Indiana Tribüne, Volume 4, Number 245, Indianapolis, Marion County, 17 May 1882 — Page 2
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Zndiana Hribüne. Fägliche- und Sonntagsausgaör.
Ofsicc: 2S. DclawarcStr IKotcral as gccond-cl.i?? matter at the t'ostofllcc at Indianapolis Indiana.J - ' AbonnementS.Preife : Tügllche Ausgabe 12 Ctö. per Woche. Sonntagsauögabe 6 Cts. perNummer. Veide zusammen 15 Ctt. Per Woche. Da 5aadlatt erscheint leben Nachmit tag um 2 Uhr. Dle EonntagSauSgab, erscheint oeS borgen. Tribune Pablishing Company. Indianapolis, Ind., 17. Mai 1832. Tlt EttttVkSlung des Militarismus. In einer seiner neuesten Schrift ten hat Friedrich . Engels einen Ueber blick über die Entwicklung .des Militär vesens auf Grundlage der ökonomlschm Verhältnisie gegeben. Im Ansänge des vierzehnten Jahrhunderts, so führt er aus, kam das Schießpulver zu denWest europäcrn und wälzte, wie jedes Schul sind wem, die ganze liriegssührung um. Die Einführung des Schußpulvers und der Feuerwaffen war aber keineswegs eine Gewaltthat. Industrie bleibt In dustrie, ob sie auf die Erzeugung oder die Zerstörung von Gegenständen sich richtet. Und die Einführung der Feuer Waffen wirkte umwälzend nicht nur aus die Kriegführung selbst, sondern i.uch aus die-politischen 'Herrschasts- und Knechtschaftsverhältnisje. Die' Ausbildung der Feuerwaffen ging sehr langsam vor sich. Das Ge schütz blieb schwersällig, die Handwaffen trotz vieler Einzelersindungen roh. Es dauerte über dreihundert Jahre, bis ein Gewehr zu Stande kam, das zur Bewäffnung der gesummten Infanterie taugte. Erst Ansangs des achtzehnten Jahrhunderts verdrängte daS Steinzchloßgewehr mit Bajonett die Pike end gültig aus der Bewaffnung des Fußvolks., Das damalige Fußvolk bestand aus den stramm excrcirenden, aber ganz unzuverlässigen, mit dem Stock zusam rnengchaltenen, den verkommensten Ele menten der Gesellschaft entnommenen oder aus gepreßten ttrieasqefanaenen aebildeten Soldaten, und die einzige Kampfform, in der dicfe Soldaten das neue Gewehr zur Verwendung bringen konnten, war die Lincaaktik, die unter Friedrich II. ihre Vollendung erreichte. Diesen u.lbehülflichen Linien traten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg Rebellenhausen entgegen, die zwar nicht rxerzircn, aber desto besser aus ihren, ge zogcnen Büchsen schießen konnten, die für ihre Interessen fochten, also nicht Wcrbetruppen waren, und die den Eng ländcrn nicht den Gefallen thaten, ihnen ebenfalls in Linien gcgenüberzutrcten. DaS Tiraillircn war wieder erfunden. eine neue Kampfweise in Folge eines veränderten Soldatcnmatcrials. Was die amerikanische Revolution begönnen, das vollendet: die französische auf militärischem Gebiete. Im deutsch französischen Krieg traten zum ersten Mal zwei Heere einander gegenüber, die beide Hinterlade? sührten. Mit dem deutsch. französischen Krieg ist nun auch ein Wendepunkt von größ , ter Bedeutung eingetreten. Ein neuer, die Technik umwälzender Fortschritt ist kaum mehr möglich. Wenn man Ka nonen hat, mit denen man ein Bataillon treffen kann, so weit das Auge es un terscheidet, und Gewehre, die für einen einzelnen Mann als Zielpunkt dasselbe leisten und bei denen daS Laden weniger Zeit raubt als das Zielen, so sind für den Feldkrieg alle weiteren Fortschritte mehr oder minder gleichgültig. DieAera ' der Entwicklung ist im Wesentlichen ab geschlossen. Dann aber hat dieserKrieg ulle kontinentalen Großflaaten gezwun gen, das verschämte preußische Land wehrsystem bei sich einzuführen, und da bei eine Militärlast, bei der sie in weni gen Jähren zu Grunde gehen müsse. Die Armee ist Hauptzweck des Staates, ist Selbstzweck geworden; die Volker sind nur noch dazu da, die Soldaten zu lie fern und zu ernähren. Der Militari'mus