Indiana Tribüne, Volume 4, Number 261, Indianapolis, Marion County, 2 June 1882 — Page 3
xuiie und BerecknungstabcllcN fccrccü ständigten die Hinterlassenschaft dieses Mannes, der über Gewinn und Verlust Bnch und Rechnung geführt. In zwanm Jahren häufte sich die Ausgabe für Lotterieloose auf die Summe von 14,000 M. Dagegen waren in den Büchern nur acht Gewinne vermerkt imGesammttozxiy von 500 M. Wozu die Zipfelmützen gut sind, erfuhr dieser Tage der Landmann Vogel in HadermannSgrün bei Hof in Bayern. Er besserte sein Dach aus und Körte es verdächtig klirren, als er einen. Schlag gegen die Verschalung führte. Nun hieb er noch kräftiger drauf lo, und zum Vorschein kamen dreiZip felmützen. Znici marcn ganz voll von Kroncnthaler und die dritte halb voll. Der Großvater Vogel hatte immer die Kroncnthaler sehr lieb gehabt und ge -sammelt, und als 1863 die Preußen in die Gegend kamen,da hatte er fcincLieb linge in aller Stille unters Dach vcr steckt ; als aber die Preußen kaum abge zogen waren, da hatte ihn der Schlag gerührt, und er hatte seinGeheimniß mit in's förab genommen. U n t e r d e n 28 M i t g l i edern der Commission, an welche der deutsche Neichötaq die Monopolvorlage verwicfen l:at. bcsinden sich 23 Gegner und nur Vcsürworter des Monopols. VI t l 0. Mai waren die tbiiku'gcr -but mit Schnee bedeckt. imm -i deutsche LokalnacJrichten. Metz, 10. Mai. v. ManowSly Manow, Premier - Lieutenant im !). Dragoncr-Negimcnt. hat sich in der Wohnung seiner Maitresse erschossen, achdem er seine Maitresse vorher durch iinen Revolverschuß schwer verwundet iiic. v. M..M. unterhielt seit 45 5;ahren dieses Liebesverhältnis; mit der Wittwe eines französischen Bauunternehmers. Eisersucht soll das Motiv sei ner That gewesen sein. Stuttgart, 16. Mai. Der vor einigen Monaten mit einer Pflegschaft von ca. 200,000 M. von hier entwichene Nechlsanwalt Karl Seeger hat nunmehr von Brünn'aus auf dem Umweg über Berlin die Obligationen, die er nicht veräußern konnte, hierher zurückgesandt. 50,0C0 M., Erlös aus Zielen zc, die er seinerzeit allmählich bei Seite geschafft zu haben scheint, bleiben dcsinitiv ver fchwunden. Außerdem fehlen noch die Mäntel zu einer Anzahl Obligationen (über 40.000 M.), zu weichen er nur die Couponsbogen eingesandt mit dem 23er sprechen, das Fehlende nachzuschicken. Uebrigens sollen 18,000 M. von dem Verlust durch Seeger's eigenes hier de ponirtes Vermögen gedeckt werden fön nen. Magdeburg,1ö. Mai. Aus Anlaß des Ablebens des früheren Oberbürgermeisters Geh. Reg..Rath Hasse! bach beschloß die Stadtvertretung, die Kosten des feierlichen Begräbnisses auf die Stadtkasse zu übernehmen und einen würdigen Platz auf dem neuen FriedHofe für den Verstorbenen und seine Ehegattin zur Verfügung zu stellen. Das Leichenbegängnis selbst war das groß
artigste, das Magdeburg seit Langem gesehen hat. Sie Anlage einer elek krischen Eisenbahn inmitten d:r Stadt wird ernstlich betrieben. Das betref sende Konzefsionsgesuch ist bereits beim Magistrat emgcrelcht. Stuttgart, 17. Mai. Vor der hiesigen Strafkammer wurde ein Erz schwindle?, der Schreiner, Jnstrumen tenmacher und Klavierstimmer Grotz aus Triberg m Baden, zu einer Gefanamß strafe von zwei Jahren derurtheilt. Grotz gab sich für einen reichen Amerikaner aus, der zwei Hotels und eine Masse Liegen cha ten dort habe, wofür cr rne natlich 1400 M. Pachtgeld beziehe. Im