Indiana Tribüne, Volume 4, Number 261, Indianapolis, Marion County, 2 June 1882 — Page 2

IndittM Hnölttte. Fäglichö- und Sonntagssttsgave.

Office: 62 S. Delawarc Str. sEpteral as Fecon'T-class matter at the ostcflice at Indianapolis, lndiana. AbonnemetZ-Preise : Tägliche Ausgabe 12 Cts. per Woche. SonntagSansgabe .... 5 dtS. perNummer. Peide zusammen 15 Ctk. per Woche. Daö Taglilatt erscheint jeden Nachmit. tag um 2X Uhr. Die Sonutagöaukgab, erscheint deö Mergens. Tribune Publishing Company. Indianapolis, Ind., 2. Juni 1632. OcschltunZgter BkcHtranöpo?, Bekanntlich Hat man schon viele Pläne entworfen, -um nicht nur den Transport des Schlachtviehes aus dem Westennach dem Osten zu beschleunigen, sondern auch die Thierquälcrei, welche zum Nach theile des Viehes selbst und der Käufer desselben damit verbunden ist, zu vermindcrn. Denn wie der Transport bis jetzt bewerkstelligt worden, wurde da durch nicht allein ein Verlust von Fleisch verursacht, denn die Thiere magerten während desselben in einer ausfallenden Weise ab, sondern die Qualität des Fleisches wurde dabei auch bedeutend verringert. Um diesen Ucbclstand zu beseitigen, hat sich in New Zork eine Compagnie gebildet, welche den Transport des Schlachtviehs von Chicago nach New Vork in der Hülste der Zeit zu bemerkstelligen beabsichtigt, in welcher er bisher stattfand, nämlich in 48 Stunden. Es wurden von der Compagnie zehn neue Waggons gebaut, in welchen sich für jedes einzelne Thier eine besondere Ab thcilung besindet. Diese zehn Waggons wurden kürzlich in Chicago mit 153 Stück Rindvieh be laden und sollten die Strecke von Chi cago nach New Jork, wie schon gesagt, in 48 Stunden zurücklegen. In Folge von Mißverständnissen einiger Bahnbe amten wurde aber der Zug auf der Lake Shore & Michigan Southern Bahn aufgehalten, legte aber die Fahrt von Bussalo nach New Jork in 17 Stunden zurück, und zwar als cin ExtraViehzug, als welcher cr schon von Chicago aus hätte fahren sollen. In Albany wurden die Thiere gefüttert und getränkt und trafen im besten Zustande in New Jork ein, von wo sie am folgenden Tage mit dem Dampfer Holland" nach England verschifft wurden. Während des Transports hatten dicThiere im Durch schnitt nur zwanzig Pfund an Gewicht verloren, während dos von Chicago nach New Jork transportirte Schlachtvieh bisher' im Durchschnitt 5 bis 70 Pfund seines Gewichtes einzubüßen pflegte. Das Experiment ist also völlig befriedigend ausgefallen, und die erwähnte New Vorker Compagnie wird hinfort den Viehtransport nur noch aus die im Vorstehenden geschilderte Weise betreiben. Der Canal von ttorinth Am 16. Mai wurde unter den übli chen Formalitäten der erste Spatenstich an dem Canal ausgeführt, welcher durch den Isthmus von Korinth geführt ocr den soll und den Mcerestheil, welcher sich zwischen dem griechischen Festlande und dem Peloponnes oder der Halbinsel Morea befindet, mit dem Aegäischcn Meere in direkte Verbindung bringen wird. Dieser Canal wird nach seiner Vollendung keineswegs die Bedeutung des Suez oder des projektirten Pana maCanals haben, denn durch ihn wird nicht die Umschiffung ganzer Continente vermieden, wie es hinsichtlich der letztgenannten beiden Canäle der Fall ist, son dein nur die Umschiffung des Peloponnes. Aber das ist für solche Schiffe, welche aus dem Adriatischen oder Jonischen Meere nach dem Aegäischen Meere, nach dem Bosporus oder nach dem Schwarzen Meere oder in umgekehrter Richtung fahren, doch schon immer eine solche Zeitersparniß, daß sich der Bau dieses Canals von Korinth doch wohl 'rentiren' muß. Der Canalbau wurde am 31. Mai des vorigen Jahres den Unternehmern General Türr und Les seps contraltlich übergeben. Man nimmt an, daß der Canal nach seiner Vollendung alljährlich von einer Anzahl Schis fen pasjirt werden wird, deren Gehalt sich zusammen auf 5,897,706 Tonnen belauft. Die Kosten dieses Canalbaues wer den aus $3,000,000 geschätzt, und wird der Canal eine Lange von 6,342 Meter und im Uebrigen die gleichen Dimensio nen wie der SuezCanal haben, d. h., eine Wassertiese von acht Meter und am Boden eine Breite von 22 Meter. Das Terrain, durch welches der Canäl gesührt wird, hat eine durchschnitt liche Höhe von hundert Fuß über dem Meeresspiegel, während der aus Kalk stein bestehende Rücken des Isthmus eine Höhe von 78 Meter hat. Auf beiden Seiten dieser Erhöhung besteht der Bo den aus Sand und setzt dem Canalbau keine sonderlichen Schwierigkeiten ent gegen. Die ganze auszugrabende Masse wird aus etwa 9,430,000 Cubikmeter ae schätzt. Die Canal - Compagnie hat 60,000 Anten zu ic 500 Frank ausge geben, welche während der vier für den Canalbau als nothwendig- angenomme