beherrscht und verschlingt Europa. Aber dieser Militarismus trägt auch den Keim seines Unterganges in sich. Die Konkurrenz der einzelnen Staaten unter .einander zwingt sie einerseits, jedes Jahr mehr Gelder aus Armee, Flotte, Geschütz n. s. lr. zu verwenden, also den pnan ziellen Zusammenbruch mehr und mehr zu beschleunigen; andererseits mit der allgememen Dienstpflicht mehr und mehr Ernst und damit schließlich das ganze Volk mit dem Wasfengebrauch vertraut zu machen, es also zu besähigen, in ei nem gewissen Moment seinen Willen ge genuder der kommandirenden Militär Herrlichkeit durchzusetzen. Und ' dieser Moment tritt ein. sobald die Masse des Volkes einen Willen hat. Auf diesem Punkt schlägt das Fürstenheer um in ein Volkshecr; die Maschine versagt den Dienst, der Militarismus geht unter an der Dialektik seiner eigenen Entwicklung. (3. Post.) Llnö Nukland. Unter den rusiiscken Blättern ist 5Z besonders der Golos", der in energischer . wv r Welje gegen Die uoenverioigungen T CTt.i in V m Xjroni niacyl. tici üiuui iji uuyi uu, (int das Blatt, .um Jedem und Allen. Z) " " " w tt die sein Territorium bewohnen, gleichen . GAufe m aewäbren. Die Juden bilden keine Ausnahme. Sie sind ihn solche Bürger wie die Nichtjuden. Si: zahlen dieselben Steuern, tragen dieselben i m(.riM ! ss ST) i (i t i Vi rr (cXtt dienen im Heere und vergießen mit al len übriaen Bürgern ibr Blut für den minuiuiuiicii iu iv uuv vtiuiuuvui. -w v
Staat, in dem sie'ein Asyl gefunden ha den. Der Staat stellt an sie dieselben Anforderuntn, wie an alle übrigen Bür ger. Es Zcheint demnach, daß sie auch in allen übrigen Beziehungen den Nicht judcn gleichgestellt sein, d. h , daß sie auch Anspruch aus Schutz ihrer Person und ihres Eigenthums haben müßten. Sobald den Juden aber seitens der VolkZmasse- Gewali angethan wird, finden sich bei uns einige Publizisten, die ihrem Vergnügen darüber Ausdruck ver leihen, wenn eine Masse, wenn auch eine zügellose, sich menschenfreundlich- auf führt, die die Ueberzeugung auösprcchen, daß derartige Vergewaltigungen- keinen kriminellen Charakter haben Die zahlreichen. Auswanderungen der Juden aus Rußland sangen dcch an, in vielen Kreisen, sogar in solchen, in weiccen sich sonst eine antijüdische Stimmuu zeigte, Bedenken zu erregen. Man sieht doch ein, daß eine Massenauswandcrung der Juden aus die ökonomischen Verhältnisse des Landes von dem schlechtesten Ein flusse sein würde. Unter Anderem tritt die Nowostider Absicht der Juden, aus Rußland auszuwandern, entgegen und meint, ein Vaterland suchen, sei schwerer, als ein altes ausgeben, abgesehen davon, daß eine Auswanderung an und für sich nia terielle Nachtheile für. die Auswanderer nach sich ziehe. Den Juden gibt daS Blatt folgenden naiven Rath: In solchen Ortschaften, welche der Gefahr, ausgeplündert zu werden, ausgesetzt er scheinen, brauchen die Juden nur fol gende, wir glauben bereits erprobte Maßregeln anzuwenden: Sie haben alle Werthsachen an einem sicheren Ort zu deponiren, dieselben entsprechend zu versichern und selbst an Ort und Stelle zu bleiben, jeden Augenblick zur Flucht bereit, bis die Gefahr vorüber ist. ES wird sich allerdings etwas sonderbar machen, wenn ein großer Theil der Be völkerung ss zu sagen ein BivouacLeben führt, aber waS ist dabei zu machen ! Wenn eben kein anderer Ausweg vor Handen ist, so gibt eine solche Le bensweise den besten Schutz gegenUeber fälle und Vergewaltigungen ab. Unter den eben angegebenen Bedingungen ist den Juden die Möglichkeit geboten, sich zu jeder Zeit zu flüchten, ohne dem PS del irgend ein Opser zu bringen. Die ser seinerseits wird, wenn er kein Mate rial zum Plündern vorfindet, zur Ver nunft kommen und zu seine friedlichen Beschastigungen zurückkehren." Der Chinese mub gehen."
