Indiana Tribüne, Volume 4, Number 240, Indianapolis, Marion County, 12 May 1882 — Page 4

CtaöNlt 1353.

AUGUST MAI, ? n ;l c ;, ', und ' uwekier. . f - 13 Süd Illinois StraHe. POUBER'S l1 Fleischnmrkt, 232 Ost Wasbinqton 'Mit. 76 N. Pön::sylvania Str. Stau d : No. 1 0st Market. HauS,Woselbst nurdie besten Sorten Fleisch m den niedrigsten Preisen verkaust werden, in . Folge dessen daö Geschäst sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. J. öiles .--Smith, XI -.-.'; . ' b ,j Wholesale und Retail lnmloir uiid Gas-nttor. Größte Lager. Preise 25 Vrozent niedriger alt in irgend einem Hause der Stadt. 76 fl. Penushlvanla Strafe. Westseite. InKZana'posisV Jnd.7 12. A!ai im. Lokale s. lZnr Beachtung l Die"' Osflce der Jndiana Tribünebefindet stch 2 SüdzDelaware Straße. Achtung! Es ist Niemand autorisirt, Gelder sür unZ zu kollektirenals Herr A. Schmidt. VivilstandSrcgister. ' Geburten.. (Xit angeführten Namen find die deS Vater oder der .. . Mutter.) John Blcmer 4. Mai Mädchen A. Wyon 0. " A. Deavcn 6. " ' Heirath cn. Henry Nicolai mit Sarah Hi ker. Harace 5keaver mit Lizzie Noosa. Todesfälle. George Willard und Wm. Johnson wurden gestern Abend als höchst verdächtig, verhaltet. . 5 Bei der auf gestern anberaumten Versammlung des GcsundheitsratheS kam kein Quorum zusammen. Josephine Bell scheint eine zart liche Tochter zu sein. Sie wurde bestrast, weil ste ihre Mutter geschlagen hat. LS-Louise Psasflin erwirkte Permit zum Bau eines FramehauseS an der Ecke von Jndiana Avenue und Vermont Str. KS" Nancy Wright brachte Schei dungZklage gegen Addison Wright aus den Grund hin', dafc der Verklagte sie sitzen ließ und nicht sür sie sorgte. EaT Der ShakcspeareNccitator Herr man Linde ist von einer schweren Krank heit wieder soweit hergestellt, daß er seine Vorlesungen wieder ausnehmen kann. "3 Man hat gestern endlich damit begonnen, an der Virginia Avenue ttrev' zung, dem gesährlichstenUebergang in der Stadt, Schlagbäume anzubringen.' BSF George und Mary Vogel wur den gestern Abend wegen einer Keilerei eingestellt. Gegen , Bürgschaft wurden sie wieder freigelassen. 3- Union County zahlte gestern $10, 155.85 Randolph Co. zahlte tz2Z.453.75 und Vermillion Co. zahlte $10,728.61 in die Staatskasse. S- John Bansten wird in der c rcchtigkeitsbude des Squire Thompson gewünscht, weil er angeklagt ist seine bes. sere Halste mißhandelt zu haben. Die sehnlichst erwarteten Dr. Au gust Königs Hamburger Tropfen habe ich erhalten. Ich finde, daß dieses die ächten sind, denn sie entsprechen meinem Zwecke und sind von vortrefflicher Wir lung.-Fred. Fischer, Fairsield, TcxaS. 2r JohnDaviS, der in Decatur Co. wegen Diebstahls prozessirt werden sollte' hat sich diesem Verfahren durch die Flucht hierher entzogen.' Er wurde gestern Abend hier verhaftet. S&- Die Komödie geht bald wieder los ! Am 19 Juli beginnt in diesemJahre die Campmeeting in Acton und eine große Anzahl Redner ist bereits 'engagirt. um Speeches zu halten. , . . LS" Der deutsch.englische Schulverein hat auf heute Abend eine Versammlung anberaumt. Es handelt sich 'um eine Veränderung der Constitution und zahl reiches Erscheinen lfl deshalb erwünscht. Dan Wisiley .wurde. gestern in Bloomlngton, Ind. verhastet und hier hergebracht. Er hat. die Geldfabri kation betrieben, und das scheint man ihm sehr übel nehmen zu wollen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß daS 7. Regiment von New York dem hier stattfindenden Feldlager beiwohnen wird. Die Reise sür dasselbe würde nur die Kleinigkeit von $20,000 verschlingen.

