, Uebelketreu. Ohrchte, aepu uno zreoerea,,,, N-Pfe. bsncht. Segen Krankbetten dkö Vluttö, der Nieren u. der Blase. Gegen: ' Magen leid en der erdauunü'Beschmerden, Kopfschmer,, Schul, 1141 Itmiff; vvt uSschlZae. Schwären. Sal.sluffe. lecken. Niteffer. Kei wure. Earbunrel. 'nawurm.nndrps.,cyiim. me Auaen. Rotdlaus. Schorf, tbfarbe und andere Krankheiten der Haut tft der Gebrauch der Tropfen von unvergleichlicher Wirkung, me ein, ,gc ff lasche wird in faft allenFalleu den Ungläubigsten von der Lirrung die)ci eurniuei überzeugen. Haltet uer SZlut 1 und die esnndyttZ u?eV ranr,m, it, .e stge,e,. Die Flasche Hamburger Tropfen kosiet S0 SentS, t.. Iii.i ai.if. lit rtri .k 4n nT!n Hiti,fm
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ivUCJ .ik!?'. ob: iiu oc; I. E. 3r.n&. jbcr. tos Fortsetzung. .'.:wcd:: lösest Du dieses Snchte 5erläHnis und kehrest ctori unicrycrrn Smitbs Geleit zurück, oder Du bist mci neTochter nicht cic$r. Wähle! Für letzterenFall erhälst du zehntaufenoDoliars, entsagst aber jeden weiteren VermögensAnspruch." Dies waren die Worte deS Vaters, die wie mit Flammenzugen wie der vor dem geistigen Auge der kranken standen. Sie aber Halle den Aerzicyk unterschrieben und war geblieben. Doch wie eö n gehen .pflegt: der Diii), eine reiche Frau zu haben, ohne daß der selbe in der That gerechtsertigt ist, hat seine Gefahren, besonder? für einen iungen, leichtlebigen Chafscur-Lieutenant! c Ms... k f. .. C . ! 1 . . iuics iino ote luxurioien ewoynyetten der jungen Creolin führten in wenigen M 0 äßigen Capitals. Wie oft barg Frau Bernard damals ihr Haupt in die Kissen u:'.d vergeblichen Neue. So war es denn ge lomMkN, van apllan Vernarv lemer cm-n. . t.;x.:s.. crvr:. v: Wlttwe NU? elNL bescheidene Pcnst0N,die tt auj manchen Schlachtfeldern tapfer erworben, und seinem einzigen TochterKeN die Anwartsckaft aus CIHC Stelle IN ' rr f . . . . , ... dem (srnevunskausc von St. (5n. klNtcr lassen hatte.wozu ihn der Besttz des Or , . t r . , bc5 cnj53l?n b?"tlö Dort hatte Marion ihre mustcallsch ro.c.' f-esT: .,.;(k.t ,,nx cguvutig uiiUiuij uusyuyuuu uhu war stolz daraus.ste nun zuverwertyen. Doch die sorgende Mutter, vom Leben m rnft tc?mnio npnrvmmpn. nnmtp weis " ' "V " " " ,er: Verhkiralcn wird sich Marion nicht laste e sich, denn dazu gehört eine Mit r . - - .. r - , o..i QITI. UND IClne 0J0NICU, ICIN Aauni vermag diese zu ersehen; soll mein armes heit im Alter ihrLos find? seligerMann mag mir vergeben wenn ich das Wort breche, daS ich ihm gab, mich nie um Beistand an meinen Bruder zu wenden. Mano darf nicht das Opser eines unbedachten Versprechens werden. Und so hatte sie geschrieben. Wie innig war das Dankaebet, wie warm die Segenswünscht sür den gütigen Bruder, . Js. . V i! E. V. (TD.. ii.C ... a. 3 mL raciajc ucii ui uc ifiuuuiu im prömlen, bevor die aufgeregte endlich ' i S . ' entschlummerte. Zu ihrem Heue sagte ihr kem Traum, daß Herr de Nameau keines irdischenSegens mehr bedürste und daß sein letzter Gang zu dem NotarCorbeau gewesen sei. CZ mii SJaCw MfirtttS lttt vit yu4t un .iiib Mvuiiuviuiiy m ihren Gunsten verabereden wollen,ihn "t' wr,.:. .t.tt. vri uiuji uuycmv ötiu.tu. lsagen tote verrn orveau, hatte er dem Schreiber beimWeggehen empsohlcn er möge morgen zu mir kommen und mein bei ihm hinterlegtes Testament mitbringen. Aber unfehlbar! Und damit stieg er m den Sattel, ach zum letzten Ritt! zwar hatte Don Jose wohl den Entwurf jener beabsichtigten Testamentsrclausel in