Nach 90 Tagen, vo.i der Unterzeich nung der AntiChinesenbill angerechnet, also vom 8. August an, wird kein Hand werter oder Arbeiter auS dem.Relche der Mitte" an den Küsten der Ver. Staaten gelandet ' werden dürfen, und die Be fürchtung, daß England uns den Streich spielen könnte, KuliS massenhaft m Hong ttong zu naturallstren und daun als englische Bürger hierherziuschickcn. ist so unsinnig, daß sie einer Erörttrung überhaupt nicht bedarf. Im britischen Canada wird man den KullS sicherlich keinen Vorschub leisten, und ebenso we nig dürfte dies bezüglich der Sandwich in ein und West-JndlenS der Fall sein. An eine Einsuhr an der atlantischen Küste aber ist aus guten Gründen erst recht nicht zu den'en. Sollten sich jedoch kchwlerigrclten zeigen, dle letzt noch nicht vorauszusehen sind, so werden die selben, nachdem einmal der Grundsatz des Einwanderungsverbotes anerkannt worden ist, auf gesetzlichem Wege leicht genug beseitigt werden können. Man darf sich nicht verhehlen, daß die Ver. Staaten einen schweren und bedeutungS vollen Schritt gethan haben. In erster Reihe freilich mögen sich die Chinesen nur wegen ihrer sogenannten Genug samkeit die Feindschast der. weißen Ar beiter zugezogen haben'. Jedenfalls gab die Lohnfrage den ersten Anstok zu ver Agitation gegen sie. Schließlich aber handelt es sich doch wohl hauptsächlich darum, ob aus diesem Continent die europäische oder die asiatische Civilisa tion, die kaukasische oder die mongoll sche Nässe herrschen soll. An ein fried liches Zusammenleben'der beiden Völker familien unter gemeinsamer Regierung, an ein Anpassen der einen an die andere können nur Narren glauben. Der Weiße mehrt beständig seine Be vlirsnisse und macht lmm'e? neue Ersindüngen, um diesem gesteigerten Bedürf nisse zu genügen. Aus diese Weise ent fernt er sich immer weiter von der Bar bärci. .Dagegen ist der Mongole mit dem zufrieden, was seinen Vorfahren vor Jahrhunderten genügte. Er strergt deßhalb seinen Geist nicht an, um Fort schritte zu machen und verbleibt in der Barbarei. Mag er auch lesen und schreiben können, schönes Porzellan und wunderbareSPapier machen,Thatsache ist eS trotz alledem, daß er niemals versucht, die gehclmnißvollen Naturkraste zu er gründen und sich dienstbar zu machen Seine Thätigkeit gipfelt in einer rein mechanischen GeschlckUchkett, aber nicht in ernstem Forschen und Denken. .Neben den Weißen gestellt, 'verdrängt cr oen selben aus Fabriken und Werkstätten, weil er billiger arbeitet. Er. verbraucht aber sehr wenig Waaren und ruinm in Folge dessen die Industrie, denn ohne Absatz kann doch letzter nicht bestehen. Ebenso wenig kann oerFarmer zuWoyl stand gelangen, wenn die Lebenshaltung der übrigen Klassen heruntergedrückt worden ist, und ohne einen gedeihlichen Arbeiter,gewerbtreibenden undBauern 'stand gibt es weder Wissenschaft, noch Kunst. Die Ausschließung der Chinesen ist also keineswegs eine bloße Magen, sondern die allerwichtigste Cultursrage, mit der es die Ver. Staaten noch jemals zu thun gehabt haben. Etwas über Farmen. 'Das neueste CensuSBulletm beschaf hat sich mit den Farmen und deren El gentbümlichkeiten in den Ver. Staaten. Die zahlreichsten Farmen befinden sich m den Staaten 3Uir.oi, Ohlo. New
7)ork und Missouri und zwar 253,741
247,139-241,u;SttiP. 215,575. Diese Farmen enthalten in den genannten Staaten und in dcr angegebenen Rei henfolgc 36.257.000 2tt.278.400 31,468,800 und 41.42 5.600 Acker. Von diesen Farmen werden in New York 241,05. in Ohio M.502. in Jl lmois 175.497 und in Missouri 15(3.103 von den Eigenthümern des Grund und BodenS selbst bewirthschaftet. In Jllinois gehören nahezu 60.000 Farmen Aktiengesellschasten und werden ziemlich 20,000 Farmen, dte einzelnen Besitzern gehören, von Pächtßrn bewirthschaftet. Die Farmen ln den genannten vier Staaten haben einen Areal von durch schnittlich 1 bis 500 Ackern, und zwar fallen unter diesen Durchschnitts-Gehalt in Jllmois 116.000. inÄ!iour, 97,000, in New Bork 96.00 und in Ohio 92 000 Farmen. Während sonach im fernen Westen und theilweise im Süden die Consolidation großer Bodenstrecken in den Händen Einzelner nicht zu leugnen ist. vielmehr dort daS Kapital auch den Grundbesitz in einer Weise absorbirt, die sür die Allgemeinheit Nicht ersprießlich ilt, und deren nachtheilige Folgen wir in nicht zu ferner Zukunfl deutlich wahrnehmen werden, lehren uns die vorstehenden statistischen Angaben, daß in New York und in den genannten westlichen Staaten die Thatsache einer solchen Consolidation und Absorption nicht vorliegt, und daß hier eine derartige sr.