Indiana Tribüne, Volume 4, Number 251, Indianapolis, Marion County, 23 May 1882 — Page 2

Zndilnm Hriöüne. Fägltch und Sonntagsauszaöe.

Offfcc: 2S. DclawareStr. lEntcrod as gccornl-cl.iss matter at tlic io.-tofIicc at Indianapolis, Indiarrn.J Abonnements-Preise: Tägliche ZvJqalc. 12 Cts. per Woche. SonntagSauZLabe ö Cts. perNnmmcr. Beide zusammen 15 Ctk. per Woche. tST TaS TaqUatt erscheint jeden Nachmit tag um 2 Uhr. Die EonniagöauSgabe erscheint deS Morgens. Tribune Publishing Company. Indianapolis, Ind., 23. Mai 1882. WichtieeZEntscheldungi . "In Sachen Tompkins und Hill gegen Halles in Boston wurde von dem Ple nrnn des Obergerichts des Staates Mas sachusetts eine höchst wichtige Entscheidung gefällt. Die Besitzer von Wallack's Theater, Tompkin und Hill, hatten das Recht erworben, das Drama ' The World" aufführen zu dürfen. Der Befitjer der Alhambra" inBoston, Halleck, hatte zwei Männer, Byron und Mora, angestellt, der Aufführung des Stückes in Wallack's Theater wiederholt beizuwohnen, und diese hatten sich das Stück selbst, sowie die scenische Einrichtung desselben eingeprägt und Hallcck mitge theilt. Gegen die Ausführung de Stückes in der Alhambra hatten Tompkins und Hill einen Einhaltsbesehl beantragt, der letztere war auf Appellation Hallcck's sür hinfällig erklart worden. Das Obergericht hat letztere Entscheidung umge stoßen, den Einhaltsbesehl für definitiv erklärt und motivirt seine allen settheri gen Präjudizien widersprechendeEntschei dung wie folgt : Es ist dem Kollegium sehr wohl bekannt, daß vor zwanzigJah ren Laura Kcene mit dem Gesuche um Schuh ihres Eigenthumsrechtes an ihrem Lustspiele: Our American Cousin" aus dem Grunde abgewiesen wurde, weil es nicht als ein Eingriff in die Rechte eines Autors angesehen werden könne, wenn jemand einer Vorstellung des betr. Stückes beiwohne, letzteres sei nem Gedächtniffe einpräge und von dieser seiner Kenntniß alsdann beliebigen Gebrauch mache. Diese Entscheidung ist seither nicht blos in Muffachusetts als maßgebend angesehen, sondern auch in anderen Staaten den Entscheidungen der Gerichte zu Grunde gelegt worden. Die Entscheidung ist aber durchaus falsch. Durch die Bezahlung des EinNittsgeldes zu einer Theater - Vorfiellung erwirbt man nichts weiter, als das Recht, der betreffenden Vorstellung beiwohnen zu dürfen. Man mag sich das, was man hört, einprägen und damit in Gedanken und gesprächsweise beschäftigen, aber das Eingeprägte zu einer öf tentlichen Reproduktion zu verwenden, ist ebenso gut ein Eingriff in. die Rechte des Autors, wie es ganz gemeiner Diebstah! sein würde, wenn ein Theaterbesucher eines der in der Vorstellung ge brauchten Requisiten sich heimlich aneignen wollte." Der Gouverneur New York'S macht von seiner VetoGewalt einen ausgiebigen Gebrauch, wie das auch sein Vorgänger, Herr Robinson, that. Kürz lich sandte er an einem Tage süns ihm zu? Bestätigung unterbreitete Bills ohne seine Unterschrist an die Legislatur zurück. Eine dieser von dem Senate und dem Hause der Gesetzgebung angenommenen Bills bezweckte nichts Anderes, als eine Verkürzung der Arbeitszeit der Angestellten der städtischen Bureaux in New York, Brooklyn und Albany. Diese Herren, welche bisher noch Niemand im Verdacht gehabt hat, daß sie sich überarbeiten, wollten nämlich nicht nur den Sonntag, sondern auch den SamstagNachmittag frei haben und wußten es durchzusetzen, daß von- der Legislatur eine Bill angenommen wurde, nach welcher die städtischen Bureaux in den genannten drei Städten am Samstag um 12 Uhr Mittags geschloffen werden sollten. Der Gouverneur ist jedoch anderer Ansicht. Er erklärte, die städtischen Bureaux seien nicht sowohl der Beamten und Angestellten wegen da, als vielmehr des Publikums wegen und dürsten deshalb zu. einer Zeit, in