Indiana Tribüne, Volume 4, Number 241, Indianapolis, Marion County, 13 May 1882 — Page 4

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ÄTJGIJST MAI, Uhrmacher und v Juwelier. 23 Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlicher Fleischlüarkt, 232 Ost Wasbinaton IStr. I , t 7 N. Pennsylvania Str. Stand: No. 1 Ost MarZet.HauS, auo tio xnur oie ccucn cuiuu , v!. t.n rr..i.- cvf.irx . v m-.:r .....(i I 4U OCu nuoiigjiEn :prncu vtuuuu uuden. in Folge desien das Geiazasl n nit jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Oiles Smitli, Wyolesa! und Retail Flumber und Gas-lTittor. Größte Lager. Preise 2S Prozent niedriger 18 in irgend einem Hauje ver fctaci. 76 . PeuusvZvanla Strafe, Westseite. IndZanapylis, Ind., 13. Ä!ai 1882. Lokales. Zur Beachtung ! Die Office der Jndiana Tribüne- ' 1 . '' I befindet 5ick ' ' ' I -a txa

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Es ist Niemand autonstrt, Felder für uns zu kollektiren, als Herr A. Schmidt, VivizstandSregister. Geburten. i$ie angesöhrten Namen sind die deS Vater oder der Butter.) Victor Taylor 12. Mai Mädchen. Heirathen. Lambert D. Davis mit Etta Miller. George Donovan mit Mary Brown John Bell mit Maggie McDonald. -Todesfälle. Anna Andrew 2 Jahre Adam Eoleman 6 . alt 11. Mai IQ " S Die Acton Camp Meeting Asto ciation ließ stch gestern lncorporlrcn. . Lucy AdamS wurde gestern von einer Commission für irrsinnig erklärt. n:. N..,n kör Etraüender. bedungen belicsen sich in dieser Woche aus $364 10 1 , . . wem v '" isuroen ycuie in vcr xriuijui viuui; juc gen Rauferei bestraft. Den bei Flanner und Hommown l . , . - , . . . ( 9 . r. I liegenden Ertrunkenen indetifizirte gestern - cw n cn.i. rv t n,j Herr August Richter als John Acker- . . . Richard Ryan, war ungalant und unhöflich. Er hat Jenme Cover geschlagen und muß deßhalb eme Zeit lang Mit Gesängnißkost sürlieb nehmen. Das Verdikt, welches der Coroner in dem Knapp'schen Mordsalle abg.e. geben hat, lautet dahin, daß Hildreth Knapp getödtet hat. öS" Der neunjährige Newton Mc Donald, dessen Eltern. No. 111 Dorvin Straße wohnen, ist seit vorgestern nicht nach Haufe gekommen. Man hat keine Ahnung, wo sich der Junge aushält. z Die solgenden Counties zahlten gestern die entstehenden Beträge in der Stadtkasse : WellS. $11,956.21 ; Hancock, ' a mis.317.2r: 5ak. $17 .cxi 17 : ,wtn 56.665.03. Ich bin 74 Jahre alt und war so krank, daß ich keine Speise mehr vertragen konnt?, schreibt Herr Peter Elements. Little Orleans, Md. Ich nahm Dr. August Komg'S Hamburger Tropsen und bin nun wieder nicht nur ganz hergestellt. t v ttt . ' r . F m tri t lonoein TUQie rnicQ üici iraillaer ai? iru. her.

Morgen Abend findet Glauben auslangt? Doch, es giebt eine! daS Conzert der Lyra statt Der Verblichene ist uns ein Beweis dafürnnd Zwar in Dlckson'S Overa Er hat gestrebt, gestritten und gewirkt l 1 wr. . . , . r r rrs ; . . i v m v

Honse, und nicht im Park ft0il ZaZ ci x ' c t t . Schon wieder ist em Arbeiter beim nilreiazen eines vauies von einem sz rüste gestürzt. Glücklicherweise sind die Verletzungen leicht und ungefährlich. Der Unfall ereignete sich an der Ecke der Mis souri und Nord Str. M. Peters, der Pantosfelsabri kant hat sein GeschäftZlokal Washington Str. nach No. von ORIhi W 78 Süd

