Indiana Tribüne, Volume 4, Number 250, Indianapolis, Marion County, 22 May 1882 — Page 4

Stablirt 1S6S.

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Indianapolis, Ind., 22. Ä!ai 1883.

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C Monate 20. "

H e i r a t h e n . . Wm. Bergmann mit Sovhia Walshosf. Jesse C. Holmann mit Emma E. Seibert. B3r Thnphöjcs Fieber in Bajens Block. LS" Heute Abend ifcung der AlderMkn und der Stadtkäthe !

35 ES heikt, dak in einem Hause un

weit der Wenning'schcn Familie noch ein

Blatternkrankcr darniederliegt.

Ein Fruchtstand an der O. Market Straße wurde gestern erbrochen und der

ganze snße Inhalt wurde entwendet.

Wbitlwatcr, WiLc. Es curirt Alle, welche es anwenden ; ist ein Ersolg

A. B. Burk. (St. Jakobö Oel.)

Buck Hughes wurde gestern we gen KleindicbstahlS und Trunkenheit verhastet. fär Die Eröffnung des Aollsgar tens, welche gestern Abend stattfand, war recht gut besucht. Heute Bormittag brachte M. P. Leadwick eine Notenklage aus $470 gegen James S. Jones und A. McEray ein. 8 Sctti Cisco wurde heute von David Cisco geschieden. Grund der Klage : böswilliges Berlasscn. 8 Heute Mittag wurde James Weuheining wegen eines Rausches und George Hill wegen Bagabundirens ver haftet. ST In Zimmer No. 1 der Superior Court prozessirt gegenwärtig James Murray gegen die I. B. & W. R. R. auf Schadcncrsad. 5T Wir werden ersucht, zu bemerken, daß der Jos. Pfleger, welcher zuweilen seiner Frau eine Tracht Prügel zu Theil werden läßt, nicht mit Joseph Pflüger zu verwechseln ist. Brillen, Nbrcn und alle Arten Schmncksachen findet man bei Cbarleö Mnller.Ecke der Wasbington n. Alabama Straße. ZOT Die Eröffnung des Gcrmania Gartens fand gestern Abend statt, und obwohl das Wetter nicht sehr günstig war, war der Besuch doch ziemlich gut. Die Anwesenden amüstrten sich vortrefflich und der Wunsch, regelmäßige Sonn tags'Concerte zu haben, wird allgemein gelheilt.

Bor Armenhäusern herrscht im Allge meinen eine große Scheu. Wir begegne

ten schon Leuten, die so arm waren, daß

sie hungerten, und dir, va8 noch das

Schlimmste war, absolut keine Nuösich

auf Besserung ihrer Verhältnisse hatten, die aber troddem nicht in's Armenhaus

wcllten. Der Grund dafür mag woh

darin zu suchen sein, daß die Leute indem

sie Bewohner des Armenhauses werden.

ihre persönliche Freiheit ausgeben und in vielen Füllen doch keine bessere Existenz dagegen eintauschen, denn wer wollte es

bestreiken, die Armenhäuser im Allgemei

nen sind bei weitem nicht so wie ste sein sollten, und sein könnten. ES muß gesagt

werden, daß das hiestge Armenhaus, das

am Samstag von denBerichterstattern in

spizirt wurde nicht zu den schlechtesten

Anstalten dieser Art gehört obwohl auch

dort manche Verbesserung eingeführt wer den könnte.

In der Anstalt befinden sich gegenwär-

tig 192 Insassen, von diesen sind jedoch

80 Personen, unheilbar irrsinnig.' Diese

Irrsinnigen befinden sich freilich in einem bellagenswerthen Zustande und doch kann

zur Besserung ihrer Lage von Seiten der

Verwaltung nicht viel gethan werden.

Nicht recht finden wir es allerdings, daß

zur Bedienung dieser Unglücklichen, von

dcncnBiele tobsüchtig stnd. nur zwei Per

sonen engagirt stnd. Bedenkt man, daß ihre Wohnstätten reingehalten werden

müssen, daß für sie selbst wie üsr kllin

Kinder gesorgt werden muß, indem sie sich

nicht allein waschen, kämmen und bedie

nen können, so ist man sehr leicht geneigt.

daran zu zweifeln, daß sür dieselben hin

länglich gesorgt wird. Die Angestellten,

welche die Irrsinnigen bedienen, erhalten

je $1G per Monat und das ist für eine

solche Ausgabe eine sehr schlechte Bezah lung.