welcher andereGeschaste offen selen,rncht schließen. Eine andere jener fünf, von Gouverneur Eornell mit seinem Veto belegten Bills bestimmte, daß zu Direktoren und Verwaltern staatlicher, sür Frauen und Kinder bestimmter Wohlthätigkeit- und Befferungsanstalten nur Frauen ernannt werden sollten. Der Gouverneur be merkt zu dieser Bill, daß sich bereits zwei Frauen in derartigen Stellungen besän den, und zwar krast ihrer Ernennung durch den Gouverneur und den Senat der Legislatur; daß man vor zwei Iah ren sich vergeblich nach zwei Frauen um gesehen habe, welche bereit gewesen wä ren, derartige Stellungen anzunehmen. und daß gerade solche Frauen, welche für derartige Stellungen geeignet seien. sich nlcht leicht dazu verstehen wurden, m sie einzutreten. Es sei daher zweckmäßi ger, daß die Ernennungen sür solche Stellungen Denjenigen Autoritäten an heimgestellt blieben, von welchen sie' bis letzt gemacht worden seien. Daö Sredit'Tystem im Süden. Die -N. N. Sun" bringt eine Eorrelvonden, aus Talladaya. Ala.. in wel cher des Längeren darüber, geklagt wird, dak noÄ immer im Süden das .VumvSystem bestehe, wie es zu Zeiten der Sclaveret' bestauo. Die Pstanzer ve thhtn im Store auf Bora. was sie brauchen, fast das ganze Jahr hindurch, und nur nmal im Jahre bezahlen sie

ihre Rechnungen, imimiu, ........ nachdem sie ihren Eotton zu Markte ge bracht haben. Andere Eorrespondenten haben wiederholt geschildert, daß ein neuer Geist, neue Wirthschaft nd in Folge deffcn größerer Woh!sta::d im Süden eingezogen seien, und wir haben das um so lieber geglaubt, als es zum Besten aller Theile wünschenswcrth war. ES scheint aber, daß diese Verbesserun gen immer nur noch in kleineren Bezirkcn Platz gegriffen haben. Das Credit system ist ein größerer Fluch sür den Süden als alle anderen Landplagen zu sammengenommen. Es kostet der Arbeitskrast des Südens schon allein an Wucherzinsen fast die Hälfte ihres möglichen Reinertrags; aber das ist noch nicht das Schlimmste : es verhindert das

Erblühen des Unternehmungsgeistes, der rationellen Bodenbenutzung, der höheren Geistesbildung und der Liebe zur Arbeit und zum Arbeiter. Ein großer Theil des Südens ist noch immer eine Art Peru, dem eine Bevormundung durch ein Chili noth thut. Die ubermaklge europäische Einwanderung wäre statt eines überwiegenden. Nachtheils für das Land ein unermeßlicher Segen, wenn sie nach dem Süden gelenkt und unter einer all-' gemeinen und ehrlichen Organisation be neben werden könnte. Nesultate der ?onnens!nste ttlfc Beobachtung. Aus den vkrschiedencn Telegrammen über die Resultate der Beobachtungen der letzten Sonncntznsterniß durch europailche Astronomen sassen wir folgendes zusammen : Die spectroskopischen Obsetvationen der französischen Gelehrten habcn dargethan, daß der Mond von einer Dunsthülle umgeben ist.' Diese Entdcckung wird eine theilweise Umgestaltung der Ansichten über die Physische Beschaffenheit des Mondes zur Folge haben. Wir sprachen seither von unserem nächsten Nachbar lm Wvcltenraume als von einem der Lust und des Waffers entbehrenden Himmelskörper, als von einem ausgebrannten vulkanischen Gebilde, einer tod)en Welt". Wenn der Mond eine Atmosphäre hat, dann pulsirt auch auf ihm pflanzliches, und vielleicht animalisches Leben,wenn auch nicht in den Höheren- Formen, wie solche die Erde charaktensiren. Wir. wissen, aus täglicher Erfahrung. daßLust undWalser die unentbehrlichsten. Vorbedingungen des Lebens sind,, und: das Vorhanden sein von Gasen aus dem und um den Mond nöthigt unö zu der Ueberzeugung, daß dort Mischungen von Gasen existiren, welche entweder mit unserer Luft und unserm Wäffer identisck sind, oder in andern Mischungsverhäljniffen deren Stelle emnehmen. In jedem . Falle gewinnt durch die neue Entdeckung die Annahme, daß