demSchreibtische seinesSchwie gervaterS gefunden, doch nahm er das lavier. AWCiieiDslii ov er es m uoren solle, m seinen Privatvesch und sagte Jnes nichts vom dem letzten väterlichen Willen. Diese lekte bittereEnttäuschuna zu er fahren blieb der über Marions Zukunft so beruhigten Mutter erspart. Der Winter-Ausenthalt im Süden hatte der Verein mit der sorgenfreien Existenz allerdings die schwache Lebens stamme der ,rau Bernaro wieder neu belebn doch, nur vorübergehend, und wenige Monde nach ihrer Heimkehr erlosch sie langsam. Hier, Marion, deines Oheims Brief, dem ich ein paar Zeilen zugefügt habe, gehe zu ihm und Gott geleite dich! Und so verschied ste in den Armen der untrbstlichenTochter. Marion. Dem mütterlichen Wunsche gemäß hztte Marion mit Hülse der ihr treu zugethanen Frau Armand die nothigen Reisevorbereitungen beendet. Sie überließ letzterer das kleine, ach, ihr so liebe Mobiliar zum Andenken,damit, wie ste sagte diese Raume uverändert blieben. wenn sie wenigstens lmGeiste wieder daweilen wolle. Nur ihr schönes Jnstrument hatte sie für den Transport verpacken lassen. Von solch treuem Freunde nrn Tifrrtitf tr inrtrfti tnnrtlrtlffn m. vnimmm vw 11, ivvtuv wtt Empfindungen, trennt sich nicht leicht. mi je yRvLl geliebt. EZ war wenige Tage vor ihrer Abreise: mit schwer erkämpfter Fassung saß. in tiefste Trauer gehüllt und nicht ohne Spuren der letzten Vergangenheit aus dem letzt viel bleicheren Angesicht, das verwaiste Madchen. Die kleine, traun che Lampe beschattete die obere Hälste des Gesichtes, die glatte, weiße Stirn, von welcher das dunkelblonde Haar irückaenommcn war. statt mit wirremGe w r . , . , . -, kräusel bedeckt XU sem. und die m feinen Bogen gezeichnetenAugenbrauen. Schars ir.- Xl.lt. V - V!. r.'ti t. oeleuqieikar oagegcn o e u irni geooge I n nw IamH In I!i4iiiTntit VII?, ne Nase, der sonst so lächelnde Mund und das ovale ttmn. Tief senkte sie die Augcnlieder mit ihrcw. dunkeln, langen Wimpern aus das vor ihr liegende Pa pier; sie schrieb mit fliegender Hand; jetzt schlug sie cm dunlelblaucs, ernstes Au gcnpaar empor und hielt wie zweifelnd mnc. Ihr Blick richtete sich durch da geöffnete Fenster auf die rasch dahinzie Ii JC : -! .. . c . ... r jr. ... r. . . P 0U.,n "Öln.e len cnenie ie onngen rann, uns yat auch tausenv Mal eW solcher, so gern als HilNMelsbo betraslelcr ztern den Nertrauenden getäuscht genug, wenn er ihm gehol sen, den Blick wieder nach oben zu richten und sem Leid gcsaht weiter zu tragen. Dies empfand auch Marion: ihre Zu gc verklärten sich und entschlossen faltete sie ihren Brief an Herrn Nameau, um ihm mitzutheilen daß sie am 2. Au
gust mit dem americanischen Dampfer The Star von Havre absegeln werde. Derselbe lrge in New-Orleans an. und sie werde den Oheim in dem bezeichnctcn Gasthofe erwarten. Dann sandte sie zu rascher Beförderung den Brief, der ihr Schicksal bestimmte, nach' Liverpool ab. Ich thue alles gern für Sie, Madc moisclle, sagte Frau Armand, den Zipscl ihrcrSchürze oft nach dcnAugcn führend, aber den Brief da trüg ich nicht selber zur Post, und wenn Sie mir wer weiö was geben. Ach, bleiben Sie doch hier ich laffcJhnen die Wohnung ganz umsonst.wenn schon Sie jetzt gar reich sind! Beste Frau Armand, machenSie mich nicht weich! entgegnete mit bebender Stimme Marion. Mein Mütterchen toolltc es so. Und nun versagen Sie mir nicht die Bitte, mich bis zu meiner Absah von Havre dorthin zu begleiten. Nicht wahr? Und sie reichte mit gewinnender Freundlichkeit der guten Frau die Hand. O, Sie Goldkind, wollte, ich könnte mit Ihnen bis übers Meer gehen! Und jetzt die ganze Schürze oot haltend, eilte Zkrau Armand n w
