Indiana Tribüne, Volume 4, Number 247, Indianapolis, Marion County, 19 May 1882 — Page 4
Etailirt 1869.
AUGUST MAI, Uhrmacher und Ktwetter. 3? Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlich er Mischmarkt, f!32 Ost Wasbinqton Str. 78 N.'Peunsylvauia Str. Stand: No.lÖstMarket.tzauS, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch m den niedrigsten Preisen verkaust wer den, in Folge dessen da? Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. George F. Borst, DcittscheApotheke. Recevte werden nack Vorsckrift anaefcrtigt. Toiletten - Artikel jeder Art. 'A-iO Siiod Meridian Stx. Indianapolis, Ind., 19. A!ai 1L82. Lokales. Zur Beachtung ! Die Ossi der Jndiana Tribüne befindet sich 2 Süd Delaware Straße. Achtung! Es ist Niemand autorifirt, Gelder sür uns zu kollektiren, als Herr A. Schmidt. Civilstandöregifler. Geburten. iDie angeführten Namen sind die des Laterk oder der Mutter.) John Williams 17. Mai Knabe. Wm. Thomas 17. " Heirath en. Caspar H.Day mit Eliza ttlipfer. George Greß mit Jda Nelson. William Thompson mit Jennie Burt. John W.Woods mit Clara Jordan. Edward Aknam mit Elizabeth WoodS. Todesfälle. Bertha Pfarrmann 7 Monate 17. Mai. S. EavcS 32 Jahre 11. Masern 118 Süd Illinois Str. Typhus Ri:ber33i und L70 Nord Illinois Straße. XSf Heute Abend ist regelmäßige Schulrathsfijzung ! Frank Whiting ist noch nicht wieder eingefangen. Der Maitcrmin der SupremeCourt beginnt nächsten Dienstag. Morris & Co. erwirkten Permit zum Bau eines FramehauseS an der No ble Str. zwischen Harrison und Lord. JfcaT Gestern war der lebte Tag der Convention des TempercnzvereinS christ licher Frauen. Goodbycl W. R. Halloway hat die Antheile aller seiner Theilhaber angekauft und ist jetzt alleiniger Eigenthümer der TimeS." Korkle Bassctt wurde gestern unter der Anklage, E. G. Kcefey eine Uhr gestohlen zu haben, verhaftet. Von den 92 Counties im Staate haben bis jetzt 80 mit dem Staatsschatz meister abgerechnet. Friedericke Tull wurde gestern von Wm. Tull geschieden. Die Frau erhielt 5100 Alimente zugesprochen. S Die Schadenersatzklage von AmoS Doan gegen die Pennsylvania Eisenbahn Company wurde gestern nie dergeschlagen. Jay Bender, der vor einigen Ta gen in Hamilton, Steuben Co. verhastet wurde, weil er der Falschmünzerei angeklagt ist, wurde gestern Abend hierherge bracht. Gestern wurden die nöthigen Anstalten getroffen, um der Kate Seitz Unterkunft im Irrenhause zu verschaffen. Sie war schon früher einmal eineJnsassin dieser Anstalt. 19 Eine Unterhaltung, welche heute Abend im Blinden.Asy! stattfinden sollte wurde wegen des Ablebens des Herrn Churchman aufgeschoben. Wie Beamten, Lehrer und Schüler der Anstalt haben gestern Bcileids-Beschlüsse gefaßt. Der Präsident der Lime Rock Na tional Bank, Herr John S. Berry os Rockland, Me., gibt unö seine Ansicht in Folgendem : Ich halte Rheumatismus im linken Bein und Fuß, wandte drei Flaschen St. Jakobs Oel an und em Pfand sofort Linderung. Nach kurzer Zeit waren olle Schmerzen verschwunden und keine Spur von Rheumatismus mehr vorhanden. . .. LS" Ein Arbeiterin den Carworks, Namens Adolph Hefer, wohnhaft 393 Süd Illinois Str. gerieth heute Morgen mit der Hand in die Maschinerie und ver lor dabei einen Finger, zwei andere Fin ger wurden schlimm verletzt. Er wurde m Surgical Institut verbunden.