der Mond belebt ist, an Wahrscheinlichkeit. Die Entdeckung emeS Cometen in der unmittelbaren Nachbarschaft der Sonne ist von hohem Jntereffe. Der von Wells entdeckte Comet wird bekanntlich eist in drei Wochen in sein Perihel treten, und der neuentdeckte Wanderer kann sonach mit diesem nicht identisch sein. Wie kommt es Nun, daß der neue Stern sich seither den Beobachtungen der Astronomen der ganzen Welt entzogen hat ? Ist sein Schimmer so schwach, daß er nur zur Zeit einer Finsterniß sür unö sichtbar werden konnte? Wenn die Astronomen diese Frage beantwortet ha ben, werden wir die Antwort berichten, betrachten aber die Entdeckung schon jetzt als eine äußerst interessante, weil seither noch nie eine Sonnensinsterniß einen neuen Wandelstern vor das Rohr der Forscher gebracht hat. Die Photographie hat ebenfalls neue Erfolge zu verzeichnen. Sie hat ' das Spcctrum der Corona der. Sonne und das Bild des Cometen sixirt, und von den ausführlichen Berichten der Astronomcn können wir interessantere Details erwarten, als je eine Sonnensinsterniß geliefert. Die französische Bittttürreform. Noch unter dem unmittelbaren Eindrucke der schweren Niederlagen von 1870-71 führten die Franzosen schon im Jahre 1872 eineMilitär-Reform ein, aus der noch jetzt das französische Militärwesen beruht, obgleich sie sich durch auS nicht bewährt hat. Man ist nun aber zu der Ueberzeugung gelangt, daß das Heerwesen einer neuen gründlichen Reform bedarf, und die Militärcommission der Deputirtenkammer unter Vorsitz Gambetta's beschäftigt sich zur Zeit auf das Eifrigste mit verschiedenen diese Angelegenhcit betreffenden Entwürfen. Obgleich dieselben stark von einander abweichen, hat man sich schon über zwei wesentliche Punkte geeinigt : Die jetzige fünfjährige Dienstzeit soll bedeutend verkürzt und dasEinjährig-Freiwilligen-System abgeschafft werden. Außerdem handelt eS sich um die Beschaffung des nöthigen UnterofsizierBestandeö. Hinsichtlich der Aushebung . zum Dienste erklärt sich eine.Partei für die Wiedereinführung deS LooSzlehens'; wer dabei verliert, .soll drei Jahre dienen, und wer gewinnt, soll vom Militärdienst frei fern". Von anderer Seite wird beantragt, daß gewisse Kategorien, Stuoirende, Kunstler, Lehrer, Geistliche u. s. w. derDienstPflicht gänzlich .enthoben sein - oder nur " p rurze 3 eil zum vienzr. yerangezogen Werden sollen, was auch hinsichtlich sol chen, radchen die Ernährung ihrer Fa milie obliegt, Anwendung finden soll. Für diesen letzten Punkt , trat namentlich Gambetta in die. Schranken, während derselbe zugleich beantragte, daß sämmt liche Studirende drei. Jahre dienen sol len, da dadurch Heer und Volk enger mit einander verbunden werden und tn Wirklichkeit , eine Nation in Waffen ge schaffen würde. Baron Reille, gleichfalls ein Mitglied der Commission, ist dagegen ganz ande rer Meinung. Erschlägt nämlich vor, eine ständige Armee von 150,000 bis 200.000 Mann zu uckerhalten, .welche durch freiwillige Anwerbungen, ttapitu lationen. Anbieten von Prämien und

sonstigen Vortheilen zusammengebracht werden soll, während sämmtliche übrige diensttaugliche Mannschaft nur ein Jahr dienen und dann alljährlich einmal zu kurzen Dienstübungcn herangezogen werden soll. Im Allgemeinen gehen die Ansichten über die Mililär-Ncform weit auscinander. Der militärische Geist hat aber in den letzten Jahren in Frankreich cnt' schiedene Rückschritte gemacht, und selbst Gambetta wird ihn nicht mehr auszufrischen vermögen. ' Die ganze Presse spricht sich für eine Abkürzung der Dienstzeit au5, und der erwähnte Plan Baron Rcille's findet immer mehr Beifall, namentlich auch seitens der deutschen Preffe. Man würde in der Aussührung eine Bürgschaft für die Erhaltung des Friedens zwischen Deutschland und Frankreich erblicken.

