Indiana Tribüne, Volume 4, Number 244, Indianapolis, Marion County, 16 May 1882 — Page 1
Jahrgang 4 No. 244. Ossicc: 62 Süd Dclalvarc Straße. ; Laufende No. 401. . Indianapolis, Jndiana, Dienstag, den 1. Mai 1882.
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Allerlei.
- In Augusta, Me., zählt nur die Hälfte der Bevölkerung zu den Kirchenbe fuchern. Der deutsche Kanonenkönig Krupp bat so viele Austrage, daß er 8.000 weitere Arbeiter anstellen mußte. Das bringt dem guten Manne Glück und den Völkern Unheil. In St. Louis werden die Kinder gärten von 6,000 Schülern besucht, da runter befinden sich natürlich sehr viele Deutsche. Und Indianapolis hat nicht das geringste Bedürfniß für einen deut schen Kindergarten ? Auch in Ostindien fangen die Frauen an,' mit den Männern um die Palme höherer Bildung zu ringen. An der CalcuttaUniversität bestanden acht Frauen daS Aufnahme Examen, worun ter sechs eingeborene ; an der von Vom bay waren es sieben, worunter vier Hin dusrauen. An der Calcuttaer Kunstschule erlangte eine Frau eine Freistelle deS ersten Grades.. Ein vernünftiges Gefeh wurde ge stern im Repräsentantenhaus deS Con gresieS pafsirt. Man ist niemals sicher, wenn man einen Artikel kaust, daß man nicht von irgend Jemandem, der ein Patent darauf hat, auf Schadenersatz verklagt wird. Dieses Gesetz bestimmt, daß wenn man einen Artikel kauft, der öffentlich zum Verkauf angeboten wird, man nicht wegen Patentverletzung verstoßt rauben kann. Hoffentlich stimmt der Senat dem Gesetze bei. Es dürfte dann dem Publikum manche Chikane er spart werden. Charles Darwin Vorbescheiden w?e daS Genie, nicht wie ein Talent an spruchsvoll. Vor etwa drei Jahren er uchte ihn ein Londoner Buchhändler mit allerhand Kratzfüßen und Betheuerungen der größten Verehrung für den berühm ten Naturforscher, dieser möge sich herab lassen, für ein in seinem Verlage erschei endes Werk die Autobiographie zu schreiben. Der Bittsteller, auf . eine abschlägige oder wenigstens aufschie bende Antwort gefaßt, war entzückt und zugleich verwundert, als Darwin ihm sagte : Sie können sie sogleich mit nehmen." Dabei übergab ihm Darwin ein Papier, welches er soeben vor den Augen des Buchhändlers beschrieben hatte. Der also Beschenkte erschöpfte sich in Danksagungen und eilte davon. Als er vor der Thüre angekommen in be greiflicher Neugier das Blatt öffnete, fand er Folgendes : Ich heiße Charles Dar win, bin geboren 1809. studirte, machte eine Reise um die Welt, und studire weiter Wie aus dem jetzt erschienenen Iah resbericht deö Vororts deS nordameri kanischen TurnerbundeS über die Ver waltungsperiode vom 1. Mai 1881 bis 1. Mai 1882 erhellt, hat der Bund, obaohl die Zahl seiner Vereine um zwei im letz ten Juhre zurückgegangen ist, um 1464 Mitglieder zugenommen, von denen in deß nur 374 wirkliche Turner sind. Aus den Zöglingsschulen hat der Bund nur 76 Mitglieder mehr wie im vorigen Jahre gezogen, trotzdem wird die Anlegung von Zöglingsschulen, wo immer dies möglich ist, auch in diesem Jahresbericht allen Vereinen dringend an'S Herz gelegt. Im vergangenen Jahre wurden vier neue Turnhallen errichtet und das schulden freie Vermögen des Bundes ist gegen daS Vorjahr um 567.875 gestiegen und be trögt jetzt 51.255,743. Die Einnahmen beliefen sich auf $9. 569 25, die Ausgaben auf $3,554.21, für den Stivendienfond des Turnlehrer Seminars liefen tz2.247.39 ein, wovon $314.40 an das Seminar gesandt wurden was einen Ueberschuß des Fonds von $1.432.00 giebt. Aktive Turner zählt der Bund 7,357. Aus dem sechsten Kur sus deS Turnlehrerseminars, welcher mit Beginn des Monats Juli zum Abschluß kam, gingen 13 Turnlehrer hervor, und zwar erhielten 11 Diplome erster und 2 solche zweiter Klaffe. Von diesen sind ge genwärtig 12 als Turnlehrer tbätig, und zwar 11 von Vereinen angestellt, die dem Nordamerikanischen Turnerbunde- an gehören,! von einem Turnvereine, der bis jetzt sich dem Bunde noch nicht ange schloffen hat. ' England und Frankreich. Paris. 15. Mai. DaS französische und daS englische Mittelmeergeschwader werden nach Egypten abgehen. Dre brr tische und die französische Regierung ha den an die Mächte identische Noten über ihre egyptische Politik geschickt.