nen Jahre süns Prozent Zinsen tragen sollen. General Türr, welcher den Bau lci- . tet, verfolgt die .vor ungefähr 1800 Iah ren von den römischen Ingenieuren unter Kaiser Nero ausgelegte Noute. Uebri ens war Nero keineswegs der Erste, welcher , die Ausführung dieses CanalProjekts unternahm, vielmelzr war dies der zu Ende dcZ 7. und zu Ansang des

6. Jahrhunderts vor Chr. lebende Pe riande? von Korinth, der etwa vierhun' dert Jahre später in Demetrius Pcüorkates den ersten Nachahmer fand. Auch Cäsar und Caligula hatten sich schon vo? Nero mit dem Projekt beschäftigt und zu diesem Zwecke Vermessungen anstellen lassen. Nero nahm übrigens die Sache ernstlicher in Angriff, und Lucian beuch tet, daß der Kaiser, nachdem er dem Poseiden und der Amphitrite eine Hymne gesungen, die ersten Stiche mit einem goldenen Spaten ausführte. Wie ein anderer alter Schriftsteller, Dio Cassius, berichtet, wurde bei dieser Gelegenheit ein Schrecken erregendes unterirdisches Gebrüll oder Gestöhn vernommen, und Blut quoll aus dem Boden hervor. Die Arbeit an dem Canal wurde 12 Tage lang fortgesetzt, nach Ablauf welcher Zeit Nero Griechenland verließ, um in einem anderen Theile seines weiten Reiches eine Empörung zu unterdrücken. Damit hatte auch der Canalbau sein Ende ge funden. Es ist übrigens bekannt, daß schon vor Nero's Zeit Schiffe über den Isthmus befördert wurden, und zwar in einem hölzernen Gerüste, das mit der Rinne einer Kegelbahn, in welcher die Kugeln zurücklaufen, große Ähnlichkeit gehabt zu haben scheint. Unsere Bürgerv tiefe.