Gasthof z. Schiff wußte er einem Reisenbn auf jedenfalls sehr schlaue Weise 300 M. über Nacht zu entwenden. Au ßerdcm versprach cr einigen 45 Mäd chen die Ehe, wenn sie mit ihm nach Amerika gingen, und gab vor, die Pas sagescheine bis auf ca. 4050 M. gelöst zu haben. Wie Kleinigkeit mußten sie ausbringen. Elne wohlhabende Bauern tochter von Dennjecht, O.A. Calw, kam durch die Schwindeleien des Grotz um ihr ganzes Vermögen. Aus dem sächsischen Vogt lande, 14. Mal. Im Gegensatz zu oem Nothstände, der hier fett Jahren ae herrscht, sind einige Erwerbszweige in neuern Au blühen begriffen. Die Ma schinenstickcrei hat durch die Einführung spitzenartiger Tüllstickereien einen an sehnlichen Ausschwung erfahren und viele Stickereisabrikanten veranlaßt, neue Stlckmaschlnen aufzustellen und die Fa brikation in größerem Maßstabe zu bc treiben. Neben der Tüll und Weiß stickerei erfreuen sich auch die buntfeidel nen Stickereien, Dank der herrschenden Mode, einer großen Beliebtheit. Der iWochenlohn eines Stlckers beträgt 12 bis 1 Mark. Auch die Gorlnätjerei, welche seit vorigem Sommer. ln'ö Stok ken gerathen war, kommt wieder in die Hohe. Die Damenmoden sind den Be satzartikcln aus Gorl noch günstig und werden es hoffentlich auch nächstes Jahr sem. In einigen vogtlandlschen Orten hatte man schon vor zwei Jahren vcr sucht, Plattstickerinncn mit Gorlnähere zu beschäftigen, damals ohne Erfolg we gen des geringen Verdienstes bei Gorl. Auch jetzt sind die Löhne infolge der wachsenden Konkurrenz noch nicht genü gend zu nennen eine fleißige Arbeiterin verdient in einem Tage 70 80 Pf. : v . jr. i ? r i r i r m rvorn ,upi icg aux 'ociicriing voisen. ßail Road Hat Store 7f Ast Washington Straße. 33. Cine vollständige Auswahl in -Oüöen toclAc eben eingetroffen sind, zu drn nikriqsien
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WßWKMWWSHM MKMlM GmpfoMcxt von Renten nnd medizinischen AutontLten deö In, und Auslande als ein unschätzbares StSrtunge und SelebungsÄlttel bei Allgemeiner Schwäche, Nervöser Nieder geschlagenkeu. eiqwaqter orxer-onilttuklvn, und bei reiben dem roeibiichen Eeschlecht eigen. Für säugende Mütter, wektöe an Mi.charmuth leiden, ist , e o t g ai rt r act ein unschätzbares Mittel für ihr Leiden, kr meat das erdauungsermoaen, reizt den &vvttxt, stärkt das System und veranlagt einen reichlichen Lufluß von Milch. Schwachen und kränklichen Hindern, welche durch Mattigkeit und Ungeduld, die tfoiac von Krankheit leiden, oder deren k?uem, durch aeistiae Ueberanstrenauna untera,den in. wird der Gebrauch den normalen Dastand deö LSrxerö und die Blüthe der Jugend wieder geben. Invaliden u. Reconvakescenten wird in Liebig Mal, Extract ein rreffiicyer .ykiser das eben zu eryauen und den verlöre nen Appetit wieder zurück zu bringen. ?er Mal, Ertract ist ferner ein unübertresfticheS Ersatzmittel für feste Nahrung, weun der Magen zu geschwächt ist, um solche bei sich zu behalten. Schwächliche Frauen, welche an den ihrem elchlechte eigenen Krankheuen letden werden durch den Gebrauch deö Extraktes blei bende Linderung, wenn nicht Heilung erhalten. Er hilft der Verdauung, reinigt die Säfte, reizt den Appetit und bringt neue Lebenskraft. Alterschwache und schwächliche Personen ,m Allgemeinen, deren System kunstliche Stärkungsmittel verlangt, . besonder folche.ivelche sich zur Echwindfucht hinneigen, finden ,n dem Mal, ertract