Das Sangersest in Cvattöbitte Ueber das zweite CoNzert spricht sich die Evansviller Presse sehr günstig aus, d.h. in musikalischer Beziehung. Der Besuch scheint sehr viel zu wünschen üb rig zu gelassen zu haben. Die Union- schreibt darüber : Das Orchester leitete daS Conzert mit Rossinis Meisterwerk der Wilhelm Tell Ouver ture" ein. Die prachtvolle Tondichtung ist längst Eigenthum der gebildeten Welt, aber in so brillanter Weise wurde sie wohl kaum je vorher in unserer Stadt zum Vortrag gebracht. In einen wahren Rausch des Entzückens aber gerieth das liebe Publikum, als das Orchester zur Einleitung des Zweiten Theiles des Programmes die Humoreske über das Lied S kommt a Vogerl geflo gen" spielte. Ist doch auch die Melodie so einfach und herzig und in immer neuer Form und charakteristischer Schönheit spinnt sie sich fort wie ein Traumbild. Die duftigen Gefilde, durch welche der Tondichter sein Lied führte und die musi kalischen Arabesken, mit denen er es ver wob und umrahmte, sind wohl nur dem Musikkenner in ihrer Mannigfaltigkeit und in ihren reichen Beziehungen bekannt
gewesen. Da3 Werk ist eine Phantast! sche, aber geistreiche musikalische Spielerei. Das St. Louis Orchester brachte dieselbe in vollendet schöner Weise zum Vortrage und mußte sich zu einem onoore verstehen. Bei dieser Gelegenheit spielte es das Finale von Lohengrin". Aber soviele Anerkennung wir auch für unser Fest Orchester haben und so TrefflichcS es auch geleistet hat, der Ruhm eines Wagner Orchesters" gebührt in Amerika nur einem einzigen. Welcher Contrast über Haupt zwischen dieser Wagnee Musik und Haydns gleich ewig großen Werken. Dort ballt und thürmt ein Titane Wetterwol ken um den Himmel auf, um das Auge an dem Sprühen des Feuers zu ergötzen. im Anblicke des unergründlichen Sma ragd'Domes schwelgen zu lassen, der auS dem zerrissenen Gewölle in göttlicher Schöne hervortritt. Haydns Tongedichte sind hingegen raphaelische Gebilde voll ttrast und Schönheit und auf leuchtenden Goldgrund gezaubert. Die prächtigen Chöre aus der Schö psung" und der Brautchor auS Lohen grin" würden auch den entsprechenden Effekt gemacht haben, wenn sie dem Evansville Publikum nicht schon so be kannt gewesen wären. Zum Vortrage bei solchen Festen eignen sich nur Novi täten," wenigstens in dem Sinne, daß' die Picccn neu sür die große Masse des Auditorium? sind. Die Solisten Ma dame Aurelia Schlesinger und die Herren ChaS. Wack und Jakob Schlesinger haben gerechten Anspruch aus anerkennende Würdigung ihrer Leifluugen. Recht effektvoll waren auch die Vor träge des Männermaffenchorö. Einzelne Parthien wurden sogar superb gesungen. Die durchweg unsicheren und unpräcisen Einsätze aber zeigten, daß die letzte Feile da nicht angewendet worden war. Der gesanglichen Bedeutung des Festes hätte mehr Rechnung getragen werden können, wenn der Herr Festdiri gent sich einmal der Mühe untexzozen hätte, die verschiedenen Vereine vordem Feste zu besuchen und zu prüfen. Nun, ein jedes derartiges Unternehmen gibt Lehren. Möchten dieselben nur immer beberzigt werden. Als Musikfest war daS 7. Bundessest vor allen früheren aus gezeichnet und wenn eS auch als Gesang est nicht den, in Folge der gemachtenVerprechungen vielleicht zu hoch gestellten Erwartungen entsprach, so reiht eS sich doch auch in gesanglicher Hinsicht, nicht unebenbürtig seinen Vorgängern an. Am Mittwoch Abend veranstaltete der Evansviller Liederkranz einen Commers n seiner Halle. Gestern fand großes Picnic bei der Salzquelle statt. Nachmittags war gro ßer Feitzug und nach amerikanifä?er Be ichterstatter Manier hat Evanöville, wie es heißt, noch niemals einen so großarti gen Festzug gesehen. Am Abend, fand großer Ball in der Liederkranzhalle .statt,' mit welchem das Fest abschloß. Bei der Geschäftsversammlung wurde beschaffen,' daS nächste Sängerfest des Bundes in Indianapolis abzuhalten. EineTurnfabrt. , Wie schon bemerkt, wird Turnlehrer Vonnegut morgen mit den verschiedenen Tagklaffen einen AuLflug nach dem schön gelegenen Schützenpark machen. ES ist etzt die geeignetste Zeit sür derartige Spazieegänge, das Wetter ist weder zu heiß noch zu kühl und die Eltern sollten hren Kindern diese den Körper so e.rsri chende Bewegung nicht vorenthalten. Die Turnschwestern werden sich der Fahrt anschließen und die Kinder mit Erfrisch ungen versehen. Der Abmarsch findet Morgens 8 Uhr von der Turnhalle auS statt. BSr Samuel S. Cunningham, nörd lich von Jrvington wohnhast, schoß sich heute Morgen mit einer Pistole, mit welcher er unvorskhtig umging,.cine'Kugel durch die Hand. DaS Scranton (Pa.) Wochenblatt bringt folgende Notiz : Herr Louis Gscheidle welcher mehrere Tage krank war berichtet unS, daß er eine Hambur ger Brustthee Cur durchgemacht habe, und seitdem so gesund wie ein Fisch im Wasser fühle. Man sieht wieder, daß der Hamburger Brustthee zu jeder Zit seinen guten Ruf ausrecht erhält.