-T f . ri , iDqagr eoen?.o wenig voryanoen in, wie die gegensätzliche Gefahr zu weit gehender Parcellliung. Das kleinste Durch schnitlsAreal unter den vier Staaten haben die Farmer in Ohio. DaS älteste Mönchskloster dieses Landes ist die St. Vincent'Abtci unweit Latrobe,Pa. Dieses Kloster wurde gegen das Ende des vorigen Jahrhunderts gearundet. Es ist jctzt mit demselben ein Co!lege" verbunden, m welchem 316 Schüler von dreiunddreißig Mönchen unter richtet werden. Die Laienbrüder bestellen eine Farm von 500 Acres und betreiben eine Brauerei, deren Bier nicht nur von den Mönchen und den übrigen mit der Abtei" in Verbindung stehenden Perso nen getrunken, sondern auch zum Theil in der Nachbarschast verlaust wird. Dasselbe erfreut sich unter dem Namen St. Vlncent-Bler eines vorzuglichen Rufes, zumal da es unverfälscht sein soll. Ferner ist mit dcr .Abtei" eine Buch druckerei und Binderei verbunden, in welchen die von den Schülern des Col lege" gebrauchten Bücher gedruckt u. gebunden werden. B:e Laienbruder des Klosters fkUta rckht nur alle ihre Ackergeräthschaften selbst her, sondern bauen auch ihre Wagen, beschlagen ihre Pserde, fertigen ihre Kleidungsstücke selbst an,, ziehen das für die Bewohner der Anstalt erforderliche Gemüse und Obst und schlachten das aus den zu dem Kloster gehörigen Weiden gezüchtete Vieh. Der Gründer des Klosters war der Franciskaner Theodore Browers, wel cher von der westindischen Insel St. Thomas nach den Ver. Staaten kam. Derselbe vererbte die Farm denn ursprüglich war das zu dem jetzigen Kloster gehörige Gebiet nichts Anderes als eine Farm einem Priester, unter der Be dingung, daß derselbe alljährlich an seinem, des Erblassers, Todestage und an den drei folgenden Tagen je eine Messe für sein Seelenheil lesen solle. Der Priester, welcher im Jahre 1791 diese Erbschaft antrat, ohne vorher die Er laubnitz des.Bischofs Carroll von Balli. more eingeholt .zü haben, war der deut sche Geistliche Jra'nciscus Fromme. Er wurde jedoch im Jahre 1798 aus seinem Besitzthum vertrieben, welches seitd.m das Eigenthum der lal,o (chen Kiräe gewesen ist. Der Holzvorrath der Welt. Obgleich in der letzteren Zeit in vielen Fällen, in welchen früher Holz gebraucht wurde, jetzt Eisen zur Anwendung kommt, wie zum Beispiel beim Schiff und beim Eisenbahnbau, hat sich doch die Nachfrage nach Holz keineswegs ver ringert. Die Zunahme dcr Industrie und dcr Bauthätigkeit in allen civilisirten Ländern macht eine so große Menge Holz erforderlich, daß man wohl mit Recht die Frage ausstellen darf : Wird der Vorralh an Holz der Nachfrage immer genügen ? England bezog bisher das Holz.dessen es bedürfte, zum größten Thei-le aus Canada und den Ver. Staaten, aber auch einen nicht geringen Theil aus den Ostseeländern, und es kam wiederholt vor, daß, von Memcl aus in cinemJahre neunhundert Schiffsladungen Holz nach England 'gingrn. Dort, wie in allen übrigen civilisirten Ländern wird die Nachfrage nach Holz eine immer grö ßere. und überall werden die Wälder kleiner und kleiner. Schweden und Norwegen galten, .was ihren Holzreichth'nm betraf, früher für unerschöpflich. Ab die .dortigen Waldungen wurden von i engNschen"'Geschäftsleutcn angekauft und dmäßen gelichtet, daß die genann tin beiden Länder jetzt ihr Eichenholz zum größten Theile aus Polen beziehen mWn. DaS nöroliche Rußland, wel ches früher gleichsam ein einziger großer Wald war, ist auch schon in einem sol chen Grade entwaldet, daß St. Peters bürg sein Holz aus den weiter östlich gelegenen Theilen des Landes beziehen muß. Die Wälder Finnland's und diejenigen an der Weichsel und am Riemen sind gleichfalls arg mitgenommen wor den. Deutschland, wo die Forstcultur am rationellsten betrieben wird, besitzt Noch 50,000.000 Morgen Wald, die zum größten Theile aus Preußen kommen, aber in den nördlichen Gegenden zu einem bedeutenden Theile mit nicht sehr werthvollem Kiesernholz bestanden sind. In den Ländcrn der österreichischen Monarchie, giebt es auch noch einen gro-, ßen Holzreichthum, namentlich in Gali