Hirsch Baruth wanderte vor Jahren in die Wer. Staaten ein, lebte längere Zeit in New Jork, lehrte kürzlich nach .Berlin zurück, wurde dort als Militärflüchtlmg angesehen und in die Uniform gesteckt. Er producirte seinen amerikanischen Bürgerbrief, die deutscheBehörde ordnete eine Prüfung des letzteren an, 'und es ist jetzt schon so gut wie erwiesen, daß das Dokument auf falsche Angaben hin und auf Grund meineidiger Zeugen aussagen in der Common Pleas Court erlangt worden ist. Herr Blaine hat bekanntlich an dem Grundsatze festgehal ten, daß keiner auswärtigen Regierung das Recht zustehe, zu untersuchen, ob ein Naturalisations-Certificat in Ueberein stimmung mit den Gesetzen der Ver. Staaten ausgestellt worden sei oder nicht. Dieser Grundsatz ist im Prinzipe der einzig richtige und einer großen Na tion würdige ; ist ein Bürgerbrief von einer kompetenten amerikanischenBehörde ausgestellt, unterschrieben und besiegelt, so hat keine auswärtige Regierung daö Recht, die materielle Gültigkeit des formell echten Dokumentes zu untersuchen. Kommt cS freilich, wie in neuerer Zeit, wiederholt vor, daß amerikanische Bürgcrbriefe als erschlichen nachgewiesen werden, dann liegt es im Interesse un serer eigenen Regierung und aller Adop tivbürgcr, welche ihr Bürgerrecht ehrlich erworben haben, daß der Mißbrauch amerikanischer Bürger-Papiere möglichst verhindert werde. Man mag der ent schiedenste Gegner der deutschen Militär Gesetzgebung sein, so wird man dennoch nicht wünschen können, daß irgend welche Bummler oder Betrüger dem amerika nischen' Bürgerrechte dadurch Schande machen, daß sie dasselbe unter' meineidi genAngaben erschleichen und unter sei nem Schutze sich Vortheile im Auslande verschaffen. ßltnä)tvt; die für ein paar Dollars einen Meineid schwören, sind in der gan zen Welt kzu ' haben, und in der Regel wird man de Behörde, welche den Bür gerbrief ausstellt,- noch- nicht einmal den geringstenVorwurf nicichen können. Wir sagen : in der Regel, denn daß während der Wahlseldzüge nicht selten von einzel nen Behörden Bürgerbriefe gegen bege res Wissen ertheilt worden sind, um den zu Bürgern gestempelten Individuen die Registrirung und dadurch die StimmAbgabe für die eine oder die anderePartei zu ermöglichen, ist leider ein That sache. ' Letzteres Verbrechen bildet jedoch entschieden die Ausnahme, wohl aber sollten Behörden bei der Ausstellung von Bürgerbriefen mit der peinlichsten Ge wissenhastigkeit versahren. Erst wenn sich Schwindler außerordentlich selten in die Lage versetzen können, durch er schwindelte Bürgerbriefe sich Vortheile im Auslande zu verschaffen, wird unsere Administration im Stande sein, den von Herrn Blaine verfochtenen Grundsatz ausnahmslos durchzuführen. Im vor liegenden Falle sollte zunächst gegen die meineidigen Zeugen mit größterStrenge vorgegangen werden. Nur der Staat wird seincnBanknoten Achtung und Kredit verschaffen, welcher dieselben gegen Fälschungen möglichst schützt und Fälscher bestrast, und nur der Staat kann sich eme Prüfung der von ihm ausgestellten Urkunden verbitten. welcher btt Verleihung derselben mög lichst gewiffenhast verfährt. Daß unsere Administration sich in die Lage versetzt, Herr Blaine's Grundsatz in allen.Fällen durchführen zu können, st um so wun schenswerther, als die Prüfung unserer Bürgerpapiere durch ausländische ' Be hörden selbstverständlich sehr leicht die Quelle von allerhand ' Chicanen gegen wirkliche Burger werden kann. Arbeitsschulen. DeS deutscken KinderaärtnerS Wort: Kommt,laßt uns unsernKindcrn leben!" ist oft genug angefeindet worden, und mit einem Scheine von Berechtigung hct man ihm das Wort gegenübergestellt: .Lakt unsre Kinder sicb selbst leben !" Davon, daß der Pädagog und Philan tbrov. dessen bundertläbriaen Geburt taa wir kürUicb aekeiert haben, mehr u. mehr anerkannt und gewürdigt wird, stiebt der Grundstein 5Zeuanin. der am 30. v. M. in New Nork zu dem Gebäude der Kinderaarten und Arbeitsschule des bekannten Dr. Felix Adler gelegt wurde. Dieser Grundstein bezeichnet die Ausführung einer Idee, welche Fröbel zuerst ausgesprochen hat : dieFortsetzung der Kindergärtncrei auf höheren Stufen. Aus dem Kindergarten sollen die Kinder mit dem zurückgekeatcn 7.oder 8.Lebens jähre in die Arbeitsschule übcrtrctcn, um. sür daS schnelle Erlernen dcsöesens, Schreibens und Ncchncns vorbereitet.

- - - -- - gleichzeitig mit diesen Elementen der Bildung diöllnterweisunI in denGrundlagen des Handwerks oder des Kunstgewerbes von sachverständigen Meistern empfangen zu können, welche gleichzeitig Lehrer und Erzieher sind. Die Adler sche Fortbildungsschule, welche allen großen Städten als nachahmungswürdiges Vorbild zu empfehlen ist, besteht erst seit zwei Jahren, kann aber mit derech tigtem Stolz aus ihr Werk zurückblicken; sie ist zur Zeit noch eine Privatanstalt, aber ihr Bestreben : harmonische tfrzic hung durch Arbeit zur cdcl'mcnschlichcn Arbeit, verdient allseitige Förderung. Lediglich humane Zwecke verfolgend, von Begünstigung irgend welcher kirch licher Bestrebungen prinzipiell absehend, hat die Anstaltschon großen Segen ver breitet; ihre Gründer und ihre Freunde verhehlen sich nicht, daß die Fundamente unserer humanen Anschauungen nndBestrcbungen zunächst in der christlichen Moral liegen, aber, dankbar dem Christenthume, unternehmen sie es, im Stil" lcn wirkend, den menschlichen, oder richtigcr socialen, Krebsschäden der Gesell' schast zu steuern. Als vor vier Jahren Adler's freier Kindergarten gestiftet wurde, mußten die Gesellschaftsmitglic der, namentlich aber die Frauen dersclbcn, die Kinder aus den Straßen auflefen, zu ihren Eltern begleiten und diese bitten, ihnen die Kinder auf fünf bis sechs Stunden täglich zu überlassen. Die meisten der Kinder mußten dann in der Anstalt erst gereinigt, ost neu ge kleidet, und Mittags mit einem kräftigen Imbiß versehen werden. Die Frauen lieferten Kleider und Lcbcnömittcl und