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Indentisizlet

Der Mann, welcher dieser Tage au? dem Pogues Run gezogen wurde, und seit Dienstag Abend in dem Leichenbestat tungS Etablissement von Flanncr & Hommown ausgestellt war, ist endlich ge stern Abend indentifizirt worden. Er heißt John Ackermann, ist ein Deutscher und war 50 Jahre alt. Er war von' seiner Frau, welche Ro. 512 Süd West Straße wohnt, schon seit neun Jahren geschieden, besuchte aber die selbe, resp, die Kinder von Zeit zu Zeit. Vor etwa drei Wochen wollte er sie wieder besuchen, aber der Eintritt wurde ihm nicht gewährt und seitdem ist er von der Familie nicht mehr gesehen worden. - Ackermann wanderte gar häufig ziellos umher, denn er war dem Trunke ergeben und deshalb gar oft arbeitslos. Die Frage, ob sich der Mann selbst daS Leben genommen, oder ob er im Zu stände der Betrunkenheit oder durch einen Fehltritt in's Wasser gestürzt ist,wird wohl nie gelöst werden." ' : Seitdem wir Vorstehendes geschrieben, erfahren wir, daß es noch keineswegs gewiß ist, daß der Ertrunkene John Ackermann ist. Seine Frau wollte wohl sei nen Rock und sein Taschenmesier wieder erkennen, hat aber die Leiche noch nicht gesehen. Außerdem kam gestern in den Saloon deö Herrn Peter Fritz ein Mann von Sbelbyville. welcher behauptet, Ackermann dort gesehen zu haben. Flanner und Hammown haben die Frau deö Ackermann ersucht die Leiche heute Nachmittag anzusehen und sie ver sprach, eö zu thun. Lyra-Conzert. Die Lyra wird am nächsten Sonntag mit einem großenConzerte vor daFPubliturn treten. Das Conzert findet im Opernhause statt und verspricht einen hohen, musikalischen Genuß. Außer den - mitwirkenden VereinSkrösten hat die Lyra ein vollständiges Orche ster sür die Gelegenheit engagirt und eS steht außer Frage, daß mit dieser musika. lischen Unterhaltung die Conzertsaison einen würdigen Abschluß findet. Die Eintrittspreise sind mäßig und eö ist Jedem ermöglicht, Mt Gelegenheit zu besuchen. ' ,' 7 , Die Sitze können 'ohne ExtraVergütung in CameronS Musikladen reservirt werden. t& Turnlehrer Vonnegut hat die sür morgen bestimmt gewesene Turnfahrt wegen deS schlechten Wetters bis aus Weiteres verschoben. Der Turnunterricht wird also keine Unterbrechung erleiden. 