neuen Lebenssaft. Er ist ferner ein fxeitfi fcheS Mittel bei Husten und Nervenanfällen, elche bei einem niedrigen srad von Lebenskraft vorkom en. Als ein Mittel um aögemagerlen vtxtntn ein gesundes, kräftiges Aussehen Zurückzugeben. Liebt Mal Extrakt spornt die BerdauungSorgane zu neuer Thätigkeit und hilft dadurch zur Berardeitunq fett-produeirender Stoffe. Er gibr der Z?au die Nunduna der Normen, drm Manne die entschwundenen Muskeln zurück. Mas es ist. kieökg Malz rtract ist reiner Malz Extrakt in concentrirte? orm, von angenehmem Sefckmack un'd frei von Alkohol. Er rann von dem schwächsten Maen leicht verdaut werde und enthält n ich UZ als gefunde.nahr caric rone. iuaa acyre Prarara suyrt atönquetre das BildnlK ZkZaron von Llkbig's und ein Facsimile seiner Untetfchrift sowie derzenigen der Herren A. oaeler & So Baltimore. Mo die alleiniaen Aaen ten für Amerika. Der Lic0ig Malz ßtract ist allen Apotheken oeer bei allen Händlern mit MedUinen zu haben; eine Flafche kostet fünfzig EentS. ein DuZend Flaschen fünf Dollar. ES kann jedoch vorkommen, daß ein Apotheker Ltebig Malz rxrract, au vielem oder jenem Grunde, nicht aus Lager führt und den Kunden ein anderes Präoarat aufzusvrechen versucht. In diesem Falle möchten wir Jedem, welcher einen Malz Extra ct von aner kanntem äLerthe und sicherer Wirkung arznschoff, wünscht, rathen, darauf zu bestehen. Liedig Malz Ertract und keinen Andern zi erhallen und den Apotheker zu bewegen diefea Mal, Extract von dem kngroShändler, von welchem er feine Trogen v.'jikyl, kommen zu aun. A. Vogcler & Co., Baltimore, Md'. mri I anj liSiiElJ :f A nv v g ? L e n alle ZkrallklMen bcs ZUngcns, Der Ceöcr und des llntcrsciöes, insofern f.e auö Lersch le imnn g, angehöi.ften Krudllaten und Nnverdaulichkeit ntftaden sind und Vlähung und Verstopfung ver. klaffe. Gegen kol, kartige Leibschmetten, auch die davon abhängige Beschwerden de HanxteS und rer Brust, den Schwindel, da Drücken und die Düsterkeit des opfeS, Dunkelheit der Augen und Beklemmung der Brust, beschwerliche uS uud Einathmen, Zufälle, welche besonders dem Ht)?ochsn, er f Krch!rl,ch find. alleLciden deö veilichenGeschlechte?. Segen : 0-llblSttgkelt. Vketchft,t. echwnmKtXgkett, engklichkett. Nedelkeite, Ohnmachten, opf, und liede?sch,,ttk, H ttops. elbsachi. Gegen Krankheiten dcö BlutcS, der Nierrn u. der Blase. Magnieid en der Verdauun'Deschwerden, Kopfschmerz, Schul terschmer,, Beklemmung der Brust, faurS Slufstoße auS dem Magen. Schwindel, schlechten Geschmack im Munde, Gallenleideu. Herzklopfen, Schmerzen in der Nieren, Gegend und hundert andere Krankheit Erscheinungen, welche durch Unverdaulichkeit er zeugt werden. Segen :
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Hautkrankheiten SluSschlZge, Schwären. Salzflüffe, Flec?en. Mitesser, Geschwüre, Carbunkel, Rinawurm.rindkopf,fchlim rne ugen. Nothlauk. Schorf. Mißfarbe und andere Krankheiten der Haut ist der Gebrauch der Tropfen von unvergleichlicher Wirkung. Eine einzige Flasche wird tn fast allenFällen den Ungläubigste von der Wirkung dieses Heilmittel üke, zeugen. Haltet uer Blut rein und die fundheit UureS rgantöm, wird die ff-lge sein. Die Flasche Hamburger Tropfen kostet 50 Cent, der füs Flaschen für 2.00 sind in allen deutschen Apotheken zu haben, oder werden bei Bestellungen von Zs.t kostenfrei versandt durch - n. Vogeler & So., - BsUtmoke, 71b.