Drahtnachrichten. UnglückSfall. Chicago, 15. Mai. Von Pull man, Jll. wird gemeldet, daß Sonntag Abend gegen 7 Uhr. ein Segelboot, wel ches acht Personen enthielt, die sich auf einer Vergnügungsfahrt auf dem Calu met See befanden, umschlug. Sammtliche Personen ertranken. Obwohl vom Lande aus das Unglück mitangesehen wurde und sogleich drei Boote zur Rettung der Unglücklichen abstießen, konnte doch in Folge des starken Wellenschlages Keiner gerettet werden. . V D e r G u i t e a u P r o z e ß. Washington, 15. Mai. ES heißt bestimmt, daß die Distrikts SupremeCourt am nächsten Montag das Urtheil gegen Guiteau bestätigen wird. In einem Interview mit Reed, dem Anwalt Guiteau's, sagte derselbe daß er, im Falle das Urtheil bestätigt werden sollte, bei dem Bundesobergericht um einen Writ of Habens Corpus" einkom men werde, damit dasselbe die Frage der Competen, entscheide. Reed zweifelt nicht daran, daß in diesem Falle der Präsident eine Aufschiebung der Execution bewilli gen werde. Congreß. W a s h i n g r o n, 15. Mai. Senat. Eine gemeinschaftliche Resolution zur Abhaltung einer internationalen Conven tion zu? Bestimmung eines Meridian für die Berechnung der Längengrade wurde eingereicht. Beck hielt dann eins Rede über die HauSbill in Bezug auf die Lagerung von Whiskey in den RegierungS Lager Häusern. H a u S.
Eine Resolution wurde eingereicht, den KriegSsekretär anzuweisen, zu untersuchen. ob eS möglich sei, daS Wohnhaus anzu kaufen, in welchem Lincoln starb. Eine Bill wurde angenommen, welche. bestimmt, daß kein Schadenersatz füt Patentverletzung erlaubt werden kann. wenn eS sich herausstellt, daß der Paten tirtr Artikel im offenen Markte gekauft wurde. Schisssnachrichten. New V o r k, 15. Mai. Angekommen: .Salier von Bremen; Vandalia von Hamburg. Per Kabel. Russische Jude n. Berlin. 15. Mai. Sechshundert Ju den reisten heute nach Amerika ab. Montreal, 15. Mai. Hundertund fünfzig russische Juden kamen heute hier an. DieParnelliten. L o n d o n. 15. Mai. Unter den Par nelliten herrscht wegen der irischen ZwongSakte, Uneinigkeit. Einige derfel den sind dafür, daß der Gegenstand im Parlamente gar nicht diskutirt werde, Egypten. L o n d o n, 15. Mai. Im Hause der LordS bemerkte heute Granville, daß die Politik der Regierung in Egypten in der Erhaltung der Souveränität des Sul tanö und der Freiheit der Christen bestehe. Die rückständigen Pachten L o n d o n, 15' Mai. Gladstone reichte heuleim Unterhause die Bill in Bezug auf die rückständigen Pachten ein.-. Die selbe bestimmt, daß wenn der Pächter die rückständige Miethe von November' 1880 bis November 1881 bezahlt, die Regierung ebenfalls die Miethe für ein Jahr bezah len wird, während die übrigen Rückstände gestrichen werden sollen. Im Unterh ause. L o n d o n, 15. Mai. Im Unterhause verlas Parnell einen Brief, welchen er an OSHea vor seiner Freilassung g:schrie ben hatte und worin er sagt daß die Re. fornen der Landakte in Bezug auf rück stür dige Rente Pachtkontrakte u. s. w. nothwendig seien und daß wenn diese Re formen eingeführt würden, die Landliga Alles Mögliche thun würde, um Verbre cher zu verhindern. Forster verlangte, daß der ganze Brief verlesen werde. 0' Shea las dann eine Stelle, welche Par nell auSgelaffen hatte und worin es heißt, daß wenn die Reformen ausgeführt wur den, die Land.Liga die Liberalen unter stützen werde. Entdeckung. Dublin, 15. Mai. Die Polizei hat den Wagen entdeckt, in welchem die Mör der entkamen. Der Wagen war In einem