W. H. Vanderbilt's Vermögen, das sich aus 5200.000.000 belaufen soll, ist schon oft der Gegenstand mündlicher und schriftlicher Aeußerungen gewesen, welchen die verschiedenartigsten Motive zu Grunde lagen. Diese Anhäufung von unermeßlichem Rcichthume in der Hand eines Privatmannes ist auch in der That eine monströse Erscheinung, die wohl dazu angethan ist, nicht nur zum Nachdenken aufzufordern, sondern auch die ernstlichst n Bedenken hervorzurufen. Geld regiert die Welt" heißt, es, und mit zweihundert Millionen läßt sich sicherlich schon ein nichj geringer Theil der Welt regieren. Daß aber in solchen Anhäufungen v n Reichthümern eine große Gefahr für unsere republikani schen Institutionen ruht, das liegt auf der Hand und bedarf keiner weiteren Beweise. Ein persönlicher Freund Vandcrbilt'S äußerte' kürzlich Folgendes: Der Reichthum Vanderbilt's ist die auffallendste Erscheinung unserer Zeit. Man bedenke nur, daß ein einzelner Mensch um $10, 000,000 mehr in Regicrungsbonds angelegt hat, als alle Banken New BkZ's zusammengenommen ! Das Geld, welches das öffentliche Leben dieser Niesen stadt in Thätigkeit erhält, bcläust sich aus ungefähr $00.000,000, und Vanderbilt besitzt allein in Regicrungsbonds um ein Sechstel mehr als diese Summe. Glücklicher Weise ist er weder sehr unter nehmend, noch sehr herrschsüchtig. Wäre er das, so würde er mit Hülse seines Geldes einen orrumpirenden Einfluß nicht allein auf . die Staatsgesetzbung, sondern auch aus den Congreß ausüben, und zwar in einem solchen Grade, daß daß dadurch die Freihet des Landes stark beeinträchtigt würde. Ich hoffe aber zu Gott, daß nicht mehr solche coloffale Einzelvermögen in unserem Lande ausgehäuft werden.Vom RingTk.eater-Proz ß. Die Wiener Blätter enthalten tagtäg. lich seitenlange Schilderungen der VerHandlungen des Ringtheater-Prozeffes. Wir nehmen aus Blättern vom 5. bis 7. Mai die folgenden Szenen : Die Geretteten werden vernommen ; es sind meist Gestalten, an denen der furchtbare Ernst der. Katastrophe seine sichtbaren Spuren hinterlaßen hat, ein gramgebeugter Vater, der Frau und Tochter in dem Unglück verloren hat, ein mitoL. 1. 4 f lunges Alaoqen, oas, kaum oem.unym entronnen, von der Polizei nach Hause vertröstet wurde, wo es Mutter und Schwester gesund vorfinden wurde eine gutmüthig - grausame Täuschung, an deren Folgen das Mädchen noch heute leidet. Oder es wird gar eine Unglückliche in den Gerichtösaal getragen, die in bewußtlosemLustande zwar dem Leben erhalten blieb, aber den Verstand verlor und seit jener schrecklichen Stunde nicht wieder in den Vollbesitz ihrer Geisteskräste kam. Durch solche Zeugen wird denn doch die Tragödie des Brandes zu deutlich in die Erinnerung zurückgerufen. Da muß die Heiterkeit verstummen, die sonst einem skandalsüchtigen Gerichtsaudltorium bel mancher nicht gut gewühlten Gelegenheit die. Mühe des langen Wartens und Zuhörens zu bezahlen pflegte. Und wahrlich, in dem ersten Stadium des Prozesse; als die hohen und niederen Bediensteten wegen ihres Benehmens Lei de'r.Katastrophe. verhört wurden, hatte.' da? Heitrkeitsbedurfniß der-. Zühdret: volle .Genüge gesunden Man dachte nrcht mehr' daran, was .für Unglückdie 'Nachlässigkeit und ..Pflichtvergeffenheit ingerichtet"hatten, die sich dot. durch .'manche , naive Aussage bis in's .hohle! Herz .blicken, ließ; man emffand nur das Komische an der bitteren Satire' und! lachte.'' . Die niederenBediensteten hatten natürlich nicht'dcn' Ehrgeiz, ihre Vorgesetzten an Pflichteifer und Selbstverleugnung zu übertreffen. Selbstverleugnung ist überhaupt kein zutreffender Ausdruck; die meisten der vernommenen Arbeiter beweisen, daß sie nicht einmal das Wort, geschweige denn den Inhalt des Wortes kennen. Die meisten waien nicht aus ihrem Platz, sondern in der nächsten Nähe davon beim halben Srill". Der halbe Seitl" Wein spielt bei diesen Leu'en - eine große Rolle. Von denjenigen aber,, die aus ihrem Platze waren, gab einer folgende Antworten : Präsident : .Sie . standen aus- Ihrem Posten?" Zeuge: Ja." Präsident: Was tha ten Sie da V Zeuge ; . ,Aix." ; Präsident : Und als . nun der Brand aus brach, was thaten Sie.dann?" Zeuge: Dann bin ich fortgegangen." Ein an deres Beispiel : Was . haben Sie im Augenblicke der Gesahr bemerkt?" fragt der Präsident einen der Bediensteten, und die Antwort lautet : Ein Chorist hat die Strupsen draußen gehabt.- Wie muß e3 in der Seele eines Menschen aussehen, der am 8. Dezember 1881 um f7 aus der Bühne des Ringtheaters stand und nichts bemerkte, als daß ein Chorist die Strupfen draußen gehabt hat!" Und wieder eine andere Gestalt: jener Garderobier, der auf die Frage des Präsidenten, was er beim Anblick des FeuerS und der Verwüstung gethan habe.