(Ciagesandt.) Der Llederkranz ans dem Sangerscfte. Ihr Corrcspondent hat seine weiteren Erlebnisse in Evansville nicht mehr der Post übergeben, weil er eher als ein Be richt hier angelangt wäre hier einzutreffen hoffte. Und so war es auch. Die Lie derkränzler kamen heute Morgen zwischen 3 und 4 Uhr wohlbehalten hier an. Böse Menschen behaupten zwar wir sehen etwas katzenjämmerlich aus, aber daS ist gewiß nur Verläumdung, denn einem richtigen Sängerbruder darf man so ein bischen Bummelei gar nicht an sehen. In Evanöville hat es unö, wie Sie aus meiner gestrigen Correspondenz erfahren haben, recht gut gefallen. Man hat unö dort sehr aufmerksam behandelt und sehr gut bewirthet. Die Evansviller sind gastfreundliche
Leutchen, an fast allen Häusern war das freundliche Willkommen" angebracht, ja man denke nur, auch die Jail war präch tig dekorirt und über dem Thore hing eine Guirlande mit der Jnschust : Will kommen Ihr Sängerbrüder." So viel uns jedoch bekannt, hatdieser freundlichen Einladung kein Sängerbruder Folge ge leistet. Ueber den Verlauf der Conzerte habe ich Ihrem Berichte nichts hinzuzufügen. Vortrefflich amüstrten wir uns bei dem gestern stattgefundenen Picknick. War das eine Völkerwanderung; und das Bier, welches dort getrunken wurde, hätte hingereicht, die ganze Convention der Temperenzlerinnen, welche gestern hier stattfand, zu ertränken. Gestern Abend 6 Uhr verließen wir Evansville. Da wir in Terre Haute, wo wir gegen 11 Uhr Nachts ankamen, zwei Stunden Ausenthalt hatten, wurden wir vom Männerchor, mit Freund Kantmann an der Spitze, in die Mozarthalle ge bracht und dort fein bewirthet. Das war eine ganz hübsche Nachfeier. Um 1 Uhr gings wieder weiter, der Heimath zu. Daß man uns mit dem nächsten Sänger feste doch drangekriegt hat, haben Sie schon erfahren. Nun mir werden unser Bestes versuchen und hoffentlich etwas Gutes zu Stande bringen. Liederkrünzler. ör Geschieden wurden gestern, Su san M. Finley von Samuel Finlcy, Thomas Moore von Melvina Moore, ChaS. N. Porter von Lottie Porter. Der Evansville Turnverein, der früher einmal zu den blühendsten Vereinen ttZ Bundes gehörte, in letzter Zeit aber stets den Krebsgang einschlug, soll demnächst reorganisirt werden. Nufus R. ScyfuS und Frank McBride verklagen die Merchants Dis. Patch Transportation" Compagnie, weil dieselbe beim Transport von vierzig FäffernSyrup, drei davon auskaufen ließ. kS Die Grobloge der Odd-Fellows erwählte die folgenden Beamten : Großmeister- S. P. Oyler von Frank lin. DeputyGroßmeister H. McCoy von hier. Sekretär B. F. Foster von hier. Schatzmeister Theo. P. Haughcy von hier. Repräsentant zur Sovereign Groß Loge N. P. Richmond von Kokomo. j Die "suneral dircctors" haben sich vertagt, nachdem sie die folgenden Beamten erwählt hatten : Präsident .' Charles E. Kregelo, Jntt. anapoliö ; Sekretär : E. Lippincott, Richmond ; Schatzmeister: Joseph Grin steiner, Indianapolis; VicePräsidenten: Jsaac Ball, Terre Haute ; I. E. Eher see, Brazil; Henry R. Downing, Rich mond; Dexter Gardener,Vincennes und Robert Smith, Evanöville. SST Wm. H. English, Abel D. Streieht und John J. Cooper wurden gegen die Stadt klagbar. Sie geben an, daß sie Eigenthümer gewiffer Grundstücke seien,' welche von dem Stadtrathe zur Erweiterung des Stadtgebietes annektirt wurden. Besagte Grundstücke liegen je doch nicht unmittelbar an der Stadt grenze, sondern dazwischen liegt Wood ruff Place und daS Arsenal. Sie be Häupten, daß deshalb die Annexion unge sedlich sei, bitten, daß dieselbe für nichtig erklärt werde und daß das Gericht gegen die Stadt einen Einhaltsbefebl erlasse, welcher dieselbe verhindert, Kläger zur Bezahlung städtischer Steuern zu zwin gen. l l l r-w im l u. mm u. s. Kl., u. s. lv. und