Auch die Bedienung sür die übrigen

Insassen ist unsers ErachtenS nicht aus

reichend, obwohl die gesunden Bewohner

der Anstalt selbst mit Hand anlegen müs

len. In Bezug auf die Kost und die Kleidung welche den Armen verabreicht wird, sind diese selbst ziemlich zufrieden.

Es wird jeden Tag mit Ausnahme des Freitags einmal Fleisch verabreicht und

die Zubereitung der Speisen soll nicht

schlecht sein. Die Leute versammeln sich zur be-

stimmten Stunde im Speisesaal und das Essen wird reinlich aufgetragen.

Die Gefäße sind alle von Blech. Auch mehrere Deutsche befinden sich in der Anstalt, die wenn auch, nicht zufrieden mit

ihrem Leo, beneidenswert!) ist es ja auf

keinen Fall, doch nicht gerade klagen. Die Schlafzimmer der Anstalt und auch

die übrigen Räume sind sauber gehalten.

Herr Wright und Gattin bilden die

Verwaltung.

Dr. Ritter ist Hauptarzt des Armen-

Hauses und Dr. Allen ist sein Asststant.

DerBesuch .der Anstalt steht Jedem frei,

und obwohl man dabei viel Elend und

Unglück sieht sollte sich doch Jeder ein.

mal dieselbe besichtigen.

DaS Sonntags - Frnbstnck

macht den Gefangenen Beschwerden.

Gester Morgen, kurz nachdem die Ge

fangenen der Jail ihr Frühstück erhalten

hatten, mußte Dr. Walker, der Gesang nißarzt herbeigerufen werden, denn viele der Gefangenen wurden nach dem Genuß

des Kaffees plötzlich krank. Einige der selben glaubten sogar schon, daß ihnen ein Prozeß in dieser Welt erspart bleiben würde und bereiteten sich schon zur weiten Reise vor. So gefährlich war die Ge schichte nun allerdings nicht, aber That fache ist, daß der den Gefangenen cre dcnzte Kaffee Stoffe cnthielt,die nicht gerade gefundheitsförderlich waren. Der Koch sagt freilich, daß er die ge wöhnliche Sorte Kaffee und auch den be stimmten lkasseekessel gebraucht habe, und daß er sich nicht denken könne, wie ein solch harmloses Tränklein eine solche Ausregung hervorbringen konnte.

Zu stark ist ja der Kaffee der Gesänge-

nen ohnedies niemals.

Dr. Walker hat eine Probe deS Ge

tränkeS mitgenommen und wird dieselbe analysiren.

Der Mordprozeß.

Im Erlmlnalgerichte itannen heute

Morgen die Verhandlungen in dem Pro

Zkffe gegen den des Mordes angeklagten

Grecn Burnett. Es ist dies der Farbige, der vor wenigen Wochen mit einem seiner

Racenbrüder in Streit gerieth und ihn er schoß. Den ganzen Vormittag war man heute mit d.'? Zusammensetzung eines Ge lchworenen'CollegiumS beschäftigt. DaS Schütze.lsest.

War daS gestern ein Leben und Treiben

in dem schon gelegenen Schützenpark ! Trotzdem die Sonne sich zürnend von dem Unternehmen der Schützen abgewandt hatte, und der Himmel r..it gar finsterem

Gesicht drcinsah. strömte doch eine kleine

Völkerwanderung nach diesem prachtvol

len Erholungsplatze. Fast .sämmtliche

Vereine der Stadt haben der Einladung des Schützenvereins Folge geleistet u. sich

in großer Zahl dort eingesunken. Die

meisten derselben halten sogar Quartiere im Park ausgeschlagen und so gcwißcrmaßen einen engeren ZkreiS sür sich gedil det. Sie statteten sich aber gegenseitig Besuche ab, sangen dabei fröhliche Lieder und mehrere Herren hielten auch rüh rende Reden. ES war ein Volksfest im wahren Sinne dc3 Wortes. Deutsche Gemüthlichkeit herrschte überall, deutscher Frohsinn leitete das Fest. Beißenherz Orchester brachte durch seine hübsche Musik fröhliches Leben in daS Ganze. Herr Georg Rcyer hielt die Festrede. Er würdigte daS Bemühen des Schützen Vereins, einen Platz herzustellen, der als ein herrlicher Sammelplatz der Deutschen

betrachtet werden kann, und der das sei nige dazu beitragen wird, das Gcfühl der

Zusammengehörigkeit unter denDeutschen immer mehr zu bes.stigen.