mit bestialisch bornirter Selbstsucht du Antwort giebt : Ich habe mich zu Hause in's Bet! gelegt und getrachtet, nur recht in Schweiß zu kommen." Er denkt gar nicht an die Hunderte, die ersticken, er hat einen einzigen Gedanken, der ihn noch fünf Monate nach der Katastrophe vollständig beherrscht: nur recht in Schweiß zu kommen." Man könnte diese Sammlung noch um manche traurigkomische Figur ver mehren. Es ist aber immer derselbe Crundzug. derselbe feige Egoismus, dieselbe Indolenz, dieselbe Pflichtvergcffenheit ! System und Menschen. beide taugten nichts und sie haben beide an der Katastrophe furchtbar Bankerott gemacht. ...... Um so trostloser nun die Empfindung, mit welcher man das Verhör der sögenannten Geretteten" liest. Jedes Wort derselben ist eine furchbareAnllage. Es ist aber nicht erforderlich, dem langen Verhör dieser Unglücklichen iVs Einzelne zu folgen. Sie detailliren nur die bekannten Berichte von früher bis in die einzelnsten Züge. Es war immer wieder derselbe Gang. Sobald das Feuer aus dem Vorhang hervorbrach, suchte man sich zu retten, aber kaum aus der nächsten Thür gelangt, erlosch das Gas und nun begann die Verzweiflung nd die Vernichtung aus der nur wenige sich retteten. In kriminalistischerhinsicht von größtem Interesse sind die häusigenAus sagen, daß den flehentlichsten Bitten der Geretteten, man möge den noch imdausc Befindlichen Hülse bringen, keine Folge gegeben wurde. Meistens verknüpstc man die Weigerung noch mit brutalen Drohungen. Ein Zeuge, der pensionirte Hauptmann Fiechi, sagte Folgendes aus : Die Wachleute sind draußen ge standen, wie bei einer Prozession zum Spaliermachen. (Bewegung.) Als ich auf der Gasse war, hörte ich plötzlich an einer Glasthür klopfen, die Thür öffnete sich endlich und cs kamen mehrere Leute heraus. Ich ging'hinein und rief in die Finsterniß hinein : Hierher " Es war nur eine Dame darin, die auch herauskam. Ich sagte nun zu den Wachtlcuten, es müssen noch Leute oben sein. .Man sagte mir aber : Nein, es ist Niemand mehr oben. Ich bat, ich beschwor die Leute, ich bot mich zur Hülfeleistung an, vergebens !"

Em anderer Zeuge erzahlt : Ich betheiligte mich beim Bergen der Leichen bis Morgens 4 Uhr. Auf dem linken Gange war eine große Anzahl Leichen gewesen, dieselben sind stehend erstickt ; vor der Galeriethüre lag ein Hause von etwa sechzig Leichen, die noch brannten. Ich sagte dies später einem Wachmann, der sagte : Nnn, wenn 's brennen thun, laffen Sie 'S brennen." Diese brutale Aeußerung rief lebhaste Sensation hervor, sie hat aber wahrend der Verhandlungen schon ost ihresgleichen gehabt. Die grotze Goldauösuhr macht den Finanz Leuten erhebliches Kopfzerbrechen. Die Dampfer nahmen in voriger Woche 57.000,000 in Gold nach Europa. Der Wucher hat die Produkten - Ausfuhr beinahe ganz zum Stillstände gebracht, und wir sind jetzt genöthigt, unsere Schulden drüben mit baarem Gelde zu decken. Wir wiisen nur daraus hin, daß im Monat April die Brodstoff Ausfuhr nur 59,835.205 gegen 520,421.003 im Parallelmonate von 1881 erreichte, während innerhalb der ersten vier Monate des letzten Jahres für 571.570.621 verschifft, in diesem Jahre aber bis dahin nur für 520.421,008 ausgeführt ' wurden. Der Grund dieser Abnahme der Aussuhr ist vornehmlich unserer Spekulationswuth zuzuschreiben. Hätten wir uns h'.er zu Lande nicht über Hals und Kopf in tollen Wucher gestürzt, so würden die Zis fern heute wohl ganz anders aussehen. ' In der Nähe v on Buena Vista in Calisornicn hat man eine Höhle entdeckt, in welcher eine Menge Spinnen von auffallender Größe, welche derjenigen eines kleinen Vogels gleichkommt, kaufen. Die Spinnen verursachen ein eigenthümliches Geräusch, während sie ihre Netze herstellen, welch' letztere von bedeutender Stärke sind. vom Anlande. Bei einer Cirkulation von 1.010,550 Büchern verlor die öffentliche Bibliothek in Boston im letzten Jahre nur 75 Bucher. Der fünfjährige Sohn eines Farmers in Oswego County, N. V-, nahm wahr, daß das in der Scheune befindliche Füllen seines Vaters vor Kälte zitterte. Er zündete.deshalb das Stroh, aus welchem das Füllen lag, an, um dem armen Tbiere die Temperatur etwas an genehmer zu machen. Es dauerte aber nicht lange, so waren das wtrov, oas Füllen und die ganzecheune oenlam men zum Opser gefallen. Zu Eureka in Californien starb vor einiger .'Zelt ein Chinese. Der selbe wurde unter Beobachtung der bei den Cblneten üblichen isormalltaten vc graben. Das gebratene Ferkel, welches der Sitte gemäß auf dem Grabe nieder-' gelegt war, wurde jedoch von mehreren Indianerinnen gestohlen und verspeist. Die dies im voraus ahnenden Chinesen hatten übrigens oem gevralenen zerret Gift beigefügt, was die Erkrankung der - cv V . nvianerinnrn zur oigr gaiic. Der berühmte Schütze, A. H. Bogarduö, welcher sich einem Circus angeschloffen hat, und zwar in der Begleitung seines fünfjährigen Soh nes Henry, wurde kürzlich von diesem in Amsterdam, N. ?).. als der Knabe an den Fingerspitzen seines Vaters befestigte Glaskugeln entzwei schießen wollte, in den Daumen geschaffen, wobei der Kno chen deffelben vollständig zerschmettert wurde. Gleichwohl setzten Capt. Bogardus und sein Söhnlein die Vorstellung sort.