Von Schritts! Schritt. ' Nach einer Episode an? den Leben vou I. (5. Mend. (FortZcjzung.) Es war nii ?llrzck. frtiitjiiS btcs verrichten die blutigen Spuren an
Gesicht und Händen Don Joses. Erschöpft brach die schwacheFrau zusammen während Don Jose trampshast ihre beiden5)ände zusammenpreßte undBelmont dcn Äaub vollbrachte. Schwöre Jncs, um Gotteswillen, schwöre! stöhnte Jose, seiner selbst nicht mehr mächtig. Nie Elender nie! da? war ir letztes Wort: ein durchdringender Schrei und verstummt sank sie in die blaue Tiefe des Sees. Nur ein Kalkbrcnner am savoyischen User hielt einen Augenblick in seiner Be schästigung inne und schaute hinaus auf die glänzende Fläche. War's mir doch, als hörte ich einenHülfsschrei? Doch nein, die beiden Männer dort auf der Höhe rudernla ganz tapfer ihren kleinenKahn, und so ging er wieder zu seinerArbeit. Und sie landeten wieder: bleich,wie ge brechen kehrte Don Jose mit dem entsetzlichen Belmont in den Gasthof zurück. Dieser übernahm es auch,den schrecklichen Unfall zu schildern, der die Marquise durch ihre eigene Unvorsichtigkeit getroffen habe. Ich kann nicht schwimmen, aber der Marquis sprang ihr nach; doch vergebens ihr schwerer Anzug machte sie zu rasch sinken. Und nun, mein armer Freund, fasse dich, du mußt sogleich zur Ruhe. Sollen wir nach einem Arzte senden? fragte der Oberkellner. . Ist unnöthig, nur keine Störung, hören Sie,von Niemand. Noch ein Wort, Herr Marquis! In Lyon gibt es Taucher 'mit Nettungsapparaten, wenn Sie befehlen, daß man den Körper ? Es kostet nur tausend Francs, sie kommen zu lassen, und sügtc er zu Belmont gewandt hinzu die Dame hatte so prächtigen Schmuck an sich. Lauter falsche Steine, mein Bester, entgegncte dieser. Willst du? fragte er Don Jose. Ist zu theuer; wenn man es für sunshundcrt Francs thun will, so hinterlege ich sie vor meiner Abreise. Der Oberkellner trat einen Schritt zurück, ihm grauste. Man schüttelte die Köpse,und ein unausgesprochener Argwohn regte sich in allen Gemüthern, unter den Fremden sowohl, als unter den Bediensteten deö Gasthoses. DerWirth war nicht zu Hause unddieFrau rathlos. Was thun? Endlich entschloß sich aus eigene Hand der Oberkellner, ein junger Preuße., daheim an gnte, Zucht und rasche Gerechtigkeit gewöhnt, und begab sich zum Friedensrichter. Dieser aber war in Lausanna, der Syndikus zu irgend einem Scheibenschießen und nur der Gerichtsschreibcr zu Hause. Ja, sehen Sie, mein Herr, sagte er, bedächtig seinen Rock größerer Würde wegen wieder anziehend, 's ist Sonntag da kann man nicht viel thun. . Eine böseGeschichte scheint's freilich undkönnte einen schlimmen Lärm geben, wenn wir sie an die große Glocke hingen. Hm