Und der Schützenpark ist wirklich eine

Anlage.wie man sie selbst in den schönsten Gefilden unseres Vaterlandes nicht schö

ner trifft. Beim Betreten dieses Pracht vollen Parkes, wird es einem ordentlich urgermanisch zu Muthe. Und wenn sich auch die modernen Germanen nicht aus Bärenhäuten liegend, von ihren Jagden und Abenteuern dort ausruhen und den süßen Meth aus mächtigen Auerhörnern schlürfen, so bietet, ihnen doch das Rau schen und der kühlende Schatten kräftiger Bäume, (den man freilich gestern und heute hätte entbehren könn:n) und die grünen schwellenden Grasplätze Ersatz

dasür.

Auch hat man ja längst ausgcsunden

daß daS bekannte Tränklein selbst aus

Gläsern nicht übel mundet. Hat man

dazu noch Tanz. Gesang und Spiele und sonstige Erholung so ist genug dasür ge than, um den Zauber und die Erinnerung

einer Besseren Vorzeit wachzurufen, und dabei doch mit der Gegenwart ganz zu-

ri.'den zu sein. WohlManchcm kamen bei

der gestrigen Feier die Worte des Dich

erö, Dürst' ich zum Augenblicke sagen.

verweile doch, du bist so schön !" in den

Sinn.

Wir Deutsche sind ja ein eigcntbüm ichcS Völkchen. Durch ein Stückchen

Wald, durch den Vollgenuß der herrlichen Natur, werden in uns schönere Gefühle

erweckt als alle künstlich herbeigezogenen

Vergnügungen die vermögen. Den

Beweis hatten wir gestern. Kein Mißton störte daS gemüthliche Fest. Auch der

Wettcrclerk schien.schlicßlich doch noch von dieser deutschen Gemüthlichkeit gerührt gewesen zu sein, denn auch er betrug sich ziemlich anständig, obwohl ihm auch ein boöhasler Streich nicht ganz gelungen wäre, denn in dem hübsch angelegten Schützcnhause und in der vielbesuchten Kegelbahn hätten schließlich eine ganze Masse Menschen, wenn sie einträchtiglich zusammgestanden hätten, Platz gesunden. Heute wär's ein Haupttag sür die Schützen. Schon heute Morgen wurde mit dem Preisschießen und mii dem Preiskegeln vegonnen und die Betheili gung warben ganzen Tag über eine sehr

gute.

Die Tnrner Excnrsion

welche nächsten Sonntag nach Cincinnati

abgeht, beschäftigt unsere reiselustige

Herren und Damen jetzt sehr angelegen! (ich. Denn wenn man nach Cincinnati reist, will man doch auch nicht wie ein

Kleinstädter aussehen, man will in Allem. also auch in der Kleidung mit den Groß

städtern konkurriren können. Die Herren,

welche in dieser Richtung noch nicht genü

gend ausgestattet sind, sollten unbedingt

Leonhardt Müller, No. 40 Süd Illinois

Straße, um Rath fragen. Herr Müller

wird jeden Austrag prompt besorgen.

Du von ihm gefertigten Anzüge paen

vortrefflich und seine Preise sind mäßig.

Für Excursionisten hat er sich auch ganz

besonders paffende Stoffe zugelegt.

- Vergleicht mich nicht mit Schillcrl

und mit Göthe,

Denn daS bezweckt, dak ich erröthe

Obgleich ich bin Saloonkceper Fritz,

Komm ich doch nicht Jenen gleich an Witz.

Achtungsvoll, P e t e r F r i tz. - Daraus erwiedern wir nur : Bescheidenheit ist eine Zier, Doch weiter kommt man ohne ihr. '

Kansen le Jbren Be

darf an Schubeu und Stiefeln im Capital Schubladen, 18 Ost Wasbington Straße. -3 Im Polizeigericht kam heute nur daS Außergewöhnliche vor, daß dem Ma yor, man denke an einem Montag nur sieben Falle vorlagen. Die Meisten hat ten ein Gläschen über denDurst getrunken und wurden bestraft. Charles Biffon kommt der Polizei verdächtig vor und wurde festgehalten.