Delaware Str. verlegt' ES sei hier noch diese Wahrheit verdammt ihren Bekenner bemerkt, daß Herr PeterS nicht die Pan. zum Tode, diese Wahrheit kann nur ertossel fabricirt, die den Mnnern zuweilen wiesen werden, nur geglaubt werden,wenn unbequem werden, sondern nur solche, tt stirbt. Denke dir dann den Mann die allenthalben beliebt sind. mit dem hellen, umsastenden Sonnenblick Die Polizei hat die Eltern deö des Genies, mit dem Flammentod der Knaben, welcher, wie wir bereits mitge Begeisterung, mit der , ganzen erhabenen theilt haben, sein elterliches Haus verließ, Anlage zu der Liebe. Laß in seiner Seele weil er sehr schlecht behandelt wurde, da daS vollständige Ideal jener großen Wir von benachrichtigt, daß wenn sie wieder kung emporsteigen laß in dunkler Anlaß zu einer ähnlichen Klage geben Ahnung vorübergehen an ihm alle Glückwürden, man sie streng in'S Gebet neh lichcn, die erschaffen soll-laß die Gegen men würde. Der Junge nahm als er wart und die Zukunft zugleich in seinem davonlief, nach italienischer Manier, seine Geist sich zusammendrängen-und nun Geige mit sort, um sich damit seinen Le beantworte dir, bedarf dieser Mensch der densunterhalt zu erwerben. Anweisung auf ein anderes Leben?