zien, im nördlichen Ungarn, m ven Alpengegcnden und in Böhmen, wäh rend dieKüstengegenden am adriatischen Meere schon sei: langer Zeit völlig ent waldet sind, hauptsächlich durch die Venetianer, von denen die Wälder im Innern Italiens deshalb mehr verschont blieben, weil sie weniger zugänglich waren. Auch die übrigen siiolichcn Länder Europa's besitzen noch statlliche Waldungen, die jedoch gleichfalls in dcr letzteren Zeit stark gelüstet worden sind. Während Frankreich gegen 22,00.000 Hcctare Wald besitzt, ist England hinsichchtlich seines holzbedarfcs fast gänzlich auf das Ausland angewiesen. Obgleich die Ver. Staaten bisher ihren Holzbedlzrf aus ihrem eigenen Gebiete decken konnten, ist es doch, falls der in vielen Fällen zwecklosen Walderver wüstung keine Schranken gesetzt worden, sehr zweifelhaft, daß das auch in Zu kunft der Fall sein wird. Auch in Canada muß man bereits immer weiter in das Innere des Landes vordringen, um das sür den Holzexport, wie er von Miramichi. St. John und Quebec aus betrieben wird, erforderliche Material zu gewinnen. Von St. John aus gingen im Jahre 18S1 nicht weniger als 303 Schiffsladungen Holz ab, zum größten Theile nach England, und von Miramichi aus 270 Schiffsladungen. Im Ganzen belies sich der Holzexport Canada's in dem genannten Jadre auf 00.195 905 Fuß, während er sich im Jahre 1L80 auf mehr, nämlich auf 431, 055.574 bezifferte. Angesichts der im Vo,st hcndcn mit getheilten Thatsache steht es tu hoffen, daß das amerikanische Volk nnch rechtzeitig zur Einsicht gelangen und nicht nur dcr zwecklosen Wälderverwüstung Ein halt thun,. sondern auch aus die Wieder bewalduug fein Augenmerk richten wird.
Anlage von Nusierdanken. Ueber die Anlage von Austerbänken berichtet ein Coresvondcnt dcr Baltimore Sun" aus Chircoteague'in Virginien Folgendes: .Mit dem Pflanzen" von Austern sind hier zur Zeit minde stens dreißig Fahrzeuge bcschästigt, welche die zu pflanzenden" Austern aus der achtzig Meilen von hier entfernten Mün dung des James River holen. Die Fahrt hin und zurück, sowie das Elnneh men der jungen Austern nimmt in der Rcael fünf Taae in Anspruch' t La dung beläust sich in der Regel aus 800 te-k V A ff WM fc uiyei. '4?ie toicucn, an weicyen Die jungen Austern gc fischt werden, sind sehr reichhaltig an diesen Schalthieren,, und ein Mann ist im Stande, in einem Tage 100 Bushel heraufzuholen. Für einen Bushel wird er mit sechs Cents bezahlt. Die jungen Austern haben ungefähr die Größe einer Mandel. Bei'm Pflanzen" derselben, das heißt bei der Anlage der Austerbänke, kommt es namentlich daraus an, daß sie auf dem Grunde des Waffcrs so ausgebreitet werden, daß sie sich nur eben berühren. Im Ganzen bclausen sich die Kosten des Pflanzens" für den Eigenthümer der Austernbank auf 20 Cents vro Bushel. Er läßt die Stelle, aus welcher die jun gen Austern gepflanzt" sind, durch ein getriebene Psühle bezeichnen, und nach Ablauf von zwei Jahren haben sich die Austern so weit entwickelt, daß sie für den Gebrauch geeignet sind. Sie kosten hier 50 Cents pro Bushel, aber in Bal timore, Philadelphia und New Vor! $1.10 und die besten, sogar tzl.60. Zur Zeit wird die Verschiffung von Austern nach den genannten Städten noch eisrig betrieben und wird wenigstens bis zum 20. Mai sortgcsctzt werden. Eine Klage von beinahe internationaler Bedeutung wird dem nächst zu Brooklyn, N. Z)., erledigt werden müffen es handelt sich dabei näm' lich um die wichtige Frage, ob Leute, die empfindliche Ohren haben,berechtigt find, Katzen, welche nächtliche Conzerte veran stalten, wegzuschießen oder nicht. In der Kirchenstadt ist eine alte Jungfer, deren Licblingttater aus diese Weife umgekommen ist, gegen den Mörder detzs ben klagbar geworden. Oom Jnlande. Wie sich trotz alle? Ausmerlsamkeit der Sanitätsbehörden an .leckende Krankheiten verbreiten, wird sehr klar durch eine Nachricht, die uns aus New Vork zukommt, dargelegt. Ein Sanitatsdeamter erfuhr dort, daß im Hause Nr. 347 Ost 47.Str., ein Mann am Typhusicber erkrankt sei, und sand, als er Forschungen in den Nachdarhäulern anstellte, nicht weniger als 16 Menschen, welche an derselben Krankheit lci den, die jedenfalls mit Erfolg hätte be kämpft werden können, hätte man den ersten Erkrankungsfall ni.. t verheimlicht. Zu New Bedford in Massachusetts strafte ein Richter einen Vater, welcher seiner fünfzehnjährigen Tochter eine Ohrfeige applicirt hatte, um $5, erklärte aber zugleich, daß er den Unge horsam dcr Tochter, welcher ihr dieOyr feige zuzog, durchaus nicht rechtfertigen wolle. H e r r B i r n b a u m, der von jüdischrussischen Flüchtlingen gründlich ver hauene Superintendent der Hebräischen Untcrstützungs Gesellschaft", soll die erhaltenen Keile vollständig verdient haben. Nicht nur grob, sondern sogar brutal habe er die Bittsteller behandelt, nie ein freundliches Wort für irgend Jemand gehabt und habe sich häufig genug zu Thätlichkeiten hinreißen lassen. Besonders betont wird, daß es seine Schuld war, daß die Leute, welche den thätlichen Angriff auf ihn machten, eine ganze Nacht, ohne Nahrungsmittel, bei strömendem Regen im Freiefl zubringen mußten. Das ändert die Sache allerdings. Ehre, dem Ehre, und Keile, dem Keile gehören. Das Vermögen der a m Broadway gelegenen Trinity Churchin New York wkd auf mehr als $50 Millionen geschätzt.