Die Bienenzüchter in Los

Angeles und San Bernardinas, Cal., erklären, daß der Ertrag der diesjährigen Honlgerntc ein sehr reicher sein wird. Der Sekretär des Innern, Teller, sagt, es sei allerdings die Absicht die Indianer zu entwaffnen, aber nicht, gewaltsam, sondern mittels Zureden und Belohnung, wenn sie freiwillig die Waf fen abliefern, die Jagd und das herumschweifende Leben aufgeben. Das läßt sich hören, und wenn künftig alle den Indianern gemachten Versprechungen rcullch erfüllt werden, so ist zu erwarten. daß diese auf die Entwaffnung nach und nach willig eingehen. Traurige Nachrichten kommen aus dem San Joaquiu Tbale in Californien. Glicht nur herrscht dort eine gänzliche Mißernte, sondern die ganze Bevölkerung ist von Maseru und Lungenentzündung heimgesucht und es gibt kaum im Hau?, in dem nicht Kranke wären. Zu Longsellow's Wohn hause gehörten in der Zeit, da Washington dasselbe bewohnte und von hier aus die Belagerung von Boston leitete, hunoert Acker Land. Als Longsellom dasselbe erwarb, gehörten nur noch ein paar Acker, die das Haus unmittelbar umge ben, dazu, und der Dichter kaufte die zwischen dem Hause und dem CharlesRiver gelegene Wiese, um sich den Blick aus den Fluß zu sichern. Diese Wiese will die Longfellow Memorial Affociatlon" ankaufen auf solcher eine Statue oder ein sonstiges Erinnerungszeichen an den Dichter errichten, und dieselbe bittet. ihr freiwillige Beitrage zu diesem Zwecke im Betrage von je einem Dollar unter der Adreffe : John Bartlett. Post Osfice Box 15!10, Boston, Maff., zugehen zu laffen. Die New Nork Tribune" fordert zu Sammlungen für die Hinterlaffenen De Long's und feiner Gesährten auf. Es dürfte ein derartiger Schritt vorzeitig, wenn nicht voreilig sein. Wir sind den Schicksalen der Schiffbrüchigen von der Jeanette" mit Interesse gefolgt und werden dies auch in Zukunft thun. Wäre die Expedition von Erfolg beglei tet gewesen, so würde Herr Bennett mit Recht den Löwenantheil an dem Ruhme eingeheimst haben. Ihm legt daher der Grundsatz: nodloss Imge" in erster Linie die Fürsorge für die Opfer seines Unternedmens nahe. Und, mag man als Motiv' sür die ganze Expedition den Zweck, Reclame zu machen, mit mehr oder weniger Grund' annehmen, so braucht man doch kein Freund oder Bewunderer des Herrn Bennett zu sein; um ihm' zugestehen zu müffen daß erdie Pflichten,: die ihm die Nobleffe". auserlegt, seither in an'erkennenswerther Weise erfüllt und hierdurch zu der Erwartung berechtigt, hat, . daß. er die Fürsorge für alle Hinterbliebenen der Opfer sür eine Ehrenpflicht hält, der er auch ui Zukunft entsprechen ' wird. Außerdem glauben wir, daß unsere Nationalvertretunq im Smne des Volles handeln wird, wenn sie den Familien' der braven Seeleute Pensionen' anweist, - obgleich' dieselben hierzu im juristischen Sinne des Wortes nicht berechtigt sind.. Seitdem Herr Richard Smith vonCincinnati den ihm.beigelegten!Titel Diaconus" zu so hohen Ehren gebracht hat, hat der Sonntags'Fanatiker Wm. Richardson in Brooklyn die Zeitungen dort'und in New Vork ersucht, ihn'nicht mehr mit der Bezeichnung 'deacon zu beehren, da er derselben nicht würdig sei. Die Blätter sprechen jetzt nur noch von dem ox-6oao0ii" Richardson. In d e m N e w H a v e n e r MordProzesse ist es dem öffentlichen Ankläger seither nicht gelunLen, den gegenwarti aen Aufenthalt eines Jobn .5l Gllckritt zu ermitteln. Dieser wichtige Zeuge hat rn der Voruntersuchung aukgesgt,',er l V L 4. nave öle vewen caucy's uno oie Jenrne Kramtr am Abend- vor Auffindung der Leiche der Letzteren zusammen gesehen. Der Postmeister von New Haven,' Herr N. D.Sperrv, hat seine