Rede des Hrn. Rappaport am

Grabe des Dr. Scheller. Folgender Brief erklärt den Grund der Veröffentlichung der Rede : Herrn Phil. Rappaport ! Da eS uns unmöglich war, der BeerNgung deS Dr. Scheller beizuwohnen, möchten wir Sie ersuchen, die von Ihnen bei dieser Gelegenheit gehaltene Rede zu veröffentlichen. Achtungsvollst, Mehrere Mitglieder des Freidenker-VereinS. O, Menschenherz, was ist dein Glück, Ein räthselhaft geborener Und kaum gegrüßt, Verlorner Unwiederholter Augenblick. Schon wieder Einer ! Der Eine kommt, der Andere geht. Geboren werden und sterben, das ist der Anfang und das Ende vom Liede, und der Inhalt ? Eine einzige Note in dem Weltconzert. Und doch, wie wenig auch ein Men schenleben in dem ganzen großen Welten Tf . V . I t au zu oeoeuien qqi, in zeoem einzelnen 5qII rursacht sein Erlöschen doch eine große tiefe Wunde in den Herzen Derer, lrtTff S rn fTrT.T(t rtnfi rfftSn s;.: tn c ;.t " I wenn es ein Scheiden aus Nimmerwieder sehen ist. Wo zwei Herzen in Liebe aneinanderhängen, sei es Gatte und Gattin, sei es Vater und Kind, sei eS Freund und Freund, da ist der Riß, den der Tod ver ursacht, ein gewaltiger, erschütternder. dessen schmerzliches Empfinden nicht so rasch erlischt. Was uns den Schmerz eines solchen Schlages lindert, das ist.daö Gefühl der eisernen Nothwendigkeit. Es gezlemt dem Menschen sich mit Würde in dasln vermeidliche zu sögen. So weit unser Schicksal in unsere eigene Hand gegeben ist, so weit menschliche Kraft ausreicht. Gluck zu erzeugen und Unglück zu verhu. r- . rt r e ien, ia rocii niogcn roir au unsere rasie m . mm m m mm m ankörnen für uns seivu unv vte unseren. IVU mUlll VI UVlil Ulkt 15555 llttltllti Schuld, wo aber deö Menschen Kraft zu Ende ist. da bleibt ibm nichts übrig, als sich rtin 3U öflCn in des Schicksal bittliches, unbewußtes, blindes Walten, dableibt uns nichts übrig als uns zu beugen vor der Allgewalt der unbewuß ten Natur!' Geboren werden und sterben ! Geheim nißvoll dünken uns Anfang und Ende Woher, wohin? DaS ist die sonderbare Frage, welche die Menschen seit Jahrtau senden sich vorlegen und welche doch so leicht zu beantworten ist. Jeder kom mende Frühling, jede Pflanze, die ihre Sprossen aus der Erde treibt, jeder I fr- x. ii .t: v. v- n'c v cn . r. x. rö'mni5Ul"ö' 011 wemcio ucrjiaupr iiaj entwindet, giebt uns Antwort auf die Frage. Hier ist Nichts GeyelmnikvolleS. Bloß der Gedanke, stch von der süßen Ge wohnheit deS Daseins losreißen zu müs sen, hat die Geister verwirrt. In ewigem Kreislauf zerstört die Natur. waS sie ge. schassen und schasst NeueS aus den Eleenten des Zer Mensch ist unueronry. yiiaji vas rlnzeznr ein, dessen Atome wieder, in dem Weltganzen ans, mHI aber' die Gattung, welch. sich wieder durch Bildung neuer Formen aus den Atomen der zerstörten ersetzt. Neues Leben blüht auS den Ruinen. mmm7 V , 90 mm . r.x .F...?: M..r.Mv Vi illiyilUl IUJ lilUi lUllUy IUU(UU IUU( Schöpfungsakte, welche neuen. Stoff schassen, aus dem sich lommendeGeschlechin lden. AuS dem Staub zu dem der gm worden, schasst die Natur den An. txn mag der menschlichen Eitelkeit schmeicheln, zu glauben, daß er vor allen anderen Geschöpsen der Natur etwas vor. aus habe, daß er eine Seele habe, welche unsterblich in ihrer . Sonderheit weiter lebt. Warum aber soll diese Seele ge zwungen sein, den Leib zu verlassen, wenn zufällig sich ein Tropfen Blut im Gehirne verirrt? , . Und wenn wir als lebende Menschen f0n genug an unseren eigenen Leiden zu kragen haben, welcher Trost könnte darin liegen, nach dem Tode der ganzen Mensch. rv r M yeil ganzen Kammer Milan eyen zu ton nen? Und verleiht etwa - der Glaube an ein Fortleben nach dem Tode, an eine ewige Belohnung und Bestrafung diesem Leben gßkren Werth? Sollte wirklich alles hnayn:Tu m... Gute daS wir thun bloß um der Aussicht ntt G4 Hlnnn tini nTTsn .k.k,M? uui ia vvü Ui,u,ltik Giebt es keine Tugend, welche ohne diesen niiwB, deS Blutes oder der persönlichen I und. schast nahe standen, sondern auch sür daö zgohl der ganzm Menschheit. Und er glaubte nicht an Unsterblichkeit. ES giebt eine Tugend, welche ohne diesen Glauben auskommt, eS giebt eine Tugendwelche ohne diesen Glauben sich für die Mensch heit opfern kann. Denke dir eine' Wahrheit, sagt Schiller, hrn nnnien M,ns5,na,stklkcki as gj UZ I 9 w ' w I s,rs,ndrte tnoM ifint Uht ttnni j t - t w 9 r v v