Leihstalle im südlichen Theil der Stadt
gemiethet und am Abend deS Mordes um 8 Uhr wieder, zurückgebracht worden. Man hofft jetzt den Lenker des Fuhrwerks auszufinden. eS" . Wilhelm Hund erwirkte heute einen Haftbefehl gegen Fritz Grofch. - t3 In einer Grube an der Ost Mar ket Str. wurden gestern mehrere Formen welche zurHerstellung falscherNicke! gedient hatten, gefunden. Dieselben wurden den Behörden überliefert. . ; i . i ... ' : ' ' ' - ' ' 1 tST Nun ist auch George E. Wallace, der Brüder von Horace E. Wallace ange klagt, Schwindeleien - verschiedener Art verübt zu haben, und in Ermangelung von $500 Bürgschaft mußte er gestern Abend in die Jail wandern.' DaS edle Brüderpaar befindet sich , offenbar in einer sehr schlimmen Lage. S In Supcrior Court No. 1 wurde gestern Andrew K. Keller von Ada Keller geschieden. Unmittelbar nach erfolgter Scheidung begab sich Keller in die Clerks Office und erwirkte eine Lizens zur Ver heirathung mit Florence Oehler, welche eine Vaterfchaftsklage gegen ihn anhän gig gemacht hatte. Es geht doch nichts über Promptheit ! 1 Gestern wurden in der Staats lasse die größten Einnahmen erzielt, wel che je an einem Tage vorkamen, indem die folgenden Counties die nachstehenden Zldgaben entrichteten: Viga, $42.340; Elkhart, $29.857.17; Tipton, $6.561.60; Benton, $10.088.15 ; Harrison, $9.015. 86; Boone, $20.897.74 Morgan, $14, 390 06 ; Clinton. $15.625.88 ; Grant $15,945.88. Clay, $13,871 93; Madison $19.972.08; Johnson, $19.499.98; Mont gomery, $24.330.03; Franklin, $18.448. 41 ; Whitley, $11.023.07 ; Decatur, $17. 780.01; Monroe, $12,695.72; Knox, $17,296.50; HendrickS, $20,975.92 ; Wa tone, $47,315.68; JenningS, $8,182.08; Greene, $12,959.61; J-fferson, $15,088. Z1z' Barlho!omew7 $207173,44 ; Henry, $24,680.83; White, $11.572.43; Law rence, $$12,091.90 ; Warrick, $11.056.05 ; Orange, $7.770 82 Zusammen unge fähr $425.000. ( - , , : eieintod. Innerhalb der letzten Wochen hat der Telegraph allein aus dem Gebiete der Ver. Staaten drei Fälle von Scheintod gemeldet. In Decatur, Jll., und in Charlestown, W., Va., verhinderten glückliche Zufälle noch im letzten Augen blicke die Beerdigung der im Starr krampf Liegenden, plötzliches Erwach? bei dem Schlaffe des SargeS und die einem jungen Mädchen bei dem Abschneiden der Haarflechten mit der Scheere zu gefügte Verwundung. In Richway, N. I., wurde bei der Eröffnung des Grabes eines kurz vorher beerdigten Mannes deffen Leiche mit abgekratzten und abgenagten Fingerspitzen und mit sonstigen entsetzlichen Entstellungen vor gefunden. Auch in den europäischen Zeitungen begegnen wir häufigen Nachrichten über lang andauernden Scheintod. Wenn die Gräber erzählen könnten, begann kürzlich ein Vortrag in dem Berliner Vereine für Leichenverbrennung, welche Tragödie menschlichen Leidens würde zu berichten sein von jenen zahllosen Un glücklichen, die noch lebend dem Schoße der Erde anvertraut werden " as 19. Jahrhundert wird eS kaum erleben, daß die Leichenverbrennung die Hinderniffe überwindet, die sich jedem vernünftigen Streben entgegenstemmm, und doppelte Pflicht ist es daher für die SanitStS und Wohlfahrtspolizei'Be hörden innerhalb der Ver.' Staaten, end lich einmal mit Ernst und Nachdruck an die zwangsweise Einführung von ' Lei chenhäusern zu gehen. Fast überall in Europa' müffen 72 Stunden zwischen dem Tode und der Beerdigung vergehen, aber auch diese Zeit ist zu kurz. In unseren Städten gestatten die Wohnungöverhältniffe ven meisten Familien nicht, selbst den gelieb testen Todten auch nur 72 Stunden lang im Hause zu behalten, und daher müffen Anstalten in'S Leben gerufen werden, in welchen die wirklichen oder scheinbaren Leichen in pietätvoller Form bis zum Einteilte der wirklichen Verwesung be obachtet werden und Einrichtungen vor Handen sind, die selbst die leiseste Spur wiederkehrenden Leben? im Augenblicke slgnalisircn. JCLParsons, DD.S. Zahnarzt, Ui West Washington Straße. (Ueber 1. 23. Heß 5 So' Dr? Sry So,d Stor) . VnfiK. Arbeit bester Qualität zu annehmbaren In, tan polt.
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Bayern, 2&. April, ueoer ein in Steinberg, einem auö drei Höfen be stehenden Weller, zwischen Waahrchen und Kaltenbrunn (Oberbaiern) gelegen, stattgehabtes Haberfeldtreiben" erfährt der Bair. Kur." Folgendes : Eine dor tige Bäuerin, deren Mann vor einiger Zeit gestorben, hatte den außerehelichen Sohn ihres Mannes in das HauS als Baumeister aufgenommen. Das Be trogen der Beiden gab aber zu allerlei Vermuthungen Anlaß und blieb deßhalb dem Geheimbunde der Haberer nicht unbekannt. Die Frau wurde zuerst auf gefordert, ihren Baumeister zu entfer nen ; als sie aber keine Folge leistete, verfiel sie dem Rügengerichte. NachtS um halb 12 Uhr hatten die Haberfeld treibe?, ungefähr 60 Msnn, den Hof umringt, und nun ging der bekannte höllische Lärm mit Schellen, Glocken, Haserdeckeln :c. loS, der bei der Ruhe der Nacht und der.hohen Lage des Or teS weithin hörbar war. Nachdem der Bäuerin das Sündenregister unter den herkömmlichen Formalitäten vorgelesen war, wurden etliche hundert Schüsse, ab gefeuert und still und geräuschlos, wie sie gekommen, versöhwanden dann die Haberer. ' Erkannt oder erwischt wurde keiner. ' ES wurde auch ' noch bekannt gegeben, wem nächstens getrieben werde. Nach den energischen Maßregeln, welche dre baierrsche Regierung zur Unterdrü ckung dieser VolkS-Justiz vor acht Iah ren angewendet hat, durste man glau ben, daß diese Unsitte erloschen sei. Al lein dieser Fall hat bewiesen, daß der Geheimbund immer noch vorhanden und der letzte Haberfeldmeister nicht euSge korben ist. r' ; Barnberger, Vo. 16 01 Washington Str., hat ein vollständiges Lager don modernen Hüten und Kappen - für -Zerren undnaken. GuteHütefür wenig Geld Fritz Boettcker gWWip l4lW O. Da beste Fleisch, jeden Tag krisch, stets dor räthig. Die ' wohlschmeckendste Wurst, als Vratwurff, Leberwurst und Blutwurst, stets Hand. , TME I : Per Pfund. Irnperial at - 40cts. Gun Powder at 40cts Japan at - 40cts. Oolongblack at 40 cts. rnil Mueller, 20O.WashingtonStr.
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