Beamten ange wiesen, etwaige an Gilchrlst eingehende Briefe an ihn den Postmeister abzuliefern.' WaS will der Herr mit Diesen Brilsen thun?. Die Adressen mag er stüdiren,' aber hoffentlich und so' sehr die Uebcrsührung der Mallty'S zu wünschen ist, sind doch unsere Postämter noch nicht zu Agenturen der Geheimpolizei gewor den.' ' ' Während des a m lö.d. M. in der Church of the Annunciation" stattsindenden Aber-d-Kottesdienfles kam ein junger Mann von auffallend bleichem Ausschen und derangirter Garderobe in die Kirche und nahm in einem der. von der Kanzel am weitesten entfernten Klr chenstühle Platz. Während der Geiftliche den Text für seinen Kanzelvortrag vorlas, ertönte ein Schuß; und' der Fremde wurde mit einem noch' rauchen den Revolver in der Händ und auS einer Wunde in der Brustl blutend todt auf p k. CS T ? m . Avril d. I. datirtc Inschrift befand :' Meinem Adrian Renandin von seinem Vater Louis Ba'stide. ' I n d c n ersten be id e n. W'o chen des laufenden Monats hat die Un sitte de? S.ch'Absentirens im nationalen Repräsentantenhaus so um sich gegrif fen, daß im Durchschnitt IlS Abgeord' neten das ist 41 Procent der 291 Re präsentavten, bei dem Aasrufe der Namen nicht anwesend waren.'. Die Wäh ler der einzeli'.cn Staaten werden .yor anssichilich und l:lff.,'tlich diric.Pflicht . v?lsä,'miiiß bci len Hcrl flvähicil nicht -I' st!ffi,i)iiut la,"e i. ?c'V irwurj : fl cht'liidriatc'k riss! die Rcpräse" a ten an iMd-" 'l' r in Phil. Rappaport, NcchtSanwalt, 95 Hfl Washington Str., Jimmer 12 und 18. Indianapolis, Jnd

Vom Auslanök.. Nach siebzehn Jahren verhaftet. Im Frühling des Jahres 18G5 stand vor dem Gerichts-Tribunal in Rom ein gcwiffcr Guiseppe Silvestri angeklagt, seinen Nachbar ermordet zu haben. DaS Urtheil lautete aus lebcnslängliche Galccrcnhast. Dem Mörder gelang es indeß bald daraus, wahrend einer finstern Nacht auS dem Kerker zu entspringen und konnte man auch keine Spi'.r mehr von .ihm auffinden. Vor einigen Tagen kam nun in das Stüdt chen Tivoli bei Rom ein neuer PolizeiCommissär, der sogleich bestrebt war, die Honoatienen des OrteS persönlich kennen zu lernen. Bei einem Besuche, den er einem dortigen Bürger, mochte, traf er zufällig mit einem Bekannten zusammen, in welchem er sogleich den cn'tsprungenen Mörder Silvestri erkannte. Letz-

terer, der schon seit einigen Jahren als glücklicher Familienvater in Tivoli lebte. wurde sogleich verhastet und nach Rom geschafft, von wo er nun in den nächsten Tagen auf eine Galeere gebracht werden wtro. . Die Fortschritte imStahl. schiffbau, welche man jetzt in Großbri tannien macht, find erstaunlich. Nicht nur find zwei der zuletzt fertig gewordenen Dampfer im Stande gewesen, die Reise nach New Z)ork in 7 Tagen und 6 Tagen 21 Stunden zu. machen, sondern dos soeben von John Elder für Australien bestimmte Stahldampsboot Austral" wird als fast unfähig geschil dcrt, unterzugehen. 19 Compartments füllen den Raum zwischen den doppelten Wänden' und der eigentliche Raum ist in 13 Compartments getheilt, von denen 10 vom Haupldcck aus zugänglich und alle' wasserdicht sind. Da der Raum selbst' aber wieder durch drei Decke getheiltest, so kann der obere Theil deS Schiffes nicht unter Wasser kommen.auch wenn der untere ganz mit Wasser gesüllt wäre. . . Voneiner merkwürdigen Verschwörung erzählt Jl Diritto. Eine Familie 'in Madrid nahm ein neues Dienstmädchen auf, welches' durch" sein bescheidenes, anständiges Betragen,' feinen Fleiß und mögliche gutenEigenschaften, sich die Zuneigung aller Familienglieder erwarb. Nachdem einige Msnate vergangen waren, wurde das Mädchen von den schwarzen Blattern