8- John Toole hat gestern die Ge sährlichkeit der Arbeit als Eisenbahnarbeiter kennen gelernt. Er fiel von einer Lokomotive und brach den Zeigefinger und den Mittelfinger der linken Hand.; Wm. Kenney, 24 Helen Str. wohnhaft, wurde gestern während der Arbeit in Kingans Porkhauö von einem herabfallenden Fettkübel getroffen und schwer verletzt. ' ' JGÖr Frau Wm.Heilman No.1 Garden Str. wohnbast, hat sich gestern die Beine verbrüht indem ein Kübel mit hechem Wasser, den sie die Treppe hinaustragen wollte, zerbrach. Dr. C. T. Jletcher nahm die Schwerverletzte in Behandluug. Sarah F. Terune 179 Wabash Str. lst vorgestern plötzlich gestorben. Eine gestern vorgenommene Untersuchung von Seiten des CoronerS zeigte jedoch daß der Tod aus naiürlichen Ursachen ersolgt ist. Mit der Untersuchung der näheren Umstände bezüglich deS ermordeten Knapp wurde der Coroner heute fertig. Die Aussagen brachten eigentlich gar nichts Neues zu Tage. : ' V n ft. s?? JCsr Paul ialaoaur, oer lagrigc Italiener.. welcher schon seit mehreren Tagen sein elterliches HauS Verlusten hat, wurde gestern von dem Polizisten Griffin gefunden und seinen Eltern zugestellt. Der Knabe erzählte dem Polizisten, dad er vom Hause weglief, weil er schlecht behandelt wurde,' und sich deshalb eine an dere Unterkunst suchen wollte. ; Die Eclectic Medical Association wählte folgende Beamte sür daS lausende Jahr: . . Präsident. U. G. Smith, Loulsvtlle ; 1. Vice -Präsident, I. C. Burlington. Attica; 2. Vice-Präsident,T.S. Motter, Lafayette z Prot. Sekretär. C. H. Abbott, Indianapolis; Correö. Sedetär. Joyce F. Hobfon, Noblesville; Schatzmeister, S. H. Reilly. Milroy. . LS Mit der elektrischen Beleuchtung unserer Nachbarstadt Evanöville geht eS schnell voran. Der EvanSv. Demokrat" schreibt darüber : 5820 von 35 biS 50 Fuß hohe TelegraphenpsShle, über welche die Drähte geleitet werden sollen, wurden gestern in Fort Wayne, Ind.. bestellt. DaS StadtrathS-Committee wird noch ins dieser Woche die Plätze feststellen, an d. nen die Thürme errichtet werden sollen. Dieselben werden ganz auS Eisen bestehen und nur das Fundament wird auS Stein fein.' Das Direktorium wird vorschlagen oaß ein Thurm an der Ecke von Zweiter und Main Straße anstatt an der Ecke von Dritter und Main Str. ausgestellt werde. Innerhalb sechözsg . . Tage von ' nächsten Montag wird die Gesellschaft bereits im Stande sein, Privat - Consumenten mit elektrischem Licht zu versehen und dreißig Tage später wird die Stadt tr.tt diesem Lichte erleuchtet sein.