Dem. Bundessenate -liegt
jetzt eine Bill'.vor, nach welcher der Wittwe General Custer'S eine monatliche Pension von $50.dewiLigt werden soll. Im Jahre 177 6 gab es in diesem Lande neunundzwanzig öffentliche Bibliotheken, im Jahre 187' dagegen 3682. Die Zahl der in jenen ncunundzwanzig Bibliotheken befindlichen Bücher bezifferte sich aus 4,633, wahrend nch in den 3682 öffentlichen Bibliotheken 11,276,964 Bücher und l.v 00.000 Pam phlete befanden. 5iu 5)cvwortb in 5llinai hat sich dieser Taae der frühere Frie denLrichter Z. H. Newton erhängt. Er beging Selbstmord, um sich der gericht ticken Strafe für ein schändliches Ver brechen, das 'er' an einem achtjährigen Mädchen begangen hatte, zu entziehen. Er legte vor den Ellern de Mädchens ein volles Gesiändnik ab. Newton war 59 Jahre alt und erfreute sich allüemei ncr Acytung. . General Godsrey Wcitzel, gegenwärtig zu Detroit, Mich., statiouirt. veröffentlicht, in dem neuesten Hefte des Journals der. .Military Service Institution os the United States etrie sehr verdienstliche Arbeit. Dieselbe be steht in einer umfangreichen mit zahlrei chen Anmerkungen und Erläuterungen versehenen Uebersetzung aus dem großen deutsch französischen Kriege. General Weitzel giebt darin eine gedrängte Re kapitulation der militärischen :Erelgnme des Krieges vom AÄfang V?ust 1870 bis . zur Wiederherstellung 'des Friedens, der er eine ausführliche und lehrreiche Schilderung des Eisenbahn dienstes und der Verpflegungs-.und'La zarethEmrlchtungen der deut' a Heere zugefügt hat. . D e r n e u e W e l l a n d C a n a l ist am 20. April dem Gebrauch umgeben worden. Derselbe hat eine ditrch schnittliche Tiefe von 12 Fuß und ist für die Schiffahrt, auf den See'n von aro ßer Bedeutung. Die Canalboote. welche den Verkehr zwischen den'an dem'On tario - See und dtn unteren See'n jele genen Hafenplätzen vermitteln, haben eineCapaatat von 24,000 Bushel. könnten aber, in Folge des nieVeren'Wasser stand deö alte'n'WeNgnd Canalsz nur 18.000 Bufhel Getreide befördern. Die Kohlenboöte, welche, kürzlich : von OS wegö aus den- Canal passitten, hatten je 700 Tonnen ttohlen an Bord,: bähred sie früher nicht mehr als. 500 Donnen aufzunehmen im Stande waren. Ein Jnqenieur in New Aork macht Schiffen, die. vom Eise!ein geschloffen werden, drn Vorschlag, zvi schen die Planken deS Ichlffes 'und das Eis OtV oder Fischthran zu gießen. Selbstverständlich soll das Oel auf das Eis nicht beschwichtigend und calmirend wirken, wie .aus erregte Wellen, sondern es soll, am Schiffskörper hinunterlaufend die Friction zwischen diesem, und dem Eise vermindern und letzteres. hierdurch in den Stand setzen, das Schiff in die Höhe zu heben und hierdurch die Gefahr einer Zertrümmerung abmin dern.' Der Vorschlag klingt plausibel, dürfte den Eismassen in den Eismeeren gegenüber sich zwar nicht immer praktisch bewähren, immerhin aber empfehlen sich Experimente um so mehr als solche fn keinem Falle schaden können und durch, aus nicht kostspielig sind. Ist Glockengeläute ein Ge meinschaden ? ''Der. Sanitätsbehörde in New Z)ork liegen zur Zeit zwei mit zahl reichen Unterschriften bedeckte Petittönen gegen das Läute ' der Glocken 'zweier Kuchthurme vor. Die Angehörigen mehrerer Petenten sind krank, leider an Nerven Erregung und mit Bzug'hi auf heßt es -in einer der Petitionen: .Dicses schauerliche Geräusch ist. wie mir glaubcr, Inicht zum : Gottesdienst nothwendig.: , Es. ist eine Uederdieibse! ver Zeile, in welchen eö feine phren gab und den Gläubigen durch lZcläute angezeigt, würde, wenn es 'Zelt zum Kirchgang war. DaS.Fortbist'chen die scs gehässigen Lärmens ist dcr.Geiund heit der Nachbaren schädlich ünd sollte verboten werden.