das wäre auch dem Hotelbesitzer wahrscheinlich nicht lieb. Sie wissen, er ist der Schwager des.Friedensrichters. Und amEnde was sollten wir hier mit denLeuten thun? Sind ja weit herund da gibt es tausend unnütze Schreibereien aber dadurch wird rne arme Frau doch nicht lebendig wcnns überhaupt seine Frau war. Er lächelte wohlgefällig über seinen witzigen Scharssinn, der ihn hergebrachterweise jedcnFremden von vornherein mit Vorurtheil betrachten ließ. Er versprach jedoch, den Herren zu berichten, sobald einer derselben heimkomme, und begab sich zu dem Ende an den Bahnhof, wo cr jedoch in der nächsten Weinstube seinen Beo.bachtungSposten aufschlug. Voller Ingrimm über diese gemüthliche Lässigkeit seufzte der junge Mann: Es ist doch ein gutes Ding um eine sir.e Polizei. An jenem Sonntag hatte Dame Justitia die Schlafhaube über beide Ohren gezogen und ihre getreuenDiener ruhten nch in Feld und Wald oder ln den SW lern weinbauender Freunde von ihren Strapazen aus. Morgen war ja auch wieder em Taq. Wohl. Doch der Marquis de Rivera und sein Freund hatten mit dem letzten Zuge Vevey verlassen, der eine nachNorden, der andere nach Suden sich wendend, und der Herr Friedensrichter, als cr am andcrn Morgen erschien, ereiferte sich um so mehr über dasGeschehcne,a!s er wußte. dau cö völlig unnutz sei. Zilaokoro, sagte er, der Wirthin die Hand reichend, nehmen Sie es sich nicht so zu Herzen, die ew'igeGcrechtigkeit weiß jeden Uedelthäter zu finden! schloß er salbungsvoll, trank das lctzteGlasAvor ne und die Sache war erledigt, wie er mlt Bttrledlgung erklärte. Don Jose reiste im Fluge nach dem Rhcine und erreichte,überBrüssel gehend, den Hafen von-Havrc, wo er sich auf dem DampserThcStar einschiffte. Paris aber vermied cr. Mutter und Tochter. Es war ein schmales, hohes Haus in einer der engen Straßen von Rouen, in welches cer einbrechender Wammerung und rauhem Hcrbstrcgenwctter ein junaesMüdchcn eben eintrat. Sie schütte!tc das,herabströmende Naß von Schirm und Regenmantel und begann etwas müderen Schrittes als sonst die beiden steilen Treppen zu ihrcrWohnung zu er steiaen. Diese bestand nur aus einem Wohnund einem Schlafzimmer und war, wenn auch cmfach,doch mltGeschmmr unoorg fält eingerichtet. Man fühlte darin so gleich da Walten eincrFrau,deren ganze Welt sich nur noch aus den engen ikrelS ihrer nächsten Umgebung beschränkte. Ewige Photographlecn, mit Jmmor tellenkränzen umaebcn, zierliche Hand arbeiten. Blu.uen und Vögeln, alles gab dem Gemach einen behaglichen, fast clc gantenAnstrich. In demKamin brannte ein Kohlenfeuer,und der kleine Theekes