Die Summe aller diese? Empfindungen

wird sich verwirren mit seiner Persönlichkeit, wird mit seinem Ich in Eins zusam menfließen. Das Menschengeschlecht, das er sich setzt denkt, ist er selbst. Und diese Tugend, welche auskommt ohne denGlauben an künstige belohnende und bestrasende Gerechtigkeit, diese Tu gend der Freiheit und der Selbstlosigkeit steht ste nicht weit höher, als die durch die Drohung mit ewiger Verdammniß er zwungene? Hier starb Einer, der das Gute that, weil eö gut war, der das Böse haßte, weil es böse war, der frei, groß und edel dachte, für die Menschheit fühlte und in selbstloser Freiheit in seinemKreise und Berus sür die Menschheit wirkte. Was bedürfte er eines Jenseits? Wie ganz anders stünde es um die Menschheit wenn eS recht viele Solche gäbe. Doch ach, ihre Zahl ist klein, viel zu klein für die opferbedürftige Menschheit. Wir haben viel an ihm verloren. Nicht nur der trauernden Gattin, den trauern den Kindern ist er zu früh gestorben, auch uns, seinen Gesinnungsgenossen schied er zu srüh dahin. Unter unseren schnell lebenden, nur auf sich selbst bedachten Zeitgenosien ist schwer Ersatz zu finden. Nicht er ist zu bedauern, er hat den schweren Gang, den wir Alle gehen müs sen. vollendet, er hat der unerbittlichen Natur den Tribut bezahlt, den sie von allen Menschen fordert, er hat überstan den, waS uns noch bevorsteht. Wir sind zu bedauern, daß wir ihn verloren, um unserer selbst willen, nicht um seinetwillen haben wir Ursache zu. trauern. Wer sich klar werden kann, über die unendliche Beruhigung, welche in dem Gedanken an daS Nichtsein liegt, der wird um keinen Todten trauern, der wird nur die bemit leiden, welche ihn verloren. Er war ein guter Mensch geliebt von den Seinigen. geachtet von seinen Freun den, geehrt von seinen Mitbürgern, sein Andenken wird noch .lange in'unL sort leben, wir werden seiner nicht vergessen. Ihn zu bedauern, haben wir nicht Ur fache. Er starb plötzlich, unerwartet, aber wäre es bester gewesen, wenn er m leiden vollem Siechthum langsam gestorben wäre ? Oder bietet das Leben so viel des Angenehmen und deö Freudigen, daß es ein Unglück ist, eS verlosten zu müsten? Nichts von alledem. Das Leben ist ein fortwährender Kamps, der Tod ist Ruhe. Stumm und taub ist's in dem engen Hause, Tief der Schlummer der Begrabenen, Bruder! ach in ewig tiefer Pause Feiern alle Deine Hoffnungen. Aber wohl Dir ! köstlich ist Dein Schlummer, Ruhig schläft sich'4 in dem engen HauS ; Mit der Freude stirbt hier auch der Kummer, Röcheln auch der Menschen Quälen aus. Deutsch - Englischer - SchnlBerein. Gestern Abend fand eine Versammlung deS Deutsch englischen Schulvereins statt. Der Vorsitzende setzte den Zweck der Ver sammlung auseinander. Herr Pingpank beabsichtigt die Schule auszugeben und in Folge d:r beabsichtig ten Verbesserung deS deutschen Unterrichts in den öffentlichen Schulen ist auch ke'ne Aussicht vorhanden die Schule wieder auf einen blühenden Standpunkt zu bringen. Für den Verein entstehe nun die Frage, waS zu thun sei und ob nicht eine Statu tenverändcrung vorgenommen werden müsse. Die gegenwärtigen Statuten be stimmen, daß bei Auslösung des Vereins das Eigenthum desselben der Stadt zu sällt. Während der Diskussion äußerten sich verschiedene Ansichten. Etliche meinten. man solle versuchen, die Schule sortzu führen. Andere bestritten t Möglich keit dies zu thun. Herr Koehne stellte den Antrag, ein Comite'zu ernennen, welches Vorschläge für das künftige Verfahren deö Vereins vorlegen solle. Herr Rappaport stellte dazu daS Amendement, daß unter anderen Vorschlägen auch solche sür eine Versas sungSSnderung gemacht' werden sollen. welche dem Verein, die freie Verfügung über sein Eiaentbum acstattet. Der An trag wurde angenommen und solgendks Comite wurde aufgestellt : Wm. Haueisen, Hermann Lieber. Mx. Metzger, Cle. menS Vonnegut jr. und George Kothe. Um der anderen Ansicht, daß' die ZZort führung der Schule versucht werden solle, gerecht zu werden, wurde ein Comite, be stehend auö den Herren Ed. Müller. Lo renz Schmidt und A. Ritzinger aufgestellt, welches Vorschläge in dieser Richtung machen soll.