- Jedem Leset werde Geläute bekannt sein, btldtnnt tkt er hebende Glocken Klang in der Thut zum schauerlichen Geräusche wird. Auf man chen Kirchthürmen wird die einzige vor handene Glocke alle halbe Minuten mit einem Hammer angeschlagen, und duS ergiebt cm Geräusch, wie ein verunglück tes Sturmläuten-, in den. kleineren Städten Deutschlands ' - A m Tage der G r ä b ix schmückung' wird eine Himmrls.ifchei nung, die- schon jetzt bei klarem Firma rnente Aufmerksamkeit erregen würde. ihren Klimax gleichen. , Es haiidtlt sich um eine feUene.' Plancteftcor;stcUatkov. Venus und Merkur, die "beiden Wajldel sterne, welche der Sonne näher' stehen, als die Erde, rücken einander am westli chen Horizonte, - wo'- sie noch ' mehrere Stunden nach Sonnenuntergang rer weilen, von TiZge.zu Tage näher.? Nicht oft ist der. kleine Merkur sichtbar ; noch seltener an der Seltener. strahlenden Venus. Jctzt sind die beiden Planeten noch ungefähr -zehn Grad von einander entfernt. Diese Entfernung wird bis zum 30. Mai abnehmen, an welchem Tage sie scheinbar nur zwei Grad betra gen wird. Damit wird gleichzeitig der höchste Punkt dieser Konstellation erreicht sein, etwa dreißig -rad über demHori zont. Wir werden also in den! ersten Junitagcn zwei ' ?lb'?ndsternc'', dicht neben, einander, leuchten sehen, yiux Wenigen wird gc;;önt sein.' j? irieder na? .P anetc? paar Venus ' Merkur. ', iucü; v:.s!tt!i0n zu cHaiün. " ' ' ' Phil. Rappaport, . JNechtSanwalt, 95 Gst Masylngton Str., Zimmer 1 2 uns 18. Jndianapoll, Jnd
Vom NnSlandr. JnDresden starb am 17.
April einer-der namhaftesten Veterinäre, der königlich sächusche Geh. Medizinal rath Landesthierarzt und Proseffor a.D. Dr. Karl Haubner. JnFuldastarb ml .April im Alter von fast 83 Jahren Oberge richtsrath a. D. Dr. Valentin Joseph Werthmüller, einer der tüchtigsten kurhessischen Juristen. Er war Mitglied des Parlamentes zu Frankfurt a. M. im Jahre 1818. ElnKaZsenvoteverDis kontoaesellschaft in Berlin ward am 18. April das Opfer zweier rafsinirten Gau ner. Als et nämlich d n Betrag von 200,000, Mark an der tzauptzahlflelle abzugeben im Begriffe war, wurde er von einem, ihm .zur Seite befindlichen Manne an de mRo ckschoße gezupst und darauf aufmerksam gemacht, daß ihm ewige Goldstucke aus der Tasche gesal len seien. ' Wirklich sah er, als er sich bückte, einige Goldstücke zu seinen Füßen rollen. In demselben Augenblicke wur be von den 15 Bündel KasZendlllets eines entwendet. ' Als der Kaffenbote wieder aussah und seine Scheine zusam menlegen wollte, gewahrte er zu seinem picht geringen Schrecken, daß ihm ein Bündel mit 20.000 Mark fehlte. Dieser Tage kam der Baue??'?hn.. .. B. Fritz mit seinem Schwager zum Wemgartenhaufe seines Vaters Joseph Fritz bei Rohitsch in Steiermark und verlangte dort i un gestüm Weise Einlaß. Der Vater, dcr sich vor seinem Sohne fürchtete. weil Letzterer ihn eines Fleischdiebstahles beschuldigte, verweigerte den Einlaß und verrammelte die Thue. Der Sohn schlug nun mit einer hacke aus die Thür und stemmte seinen Körper mit aller Ge i, , ' 5 . , r . . i re w wan liegen vieseive. ergriss ver Bater un seiner Angst eine Sense und stich mit derselben durch die Thürspalie aus semen Sohn los, der so unglücklich getroffen iurde, daß er sofort todt zu Hohen stürzte. D e r ,V e r e sn f ü r B a u k u n de zu Stuttgart" beschädigte sich mit der Notbstandöfrage der jüngeren Techniker Deutschlands. ' Für