sel darüber zischte bereits, irne3&cb:cü ches harrend. Zurückgelehnt in den bequemen Armstuhl daneben ruhte eine Frau, die einst schön gewesen sein mußte, deren leidendis Aussehen aber vielmehr als ihreJahrc sie weit vorgerückt auf der geneigten Ebene zeigte, die uns alle mehr oder weniger rasch dem gemeinsamen irdischen Ziele zuführt. Sie war würdig, wenn auch schlicht, in Schwarz gekleidet und schien, nach den wärmenden Vorkehrungen, die sie umgaben, zu schließen, eine sehr empsindliche Natur zu sein, und in der That hatte frte unter fast tropischer Sonne geborene Ereolin sich nie an den Norden FrankrcichJ gewöhnen könncn,wo sie mit ihrem Gatten gelebt hatte. Ein Ausdruck vonGlück legte sich über die matten Züge als sie den Schritt der Tochter vernahm, die gewöhnlich voll froher Ungeduld die letzten Stufen hastig herauscilte, um ihr geliebtesMütterchen um so eher zu umarmen. Du scheinst so müde, Marion, sagte Frau Bernard mit prüfendem Bli cke. Ach nein, lieb Mütterchen, ich will eL
na.Ujer erzählen, wenn ich den Thee gemacht habe. Heute bllngc ich dir aber nichts dazu mit, setzte trauria lächelnd die liebliche Tochter hinzu, und machte sich geschäftig an ihr tägliches Amt. - So, mein Klnd, jetzt laß uns beim Scheine des Kamins ein wenig plaudern. Und Marion setzte sich auf einen Schcmel zu den Füßen ihrer Mutter, deren Hand küssend und ihr schöncsHaupt daran lehnend. Denke dir, Mütterlein, beaann fa mit bewegter Stimme. Frau Mcrius. der ich heute nach dreiMonaten dieStnndenrechnung übergab, schien ganz böse doriibo zi. jetn. sie .lav nur nichts unu sagte mit leichtern Bedauern, die Zeiten nach dem Kriege seien so schwer, daß sie ferner keine Ausgaben mehr für so entEhrliche Stunden, als (iiiunci stiuiocn seien machen könne. O, Mutter, das isl nun schon der dr.tte F.'.ll seit kurzem! Und sewiß. ich gab mir alle Muhe und -r. w .w i v . t. - . - ? vtrior me puhcohio. nnoere yaoen rair voraeschlagen, die Stunden um drn hal 1 - ? .v er r . r. den 4rci zu geben, un etne (Uiiijcnuic hier errichtet wird. Ich habe es dir nicht gesagt, aber nun schloß sie, mit den Thränen kämpsend nun, wie schwer wird dir der Winter werden! Und der zurückgehaltene Strom durchbrach den letzten Damm. Trotte dlch, meine arlon, bejchwlch tigte die Mutter. Gott verläßt den Muthigen nicht! Und das warst du ja. mein Kleinod, als du nach deiner Ruckkehr aus der Pension sofort dein Talent für mich verwandtest. Und muthig mußt du bleiben, mein Kind, denn vielleicht wird dein Lebenspfad ein sehr ernster werden ihre Stimme zitterte doch wie er sich auch gestalten möge, der Segen deiner Mutter wird dich begleiten. Ich hatte eine leise Hoffnung, dir ihn sonniger zu ebnen; aber ich sehe, wohl, sie war vergeblich! seufzte die