theilten sich mit den Kindergärtnerinnen n bic Arbeit der Beschästiguna und Er ziehung der Kinder. Die Eltern, die ihre Kinder im Ansang nur widerwillig der Anstalt überlicßen, vcisolgcn jetzt deren Willsamkcit mit wahrer Bcgcistc rung. Nach zweliayrigcm Bestände d's freien Kindergartens wurde mit dessen fortgeschrittensten Kindern die Arbeitsschule begründet, in welcher die Zöglinge nicht nur fortgesetzt harmonisch erzogen, sondern auch zu raschem Gelderwerbe m irgend einem Handwerke oder auch auf dem Gebiete des Kunstgewerbes ausgebildet werden. Mögen bald andere Städte Arbeitsschulen errichten und nach dem Vorgänge der Adler'schen Schule leiten ; alle Eltern, denen das Wohl ih rer Kinder ernst am Herzen liegt, denen aber ihre Mittel verbieten, so viel sur ihre Kmder zu thun, als sie gern möch ten, werden dann die Thätigkeit dieser Schulen ebenfalls mit Begeisterung ver folgen, und ein Körnlein mehr wird bei getragen sein zur Förderung wahrer Humanität. Ein Mensch bin ich, nichts Menschliches ist mir fremd sagt schon der alte Terrenz. Willige CongrcüGes6;äs!ö. Der Wiener .Kricasrath". an den früher über jeden verlorenen Uniform knops berichtet werden mußte, und der durch die Langsamkeit seiner Entschei düngen das bekannte Volkslied : Nur imme? langsam voran, nur immer lang sam voran " namentlich mit veranlaßt hat, 'hat selbst in Oesterreich besseren Verwaltungsmaximen Platz gemacht. Unsere Institutionen bringen es mit sich. daß unsere Nationalvertretung sich oft mit Lappalien beschäftigt und eine Un masse kostbarer Zeit an dieselben vergeudet.sodaß sie allcö.was von österreichischer Pedanterle und Schwerfälllgkelt tmaU berichtet wurde, noch weit übertrifft. Ein paar Belspiele thun dies ln wahrhaft komischer Welse dar. Bei dem Brande der McPhcrson Barocken im Jahre 1877 verbrannten dem Soldaten William Johnson von dem IM. Jnfantcrie'Rcgiment, während er mit dem Retten von dem Militärdeparte ment gehörigen Effekten beschästigt war, die Uniform auf dem Leibe und seine sämmtlichen übrigen in einer der Ba rocken befindlichen Kleider. Wäre es aus das Militürdepartemcnt oder den Congreß angekommen, so müßte dcr Mann noch heute unbekleidet in derWelt umherlaufen. Kurze Zeit zuvor hatte Soldat Hines bei einer ähnlichen Gelegenheit ein paar Beinkleider verloren. Er wandte sich mit der- Bitte um Ersatz an seinen Capitän, dieser berichtete an den Oberst des cn m. o v v a "ii piii tu pii i u uipipt ii ii iiiiu liniiiiiiiTinnirr i seines Militärdistriktes, letzteres an den &U""elÄ v. . -" ' l 5" "mV l . mt6rhrtt6 7A MI t1i0liMVi unterbreitete die Anaeleaenheit dem Congreß; dcr Congreß verwies sie an daS Comite für Militär-Angelegenhei-ten, letzteres erstattete Bericht, Reden wurden gehalten, wiederholte Berichte eingefordert, aber schließlich wurden von beiden Häusern des Congrcffes ein paar Dollars bewilligt und Soldat Hines bekam ein paar neue Hosen ; es unterliegt keinem Zweifel, daß dicS die kostfpicligsten waren, die jemals angefertigt worden sind. Aber der Congreß weiß gegen Alles Abhülfe, nur dauert es mitunter ein bischen lange, und so hat denn jetzt das Comite für Militär-Angclegenhciten einen Gesetzvorschlag eingebracht, welcher Sektion 1,293 der revidirten Statuten dahin amendirt, daß in Zukunft der Kriegsminister befugt sein soll, Soldaten, die ihre Kleider durch Feuer oder ähnliche Unsalle ohne ihr Verschuldens und während sie im Dienste sind, verhe ren, neue Kleider ' machen zu laffen. Schon wieder ein bedeutender Fortschritt zum Beffcrn. Ein Erfinder. Dr. D. Babcock- ertönte kürzlich Vormittags der Aufruf in dem Polizei ge'richte zu Stackton, Cal. Die Ruine eines Mannes, mit aufgedunsenem Ge sichte, blutunterlaufenen Augen, schäbigem Anzüge, stolperte vor den Tisch des Richters. . Was ist Nr Name?" Bab-Bab-Babcock, der berühmte Dr. Babcock, ein bedeutender Ari der Erfinder von Babcock'S chemischem