Würtemberg zunächst sind die Patistischen Daten folgen de: In den letzten .11 Jahren haben 160 Ingenieure und 6? Architekten die zwei te Staatsprüfung bestanden. Davon sind' 8,' lejir: 2 -inzwischen verstorben. Ingenieure sind in' Würtemberg dcsini Nv angistellt23 außerhalb Würtemberg dauernd-verwendet Privatgeschäfte treiben 0 ; diätarisch .sind angestellt 7!), jür Zelt ohne Verwendung 12, zusam men13 ,5-Bei den! Architekten sind die entsprechenden Zahlen : 9, C, C, 23, 0, zusammen 55. Zu obigen 125 diätarisch Bervendeten sind . aber, um den ganzen Ümsang der Nothlage scflzustellen, auch noch dielenigcn zu zählen, welche die erste Staatsprüfung abgelegt, aber bis zur Stunde, noch keine Gelegenheit gesunden haben, sich die zu der zweiten Vrüfnng erforderliche' Praxis anzueig nen 1 es sind dies etwa 50. Der Verein bttpdchtet diese Nothlage als in urfäch lichemZafammenhäng befindlich mit den, von derMitte der 00er Jahren in großem Umfange betriebenen Eisenbahnbauten und ekipsiehlt u. A. die Vornahme einer allgemeinen . LandeSHSHenaufaahme als irlsampeS Mittel zu Beseitigung dcr SeschSftigu'ngslosigkeit der jüngeren Techniker. Blutvergiftung. Der Destillateur H. in Berlin hatte sich an feinen Füßen mit einem Nasirraeffer die Nägel geschnitten, wobei er sich an der grotzen Zehe des rechten FußeS eine be deutende Schnittwunde, beibrachte. H., der dies nicht weite? beachtete, ' zog sich hieraus neue wollene Strümpfe an und unternahm gleich darauf einenGeschäfts g'attg'.' ?n der folgenden Nacht ver spürte ei heftige Schmerzen, so düß man einen Arzt'be'rbeiholte. welcher eineBlut Vergiftung lonstatirte und die sofortige Ueberfuhrung nach dem LazaruSKran kenhautt anordnete.' Den Aerzten blieb nichts weiter übrig, als dem fc. den rech ten Fuß zu amputiren, doch stellte es sich daliei heraus, daß die Vergiftung schon bis Zum' Unterleib gedrungen war. Schon am nächsten Tage schlug der Brand dazu und ft. verstarb. Der d e ut sche Kanonen König Krupp hat abermals 8.000 weite rc Arbeiter in'seiner Fabrik eingestellt. Wer zweifelt noch daran, daß die Aus sichten feindlich sind ? Der .Moniteur des Pro duits Ehein'qes-'rSlb den Melonen Züchtetn. Kaffeesatz auf 'die Melonen deete zu streuen. Das sei nicht nur ein vorzüglicher .Dünger, sid-rn cS gebe guch den Melonen einen feinen Ge schmack. Der Graf A dlerberg. ei ner der größten Diebe auZ dcr russisch 'n Hoskaffe, ist 'wieder vom Za:cn zu Giia' den aufgenommen werden. Die Veran laffung dazu soll gewesen sein, daß der Zar dem deutschen Kaiser zu seinem ten Geburtstage einen besonder? fchme'i chelhäften -Brief geschrieben haben wollte, und dav weder Wcronzoff-Daschkom. noch Pobjedonostoss dciS Kunststück fertig bringen konnte, worauf der Zar sich des glatten Höflings' Adlerberg rechtzeitig erinnerte, welcher den Brief zur- vollen Zufriedenheit fertig, brachte. In V e s s e g e S (Frank reich) versuchte ein junger Taugenichts, Namens Fournier, während der letzten Arbeitseinstellung einen der Aibeitge berdZe sich Unterfangen hatten, den Be ,fehle.y. der Strebenden. Widerstand zu leisten,! mit einem. Pistolenschuß zu töd ten. Die. revolutionäre Partei macht tvtn a'u8 , diesem jungen ? Mörder einen Helden, einen Märtyrer. Eines ihrer Organe, 'ter in Lyon erscheinende Droit social-, hat eine Subskription von je 10 Eejjtimen zu dem Zwecke er öffnet, .Fournier einen - Ehrenrevolver darzubringen,' und wenn die Sammlung einen Ueberschuß ergäbe, soll.e ein zwei ter Revolver als Preis für Denjenigen, ausgesetzt werden, der einen anderen