Mutter. Ich schrieb an meinen Bruder m der fernen Heimat, du weißt. Doch Monat nach Monat ist vergangen und keine Antwort kommt! Dennoch, mein Kind, verlange ich, daß du selbst ihm schreibst, wenn ich zur Ruhe gegangen sein werde. Versprich es mir! (Forlsedung folgt.) Reichwem's Halle, S.W SeMarketL5 NobleSt Meine Halle ist jeht eine der schönsten in der A V X k. t Ä L f t laoi uno om imiano aelevr. ue iur -oncerre. Bälle, Unterhaltungen und für Vcreinszwecke bestens zu empscylen. Die besten Getränke r.nd Cigarren , sind stets an Hand. MRclchlvcm. Eigenthümer. Bon V EM lL!M nach HNlviMSKs 37.20. Gebrüder Grenze!, EckeMashingtsn Stkab: und Virginia Rrcnue. lVance Block.) I'rit Lwttelwr Meöfch-adsn, U4lW O. Wachingtonstr. DaS beste Fleisch, jeden Tag frisch, stet vorräthig. Die wohlschmeckendste Wurst, al Bratwurst, Lcberwurft und Blutwurst. stets ta Hand. TEllSOTERi may lo sound cn uio ueü. x. ;orrLL A Co'S Newspapor A(ivertl3in Bureau 10 Spruco Street), wncro atlver
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indler in OhlS85 nnd GyVe Office: Nv. II Virginia Aveuuc. Lager: Ecke Ray und Madison Avc. Indianapolis, Ind. W. C. Bowey & Co., Verfertizcr, Importeure nnd Verkäir'er aller Arten Marmvr und Granit Monnmcntcz Grabsteine Statuen, Vasen n. s. w. Ao. 12 West HYio Ktratze, Indianapolis. JDeiatsclie i im M Wt. 1 B EtaMirt seit 1859. Charles iMeycn & Co., 39 nnd 41 Paik Eow, Key York, lx;sorgen aUo Arten von Oesctästsaazeigen, PersonalauSordcnrnca etc. für diese Zeitung, sowie für aUo deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Enropa. Siimmtlicho Dctscb-Amcrli:anlsoho Zeitungen liegen in unserem OeschLlts-Lokal zur lreien tiu:,icht des l'uljliiums auf. Die geehrten IIcrauReeher deutscher Elütter worden achtungsvoU ersucht, uns ihre I'ublifcÄÜoncn für unsere Kecistratur su tbersenaea I. H. Batcs, 41 Park Rom (Times" Buildmg). New ?)ork. Anzcigcn'Acntur. YÄ Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag. den 5. MSrz 1881. Cledeland, Cowmbuö, Cincinnati und India napoli Eiscubahn , (Vee Line.) Abgang: Ankunft: N V itf 8.. 4.35 m . L K St L Er täg 6.5. Union Accom... 6.10 tn ö 9 St A I .12.10 Sin SDatton& 51 C;. 11.05 8m Union 2lcccm... Z.4ö Nm Sm.... 7.15 9lrn 8., 3 StS Sr d.i!5 Nm I N B Et L S5.lU.Gs 9lv Brightvood Division, C. C. C. und I. Abgang täglich. 4.25 Bm. " .10 Bm " täglich. 7.2V m - 9.15 M - 11.05 Bm 12.05 Nm - 12.55 Nm 3.55 NM " 6.25 NM täglich. 7.15 Nm - 11.05 Nm Ankunft tkglich. 3.5 m 5.55 Bm täglich. LL5m 10.35 Vm 13.40 Nm 3.45 Nm 6.05 Nm iä glich. 