CSrttipn GZi ifirTfr T" Drei, Ew. Ehren, gute Kinder, sehr gut erzogen, sehr gut ab, leben in Osten, weiß nicht wo, will nicht wis n?o meine Kinder sind zu gut für n., will ihnen keine Schande machen." Sie sind vorgestern Abend bestialisch betrunken in der Straßengosse ansgeho den worden." Krank, Ew. Ehren, krank. Hatte mir am Samstage Whiskey für den Sonntag gekauft; habe allen getrunken und wurde krank, krank." Bor acht Tagen ist Ihnen dasselbe passirt und, Sie versprachen damals Ich verspreche wieder, Ew. Ehren, und will es diesmal halten ; schicken Sie mich nicht iVs Gefängniß, ich habe Praxis hier, alles wäre verloren, wenn ich in daS Gefängniß muß." Herr Doctor, ich kann cS kaum vcr antworten, doch ich entlaste Sie auch diesmal noch ohne Strafe, aber fpU ten Sie Ihr Wort." Daö war wirklich und wahrhastig der Dr. Babcock, deffen Feuerlösch.Apparat in Europa ebenso verbreitet ist, als in den Ver. Staaten, früher ein bedeuten der und hochangeschener Arzt. Kein Hamvacher Fest k In dem großen und schöngelcgenen Pfarrdorse Hambach im District Neustobt an der Haardt in der bairischen Pfalz feierten am 27. Mai 1832 gegen 30.000 Menschen ans den Rheinlanden und anderen deutschen Gegenden unter Aufpflanzung der dreifarbigen Fahne das berühmt gewordene Fest, während deffen Siebenpsciser und Wirth den vereinigten Freistaaten Deutschland's und dem consöderirten republikanischen Europa" Hochs ausbrachten. Die Feier des 50jährigen Jahrestages dieses Festes ist verboten worden und dieses Verbot steht in der Psalz namentlich im Vorder gründe der Besprechungen. Die Franks. Ztg." vom 17. Mai be merkt hierzu : Das Volk ist einstimmig in der Verurthcilung einer Maßregel, die keinen Grund hat und die so recht zeigt, was die Reaction zu leisten ver mag. Und zwar ist es die liberale" Reaktion, die mit dem Verbot einen Schachzug gegen die Volkspartei zu thun glaubte, der der versumpften national liberalen Partei wieder etwas auf die Beine helfen sollte. Man nimmt das wenigstens allgemein an,und bezeichnend ist die Haltung der nationalliberalen Presse gegenüber einem Verbote, über das sie Zetcr und Mordio geschrieen hätte, wäre sie von ihm betroffen wor den. Das 40jährige Jubiläum des Festes im Jahre 1872 soll ein patrioti scheö gewesen sein, heute, wo die D e m o k r a t i e die Initiative ergriffen hat, soll es sich um Verfolgung von Parteizwecken handeln. Die Motivi rung des Verbotes durch Hinweisung auf das Sozialistengesetz wird überall eine? scharsen Kritik unterzogen." Die englische Landwirtyschaft. Die Auseinandersetzungen der Lon don Times" über die Zukunft der englischen Landwirthschaft, welche wir kürzlich in einem Artikel besprachen, sin den durch eine Notiz der neuesten eng lischen Zeitungen volle Bestätigung. Ein kleines Landgut in einer der öst lichen Grasschaften Englands, wo Weizenbau lange Zeit das einträglichste GeIchäst gewesen ist, sollte kürzlich versteiaert werden. Vor vier Jahren noch schlug man seinen Werth zu $125,000 an macht bei 490 Ackcrn pro Acker $225. Diesmal konnte man kein Höhe res Gebot als $45,000 oder $92 für den Acker erhalten. Auf einen so niedrigen Preis ist fruchtbares Mizenlano gefallen. Dies ist zum sehr geringen Theile die Folge des amerikanischen Im Portes, zum viel größeren aber die Folge der englischen AgrarVerhältniffe, welche irischen Zuständen zusteuern. Der große' Grundbesitz preßt aus den Pächtern Pachtgelder heraus, welche dieselben nicht in die . Lage versetzt, nur eme einzige Mißernte überwinden zu können und so geht der Bauernstand, aus den Altng land mit Recht so stolz war, seinem Un tergange entgegen. vom Ittlattde. Er t n Ii- r, y rr er tn kI n n i rt 11 laM f(fioun üi mmnm cit 0 feft bevorstehende Theuernn!;, d'a'ß fer cit Jahren kein Korn Weizen von l , .' . ' -.