hür. Wem Gott viel schweres auf. egt, dem gieb er auck die Kraft, es ,u ragen: und so auck diesem iunaen. im Leide rasch erstarkten Mädchen. Sie ging zum letzten Male in das Bankhaus Marton: doch war der Chef verreist, und' irsscn vU'üuiw.zi schlug die sie betreff enden Notizen nach. Ah, hier! Wir ilßen Ihnen Capitän Smith vom Star empfehlen segelt den 2. August; neh men 'oie bei ihm Uebersahrt? Marion bejahte. Gut, werde Herrn Braun, den ersten Buchhalter, beauftragen, Sie. an Bord zu begleiten. Reisen le allem? Sie bejahte stumm. Gut, brauchenSie Geld? Sie wisien, dan Sie noch taufend Dollars zu erheben haben! Lan;e nichts von Herrn de Nameau gehört? Hm wir auch nicht. Wenn Herr Braun alles ür Sie bezahlt haben wird, bitte ichS'e, ihm Quittung zu geben. Glückliche Reise, mein Fräulein! und so war sie ent assen. Der Marion bereit? bekannte Herr Braun kam, urd seine freundliche Hülfe war ncwin den unerfahrenen Frauen ehr nothwendig. Dank dieser drängen den äußern Reiseunruhe sas; Marion im Waggon, ohne daß das ganze Weh des den zum Ausbruch gekommen wäre. Als sie nun mit ihrem Begleiter zu vor ausiaerVorltellung in das klemeBureau desCapitänSSmith trat, verließ ein auch n tieseTrauer gekleideter, blasser Herr dasselbe. Sein stechendes Auge machte Marion das ihre senken.und sie bemerkte nicht. daß jener stehen blieb, um ihr nachzusehen, bis der Kapitän Smith die Thur schloß. Nach kurzer Verhandlung , trat Capitän Smith wieder mit der lungen Dame heraus, um sie überall in seinem Reiche umherznsühren. Habe da ein niedliches, kleines Staatszimmer.wo Sie allein sem können, sagte er väterlich reundllcy, rief die Stewardess und em psahl Marion deren ganz besondcrerFür sorge, dann ging er mit dem Buchhalter, den geschäftlichen Theil von dessen Auftrag zu erledigen. Noch stand jener Herr nahe der Trep pe. Haben da 'nen prächtigen Pasiage? vogel gcsangcn, Capitän, he? bemerkte er diesem im Vorübergehen. Fräulein Bernard steht unter mcmcm ganz besonderen Schutze, und dies hier ist amerikanischer Boden, Sir, entgegnete scharf betonend der Capitän, legte kurz grußend die Hand an seine Mütze und ließ den Marquls de N:vera denn er war es stehen. Beim Himmel, das muß ich wissen! Bernard? Hm das wäre ja eine pi kante Situation: Und so ging er, um in seiner Brieftasche eincNotiz einzusehen und im Bureau das Reiseziel der jungen Dame zu erkunden. ikennen Sie diesen Herrn? fragte der Buchhalter. Ja, hat Passage genommen wollt' er hätt' es nicht. Marquis de Rivcra heißt er. So? Hatte wetten wollen, daß es ein anderer wär', murmelte Herr Braun.oer vor Jahren mit Paul Mussard in Marseille verkehrt liatte. (Fortsetzung folgt.) Reichwcin's Halle, S.WEckcMarkctö5 NoblcSt Meine Aalle ist iefet eine der s&onßcn in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle. Unterd aUnnaen und für Vcreiakzwecke reiens zu empfehlen. Die besten Getränke, nnd Cigarren sind sie! an Hand. Ph. Rcichvein. Eigenthümer. Von reMSU n a cd Gebrüder Frcnzel, EckeWasdington Strabe und Virginia Avenue. (Bance Block.) ? TE1IS PflPSsi mnv bo sound on tUO 3t.V. X. m M M KUWti.b Cf jJ9 Ncwspapcr Advcrtlslng Burtau 10 Spruco Ct f Aal l urliifkn r rw mm m mmmm 9A M M M M äm. M M 'K VT,,, JUJl ü W V srwOTKt iisingcontnictö uo Uiatio lor
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