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Die Pfälzer

Gestern Abend hatte der Psälzer'Ver' ein eine Versammlung in welcher durch Annahme einer Eonstitution und Ermäh lung von Beamten die Organisation vcr vollständig! wurde. Die Beamtcnmahl resultirte wie folgt : Präsident-August 5kuhn; Vice.Präsident George Delusc ; Schatzmeister Frank Elsf; Finanj'Sekretär Jacob Badcr ; Prot. Sekretär Gottfried Monnin ger; (per Acclamation) Taustees-Casimir Günther. Nathan Kahn und Adam Busch. Fahnenträger Henry Winter. - Der Verein besteht bis jetzt .aus 45 Mitgliedern und die hier wohnenden Psälzer, welche sich demselben noch anzuschließen wünschen, haben bei der am ers ten Sonntag im Juni stattsindenden Versammlung dazu Gelegenheit. Die Versammlungen finden in dem Lokale des Herrn Fritz Pflüger No. 143 Ost Washington Str. statt. Wem gestern das Waffer in die Schube gedrungen ist, der sollte diesem Nebel abbelsen, indem er sich mit einer dauerhaften Fußbekleidung versiebt. Der Capital Schuhladen No. 18 Ost Wasbington Straße liefert das Gewünschte. s Zu den besten FeuerVersicher ungs GeseUschasten des Westens gehört unbedingt die .Franklin" von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie reprasentirt die Norih Western National" von Milwaukee. Vmögen, 51.007,193.92 und die German American" von New Aork, deren Vermö gen über $3,094,029.59 beträgt. Ferner reprüsentirt sie die Fire Association of London Vermögen $1,000,000 und die Hanover of New ork" mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten lein Ausschlag erfolgt.. Herr Fr. Merz No. 439 Süd Ost. Straße ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend. SZg- Die verschiedenen Comites M Stadtraths waren gestern Abend in Be rathung. , Das Comite, dem die Ordi nanz zur Anbringung von Fire Escapes an öffentlichen Gebäuden überwiesen ist, wird jedenfalls zu 'Gunsten derselben be richten. DaS Comite, dem die Kuh Ordinanz überwiesen war, wird eine Or dinanz befürworten, welche bestimmt, daß die Eigenthümer von Kühen gezwungen werden, ihre Milchlieferanten von Son nenuntergang bis Sonnenausgang einzu sperren. Das Comite welches beauftragt war, zu untersuchen, ob irgend welche Eisenbahngeleise innerhalb der Stadt grenzen ohne Erlaubniß des Stadtraths gelegt wurden, hat die Angelegenheit dem städtischen Anwalt 'und dem Ingenieur übergeben. (Editorielles, .New York Staatszeitung") Wohltätige Anstalten New Yorl's. Eine der lobenswertesten Einrichtun gen der Stadt New ork ist ohne Zweifel 'loung Women's Home. .. Heute ist eö ieooch nicht unsere Mission diesem Jnsti tute daS Wort zu reden und wir wollen uns aus diesem Grunde gleich bei MrS. S. F. Marth, der Superintendentin eine Dame von gediegener Erziehung und sähig eine derartige verantwartliche Siel lung einzunehmen, eintreten. Sie gab uns lhre Meinung über St. Jakobs Oel in folgenden Urthei : Der Werth des St. .Jacobs Oel steht außer Frage. Das. Mittel wird in .Home" oft und zwar immer mit Erfolg angewandt. Gleichsam eine - Zwillingsschwester zu .Voung Women's Home" ist Home sor Destitute Girls" No. 41 Seventh.Ave-; beide verfolgen beinahe denselben edlen Zweck, wenn auch letzteres nur demAschen brövel ein Heim bietet, wahrend ersteres die vom,Schicklal bevorzugtere Schwester aufnimmt. Madame E- Jeavons. die gütige Matrone dieser Anstalt, erklärte uns bereitwillig auf unsere Anfrage, daß Et. akods Oel wahrend des vergangn nen schweren Winters von großem Segen für die armen Wesen gewesen sei. wclcke unter ihren Fittigen, Schutz gesucht hüt ten. Als wir eben aus der Anstalt tra ten begegneten wir Rcv. S. I. Ferguson. Superintendent der -FiveVolntMlssion." welcher sich über unseren Besuch in Home verwundert zeigte. Als wir ihn mit dem Zweck desselben und den Ncsul taten bekannt machten, bemerkte er. .dic ses ist mir Nichts Neues. Ich weiß, daß St. Jakovs Oel ein herrliches Heilmittel für Rheumatismus ist.. Der geistliche Herr bestätigte hiermit nur aus'ö Neue, was Tausende mit ihm fühlen und Tau sende mit ihm aussprachen nämlich, daß St. Jakobs Oel das anerkannt: rbeuma tische Heilmittel der Neuzeit sei. - cmpsichlt sein ncucs und

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