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seinen bedeutenden Ernten verkauft hat. Alle Baulichkeiten aus seiner Farm, selbst Wohn- und Schlafzimmer sind mit Weizen überfüllt und ein großer Theil dcffelben verdorben und vom Ungezieser gefrcffcn. - Die Ankunft Dannenhau ci5 und seiner Gefährten hat Dr. Tal mage Gelegenheit geboten, den Nordpol Expeditionen im Allgemeinen seine be redte Fürsprache zu widmen : Als Liv ingstone im Innern Asrika'S verschollen war, hörte ich tausendfältig die Behaup tung, daß wieder Menschenleben einer Utopie geopfert worden, und daß man nie wieder etwas von dem großen Rei senden und den Resultaten seiner Unternehmung hören werde. Und jetzt ist ein großer Theil von Centralafrika durch Livingstone und Stanley dem Handel eröffnet, dem Handel wird die. Civilisation folgen und die Eisenbahn durch die Sahara wird nicht allzulange mehr ein Project sein. So steht es um den Nord pol; bis aus '400 Meilen sind Männer, die unsere höchste Bewunderung verdie nen, zu ihm vorgedrungen, und ich ahne, nein ich weiß es : der Mann ist schon geboren, das Schiff schon gebaut, dem die Entdeckung gelingen wird. Müßten wir nicht vor McKenzie, Roß, Willoughby, Cabot, John Franklin,- Cane, Payer, Wieprecht, Schwatka, DeLong und Dannenhauer erröthen, wenn wir' nicht Männer hätten, d wagen, waö diese wagten, nicht Böller hätten, welche freu big die Mittel bewilligen, deren Nord xol-Expeditiönm bedürfen? Ich sor dere Niemanden auf, sich einer Nordpol Ekkition WuscheW, aber ja) M."

cstire gegen die Declamationen erlenl

gen, die derartige Unternehmungen als nutzlos bezeichnen, oder gar wagen, ih ren wohlfeilen Witz an solchen zu üben." Ein Menschenfreund in Chi cago, ein Corset-Fabrikant, hat für die von ihm beschäftigten Arbeiterinnen eine Scala von Geldstrafen ausgearbeitet. durch welche er es. fertig bringt, die Frauen und Mädchen oft um einen gro ßen Theil des sauer verdienten Arbeitslohnes zu betrügen. Er berechnet für eine zerbrochene Nähnadel, die noch lange keinen halben Cent kostet, fünf Cents, für ein zerbrochenes Spulröhrchcn (JoMrn zehn Cents, für einen Trop fen Oel auf den Fußboden zwanzig Cents :c. ES passirt wohl sehr s e l ten,daß die Acrhcirathungs undTodes-I anzeige einer und dcrstlbcn Person in einer und derselben Nummer einer Zei tung erscheint. Dieser Fall ist neulich vorgekommen. In der letztenSamstagS nummcr der N. B- Tribune" erschien nämlich die Anzeige, daß Frau Francis H. Walker am Dienstage Herrn C.Lock wood zu Leonia, R. I., angetraut wor den und dß Frau Henry C. Lockwood am Donnerstag gestorben sei. JndcmTestamente Ralph Waldo Emcrson's. welches dieser Tage gerichtlich bestätigt wurde, wird das Vermögen des Erblassers dcr Wittwe und den Kindern desselben vermacht. Zu Testamentsvollstreckern sind Edward Waldo Emerson und William H.Fordcs, der Sohn und der Schwiegcrsol n des Verstorbenen, ernannt worden, während James Elliott Cabot mit dem Ordnen des literarischen Nachlasses betraut worden ist. Da das Landgut Monti rello sich nicht mehr in dem Besitze dcr Verwandten des Thomas Jeffcrson be findet, so beabsichtigt man, die dort bei gesetzten irdischen Ucbcrreste Jcfferson'S von dort zu entfernen und auf dem Klenwood Cemctery