SS- Es heißt, das Frank Whiting. nachdem er aus der hiesigen Jail ent sprungen war, in Haughsvillc gesehen wurde. Bär Die Advokaten l5. Rooker und E. W. Hatch wurden heute gegen A. G. Carson klagbar, weil derselbe sich weigert, seine schuldigen Advokatcngcbiihren zu berappen. fi& In Zimmer No. 3 der Superior Court Prozessiren heute Wm. Cool und Henry Clcvcs um ein Grundstück 2u einem Kirchhofe ö Polizeirath Brundage, und Po lizeiChes Williamson weilen gegenwär tig in Chicago um dort die Einrichtung bezüglich deL Transportes Gefangener zu inspiziren.

BST Die auf Simstag Abend anbe räumte Excursion nach Cincinnati fand so wenig Theilnehmer daß man am Sam stag Abend gar keinen Zug abgehen ließ und die Excursionisten bis gestern Mor gen mit der Abreise warten mußten. Wir machen aus die Anzeige des Herrn W. H. Ballard aufmerksam. . Die Jce Crcam Saison hat jetzt begonnen und genannte Firma wird daraus bedacht sein namentlich Gasthäuser und Privatsami lien gut zu bedienen. Ein kleines Atädchcn, NamenS Clara Reed, hatte sich gestern verlaufen. Das Kind wurde in's StationshauS ge bracht und von seinen Eltern dort in Empfang genommen. öS"' George P. Andcrson hat als Verwalter ein.es gewissen Grundstückes Land an Hanna und Charles Ormer ver kaust und da dicjclbcn den schuldigen Be tragt nicht bezahlen wollten, wurde er heute gegen sie klagbar. John A. Erwin. Untelplstmcister in Andcrson wurde hier unter $1000 Bürgschaft gestellt, weil er angeklagt ist, einen Geldbries, der vom dortigen Post meister an den hiesigen Postmeister adrcs sirt war, unterschlagen zu haben. ca Wm. Reavis und John Ranlin wurden in Evansville verhaftet, weil sie sich gegen das Postgesctz vergangen ha ben. Sie stellten dort Bürgschaft, brau chcn also nicht vor Statlsindung ihres Prozesses hier erscheinen. Dankes Votum. In letzter Wo che bekam m:ine Frau einen so hcstigen Schmerz in der Brust, daß sie einige Ta ge das Bett hül'n mußte. Da nahm ich meine Zuflucht zu Dr. August Königs Hamburger Brustthee und gebrauchte ihn nach Vorschrift. Dieser Thee that uns sehr gute Dienste; ich werde ihn daher einem Jeden empfehlen, schreibt Herr Hebcl, Hazleton, Pa. CSf R. E. Birch erlangte einen Bau

erlaubuißschein für ein FramchauS an

Christian Ave. das $G00 kosten soll. Fer.

ner erlangten Bauerlaubnißscheine, Pat.

Clissord, Framehaus an Dorman Str.,

5550 und John L. Moore für einen Stall

an Ost Straße, $3,500. In einem solchen Stalle ist's gut sein.

T. D. Thomas wurde heute we gen thätlichen Angriffs aus Z. Shoreö

bestrast. In Ermanglung von Cash

wanderte er dorthin, xdj es nicht den aller besten Caffee gibt. Thomas drehte aber den Stiel um, und verklagte Shores we

genHeraussorderung zum Strcite.Squire

Woodard lacht ZU alledcm. In der Circuit'Court begannen

heute Akorgen die Verhandlungen in dem

Falle von Joö. Patafinsly gegen dieMit

glieder der orthodoxen jüdischen Ge

mcinde. Dies ist eine neue Phase in der

Reihe der Prozesse zwischen beiden Par

tcicn. Diesmal handelt cS sich um eine

Vcrlcumdungsklage. Patasinskn suchte

eine Stelle in Toledo und Mcycr Lip

schitz, Samuel Marx und Andere schrie

ben einen verleumderischen Brief nach Toledo, in Folge dessen er die Stelle nicht

bekam. Die Anwälte des Klägers sind

Phil. Rappaport, McMaster und Brice, die der Verklagten Hcrod & Winter, Duncan & Smith. SS- Nellie Karnatz sucht um eine Scheidung von Julius Karnatz nach. Die Scheidungsklage enthält eine lange Leidensgeschichte. Die Frau klagt über schlechte Behandlung, und Untreue von Seiten ihreZ Gatten. 'Die Leute sind seit Zwei Jahren verhcirathet und die Ehe war von jeher sehr schlecht und der Mann hat sogar einmal das Kind seiner Mutter enteisten, und eö bei seiner des Mannes Mutter untergebracht.

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