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Indianapolis als nächster Fcstort Also doch! Beider in EoanSvllle statt gefundenen Delegatcn Versammlung wuede Indianapolis als Fcstort für das achte Sängcrfest des Jndiana Sänger bundes bestimmt. Als Vertreter des Jnd'pls. Liederkranz sungirten die Herren Henry Wagner, Chas. Ruebl nnd Fred. Mack.Wir gestehen, daß wir uns 'aufrichtig darüber freuen, daß die Wahl auf Jndia' nap lis fiel. Wir sind schon im Voraus davon über zeugt, daß der Liederkranz die Annahme dieser Ehre nicht zu bereuen haben wird, denn bei der nöthigen Umsicht, und der thatkrästigen Unterstützung der übrigen hiesigen Vereine wird es wohl dem Feste an Erfolg nicht fehlen. Die Zeit der Abhaltung des Festes zu bestimmen, bleibt dem Liederkranz über lassen. Jmmelhin liegt dazwischen noch ein zu großer Zeitraum, als daß es jetzt schon angebracht wäre, üb die zu treffenden Vorbereitungen zu berathschlagen. Zu den besten Feuer-Versicher ungS Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Franklin" von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie rcpräsentirt die North Western National" von Milwaukee, Vermögen, 1.007,193.92 und die German American" von New Vßotl, deren Vermö gen über $3,094,029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die Fire Affociation os London," Vermögen $1.000,000 und die Hanover of New Pork" mit einem Vermögen von $2,700,000. Die Franllin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil fie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. 439 Sud Ost Straße ist Agent für die hiesige Stadt und Umgeqend. Jerry Hutchinson, ein srühcrer Bewohner' unserer Stadt, wurde in Tri nity, La., erschossen. Er wollte einen Verbrecher, der aus dem Zuchthause entflohen war, verhaften und dieser brachte ihn ums Leben. Der Verbrecher, deffen Name JameS Atchinson ist, entfloh, und auf feine Gefangennahme sind $500 aus gesetzt. kS- Wm. Richardson machte gestern Abend einen Versuch John Wimmers Juwelenstore zu erbrechen. Er bedien!e sich dabei eines Diamanten, um das AuS lagefenste: in dem die Waaren so verlock end ausgestellt sind, zu zerschneiden. Seine Arbeit war schon ziemlich weit g diehen, als man ihn bemerkte und ver haftete. J5 Das demokratische Staats - Exe cutiv Comite hatte gestern eine Sitzung und beschloß die Berufung der Staats convention auf den 2. August. Nach Beschluß des Comites wird auf je 200 Stimmgeber, die letzte Präsidentenwahl als Basis angenommen, ein Delegat kommen. Darnach beträgt die Zahl der
Delegaten 1121. Nach der Stimmung des Executiv Comites zu urtheilen, wird die Staatsconvention sich unzweifelhaft gegen Prohibition erklären. Die NewS" hat wieder Angst, es könnte sich ein Deutscher einfallen lassen, an einem schönen Sommernachmittage oder Sommerabend ein Glas Bier im Freien trinken zu wollen. Sie will wie der. nicht einseh cn, daß der deutsche Durst am. Sonntag auch vorhanden ist und eisert wieder mit Feuer und Flamme gegen die nachlässige Durchführung der Sonntagsgesc'tze. DaS muß man aber der News" bei alledem lasten, sie ist überzeugungstreu, sie steht für ihre Sache ein, das thun aber die Deutschen nicht, welche das deutschfeindliche Blatt unterstützen. Heute tagte dahier eine Frauen stimmrechts Convention in Dickson's Opernhaus. Die Absicht ist, damit eine Campagne zu Guusten des vorgeschla genen VerfaffungS ÄmendementS zur Einführung des Frauenstimmrechts zu eröffnen. Wir können eS uns nicht ver hehlen, daß recht tüchtige Reden gehalten wurden, deren sich viele als gute Redner bekannte Männer nicht zu schämen brauchten. Ist aber die Idee deS Frau enstimmrechtS bei den Deutschen schon an und für sich unpopulär, so will jetzt, da die Prohihitionsfrage an der Tagekord nung ist und der Einfluß der Frauen nicht mit Unrecht in Verbindung mit der Prohibitionsidee gebracht wird, erst recht Niemand etwas davon wissen. Ange stchtder sprichwörtlich gewordenen Tole ranz des deutschen ZeitungsleserS suhlen ff W ff &. wir uns rncgt ausgelegt, viel uoer Die Sache zu sagen. II l l cmpsirhlt fein ncucs nnd gpeteN, MMgm,
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