in Washington beizusetzen. Es hat bereits zu. diesem Zwecke neulich eine Versammlung solcher Personen stattgesunden, welche Begräb nißplätze aus jenem Friedhofe besitzen, um einen Platz sür den genannten Zweck auszuwählen und dcr Bundesregierung zur Verfügung zu stellen. WiederThie.rfreundHenry Bergy kürzlich von einem Fuhrmann durchgeprügelt wurde, so - wurde auch neulich seinem Sohne, als derselbe gegen Thierquälerei einschreiten wollte, die Nase zerschlagen. Sem Angreifer wurde jedoch verhaftet und zu einem Jahre Zuchthaus, sowie zu einerGeldstrafe von $225 verurtheUt. "In der Nähe von Kilbourn Ciiy, Wis., haben sich in den Wäldern große Schwärme von wilden Tauben niedergelassen. Die Bäume, welche dicht mit den Nestern der Vogel besetzt sind. bedecken ein Areal von mehreren Hundert Acres. Die Tauben verurfuchen oft' ein geradezu betäubendes Geräusch. Bon allen Selten finden sich Jäger em, und viele derselben erbeuten in den Morgen stunden eines TageS 130 Dutzend Vö gel. Die Farmer schaffen dieselben Fuderweise nach Kilbourn, von wo sie nach Chicago versandt werden. Am 12. Oktober 1492 betrat Christoph Columbus, in der einen Hand daö entblößte Schwert, in der anderen die Fahne Castiliens, die Küste von Amerika. Der in dem Repräsentanten hause eingebrachte Antrag, den 12. Ok tobcr zu einem Nationalfcsttage zu crllS ren, hat wenig Aussicht auf Annahme. Der praktische und geschastseisrlge Smn unseres Volkes ist gegen die Creirung neuer nationaler Festtage und die Anschauung, daß das Ausblühen der wcst lichen Hemisphäre, namentlich dcr Vcr. Staaten,' daö am lautesten sprechende Denkmal der Entdeckung Amerika S sei, hat sicherlich ihre Berechtigung. Die Erinnerung an den Vanderbilt'schen Testaments undScan dalprozeß wird dadurch wieder aufgc' krischt, daß Frau Lc Bcan das Testament ihres Bruders,-des durch Selbst mord aus der Welt geschiedenen Cvrnelius J.Vanderbilt, angefochten hat. Des a u s d e n 28. M a i folgenden Sonntags wegen haben unsere iri schen Mitbürger den Geburtstag ihres großen, gefeierten Dichters Thomas Moore in allen großen Städten des Landes in diesem Jahre am 29. : Mai gefeiert. Unter allen irischen Dichtern, und mehr als Swift, Stern und Sheri dan, ist Moore, der .Dichter seines Volkes", und aus diesem Grunde feiern die Jrländer seinen Geburtstag ebenso regelmäß!g, wie die Schotten denjenigen ihres Burns. Der Secretar des Innern hat entschieden, daß aus den öffentlichen Ländcreien in ' den westlichen .Staaten und Territorien Holz' nicht bloS. zum eigenen Gebrauche, sondern auch zum Verkaufe innerhalb des betr. Territo riums oder Staates geschlagen werden darf. Diese ' Auslegung ist unglaublich dumm. Herr Teller hat damit jede Eontrole des Holzfällens vernichtet und der bodenlosesten Verwüstung, der muthwilligsten .Zerstörung der Holzbestände aus den öffentlichen Ländcreien 'Thür und Thor geöffnet. Wie leicht nach die ser Auslegung daö ganze Gesetz umgangen werden, kann, muß selbst ein Kind einsehen. Es . gehört zu den größten Verdiensten des Herrn Schürz, daß die ser sich die Schonung der Wälder beson ders angelegen sein ließ und Herr Teller kann nicht hart genug getadelt werden, daß er diesem Principe schnurstrack's ent gcgenhandelt. . '