6.30 9im täglich, 10.55 Nm Pittöburg, Cincinnati & St. Louis Eisenbahn YPWBP ' , Richm Acc auS. Er täglich 4.us m genom vount. .52m 2)&S Er auSge N PW Ö 3 nomrncnSonnt.il, 15 Lm R &2) AecauSg. Sonntag 5.45 Nm NYVWBP Ez täglich ö h.. 4.45 Nn Danton Sz auög Sonntags 4.45 Bm Er täglich... ..11.15 Bm C 2) i$ auS. Sonntag ... 5.45 Nm N Z) P W P i tägl'ch 10.35 Nm Danton Ex auS. Sonntags 10.35 Lm Chicago Route via Zlokomo. Chicago Schnell zug täg 11.45 Nm Chicago Eixreß. 12.25 Nm Ind's St Lou. Schnell,... 3.5')Qm Jndpl'S Lou. Expreß 4.25 Nm Terre Haute, Vandalia & St.Louis Eisenbahn. Mail Tratn .... 7.00 m Tag 2n, v 12.M Nm Zerre Haute flcc. 4.00 Nm Paeifte Sr 11.00 t L.tnc.Exp... 11.40 Nm L. u. C. Exp.... 3.30 Vm Schnellzug 3.50 C Vtatl und See... 11'.'' Tag Expreß.... 4.30 Nv, ail und Ace... 6.40 a Cincinnati, Indianapolis, St. Louis u. Chicago Eisenbahn. Cincinnati Division. ' E LouiSv.Tr L. 4.15 Vm I Jndianap Ac. 10.35 m jiviu"ay i1.. h'.oj um EL'ville Exp. 11.50 Nm WeSern Ex.... 6.20 Nm S t L F. L täglich u c e. 10.55 Nm Sincinnatt Ace. 6.35 m II. & 2 Cx pc. 3.10 m Eine. Ace 5.55 Nm Lafahette Division. Peo Burl r 7.30 Cm hicago Mail p.l?.15Nm Weftern r 6.40 Nm F täglich S r? li.NNm Chic Lou F L. täglich e e uS.. 3.50 m Lafayette See ..11.00 m L Matl xe.. 3.lX)51n Eincinnatt Slcc. 5.40 Nm Jeffersonville, Madison und Jndiinspolik Eisenbahn. Süd r täg. .. 4.12 m JndMadVail. 10.20 m lad Are... 7.10 Bm ' JndEhieSxtägll.50 m Ind Mad atl 2L0 Nm l y N Fl r- .20 Rm Abend Ex p täg . 4.40 Nm i St L KL täg 11.20 Nm Wabash, St. Loui & Pacific. Det Ehie Mail 8.30 m C Er 12.28 Nm hi & Mich Ex c c 6.25 Nm ThiSTol Extägll.00 Nm EHUbG R Er täg 3.45 Nm Tolt W x.. 11.00 Bm Dkt u Ch Mail. 5.20 Nm ToluTetEx...lOM5tm Jndiana, Bloomington undWestern Eisenbahn, Pac Sru Mail .. 7.45 ?m anTexFL.. 1.15 Nm ramfordv.Ace. 3.50 Nm RIEx tägll.00 Nm Lastern & B ffj. - täglich 4.10 Bm Eine Spec 10.30 m Atlantik SxHM. 5.40 Nm Indianapolis und St. Louis Eisenbahn. Tag rrreß. cc. täglich 7.25 m Boit u St L Ex. 7.00 N N B u Et L r täglich S u cc. 11.10 Nm NB u B.Er täg cc 4L5 Bm Loeal Pksienaer.11.00 Nm Da? Ex c c tägl. 7.0 Nm Cincinnati,Hamiltons:JndianapoliöTistnbahn. 2 dp tt EtLoutS 4.15 vm I Eonr.erJciUeAcc 8.45 Bm onnerSville 4.4 Nm Mail 11.45 m ZndxlS u St. L. 6.5S Nm I Jndp u EtLvui!0.45Nm Indianapolis nnd Vincenneö Eisenbahn. Mail Tairo Cj 7.00 Bm I ineenne Zcc.10.45 m incinne Ace . 2.2s Nm I Maild Eairo E. 4.30 Nm Indianapolis, Decatnr v.SpngfieldEisenbahn Woresteld Ace... '6.30 ?m Mail u Tag.Ex. .20 Bm Monrezuma Ace. 3.30 Rm acht öx il.vd Nm Nacht Ex 4.10 a MontetumaAcc. 11.40 Bm Matl u Tag Sx. 5.:,7Nm Moftld,ck.. 6.25 Nm OMgkimit r. c. Lehnscffel.Ear. mit Schlaf'Söagen. mtt p. Parlok'Sar. mit 0.. Fvif'.Ear.
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