(Eingesandt.) Schulratb des Tl. Distrikts.

Die unterzeichneten Bürger des ersten SchuldiSstriktcS erlauben sich hiermit den Herrn John P. Frenzcl als Candidat sür daS Amt eines SchulratheL bei der am 2. Samstag im Juni 1881 statisindenden Wahl vorzuschlagen indem sie überzeugt sind, daß derselbe nicht nur die zu einem solchen' Amte nöthigen Fähig leiten besitzt, sondern auch daß, wenn er wählt, er seine Pflicht, treu und gewissenhaft erfüllen wird. Henry Severin Robert Kipp, A. Kipp ' Henry Schnull Jacob Becker Charles Becker W. W. Woollen S. I. gleicher Harry.O. Thudium Adolph Scidensticker C. E. Wright H. E. Frauer Guido BeU Jos. Emminger R. Frauer Frank Lindemann Charles WittenbergA. W. McQuatt George Mannfcld Albert F. Kopp S. Kahn Hermann Pink . ! .: Rudolph Rossum . , ' : :. IS Nicht nur der Wein, sondern auch das Bier, erfreut des Menschen Herz und namentlich dann wenn es frisch und daher wohlschmeckend ist. Wer das nicht glaubt sollte sich einmal bei Peter Fritz, 133 Ost Washington Str. davon überzeugen und wer es ja glaubt, .der. sollte da? erst recht thun.". ' " " LS- Am Montag Abend wird der Liederkranz zu dem in EvansviUe. stattfindenden Sängerfeste abreisen. Dicjcnigen welche sich der Excursion anschließen wollen können Tickets zu reduzirten Preisen bei Herrn Ernst Knodel erhalten. Nach dem statistischen.7Bericht zählt der Jndiana Turnbezirk 30 Mitglieder. Aktive Turner 150; Zahl der Theilnehmer am. praktischen Turnen 81; Zahl der Riegen 11 ; Vorturner 11; Fechte? 2 ; Sänger 49 ; Turnschüler 310 ; Turnschülerinnen 229; 'Bczirks-Turn-lehrer 5; Werth deö Grundeigenthums $41.020; Schulden $7341; Schuldenfreies Vermögen $33,676; Eigene Hallen 4; Zahl der Bände in Bibliotheken 94 ; Bundesstimmen 7. ,'r-i Geht wieder seinen Geschäften nach. Herr Eduard Wittermann, ein Butcher unserer Stadt, litt ungesähr sechs Jahren an einem ausgebrochenen Bein und hatte große Schmerzen. Seit zwei Jahre wurde da? andere Bein mit bösartigem Ausschlag bedeckt, so daß er jedes Frühfahr und Spätjahr kaum gehen konnte. Er consultirte viele Aerzte, doch konnte der Ausschlag nur kurze Zeit vertrieben werden. Da gebrauchte er das St. Jakobs Oel. Die Geschulst verschwand und! nur noch kleine Flecke find übrig, welche ihn jedoch nicht hindern seinen Geschäften nachzugehen. Auszug aus einem Briese des Herrn . F. C. . Wilkinsbarre, Pa. t& 5Dic Verschrobenheiten derTyrannin! Mode sind unerschöpflich. Ohne EndeMnt sie . neue Qualen, aus und willig fügt 'sich Alles, den Launen der Herrscherin der Thorheiten. Ihre neueste That geht den ; Sonnenschirm an. , Die alte von unseren . Vätern überkommene. kreisrunde Form der Schirme behagt ihr nicht mehr, sie hat sich dafür eine viereckige auSaefonnen, die reine Quadratur des Cirkcls auf dem Gebiete deS .UmbrellaS Seit kurzer Zeit werden solche neumodische Schirme massenhaft eingeführt, und unsere Damenwelt beginnt sich natürlich bereits sür die Schattenquadrate auf das Lebhafteste zu interessiren. Gestern wurde in der Nähe der EncausticTile Works an der West 7. Straße, ein Rock und' ein Hut gesunden, welche über und' üt)er . mit' Blut besteckt waren. Natürlich, glaubte man mindestens ein paar Ermordete in der Nähe zu finden und machte sich - sofort auf die Suche, diese namentlich für Berichte? statte? so werthvolle Neuigkeit zu holen. Da sich in dem ' betreffenden Rocke eine an einen gewissen al? äußerst rauslus tiq bekannten Thomas Dailey adressirte Karte besunden hatte,' glaubte man sicher daß dieser mit zu den Opfern zählen würde. Diese Annahme wurde noch beflätigt, 'als man nach.' eingezogenen Erkundigen' erfuhr, daß Dailey die 'ganze Nacht, über, nicht, nach Hause gekommen sei. DaS Geheimnib wurde jedoch noch gestern Abend gelüstet. Dailey kam nach Hause, zwar mit verbundenem Kopfe aber mtt' vollständig' unversehrten - Knochen. Er erzählte, eine Prügelei mit zwei Unbe kannten gehabt zu haben. Dabei wurde er niedergeschlagen und blieb liegen, vis er endlich gestern Ahend auS seinem Tau mel erwachte.' Whiskey wird die News sagen, war auch' dabei im Spiele, und diesmal wird sie Recht haben. - t ?i, l j . ; ? c . i i . . V 4 ' f - ' .- t ' ' : .'i i ; . 4 ' : c l ll. si lü.; II. s. lv. und