bcsallen,und die Herrschast beschloß, die Kranke nicht nach dem Hospital zu senden, sondern im Hause behandeln zu lassen ; der wirklich aufopfernden Pflege war es zu danken, daß das Mädchen genas. .Alles jm Hause freute sich, nur diejenige, welche am meisten Ursache dazu hatte, nicht ; sie wurde im Gegentheil von Tag zu Tag trauriger -und kündigte endlich ihren Dienst. Entrüstet über die durch dieses Benehmen zu Tage, tretende .Undankbarkeit, machte der Herr ihr Vorwürfe, und da gestand sie denn unter Thränen, daß sie, einer Gesellschaft von Dienstboten angehöre, die sich unter, einander - ver-. bändet hatten, um ihre Herrschaften zu bestehlen.-. Jedes Mitglied der Gesellschast se: verpflichtet,. von allen Schlusseln, deren es habhast werden könnte. WachSäbdrücke züliefern; i ferner der Centralleltung' genaueste -Angabe über die regelmäßige Spcisezeit, über Anwesenheit und Abwesenheit der Herrschast zu machen und so die Gelegenheit zu Einbrüchen - festzustellen. ' Sie selbst habe bereits vor ihrer Krankheit dcrGe sellschast die von ihr verlangten Angaben gemacht, und ertrage es nicht, in einem Hausein welchem sie so viele Liebe und Güte erfahren, zu verbleiben, nachdem sie es so schmählich' verrathen habe. (Uns klingt die Geschichte sehr unwahrschcinlich. D. Red.) : .. " Eine Tragödie des niedrigsten Eigennutzes fand dieser Tage vor dem Assiscnhos des Marlne-Depar-lements ihren Abschluß. Gustave Gml lot, der im Jahre 18G0 zu Tarbcs geboren ist, kam mit 15 Jahren nach Paris und lebte hier als gewerbsmäßiger Zukälter. Im vorigen Jahre machte er in .'lnem Balllolalc in einer der Vorstädte )ic, Bckanntschast. eines jungen Mäd chen?; Namens Claudine Bordin, deren Leliebter er' nun 'wurde und deren Schönheit er in der geme'nncn Weise iuszunutzeri gedachle. Das junge Mäd Yen aber weigerte sich energisch, sich zu rostituiren, obwohl ihr Guillot des öfcren das Messer an die Kehle setzte, um .ie seinen Plänen geneigter zu machen. Endlich flüchtete daS arme Mädchen und ließ sich in die Truppe eines hcrümrci' senden iXise Ehantanl ousnehmen, mit welcher sie im Januar de JahrcS nach 'Lhalons l"r Mirnc ging. Guillot )bcr wolllc das Mädchcn. das er schön rls 'eine t'il.i ,c Erwerbiq-ielle betrachtet halte, nicht lassen und schrieb ihr mehrere !)rol,bl icse'. lu denen er ' immer und ;mmcr weder- Geld verlangte. Als r daraus leine ..Antwort erhielt, machte sich der Lump wirklich auj den Wrg nach l5halons und suchte as Lollil auf, in dem seine ehemalige Geliebte beschäftigt war. Als Claudine ihn sah' bat sie mehrere ihrer Collegen, sie in ihr Hotel zu begleiten. Guillot wurde nun während der zwei folgenden Tage nicht gesehen, er hielt sich unter den Bogen dcr Warnc-rücke verborgen und alle Nachsorschungen der Polizei nach ihm blieben vergeblich. Am Morgen des dritten Tages es war der 8. Januar ging er in das Hotel Claudines und traf sie allein indemSpeisesaal. Sie gab ihm zwei Francs, die er auch annahm und sich , dann entfernte. Er ging in ein Eisengeschäst und sauste sich dort sür das eben erhaltene Geld ein großes Messer' mit 'dem er nach dem Hotel zurückkehrte. Hier lockte er Clau dine aus ihr Zimmer und nach wenigen Minuten rief das Hilfegeschrei der letzte ren das ganze Hotel zusammen. Sie lag sterbend aus ihrem Bette, von acht Messerstichen durchbohrt. Der Mörder, ein blasirter Bengel, der richtige Typus des Monsieur Alphons der Faubourgs; legte bei der Gericktöverhandlung keinerlei Reue an den Tag und nahm, auch daS Todcsurtheil, welches die Geschworenen gegen ihn aussprachen, ziemlich ruhig entgegen. )

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