Phil. Uappaport, NechtSanwalt. 95 Ast Washington Str., Sirnirrr 12 nud 13. JndiarapoliS, Jot

Vom NuSkane. Der Berliner Univcrs!tät und der ganzcn medizinischenWissen schcst steht zum 1. Oktober d. I. ein schwer zu ersetzenderVerlust bevor. Prof. Dr. v. Langcnbeck soll nämlich, wie es heißt, um seine Pensionirung zu dem qu. Zeitpunkt nachgesucht haben und beabsichtigen, in seine Villa zu Wiesbaden überzusiedeln. D i e Bernsteinausbeute an der Ostsee ist in letzter Zeit ziemlich bedeutend. Für das Jahr 1880 berech net man den Gr',,ammtertrag au der Dampsbaggcrci von Schwarzort und Palmniken auf circa 5130 Ctr., im Vorjahr betrug er nur 2800 Ctr. Beim Betriebe waren in Schwarzort excl. dcr

tcchnlfchcn Leiter 158 Aufiichtsdcamte und 800 Arbeiter, in Palmniken außer dem Aufsichtspcrsonal 500 Arbeiter beschastlgt. Die mechanische Betnebslrast wurde von 28 Kcffeln mit 1050 Pserdc lrästen erzeugt. Die schreckliche Kata strophe auf der Zeche Pluto lenkt wieder die Blicke auf die Mittel zur Verhütung von Kohlenexplosionen in Kohlengruben und die Urjachen dieser Explosionen. Neuerdings scheint die Meinung' der Fachmänner dahin zu neigen, daß der Kohlenstaub, welcher bereits die Zerflo rung mancher Kohlenschiffe verschuldete, an diesen Explosionen einen größeren Antheil hat, als' man bisher glaubte. Derselbe cxplodirt zwar anscheinend nicht von selbst, wohl aber verwandelt cr Ausbrüche schlagender Wetter, die sonst eng begrenzt geblieben wären und nur wenige Opfer gefordert hätten, in Katastrophen der schlimmsten Art. Er überträgt die verheerende Flamme aus Theile des Baues, die sonst unberührt geblieben wären, und vermehrt nebenbei die sogenannten Nachschwaden (Nachdämpse), die durch Erstickung wirken. Leider ist diesem Staub sehr schwer bei zukommen, ebenso wie dem cxplodirenden Mehlstaub in Mühlcngcbäuden. Durch fortwährendes Besprengen dcr Flötze wäre daö zwar zu erreichen, dieses Besprengen ist aber thatsächlich in dem erforderlichen Umfange unmöglich, obne die Arbeiten zu sehr zu stören und die Kosten in's Unendliche zu vermehren. DieGeneralvrobe von Richard Wagner's Parsifal" sollte bekanntlich vor einem geladenen oder mit ausdrücklicher Erlaubniß deö Komponi sten anwesenden Publikum stattfinden. Nun ist dieser Plan fallen gelassen wor den, da, so heißt es, König Ludwig das Werk als Erster zn hören wünschte, und dies bedeutet bei den bekannten Neigun gen des Königs dasselbe, wie unbeobachtetes Alleinsein in dcmheaterraum. Man erinnert sich, daß dcr König unter gleicher Bedingung im Jahre 1876 auch der Generalprobe des NibelungenCyklus beizuwohnen gedachte. Damals wurde der Ausweg gefunden, daß einem Theile der bereits geladen Gewesenen der Zutritt zn dcr über der Fürstenloge gelegenen Gallerie gewährt wurde. Der eigentliche Theaterraum blieb lccr, und von seinem Sitze in der Loge aus konnte der königliche Protektor ebenso wenig die Menschen oben wie diese ihn unten wahrnehmen. D ie von der Berliner Criminalpolizci im Bezug aus die Ent stehnng des Brandes der Hygiene-Aus-stellung angestellten Recherchen haben zu der Verhaftung des Arbeiters Wagen knccht, welcher a?5-Wächter aus dem Terrain der HygieneAusstellur.g be schäftigt wurde, unter dem dringenden Verdachte der fahrlässigen Brandstiftung geführt. Wagenknecht hatte unmittelbar vor dem Ausbruch des Brandes in einem im Hauptgebäude dcr Ausstellung be f?hl ii'ftflfi flfnf fitnrtfirtttut riirr für fcrtÄ itvuy vit tu vvivuiuii.iuuiu lMt fuv Arbciterpcrsonal sich bcgcbcn. In die sem Raum bcsandcn sich auch die Later nen, mit welchen dic Auöstcllungswächter während dcr Nacht das Gebäude beaussichtigtcn, aufbewahrt. Eine dieser Latcrneri wollte Wagenknecht zu sei-

nem Gebrauch anzünden und cr suchte mehrere in dcr Ausstellung befindliche Kellner um Streichhölzer. Da aber instruciionsmäßig innerhalb des Gebäudes Streichhölzer nicht angezündet werden dulstcn, so elhicll cr von diesen keine Streichbölzcr. Endlich erhielt er von einer bisher nicht ermittelten Person ein Streichholz, mit dcmWagenknccht in den Latcrncnianm sich begab, wo er seine Wächter Latcrncn anzündete.' DaS brennende Streichholz nnnf er so dann auf lcn Flißbodeu, zwischen dessen einzelnen Dielen sich zinnlift weite mit Hobelspäncn allsgcsul!:e Ritzen dvfanden. Wahrscheinlich singen d.cse Höbe! späne von dem brcnk-cndcn Streichholz Feuer und da unter dem Fußboden jenes Lampenausl'cwatzrungerauml'c' ein mit brcnnbarcnStoffen angcsülllcr Raum sich befand, so crhicll das Feuer rasch Nah rung. und es setzte sich bei dem großen Luftzug, der im Gebäude herrschte, ra send schnell fort. Wagcnlnccht war, bald nachdem er das Streichholz fortgeworfen, aus demRaume getreten, ohne dasselbe weiter zu beachten. Wir erwähnten kürzlich, daß das britische Volk von 1874 bis 1L81 seinen Verbrauch an Branntweinum 18 bis 19 Procent verkürzt hat. Daß weder der Tempcrenzschwindcl, noch der puritanische Sonntag Englands und Schottland zu dieser erfreulichen That sache 'mitgewirkt haben, versichert jetzt auch die Pall Mall GazctteV Letztere sucht die Ursache in der geringeren Lü derlichkeit und dem größeren Bildungö eifer der Arbeiter, die Times- brachte gleichzeitig den . größeren Theeverbrauch zur Sprache. Vor Kurzem starb in Glo gau ein als leidenschastlicher Lotterie spieler bekannter Herr. Seit zwanzig Jahren spielie derselbe nicht nur in allen Staatsklassenlotlerien,- sondern nahm Loose zu allen möglichen Pserde-, Ge werbe-, u.Wohlthätigkeits-Lotterien des In- und Auslandes. Seine Slr?.nke enthielten ganze Packete solcher blauer, grüner und weißer Anweisungen aus das' 5au3 Fortuna-. Nummernverzeich

Mttlöschavnuralc.