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.Diescr ist ?in öwß. . Den der Himmel gibt der Ccdc, Toß sie'j'tzs cine Brau!, . ' . Künftig eine Muttcr werde. -Dieses Dichtcrwort dürfte aus unseren hcurigcg Mai kaum Anwendung finden; denn derselbe ist, wenigstens in seiner ersten Hälfte nichts weniger, denn ein Won nemonat. Vielmehr ist er wie ein Störenfried ge kommen, um die schönsten Hoffnunbcn zu trüben und den Horizont mit dunkeln Wolken der Besorgnlß zu umlagern. - Mit heftigen Stürmen, Gewitterregen und Hagelschlag beschädigte er die Blü thenpracht unserer Fruchtbäume, mit sei nem kühlen Wetter hemmte er das Wach? tbum der Lvpia aufgrünenden Saaten

und jetzt droht er mit den Schrecken einer abermaligen Ueberschwemmung. . Es ist hohe Zeit, daß sich die Schleußen des Himmels wieder verrammcln. LV? Ein Vater sagte zu seiner Tochter daß wenn sie die Führung der Haushal tung erlerne, er sie durch etwas überra, schen würde..' Das Mädchen hatte 'die Kunst bald los. Die Ueberraschung bestand in der Entlastung' des Dienstmädchens. ' . ' . '; - Ein vom Comite deL Bierbrauer Congresses eingereichter Bericht bestimmt die Verwendung von $3000 zur Bekämp fung des Pcohibitions - Amendements tn Jndiana - Die Verwaltung deö Geldes wird Herrn Peter Lieber übertragen. 't. Louis Luß, ein Arbeiter in Tuckeis Dorfey'S Geldladenfabrik verletzte .sich heute Morgen schwer an der rechten Hand. Ein Finger wurde ihm ganz und gar ab geschnitten. Er wohnt 58 Elm Str. LS Hcrrmann Schmidt, wohnhast 240 Ost McCarty Straße, ein Arbeiter in Herrmann's .Möbelfabrik schnitt sich heute Vormittage bei der Arbeit einen Finger äd und verletzte sich sonst noch an der Hand. , - - ' 1 Hemy Holmes, ein, Farbiger wurde, heute Morgen . wegen . Fälschung verhaftet. Er war gegenwärtig, als Allen Caylorder Eishändle? an einem Platze 1150 Pfund Eis ablieferte. Am nächsten Tage stellte sich mit einer AnWeisung, aus welcher er die 'Unterschrist des Hrn.Caylor gefälscht hatte ein, u. zog das Geld für daS Eis. Der Betrag war $2 9i). . . ; . j ( ; ' Zu den besten Feuer-Versicher unas Gesellschaften des Westens gehört unoedingt die Franklin" von, Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National- von Milwaulee, Vermögen $1.007,193.92 und die German American" von New ?)ork, deren Vermöge über $3,094,029.59 betrügt. ' Ferner repräfentirt sie die Fire Association of London Vermögen $1,000,000 und die Hanover of New ?)o?l" mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Frantlinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei aroken Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. 439 Süd Ost - Straße, ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend. ' Gummi Dachbedcckunq ! .tti-a; '! MiSIMZslt C3Ii obige Vlitte rexräsenti,rt daö Legen unserer Gummi Dachbcdccking ! über, rauhe Vretter. Wiegt blos 75 Pfund zu 100 Quadratfuß und ist das biliflste und leichiefte Dach, welches hergestellt weiden kann. ES kann von irgend Jemand gelegt werden, und tft allen anderen Dachbedeckungen vorzuziehen wegen seiner Wohlseilheit, feuerfesten Eigenschaften undDauerhaftigkeit. PreiS ungefähr ?Z.Z5 ver Quadrat, 10 bei 10 Fuß alles eingeschlossen. Slbaeliefert tn ?ndianapol'.s, Ind.. der Philadelphia. Pa. Sende für Buch.Eir eular u. Probemuster, mit umständlichem Berichte, wie Leck habende Schindeldächer zu rexariren und Vlech und Eisendächer mit Schiefer ugd Cement anzuflrel chen sind. , . . . INDIANA PAINT & R00FIN6 CC, ' ..: ' Indianapolis, Ind. ' ' . : II. SWEENEY & Co. I , . Wholksalc'Händler in reinem Kentuckh C0PPER - D1STILLED WHISKY : ; einheimischen und importirten ' -. SPIIIITUOSKN. No.'?81 S. Illinois Straße, ; . . Indianapolis, I n d. - -

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